„Willkommenskultur“ der indoktrinierten Kinder

Die Eltern und Großeltern dieser Kinder, die im Wien dieser Tage kommunistische „Open Border“ Parolen skandierten, haben sicher die SPÖ gewählt zusammen mit den Migranten, von denen fast jeder Zweite ebenfalls die SPÖ gewählt hat. „Hoch die internationale Solidarität!“, skandierten diese sehr jungen Schulkinder begeistert. Da sich diese Kinder vornehmlich in Familien (oder bei Bezugspersonen), Kindergärten und Schulen aufhalten, werden sie diese Parolen dort gelernt haben, und genau dort befinden sich die ideologisch besetzten Verantwortlichen.

(Von Alster)

In Art. 6, Satz 1 des Grundgesetzes heißt es: „Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz der staatlichen Ordnung“ Gängig ist weiter: „Die Familie ist ein grundlegendes Element für die Funktion des Individuums und der Gesellschaft“ oder „Familie ist die Grundlage für das gute Funktionieren einer Gesellschaft“. Es kann auch so lauten: „Familie ist die Basiskategorie unserer Gesellschaft. Sie steht unter speziellem Schutz von Verfassung und Staat“.

Wie dieser „spezielle Schutz“ vom Staat aussehen kann, haben wir schon des öfteren thematisieren müssen. Da gibt es Moscheebesuche schon für Hortkinder, zahlreiche „Schulen gegen Rassismus“ oder den pornografierten Sexualkundeunterricht. Und neuerdings die verordnete Willkommenskultur für Schüler (PI berichtete). Es wird sogar die „Inklusionsschule gegen Rassismus“ bemüht.

Auch hier werden Jugendliche mißbraucht. „No nation no border“:

Alle Ideologien benutzten Kinder und Jugendliche. Bei den Jungpionieren hörte sich das so an:

Bei der Hamas so:

Die Hitlerjugend:

Die Familien werden zunehmend attackiert, und man fragt sich, wie weit sich diese Aussage von Dr. Brock Chisholm, dem ersten Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen (UN) von 1948 – 1953, schon verwirklicht hat:

„Um die Weltregierung zu verwirklichen, ist es notwendig, den Individualismus, die Loyalität zur Familie, das Nationalbewußtsein und die religiösen Dogmen aus den Gedanken der Menschen zu eliminieren. „

Vielen von uns wurden auf Demonstrationen von den Antifa-Indoktrinierten zugerufen „Eure Kinder werden so wie wir!“. Pegida Dresden hat geantwortet: „Eure Eltern laufen bei uns mit!“ Das wirkliche Leben wird den Lernprozess vorgeben.