Die Geschichte von Gush Etzion

Bekannt als das südliche Tor nach Jerusalem, befinden sich in diesem strategisch wichtigen Gebiet die Ortschaften, die im Unabhängigkeitskrieg 1948 den südlichen Zugang nach Jerusalem gegen die Invasionsarmeen verteidigt haben. Historisch betrachtet ist das Gebiet voller Stätten, an denen sich biblische Geschehnisse von der Zeit unserer Vorväter an ereignet haben, geprägt von Heldentum und Kühnheit. Es war hier (Anm. in dem Gebiet von Gush Etzion), wo Abraham und Isaak auf ihrem Weg von Hebron zum Berg Moriah hindurchzogen. Es war in dieser malerischen Landschaft, in der Ruth die Nachlese von den Feldern bei Bethlehem einsammelte, und in den Höhlen dieses Gebiets fanden die Makkabäer und die jüdischen Kämpfer von Bar Kochba Zuflucht.

Vier mutige Versuche wurden im vergangenen Jahrhundert unternommen, die menschenleere Gegend wieder zu besiedeln, bis es schließlich nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 gelang, das Gebiet dauerhaft zu besiedeln.

Der erste Versuch geschah 1927, aber die Anwohner waren wegen der harten Lebensbedingungen gezwungen, die gegründete Ortschaft, Migdal Eder, wieder aufzugeben. Der zweite Versuch geschah durch Samuel Holtzman im Jahr 1935, der das Dorf Kfar Etzion gründete; nach ihm ist das Gebiet Gush Etzion benannt worden (Holtz = Baum = Etz). Wiederholte Angriffe von arabischer Seite vertrieben die jüdischen Pioniere. Der dritte Versuch geschah im Jahr 1943, als mehrere Gruppen sich zusammenschlossen und vier Ortschaften gründeten, Kfar Etzion, Masuot Yitzchak, Ein Tzurim und Revadim, mit einer Gesamtbevölkerung von 450 Erwachsenen.

Im Jahr 1948 wurden alle vier jüdischen Dörfer vollkommen zerstört. Die Araber ermordeten 240 Männer und Frauen, weitere 260 Menschen wurden in die Gefangenschaft verschleppt.

Der Premierminister Ben Gurion rühmte 1948 die Verteidiger von Gush Etzion und deren heldenhaften Widerstand gegen die jordanische Legion: „Ich weiß von keinem Kampf in der Geschichte der IDF, der großartiger, tragischer und heldenhafter war als die Kämpfe um Gush Etzion … Wenn es jetzt (Anm. im Jahr 1948) ein jüdisches Jerusalem gibt, dann ist dies in erster Linie den Verteidigern von Gush Etzion zu verdanken.“ (Eine ausgezeichnete Ausstellung in Kfar Etzion dokumentiert diese Ereignisse.)

Über 19 Jahre lang, bis zu dem erstaunlichen Sieg des Sechs-Tage-Kriegs im Jahr 1967, konnten die Kinder der Eltern, die tragischerweise im Krieg 1948 gefallen waren, und diejenigen, die überlebt haben, nur aus der Ferne einen Blick auf den uralten Eichenbaum werfen, der im Herzen von Gush Etzion wuchs; und der ihre Sehnsucht nach einer Rückkehr und dem Wiedererlangen ihres Erbes symbolisierte.

Heute ist das Gebiet, das eine entscheidende Sicherheitszone für die Hauptstadt Jerusalem darstellt, nur eine kurze 10-minütige Autofahrt durch die neuen Tunnelstraßen von Jerusalem entfernt. Es besteht aus 20 Ortschaften mit einer Bevölkerung von über 20.000 Menschen.

(Im Original erschienen auf gush-etzion.org.il / Übersetzung: Renate)




Henkel in ARD-Panorama: „Monster AfD“

HenkelGestern Abend sendete um 21:45 Uhr das ARD-Magazin „Panorama“ eine Reportage über die AfD. Der frühere stellvertretende Parteisprecher Hans-Olaf Henkel (Foto) wurde darin interviewt, und er schämt sich offensichtlich in Grund und Boden, dass er in dieser Partei einmal mitgewirkt hat. Wenn er gewusst hätte, was sich daraus entwickelt, hätte er an der „Kreation dieses Monsters“ nicht mitgewirkt, einer „fast rechtsextremen“ Partei, die von „unanständigen“ Leuten übernommen worden sei. Henkel wolle „alles tun“, um die AfD „am langfristigen Erfolg zu hindern“.

In der ARD Mediathek ist der Beitrag ab 19:40 zu sehen. Er beginnt mit dem Vortrag von Björn Höcke beim Institut für Staatspolitik von Götz Kubitschek, in dem er über die hohe Geburtenrate in Afrika redet, dessen Bevölkerungsüberschuss jedes Jahr 30 Millionen Menschen betrage. Solange Europa bereit sei, diesen Überschuss aufzunehmen, werde sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern. Alleine diese Formulierungen veranlassten die als völlig linksverdreht bekannte Moderatorin Anja Reschke zu folgendem fassungslosen Kommentar:

„Was soll man dazu sagen?“

Man müsste ihr antworten:

„Höcke hat Recht“

Wenn Höcke jetzt Rückgrat zeigt, kann diesem verlogenen linken Empörungssturm endlich einmal öffentlich die Stirn geboten werden. Die AfD tut gut daran, zu ihren rechtskonservativen Wurzeln zu stehen. Bei Journalistenwatch ist gestern ein interessanter Artikel über die Gemeinsamkeiten von AfD und Republikanern erschienen, deren Programme sich sehr ähneln. Auch bei den Wahlplakaten sind verblüffende Übereinstimmungen zu erkennen:

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Aus dem Artikel:

So wie die Grünen als „legaler“ Arm der Umweltschutzbewegung entstanden und dann von den Kommunisten gekapert den Marsch durch die Institutionen angetreten haben, so wie die Linken nach der Wiedervereinigung als Restposten der SED ihren gierigen Arm nach Westen austreckten, so wie die FDP von Angela Merkel in den Boden gestampft wurde und nun kaum noch die Kraft aufbringt, wieder hoch zukommen, so wie die ehemalige große Volkspartei, die SPD, ebenfalls von Angela Merkel auf homöopathische Größe geschrumpft wurde, tun sich am so genannten „konservativen Rand“ aufgrund des gewaltigen Linksruck, der nun schon seit der Wende mit unverminderter Geschwindigkeit anhält, immer wieder große Lücken auf, die gefüllt werden müssen.

Den Anfang machten in den 80er-Jahren „Die Republikaner“, die als kleine Partei überraschender Weise große Erfolge erzielen konnte, dann aber – auch als Opfer der linken Propaganda – relativ schnell zumindest bundesweit in der Versenkung verschwand. Das setzte sich fort mit der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, die als Speerspitze der neuen islamkritischen Bewegung 2011 an der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin teilnahm, aber wohl zu früh und am falschen Ort. Mit dem Islam-Thema war damals noch kein Blumentopf zu gewinnen.

Nun gibt es mit der AfD einen viel versprechenden Neustart, ist ein frisches Kapitel im nimmersatten parteipolitischen Fortsetzungsroman aufgeschlagen worden, weil es den Anschein hat, dass nun endlich, nach dem Abgang des Parteigründers Bernd Lucke, die konservativen Kräfte in einer Partei gebündelt werden konnten und die noch junge Partei innerhalb kürzester Zeit eine Größe erreicht hat, die nicht mal mehr von den verlinkten Medien kaputt geschrieben werden kann und zumindest im Ostteil der Republik schon jetzt ein riesiges Potential mobilisiert.

Aber ist es wirklich ein Neustart? Ist die AfD nicht eher das Kind der Republikaner, die konsequente Weiterentwicklung einer alten politischen Idee, oder gar nur eine Neuverpackung?

Hier der komplette Artikel bei Journalistenwatch.




Bayern: „Flüchtlinge“ laben hungrige Deutsche

sulimanWeihnachten steht vor der Tür, die Zeit der Lichter und Geschichten. Das ist nicht nur an den geschmückten, beleuchteten Häusern und Vorgärten, den Weihnachtsklängen und dem konsumträchtigen Treiben allerorts auszumachen. Nein, auch die Propagandaindustrie ist jetzt ganz rührselig, selbstverständlich in Sachen Asyllobby. Und so findet sich in der WELT eine wohl zum Herzerweichen gedachte Schnulze, die in ihrer Aufmachung den weihnachtlichen Propagandapreis anstrebt. Ein hungriges deutsches Ehepaar wurde von dankbaren freigiebigen „Flüchtlingen“ mit Speis und Trank versorgt.

(Von L.S.Gabriel)

Laut WELT machte ein Ehepaar aus Karlsruhe den Fehler in einem augenscheinlich deutschen Gasthof ein Lokal zur Einkehr zu vermuten. In Zeiten aber, wo Gastwirte und Hoteliers sich lieber zugunsten der Invasion vom Steuerzahler versorgen lassen, als von zahlenden Touristen, wo jeder nicht mehr rentable Betrieb den staatlichen Schleusern überantwortet wird, kann man nicht mehr zwingend davon ausgehen, dass ein Gasthof keine Invasorenunterkunft ist. Die WELT berichtet:

Das Paar aus Karlsruhe war demnach zum Kanufahren in die Region gekommen und hatte nach einem Ausflug am Nachmittag ein Lokal gesucht. Sie hielten die Flüchtlingsunterkunft für eine Wirtschaft, wie die 68 Jahre alte Frau der Zeitung sagte: „Der junge Mann, der nach unseren Wünschen fragte, war so nett – so nette junge Gastronomen muss man doch unterstützen.“ Die Asylbewerber um Kawa Suliman tischten den Gästen spontan Brot, Marmelade, Eier, Käse und Tee auf: „Wir stellten den Tisch voller Essen.“

Erst als der Mann nach der Rechnung fragte, stellte sich heraus, dass das hungrige Paar in einer Flüchtlingsunterkunft gelandet war. Sie sei zu Tränen gerührt gewesen angesichts der Gastfreundschaft der Migranten, erzählte die Frau der Zeitung.

Auch Kawa Suliman erinnerte sich daran: „Die Frau hat geweint.“ Dabei sei es für ihn und seine Mitbewohner selbstverständlich gewesen, den beiden hungrigen Menschen zu helfen.

Sehr schön auch, dass diese Geschichte nicht mit einem der in der Mehrzahl angereisten Analphabeten, sondern mit dem syrischen Anwalt Kawa Suliman (Foto) aufgemacht werden konnte.

Bestimmt werden wir in den nächsten Tagen noch einige ähnliche Geschichten erzählt bekommen. Schließlich passen messernde und aufs Gutemenschenpersonal einprügelnde „Schutzsuchende“ nicht so sehr in die „stille Zeit“. Es weihnachtet eben schwer.




SPIEGEL: Neun Seiten über die „Neue Rechte“

TitelIm aktuellen Spiegel arbeiten sich sieben Redakteure auf neun Seiten an der „Neuen Rechten“ ab. Diese ist offensichtlich so bedeutend, dass sie es schafft, die Nation zu „verstören“. In dieser Titelgeschichte vergleichen die linken Redakteure die AfD von der Organisation her mit einem „Kegelclub“. PI und die Freiheit werden als „anti-islamisch“ beschrieben, was in diesem Fall ausnahmsweise eine wirklichkeitsnahe Darstellung ist. Die Aktivisten von Pegida, Sezession, Kopp und vielen anderen hätten mittlerweile einen „großen Einfluß“ auf das „gesellschaftliche Klima“ im Lande.

Das Titelbild des Artikels zeigt Pegida-Demonstrationen in Dresden, Köln, Berlin und München:

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„Ängstlich“ wirken die Demonstranten allerdings nicht, eher kritisch, verärgert und entschlossen. Es gehört zur Strategie der linksverdrehten Presse, der Pegida-Bewegung eine irrationale Angst vor dem „Fremden“ zu unterstellen. Vor allem im Osten, wo man den Bürgern abspricht, die Islamisierung beurteilen zu können, da es dort nur vergleichsweise wenig Moslems gebe. Eine völlig absurde Betrachtungsweise, denn die Menschen im Osten verfolgen sehr genau, wie die Islamisierung in den Großstädten des Westens abläuft, und es ist ihr gutes Recht, dies bei sich keinesfalls zulassen zu wollen.

Die „neue rechte Bewegung“ arbeite laut Spiegel mit „viel geschickteren Methoden“ und habe eine „weit größere Anziehungskraft als ihre Vorgänger“. Neue rechte Szene Sie habe sich in die Mitte der Gesellschaft vorgearbeitet und wird schon als „rechte außerparlamentarische Opposition“ bezeichnet, gewissermaßen als Gegenstück zur linken APO der 70er Jahre. Auf den neun Seiten wird klar, wie ernst der Spiegel diese Bewegung nimmt. Als ihre Auslöser werden nicht nur die Flüchtlingskrise, sondern auch Proteste gegen Hartz IV, Euro-Rettungspolitik und Bauprojekte wie Stuttgart 21 genant. Aber der „wichtigste Katalysator“ seien schon die „Flüchtlinge“, die mittlerweile die Mehrheit der deutschen Bevölkerung Flüchtlinge Katalysator aus verschiedenen Gründen beunruhigen würden. Sie fühlten sich von der Bundesregierung nicht mehr „ernst genommen“. Überall in Europa würden die „rechtspopulistischen“ Parteien „enormen Zulauf“ bekommen. In Deutschland hätten „Bürger und Politik“ bisher aber „genügend Abwehrkräfte“ gegen die „rechte Versuchung“ aufgebracht. Nun aber scheine sich die Frage zu stellen, ob es mit Blick auf die Erfolge des Front National auch bei uns bald „französische Verhältnisse“ geben könne. Vieles erinnere hierbei auch an die amerikanische Tea-Party-Bewegung, die auch das Gefühl habe, von den „Eliten aus Politik, Wirtschaft und Medien“ betrogen zu werden.

AfD

Die AfD erreiche in Umfragen jetzt acht bis zehn Prozent, obwohl sie laut Spiegel so professionell daherkomme „wie ein herkömmlicher Kegelclub“. Trotzdem verunsichere die rechte Bewegung die Union, deren Funktionäre hin- und hergerissen seien zwischen der Loyalität zu ihrer Kanzlerin und dem Wunsch, den „abdriftenden Bürgern“ eine politische Heimat zu bieten. Höcke Als AfD-Protagonist wird Björn Höcke ausführlich dargestellt, da er momentan am Auffälligsten in der Öffentlichkeit agiert. Alexander Gauland wird mit seiner Bezeichnung „Barbaren“ für Flüchtlinge zitiert. Zu Parteichefin Frauke Petry wird gesagt, dass sie „noch“ auf Distanz zum Front Nationale gehe, aber die Programmatik beider Parteien zu Asyl, Einwanderung, Integration, TTIP sowie dem Nein zu Eurorettung, Bankenunion und Sanktionen gegen Russland sei fast „deckungsgleich“. An der AfD-Basis sei „der Schulterschluss“ mit den Franzosen „ohnehin erwünscht“.

Der frühere MDR- und ARD-Redakteur Armin Paul Hampel könne seinen jetzigen Parteikollegen erlären, wie die Selbstzensur in der „Lügenpresse“ funktioniere. Hampel Der „Aussteiger“ aus dem Mediensystem komme an der Basis gut an. In Erfurt habe er den Demonstranten gesagt, die Ostdeutschen hätten sich das gesunde Misstrauen gegenüber Medien und Politik bewahrt. Vom Spiegel auf die Brände in Flüchtlingsheimen angesprochen, mutmaßt er, dass ein „Gutteil“ von den Bewohnern selber verursacht wäre, vor allem durch „Unkenntnis der Technik“, da sie aus ihrer Heimat gewohnt seien, „zuhause Feuer zu machen“.

Eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung habe gerade ergeben, dass die Grenzen zwischen rechts und links in der neuen Bewegung „verschwimmen“ würden. Elsässer Es ist von einer „Querfront“ die Rede, in der Jürgen Elsässer ein typisches Beispiel sei. Er habe vor einigen Monaten bei einer Demonstration in Berlin alle aufgerufen, „Antifa, Pegida, Mahnwache, Linke, Rechte“, zusammen zu „marschieren“. Es gebe nur noch „eine Bürgerpflicht“, denen da oben „die Grenzen aufzuzeigen“.

Elsässer-Kubitschek

Neben Elsässer sei auch Götz Kubitschek einer der „Strippenzieher“ der neuen rechten Bewegung. Er habe 2001 als Oberstleutnant der Reserve aus der Bundeswehr ausscheiden müssen, da er sich an „rechtsextremen Bestrebungen“ beteiligt habe. Kubitschek trete seit einiger Zeit auch mit Elsässer und Björn Höcke „gemeinsam in Erscheinung“ und habe in Dresden gerufen, dass es gut sei, dass es jetzt krache. Weitere „Idole“ der Szene seien auch Ken Jebsen, Felix Menzel und Michael Stürzenberger. Strippenzieher Dass hierbei „Die Freiheit“ als „Anti-Islam-Partei“ bezeichnet wird, ist nicht zu beanstanden, wohl aber die Einordnung von PI als „rechtsextrem“. In einem späteren Absatz werden dann die „Anti-Islam-Blogger“ von PI erwähnt, was wohl eher der Realität entspricht. Außerdem werden diverse andere Blogs wie Kopp, Sezession und Freiewelt vorgestellt. PI Immerhin bestätigt der Spiegel, dass „die meisten Wortführer“ der Neuen Rechten „keine Gewalt“ anwenden. Sie würden aber auf Marktplätzen, Kongressen und im Internet die „Stimmung im Lande“ beeinflussen und somit „den geistigen Nährboden“ bereiten, durch den sich gewaltbereite Nazis erst ermutigt sähen, den Worten Taten Folgen zu lassen. Eine Unterstellung, denn alle zitierten Personen lehnen jegliche Form der Gewaltanwendung strikt ab.

Bachmann-Ulfkotte

Auch der frühere FAZ-Journalist Udo Ulfkotte und Pegida-Chef Lutz Bachmann werden in dem Spiegel-Bericht dargestellt. Letzterer als „Meister der Desinformation“, der „nahezu jeden Tag“ seine 20.000 Fans auf facebook mit „Gruselgeschichten aus dem Flüchtlingsalltag“ bombardiere.

Diese neun Seiten zeigen, wie groß die Bedeutung der „Neuen Rechten“ mittlerweile geworden ist. Sie übe „großen Einfluß auf das gesellschaftliche Klima im Lande“ aus. Am Ende des Artikels unterstellen die sieben Spiegel-Redakteure, dass das Ziel dieser Bewegung die „Zerstörung des bestehenden demokratischen Systems“ sei, um danach „etwas Neues“ zu errichten – was auch immer das sei. DeutschlandDa haben wir es wieder – das unterschwellig vermittelte Schreckgespenst eines „Vierten Reiches“, das im Anmarsch sei. Beinahe humorvoll hingegen der Schluß-Absatz des Artikels, in dem auf eines der beliebtesten Motive der rechten Szene eingegangen wird. Wie sehr dieser Leitartikel des Spiegel Beachtung findet, zeigt Edmund Stoiber, der am Montag in der ARD-Sendung „Hart aber Fair“ darauf verwies. Die „Neue Rechte“ ist stark im Kommen..




Schweden: Konvertieren oder enthaupten

is_briefSchweden ist bekann für seine suizidale „Weltoffenheit“. Jeder darf ins Land und soll möglichst frei und ungestört seinen kulturell bedingten Eigenheiten nachgehen dürfen. Wer sich dagegen ausspricht wird schnell als Rassist gebrandmarkt. Dass grenzenlose Offenheit und blinde Toleranz gegenüber auch brandgefährlichen Ideologien wie dem Islam dazu führen, dass eben deren Bedürfnis sich auszubreiten und die Herrschaft zu übernehmen dann als gelebte Kultur erfahren wird, mussten dieser Tage viele Schweden zur Kenntnis nehmen. Sie bekamen Post vom IS oder zumindest von Sympathisanten der islamischen Organisation absolut Korantreuer. Die Botschaft war eindeutig: Konvertiere zum Islam oder wir enthaupten dich.

(Von L.S.Gabriel)

Den Empfängern der Botschaft wurde freundlicherweise drei Tage Zeit gegeben den Aufforderungen zu entsprechen.

Die britische Daily Mail übersetzte den schwedischen Text so:

Im Namen Allahs, des Barmherzigen, voll der Gnade. Ihr, die Ungläubigen werdet in drei Tagen in Eurem eigenen Haus enthauptet werden. Wir werden Eure faulen Leichen danach zerreißen.

Wählen Sie zwischen drei Möglichkeiten:

1. Konvertieren zum Islam

2. Zahlen Sie die Jizya [Anm. islamische Kuffar-Steuer] für Ihren Schutz

3. Oder wir enthaupten Sie

Die Polizei wird sie nicht schützen oder verhindern, dass Sie ermordet werden. (Der Tod kommt zu Euch allen).

Auch wenn die Dreitagesfrist mittlerweile ungenutzt verstrichen ist, so ist es dennoch ein Akt psychologischer Kriegsführung und ist im Koran festgeschrieben:

Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

Angst zu verbreiten ist immer ein probates Mittel ohnehin schwachen Widerstand im Keim zu ersticken und auch noch verhaltenen Mut zu brechen. Dazu braucht es oft gar nicht viel, ein Flyer da, ein Anruf dort, Straßenpräsenz grimmiger moslemischer Nachthemdenträger und viele Menschen ziehen sich einfach zurück, geben dem Aggressor Raum. Raum, den der sich durch die „Flüchtlings“invasion rasant ausbreitende islamische Unkult auch braucht.

Das kleine Schweden nimmt, in Relation zur Bevölkerungszahl, neben Österreich die meisten Invasoren auf und wie überall ist der weitaus überwiegende Teil moslemisch. Auf 1.000 Einwohner kamen 2014 insgesamt rund 8 zusätzliche Eindringlinge. Für 2015 sind rund 200.000 Invasoren prognostiziert.

Bislang antwortete das schwedische Establishment den Sorgen der Bürger mit einem Ruf nach mehr Willkommenskultur, einem verstärkten Kampf gegen „Rassismus“ und strengeren Waffengesetzen. Auch wenn das Land, was die Aufnahme sogenannter „Flüchtlinge“ betrifft, nun seine Grenze der Belastbarkeit erkannt hat, die Bedingungen verschärft und sogar wieder Grenzkontrollen durchführt – für Schweden gilt nach jahrzehntelanger naiver, kopfloser (ganz ohne Islam) Gutmenschenpolitik: Grenzen zu – Terror drin.




Hameln: Feurige Asylanten wollen Heimaturlaub

Hameln. Das Amtsgericht hat Haftbefehl gegen zwei Asylbewerber erlassen, die ihre Unterkunft angezündet haben, um so einen Heimaturlaub zu erpressen. Gegen die beiden Libanesen wurden Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet. Der Hamelner Landrat Tjark Bartels (SPD) bestätigte den Vorfall am Donnerstag. Die Libanesen wollten wegen eines Todesfalles in der Familie in ihre Heimat zurückzukehren.

Die 21 und 26 Jahre alten Männer hatten sich vor die Unterkunft gestellt und jeweils ein Messer an den Hals gehalten. Sie forderten dabei die Herausgabe ihrer Pässe sowie das Erscheinen der Polizei. Nachdem die Beamten eintrafen, bemerkten sie, daß die beiden Asylbewerber Feuer in einem Zimmer gelegt hatten, das schnell gelöscht werden konnte… (Diese Männer sind eindeutig schwer traumatisiert. Sie müssen sofort Asyl kriegen, weil sie in ihrer Heimat schwer bedroht sind, wie jeder sieht! Auch über Urlaubsgeld sollte nachgedacht werden! Das Foto oben zeigt die abgebrannte Sozialunterkunft in Rosengarten-Klecken bei Hamburg)




Als schwuler Hauptschullehrer unter Muslimen

kroth1„Schule ohne Islamophobie“, fordern einige unter den Linken. „Schule der sexuellen Vielfalt“, fordern wiederum andere unter den Linken. Und wenn beides auf einmal gefordert ist, zeigt sich ein eklatanter Widerspruch des linksgrünen Gutmenschentums. Ein neu erschienenes Interview mit dem schwulen Hauptschullehrer Klaus Kroth (Foto) aus Köln dürfte jedoch nicht nur unter Linken, sondern auch bei PI-Lesern für heftige Diskussionen sorgen. Ist ein Lehrer, der sich auf gezielte Fragen seiner muslimischen Hauptschüler hin als schwul outet, selbst Schuld an den darauf folgenden Mobbing-Attacken? Oder muss man sich nicht auch als Rechtskonservativer in diesem Fall auf die Seite des Pädagogen stellen, der westliche Freiheiten gegen die Islam-Dominanz an Schulen verteidigt?




Michael Paulwitz: Einfach nicht einschalten

luegenNa so was: Mehr als die Hälfte der Deutschen, 53 Prozent, fühlen sich von den Medien schlecht und einseitig über die Asylkrise informiert, hat eine repräsentative Umfrage des Allensbach-Instituts herausgefunden. Und 39 Prozent aller Erwachsenen – in Mitteldeutschland sogar 44 Prozent – würden unterschreiben, daß am Vorwurf der „Lügenmedien“ etwas dran ist. Seltsam nur, daß so wenige auch Konsequenzen daraus ziehen. Praktisch jeder weiß, daß die Medien einen großen politischen Einfluß haben, 52 Prozent halten den Einfluß sogar für sehr groß. Vier von zehn haben erkannt, daß sie mit der einseitigen Asyl-Berichterstattung manipuliert werden sollen. Trotzdem schlucken mehr als die Hälfte die manipulativ mit ausgeschüttete Botschaft, „zunehmender Rechtsextremismus“ wäre ein Riesenproblem in unserem Land. (Fortsetzung in der Jungen Freiheit)




Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen.

Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden. Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75-mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5-mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

(Auszug aus einem Artikel von Professor Gunnar Heinsohn bei WELT-Online)


Ein Teil der Antwort ist, dass Erdogans Türkei die Flüchtlingsströme mitproduziert hat, diese dann gezielt nach Europa schickt, um die EU erpressen zu können. Schließlich spricht Erdogan seit Jahren davon „den Islam siegreich nach Westen zu führen“.

Ein weiterer Teil der Antwort ist, dass dies auch seitens der EU so gewollt ist. Denn nur durch die Auflösung der indigenen europäischen Völker in wurzel- und identitätslose Bevölkerungen lässt sich der Widerstand gegen die Auflösung von Nationalstaaten brechen, und das geplante EU-Reich kann an deren Stelle treten.