Wahrheit und Lüge in Zeiten des Volkskrieges

belaestigtWährend die gelenkte Staatspresse, die Medien der Gesinnungsbourgeoise und die hündischen Funktionäre der etablierten bundesrepublikanischen Parteienoligarchie nicht einen Augenblick zögern, Tatsachen zu unterdrücken, zu verfälschen, moralisierend zu verwerfen oder schlicht zu leugnen, wenn diese auch nur kleinen Schatten auf das heroische Bild der geliebten fremdländischen Herrenmenschen zu werfen drohen, sind diese Verderber des Volkes andererseits doch schnell und sehr laut bei der Stelle, wenn es gilt, dem verfeindeten politischen Lager, dem eignen Volk, eine Lüge nachzuweisen.

(Von Michael Bakunin)

Man nehme ein sattsam bekanntes Beispiel: Seit einigen Monaten breiten sich im Lande brutale, oft in Gruppen begangene Vergewaltigungen epidemisch aus. Vom siebten bis zum 80sten Lebensjahr, zu keiner Tageszeit, auf keiner Straße ist eine Frau noch sicher. Die Täter sind, wo es nicht formal eingebürgerte Fremdländer waren, stets Schein-Asylanten aus arabisch-muslimischen oder schwarzafrikanischen Lebenswelten (man möge hier nicht von Kulturkreisen sprechen, denn den „kulturellen Rassismus“ darf man nicht pflegen). In politischen Debatten spielen diese Ereignisse keinerlei Rolle, in Zeitung und Rundfunk schaffen sie es allenfalls zur Randnotizen – und das, obwohl gerade diese durch politisches Unterlassen gewillkürten, systematisch zu nennenden Verbrechen unsere Zivilisation ins Mark treffen und ihrer sittlichen Lebensgrundlage zu berauben drohen. Wird hingegen eine Falschmeldung ruchbar, zeigt sich etwa, dass eine in Angst verzweifelte Mutter im Freundeskreise ihre tiefen Alpträume für wahr hinstellt, so kann man sich gewiss sein, dass alle Welt davon erfahren wird als eines sicheren Beweises gegen jede von Fremdländern begangene Untat. Man sehe, so sagen sie, wie „das rechte Pack“ so unverschämt zur Lüge greift.

Doch darf man so einfach von Lüge sprechen, nur weil etwas noch nicht im Ernst geschehen ist? Ich meine nicht. Nur weil sich eine spezifische Geschichte nicht so zugetragen hat, wie sie geschildert wurde, heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Dass die wilden Horden des Morgen- und Mittagslandes auf deutschem Boden ihr entsetzliches Unwesen bis zum äußersten treiben, kann niemand leugnen. Eine jede Frau, die die Blicke dieser Gierigen auf sich ruhen lassen musste, weiß, wie sich eine Bedrohung auch ohne Tat anfühlt. Sie spürt die Gefahren, kennt die Nachrichten aus den anderen Teilen ihrer Stadt und des Lands. Und nun soll sie schweigen, nur weil noch nicht Hand an sie gelegt war? Weil sie noch nicht geschändet ist und in ihren Qualen noch nicht zu allem Überfluss verhöhnt wurde von schweigenden Politiker, teilnahmelosen (ausländischen) Ärzten, glucksenden Muslimen oder ideologisch verblendeten Linksfaschisten.

Nein, es ist keine Lüge! Die Angst geht um in Deutschland, einem Land, dass uns mit jedem Tag nicht nur fremder, sondern auch feindlicher wird. Wer Geschichten erfindet, die nur das allgemein Bekannte konkretisieren und für jedermann greifbar macht, drückt darin seine Ängste und Besorgnis um sich und seinen Nächsten aus; es ist die einzige Möglichkeit, sich auch nur für einen Augenblick Gehör zu verschaffen. Es kann aber auch darum keine Lüge sein, weil ihr Kern wahr ist und zugleich Ausdruck, für die hunderten, wenn nicht tausenden namenlosen Frauen, die unter dem Merkel-Regime wohl für immer gebrochen wurden. Es ist keine Lüge, es ist Notwehr, das aufrichtigste Verteidigungsmittel des allein gelassenen Bürgers. Wie sonst soll aufgemerkt werden, wenn die Wahrheit dahingeschlachtet und die wertvollsten Menschenleben für Dreck geachtet werden? Es ist dieselbe Münze, mit der im politischen Geschäft die Asylantenflut von den Herrschenden bezahlt werden soll. Zahlen wir zurück, mit Zinsen! Wer schreibt, stilisiert, seinen Mund zur aufrechten Rede nutzt, um die Gefahr zu nennen, in der wir alle schweben und sei es nur im Kreise der Familie, der macht sich nicht länger schuldig, den werden zukünftige Generationen ehren müssen.




Woelki: Menschenwürde auch für IS-Terroristen

kardinal woelkiRainer Maria Woelki (Foto) ist Kardinal von Köln und einer von vielen Islam-Kollaborateuren der Kirche. In einem Interview mit dem Focus sprach er allen Ernstes von der „großen Kultur“ des Islams, der „als Religion“ für unsere Gesellschaft „auch eine Bereicherung“ sein könne. Die „Menschenwürde“ gelte seiner Meinung nach auch für IS-Terroristen, die sich wohl „irgendwie zu kurz gekommen fühlen“. Es müsse „alles getan werden“, um ihnen „eine Perspektive zu bieten“. Außerdem müsse „zwischen Islam und Islamismus“ differenziert werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Als „Beweis“ für seine völlig irre und faktenfreie Beurteilung des Islams nennt er seine persönlichen Erfahrungen mit Moslems, wie die Welt berichtet:

In Köln lebten Tausende Muslime seit vielen Jahren und hätten sich in der Regel gut integriert, sagte Woelki. Als er noch in Berlin gelebt habe, sei er „fast ausschließlich von Muslimen umgeben“ gewesen. Zu ihnen habe er ein „völlig unkompliziertes Verhältnis“ gehabt. Viele von ihnen seien traurig gewesen, als er weggegangen sei.

Dann ist ja alles gut. Merkwürden hat also oberflächlich gute Erfahrungen mit einzelnen Moslems gemacht und glaubt allen Ernstes, deswegen Rückschlüsse auf die Ideologie des Islams machen zu können. Es ist unfassbar, was für verheerende Auswirkungen solche idiotischen Aussagen von Kirchenfunktionären haben. Zigtausende Christenschäfchen nehmen diesen Mist eines ihrer Oberhirten für bare Münze und glauben, dass der Islam eine „gute“ und „friedliche“ Religion sei. Laut Focus freut sich Woelki auch noch auf eine künftig „multireligiöse“ Gesellschaft in Deutschland:

Deutschland wird sich durch die Flüchtlingskrise „zu einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft entwickeln“. Davon ist der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki überzeugt. Mit dieser Veränderung könne die Gesellschaft jedoch umgehen. Wörtlich sagte der Kardinal im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS: Solange Menschen bereit seien, „im Rahmen des Grundgesetzes anzuerkennen, dass alle gleiche Rechte und Pflichten haben, müsste eigentlich ein friedliches Miteinander möglich sein“.

Währenddessen wird dort, wo der Islam bereits herrscht, alle fünf Minuten ein Christ von Moslems umgebracht, weil ihnen ihre „Religion“ genau dies vorschreibt. Die Gewalt, Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Tötungsbereitschaft und Machthungrigkeit kommt gerade zighunderttausendfach ins Land hereingeflutet, und dieser Kirchenfunktionär hat nichts anderes zu tun, als genau diese christenfeindliche Ideologie anzupreisen.

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Er liefert seine Schäfchen hilflos den Metzgern aus, die bereits ihre Messer wetzen. Was wohl die Millionen Angehörigen christlicher Opfer dem Herrn Kardinal sagen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten? Solche Typen sind Anlaß genug, dieser Kirche den Rücken zu kehren. Kontakt:

» info@erzbistum-koeln.de

Erzbistum Köln
Marzellenstraße 32
50668 Köln
Tel: 0221-1642-0
Fax: 0221-1642-1700




Dr. Flocken (AfD) warnt vor Islam-Faschismus

RedeWenn in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Ludwig Flocken von der AfD ans Rednerpult geht, sind die Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken in höchster Alarmbereitschaft, die von der CDU bekommen heftige Magenschmerzen. Denn Dr. Flocken ist jemand, der beim Thema Islam kein Blatt vor den Mund nimmt. Gestern ergriff er in der Debatte um den Antrag der Linken auf „psychotherapeutische Betreuung der Asylbewerber“ das Wort und wies darauf hin, dass jene in der Regel vor den Folgen des weltweiten Faschismus fliehen und wohl deswegen „traumatisiert“ sind – wenn sie es denn wirklich sind. Also müsse man den Faschismus bekämpfen, der sich jetzt auch bei uns breitmacht. Jeder wusste, um was es geht, ohne daß Dr. Flocken das böse „I“-Wort in den Mund nehmen musste..

(Von Michael Stürzenberger)

Hier seine Rede:

Es muss immer wieder gesagt werden: Der Islam ist ein in ein religiöses Mäntelchen gekleideter brandgefährlicher Faschismus, der seit 1400 Jahren die größte Bedrohung der Welt darstellt. Keine andere Ideologie lässt sich das Töten Andersdenkender, den alleinigen Anspruch auf Wahrheit, die eigene Höherwertigkeit und den totalitären Machtanspruch von einem „Gott“ legitimieren. Darin liegt auch das große Potential für die komplette Gehirnwäsche, denn wenn man den Menschen solch eine Killer-Ideologie als Willen eines „Gottes“ eintrichtert, bleibt kaum noch Raum für kritisches und rationales Denken mehr. Hamed Abdel-Samad hat dies in seinem wegweisenden Buch „Der islamische Faschismus“ hervorragend beschrieben.

Um so verhängnisvoller ist es nun, wenn im Zuge des Asylmissbrauchs hunderttausende Moslems zu uns hereinfluten und gleichzeitig verantwortungslose Politiker, Kirchenfunktionäre und Medienvertreter den Islam auf Teufel komm raus verharmlosen. Ihnen gilt es entschlossen entgegenzutreten und ihr Handwerk zu legen. Dr. Flocken ist in Hamburg einer von bisher noch wenigen, die dies mit Mut, Einsatz und Engagement machen. Noch tritt er gegen eine Übermacht an, aber die Zeiten werden sich noch ändern…




Gymnasiasten müssen Strafarbeit schreiben, wenn sie nicht an Flüchtlingsaktion teilnehmen

imageSonja Würf (Foto l.), gutmenschliche Lehrerin am Robert-Koch-Gymnasium im niederbayrischen Deggendorf und aktiv im Vorstand des „Netzwerks für kulturelle Vielfalt“, hat eine kleine Weihnachtsaktion für „Flüchtlinge“ ins Leben gerufen. Jeder ihrer Schüler soll doch bitte ein Päckchen mitbringen, das dann an 500 Flüchtlingskinder im Kreis Deggendorf übergeben werden soll. Das perfide daran: Wer sich weigert, muss an einer Umerziehungsmaßnahme teilnehmen! Die Deggendorfer Zeitung berichtet: […] Lehrerin Sonja Würf hat ebenfalls eine gute Methode entwickelt, um Kritiker zum Nachdenken anzuregen: „Wenn mir beispielsweise ein Schüler sagt, dass er sich nicht an einer Aktion für Flüchtlinge beteiligen will, dann lasse ich mir das gerne auch in einer Argumentation im Rahmen der üblichen Hausarbeiten auf mehreren Seiten ausführen.“ Da würden die Argumente meist nämlich schnell ausgehen. Update: Wie uns zur Kenntnis gebracht wurde, widerspricht die Lehrerin diesem Artikel und PNP hat ihn, vermutlich unter anwaltlichem Druck, online gelöscht. Hier ein Bild des Artikels aus der Printausgabe.

» Kontakt: rokoch@sz-deg.de




ARD-Tagesschau: Propaganda gegen Polen

caposchulzNeben der bis ins Detail ausgefeilten Propagandahetze unseres Staatsfernsehens gibt es immer wieder auch die kleinen Portionen, die bei Gelegenheit eingeflochten werden, wenn sich eben eine ergibt. Letztes Beispiel ist die Tagesschau von gestern. Dort wurden ab Minute 4:05 ein indirektes und ein direktes Zitat von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD, Foto) so nebeneinander gestellt, dass sie neben einer kaum verhüllten Drohung gegen Polen auch einen neuen Bedeutungszusammenhang ergeben, der aber sicher im Sinne Schulzes sein dürfte.

(Von Sarah Goldmann)

Im Bericht vom SPD-Parteitag in Berlin wird über Martin Schulz wie folgt berichtet und zitiert:

Kämpferisch auch der EU-Parlamentspräsident: Europas Gelder seien genauso wichtig für Flüchtlinge wie für polnische Bauern, und mit Anspielung auf die Wahlerfolge von Rechtspopulisten erklärte er: „Wer Asylbewerberheime in Brand steckt oder Verständnis dafür äußert, ist kein Patriot, sondern ein Schandfleck für die Bundesrepublik Deutschland. Für den Sieg des Bösen reicht es, dass die Guten nichts tun. Deshalb ist es Kampfzeit angesagt.“

Dieser Zusammenschnitt arbeitet zuerst mit einer versteckten Drohung: Europas Gelder seien genauso wichtig für Flüchtlinge wie für polnische Bauern.

Nicht zufällig werden hier die polnischen Bauern genannt (statt etwa der französischen oder der deutschen Bauern). Die Aussage dahinter ist: Wenn ihr in Polen nicht endlich Flüchtlinge aufnehmt, wie wir Deutschen das verlangen, dann werde ich, Martin Schulz, dafür sorgen, dass ihr keine EU-Gelder mehr für eure Bauern bekommt. Schulz sucht sich damit eine große, aber gleichzeitig wirtschaftlich schwache Gruppe im Nachbarland aus, um seinem Einschüchterungsversuch möglichst große Effektivität zu verleihen.

Im einem Atemzug damit berichtet die Tagesschau nun weiter über Wahlerfolge „von Rechtspopulisten“ bzw. über diesen Teil von Schulzens Rede. Solche Wahlerfolge gab es zuletzt in Frankreich, davor in Polen, jeweils von unserer Meinungspresse heftig kritisiert.

Indem die Tagesschau die Wahlerfolge von Rechtspopulisten unmittelbar an die Polenkritik von Schulz anschließt, muss man unweigerlich an eben diese Wahlerfolge in Polen denken.

Die nächste (hetzerische) Gleichsetzung von Schulz – Erfolg von Rechtspopulisten = brennende Asylbewerberheime – wird also so lange noch auf Polen (oder Frankreich) mit bezogen, bis schließlich am Ende des Satzes die „Bundesrepublik Deutschland“ auftaucht.

Die sich anschließende Schwarz-Weiß-Rhetorik („ich gut, du böse“; „ich hell, du dunkel“) ist für denjenigen dumpfen und primitiven Teil der SPD-Wählerschaft, der von Alkohol oder seinem edlen Weltbild so besoffen ist, dass er eine differenziertere Wahrnehmung der Welt nicht mehr leisten kann. Dieses in seiner Einfachheit höchst gefährliche Weltbild wurde von Joachim Gauck erfunden. Für kultivierte Menschen verbietet es sich darauf näher einzugehen.




Buchtipp: „Der Islam wird uns fressen“

beat1990 erschien das Buch „Der Islam wird uns fressen! Der islamische Ansturm auf Europa und die europäischen Komplizen dieser Invasion“ des Schweizer Autors Dr. Beat Bäschlin. Aus heutiger Sicht liest es sich wie eine exakte Prophezeiung dessen, was ein Vierteljahrhundert später über unseren Kontinent hereingebrochen ist: Eine moslemische Masseninvasion, eine Völkerwanderung aus islamischen Ländern, eine Beschleunigung des „Djihad within“ und eine Turbo-Islamisierung, der die von der Dauer-Propaganda durch Medien und Politik völlig gehirngewaschene Gutmenschen-Bevölkerung schutzlos ausgeliefert ist. Dr. Bäschlin erkannte bereits 1990, dass der degenerierte Kontinent reif zur Übernahme durch eine knallharte totalitäre Ideologie ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem ersten Kapitel dieses Buches, das sich wie eine Beschreibung der aktuellen Zustände liest:

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Trefflich analysiert. Ideologisch verseuchte Politiker im Gleichschritt mit toleranzbesoffenen Kirchenfunktionären, linksverdrehten Medienmenschen und realitätsfernen Sozialromantikern rollen der Islamisierung den roten Teppich aus. Die wohlstandsübersättigte Gesellschaft ist völlig wehrlos angesichts der Legionen von jungen, hungrigen, kräftigen und kompromisslosen Herrenmenschen, deren Chip im Kopf korankonform auf Machtübernahme programmiert ist. Aus der leidvollen Erfahrung der letzten Jahrunderte mit dem hochaggressiven Islam wurde nichts, aber auch gar nichts gelernt:

2

Das Einfallstor der islamischen Besetzung ist für Großbritannien und Frankreich ihre koloniale Vergangenheit, für Deutschland der immer wieder eingetrichterte Schuldkomplex aus dem vergangenen Jahrhundert und der Sündenfall durch das Zulassen der türkischen Gastarbeiter-Zuwanderung Anfang der 60er Jahre. Dazu kommt als Brandbeschleuniger die katastrophalste Kanzlerin seit Hitler, die mit ihrem verheerenden Signal „Lasst sie alle zu uns kommen“ sämtliche Dämme gesprengt und damit die Invasion Europas zu verantworten hat.

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Papst Franziskus führt diese unheilvolle Tradition konsequent fort, verharmlost den Islam nach Leibeskräften und wird sich als Totengräber des Christentums erweisen. Die Linken ihrerseits sollten besser auf die zutreffende Analyse ihres großen Lehrmeisters Karl Marx hören:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Das Buch „Der Islam wird uns fressen! Der islamische Ansturm auf Europa und die europäischen Komplizen dieser Invasion“ von Dr. Beat Bäschlin kann hier bestellt werden.




Götz Aly: Kritik an Zuckerberg antisemitisch

imageModerne Antisemiten meiden das Wort Jude, besinnen sich jedoch bei passender Gelegenheit auf das klassische Repertoire – gespeist aus Neid, Unvermögen und frustrierter Gehässigkeit. Als Mark Zuckerberg vergangene Woche seine Absicht erklärte, in den nächsten Jahrzehnten 45 Milliarden Dollar zu spenden, kamen in deutschen Zeitungen und Blogs in Sekundenschnelle die alten Klischees zum Einsatz…

Kommentar: Fortsetzung des Textes von Götz Aly in der Berliner Zeitung hier! Die FAZ fühlte sich heute angesprochen und antwortet leicht beleidigt! Götz Aly scheint einen Nerv getroffen zu haben. Vor allem der Neid und Hass der Deutschen auf Milliardäre und andere Reiche ist unübersehbar! Darum geht es doch bei Linken und Sozialisten: Reiche ausrauben! Wie hießen denn Adolfs Parteigenossen? NationalSOZIALISTEN! Eben! 




BILD: Asylant kostet nur 8000 Euro pro Jahr!

imageDie Springer-Blätter samt BILD sehen sich schon längst wie die übrige Lügenpresse zur total gleichgeschalteten Propaganda für die Regierung verpflichtet. Was das Merkel an Schwachsinn und Katastrophen anrichtet, wird verteidigt, also natürlich auch „Flüchtlinge guuut, AfD böööse“! Aktuell beantwortet BILD „Ihre 50 Fragen zur Flüchtlingskrise“, darunter Punkt 28: „Wie viel kostet ein Flüchtling den deutschen Staat pro Jahr?“ Antwort für Blöde:

Der Bund wird ab 2016 eine Pauschale von monatlich 670 Euro pro Flüchtling an die Länder zahlen. Im Jahr wären das rund 8000 Euro pro Flüchtling.

Und das ist alles! Länder und Gemeinden zahlen also nix. Und was ist mit der Bundespolizei, den Knästen, den Asylbehörden, den angemieteten Wohnungen und Häusern, dem Sicherheitspersonal, dem Essen, den Krankenhäusern, den Impfungen, den Ärzten, den Rechtsanwälten, Gerichtsverfahren, den Ladendiebstählen, dem Schwarzfahren, den Schulen, den Sonderpädagogen, den Refugees-Welcome-Randalierern, dem Deutschunterricht, den Containern und Zeltstädten und dem ganzen Zirkus? Und das jedes Jahr? Alles gratis?

Es gibt Schätzungen, die gehen ins Zehnfache und prognostizieren Kosten in Billionenhöhe, wenn bald der Familiennachzug anfängt! Nicht dass dies PI-Lesern unbekannt wäre, aber eine so dreiste Lüge gehört immer wieder mal thematisiert. Dazu passt diese aktuelle Story:

In Hessen sorgt eine Taxifahrt für Diskussionen: Ein Flüchtling soll für 400 Euro von Kassel nach Darmstadt gefahren sein. Offenbar hat das Land die Fahrt genehmigt und die Kosten übernommen.

Wir freuen uns auf die nächsten Quartalszahlen, was die Auflagen von BILD & Co angeht!




Wort des Jahres 2015: „Flüchtlinge“

imageEigentlich hätte man es sich ja vorher schon denken können: Das Wort des Jahres ist „Flüchtlinge“. Diese Entscheidung traf am Donnerstagabend eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Es stehe nicht nur für das beherrschende Thema des Jahres, sondern sei auch sprachlich interessant, teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden mit. Auf den Plätzen zwei bis zehn folgen: „Je suis Charlie“, „Grexit“, „Selektorenliste“, „Mogel-Motor“, „durchwinken“, „Selfie-Stab“, „Schummel-WM“, „Flexitarier“ und „Wir schaffen das!“.

In der Begründung des GfdS für das Wort „Flüchtlinge“ heißt es:

Das Substantiv steht nicht nur für das beherrschende Thema des Jahres, sondern ist auch sprachlich interessant. Gebildet aus dem Verb flüchten und dem Ableitungssuffix -ling (›Person, die durch eine Eigenschaft oder ein Merkmal charakterisiert ist‹), klingt Flüchtling für sprachsensible Ohren tendenziell abschätzig: Analoge Bildungen wie Eindringling, Emporkömmling oder Schreiberling sind negativ konnotiert, andere wie Prüfling, Lehrling, Findling, Sträfling oder Schützling haben eine deutlich passive Komponente. Neuerdings ist daher öfters alternativ von Geflüchteten die Rede. Ob sich dieser Ausdruck im allgemeinen Sprachgebrauch durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Wir bleiben bei unserer Bezeichnung: Invasoren!




Video: 15 Jahre weltweiter Terrorismus

Ein PI-Leser aus Florida schickte uns den Link zu diesem bewegenden Video, das den internationalen Terror zwischen dem 1.12.2000 und dem 13.11.2015 visualisiert. Eine dezidierte Auflistung der jeweiligen Anschläge gibt es auf thereligionofpeace.com. Das von Milan Vuckovic aus Berlin produzierte knapp vierminütige Video wurde bereits über 530.000 mal auf Youtube angeklickt.




Trump prophezeit Deutschland totales Desaster

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. „Deutschland hat gerade viele Probleme, darunter eine nie dagewesene Kriminalität“, sagte Trump am Donnerstag dem Nachrichtensender „Fox News“ und prophezeite ein „totales Desaster“. Zwar müsse den Flüchtlingen geholfen werden. „Wir sollten aber Schutzzonen in Syrien schaffen und nicht ganz Europa zerstören“, erklärte Trump. Europa erlebe nun Probleme, die der Kontinent seit „einer Million Jahren“ nicht gesehen habe. Vor diesem Hintergrund kritisierte Trump erneut, dass Merkel vom US-Magazin „Time“ als „Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet wurde. „Ich glaube, sie haben die Person ausgewählt, die Deutschland wirklich enormen Schaden zugefügt hat“, sagte er. Außerdem trage Deutschland mit der Flüchtlingspolitik Verantwortung für „viele der Probleme“, die es in Europa gebe. (Quelle: WELT)