imageAm Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

(Von Fjordman)

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist. Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als “Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff “Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg. [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten. Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften. Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten. Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, werden Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a sind, der Begriff bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen — von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen. Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi — ‚in einem Kriegszustand‘, — er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden. Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten). [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind. In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)

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98 KOMMENTARE

  1. „Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“

    ( Hans-Peter Raddatz, “Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Diffamierung des Westens”. München 2002(!), S. 211, zitiert wird der berühmte syrische Gelehrte Muhammad as-Sabuni).

  2. Das das Wort Islam nicht Frieden bedeuten kann,ist aus meiner Sicht leider offensichtlich.Wenn es so wäre,dann müsste der friedliche Weg der ultimative Leitfaden und die zentrale Handlungsorientierung aller Muslime sein.Stattdessen zeigt der Islam nur allzuhäufig einen aggressiven missionarischen Eifer.Zudem ist der kämpferische und repressive Charakter dieser Religion ein klarer Widerspruch zu seiner angeblich friedlichen Bedeutung.Das die islamischen Strömungen sich auch untereinander seit einem Jahrtausend bis auf das Blut brutal bekämpfen,zeigt,dass die Muslime von der angeblich friedlichen Bedeutung des Wortes Islam auch nicht überzeugt sind.Tja…traurig aber wahr…Hier hilft nur noch die Psychatrie.

  3. Leute … das Problem ist bekannt … die Frage ist, was tun wir ? noch sind wir stark genug, den Kampf aufzunehmen !

  4. EUdSSR Filiale Belgien hält sich an die Gutmenschen-Regeln und stuft den Islam als harmlos ein:

    Der Paris-Attentäter Brahim Abdeslam und sein international gesuchter Bruder Salah sind vor den Anschlägen in der französischen Hauptstadt von belgischen Ermittlern verhört worden. Sie seien aber nicht weiter beobachtet worden, weil „keine Anzeichen einer möglichen Bedrohung“ vorgelegen hätten, erklärte die Staatsanwaltschaft in Brüssel und bestätigte damit einen Bericht der Website Politico.

  5. Wider eine neue Variante des Korans, liebe Leute!

    Gesten bei der TV-Sendung “ Maischberger „, behauptete der schwäbische Alpen-Türke
    C* Cem Özdemir C*, dass seine Mutter und er den KORAN gesungen hätten,…natürlich die friedliche Koranauslegung!!!

    Ist das nicht schön???

  6. Am besten hat mir die Aussage der Vermieterin in Paris gefallen:

    So nette Leute und sie haben nicht mal einen Bart getragen….

  7. #5 Od1n

    den Kampf aufzunehmen !

    Super,aber ich benötige Anschrift bzw.
    Handynummer von dir.Treffpunkt und
    weisse Rose als Erkennungszeichen.
    Wir beide WUPPEN das !

  8. #5 Od1n (18. Nov 2015 16:46)
    Leute … das Problem ist bekannt … die Frage ist, was tun wir ? noch sind wir stark genug, den Kampf aufzunehmen !
    ——————————————–
    Dazu möchte ich Dir und Euch allen dies noch einmal mitteilen. Ich selbst sehe mich nicht als derjenige, der alles anführen muß.
    Aber für den Anfang stehe ich bereit, wenn der Wille im Volk sich entwickelt, können wir nicht nur, sonder werden wir alles verändern.
    Siehe hier:

    Liebe Freunde,

    nach vielen Überlegungen wage ich es nun, diese Zeilen zu schreiben.
    Die Zeit ist gekommen, um grundsätzlich zu bestimmen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.

    Was in unserem Land passiert, brauche ich niemanden mehr zu erklären. Deutschland wird als Staat einfach aufhören, zu existieren. Aus diesem Gebilde können wir eine neue Gesellschaft aufbauen. Fest auf den Werten, die uns als Volk aufmachen. Die Menschen müssen nicht einheitlich sein, aber sie müssen sich einig sein.

    Den dekadenten Müll wie Gender, EnEV und ähnliche weltbewegende Dinge müssen wir gleich mit über Bord werfen. Dazu brauchen wir nicht viel, da es alles nur leere Hirngespinste sind, da ja keine anderen Probleme sichtbar waren.

    Solange es Menschen in unserem Lande gibt, die keine Wohnungen haben, ich meine damit auch viele im Stich gelassene Alleinerziehende oder alte Menschen, die sich oftmals nicht mehr selbst helfen können, solange kann und darf es solche Diskussionen nicht einmal geben!

    Ich rufe Euch alle auf, gemeinsam diesen Weg zu gehen, es soll ein Land der wirklichen Freiheit werden, weg von dem Parteiengeplärre und hin zu echter Einstimmigkeit. Wem dieser Gedanke gefällt, den bitte ich, hier sich dazu zu äußern, ohne eine Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen, ändert sich auch nichts.

    Es soll ein Weg werden, den wir zum WOhle von uns allen gehen, wir werden immer nur so schnell und so stark sein wie die schwächsten.
    Genau hier liegt der Ansatzpunkt.
    Vergesst die Euren nicht mehr, auch wenn es mal ein paar Kilometer sind, besucht mal wieder die Oma, die allein im Altenheim sitzt und nicht nur zu Weihnachten als Pflichtbesuch.
    Das soll nur ein Beispiel sein, wie man untereinander und füreinander etwas tun kann.
    Es gibt so viel. Trotz allem seid wachsam und traut niemanden, der von der gegnerischen Seite ist.
    Auch der politischen Kaste können wir dann eine entsprechende Botschaft geben:
    Wir vergessen Euch!
    Welche Macht, um nichts anderes geht es, hat der, der niemand interessiert.
    Es darf keine Macht eines einzelnen oder einer einzelnen Gruppierung mehr geben, diese zeiten sind vorbei.

    Seid gewiß, es werden schwere Jahre kommen, dies ist momentan das einzige, was ich Euch versprechen kann, aber immerhin gibt es uns dann noch.

    Ich brauche hier keine Parteimitglieder oder ähnliches dazu, sondern es muss sich eine gemeinschaftliche echte Volksseele entwickeln, die dieses ganze bestehende System mit all seinen Ungerechtigkeiten
    überlebt.

    Wir sind, was wir sind, ob Schwaben, Baiern, Würtemberger, Rheinländer, Pfälzer, Westfalen, Ostfalen, Emsländer, Friesen Mecklenburger, Brandenburger, Anhalter, Sachsen, Hessen, Thüringer!

    Warum gibt es zwei Bezeichnungen für uns in der Welt?
    Deutsche oder Germanen?
    Bitte versteht das nicht falsch, aber deutsche Staatsangehörigkeit haben heute viele. Germanen sind nur allein unsere Stämme. Diese hatten schon oft in der Geschichte sich gegenseitig Gefolgschaft gelobt, zuletzt 1870-71. Wahrscheinlich kommt wieder die Zeit hierfür, wir werden von äußeren und inneren Einflüssen gezwungen, uns entsprechend weiterzuentwickeln.
    Auch wenn viele Worte für viele als altdarhergebracht aussehen mögen, ja, ihr habt recht, das sind sie. Es ist das Erbe unserer Vorfahren, dass in uns ruht. Nutzen wir es und entwickeln wir es weiter.

    Euch allen viel Kraft in diesen schweren Zeiten.

  9. EILT auch. Möge der geneigte leser sich so seine eigenen Gedanken machen.
    *EU legt schärfere Waffengesetze vor*
    „Die EU-Kommission will verbieten, dass Privatleute halbautomatische Waffen besitzen und gefährliche Waffen oder Waffenteile über das Internet kaufen. Doch dieses Gesetzespaket soll nur der Anfang im weiteren Anti-Terror-Kampf sein.“ mimimi. Nachtigall ick hör dir trapsen…
    http://www.tagesschau.de/ausland/eu-massnahmen-gegen-terrorismus-101.html

  10. Super Text Fjordman … und nur mit einem schweren Fehler.

    Zitat: Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, ..

    Zitat Ende

    Der Islam klaute Elemente der traditionellsten Menschen Religion und wurde durch den Klau wieder zum Tier-Okkultismus….. und zum Mörderischesten aller Tierverkulter und damit auch zum Mörderischesten Adlerkult auch in dem er gebot den Klau zum Schluß mörderisch heuchlerisch komplett „verschwunden“ zu machen.

    Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177:

    Der Prophet(s.a.s.) sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Gargat dieser ist von den Bäumen der Juden.

    Dazu schrieb der Muslim auf seiner Seite…

    Lieber Leser, dieser Hadith ist ein Hadith Sahih und es gibt keinen Zweifel daran. Dieser Hadith ist eine Prophezeiung die uns die Anzeichen für das Eintreffen des Jüngsten Tages beschreibt. In diesen Tag werden Ereignisse und Tatsachen passieren, die wir jetzt schwer uns vorstellen können.

    Zitat Ende

    Da gegen Juden in Israel schon seit Wochen „intifadamässig“ vorgegangen wird, diese massive Hidschra stattfindet und IS-ler auf dem Weg nach Europa sind zu denen die schon hier sind — „brennt im Islam Endzeitsimmung“ zur Zeit von seinen basics und Begehrlichkeiten sehr viel mehr als es die Psychos hier in Ösiland und in Europa wahrhaben wollen ….

  11. Das ist ein Schnelllehrgang für islamblinde. Gut und verständlich geschrieben. Das habe ich kopiert und werde es an verschiedenen Stellen auslegen.

  12. Ach jaaa. Die deutschen Waffen kriegen die Terrortouris sowieso aus SauArabien und die amerikanischen Waffen aus dem kaputten Irak….Verbote hin oder her.

  13. @ #11 thrutin (18. Nov 2015 16:54)

    Wir sind, was wir sind, ob Schwaben, Baiern, Würtemberger, Rheinländer, Pfälzer, Westfalen, Ostfalen, Emsländer, Friesen Mecklenburger, Brandenburger, Anhalter, Sachsen, Hessen, Thüringer!

    Was ist mit den Preußen aus der Provinz Schlesien?
    Zählen sie auch dazu? 😉

    Obwohl ich bereits ein alter Schlachtgaul bin, mach ich gerne mit. Wo ist die Sammelstelle?
    (Aber nicht zum spazieren gehen sondern zum Aufmarsch)

  14. Kulturelle Kulturbereicherung ohne Ende. Mama Merkel sei Dank:

    Polizei unterbindet Schlägerei im Benckiserpark

    Zwei blutige Nasen und ein verstauchtes Handgelenk sind die Folgen einer Schlägerei unter irakischen Jugendlichen im Pforzheimer Benckiserpark. Als die sechs Streifenwagen der Polizei im Park eintrafen, wurden nur fünf prügelnde Jugendliche entdeckt, von denen zwei flüchten konnten.

    Etwa 30 bis 40 irakische Familienangehörige standen allerdings um die Kontrahenten herum. Die Polizei hatte die Schlägerei, die nach ersten Erkenntnissen ohne gefährliche Schlagwerkzeuge geführt wurde, recht schnell unterbunden. Da sich die Beteiligten offenbar sehr unkooperativ zeigten, gibt es noch keine Informationen über den Grund der körperlichen Auseinandersetzung

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Polizei-unterbindet-Schlaegerei-im-Benckiserpark-_arid,1060484.html

  15. Alles richtig.
    aber zuerst müssen wir eine Partei finden die
    den gesamten Islam in die Länder verbannt aus
    denen die Moslems kommen.

  16. „But you cannot call it solidarity when some countries try to, in a way, export problems that they have brought on themselves without the participation of other nations, who are now to be burdened with them,“ Polish Prime Minister Szydlo said today in an apparent reference to Germany.
    Furthermore, since Merkel´s companion has repeated today that France considers itself at war, it becomes abundantly clear that Berlin gets more and more isolated within Europe. Only a Germany sharing Europe´s rejection and loathing of Mohammedanism imposed upon it by so-called refugees can maintain its own culture.

  17. Jeder Nicht-Moslem, der sich mit dem Islam beschäftigt hat, weiß, dass islamische Attentate nichts mit Armut, Perspektivlosigkeit, schlechter Integration, Provokation, Rache usw. zu tun haben. Und jeder Moslem weiß es sowieso. Der EINZIGE und WAHRE Grund ist folgender:

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

    „Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“

    Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.

    […] „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“ […] Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“

    So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror.
    […]
    „Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton.“
    […]
    Nur, weiß Rita Breuer: „Diesen angeblich wahren Islam gibt es nicht.“ Im Gegenteil, die Hetze gegen Christen nimmt zu, auch bei uns. „Auch wenn die aktiv militanten Muslime eine Minderheit sind, ist die passive Akzeptanz der Gewalt sehr hoch.“ Ein Satz, der alle zum Nachdenken über Migration und Integration veranlassen sollte.

  18. Während des Kalten Krieges wollte der Kommunismus die Weltherrschaft erreichen und der Westen rüstete massiv auf und verfolgte kommunistische Umtriebe hart.

    Und nun rüstet der Westen massiv ab und verfolgt Islamkritiker,,,

  19. Heinz Christian Strache redet Klartext !!

    IHR VELOGENEN POLITIKER EUROPAS LEST DIESEN BERICHT !!!

    Kampf dem islamistischen Terror!
    Wer nach dem aktuellen islamistischen Terror nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Wer nach mehr als 130 Toten in Paris und mehr als 220 Toten in einem russischen Flugzeug nicht in der Lage ist, umzudenken, der hat vor den Terroristen im Namen des Islam kapituliert.

    350 Tote !!!
    Wieviel wollt ihr noch , bevor ihr auf die Strasse geht ???

    Ein Gastkommentar von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. mehr »

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/kampf-dem-islamistischen-terror/

  20. In Frankfreich wurden ja auch wegen derer kolonialen Vergangenheit in Nordafrika und anderswo schon fruehzeitig Muslime als billige Arbeitskraefte importiert.

    Das ging eine Weile gut, allerdings nach WW2 hat sich die Situation geaendert, es wurden so viele ins Land gelassen, nicht zuletzt durch General DeGaulle aus Algerien, um die ehemaligen Helfer/Verbuendeten vor einem grausamen Tod zu bewahren, als sich die Grand Nation zurueckzog.

    Damit nicht genug, auch hier galt, Verwandte duerften Nachziehen in den Vororten von Paris kamen sie unter, sie haben sich allerdings wie ueberall zu beobachten je mehr es wurden, je laenger sie von ihrer vermissten Heimat weg waren, umso staerker radikalisierten sie sich.

    Die Hassimame tuen ihr bestes weltweit um dies zu unterstuetzen und zu entfachen.
    Islam ist Friede

  21. Die neuste Verschwörungstheorie:

    Deutschlands Rache für den letzten 30jährigen Krieg ist sein Selbstmord mit einem Islamischen Sprenggürtel. Mitten in Europa….

  22. Man ist immer wieder erstaunt, wie leicht sich unsere Mitbürger, selbst dann wenn sie Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern ablehnend gegenüberstehen, von den Lügenmedien über den Islam belügen lassen. Islamaufklärung, man glaubt es kaum, ist somit immer noch das Gebot der Stunde. Ja, es ist für mich immer noch unfassbar, wie es den Lügenmedien immer noch gelingt, die Leute über den Islam zu belügen. Man muss sich ja auch vor Augen halten, dass selbst die CDU und nicht nur die irren Gruenen dafür eintreten, dass an unseren Schulen diese Gewaltideologie, die Religion missbraucht, als bekenntnisorientierter Religionsunterricht erteilt wird. Da wird dann den muslimischen Schülern beigebracht, dass es ihre Pflicht ist, ihre Mitschüler zu ermorden. Man spricht ja immer von der Pizza-Connection, ein Treffen von CDU-Politikern, die mit den Gruenen gemeinsame Sache machen wollen. Da fragt man sich schon, was die Gruenen diesen CDU-Leuten bei diesen Treffen ins Essen getan haben, dass diese CDU-Leute nun fordern, es solle an deutschen Schulen islamischen Religionsunterricht geben.

  23. #1 Rachel (18. Nov 2015 16:33)

    „Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“

    Da haben wir wieder die universell anderes kodierte Bedeutung der Worte „Sicherheit“ und „Freiheit“ im Islam, die dort etwas ganz anderes bedeuten als im Westen, in der Moderne, in allen Gesellschaften außer der fanatischen Umma. Die Worte, „Sicherheit“ und „Freiheit“ bedeuten im Islam ausschließlich die Sicherheit und Freiheit, fanatisch die Islamtollwut durchzuziehen.

    Es gibt einen Großmufti von Australien – ja, nicht lachen, den gibt es wirklich – der 2011 von „australischen Muftis und Imamen“ als Großmufti gewählt wurde. Der Typ heißt Ibrahim Abu Mohammed, stammt aus Ägypten, sieht aus, als ob er vom Planet der Affen stammt und kann, trotz 24 Jahren in Australien, kein einziges Wort Englisch. Er ließ zu seiner Wahl 2011 über Dolmetscher erklären:

    „Wir sehen, daß viel der australischen Kultur und Werte Teil der Scharia sind. Freiheit ist Scharia, andere respektieren ist Scharia, Gerechtigkeit ist Scharia, Steuern und Steuerzahlen ist Scharia, Verpflichtungen einhalten ist ebenfalls Scharia, andere respektieren und ehren, all das ist Scharia.“

    Was er nicht sagt: Im Islam, unter Scharia, gelten all diese Dinge nur für Moslems und nur in den eisernen, knallengen Grenzen des Islams: Sie sind nichts anderes als die Freiheit, als Sklave des Islams und seiner stupiden, mörderischen Regeln zu funktionieren oder zu sterben.

    http://www.dailytelegraph.com.au/news/nsw/new-mufti-dr-ibrahim-abu-mohamed-assures-us-muslim-law-fits-with-australian-culture/story-e6freuzi-1226141253597

    Und genau dieser 0815-Moslem ließ, wie alle Moslems vor ihm, bei erster Gelegenheit die Maske endgültig fallen. Zum Pariser Massaker, das korantreue Moslems anrichteten, erklärte er in Australien am Sonntag Abend:

    ”Die jüngsten Ereignisse zeigen, daß aktuelle Strategien gegen den Terror unwirksam sind. Es ist daher zwingend erforderlich, daß die Ursachen – Rassismus, Islamophobie, Wertpapierhandel (er nutzte den englischen Fachbegriff „securitisation“, ed.) (…) benannt werden.”

    http://www.express.co.uk/news/world/620042/Muslim-cleric-racism-from-West-prompted-Paris-attacks

    Zack, fällt die Maske des „Moderaten“. Es gibt keine „moderaten“ Moslems. Islam ist Islam. Der eine bombt, der andere hetzt, der dritte ist per Dawa unterwegs. Islam ist Islam.

  24. Vorstellung:
    „Schweinefleischfresserin“, Ungläubige und dies mit tiefster Verbeugung vor dem allmächtigen Islam in Deutschland und an die Adresse deutscher Politiker und Verfolgungs behörden und Nachrichtendienste: Ich bin NICHT rechtsradikal noch ausländerfeindlich!!!

    Kommentar:
    Bitte sagt mir woran ich den guten vom schlechten Islam in Deutschland unterscheiden kann!?!?!

    Ich bin eine hilflose Deutsche, von der Poltik allein gelassen, die aber immer mehr merkt, wenn ich die Aussagen meiner Politiker höre, wie meine Aussagen politisiert werden!

    Ich möchte bitte eine klare Aussage darüber, wie ich den schlechten vom guten Islam unterscheiden kann!

  25. gerade bei RTL und anderen – Kommentar von Heiner Bremer:

    man muss den Musels eine Perspektive bieten wie Arbeit usw.

    unfassbar…….der sollte sich mal bei der Tafel und so umsehen wie die Perspektive der Einheimischen aussieht

    Idiot…

  26. Seeth: Körperverletzung in Landesunterkunft
    „Montag, 16.11.2015, gegen 18.58 Uhr, kam es in der Landesunterkunft infolge von Streitigkeiten zwischen vier Personen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem afghanischen Staatsbürger und einem Iraner. Als die eingesetzten Beamten eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Es war keine ärztliche Untersuchung der Beteiligten erforderlich. Die Hintergründe des Streits sind bisher nicht geklärt. Diese sind Gegenstand weiterer Ermittlungen“. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3177801

    Flensburg: 28-Jähriger überfallen
    „Sonntag, gegen 04.35 Uhr, bedrängten drei Personen einen 28jährigen Flensburger in der Norderstraße und suchten in seiner Jacke sowie der Hose nach Wertgegenständen. Als ein weiterer 28jähriger Handewitter hinzukam, wurden beide geschlagen und getreten, im Anschluss flüchteten die Täter ohne Stehlgut. Die beiden jungen Männer wurden leicht verletzt. Im Rahmen der Fahndung nach den flüchtigen Tätern konnte eine Streife einen 17jährigen, algerischen Staatsbürger vorläufig festnehmen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3176048

  27. #12 badeofen (18. Nov 2015 17:01)

    EILT auch. Möge der geneigte leser sich so seine eigenen Gedanken machen.
    *EU legt schärfere Waffengesetze vor*
    „Die EU-Kommission will verbieten, dass Privatleute halbautomatische Waffen besitzen und gefährliche Waffen oder Waffenteile über das Internet kaufen. Doch dieses Gesetzespaket soll nur der Anfang im weiteren Anti-Terror-Kampf sein.“ mimimi. Nachtigall ick hör dir trapsen…
    http://www.tagesschau.de/ausland/eu-massnahmen-gegen-terrorismus-101.html
    ——————————————–

    Und wo ist das Problem? Man geht ja auch nicht mit einem Messer zu einer Schießerei.
    Die Muslime haben sich alle mit vollautomatischen Waffen eingedeckt, was soll der EU-Michel also mit halbautomatischen? Das Verbot geht also völlig in Ordnung. Nur noch vollautomatische Waffen dürfen gekauft werden. In Paris wurde auch ein Raketenwerfer sichergestellt. Soll der Bürger sich dagegen mit einer 6 mm Pistole wehren?

  28. @ #33 Berlinzentrale (18. Nov 2015 17:31)

    Als ob das Volk so blöd wäre, nicht zu wissen, dass die Flüchtlinge Perspektiven brauchen? Dafür braucht es einen Heiner Bremer?

    Wo ist dieser Depp zu fordern, dass unsere Kinder und Jugendliche Perspektiven brauchen? Sie missbraucht werden im Integrationswahn, sie in den meist ersten vier Jahren Schulbesuch integrieren zu müssen, nur den halben Stoff pro Schuljahr schaffen, warum? Da würde er heiße Eisen anpacken und nicht den Mainstream bedienen und das liegt ihm und lag ihm schon immer fern, diesem einen u.a. schlands Oberschwätzer.

  29. Mich kotzt diese `Mondgötzenreligion` mit ihren `Sprenggläubigen` nur noch. Ich kann nicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte, wenn ich diese Kopfwindeln und Müllsackträger nur sehe! Und ich nehme an, ich spreche vielen aus der Seele

  30. Jahre lang haben die Bürger aber vor allem der Staat von Frankreich in den Tag hinein gelebt und sich nicht mit den Flüchtlingsströmen beschäftigt. Wacht endlich auf Franzosen und begrenzt die Einwanderung, wenn ihr nicht für Sicherheit der eigenen Bürger sorgen könnt! Jetzt nach internationaler Hilfe zu rufen ist schäbig. Europe hat keine sichere außen Grenzen. Geht endlich auf die Straßen und demonstriert gegen die Einwanderung und nicht nur gegen ausländische Agrarprodukte, wie dieses Jahr Im Südwesten Frankreichs blockierten Bauern eine Autobahn und zwangen Lastwagen zur Umkehr.

  31. Francois Hollande nach den Attentaten von Paris: Der Brandstifter als Biedermann

    17. November 2015 von Ernst Wolff

    Kaum waren am vergangenen Freitag die Explosionen in der Pariser Innenstadt verhallt, da trat der französische Präsident Hollande vor die Kameras und forderte alle Demokraten auf, „die Reihen zu schließen und in dieser schweren Stunde zusammenzustehen“.

    Hollandes Auftritt war ein klassisches Beispiel dafür, wie ein Brandstifter nach einer selbst gelegten Feuersbrunst als Biedermann auftritt. Schließlich war es seine Politik, die entscheidend dazu beigetragen hat, den Boden für die Terroranschläge in Paris zu bereiten.

    Die französische Regierung hat den Nährboden für den Terror selbst geschaffen

    Kurz vor den Anschlägen hatte Hollande die US-Bombardements in Syrien mit der eigenen Luftwaffe unterstützt und damit den gefährlichsten Brandherd im Nahen Osten bewusst angefacht. Die militärische Eskalation stand im Einklang mit der immer aggressiveren Außenpolitik, die Hollande seit seiner Amtsübernahme verfolgt.

    Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich in den Wohnghettos angesichts des Ausbleibens sozialer Verbesserungen unter dem sozialistischen Präsidenten ein Klima der Hoffnungslosigkeit und der Verzweiflung breit gemacht. Hollandes aggressive Politik gegenüber den afrikanischen Herkunftsländern der Migranten hat nun dazu geführt, dass sich das Gefühl der Ohnmacht mit einer immer größeren Wut auf den Staat vermischt.

    Auf diese Weise hat der Präsident den idealen Nährboden für die Rekrutierung politischer Verzweiflungstäter durch Extremisten geschaffen. Und nicht nur das: Die terroristischen Anschläge liefern Hollande auch noch den Vorwand, die eigene Politik mit noch größerer Entschlossenheit als zuvor durchzusetzen: Unmittelbar nach den Attentaten verfügte der Präsident die Schließung der Grenzen, um so die Flüchtlingsströme nach Frankreich einzudämmen. Außerdem weitete er die französischen Bombardements in Syrien aus, um der Welt zu zeigen, dass er unbeirrt an seiner Politik der Durchsetzung außenpolitischer Ziele mit militärischer Gewalt festhält.

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass der französische Kolonialismus in den Sechziger Jahren zu Ende gegangen sei. Seine Ära hat nie aufgehört und dauert bis heute an – und zwar – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – im Bereich der Wirtschaft und der Finanzen.

    Vor der vermeintlichen Entlassung in die Unabhängigkeit hat Frankreich 14 seiner ehemaligen Kolonien gezwungen, Abkommen zu unterzeichnen, die die Länder (Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Gabun, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Kamerun, Kongo, Mali, Niger, Senegal, Togo, Tschad und die Zentralafrikanische Republik) auf unbestimmte Dauer an Frankreich binden, finanziell ausbluten und ihre tatsächliche Unabhängigkeit bis heute verhindern.

    Frankreichs kriminelle Vereinbarungen mit den ehemaligen Kolonien

    Die seit 1961 bestehenden Abkommen verlangen von den betroffenen Ländern u.a. Gelder für die Nutzung der zu Kolonialzeiten errichteten Infrastruktur, gestehen Frankreich ein Vorkaufsrecht auf neu entdeckte Rohstoffvorkommen zu, bevorzugen französische Konzerne bei öffentlichen Ausschreibungen, erlauben ausschließlich Frankreich die Lieferung von Rüstungsgütern und die Ausbildung von Soldaten und gewähren den Ländern das Recht auf militärische Allianzen nur mit Zustimmung der französischen Regierung.

    ———-

    Veröffentlichung auch auf Antikrieg.com http://antikrieg.com/aktuell/2015_11_17_francois.htm

    https://www.radio-utopie.de/2015/11/17/francois-hollande-nach-den-attentaten-von-paris-der-brandstifter-als-biedermann/

  32. #32 Sariah (18. Nov 2015 17:29)

    Ich möchte bitte eine klare Aussage darüber, wie ich den schlechten vom guten Islam unterscheiden kann!

    gar nuicht, weil es nur einen Islam gibt. Erdogan hat es in aller Deutlichkeit schon gesagt:

    Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

    http://www.pi-news.net/2007/08/erdogan-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

    Der eine Islam den es gibt, das ist der, den wir jeden Tag in den Nachrichten sehen.

  33. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen.

    Eine im Kontext des Gesagten ganz üble Phrase.

    Da diese Satanskrieger ganz offensichtlich den Begriff „Verantwortung“ noch nicht verstanden haben, sollte es ihnen – soweit sie überleben dürfen – auf möglichst unvergeßliche Art und Weise beigebracht werden, was es bedeutet, „Verantwortung“ für derlei Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu „übernehmen“.

  34. # 35

    der Bürger soll sich überhaupt nicht wehren können. Jede moslemische Familie hat mindestens eine illegale Handfeuerwaffe. Die deutschen Bürger sind wehrlos!

  35. Die Formulierung ist aber sehr missverständlich:

    (..)fiel dem Fachkommissariat ein 45-jähriger Münchner auf, der sich auf diversen Internetplattformen nicht nur positiv über die Anschläge in Paris äußerte.(..)

    Presseportal Polizei München:

    2024. Durchsuchungsmaßnahmen aufgrund von Einträgen in diversen Social-Media-Portalen – Altstadt
    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

    Bereits zum wiederholten Male wurde von Seiten der Münchner Polizei darauf hingewiesen, dass volkverhetzende Posts und sonstige strafrechtliche relevante Einstellungen auch in den
    Sozialen Netzwerken nichts zu suchen haben und strafrechtlich verfolgt werden.

    Im Rahmen des „Social Monitoring“ der letzten Tage aufgrund der Terroranschläge von Paris fiel dem Fachkommissariat ein 45-jähriger Münchner auf, der sich auf diversen Internetplattformen nicht nur positiv über die Anschläge in Paris äußerte. Er hatte zudem für jedermann sichtbar das Kennzeichen des verbotenen islamischen Staates (IS) gepostet. Dies verstößt gegen § 20 des Vereinsgesetzes.

    Gegen den Mann erging schließlich ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss, welcher am 14.11.2015 vollzogen wurde. Der Computer des Beschuldigten wurde sichergestellt. Bei der Durchsuchung konnte auch eine Dose mit Haschisch aufgefunden werden.

    Nach den entsprechenden Maßnahmen wurde der Beschuldigte vor Ort entlassen. Weitere Ermittlungen in der Sache werden derzeit durch das Staatsschutzdezernat geführt.

  36. Beste Nährböden für islamischen Terror gibt es auch in den westdeutschen Großstadtkloaken.
    Was nützt die Scheierfahndung wenn man nur noch Schleier sieht?

  37. Auch wenn ich langweile nochmal:

    Jetzt kommen wieder die Spinner die meinen, man müsse in Syrien einmarschieren und so. Es exisitieren mehrere Beispiele dafür, was damit erreicht wird, nämlich gar nichts. Und ist man erst einmal da, kommt man nicht mehr weg. Ausser man überrennt diese Länder und betreibt mit dem Recht des Stärkeren eine Art Neo-Kolonialismus. Das heisst, wirklich hässliche Kriege führen mit vielen Opfern. Radikal agieren ohne Rücksicht auf Verluste. Das eroberte Kasumpel streng verwalten.
    Alles andere ist nämlich unwirksam, da dem Ehrgefühl der Muslime nach ein Kompromiss immer eine Niederlage bedeutet und das geht gar nicht. Für so etwas werden sich aber kaum Leute finden lassen heutzutage. Gut so. Denn, was soll man dann mit dem Schrottland anfangen? Wenn investiert wird, will man irgendwann auch Gewinn und dann heisst es eh wieder, man beute die da aus. Ausserdem sind wir dann wieder einmal mehr an allem schuld. Ok, das sind wir in der muslimischen Welt eh. Das ist also keine Option.

    Daher klar sagen:
    Kulturen die den Islam intus haben sind mit unseren westlichen Werten inkompatibel. Europa muss islamfreie Zone werden.
    Flüchtlinge mit christlichem, buddhistischem oder anderen religiösen Glaubensrichtungen, welche keine Mordgelüste oder aggressiven Expansionsdrang zusammen mit Grössenideen aufweisen sind aufzunehmen.
    Um muslimische Flüchtlinge sollen sich bitte schön die islamischen Staaten kümmern. Die Muslime müssen halt vielleicht etwas weniger Salat machen, damit das mit dem Zakat funktioniert. Aber wie sie das machen ist ja denen ihre Sache; sie erzählen uns ja ständig, dass ihre Lebensweise der unsrigen haushoch überlegen sei. Wird mal Zeit das zu beweisen finde ich. Ohne uns. Ich sehe jedenfalls nur Mord und Totschlag, Armut, Krankheit und Schmutz, auch in islamischen Ländern, die gerade mal keinen Krieg führen. Und der Teil der Umma, der keine Anschläge ausübt findet es mehr oder weniger heimlich gut. Alle raus, dann wäre das Leben schöner.

    Ich hab jedenfalls keine Lust mehr mich von dieser Kultur beleidigen zu lassen, aber für ihr Leben finanziell gerade stehen zu müssen. Die Opferrolle die unsere geschätzten Muslime gerne einnehmen, muss beendet werden. Die in ihrer Argumentation von uns verursachte Randständigkeit in der westlichen Gesellschaft ist zum grossen Teil selbst gemacht. Wer schottet sich denn ab und besteht auf der eigenen Kultur so sehr, dass er am Ende nicht mehr nur die geringste Anpassungsleistung erbringen will?
    Kleines Beispiel, so von wegen chancenlos:
    Ich hatte einen Mitarbeiter (mit Berufsausbildung) muslimischen Glaubens, einen Perser. Er war freundlich, hilfsbereit, machte seine Arbeit gut (solange ich als Chef dabei war, von Frauen liess er sich wenig sagen) und ich dachte schon „aha, es gibt also auch Muslime die anders als die anderen sind“. Später stellte sich dann heraus, nachdem wir die Polizei gerufen hatten, dass er wegen Spielschulden IM PFLEGEHEIM DIE HILFLOSEN SENIOREN UM IHRE WERTSACHEN ERLEICHTERTE.
    Bah, das nenne ich kaltblütig. Und nein, nicht alle machen das. Es ging mir darum aufzuzeigen, dass der Herr gute Chancen auf ein freies Leben aufgrund seiner Früchte Arbeit vor sich gehabt hätte. Ein Einzelfall? Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was diese Leute für einen Unfrieden am Arbeitsplatz stiften durch ihre Machenschaften.

    Kriminelle gibt es auch hier, keine Frage. Aber die reden sich nicht alle immer damit raus, dass andere schuld seien.

    Ich habe auch keine Lust mehr im öffentlichen Raum Jugendliche zu erleben, die sich aufführen wie der letzte Dreck. Vor allem und nicht nur Frauen gegenüber. Ich mag auch keine Kopftottreter-Rudel mehr sehen. Die im Gangsta-Rap-Slang versuchen zu kommunizieren, gepaart mit absoluter alltagsuntauglichkeit der eigenen Person.
    Und es ist klar ersichtlich, dass ich hier nicht von Chinesen spreche.

    Wieder so ein Fall:
    Der werte Herr machte einer Frau ein Kind. Da er aber nicht bereit ist zu arbeiten, hat er mittlerweile Schulden für nicht bezahlte Alimente in Höhe von 100’000,-
    Er sagt selber, er arbeite sicher nicht um seine Schulden abzubauen, das können ja wir Einheimische tun, weil wir ja blöd seien. Ausserdem habe die Frau ihn verarscht, er habe das Kind ja nicht gewollt. Als ich sagte, dass bei uns halt die Frauen selber über ihre Körper bestimmen können und er ja mitverantwortlich sei, wurde es richtig lustig. Er wurde ausfällig und bedrohte mich und andere. Er vertickt jetzt Drogen auf der Strasse.

    Ich brauche auch keine Ehrenmordscheisse hier. Auch wenn sowas eher kulturell bedingt ist, als religiös, so gehört das trotzdem nicht hierher.

    Leute die ständig mit dem Koran beschäftigt sind und deren grösstes Problem z.B. der Kopftuchstreit ist, kommen halt nicht wirklich dazu zu arbeiten. Müssen sie ja auch nicht, wir bezahlen sie ja. Ich behaupte frech, dass viele Muslime die Dschizya ja bereits über die Stütze abgreifen. Dazu müssen sie nicht mal Gewalt anwenden, es reichen viele Kinder. Je mehr, desto besser. Und wir machen fröhlich mit und freuen uns über diese tolle Bereicherung.

    Ich höre jetzt auf, ich halten den Würgreiz nicht mehr aus.

    Die sollen schön alle unter sich bleiben und ihre blöden Probleme selber lösen. Denn wir sind immer schuld. Wenn wir helfen sind wir schuld (weil wir zu wenig und nicht so wie sie wollen helfen; das ist ja auch sowas, man nimmt Geld an und beklagt sich dann noch über dessen Farbe statt danke zu sagen) und wenn wir nicht helfen auch.

    Ich zieh mir den Schuh nicht mehr an.
    Europa sollte sich den Schuh auch nicht mehr anziehen.

  38. Iraker ermordet seine Frau; das ist das von den Linken herbeigesehnte MultiKulti
    LAABER /LKRS. REGENSBURG. Wie bereits mitgeteilt, kam gestern ein 31-jähriger irakischer Staatsangehöriger zur Polizeiinspektion Regensburg Süd und teilte den Beamten mit, dass er seine Frau getötet habe. An der von dem Mann genannten Adresse in Laaber, entdeckten Einsatzkräfte in einem Einfamilienhaus die 26-jährige tote Ehefrau des Mannes. Der dringend Tatverdächtige wurde noch gestern von Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg vernommen und legte ein Geständnis ab. Er räumte ein, seine Ehefrau in den frühen Morgenstunden des 16.11.2015 getötet zu haben. Als Motiv nannte er Eifersucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg heute Haftbefehl gegen den 31-Jährigen wegen Mordes. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Obduktion des Leichnams, die heute Nachmittag im Institut für Rechtsmedizin der Universität Nürnberg/Erlangen durchgeführt wurde, ergab, dass die Frau durch massive Gewalteinwirkung gegen Kopf und Körper verstarb.
    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231351

  39. Zum Vertrag von Huddaibya und der Hudna eine ganz einfache Merkzahl: 10. Zehn. Zehn Jahre sind im Islam, auch dem Islam des 21. Jhds., Vorbild Huddaibya = Vorbild Mohammed, unverrückbar, nicht hinterfragbar und auf alle Ewigkeit festgeschrieben, die maximale Länge eines Vertrages/Waffenstillstands, der natürlich jederzeit von Moslems vor den zehn Jahren gebrochen werden darf, so sie stark genug sind. Und dann wieder auf zehn Jahre abgeschlossen werden kann.

    Solche Verträge werden von Mohammedanern (dem Westen) in der Regel angeboten, wenn sie gerade in akuter Bedrängnis sind und Zeit zum Reorganisieren brauchen. Also eine Atempause.

    „Frieden“ ist nicht das islamische Ziel.

    ALLE Verträge/Waffenstillstände der „Palästinenser“, sie sie über PLO, aber auch Hamas mit Israel schlossen, hatten die 10-Jahres-Klausel. Und brandaktuell hat sie das aktuelle, drilliardenste „Atomabkommen“ mit dem Iran, der dort wieder die zehn-Jahres-Klausel durchgedrückt hat.

    Wenn Mohammedaner Friedensverträge, Hudnas, die zehn Jahre anbieten, heißt das IMMER: Nicht nachlassen! Genau jetzt ist der Islam gerade auf der Verliererspur, nachsetzen, ihn endgültig in Schach halten. Aber nein, milde und rosarot verblendet hält man dieses taktische islamische Manöver aus Wunschdenken, Eigenprojektion und Unfähigkeit, islamisches Denken und Dogma zu kapieren, für ein dauerhaftes Friedensangebot.

    *Seufz*

  40. Hier macht ein Afghane MultiKulti
    MÜNCHEN. Am Sonntag, 15.11.2015, gegen 21:30 Uhr, kam es zu einem tätlichen Angriff eines 21-jährigen Afghanen auf seine 17-jährige nach muslimischen Recht angetraute Frau. Der Angriff ereignete sich auf offener Straße in München-Sendling in der Nähe der U-Bahn-Haltestelle Brudermühlstraße. Unmittelbar vor der Tat kam die spätere Geschädigte mit der gemeinsamen 8monate alten Tochter an die Oberfläche der o.g. U-Bahn-Haltestelle. Als sie den 21-Jährigen auf der gegenüberliegenden Straßenseite erblickte, wollte sie flüchten, da er sie kurz zuvor telefonisch mit dem Tode bedrohte, weil sie sich in der Lebensplanung ihm nicht unterordnen wollte. Beide lebten bisher nicht zusammen. Der Tatverdächtige verfolgte sie jedoch und schlug mit einem messerähnlichen Gegenstand auf die 17-Jährige ein. Auch als sie in der Folge zu Boden fiel, stach er weiterhin mit diesem Gegenstand auf sie ein und ließ erst von ihr ab, als Passanten ihn vom Opfer zogen. Die Tochter wurde nicht verletzt. Der 21-Jährige flüchte daraufhin und konnte auch nicht im Rahmen der Sofortfahndung aufgegriffen werden. Die Verletzte kam zunächst zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus, da sie überwiegend an den Händen und im Gesicht multiple Stich-Schnittverletzungen erlitt. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.Im Zuge der weiteren Ermittlungen, die zunächst vom Kommissariat 22 geführt wurden, konnte der Tatverdächtige am gestrigen Montag durch Zivilkräfte der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) in Tatortnähe widerstandslos festgenommen werden.Aufgrund des Sachverhalts geht die Staatsanwaltschaft München I derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus und wird am heutigen Tag Haftbefehl wegen versuchten Mordes beim zuständigen Ermittlungsrichter beantragen. Als Mordmerkmal werden niedere Beweggründe angenommen. Die Ermittlungen übernahm deshalb die Mordkommission München. Der Tatverdächtige gab bei seiner Vernehmung einen tätlichen Angriff von seiner Seite zu, will sich aber aufgrund übermäßigem Alkoholkonsums am Tattag nicht mehr an Tatdetails erinnern können.
    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231305

  41. #47 Heisenberg73 (18. Nov 2015 17:51)

    Werde da sein und ich hoffe, dass wir vierstellig werden in Mainz.

    Auch ich werde am Samstag auch auf der Demo in Mainz sein und ich hoffe, dass wir möglichst viele werden.

    Leider ist diese Demo bisher wenig bekannt, deshalb meine Bitte an alle: Macht überall bekannt, dass diese Demo jetzt am Samstag im Main läuft!

    http://www.alternative-rlp.de/

  42. Frag doch mal Salman Rushdie, was der wahre Islam ist.Dieser grossartige Schriftsteller muss sich seit knapp 30 Jahren verstecken,weil der gehirntote Minusmensch Khomeini ein Todesurteil wegen eines relativ harmlosen Büchleins gegen ihn verhängte.

  43. ich habe hier etwas was nicht zu diesem Thema aber sicher zu jedem Thema allgemein passt !

    Kennen Sie die heutige „Telekommunikations-Überwachungsverordnung“, die Ihren Provider dazu verpflichtet dem Staat eine „vollständige Kopie“ Ihrer Telekommunikation bereitzustellen und darüber zu schweigen?

    ——————

    http://www.gesetze-im-internet.de/tk_v_2005/BJNR313600005.html

    ———–

    mal was anderes aber auch wichtig !!!

  44. Nachtrag: „Zehn“ Jahre im Westen ist einfach eine Dekade, eine runde Zahl. „Zehn“ Jahre im Islam sind Mohammeds unverrückbares Vorbild, eisernes Diktum, nach Mohammed auch früher zu brechen.

  45. Spirituelle Yoga-Gemeinschaft ARUNA

    ARUNA Gemeinschaft

    SOLARIS seit 1988

    Leseproben aus den Büchern

    E-Books – gratis bestellen!

    NEWS – aktuelle Nachrichten!

    Informationen für bewusste Menschen (Archiv)

    Yoga – Der Weg der Selbsterkenntnis

    RAJA-Yoga – Der Weg der Meditation

    Die Tradition des Kriya Yoga

    Leseproben von Paramahansa Yogananda

    Leseproben von J. Donald Walters (Kriyananda)

    Bücherverzeichnis

    Die Gurulinie, Ursprung der Artikelserie

    Yoga – Berichte von Ananda

    Yoga – Meditationen von Vayu

    Yoga – Maha Yoga

    Veröffentlicht: 10. Oktober 2011 Zuletzt aktualisiert: 20. September 2012

    Die wahren Gründe für das Engagement der USA am Mittelmeer
    Schlag gegen Syrien – Ziel: Russland
    Von Jewgenij Tschernych

    Das folgende Gespräch mit Professor Andrej Fursow, Leiter des Zentrums für Russland-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität und Mitglied der Internationalen Akademie der Wissenschaften, München, hat Jewgenij Tschernych geführt. Ausgehend von der derzeitigen Situation in Syrien und dem vorangegangenen “Arabischen Frühling” geht es dem russischen Historiker um konkrete Betrachtungen und globale Prognosen über die weitere Entwicklung danach. Die Redaktion

    Prof. Andrej Iljitsch Fursow
    Warum hat es der Westen so eilig damit, die Nägel in den Sarg des Assad-Regimes zu schlagen?

    Dieses nicht allzu große Land im Nahen Osten ist unerwartet zum schlimmsten neuralgischen Punkt des Planeten geworden. Ständig tagt die UNO dazu. Eine unnach-giebige Haltung nehmen dort Russland und China ein. Eine Flotte russischer Kriegsschiffe mit Marineinfanteristen hat Kurs aufs Mittelmeer genommen und läuft auch Syrien an. Die USA stellen den “Rebellen” Millionen US-Dollar zur Verfügung. Riecht es hier etwa nach einem großen Krieg?

    Wodurch hat denn das kleine Syrien dem mächtigen Westen die Suppe versalzen?

    Einfach durch alles. Gehen wir der Reihe nach – vom Kleinen zum Großen, vom Regionalen zum Globalen. Bei den Konstellationen im Nahen Osten allgemein und im Kampf der Amerikaner und der sunnitischen Monarchien Saudi-Arabien und Katar gegen den schiitischen Iran ist dieses Land nicht einfach nur ein Verbündeter Teherans, sondern Glied einer Kette, das dieses mit den schiitischen Gruppierungen in der arabischen Welt verbindet. Ohne ein solches Verbindungsglied würde der Einfluss des Iran in der arabischen Welt wesentlich geringer sein. Ich will nicht einmal davon sprechen, dass eine Erdölpipeline aus dem Iran durch Syrien verläuft. Ohne die Lösung der syrischen Frage können die „Angelsachsen“, d.h. die Briten und die Amerikaner, sich nicht an den Iran heran wagen. Das syrische Regime ist faktisch das einzige starke, weltliche Regime in der arabischen Welt. Dass es stark ist, stört die Atlantisten bei ihren Plänen zum Umbau des Nahen Ostens und der gesamten Welt. Dass es ein weltliches und dabei wirtschaftlich erfolgreiches Regime ist, stört die Führung Saudi-Arabiens und Katars.

    Krieg ums Gas

    Manche sagen, es sei der erste Krieg um Erdgas.

    Im südlichen Mittelmeerraum sind Erdgasvorkommen festgestellt worden – sowohl auf Seegebiet als auch an Land auf syrischem Territorium (nahe Kara). Wie groß diese Vorkommen sind, ist schwer zu sagen, aber es gibt sie. Katar exportiert verflüssigtes Erdgas mithilfe einer Tankerflotte. Bricht das Assad-Regime zusammen, so bekommt der Katar die Möglichkeit, den “blauen Brennstoff” direkt über das syrische Territorium an die Küste des Mittelmeers zu transportieren. Das würde sein Exportvolumen mindestens verdoppeln und gleichzeitig den Export aus dem Iran behindern. Das Erstarken Katars auf dem Markt für Erdgas schwächt auch die Position Russlands. Wenn es den Amerikanern gleichzeitig gelingt, Kontrolle über das algerische Erdgas zu gewinnen, so sieht das schon nach einer Blockade des Erdgasexports für Russland aus. Das heißt, die wirtschaftlichen Interessen Katars fallen mit den geopolitischen Interessen der USA zusammen und mit deren Bemühen, Russland maximal zu schwächen, denn Russland soll nicht wieder erstarken.

    Das bedeutet, dass die Yankees in Syrien eigentlich indirekt Russlands geliebtes Gazprom angreifen?

    Die „Angelsachsen“ sind globale Billardspieler, sie arbeiten nach dem Prinzip, mit einem Mal gleich mehrere Kugeln zu versenken (was man von ihnen lernen sollte). Der große Nahe Osten mit dem darin ablaufenden gesteuerten Chaos trennt China von den benötigten Quellen für Erdöl und Erdgas ab, gleichzeitig wird ein Bruch zwischen den chinesischen und den westeuropäischen Teil Eurasiens gelegt. Die Kontrolle über das Öl und Gas aus dem Nahen Osten bedeutet in erster Linie die Kontrolle der USA über Europa, speziell Westeuropa, was der Schwächung Russlands und seiner Positionen durchaus zuträglich wäre. Und wenn das Europa eines Tages missfallen sollte, so kann man inzwischen auch dort ein paar arabisch-afrikanische Unruhen vom Zaun brechen – so, dass die satten Bürger wünschten, es wäre wieder vorbei.

    Diese Logik (obwohl nicht nur diese allein) bestimmt den Drang der nordatlantischen Elite durch die arabische Welt nach Osten: Tunesien, Ägypten, Libyen. Nun sind sie bei Syrien angekommen. Allerdings sind die Atlantisten auf diesem syrischen Flecken Erde mit einer anderen globalen Macht aneinander geraten, die sich mit ihnen in wirtschaftlicher und sogar militärischer Hinsicht messen kann, aber eine vollkommen andere Zivilisation darstellt. Das ist China mit seinem Drang nach Westen. Chinas Drang ist eine Art Kreuzzug um Ressourcen. Pakistan befindet sich schon unter Chinas Einfluss. Mit den Taliban Afghanistans haben die Chinesen schon lange Beziehungen. Der Iran ist auch Verbündeter, wenn auch ein sehr spezieller. Der Süden des Irak wird de facto bereits von den schiitischen Verbündeten des Iran kontrolliert. Geostrategisch und auch geoökonomisch gesehen dringt China hier nicht nur bis an die Küste des Indischen Ozeans, sondern, so gesehen, auch bis zum Atlantik vor (nämlich an die syrische Mittelmeerküste). Objektiv gesprochen sind die westlichen Kreuzritter in Syrien an die Chinesische Mauer gestoßen.

    Erstmals ist die englisch-amerikanisch-jüdische Elite, die sich innerhalb der letzten Jahrhunderte herangebildet hat und zu einer Errungenschaft des Westens geworden ist, hier auf einen globalen Gegner eines nicht-westlichen Typs gestoßen (denn auch die Führungsspitze der UdSSR war die Umsetzung eines linken Projekts des Westens, einer jakobinischen Moderne). Außerdem steht dem europäischen Segment der westlichen Elite, woher diese ja auch die historische Erfahrung bezieht, das nicht minder alte, vielleicht sogar noch ältere chinesische Segment gegenüber – ebenso sehr auf das Materielle, den Handel und Geld orientiert. Dabei aber auch noch sehr abenteuerlustig, denn die Chinesen haben ja auch ihre eigenes, globales kriminelles System.

    Die chinesische Mafia ist wahrscheinlich noch etwas heftiger als die italienische…

    Ja, und dabei wollen wir die chinesischen Goldreserven als bedrohliche Finanzwaffe gar nicht erst erwähnen.Peking versteht sehr wohl, dass Syrien lediglich ein Wegpunkt in der Hauptstoßrichtung der Nordatlantiker ist – deren Ziel es ist, China fallen zu sehen, es in die Schranken seiner eigenen Landesgrenzen zu verweisen, es von den Rohstoffquellen zu trennen und technologisch zu ersticken. Deswegen haben wir es mit einer solch harten Position Chinas zu Syrien in der UNO zu tun.

    Was ist mit der Position Moskaus? Warum ist diese jetzt so anders als im Falle von Libyen?

    Erstens haben wir heute einen anderen Präsidenten. Zweitens hat die Geschichte mit Gaddafi, wie ich meine, die russische Führung einiges gelehrt. Drittens unterhält Russland in Syrien einen Marinestützpunkt. Viertens hat die russische Rüstungsindustrie starkes Interesse an Syrien, und wirtschaftliche Interessen sind für die russische Führung eine heilige Sache. Fünftens ist Syrien Russlands Grenzen und dem postsowjetischen Raum viel näher als Libyen. Alles das bestimmt Moskaus Position, welche durch ihr atomares und diplomatisches Potential die chinesische Position stützt. Allein würden weder Russland noch China bestehen können.

    Nur ein paar Mal Frau Clinton anhören

    Sicherlich können die Angelsachsen auf Russlands und Chinas Vetos in der UN pfeifen, auf die UNO und das internationale Recht insgesamt, welche sie ohnehin aufzuheben gedenken. Aber das sind bisher nur Absichten. Denn wie Stalin einmal sagte, die Logik der Umstände ist immer stärker, als die Logik der Absichten. Diese Umstände sind Russland und China, welche einen rasenden Zorn der Nordatlantiker bewirken – es genügt ja, sich nur ein paar Mal Frau Clinton anzuhören und ihre Mimik zu betrachten.

    Ungeachtet der unnachgiebigen Position Moskaus und Pekings zieht sich der Westen nicht zurück. Warum nicht?

    Erstens liegt es nicht in der historischen Tradition der „Angelsachsen“, eine Beute fahren zu lassen, in die sie sich einmal wie ein Pitbull verbissen haben. Sie werden bis zum Anschlag Druck ausüben, bis sie ihr Vorhaben durchgesetzt haben oder bis der Gegner ihnen das Gebiss bricht. Zweitens sind die „Angelsachsen“ im Verlauf der letzten 25 bis 30 Jahre, nachdem sie die sowjetische Elite besiegt hatten, einfach überheblich geworden (es geht genau um die sowjetische Elite – die hat kapituliert). Sie haben sich daran gewöhnt, dass Russland alles aufgibt und bauen darauf, auf die russische Elite Druck ausüben zu können, schon, weil diese ihr Geld in westlichen Banken deponiert hat. Drittens, und das ist der Hauptgrund, welcher alle anderen überwiegt: die Einsätze sind viel zu hoch, auf dem Spiel steht das Schicksal der nordatlantischen Eliten selbst, es geht durchaus nicht nur um die Kohlenwasserstoffvorräte oder den Nahen Osten. Der Westen hat keine andere Möglichkeit, als weiter vorwärts zu pressen. Die Sache ist folgende. Ungeachtet des enormen materiellen und Informationspotentials dieser gigantischen Maschinerie, welche von höchst erfahrenen übernationalen Geokonstrukteuren und Geoingenieuren gesteuert wird, erleben die USA heute eine Überspannung der Kräfte. “Nihil dat fortuna mancipio” – das Schicksal gewährt nichts für ewig! Amerikas Zeit geht vorüber. Um den endgültigen Fall aufzuschieben oder gar zu vermeiden, braucht Amerika eine Verschnaufpause. Nicht von ungefähr geht es in der neuen Militärdoktrin, die Obama am 5. Januar 2012 verkündet hat, jetzt darum, dass die USA nicht mehr – wie bis dato – zu zwei parallel laufenden Kriegen gerüstet sein muss, sondern nur noch zu einem plus zu indirekten Aktivitäten in mehreren Regionen.

    Zu berücksichtigen gilt es ferner, dass die Amerikaner bis zu 60% ihrer Militärmacht in den Stillen Ozean, den ostpazifischen Raum umgruppieren und sich so auf Auseinandersetzungen mit China vorbereiten. Nicht von ungefähr bringt das Journal “Foreign Affairs”, eine Publikation des Council on Foreign Relations (CFO) – eine der einflussreichsten amerikanischen Strukturen in Fragen internationaler Beziehungen – neuerdings immer wieder Artikel, die direkt aussagen: die USA brauchen eine Verschnaufpause, “um sich auf die Wiedererrichtung des Fundaments nationaler Blüte zu konzentrieren”. Amerika erinnert heute an das Römische Reich zur Zeit Kaiser Trajans (Anfang des 2. Jh. n. Chr.). Damals ist Rom von strategischen Angriffen zur strategischen Defensive übergegangen, Rom begann damit, die Limes zu bauen und einige eroberte Gebiete aufzugeben, in erster Linie im Nahen Osten.

    Das ist eine direkte Analogie. Die USA haben vor, Afghanistan zu verlassen, aus dem Irak sind sie abgezogen…

    Die Ergebnisse des NATO-Gipfels in Chicago am 20. und 21. Mai 2012 haben gezeigt: im direkten Sinne werden weder die USA, noch wird die NATO den Nahen Osten oder Afghanistan wirklich verlassen. Nicht deshalb sind sie ja schließlich dahin gegangen. Allerdings müssen sie dort im bisherigen Sinne “heraus”, das Führungsmodell dort wird ein anderes. Und das ganz einfach, damit der Platz nicht von den Konkurrenten besetzt wird, nämlich von der EU und vor allen Dingen von China. Das ist der Sinn hinter diesem neuen Modell der Steuerung der Region: gesteuertes Chaos. Einen besseren Kandidaten dafür, dieses Modell zu implementieren und aufrecht zu erhalten, als die Islamisten, die “Kettenhunde der Globalisierung auf amerikanisch”, kann man sich gar nicht vorstellen. Und nun sehen wir, wie im Nahen Osten – speziell im Schlüsselland Ägypten – als Ergebnis des so genannten “Arabischen Frühlings” gerade die Islamisten an die Macht kommen. Besser gesagt sind sie es, denen man den Weg frei macht. Allerdings haben die Angelsachsen auf diesem Weg zwei Länder als Stolpersteine angetroffen, zwei Länder, in denen die Islamisten entweder nicht stark oder nicht aktiv waren. Das sind Libyen und Syrien. Libyen ist bereits durch die barbarische NATO-Aggression vernichtet worden, Syrien wird heute belagert. Syriens Armee kämpft gegen den internationalen Terrorismus, der, wie es sich für ihn auch geziemt, von den Strippenziehern der englisch-amerikanischen Spitze gesteuert wird.

    Das wahre Gesicht der „Freunde Syriens“

    Mit Verlaub, Andrej Iljitsch! Die westlichen Medien berichten, dass das Volk gegen das Assad-Regime aufbegehrt hat. Die Aufständischen sind Syrer, welche aus der Armee desertiert sind.

    Dazu sind es ja die westlichen Medien, oder besser: Mittel für Massenpropaganda, Agitation und Desinformation. Sie erfüllen die rein militärische Aufgabe eines Informations- und psychohistorischen Kriegs. Die “syrischen Rebellen” haben moderne Präzisionswaffen, Panzerabwehrwaffen, Wärmesichtgeräte, beste Scharfschützengewehre und vieles andere, vor allen Dingen aus türkischer Produktion. Ist das nicht ein wenig fett für Deserteure und Flüchtlinge? Doch das Wichtigste ist die Organisation der bewaffneten Auseinandersetzungen. Seit Ende Juni hat sich die Situation in Syrien grundlegend gewandelt. Assad hat es nun mit einer hochqualifizierten Stabskultur der Planer hinter den militärischen Diversionen zu tun, zu der Deserteure vom Rang Hauptmann bis Major gar nicht in der Lage sind. Von der Zermürbung und Ermattung der syrischen Armee sind die “Aufständischen” zur Taktik massiver Angriffe übergegangen, hinter denen offenbar ein Kontingent von 25- bis 30.000 Mann steht. Die bewaffneten Kämpfer sind Abkömmlinge aus Libyen, Tunesien, Afghanistan und anderen islamischen Ländern. Sie nach Syrien zu werfen, löst übrigens für den Westen und die sunnitischen Monarchien ein wichtiges Problem. Denn dieser Brennstoff muss ja irgendwo und irgendwie beschäftigt werden. Arbeiten werden diese Jungs nicht, und ein verrückt gewordener Hund könnte auch seinen Herrn beißen.

    Zusammen mit den professionellen Söldnern und den internationalen Terroristen kämpfen auch weiterhin Teile von syrischen kriminellen Clans gegen die Regierungstruppen; sie morden ihre eigenen Nachbarn und lasten die Verbrechen dann dem Assad-Regime an. Die Situation in Syrien hat eine Tatsache glasklar herausgestellt: der internationale Terrorismus, gegen den die USA angeblich kämpfen, ist in Wahrheit ihre Waffe, von ihnen selbst geschaffen. In Libyen hat Al-Kaida die von den Atlantisten gestellten Aufgaben erledigt. Nach Syrien werden die bewaffneten Kämpfer vom Islamisten Abd al-Hakim Balhadsch eingeschleust, der seinerzeit das Kommando über die libyschen “Aufständischen” hatte. Er ist der einflussreichste Militär in Tripoli, ist bereits lange Zeit mit Al-Kaida verbandelt. Al-Kaida ist ein sehr bequemes Instrument für die amerikanischen und britischen Geheimdienste. Wenn es sein muss, kann man sie die eigenen Twin-Towers sprengen lassen, die Schuld der Organisation Bin Ladens zuschieben. Und wenn es sein muss, kann man sich mit dieser Organisation in Ekstase vereinen und gegen Gaddafi oder Assad vorgehen. Jetzt ist die Al-Kaida wieder gut; wie unser Protopope Awwakum einst sagte: “Gestern noch ein Hurensohn, und heute schon ein Priester”.

    Sie sollen aufhören, uns Unsinn zu erzählen: die Syrer kämpfen nicht gegen die Syrer, sondern gegen die angelsächsische Elite, welche mit den Händen internationaler Terroristen Krieg führt. Deren Vorgehen in Syrien gleicht zum Beispiel den Todesschwadronen des John Negroponte in Guatemala. Die “Freunde Syriens” (die früheren “Freunde Jugoslawiens, des Irak, Libyens”) sind in ihrer Perspektive auch die “Freunde Russlands” sind selbst die hauptsächliche internationale Terrormacht. Ich hoffe sehr, dass sie und ihre Handlanger (auch die aus Den Haag) letztendlich ihr Nürnberg erwartet. Viele auch im Westen beschreiben die Ähnlichkeit zwischen dem Überfall auf den Irak durch Bush jr. mit Hitlers Überfall auf Polen, die Niederlande und Frankreich. Die Frage ist nur, wird Syrien die letzte Linie vor einem neuen, nun schon nicht mehr einem Welt-, sondern einem globalen Krieg werden. Früher oder später wird die Kriminalisierung der Politik der westlichen Führung nämlich genau dazu führen.

    Die USA haben die jüngsten Terroranschläge in Damaskus, die den Tod einiger syrischer Regierungsmitglieder nach sich zogen, de facto gerechtfertigt.

    Ja, unter den Ermordeten sind der Verteidigungsminister Daud Radschha, der Chef des militärischen Nachrichtendienstes Assef Schawkat und der Leiter des Antikrisenkomitees Hassan Turkmani – Assad sehr nahe stehende Leute – seine Stütze. Eine solche Aktion stand zu erwarten; ich glaube nicht, dass sie ohne Mitarbeiter westlicher Geheimdienste möglich gewesen ist. Baschar al-Assad hält stand, man hat ihn in 15 Monaten nicht brechen können, deshalb steht der Kurs jetzt auf physische Vernichtung des syrischen Präsidenten und der ihm nahestehenden Personen. Die Rechnung lautet, dass nach dem Weggang Assads sein Regime zusammenbricht. Ob diese Rechnung so aufgeht, ist eine andere Frage. Hier ist etwas anderes wichtig: die westliche Elite hat nach dem Mord an Gaddafi offen und unverhohlen den Weg der physischen Vernichtung solcher Führer eingeschlagen, die ihren Plänen entgegenstehen, das heißt: den Weg des Terrors. Während man gegen Miloschewitsch und Saddam Hussein noch farce-artige Gerichtsprozesse veranstaltet hat, wurde Gaddafi auf völlig banditische, “konkrete” Weise einfach nur umgebracht, und dabei blieb das “Wow!” nicht einmal mehr im Halse stecken. Was war allein die Szene im vorigen Mai im Weißen Haus wert, als die Führung der USA sich offen vor den Fernsehschirmen sammelte, um der Tötung von “Bin Laden” zuzusehen. Wie vertiert und moralisch degeneriert muss man sein, um sich wie der mittelalterliche Pöbel Morde zu Gemüte zu führen und dazu mit der Zunge zu schnalzen! Die westliche Führung legt das Verhalten einer globalen Verbrecherorganisation an den Tag und verheimlicht dies nicht einmal. Das Prinzip ist: “Du bist schon allein deswegen schuld, weil ich Hunger habe.” So hat der vorige proamerikanische Präsident Frankreichs, Sarkozy, den syrischen Christen (etwa 10% der Bevölkerung Syriens) ja auch direkt gedroht, dass sie – sollten sie weiterhin Assad unterstützen – Opfer von Anschlägen würden. Und das passiert ja auch bereits. Man mordet dabei aber nicht nur Christen, sondern auch Drusen, Alawiten, Mitglieder der seit 1963 regierenden Baath-Partei. Doch das große Morden wird erst noch beginnen, wenn es dem Westen gelingt, das Assad-Regime zu stürzen was aber erst im Falle einer ausländischen Militärintervention möglich sein wird.

    Denken Sie, dass der Westen so weit gehen wird?

    Diese Frage stellt man besser der globalen Verbrecherorganisation, die ihre “Aktien” in Washington, New York, London und Brüssel hat. Wir können nur mögliche Varianten abwägen. Die einzige militärische Macht, auf die die NATO bisher zählt, ist die Türkei, welche davon träumt, dass Syrien in 4 bis 6 Teile zerlegt wird, über deren Hälfte sie die Kontrolle erhält und damit dem zu ähneln anfängt, was wir aus der Geschichte als das Osmanische Reich kennen. Allerdings ist ein solcher Krieg für die Türkei unter Berücksichtigung der Positionen Russlands, Chinas, des Iran plus der Kurdenfrage eine recht unsichere Sache, selbst bei militärtechnischer Unterstützung durch die NATO. Und Syrien selbst ist auch kein Schwächling. Man kann deswegen eher davon ausgehen, dass der derzeitige Krieg so weitergeht, bei dem der Westen sich darum bemühen wird, Syrien durch die Hände der Söldner zu zerdrücken, indem die Taktiken der Zerrüttung und massiver Angriffe kombiniert und gezielt die physische Vernichtung Assads versucht werden. Die USA und Großbritannien haben viel zu viel in die Vernichtung des syrischen Regimes investiert und können nur in einem Fall zurück, wenn der Preis für einen Sieg zu hoch wird.

    Haben sie denn tatsächlich so viel investiert?

    Ja. Sowohl im finanziellen, als auch im organisatorischen Sinn. Noch 2006 startete das Programm “Demokratie in Syrien”, das Geldmittel für Projekte in der Gesamtsumme von 5 Millionen US-Dollar beinhaltete. 2009 bekam der “Rat für Demokratie”, der diese Geldmittel unter den “Demokratisatoren” in den Ländern verteilte, welche von den USA geschwächt werden sollten, vom State Department 6,3 Millionen US-Dollar für das mit Syrien zusammenhängende Programm “Initiative zur Festigung der Zivilgesellschaft” (offenbar meinen die Angelsachsen, dass eine Zivilgesellschaft aufgebaut wird, wenn durch die Hände von Söldnern syrische Kinder und Frauen ermordet werden). Das “Syrian Business Forum” verwaltet zum Beispiel ein Budget von mindestens 300 Millionen Dollar. Die Hälfte dieser Mittel gilt der Finanzierung der so genannten “Freien Syrischen Armee”. Eine aktive Rolle bei der Finanzierung der Anti-Assad-Kräfte spielen Saudi-Arabien und Katar, welche diesbezüglich ein Geheimabkommen unterzeichnet haben. Die Positionen der Saudis und des Premierministers von Katar, Scheich Hamad ben Dschassem Al Thani, sind deutliche Zeugnisse für die Allianz zwischen dem Westen und den Salafiten. Es war in Katar, wo gestellte Szenen von angeblichen Kämpfen in Tripoli und Damaskus gedreht wurden, als es diese Kämpfe noch gar nicht gab. Der Emir bezahlte den Sturm von Tripoli und entsandte dazu eine arabische Mischpoke von 6.000 Mann, welche Militäruniformen des Katar trugen. Übrigens war es auch Ben Dschassem, der die Handgreiflichkeiten gegen den russischen Botschafter Titorenko im Katar angeordnet hat.

    Ja. Sowohl im finanziellen, als auch im organisatorischen Sinn. Noch 2006 startete das Programm “Demokratie in Syrien”, das Geldmittel für Projekte in der Gesamtsumme von 5 Millionen US-Dollar beinhaltete. 2009 bekam der “Rat für Demokratie”, der diese Geldmittel unter den “Demokratisatoren” in den Ländern verteilte, welche von den USA geschwächt werden sollten, vom State Department 6,3 Millionen US-Dollar für das mit Syrien zusammenhängende Programm “Initiative zur Festigung der Zivilgesellschaft” (offenbar meinen die Angelsachsen, dass eine Zivilgesellschaft aufgebaut wird, wenn durch die Hände von Söldnern syrische Kinder und Frauen ermordet werden). Das “Syrian Business Forum” verwaltet zum Beispiel ein Budget von mindestens 300 Millionen Dollar. Die Hälfte dieser Mittel gilt der Finanzierung der so genannten “Freien Syrischen Armee”. Eine aktive Rolle bei der Finanzierung der Anti-Assad-Kräfte spielen Saudi-Arabien und Katar, welche diesbezüglich ein Geheimabkommen unterzeichnet haben. Die Positionen der Saudis und des Premierministers von Katar, Scheich Hamad ben Dschassem Al Thani, sind deutliche Zeugnisse für die Allianz zwischen dem Westen und den Salafiten. Es war in Katar, wo gestellte Szenen von angeblichen Kämpfen in Tripoli und Damaskus gedreht wurden, als es diese Kämpfe noch gar nicht gab. Der Emir bezahlte den Sturm von Tripoli und entsandte dazu eine arabische Mischpoke von 6.000 Mann, welche Militäruniformen des Katar trugen. Übrigens war es auch Ben Dschassem, der die Handgreiflichkeiten gegen den russischen Botschafter Titorenko im Katar angeordnet hat.

    Kampf um Eurasien

    Manche westlichen Politiker bieten der russischen Führung an, Assad und seine Familie in Russland aufzunehmen. Nach dem Motto, das syrische Volk wird es Russland danken. Was droht Russland durch den Sturz des Assad-Regimes?

    Syrien ist unser einziger Alliierter in der arabischen Welt. Mit dessen Fall verlieren wir endgültig alle unsere Positionen in der Region. Aber es geht nicht nur um die arabische Welt. Russland kann sehr leicht komplett in der historischen Versenkung verschwinden. Nach Syrien und Iran (denn dass die Atlantisten nach Syrien den Iran überfallen, ist sehr wahrscheinlich – die Analytiker kennen sogar schon den Namen der Militäroperation, welche durch einen amerikanisch-israelischen Schlag gegen die Hisbollah beginnen soll: “Das Große Gewitter”) kommen wahrscheinlich auch wir an die Reihe. Man kann also sagen: man schlägt Syrien (und den Iran), gezielt wird aber letztlich auf Russland. Die Vorbereitungen laufen bereits in allen Richtungen: die Lage im Nahen Osten, der “Raketenschild”, die NATO-Osterweiterung und so weiter.

    Die Sache mit dem Raketenschild und der NATO-Osterweiterung ist klar. Aber wie hängen Syrien und der Iran konkret mit unserer Sicherheit zusammen?

    Sie sind unseren Grenzen und unserem Einflussgebiet – Transkaukasien und Zentralasien – sehr nahe. Wenn die derzeitigen Regimes in Damaskus und Teheran fallen, so wird sich die ganze Zone des von den Atlantisten “gesteuerten Chaos” von Mauretanien und dem Maghreb bis nach Kirgisien und dem Kaschmir erstrecken. Der Bogen der Instabilität wird sich wie ein Keil gegen das zentrale Eurasien vorschieben, von wo aus die Atlantisten Russland und China schon direkt bedrohen. Vor allem aber Russland.

    Warum Russland vor allen anderen Dingen?

    Die zu erwartende Weltsystemkrise hebt die Bedeutung der Kontrolle über die Ressourcen ins Unermessliche. Die Bedeutung wird unter Bedingungen der prognostizierten geoklimatischen und geophysischen Katastrophe noch potenziert. Ich rede jetzt nicht von der mythologischen “globalen Erwärmung”. Sondern vom durchaus prosaischen Abklingen des Golfstroms, der Umstellung der Nahrungsketten in den Weltozeanen (das passiert einmal in 11,5 bis 12,5 Jahrtausenden), das sind Umbrüche eines planetaren Ausmaßes, die ungefähr zum Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzten und etwa im ersten Drittel des 22. Jahrhunderts abgeschlossen sein werden. Unter solchen Krisenbedingungen und in der Welt nach einer solchen Krise ist die einzige stabile und Ressourcen aufweisende Region das nördliche Eurasien, also hauptsächlich das geographische Gebiet Russlands. Das macht unser Territorium zur wichtigsten geohistorischen Beute des 21. Jahrhunderts und der darauf folgenden Jahrhunderte. Die bekannten Russophoben Brzezinski, Albright und andere im Westen haben mehrfach ausgesagt: es sei ungerecht, dass Russland über ein solches Territorium und solche Ressourcen verfügt. Das solle der Weltgemeinschaft gehören – das heißt, den atlantischen Eliten, die in Logen, Clubs, Kommissionen, Orden und außerordentlichen Strukturen organisiert sind.

    Allerdings braucht es dazu, die Kontrolle über das nördliche Eurasien zu gewinnen, ein Aufmarschgebiet – Zentralasien. Die Amerikaner sind auch bereits vor Ort, doch vom durch sie kontrollierten Nahen Osten sind sie eben noch durch Syrien und den Iran von Zentralasien getrennt. Hier reißt die Zündschnur, die man in Nordafrika angesteckt ab, bisher noch ab und erlischt. Ohne die Vernichtung dieser beiden Länder können die Atlantisten den Kampf ums nördliche Eurasien nicht angehen. Sie betrachten Russland als Rohstoffquelle, China als Quelle für Arbeitskraft, das heißt, als etwas eigentlich Sekundäres. Und wenn sich dieses Sekundäre ihren Plänen entgegenstellt, macht sie das ziemlich verrückt. Die Lösung der russischen und chinesischen Frage wird vom Westen gerade eben mithilfe des Islam, der Araber angegangen. Egal, ob das nun in Form des gesteuerten Chaos einer neuen arabischen Eroberung oder eines Krieges zwischen Kalifat und Ungläubigen passiert. Dabei werden die „Angelsachsen“, getreu ihrer Tradition, größere Staaten und Völker gegeneinander aufzuhetzen, diese zu schwächen oder gar zu vernichten (zwei Mal im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden Russland und Deutschland gegeneinander gehetzt), sich allerdings auch bemühen, den Islam auszuschalten. Das passiert durch dessen maximale Radikalisierung mit dem Wahhabismus, den Entzug seiner inneren wirtschaftlichen und demographischen Kraft im Verlauf der eurasischen Kriege, wonach die islamische Welt später in eine Art neo-traditionelles Ghetto verwandelt werden wird, das keine eigenen Ressourcen und Technologien besitzt.

    Die, welche in ihrer Kindheit “Dungeons & Dragons” gespielt haben, erinnern sich wahrscheinlich an die Variante einer “Welt der schwarzen Sonne”. Die Globalisten werden versuchen, die islamische Welt in eine Menge kleiner Einheiten zu zerschlagen, mit denen private Militärfirmen oder Konzernsöldner leicht zurande kommen, die Reste von Ressourcen aus ihnen herauspressen und sie anschließend auf der Müllhalde der Geschichte entsorgen. Der Westen wird nur über Punkte mit Ressourcenkonzentration Kontrolle ausüben (zum Beispiel, heute schon Realität, über die fast 1.800 Kilometer lange Mittelmeerküste Libyens); das andere gibt man den Stämmen, Clans und kriminellen Syndikaten zur freien Verfügung, von denen jeder sein Stück und Stückchen kontrollieren wird. Zu solchen “Stückchen” können auch Teile von Saudi-Arabien, Pakistan (Abtrennung von Belutschistan) und der Iran werden – ein islamisches Mosaik. Gleichzeitig braucht der Westen Aufseher in der Region, und diese Rolle kann durchaus zu Groß-Kurdistan passen. Ein einziger Staat, dem es gestattet sein wird, groß zu sein.

    Weshalb?

    Auf dem Gebiet Groß-Kurdistans, sollte dieses einmal geschaffen werden, werden sich die Quellen aller größeren Flüsse der Region befinden. Das bedeutet, dass in der kommenden, an Wasser armen Epoche und folglich einer Epoche von Kriegen um das Wasser als Ressource, die wichtigsten Hebel des Einflusses auf die Region – wie zu Zeiten des Assyrischen Reichens – in den Händen des uralten Volks der Kurden sein werden. Kurdistan könnte zum wichtigsten Wachhund der Region werden und in dieser Rolle Israel ablösen.

    Über Israel bitte etwas genauer!

    Israels Perspektiven sind im sich wandelnden Nahen Osten ziemlich nebulös. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird der Westen Israel demontieren, weil Israel einfach nicht mehr notwendig sein wird, so, wie es Arnold J. Toynbee schon 1957 vorausgesagt hat. Sicherlich erst nach der Evakuierung des “oberen Drittels” der Bevölkerung. Die Variante der Schaffung eines Groß-Kurdistans und der Demontage Israels ist nicht zu hundert Prozent, aber doch sehr wahrscheinlich. Freilich ist das keine Sache der kommenden paar Jahre.

    Was sollte Russland denn in der dramatischen Situation, die sich um Syrien aufbaut, unternehmen?

    Das, was Russland bereits tut – nämlich Syrien bis Anschlag unterstützen, es nicht zulassen, dass man es zerdrückt. Wir haben bereits Einheiten der Kriegsmarine entsandt, kein großes Kontingent, aber besser als gar nichts. Und wenn man schon Krieg führt, tut man das besser nicht durch Quantität, sondern durch Können. Weiter: Am 7. Juni gab es Raketentests zweier ballistischer Interkontinentalraketen: eines “Topol” (das haben wir bestätigt) und einer “Bulawa” (das haben wir nicht bestätigt, aber die Amerikaner bestehen zumindest darauf, dass es einen solchen Start gegeben hat). Das ist ein gewisses Zeichen. Denn Russland ist trotz aller Militärreformen immer noch eine Nuklearmacht, und wir sind es, nicht so sehr die Chinesen, die von den Amerikanern immer schon als Hauptfeind gesehen wurden, das tun sie immer noch und werden es auch weiter tun. Unsere Diplomaten tun ihre Arbeit. Es hat mir gefallen, wie Witali Tschurkin mit dem Botschafter des Katar gesprochen hat, ich stelle mit einiger Genugtuung die Ohnmacht in der Bosheit der Madame Clinton und einiger niederer Offizieller des State Department fest, die sie gegen unsere Führung demonstrieren. Es ist zu begrüßen, dass die syrische Luftabwehr bereits 18 Einheiten unserer “Buk-M2”-Raketensysteme und 36 Einheiten unserer Luftabwehrraketen-Systeme vom Typ “Panzir S1” erhalten hat; dazu stehen Lieferungen von S-300-Systemen und Mi-25-Hubschraubern aus.

    Ich rechne sehr mit dem Selbsterhaltungstrieb der russischen Führung und damit, dass sie aus den tragischen Schicksalen Miloschewitschs, Saddam Husseins und Gaddafis die richtigen Schlüsse gezogen haben. Diese haben dem Westen einmal vertraut und das mit ihrem Leben bezahlt. Shakespeares Hamlet sagt von Rosenkranz und Güldenstern: “die beiden, denen ich wie Nattern traue”. Man darf Nattern nicht trauen – sie beißen, und zwar tödlich, im banalen physischen Sinn dieses Worts. Oder sie versuchen zu beißen und nutzen dafür innere Probleme; von denen hat Russland wahrlich mehr als genug. Ist es denn Zufall, dass die Zusammenrottungen der “Weißen Schleifen” Ende 2011 bis Anfang 2012 auf interessante Weise mit der Erklärung der russischen Führung zusammenfielen, hinsichtlich der syrischen Sache eine harte Position zu verfolgen? Sicher nicht. Und hier tritt das Problem der “Fünften Kolonne” mit aller Schärfe zutage, die sich bei uns im Verlauf des letzten Vierteljahrhunderts herangebildet hat. Wir leben in einem Zeitalter des Krieges, welches mit der NATO-Aggression gegen Jugoslawien begonnen hat und inzwischen mit denselben NATO-Stiefeln gegen die Pforten Syriens tritt. In solchen Zeiten muss man gemäß der Leitlinien von Kriegszeiten handeln. Noch nie ist es jemandem gelungen, einen äußeren Feind zu besiegen oder ihm auch nur zu widerstehen, ohne gleichzeitig oder vorher die “Fünfte Kolonne” unter Kontrolle gebracht zu haben; selbstverständlich legal, nur legal. Und schlussendlich bedarf es eines internationalen politischen und militärischen Bündnisses, das in der Lage wäre, den Aggressor zu bändigen und Sicherheit oder wenigstens eine Atempause von 8 bis 10 Jahren zu verschaffen. In dieser Zeit kann Russland es schaffen, sich aufzuraffen und sich auf den Großen Krieg des 21. Jahrhunderts vorzubereiten – auf die letzte Große Jagd der Epoche des Kapitalismus, die leider höchstwahrscheinlich unvermeidbar ist. Sich darauf vorbereiten und dabei bestehen.

    Nun, und für den Moment gilt es, den potentiellen Gegner möglichst fernab zu halten und die Schwachen darin zu unterstützen, diesen Gegner in der Ferne zu schlagen – das ist nicht nur strategisch richtig, sondern auch moralisch.

    Lehren und Prognosen

    Was sind die Lehren aus Libyen und Syrien für Russland?

    Zuallererst: vertraue niemals, unter keinen Umständen der westlichen Führung. Sie wird uns immer als Hauptfeind betrachten, und zum Zeitpunkt unserer maximalen Schwäche, auf die sie selbst hinarbeitet, unerbittlich zuschlagen und versuchen, die “russische Frage” zu klären. Leonid Schebarschin sagte einmal: “Der Westen will von Russland nur eines. Dass es Russland nicht mehr gibt.” Wie man die Schwachen beseitigt, haben wir am Beispiel Libyens erlebt. Wie man sich die Zähne an den Stärkeren ausbeißt, sehen wir am Beispiel Syriens.

    Zweitens: die libysche und syrische Variante der NATO-Aggression demonstrieren, wie sich die Ereignisse bei uns im Falle von militärischen Handlungen entwickeln werden: Krieg wird durch Söldner geführt, vor allem durch Araber, aber auch durch private Militärfirmen. Nach syrischem Muster wird man versuchen, den Kaukasus und die Wolgaregion zu destabilisieren: man besetzt eine Stadt oder einen Teil davon, Massaker, Anrufung der “Weltöffentlichkeit”, welche auf Sanktionen, Kontrolle, Stützpunkte drängen wird (einen solchen haben wir bereits im Hinterland, nämlich die NATO-Nachschubbasis in Uljanowsk).

    Drittens: bei aller entscheidenden Rolle des äußeren Faktors spielt bei der Situation in Syrien der Zustand des “Objekts”, auf das dieser Faktor gerichtet ist, eine äußerst bedeutsame Rolle: ein ineffizientes Regierungssystem, Korruption und so weiter, was alles in allem Angriffsfläche bietet. In dieser Hinsicht ist Russland auch sehr verwundbar: wir haben eine genauso ineffiziente Führung, Korruption, eine kriminalisierte Wirtschaft, eine enge Verflechtung unserer Wirtschaftsgrößen mit der Weltwirtschaft, folglich also auch eine Schicht pro-westlicher Compradores, dabei ein niedriges professionelles und moralisches Niveau der Oberschicht, das Vorherrschen von Interessen einzelner Clans über den Interessen des Landes. Vom Zerfall der Armee, der geistlichen und moralischen Krise ganz zu schweigen, ebenso von der “Abnutzung” des Humanpotentials eines bedeutenden Teils der Bevölkerung.

    Es ist sicher wahr, dass eine äußere Bedrohung die Bevölkerung zusammenschweißen und mobilisieren kann, denn so ist es mit den Russen bisher immer gewesen, ob 1612, 1812 oder 1941. Das weiß der Gegner aber nur zu gut. In diesem Sinne ist der kürzliche Artikel Henry Kissingers zur Situation in Syrien sehr interessant: entgegen seiner sonstigen Gewohnheit, alles klar auszudrücken, gibt es hier eine Menge an nebulösen Erörterungen, einschließlich der Erwähnung des Heiligen Römischen Reiches und wie man es letztlich zu Fall brachte. Doch wenn man die reine Logik dieses Texts verfolgt und exakt das formuliert, was einer der größten “Hintermänner” dieser Welt angedeutet hat, bekommt man folgendes. Der “alte Henry” warnt den Westen davor, einen solchen Druck auf Syrien auszuüben, der eine unnachgiebige Position Russlands zur Folge hätte und es zur Konfrontation mit dem Westen treibt. Denn das birgt die Gefahr, all das zu verlieren, was man sich in den letzten 20 Jahren an der Schwächung Russlands erarbeitet hat. Und diese Resultate sind wichtiger als Syrien.

    Kissinger, der alte Hund, geht der Sache absolut auf den Grund!

    Tatsächlich kann eine Konfrontation mit dem Westen die Situation in Russland grundlegend ändern, und zwar in allen sozialen Schichten, vor allem aber in der Oberschicht, die nicht nur verstehen, sondern am eigenen Leib spüren wird, dass die westliche Elite sie niemals in ihre Kreise aufnehmen wird, sondern dass sie ganz im Gegenteil früher oder später von ihr gefressen werden. Wenn das aber so ist, so ist ein wesentlicher Kurswechsel nötig, wenigstens, um Reichtümer, Status und Leben zu bewahren. Die Beispiele solcher doch pro-westlicher arabischer Führer wie Ben Ali oder Mubarak demonstrieren den Wahrheitsgehalt der These des herausragenden russischen Geopolitikers Alexej Jedrichin-Wandam: “Schlimmer als die Feindschaft mit den Angelsachsen kann nur eines sein: die Freundschaft mit ihnen”. Der Westen, insbesondere die „Angelsachsen“, garantieren niemandem etwas, noch viel weniger jemandem, der sein Land und sein Volk verraten hat. Die Alten pflegten zu sagen: “Roma traditoribus non premia” (Rom bezahlt keine Verräter). Genauer gesagt bezahlt es sie schon, aber nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Danach geht man getrennter Wege. Auch das ist eine Lektion aus dem Nahen Osten für Moskau.

    Wann kann man, Ihrer Ansicht nach, merkliche Änderungen der Situation erwarten?

    Ja, bin ich denn ein Prophet? Es ist schwierig, in der gegenwärtigen Welt, die sich an einem Scheidepunkt befindet, irgendwelche Prognosen zu machen. Wenn man allerdings vom Zustand der Wirtschaft der USA ausgeht, deren Remission (im medizinischen Sinn) entsprechend einiger Prognosen im Frühjahr 2013 vorbei sein wird, und wenn man weiterhin bedenkt, dass vor den US-Präsidentschaftswahlen wahrscheinlich keine schwerwiegenderen Aktionen zu erwarten sind, so kommt man auf einen Zeitraum ungefähr von Dezember 2012 bis Februar 2013.

    Himmel, Sie nennen ja geradezu mystische Daten: das Ende der Welt nach dem Maya-Kalender, das Kommen des himmlischen Mörders Nibiru…

    Das ist keine Mystik, sondern Manipulation des öffentlichen Bewusstseins, dessen Loslösen von den realen Problemen und das Verschrecken bis hin zu einem Zustand, in dem der Mensch selbst ruft: “Ich bin für eine Weltregierung, nur sie kann mich vor der Katastrophe bewahren, vor dem gigantischen Asteroiden, vor Aliens…!” Viel gefährlicher als Aliens sind nämlich solche “Jungs”, die jenseits von Gut und Böse leben und mit der Erbarmungslosigkeit vonReptiliendie Menschheit dahinraffen. Sie sind es, die gegen Syrien anstürmen, und genau diese gilt es jetzt am “Grenzpunkt Syrien” aufzuhalten. Wie hieß es doch bei Voltaire? “Die Natter zermalmen”! (PK)

    Dieses Gespräch mit Professor Andrej Fursow hat Jewgenij Tschernych am 9. August 2012 in der Komsomolskaja Prawda (KP.ru.) veröffentlicht – Online-Flyer Nr. 370 vom 05.09.2012

    © 2012 NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung
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  46. @ #43 Bunte Republik Dissident(18. Nov 2015 17:48)

    Ich möchte die Antwort ja nicht von dir, entschuldige 🙂 Ich möchte die Antwort von unseren Führern, vor allem von der Führerin!
    Nicht das mir meine Kinder, die Richtenden in den nächsten Jahren sagen, ich hätte nichts getan. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
    ____________________________________________

    @ #42 Kain Witz (18. Nov 2015 17:48)

    Sehr guter Beitrag! Und nicht zu vergessen, die französichen und britischen Absichten und Maßnahmen in dieser Zeit, die grundleged für die heutige Misere verantwortlich sind! Unter dieser Prämisse ist es schon erstaunlich, dass gerade England keine ihrer Flüchtlinge aufnehmen will, gut abgeschottet und Frankreich jetzt so tut, als ob man irgendwie „unschuldig“ wäre.

  47. Papier zum Download:
    Özdemir-Beck_Islamische-Verbaende-und-Religiongsgemeinschaft.pdf

    Beide Herren sind der Meinung dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Privilegierung der vier großen mohammedanischen Verbände weder religions- noch integrationspolitisch wünschenswert ist.
    Das klingt beruhigend, aber das Papier ist eine einzige Anleitung wie die Mohammedaner*Innen unter Missbrauch der Religionsfreiheit – in bewährter Beckischer Manier – die Hegemonie ihrer Weltanschauung in Deutschland etablieren können. Der Mohammedanismus ist – kurz und bündig – wie weiland die KPD als verfassungsfeindlich zu ächten.

  48. #7 Allelieb (18. Nov 2015 16:47)

    Gesten bei der TV-Sendung “ Maischberger“, behauptete der schwäbische Alpen-Türke C* Cem Özdemir C*, dass seine Mutter und er den KORAN gesungen hätten…

    Ohne dass ich ein Fan von Özdemir oder dem Inhalt des Korans wäre, aber das kantillieren, das heißt gesangsmäßig vortragen des Koran ist eine sehr weit verbreitete Praxis, hier kann man sich das mal anhören:

    https://www.youtube.com/watch?v=IsR4QS9jQtg

    Das ist nicht unbedingt unschön, wenn man mal davon absieht, WAS da textmäßig vorgetragen wird.

    Nicht wenige empfinden das sogar als sehr schön, zumindest, was das Akustische angeht.

    Öffentlich machen das nur Männer. Diejenigen, die das sehr gut und schön können, sind in der ganzen islamischen Welt berühmt dafür.

  49. #50 opferstock (18. Nov 2015 17:55)

    Wenn wir helfen sind wir schuld (…) und wenn wir nicht helfen auch.

    Eben. Kurz und bündig! Daher Containment: Islam nach Islamien, Moslems nach Islamien. Handel und Wirtschaft funktioniert – und funktionierte seit mehr als einem Millenium – im übrigen prima, auch ohne Islamien und die Dritte Welt in Europa anzusiedeln.

  50. weil der Islam eben keine normale Religion ist, sondern eine Ideologie zur Welteroberung, kann er auch nicht wie eine normale Religion durch das Grundgesetz geschützt sein. Mann stelle sich mal vor, der Kommunismus hätte sich als Religion ausgegeben. Wie hätten da die westdeutschen 68er GutmenschInen lamentiert, daß er ja nicht sooo bööhse sein kann, weil ja eine Religion friedlich sei!
    Der Islam ist gegenwärtig die größte Bedrohung unserer Kultur und damit des Abendlandes. Die Beifügung – christlich – habe ich mir schon verkniffen. Auch ohne „christlich“ werden sie uns und unseren freiheitlichen Lebensstil vernichten wollen!
    Deshalb: Auf! Zu PEGIDA!

  51. @ #64 Babieca

    Ja genau.

    Wird die Welt den Islam vermissen?

    Nein.

    Wird der Islam uns vermissen?

    Antwort kann sich jeder selber geben.

  52. Kann es sein, dass die Polizei zur Zeit am Rad dreht? Ich meine damit, dass jetzt verstärkt Verkehrskontrollen ( auch in zivil) stattfinden? Oder macht man sich schon verdächtig, wenn man einen Polo fährt?

    Gestern bin ich kurz nach 19 Uhr von der Arbeit nach Hause gefahren. An einer Ampel, vor der ich wegen rot halten musste, befand sich auf der Nebenspur ein Auto, in dem zwei junge Männer saßen. Während der Haltephase hat der Beifahrer die ganze Zeit interessiert zu mir rüber geglotzt. Als dann die Ampel auf grün schaltete, ist dieses Auto noch vor mir gestartet. Dann kurbelte dieser genannte Beifahrer sein Fenster runter, hielt eine Polizeikelle raus und deutete an, dass ich weiter vorne an einem Seitenstreifen halten solle. Ziemlich erstaunt bin ich seinen Aufforderungen nachgekommen. Der Mann stieg aus, legte mir seinen Dienstausweis vor ( hat sehr echt ausgeschaut) und bat mich höflich um Führerschein und Fahrzeugpapiere. Nachdem ich diese ihm vorgezeigt habe, fragte er mich noch, von wo ich komme. Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich bis 19 Uhr gearbeitet habe und auf dem Weg nach Hause sei. Und dann hat er mich noch gefragt, ob ich Alkohol getrunken habe. „Natürlich nicht. Bei uns auf der Arbeit wird nicht gesoffen“, erwiderte ich ihm. Dann wollte er noch wissen, ob ich Warnweste, Verbandskasten, Warndreieck mit mir führe. Ich gab zu verstehen, dass das alles im Kofferraum ist und ich diese Dinge ihm auch vorzeigen könne. Mit den Worten: “ Ich glaube Ihnen“, verzichtete er auf das Vorzeigen, wünschte mir noch eine Gute Fahrt – und weg waren die Beiden.

  53. #61 Sariah (18. Nov 2015 18:05)
    @ #43 Bunte Republik Dissident(18. Nov 2015 17:48)

    Ich möchte die Antwort ja nicht von dir, entschuldige 🙂 Ich möchte die Antwort von unseren Führern, vor allem von der Führerin!

    Die Antwort gibt es schon. Merkel sagte: Der Islam gehört zweifellos zu Deutschland.

    Es gibt nur eine Möglichkeit den eigenen Kindern weiterhin mit Stolz unter die Augen zu treten: Mithelfen, das Merkelmonster und die gesamte Bagage zu entfernen. Mithelfen Moslems aus Europa zu vertreiben.

  54. Der zweitklassige Schauspieler Schweiger versucht immer noch so zu tun, als würde er etwas für die Flüchtlinge tun.Also sogar in der Realität ist er noch miserablerer Laiendarsteller und Wichtigtuer.

  55. .

    ANREGUNG :

    UNWORT DES JAHRES 2015 für EUROPA :

    „Allahu akbar“

    (Begründung : Diesen Schrei hört man immer , wenn/bevor Terroristen islamischen Glaubens unschuldige Menschen umbringen !
    Brauchen/wollen wir nicht in Europa ! )

    „Allahu akbar“ d.h. übersetzt
    „Gott ist größer“(als alles Andere !)
    Gilt nicht in Europa* :Hier stehen doch bitteschön immer noch die Menschenrechte oder auch die Verfassung , über dem jeweiligen Gott ,an den jeder beliebt zu glauben !
    Glauben oder Nichtglauben ist und bleibt gefälligst in Europa Privatsache !

    In anderen Kontinenten mögen sich meinetwegen die einzelnen muslimischen Gruppen die Hälse gegenseitig abschneiden , solange sie mit ihrem „Allahu akbar“ sich nicht in Europa ausbreiten !

    *(p.s.: Dafür haben schon Karl Martell 732 bei Schlacht bei Poitiers und Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan zwischen 1683 und
    September 1697 ihren Kopf riskiert und Rodrigo Díaz de Vivar (genannt El Cid) sein Leben am 10. Juli 1099 geopfert ! )

    .

  56. #65 Berggeist (18. Nov 2015 18:21)

    Begründung falsch. Rechtskenntnis gleich NULL.
    Aber Dusselstandard in BRD und PI.

    Mitgliedschaft im Islam ist eine Straftat (§§ 129 ff. StGB).
    Straftaten genießen keinen Grundrechtsschutz.

  57. Frankreich fordert nach den Terroranschlägen in Paris von seinen europäischen Partnern eine stärkere Kontrolle der Außengrenzen. Insbesondere die griechisch-türkische Grenze, die am häufigsten von Flüchtlingen auf dem Weg nach Europa genutzt werde, müsse besser überwacht werden, heißt es in einem Positionspapier für das Sondertreffen der EU-Innen- und Justizminister an diesem Freitag in Brüssel. Das Papier lag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vor.
    Jetzt steht es also fest, dass es sich um einen Dschihad-Highway handelt, den unsere Kanzlerin auf dem Balkan eingerichtet hat.
    In Zusammenhang mit den Anschlägen in Paris gibt es Hinweise, dass mindestens ein Attentäter als Flüchtling getarnt in die EU eingereist ist, und zwar über die Balkanroute von der Türkei nach Griechenland.
    Die Rede ist von mindestens einem Attentäter der Merkels Dschihad-Highway benutzte. Da die Attentäter eine militärische Ausbildung hatten und diese in Syrien/Irak bekamen, liegt die Annahme nahe, dass sie alle über Merkels Dschihad-Highway unbemerkt nach Europa kamen.
    Frankreich verlangt, dass Migranten, die in Europa ankommen, strikten Sicherheitskontrollen unterliegen müssten.
    Auch hier muss man sagen, dass sich die Politiker in der Bunten Republik in den letzten Wochen wie Hippies verhalten haben. Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern hat uns ganz sicher viele Dschihadisten beschert.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/liveticker-terror-in-paris-frankreich-fordert-staerkere-kontrollen-der-eu-aussengrenzen/12604284.html

  58. Der Islam
    ist als Vereinigung im Sinne der §§ 129 ff. StGB
    auch oder schon nach Art 9 (2) GG
    verboten.

  59. Nun haben sie in Frankreich eine weitere Terrorhorde aufgedeckt und diesmal rechtzeitig festgenommen.

  60. Warum stört die Polizei wenn ein Migrant einen anderen KO schlägt? haben sie nichts besseres zu tun?

  61. Es gebe zwar immer wieder Hinweise, so BfV-Präsident Maaßen, aber bisher „keine belastbaren Erkenntnisse“, dass „dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebiets“ genutzt hätten. Dem steht nämlich entgegen, dass der IS zum einen über genügend Geld verfügt, um potenziellen Attentätern ein Flugticket nach Deutschland zu bezahlen. Auch falsche Ausweise und Papiere stellen die Organisation nicht vor besondere Probleme. Hinzu kommt, dass es genügend Deutsche gibt, die sich freiwillig der Terrorgruppe angeschlossen haben – und die sich mit einem tödlichen Auftrag auch zurück in ihre Heimat schicken ließen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesamt-fuer-verfassungsschutz-salafisten-koennten-fluechtlinge-werben-a-1054125.html
    So ein Wirrkopf, es geht doch darum, dass Merkels Dschihad-Highway es den Dschihadisten ermöglicht, unbemerkt nach Europa einzureisen. Die belastbaren Erkenntnisse, dass Dschihadisten Merkels Dschihad-Highway nutzen, hat man nun aber und es war doch nur eine Frage der Zeit, bis man sie haben würde.

  62. #5 Od1n (18. Nov 2015 16:46)

    Leute … das Problem ist bekannt … die Frage ist, was tun wir ? noch sind wir stark genug, den Kampf aufzunehmen !

    Dann nimm den Kampf schon einmal auf, Troll.

    @ ernchen (18. Nov 2015 18:02)

    Geht’s noch?

    P.S. In letzter Zeit sind hier ziemlich viele Willkommenskasper und andere Provokateure unterwegs.

  63. Zusammengefasst: Die Zahl der Menschen, die aus Krisen- und Kriegsgebieten nach Deutschland fliehen, wächst weiter. Der Verfassungsschutz ist daher alarmiert: Salafisten könnten versuchen, junge Flüchtlinge gezielt anzuwerben. Allerdings halten die Sicherheitsbehörden es für eher unwahrscheinlich, dass mit den Flüchtlingstrecks auch Terroristen nach Deutschland gelangen könnten.
    Noch ein Zitat aus dem oben verlinkten Spiegel-Artikel vom 22. 9. 2015
    Man kann das nur so verstehen, dass die Sicherheitsbehörden die doch naheliegende Annahme, dass Dschihadisten Merkels Dschihad-Highway nehmen, um unbemerkt nach Europa zu kommen, als unwahrscheinlich abtun, weil sie sich Merkels Willkommensdikatur fügen.

  64. Also wenn ich so ein Terrortouri wäre,dann würde ich mich unter den Flüchtlingen nach Europa einschmuggeln.Allerdings würde ich nicht die gesamte Flüchtlingsroute nutzen,da zu unbequem.Würde aber schon reichen,nur eine Teilroute der Flüchtlinge zu nutzen.

  65. Hier noch ein Artikel aus dem Lügenmedium Spiegel vom 3. 11. 2015. Auch hierin wird die Gefahr abgetan, dass Dschihadisten Merkels Dschihad-Highway nehmen, um unbemerkt nach Europa zu gelangen, um hier Anschläge zu verüben. Auch hier wieder der willige Helfer von Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern vom Verfassungsschutz, es gebe aber derzeit „keine belastbaren Erkenntnisse“, dass „dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebiets“ genutzt hätten. Für so eine Null gibt es halt erst belastbare Erkenntnisse, wenn durch eine völlig verantwortungslose Politik es den Dschihadisten ermöglicht wird, mehr als Hundert Menschen ermordet werden.
    Gleichwohl hält sich die Legende hartnäckig. Für das Lügenmedium Spiegel, ist also die naheliegende Annahme, dass Dschihadisten Merkels Dschihad-Highway nehmen, um unbemerkt nach Europa zu kommen mit dem Ziel, tödliche Anschläge zu begehen, eine Legende.
    Das Lügenmedium weiter zur Legende:
    Konservative Politiker spielen mit ihr – und den Ängsten der Bevölkerung. Der tschechische Präsident warnte vor „Schläfer-Zellen“, der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nannte es in einem Interview „völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer sind“. Auch die rechten Hetzer von „PI News“ behaupten: „Die EU hat für das Trojanische Pferd mit dem Namen ‚Flüchlingswelle‘ die Tore geöffnet.“ Darin befänden sich auch „Tausende zum Kopfabschneiden bereite Dschihadisten“.
    Für das Lügenmedium Spiegel ist man ein rechter Hetzer, wenn man auf diese Gefahr von Merkels Dschihad-Highway hinweist.
    Und hier weiß, das Lügenmedium über die Strategie dieser dschihadistischen Gruppierung ganz genau Bescheid.
    Dabei sieht die Strategie des IS ganz anders aus. Sie zielt zunächst einmal auf die Errichtung eines sogenannten Kalifats in Syrien und dem Irak. Flüchtlinge werden von der Terrortruppe daher verunglimpft. Anschläge im Westen sind für den IS im Unterschied zu al-Qaida bislang nachrangig. Hinzu kommt: Um Terrorakte in Europa zu begehen, ist der IS gar nicht darauf angewiesen, Kämpfer als Flüchtlinge zu tarnen. Hunderte deutsche Islamisten und Tausende Dschihadisten aus der Europäischen Union halten sich freiwillig in dem Gebiet auf, das der IS kontrolliert. Sie können jederzeit nach Deutschland einreisen.
    Dass diese Dschihadisten deutsche Syrien-Heimkehrer für Anschläge nutzen, ist eben eher unwahrscheinlich, weil diese ja den Sicherheitsbehörden bekannt sind.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-behoerden-kennen-nur-zehn-faelle-mutmasslicher-terroristen-a-1060674.html

  66. Was für ne absolut Linksversiffte Gutmenschen Sendung…..

    Unglaublich

    Peinlich , nur noch Peinlich ….

  67. Hat der Spiegel etwa einen Spion in der Räuberhöhle des IS,oder woher hat der Spiegel seine detaillierten Informationen über die Vorgehensweise dieser Banditen ?

  68. @ #20 Wnn (18. Nov 2015 17:11)

    Ich schaue mir die Videos nicht an, aber der Konvertit, Taqiyya-Meister Martin Meyer ist auf Steuerzahlerkosten Knast-Imam:
    http://www.op-online.de/hessen/den-hass-bekaempfen-4743954.html

    http://www.wdr2.de/aktuell/muslime-im-gefaengnis-100.html

    Im übrigen ist der ZDF-Intendant, Thomas Bellut, mit einer türkischen Muslima, Hülya Özkan, verheiratet, wenn nicht eh pflichtgemäß zum Islam konvertiert, dann mindestens islamophil u. befangen. Sie haben zusammen zwei Kinder.

    http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

  69. Fjordman, präziese wie gewohnt.
    Für ihn und uns nichts Neues. Hier schrieb einer, sinngemäß, guter Einstiegsartikel.

    Was aber das hannoversche Terrorgedöns der Merkel-Mafia betrifft:

    Die einzige Bombe die da hätte hochgehen können, wären krachlaute Chöre von den Rängen gewesen
    M E R K E L M U S S W E G.

    Die haben gemerkt, die Leute im Stadion sind nicht gebrieft, also wurde eine der derzeit allgegenwärtigen Warnungen aufgebauscht.

    Lassen wir uns nicht verblöden.
    Nix wurde gefunden, nicht mal ein Fake, und trotz aller Unkenrufe, die GSG 9 hat bei den Mohmmedanern immer noch einen Ruf und die waren da, um der Hass-Rauten-Merkel die Geometrie nicht versauen zu lassen.

  70. Habe nach vielen Jahren Spiegel-Abo letzte Woche dieses endlich mal gekündigt.Selbstverständlich wurde ich auch nach den Gründen für meine Entscheidung gefragt und habe die Gelegenheit genutzt,um mal richtig über dieses Käseblatt abzuladen.Hat richtig gutgetan!

  71. Palästinenser filmt Kind: „Will Juden erstechen“
    „(…)Das brisante Video wurde laut der auf die Beobachtung der Nahost- Region spezialisierten Organisation MEMRI vom Vater des Mädchens vor wenigen Tagen in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Bei dem Mann handle es sich demnach um Abdulhaleem Abuesha, einem Lehrer in einem palästinensischen Flüchtlingscamp in Jordanien nahe der Grenze zu Israel.
    Nachdem seine Tochter, vor dem Kühlschrank in der Küche posierend, ihren Wunsch äußert, Juden zu erstechen, fragt Abuesha: „Warum willst du den Juden erstechen?“ „Weil er unser Land gestohlen hat“, antwortet die Tochter – woraufhin der Vater dies anerkennend bestätigt und nachfragt, mit was sie denn die Juden erstechen wolle. „Mit einem Messer“, stellt das Mädchen in dem Video klar.
    Abuesha, selbst nicht im Bild zu sehen, ist dann zu hören, wie er seine Tochter ermutigt: „Oh, wie stark du bist! So Allah will, meine Liebe.“ MEMRI zufolge postete der Lehrer auf seinem Facebook- Account auch ein Bild von einem kleinen Jungen – vermutlich sein Sohn -, der ein großes Messer in der Hand hält und in die Kamera lächelt.(…)“ http://www.krone.at/Welt/Palaestinenser_filmt_Kind_Will_Juden_erstechen-Gewalt_in_Nahost-Story-478704

  72. Historiker und Schulbücher sprechen vom
    1. Weltkrieg und
    2. Weltkrieg

    Aber: Fjordman sagt es richtig:

    Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

    Dies ist seit 1400 Jahren bekannt
    https://de.europenews.dk/ZITATE-zum-Islam-Atatuerk-Marx-Voltaire-Hitler-Schopenhauer-al-Husseni-Ahadi-Kaya-Churchill-Herder-de-Tocquevill–79067.html
    (siehe auch Martin Luther etc.)

    So wäre es richtig:
    Dschihad = 1. Weltkrieg.

    Aber anscheinend haben unsere Historiker gepennt und den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen.

    Aber leider kollidiert das mit dem bekannten „1. Weltkrieg“, deshalb schlage ich als Begriff vor:
    Dschihad = DER Weltkrieg

    Dieser Begriff gehört auch in die Schulbücher.
    Es ist wichtig, den heutigen Dschihad (auch jetzt Paris, IS, Al-Qaida, …) in diesem 1400 jährigen Zusammenhang zu sehen.

  73. Pegida prägte den Begriff „Islamisierung“.

    Ich denke, man kann sagen:
    Dschihad = Islamisierung.

    Wobei ich betonen möchte, dass Dschihad alle Methoden einschließt, die zur Einführung der Sharia führen, also auch GeburtenDschihad, UnterwanderungsDschihad, Forderungs- und TaqiyyaDschihad (Mazyek), AsylDschihad, TerrorDschihad, …

  74. #17 ketzerhammer (18. Nov 2015 17:08)

    @ #11 thrutin (18. Nov 2015 16:54)

    Wir sind, was wir sind, ob Schwaben, Baiern, Würtemberger, Rheinländer, Pfälzer, Westfalen, Ostfalen, Emsländer, Friesen Mecklenburger, Brandenburger, Anhalter, Sachsen, Hessen, Thüringer!

    Was ist mit den Preußen aus der Provinz Schlesien?
    Zählen sie auch dazu? ?

    Obwohl ich bereits ein alter Schlachtgaul bin, mach ich gerne mit. Wo ist die Sammelstelle?
    (Aber nicht zum spazieren gehen sondern zum Aufmarsch)
    ___________________________________________

    Selbstverständlich zählen alle, auch die Schlesier, die Pommern, die Preußen.

    Ich bin auf der Suche, bei welcher Veranstaltung man das beste Gehör bekäme.
    Da ich in Westfalen wohne, ist es etwas schwierig. Wenn jemand Verbindung zu Höcke oder Bachmann hat, ich bin gerne bereit, einer Einladung zu folgen.

    Man muss nicht alles über Bord werfen, was in den Jahren nach dem Krieg aufgebaut wurde. Es gibt viele gute Sachen. Das aber, was uns von innen zerstört, muss wie ein bösartiger Tumor rigoros entfernt werden.

  75. Die Kardinalfrage lautet: wieso wollen Staatsverräter dem Volk solch Schmach antun, wieso wollen sie einePenetranz durch diese mittelalterliche Geisteskrankheit und wieso soll der europäische Mensch diesen verbrecherischen Vorgang kritiklos hinnehmen und wird mittels Staatsgewalt für seine Kritik bestraft?
    Hier wird es bald Selbstjustiz geben, fürchte ich, wenn der Staat derart versagt!

  76. Nicht der Islam muss Wahlfach, sondern die Islamkritik muss Pflichtfach an jeder weiterführenden Schule in ganz Europa werden. Damit man niemals vergisst, warum der Islam in jedem westlichen Land verboten gehört.

    Klar wäre dann auch, warum selbst Moslems wie die Vorzeigeislamlehrerin Kaddor (die mit ihren Terroristenschülern) hochgradig gefährlich für jede demokratische und humanistische Gesellschaft sind. Ihnen gehört das Handwerk gelegt, wenn sie nicht sofort die Seiten wechseln, wovon leider nicht auszugehen ist!

    Islam verbieten!!!

    Islamkritik als selbstverständlicher Teil der politischen Aufklärung an jede Schule und Universität!

    __
    Wenn die Bundesregierung es ernst gemeint hätte, von wegen Integration, wäre es ebenfalls niemals zu „Islamkonferenzen“ gekommen, sonder zu Konferenzen mit Exmuslimen für Integration und Stop der Islamisierung.
    Aber die Bundesregierung ist halt selbst nur noch Teil des Terrors und Verrats, wie sich Tag für Tag weiter bestätigt.

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