Bonn: Antifa SA attackiert HoGeSa Patrioten

bonnIm Anschluss an die friedliche und fröhliche HoGeSa Kundgebung am 25. Oktober in Köln-Deutz kam es auf der Heimreise der Patrioten am Bonner Hauptbahnhof zu einer brutalen Attacke der staatlich sanktionierten und finanzierten Neo-Nazi-Sturmtruppe „Antifa“. Beim Zwischenstopp stürzten sich 30 Verbrecher der Antifa (Kampfruf: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“) mit Latten und Knüppeln auf die 13 Heimfahrer, darunter vier Frauen, die sich in einer Pommesbude gegenüber dem Bahnhof aufhielten. Die Angegriffenen verbarrikadierten sich im Laden, während die Verbrecher in Verdi-Jacken von außen versuchten, die Scheiben einzuschlagen und die Tür aufzutreten.

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei kam und konnte zwanzig der Kriminellen in der Innenstadt festnehmen. Später nahmen die Angegriffenen selbst noch zwei Zecken fest. Identifiziert werden konnte die Bonner Linksjugend linkssolid und Die Linke. Als Person konnte Marc Ehrenholz aus Dernau im Ahrtal identifiziert werden. Die Festgesetzten wurden ordnungsgemäß der Polizei übergeben und es wurde Anzeige erstattet. Keiner der Aktivisten wurde verletzt.

Das linke Propagandablatt „General-Anzeiger“ nutzte natürlich sofort die Gelegenheit zur Gehirnwäsche der Leser und berichtet:

Zusammenstöße zwischen Rechten und Linken

Infolge der Hogesa-Demonstration in Köln ist es am Sonntagabend auch in Bonn zu Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern gekommen.

Wie die Leitstelle der Polizei am späten Sonntagabend mitteilte, gingen rechte Demonstranten und Mitglieder der linken Szene in der Bonner Innenstadt aufeinander los. Die Polizei berichtete von einer Reihe von Notrufen, daraufhin rückten zahlreiche Einsatzfahrzeuge in die Fußgängerzone aus. Der Schwerpunkt des Einsatzes lag in den Straßen rund um den Münsterplatz.

Die Beamten trennten beide Lager und nahmen zahlreiche Personalien auf. Wie ein Polizeibeamter dem GA auf Anfrage mitteilte, waren Teilnehmer der Hooligan-Demo am Bonner Hauptbahnhof ausgestiegen, wo sie von Gegendemonstranten attackiert wurden.

Laut Polizei wurde bei den Handgreiflichkeiten mindestens eine Person verletzt. Gegen 22 Uhr hatte sich die Lage in der Innenstadt beruhigt.

Die Aktivisten beruhigen sich nicht und werden vom Bonner Schmierenblatt eine Gegendarstellung verlangen (die natürlich wie immer nie gebracht werden wird). Die Patrioten wurden überfallen, und getrennt wurden die Gruppen nicht. Als die Polizei kam, waren die Angreifer nämlich schon weggerannt und wurden kurze Zeit später am Münsterplatz von der Polizei gestellt.

Aber unverfroren lügen und hetzen die System-Schreiberlinge Petra Albers und Kathy Stolzenbach im linken Propagandablatt weiter in ihrem Bericht „Bunte Funken gegen braune Halunken“, wobei sie sich der dpa-Berichterstattung bedienen, was ihnen das Selberdenken und lästige Recherche erspart. So leicht verdienen die „Journalisten“ der Lügenpresse ihr Geld!

Und wieder einmal mehr sagen wir höflich: „Lügenpresse, nein danke“, oder, wie es gelegentlich auch volkstümlicher formuliert wird: „Lügenpresse, halt die Fresse!“ Im Polizeibericht wurde diese Attacke übrigens nicht erwähnt (kein öffentliches Interesse).

Und zum Schluss noch etwas:

Im General-Anzeiger vom 24. Oktober (Seite 22, Rheinland) forderten die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber (SPD) und Claudia Lücking-Michel (CDU), die Bürger volksverhetzend und rassistisch dazu auf, „sich an den friedlichen Protesten ‚Köln kuscht nicht vor Nazis!‘ – zu beteiligen …“. Und da stellt sich doch wieder mal die Frage: „Wer sind hier eigentlich die ‚Nazis‘?“

In diesen Zusammenhang passt übrigens auch wieder der Brandanschlag auf den PKW der AfD-Politikerin und Abgeordneten des EU-Parlaments, Beatrix von Storch.

Deutschland brennt vor links-kommunistischem Hass und Gewalt gegen das eigene Volk. Wie setzen wir dem endlich ein Ende?

Video von den polizeilichen Aufräumarbeiten in der Bonner Innenstadt: