Video: HoGeSa- und Rote SA-Gegendemo

Heute, am Sonntag, den 25. Oktober 2015, hat die HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) zu ihrem Einjährigen zu „Köln 2.0“ aufgerufen und schon vor dem eigentlichen Beginn um 14 Uhr griffen linke Straßenterroristen die Polizei an. Die HoGeSa wurde zwar nicht verboten, aber als Kundgebung auf den Barmer Platz sozusagen verbannt. Das erinnert an die gestörten oder gar verhinderten Demonstrationen von Pro Köln 2008/09. Schon 2008 wurde die Demonstrationsfreiheit für Islamisierungsgegner mit Hilfe der Politiker, Medien und Polizei in Köln abgeschafft und eine Demonstration verhindert.

(Von Alster)

2009 wurde der von Pro Köln angemeldete Anti-Islamisierungskongress auch auf den Barmer Platz verbannt. Der Zugang zu diesem Platz geht über dem Deutzer Bahnhof, der damals von schwarzvermummten Antifanten mehrfach blockiert wurde – unter den teilnahmslosen bis wohlwollenden Blick der Befehlsempfänger des NRW-Polizeipräsidenten. Für die Teilnehmer der Kundgebung war es sehr schwer, zum Barmer Platz zu gelangen und spätestens auf dem Rückweg trugen einige der wenigen Durchgekommenden Blessuren davon.

Dieses Mal sind die „Vorbereitungen“ des gesamten bunten Kölner Klüngels genauso geschmiert wie 2008 abgelaufen. Es gibt den ganzjährigen Karneval, der um 12 Uhr am Heumarkt mit einer Auftaktveranstaltung „Gegen Fremdenfeindlichkeit“ begonnen hat und ab 12.30 Uhr über die Deutzer Brücke zum Ottoplatz ziehen sollte. Auf einer Bühne vor dem Deutzer Bahnhof gestalten ab 12 Uhr Musiker, Kabarettisten und Vertreter der Initiative „Köln stellt sich quer“ ein Bühnenprogramm. Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und andere „antifaschistische“ Gruppen treffen sich am frühen Vormittag an verschiedenen Bahnhöfen.

Schon am Samstag hat das Fußvolk, die Rote SA, ihren antidemokratischen Verhinderungsaufstand mit einem „friedlichen Demonstrationszug“ geprobt – ganz wie damals 2009.

In Hannover musste die Hogesa ihre Kundgebung in einem abgesperrten Käfig abhalten. Am Deutzer Bahnhof werden die HoGeSa`s in drei Zelten auf Waffen und Pyrotechnik untersucht. Im „Arsch hu“-Liveticker des Kölner Stadtzerstörers heißt es ganz genauso wie 2009: Sitzblockade durch Gegen“demonstranten“.

Da frage noch einer, warum Pegida in Dresden möglich und erfolgreich ist. Da wehren sich Bürger mit gesundem Menschenverstand, und wie der Ober-Antifant Silvio Lang in einem Interview mit dem Prantl-Blatt zugeben musste: „Wir haben das Rezept noch nicht gefunden“. Es ist das Eingeständnis, dass noch nicht die gesamten Politiker und die Polizei dort im Osten vereinnahmt werden konnten.

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