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Trauriger Alltag in Judäa: Israelis steinigen

1000_Standbild_reduzDas Leben zwischen den sog. Palästinensern ist für Israelis nicht ganz ungefährlich. Erstere können sich zwar häufig in Israel ziemlich frei bewegen, aber die sog. palästinensischen Autonomiegebiete sollen doch, Bitteschön, komplett judenrein bleiben, fordern palästinensische Politiker ganz offen. Das hat bisher nicht so recht geklappt, denn die Israelis sind zäh, häufig glaubensstark und lassen sich nicht ohne weiteres ins Bockshorn jagen. Aber auch nicht wenige israelische Zivilisten, teilweise ganze Familien haben eine Heimat in Judäa oder Samaria mit ihrer Gesundheit oder dem Leben bezahlen müssen.

(Eine lügenfreie PI-Videoreportage von den sog. Palästinensergebieten von Mr. Merkava)

Nachdem der mörderische arabische Terror der letzten Zeit in Israel und speziell in der Jerusalemer Altstadt (PI berichtete) sicher auch durch die massive Präsenz israelischer Sicherheitskräfte abgeklungen ist, lohnt ein Blick nach Judäa, wo in der Vergangenheit zahlreiche Israelis auf den Landstraßen von arabischen Steinewerfern angegriffen wurden und teilweise in Folge ums Leben kamen oder aber auch von „Palästinensern“ direkt brutal ermordet wurden.

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Video-Impressionen von einer Straße in Israel, die für Israelis nicht „ganz ohne“ ist.

Shabbat shalom aus Judäa und Jerusalem!