buchDie etablierten deutschen Schriftsteller machen einen weiten Bogen um das Thema Bunte Republik. Dennoch hat auch die deutschsprachige Literatur inzwischen einige Werke vorzuweisen, die höheren Qualitätsansprüchen genügen. Wolfgang Gottschalks legendäres „Bauchschmerzen“ legt man nach dem ersten Satz nicht mehr aus der Hand. Thalheims „Hirnhunde“ ist ein wunderbares, leicht lesbares und unterhaltsames Sommerbuch, perfekt für den nächsten Strandurlaub. Von C.M.‘s „Ruhrkent“ lässt man sich betäuben: Man lässt sich in das Versmaß fallen und driftet weg. Im Vergleich: Wie lesen sich diese drei Werke?

(Von Lars)

1. „Bauchschmerzen

Es gibt nur wenige Bücher, die man nach dem ersten Satz nicht mehr aus der Hand legt. „Bauchschmerzen“ ist eines dieser Bücher. Wer gern abends liest, sollte die erste Seite deshalb nicht innerhalb der Woche aufschlagen, oder er riskiert, am nächsten Morgen mit Rändern unter den Augen zur Arbeit zu gehen. Auch der Autor dieses Beitrags ist in dieser Hinsicht selbst ein Opfer dieses Buches geworden – bei Sonnenaufgang hatte er es dann durch. Ein Schicksal, das er mit vielen anderen Lesern teilt, wie die Kommentare auf Amazon schnell erkennen lassen. Also Vorsicht!

Wolfgang Gottschalks „Bauchschmerzen“, das ist ein Synonym für: hart, ehrlich, deutlich, wahrhaftig.Der ewige Streit um dieses Buch, ob es nun ein linkes Machwerk ist, dem die rechte Leserschaft auf den Leim geht, oder eine rechte Streitschrift, die geschickt die linken Sittenwächter austrickst, ist nebensächlich, jeder soll das für sich entscheiden. „Bauchschmerzen“ ist und bleibt genial. Für alle Zeit wird diesem Buch das Verdienst anhaften, das erste gut lesbare, deutschsprachige Werk zu den vielfältigen Konfliktlagen der Bunten Republik zu sein. „Bauchschmerzen“ lesen, das ist wie das Gefühl der ersten ehrlichen Prügelei, das ist jung und intensiv und leidenschaftlich. Mit voller Überzeugung: Wer es nicht kennt, hat etwas versäumt im Leben.

2. „Hirnhunde

Thalheims „Hirnhunde“ liest sich ganz anders. „Hirnhunde“ ist ein Sommerbuch, das man zum Picknick mitnimmt oder an den Badesee. Das Buch ist eigentlich eine Liebesgeschichte, eingebettet in ein politisches Umfeld. Als Leser möchte man wissen: Kriegt er sie oder nicht? Und will er sie, oder will er sie nicht? Oder will er die andere? Was nebenbei noch in der Redaktion der politischen Wochenzeitschrift geschieht, um die sich das Buch dreht, ist eher ein Randthema. Und genau das ist so schön an „Hirnhunde“: Es ist unterhaltsam, es ist entspannend, aber man weiß sich als konservativer Leser auf sicherem Terrain. Man kann tatsächlich einen modernen, jugendlichen Roman mit der Gewissheit lesen, dass einem der Genuss der Geschichte nicht auf der nächsten Seite durch irgendeine linksgestrickte Besserwisserei, die einen zwischen den Zeilen belehren möchte, kaputt gemacht wird.

„Hirnhunde“ vergibt dem Leser gern, wenn er es nach einem Kapitel zur Seite legt und am nächsten Tag weiterliest, oder erst nächste Woche. Es ist ein Buch für den Nachttisch, jeden Tag ein paar Seiten. Wirklich ganz hervorragend ist das Ende der Geschichte. Ein Tipp für alle, die dieses Ende nicht sofort begreifen: Es wird verständlich, wenn man die ersten Seiten noch einmal liest. Dann ist man plötzlich überrascht, wie gut der Anfang ist, weil man den Anfang beim ersten Lesen auch nicht begriffen hatte.

3. „Ruhrkent

C.M’s „Ruhrkent“ ist wieder eine Liga für sich, das macht vor allem die Sprachform: „Ruhrkent“ ist kein normaler Prosatext, sondern in einem poetischen Versmaß aus betonten und unbetonten Silben geschrieben. Wer das nicht weiß, merkt es vielleicht gar nicht, wer es weiß, liest bewusster. „Ruhrkent“ liest man also nicht nur wegen seiner politischen Aussage, sondern auch oder gerade wegen dieser klassischen Sprachform.

In „Ruhrkent“ lässt man sich am besten einfach hineinfallen.Durch den sprachlichen Rhythmus gerät man schnell in einen Sog und driftet weg, genau gesagt: ganz weit weg. „Ruhrkent“ lesen wirkt betäubend, es ist ein Buch für ein „Bitte nicht stören“ an der Tür und ein prasselndes Kaminfeuer. Aber aufpassen! „Ruhrkent“ ist kein Buch für Schöngeister. „Ruhrkent“ ist literarischer Treibsand: je tiefer man eindringt, desto schwerer kommt man heraus. „Ruhrkent“ umschlingt den Leser mit schönen Sätzen und zieht ihn dabei langsam in den Abgrund. Am Ende fühlt man sich wie die Hauptfigur im Kapitel „Mondlicht“: Man liegt wehrlos auf dem Rücken und hat überall Schmerzen. Aber dann spürt man plötzlich Kraft, die Kraft von Zauberworten. Und man hat nur einen einzigen Wunsch: Aufstehen!

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36 KOMMENTARE

  1. OT: Kulturbedingter Verbotsirrtum ?

    „Die Menschen kommen aus Ländern, in denen es ganz andere Verkehrsregeln, eine ganz andere Verkehrsphilosophie gibt.“

    Was war – nicht zum 1. Mal – passiert ?

    „Ein syrischer Flüchtling ist mit dem Fahrrad auf der Autobahn A 1 bei Oldenburg (Kreis Ostholstein) zum Einkaufen gefahren. Beamte der Bundespolizei stoppten ihn am Mittwoch und klärten ihn über sein Fehlverhalten und die lebensgefährliche Situation auf.“

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Ostholstein/Nachrichten-aus-Ostholstein/Mit-dem-Fahrrad-auf-der-A1-bei-Oldenburg-zum-Einkaufen

    MÜSSEN heute Autobahnfahrer mit kulturfremden
    Radfahrern auf Schnellstrassen rechnen ?
    auch nachts, unbeleuchtet, ohne rückstrahler
    und mit dunkler kleidung und hautfarbe ?

    WENN JA, lieber gesetzgebender GESETZBRECHER:
    WER ZAHLT DEN SCHADEN DURCH NOTBREMSUNGEN ??

  2. Danke für die Buchtipps. Werde mich wahrsheinlich für den 1. Vorschlag entscheiden.
    By the way, hat jemand gestern den autobiografischen Film „Das Ende der Geduld“ über das Leben der Jugendrichterin Kirsten Heisig in Berlin Neukölln im BR gesehen? Ich hatte ihr gleichnamiges Buch gelesen. Der Schluss war sehr traurig – sie hat sich (angeblich, weil ungeklärt) das Leben genommen und sich (aus Frust?) erhängt. Ihr Neuköllner Modell für straffällig gewordene Jugendliche mit Migrationshintergrund ist heute noch aktiv.
    Hat mich gewundert, dass der ÖR sowas bringt… http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/spielfilme-im-br/das-ende-der-geduld-120.html

  3. Refugees welcome! OB Hilbert öffnet das Rathaus für Flüchtlinge. Endlich bekommen die Beamten die Flüchtlingsproblematik zu spüren. In den Gängen und Amtsstuben wird Leben eingehaucht, da wird’s zugehen wie auf dem Bahnhof. Ihr Dresdner habt ihn als OB gewählt nun müsst ihr damit leben und alle Folgeerscheinungen tragen! Hilbert sollte noch einen traufsetzen und den Abgeordneten und Beamten Flüchtlinge zuweisen, dies wäre eine wahre Geste und Nächstenliebe!
    Daran kann man sehen wie die gesamte Flüchtlingspolitik denen auf die Füße gefallen ist. https://mopo24.de/ ? Also ihr Baden Württemberger und Rheinland Pfälzer seit aufgefordert mit den Füssen gegen die amtierenden Kommunalpolitiken (Grüne/SPD) abzustimmen. Bis zur Wahl sind es noch 123 Tage. Macht euch Notizen in den Kalender 2016!

  4. ES REICHT MIR SCHON WENN ICH JEDEN TAG DIE INVASOREN SEHE ,DA MUSS ICH MIR NICHT NOCH BÜCHER KAUFEN UND DAS ELEND LESEN :

    INTERNET REICHT VOLLKOMMEN !

  5. MERKEL MUSS WEG!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Parteienexperte zu Umfrage-Absturz:

    „Bei unter 30 Prozent ist Angela Merkel weg“

    Der neue Insa-Wahltrend zeigt: Angela Merkels Union käme nur noch auf 34 Prozent, wenn diesen Sonntag Bundestagswahl wäre. Damit hat sie seit September 2013 acht Prozent verloren. Ein Parteienexperte ist sicher: Die Flüchtlingskrise kann Merkel bald die Kanzlerschaft kosten.

    http://www.focus.de/politik/videos/von-41-5-auf-34-prozent-abgestuerzt-parteienexperte-zu-umfrage-absturz-bei-unter-30-prozent-ist-angela-merkel-weg_id_5078585.html

  6. #4 Harpye:

    Das Vorwort von Kirsten Heisig zu ihrem Buch, das sie wenige Wochen vor ihrem Tod schrieb, klingt überhaupt nicht wie die Worte eines Menschen, der beabsichtigt, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen. Voller Tatendrang, Zuversicht, Schaffenskraft spricht sie dort nämlich davon, was sie noch alles angehen und erreichen möchte… Für mich war das kein Selbstmord.

    #3 LEUKOZYT:

    Radfahrer sind sowieso eine Plage, völlig unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion, Sprache. Das hat nun mal wirklich nichts mit den Migranten oder gar dem Üslam zu tun, sondern mit einer linken Weltanschauung (Radfahren ist keine Fortbewegungsmöglichkeit, sondern eine linke Weltanschauung). Hatte heute erst wieder zwei Begegnungen der dritten Art mit deutschen Radfahrern. Jeden Tag habe ich diese. Entweder fahren sie bei Dunkelheit ohne jegliches Licht, oder auf dem Gehweg, oder sie blinken nicht (Handzeichen), oder sie überfahren rote Ampeln und Zebrastreifen mit mehr als 30 km/h, wo Autos zu ebendieser Geschwindigkeit gezwungen werden, oder sie fahren in der falschen Richtung oder oder oder. Werden noch rotzfrech, wenn man sie drauf anspricht. Z.B. sagte einer mal zu mir, den ich darauf hin wies, dass der Zebrastreifen auch für ihn gelte: „Leck mich am A… du blöde V…“. Bevor ich ihn anzeigen konnte, war er natürlich schon weg. Die Herren der Straße sind das, und die StVo ist nur was für lästige Fußgänger und pöhse Autofahrer. In Frankfurt am Main sind herrische Radfahrer die Regel, nicht die Ausnahme.

  7. „Demokratischer“ Faschismus in der Bunten Republik:

    http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/eschwege-ort28660/eschwege-buergerinformation-fluechtlingen-5849490.html

    Die mehr als 600 Menschen in dem brechend vollen Saal waren – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – gekommen, um Neuigkeiten und Details über die gerade erst in Betrieb genommenen Notunterkünfte an der Max-Woelm- und der Helgoländer Straße zu erfahren. Einzelne Wortbeiträge, die in Verdacht gerieten, diese Willkommenskultur zu stören, wurden von der übergroßen Mehrheit lautstark abgewehrt.

  8. #7 Baerbelchen

    „Radfahrer sind sowieso eine Plage, völlig unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion, Sprache.“

    Leider haben wir zur Zeit ganz andere, hundert Male schlimmere Probleme.

    Aber stimmt schon. Wenn es uns noch gelingt, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, wäre es an der Zeit, in einem befreiten Deutschland als erstes mit der RAF (Radfahrerarmeefraktion) gründlich aufzuräumen.

    Weit über fünfzig Prozent der Radfahrer sind ein nicht vertretbares Sicherheitsrisiko. Den Radweg in der vorgeschriebenen Richtung zu befahren, gilt als extrem unkuhl. Läßt man den Geisterfahrer nicht passieren, erfolgt wüstes Gepöbel, der Geisterfahrer nimmt sodann auf dem Bürgersteig die Jagd auf alte Leuchte auf. Erkennen tut man die Angehörigen der RAF nicht ohne weiteres, das kann z.B. der Typ der scheinbar soliden Büroangestellten Mitte Vierzig sein.

    Gefahren wird grundsätzlich nur mit elektronischen Hörhilfen, guckt man sich die Gesichter dieser Behinderten ähnelnden Autisten an, erkennt man schnell, daß neben der Beleuchtung des Fahrzeuges bei Nacht auch die geistige fehlt.

    Übrigens: Bin weit überwiegend selber Radfahrer und Fußgänger.

  9. Bücher entscheiden keinen Krieg
    und hier naja sehe ich Trittbrettfahrer die auch noch ne Mark machen wollen

    Akif hast du schon eine Stiftung gegründet für Deutsche die auch deine Bücher kaufen gegen Linkenterror

  10. #7 Baerbelchen (11. Nov 2015 16:21)
    „Radfahrer sind sowieso eine Plage,“

    eine diskussion so alt wie das fahrrad.
    „An allem sind die Juden und Radfahrer schuld“
    https://www.youtube.com/watch?v=niVIOrH2jwc

    davon ab, geht es im artikel expl um syrische autobahnradler, wie die polizei erklaert.
    (wer lesen kann,…) nicht um radler i.a. :

    autobahnradeln ist in GER auch eher selten.

  11. AFD kommt gewaltig …
    11. November 2015 – 16:29
    In neuen Umfragen auf den Strassen liegt die AFD schon bei 18%
    CDU 25%
    SPD 22%
    AFD 18% !!!!!!!!!!
    Merkel -Gabriel zieht euch war an , es kommt ein stürmischer Winter auf euch zu !!

  12. #12 LEUKOZYT

    „An allem schuld“?

    Solche Strohmannargumente sind dermaßen dümmlich, daß man Sie allenfalls einem unreifen Backfisch durchgehen lassen kann.

    Niemand ist an allem schuld.

  13. Schaut euch mal an, was in Oelde alles gegen die AfD-Demo am Montag mobilisiert wird, die CDU spendet, der Kolpingverein ist dabei,die IG Metall treibt die Werktätigen zur Demo und die Schulen schicken ihre Schüler zur Demo, so ungefähr muß sich das in der NS-Zeit und in der DDR vorstellen:

    (….) Dem AfD-Mobb wird aber nicht nur mit einer großen Anzahl Oeldern und Flugblättern Paroli geboten, sondern auch mit einer installierten Bühne samt Programm. Der erste Bürger der Stadt Oelde, Bürgermeister Karl-Friedrich Knop, sicherte die Einführungsrede der Veranstaltung zu. Ein Musik-Act wird es geben sowie kirchliche Grußworte. Angedacht ist weiter, dass Flüchtlinge von ihrer Flucht berichten und über das Leben hier vor Ort in Deutschland, so Florian.
    Oelde vs. AfD

    Petra Dykmann unterstützt mit gebastelten Lichtern als Einzelperson mit

    Ein klares Signal gab es ebenfalls von den vielen Vereinsmitgliedern, Fraktionen, Schulen, Kirchenverbänden und Einzelpersonen beim Treffen.

    Stadtschützenkönig Uwe Opitz sicherte Unterstützung der Schützengesellschaft Oelde e.V. von 1858 zu.

    Meik Libor berichtete dass die Kolpingfamilie mobilisiert wird.

    Wolfgang Lange vom Verein Oelder Borussen 09 e.V. berichtete, dass sie die Aktion ebenfalls unterstützen werden. Hierzu sind im Hintergrund bereits Gespräche gelaufen mit dem S04-Fanclub Axtbachknappen e.V und den Oelder Gladbachern.

    Wolfgang Lange, Oelder Borussen 09 e.V.:

    Farblich bunt und in der Sache einig werden die unterschiedlichen Fanclubs auftreten.

    Die drei weiterführenden Schulen aus Oelde werden mit den Schülern ebenfalls ihren Beitrag leisten.

    Peter Hellweg, 1. Vorsitzende CDU Oelde, sicherte unbürokratische 200 € aus der Fraktionskasse zur finanziellen Unterstützung zu. Ebenso sicherte Herr Hayrettin Karabel von der D.I.T.I.B. Türkisch- Islamische Gemeinde Oelde 200 € zu.
    Finanzierung

    Am Ende der Sitzung wurde ein dickes Sparschwein ordentlich von den vielen Gästen gefüttert, so dass der Finanzierung von Bühne, Flugblättern und sonstigen nichts mehr im Wege stehen sollte.
    Nächste Termin

    Die nächste Infoveranstaltung zur Gegenaktion ist geplant für Montag, den 09.11.2015 im Paulusheim ab 20:00 Uhr. Alle Oelder Bürger sind eingeladen, dem Treffen beizuwohnen und dies zu unterstützen.

    Oelde vs. AfD 2015-11-02-Plantreffen Oelde vs AfD
    (….)

    http://oelder-anzeiger.de/oelde-steht-auf-zweites-treffen-gegen-afd-provokation/

  14. Ihr habt ein wichtiges Buch vergessen: „Von kommenden Stürmen“ von Thomas Barthelemy. Es ist ein Blick in die Zukunft Mitteleuropas mit sehr klaren Voraussagen zum Thema Masseneinwanderung und Bürgerkrieg, ein futuristischer Abgesang, der zeigt, was uns blüht, wenn heutige Entwicklungen weiter aus dem Ruder laufen. Dazu eine Liebesgeschichte, eine Revolte und seltsame „Psychonauten“. Kurz: eine Illustration zum „Untergang des Abendlandes“ mit satirischen und esoterischen Highlights.
    http://www.amazon.de/Von-kommenden-St%C3%BCrmen-Ein-Zukunftsroman/dp/3734781396/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1447256442&sr=1-1&keywords=von+kommenden+st%C3%BCrmen

  15. #17 Johann: Die DITIB türküsch-üslamische Gemeinde füttert ein Spar-Schwein? Na das ist doch mal gelebte Integration. Süper!

  16. Hatte ich auch schon irgendwo gepostet. Krass. Und dieser Kerl behauptet jetzt allen Ernstes, die 88-Jährige habe es so gewollt und ihn zum Sex aufgefordert…….. und der Weihnachtsmann hat Flügel. Von 8 bis 88 nehmen die alles, außer Gummipuppen. Abartig!

  17. Randständige Frage an den Autor Lars: Hat „Ruhrkent“ tatsächlich ein „Versmaß“ oder ist es bloß rhytmische Prosa?

  18. @ #17 johann (11. Nov 2015 16:37)

    Ebenso sicherte Herr Hayrettin Karabel von der D.I.T.I.B. Türkisch- Islamische Gemeinde Oelde 200 € zu.
    Finanzierung

    Am Ende der Sitzung wurde ein dickes Sparschwein ordentlich von den vielen Gästen gefüttert, so dass der Finanzierung von Bühne, Flugblättern und sonstigen nichts mehr im Wege stehen sollte.

    Ob Herr Hayrettin Karabel von der D.I.T.I.B. seine 200 € auch richtig in das Sparschwein gesteckt hat?

  19. „Ruhrkent“ soll in Jamben geschrieben sein, es sind lange Rhythemen, die sich immer wieder runden, aber nicht reimen. Ist wirklich phantastisch geschrieben, auch voller Satire und Ironie. Es zeigt die bunte Republik im letzten Stadium, wobei „Ruhrkent“ das türkische Wort für Ruhrgebiet sein soll, das in Zukunft ein autonomes Homeland für Muslime ist. So wie in „Von kommenden Stürmen“, wo das zukünftige Zentraleuropa ebenfalls in Homelands für Einheimische und „Emirate“ aufgeteilt ist. Das Buch, das sich spannend liest, wurde vor drei Monaten hier auf PI zum zweiten Mal besprochen: nhttp://www.pi-news.net/2015/08/bericht-aus-der-zukunft-die-todeszone-zwischen-linksfaschismus-und-islam/

    „Bauchschmerzen“ halte ich ich für eine linkspädagogische Mogelpackung, denn der Leser wird erst in die Gedankenwelt eines Täters gezogen, der zu Recht unter der Überfremdung seiner Umgebung leidet, um am Ende zu erfahren, dass eben dieser Typ eine Wahnsinnstat begangen hat. Der Leser soll sich fragen, ob er nicht auch so gehandelt haben könnte – und sich schämen. Die entscheidende Motivation zu dem Mord fehlt und wird niemals deutlich gemacht.

  20. ich habe alle drei gelesen..bei ruhrkent hat es wirklich meinen magen umgedrehdreht..weil..alles vorstellbar und nachvollziehbar..

  21. Alle drei Bücher kann man auch über KOPP ordern:
    http://www.kopp-verlag.de/

    Soll man Amazon mit seinen Bestellungen dafür belohnen, dass sie Akif auf Grund eines durch die Lügenpresse verdrehten und aufgebauschten Halbsatzes aus dem Programm genommen haben?

    Leider hat sich in genau diesem Fall auch der Herr Kopp nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Diesem unterstelle ich aber keine linksgrüne vorsätzliche Bösartigkeit – allenfalls vorschnelles Handeln trotz offensichtlicher Uninformiertheit.

  22. Danke für diesen Artikel- werde mir alle drei besorgen. Zuerst aber den Raspail fertig lesen (Heerlager der Heiligen)… bin jetzt auf Seite 137. Feines Buch und damit mein Tip als Ergänzung! 😉

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