Die Entschärfung der islamischen Zeitbombe

paris-2In Paris weht der eiskalte Geist des Korans, tobt das kompromisslose Vermächtnis des Propheten und wütet der fundamentale Islam, so wie er im 7. Jahrhundert von Mohammed gegründet und ausgeführt wurde. Ein halbes Dutzend Moslems haben die französische Hauptstadt und das ganze Land in den Ausnahmezustand versetzt. Die Grenzen wurden geschlossen und das Militär versucht jetzt verzweifelt, die Bevölkerung zu schützen. Beileibe kein „Einzelfall“: Der Islam befindet sich seit 1400 Jahren mit der nicht-moslemischen Welt im Kriegszustand, 270 Millionen Menschen mussten sterben, 57 Länder wurden unterjocht. Jetzt muss endlich die Ursache des Problems beseitigt werden, anstatt immer nur an den Symptomen herumzudoktern. Update: Die Forderungen dieses Artikels wurden soeben an die deutsche Medienlandschaft und alle Bundestagsabgeordneten geschickt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der verzweifelte Versuch der etablierten Politik, den Islam aus der Verantwortung für Terror, Krieg und Massenmorde zu nehmen und all den Horror als „Missbrauch einer friedlichen Religion“ hinzustellen, ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern bedeutet auch eine völlig verantwortungslose Gefährdung der eigenen Bevölkerung. Denn solange sich die schützende Hand von Politik, Medien und Justiz über den organisierten Islam legt, kann er sich ungestört ausbreiten, das Land unterwandern und die Strukturen für die Übernahme festigen.

Die Erkenntnis, dass der Islam in seinem Wesen eine brandgefährliche politische Ideologie ist, die von ihren Gesetzmäßigkeiten darauf ausgelegt ist, die alleinige Macht zu erringen und die Gesetze Allahs allen Menschen aufzuzwingen, muss endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden, um damit eine umfassende Diskussion auszulösen. An deren Ende muss die für alle Zeiten gültige Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams, seine Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle, die Frauenunterdrückung und die barbarische Scharia stehen, gerichtet an alle islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen.

Anschließend müssen alle Ausgaben des Korans eingezogen und eine neue zensierte Fassung herausgegeben werden, aus der all diese Befehle gestrichen wurden. Jede islamische Organisation, die diese hochnotwendige Entschärfung des Islams verweigert, ist unverzüglich wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Solange auch nur noch ein ursprünglicher Koran in Umlauf ist, kann sich der Besitzer zu einem unkontrollierbaren Killer entwickeln, denn mit dem scheinbaren Willen eines Gottes kann jeder Mensch komplett gehirngewaschen und zu einer Tötungsmaschine geformt werden. Der Satz des Ex-Moslems Nassim Ben Iman ist aktueller denn je:

„Jeder Moslem, der den Koran als Wort Allahs akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“

Auch die Feststellung des türkischstämmigen und in Berlin lebenden Schriftstellers Zafer Senocak aus dem Jahre 2007 bewahrheitet sich immer wieder:

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.

Diese Erkenntnis hatten kluge Menschen wie Voltaire, Schopenhauer, Friedrich der Große, Luther und sogar Linke wie Marx schon vor Jahrhunderten. Heutzutage wurde all dieses Wissen durch eine gigantische Vertuschungspropaganda von Medien und Politikern vergessen gemacht. Daher muss jetzt zum Schutz unseres Landes und seiner Bevölkerung unverzüglich eine tabulose öffentliche Diskussion beginnen, um schonungslos über das wahre Wesen des Islams aufzuklären, so wie ich es am 19. Oktober 2011 in meinem Thesenpapier gegen die Islamisierung forderte. Denn die nahtlose Fortsetzung von Mumbai, Paris, kann sich bereits morgen in Berlin, Frankfurt oder München ereignen.

Die Reaktion des mächtigen Staatsapparates war aber nicht, diese völlig logischen Maßnahmen aufzugreifen, sondern es wurde der Überbringer der aus seiner Sicht unerwünschten Botschaft zur Unperson erklärt, man machte ihn zum Ziel der Beobachtung, legte hierzu eigens eine neue Rubrik der „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ an, versuchte ihn mit allen Mitteln öffentlich zu diskreditieren und mit Gerichtsprozessen mundtot zu machen.

Aber die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Mittlerweile gibt es immer mehr mutige Islam-Aufklärer wie den früheren Muslimbruder und jetzigen Buchautor, Politologen und zeitweiliges Mitglied der Islam-Konferenz, Hamed Abdel-Samad. Er stellt ganz klar fest, dass der Islam eine fachistische Ideologie ist, die dem National-Sozialismus in vielen Bereichen gleicht. Am 2. Oktober formulierte er dies im Wiener Stadtgespräch im Bildungszentrum der Arbeiterkammer:

Die Ideologie, die die Welt in Gut und Böse einteilt. Die Ideologie, die von einem Führerprinzip ausgeht. Die Ideologie, die die eigenen Anhänger mit Hass und Ressentiments gegen den Rest der Welt vergiftet. Die Ideologie, die den Antisemitismus als Identitätsstiftung betrachtet, da sind sich Islamismus und Faschismus einig. Die Ideologie, die den Kampf dermaßen verherrlicht und sakralisiert, das Martyrium, den Tod verherrlicht, das ist identisch mit dem Jihadprinzip im Islam.

In diesem kurzen Video-Ausschnitt erklärt er weitere Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen totalitären Ideologien:

Außerdem sagte Abdel-Samad unmissverständlich, dass der Islam niemals Teil der Demokratie sein wird, sondern gekommen ist, um zu herrschen:

Der Islam sieht sich als die letzte Botschaft Gottes an die Menschheit. Das letzte Buch, das Gott persönlich geschrieben hatte, direkt an die Menschen gerichtet hatte. Das ist ein ungeheurer Anspruch. Wenn Gott zuletzt, bevor er für immer geschwiegen hat, nur zu uns gesprochen hat, uns auserwählt hat, um seine letzte Botschaft an uns zu richten, dann können wir nicht davon ausgehen, dass der Islam Teil der Demokratie werden kann, der Islam will nicht Teil von irgendetwas sein, sondern er will alles von oben bestimmen, und das ist der Kern des islamischen Faschismus.“

Das anschauliche Beispiel, wie sich der fundamentale Islam in seiner reinen Form präsentiert, ist der Islamische Staat. Dort werden die Befehle des Korans exakt ausgeführt und das Wirken des Propheten Mohammed maßstabsgetreu wiederholt. In dieser islamischen Hölle herrscht übrigens die gleiche Scharia-Justiz wie im Mutterland des Islams, in Saudi-Arabien. Auch dort werden Apostaten und Ehebrecher getötet, Homosexuelle ausgepeitscht und Dieben die Hände abgehackt. Alle 57 islamischen Länder haben 1990 ihre Erklärung der „Menschenrechte“ auf Grundlage der Scharia unterzeichnet. Auch Hamed Abdel-Samad bestätigt, dass der Islamische Staat keinesfalls ein Missbrauch des Islams ist:

Der Islam habe den Anspruch, dass jeder Moslem „ein Koran auf zwei Beinen“ ist. Was das bedeutet, kann sich jeder vorstellen:

„Mohammed war Prophet, Staatsoberhaupt, Feldherr, Finanzminister, Gesetzgeber, Richter und Polizist gleichzeitig. All das vermischte sich mit den Texten der Religion. All das ist in den Texten der Religion zu finden. All das erschwert die Idee der Säkularisierung.

Der Islam hat den Anspruch, dass ein Moslem ein Koran auf zwei Beinen ist. Dass der Alltag des Moslems 24 Stunden am Tag durchreguliert ist. (..)

Ein eifersüchtiger Gott, der keine Götter neben sich duldet. Ein Gott, der die Menschen fernsteuert, der die Menschen 24 Stunden am Tag überwacht, ihre Taten und Gedanken.“

Abdel-Samad lehnt auch die künstliche Trennung von Islam und dem sogenannten „Islamismus“ ab. Er stellt fest, dass der Islam eine tickende Zeitbombe ist:

„Wir leben gerade in einer Zeit, wo der Islam sich zu einer tickenden Zeitbombe entwickelt.“

Auf die erschrockene Nachfrage „Der Islam?“ seines Gesprächspartners Peter Huemer, einem österreichischen Publizisten, Journalisten und Historiker, antwortet Abdel-Samad:

„Ja, der Islam, was sonst! Ich bin an einer Lösung interessiert. Und deshalb nenne ich die Krankheit beim Namen. Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert. Und wenn man dieses Problem nicht benennt, dann behandelt man nur die äußerlichen Entzündungen, aber man wagt sich nicht an den Tumor. So löst man keine Probleme, so heilt man keine Krankheiten. Wir haben sowohl in der islamischen Welt als auch hier in Europa sehr lange um den heißen Brei herumgeredet. Wir haben sehr oft die Probleme unter den Teppich gekehrt.

Es ist Zeit zu handeln. Alles weitere Beschönigen, Vertuschen und Herumlügen wird direkt in eine unermessliche Katastrophe führen, vermutlich noch schlimmer als der Horror, den der National-Sozialismus über Europa brachte. Wenn nicht nur ein Dutzend, sondern hunderttausende selbsternannte todesverachtende „Gotteskrieger“ in Europa kollektiv ihr mörderisches Handwerk beginnen, beseelt von einem „göttlichen“ Auftrag, bereit, selbst in diesem Kampf zu sterben, um ins Paradies zu ihren 72 Jungfrauen zu kommen, beginnt ein unvorstellbarer Massenmord. Dann wird sich unser Kontinent in eine gigantische Leichenhalle verwandeln.

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Daher geht eine klare Aufforderung an Bundeskanzlerin Merkel, Innenminister de Maizière und die gesamte Bundesregierung: Handeln Sie jetzt, bevor die Verantwortung für das Blut zigtausender unschuldiger Menschen an ihren Händen klebt! Dazu gehört neben dem unverzüglich in Gang zu setzenden Entschärfungsprogramm des Islams auch, dass die Grenzen sofort dichtgemacht und die vorhandenen „Flüchtlings“-Massen aus der islamischen Welt sorgfältigst nach potentiellen Terroristen durchkämmt werden müssen.

Der FOCUS berichtet heute, dass vergangene Woche in Bayern (Feilnbach bei Rosenheim) im Rahmen einer zufälligen (!) Autobahnkontrolle ein vermutliches Mitglied der Pariser Zelle mit Kalaschnikow, Granaten und Sprengstoff festgenommen wurde. Wer weiß, wieviele dieser Islamkiller in Deutschland eingesickert sind. Paris ist bald überall in Deutschland..