New York: Moslem-Richterin auf Koran vereidigt

Carolyn-Walker-DialloDie streng gläubige Mohammedanerin Carolyn Walker-Diallo (Foto) wurde im vergangenen Monat im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Richterin vereidigt. Bei der feierlichen Zeremonie bestand sie darauf, ihren Amtseid auf den Koran zu schwören. Dies ist de facto eine Kriegserklärung an das in den USA geltende Recht. Schließlich ist der Koran die Grundlage der Scharia, die in völligem Gegensatz zu allen westlichen Rechtssystemen steht. Dies wurde ausgerechnet in New York gestattet, dem Schauplatz des schlimmsten islamischen Terror-Angriffes der Neuzeit. In Bonn versucht bereits eine jurastudierende Kopftuchträgerin auf diesen Zug aufzuspringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Sputnik News Deutschland hat die deutsche Übersetzung des Original-Artikels der Daily News veröffentlicht:

Die Vereidigungszeremonie verlief reibungslos. Aber nachdem das Video im Internet landete, wurden viele Nutzer wütend. Laut Angaben haben sich die Unterstützer von Walker-Diallos ernste Sorgen um ihre Sicherheit gemacht.

„Das ist zum Kotzen. Sind wir in Amerika oder im Nahen Osten?“, schrieb einer der Nutzer als Antwort auf das ins Internet durchsickerte Video. Ein anderer Nutzer behauptete, Muslime versuchten die USA zu erobern.

Die Richterin hat auf die beleidigenden Kommentare nicht reagiert. Sie hat allerdings auf ihrer Webseite ihre Religionszugehörigkeit angegeben.

„Alles Lob gebührt Allah! Ich bin sehr beeindruckt, dass meine Gesellschaft mir diese große Verantwortung anvertraut hat, zu gewährleisten, dass jeder bemerkt wird und die Möglichkeit hat, in einem Gerichtsaal angehört zu werden“, sagte Walker-Diallo in einer Dankrede an ihre Unterstützer.

Ich habe mir erlaubt, aus „Gott“ in der Sputnik-Übersetzung „Allah“ zu machen, denn es ist eine üble Beleidigung für den christlichen Gott, wenn er mit dem blutrünstigen islamischen Rachegott gleichgesetzt wird. Mit diesem Schwur auf den Koran bestätigte sie, dass Andersgläubige weniger wert als Moslems sind, die Aussagen von Frauen als Zeugen nur halb so viel zählen wie die von Männern und Moslems das Recht gebieten, also die Scharia Vorrang vor der US-Verfassung hat. Sobald Moslems in Mehrheitsverhältnissen sind, müssen sie gemäß der islamischen Ideologie die von Menschen gemachten Gesetze durch die Scharia ersetzen. Kopftuchmädchen wurden bei diesem juristischen Kniefall vor dem Islam auch aufgeboten:

Zeremonie

Wie kann der Westen nur so unfassbar naiv sein, den Todfeinden der Demokratie auch noch die Tore zu öffnen. So werden trojanische Pferde wie Walker-Diallo in Richtersessel gehievt, die von dort aus die Islamisierung vorantreiben. In Deutschland folgt schon eine fleißige Nachahmerin: Maryam Kamil Abdulsalam, bekopftuchte Jurastudentin aus Bonn, schreibt in der Huffington Post „I have a dream“, veröffentlicht vor drei Tagen:

Bereits im ersten Semester versicherten mir mehrere Kommilitonen, sie würden mich eines Tages, wenn sie alle bereits in einflussreichen Positionen in dicken, bequemen Stühlen sitzen, mit aller Kraft dabei unterstützen, die erste Richterin mit Kopftuch in Deutschland zu werden.

Zukunftsmusik.

Dachte ich damals. Jetzt fällt mir auf, dass selbst in dieser harmonischen Zukunftsmusik, meine Kommilitonen bereits davon ausgegangen sind, dass sie viel früher und viel schneller in einflussreichen Positionen landen, als ich überhaupt erst meinen Weg zum Richteramt einschlagen würde.

Erst als mir ganz beiläufig und völlig blauäugig ein Richter vom Oberverwaltungsgericht Münster den Rat ans Herz legte, wenn ich jemals die Möglichkeit hätte Richterin zu werden, sollte es mir völlig egal sein, welches Rechtsgebiet mir zugewiesen würde. Ich sollte diese Chance unbedingt nutzen. Für ihn spielte das Kopftuch dabei irgendwie keine Rolle. Für mich schon. Ich schob den Rat gleich beiseite. Und dachte: Unrealistisch.

Erst vergangene Woche sagte eine Freundin zu mir – wir spannen uns ein bisschen etwas über unsere Zukunftspläne zusammen – sie sehe mich schon jetzt auf einem Richterstuhl. Ich lächelte nur vor mich hin und erklärte schon gar nicht mehr, wie unmöglich das sei.

Und als ich gestern von der Wahl von Carolyn Walker-Diallo erfuhr, war es wie eine Überdosis American Dream. Denn: I Have A Dream! Ich habe den Traum, dass ich mir erlaube, mir darüber Gedanken zu machen, ob ich vielleicht dieses Amt will. Ich habe den Traum, dass alle Jurastudentinnen und -studenten die gleichen Berufswünsche haben können.

Und ich habe den Traum, dass Carolyn Walker-Diallo, Judge of the New York Civil Court, nicht als die Person wahrgenommen wird, die in ihrem Schwur die amerikanische Verfassung durch den Koran ersetzt, sondern als die Person, die geleitet durch ihren Glauben, einen Schwur leistet, der sie zu Gleichheit vor dem Gesetz verpflichtet.

Dann hätte die Mohammedanerin dabei aber nicht auf den Koran, sondern auf die US-Verfassung schwören und den Koran ganz tief in der Schublade verschwinden lassen müssen. Es ist einfach erbärmlich, wie auch hierzulande toleranzbesoffene deutsche GutBesserMenschen glauben, ihre vermeintliche Weltoffenheit dadurch beweisen zu müssen, indem sie Islam-U-Booten den Weg in Schlüsselpositionen ebnen. Der Artikel aus der Huffington Post lässt einen erschauern angesichts so viel Naivität und Ahnungslosigkeit über die tödlichste Ideologie, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist.

Hier das Video dieser unfassbaren Vereidigung:




So gehen Niederländer mit der Asyllobby um!

In der niederländischen Kleinstadt Geldermalsen (Provinz Gelderland) haben am Mittwochabend hunderte Menschen – und nicht wie von der deutschen Lügenpresse zuerst berichtet 2000 – am Rande einer Sitzung von Gemeindepolitikern gegen eine geplante Aufnahmeeinrichtung für 1500 sogenannte „Flüchtlinge“ protestiert. Kurz nach Beginn der nichtöffentlichen Sitzung eskalierten die Proteste. Die Polizei hatte Warnschüsse abgegeben und musste schließlich die Kommunalpolitiker evakuieren, nachdem die Bürger von Geldermalsen das abgesperrte Gelände gestürmt hatten.




„Flüchtling“: Gekommen, um zu islamisieren

In einer interessanten Dokumentation des arabischen Senders Al Mayadeen, erzählen syrische Flüchtlinge über ihr Leiden, Fluchtweg, Hoffnung und Ziele. Hier gibt ein Syrer die Islamisierung der Menschen als Grund für seine Flucht nach Deutschland an. (Gefunden bei Al Hayat TV Net)

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Gutmenschenaktion „Flüchtlinge mitnehmen“

youg_caritasDie Young Caritas im Ruhrbistum propagiert seit einigen Monaten die Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“. Dabei sollen „Studierende, Auszubildende und SchülerInnen“, die Tickets für öffentliche Verkehrsmittel haben, mit denen sie ab 19 Uhr und am Wochenende jeweils gratis eine Person mitnehmen können, sich im Speziellen „Flüchtlingen“ anbieten. Das Nikolaus-Groß-Abendgymnasium in Essen verkündet nun erfreut, dass es diese Aktion unterstützt und rührt dafür eifrig die Werbetrommel. Die „Flüchtlinge“ sollen mobil sein und mit naiven GutmenschInnen dann nachts durch Essen tingeln. Um auch möglichst viele vergnügungswillige Invasoren zu erreichen, werden Schüler, auch anderer Schulen, instruiert, wie die Aktion funktioniert und dann in die Illegalenlager geschickt, um dafür zu werben.

(Von L.S.Gabriel)

Bevor die Schüler loslegen können, absolvieren sie einen Workshop, wo sie lernen, wie sie den „Flüchtlingen das Projekt vermitteln. Young Caritas wirbt auf ihrer Internetseite:

Hast du Lust ehrenamtliche(r) MultiplikatorIn für Flüchtlinge mitnehmen zu werden? [..]

Gesucht werden junge Leute die sich in Duisburg, Essen oder Bochum in Flüchtlingsunterkünften engagieren möchten! [..]

Mit dabei werden außerdem noch andere Personen aus der Praxis sein (und zb. zur Verteilung von Flüchtlingen informieren) sowie ein Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft, der uns von alltäglichen Schwierigkeiten als Flüchtling in Deutschland erzählen kann (u.a. bezogen auf die Mobilität).

Funktionieren soll das mithilfe eines Buttons, den man sich ansteckt, damit man auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle für die Invasoren eindeutig als mitnahmewillig erkennbar ist und angesprochen werden kann.

Mit Genehmigung der Schule haben Projektleiterin Sarah Scholl und Mitarbeiterin Katrin Modrzewski am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium einen Infostand eingerichtet, wo sie die Buttons ausgeben. In den Unterkünften werden Flyer in mehreren Sprachen verteilt, um die Aktion zu erklären. Laut der Internetseite des Gymnasiums wurden bereits 13.000 Buttons an Universitäten und Schulen verteilt.

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Endlich kommt also das deutsche weibliche „Frischfleisch“ frei Haus ins Lager und bietet sich an. Selbstverständlich naiv-dumm nur als Mitfahrgelegenheit. Die ohnehin sexuell unterversorgten Jungmoslems werden alsdann ermutigt sich auf Bahnsteigen und an Haltestellen nach Schülerinnen mit einem Button umzusehen, mit denen sie dann ab 19 Uhr und am Wochenende anbändeln können. Einfacher geht es ja kaum noch.

Es ist nicht davon auszugehen, dass den Schülerinnen während des Workshops auch erklärt wird, dass die testosterongeladenen moslemischen Herrenmenschen die jungen GutmenschInnen als Kriegsbeute sehen und ein „Nein“ einer westlichen Ungläubigen sie nicht im geringsten beeindrucken wird.

Kontakt:

Nikolaus Groß Abendgymnasium
Franziskanerstraße 67, 45139 Essen
Tel: 0201 / 27 40 60
E-Mail: nikolaus-gross-abendgymnasium@bistum-essen.de

Young Caritas im Ruhrbistum
E-Mail: info@youngcaritas.ruhr


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




ARD: Malediven größter IS-Unterstützer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wer mit den Malediven immer noch ein Urlaubsparadies verbindet, sieht sich spätestens jetzt eines Anderen belehrt: Seitdem der Islam dort die Macht übernommen hat, entwickeln sich die Trauminseln in Richtung Scharia-Hölle. Die ARD Tagesthemen berichteten am Donnerstag, dass von dort über 200 Kämpfer in den Islamischen Staat ausgerückt sind. Das ist prozentual auf die knapp 330.000 Einwohner hochgerechnet der höchste Wert weltweit. Das Kamerateam wurde während der Dreharbeiten von der Polizei drangsaliert, letztlich ausgewiesen und mit einer zehnjährigen Einreisesperre bestraft.

Eigentlich wollten die ARD-Leute eine Reportage über den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf das Inselparadies drehen. Aber ihnen sprang die Islamisierung der Malediven förmlich vor die Linse. Überall vollverschleierte Gespenster:

Frauen

Grotesk anmutende Badeszenen:

Baden

Aus westlicher Sicht unfassbare Verbotsschilder:

Baden-2

Proppenvolle Moscheen:

Moschee-3

Streng religiöse Mohammedaner:

moschee-2

Darunter auch Salafisten:

Moslem

Diese Frau berichtete, dass ihr Sohn zum Djihad in den Islamischen Staat ging, sich dort in die Luft sprengte und jetzt im Paradies sei:

Frau

Das ARD-Team wurde am Filmen gehindert, bekam schließlich Drehverbot und wurde „deportiert“:

Deported-2

In der ARD Mediathek ist die Reportage der Tagesthemen von 17:55-22:25 zu sehen. Ein eindrucksvoller Beleg, was dabei herauskommt, wenn ein Land in den Würgegriff des fundamentalen Islam gerät: Aus einem Paradies wird die Hölle, aus freundlichen Menschen aggressive Djihad-Terroristen und aus einem freizügigen Land eine schariakonforme Verbotszone. Ob bei den ARD-Journalisten jetzt auch so langsam der Groschen fällt, wenn sie die zunehmende Islamisierung in unserem Land damit vergleichen? Manchmal ist es hilfreich, wenn Ideologie auf Realität trifft. Wenn man bereit ist, die Augen zu öffnen.

Die Internationale Tourismus-Messe in Berlin (ITB) verschließt hingegen bisher beide Augen. Denn die Malediven sind bei der großen Messe im März allen Ernstes offizielles „Partnerland“. Auch hier gilt wohl: Geldinteressen haben Vorfahrt vor Moral und Gewissen. Bei der ITB ist Rika Jean-François zuständig für die Malediven, außerdem für die Partnerländer und die „Corporate Social Responsibility“, also so etwas wie „Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung“. Kontakt für informative Mitteilungen:

» jeanfrancois@messe-berlin.de




Tatjana Festerling contra Antifa-Lynchmob

tatjanaIhr linksextremen Pissnelken von indymedia – ich habe weder je mit der Dresdner Versammlungsbehörde gesprochen, noch habe ich Deutschlands Hooligans aufgefordert, nach Dresden zu kommen, um Euch in Straßenschlachten zu verdreschen und Euch zu zeigen, wo der Hammer hängt. Eure willkürliche und völlig aus der Luft gegriffene Lüge „Die HoGeSa-Sympatisantin Festerling sucht die Eskalation, indem sie Nazischläger in unser Viertel holt. Die soll sie haben!“ dient nur einem Zweck: Eine Konfrontation herbei zu eskalieren, PEGIDA Spaziergängern Angst zu machen, ein Klima der Einschüchterung zu schaffen und die Gesundheit und das Wohl von Polizeibeamten ZWEI TAGE VOR HEILIGABEND zu riskieren.

Das wissen wir inzwischen: EUCH armseligen und bedauernswerten Gestalten ist NICHTS mehr heilig und mit diesem Aufruf demaskiert Ihr Euch als das, was Ihr seid: Ein gewalttätiger Lynchmob voller Selbsthass und Zerstörungswut, der aufrechten Bürgern, die nichts anderes als ihr Grundrecht wahrnehmen, durch Euren Hass zu bedrohen. (Betrifft nächste Pegida am Montag! Fortsetzung hier im Internet! Tatjana Festerling ist eine außergewöhnlich tapfere Frau und großartige Politikerin!)




Die Gedankenpolizei im Kopf

[…] Dazu passt es dann auch perfekt, dass beispielsweise mit einer Anetta Kahane jemand in die erste Riege der Gedankenpolizei aufgestiegen ist, der bereits zwischen 1974 und 1982 unter dem Decknamen „Victoria“ bei der DDR-Staatssicherheit umfängliche Erfahrung im Denunzieren und Gesinnungsverrat sammeln durfte. Besonders erschreckend allerdings ist es, wenn selbst gemäßigte Linke an dem Einsatz der Gesinnungspolizei nichts Böses erkennen wollen, weil sie sich doch vorgeblich nur gegen rechte Extremisten wende.

Außerdem ginge doch nur um „Nettiquete“, postet beispielsweise ein sonst überaus vernünftiger Grüner. Eine vielleicht etwas naive, links-sozialisierte Dame versteift sich darauf, dass es sich bei Facebook und Co um „Privaträume“ handele – und dort könne der Eigentümer frei darüber entscheiden, welche Aussagen er zulasse und welche nicht.

Das ist – rein juristisch – nicht einmal falsch gedacht. Nur: Fände sie es auch noch „normal“, wenn der Bundesminister für Justiz ihr vorschreibt, welche Sprüche sie in ihrer privaten Wohnung an die Wand hängen darf? Wohl kaum. Damit wird nun tatsächlich abschließend klar, um was es geht. Der sich zunehmend mehr als Linksradikaler outende Bundesminister der Justiz möchte Positionen erschlagen.

Ziel: die Schere im Kopf

Ginge es ihm tatsächlich nur darum, strafrechtlich Volksverhetzendes zu unterbinden, dann könnte diese Aufgabe getrost den dafür zuständigen Justizorganen überlassen bleiben. Aber darum geht es nicht. Es geht auch nicht mehr nur darum, rechtes Gedankengut – welches schon beginnt, wenn jemand nicht bereit ist, die sogenannten Flüchtlinge so zu nennen, sondern sie zutreffend als illegale Einwanderer bezeichnet – auszumerzen.

Es geht vielmehr um das, was mir ein Bekannter als Reaktion auf meinen hier veröffentlichten 68er Text schrieb: „Das Problem der DDR war nicht die Stasi als staatliche Gedankenpolizei. Das eigentliche Problem war, dass die Gedankenpolizei bereits fest im Kopf verankert war. Man dachte vor jeden Satz darüber nach, ob man ihn sagen dürfe oder damit in Konflikt zur Staatsmacht gerät.“

Genau das ist es, worum es den maßlosen Maasens und Kahanes tatsächlich geht: Die Schere im Kopf soll bereits zuklappen, bevor das erste unerwünschte Wort gedacht ist. Unsere Bundesregierung sollte nun zumindest konsequent sein und den Artikel 5 aus unserem Grundgesetz streichen. Denn er ist mittlerweile nicht mehr als eine inhaltsleere Hülle.

(Auszug aus einem Artikel von Thomas Spann, der komplett auf dem Blog von Roland Tichy nachgelesen werden kann. Die im Artikel genannte Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ist übrigens auch der Meinung, dass in Ost-Deutschland zu viele weiße Menschen leben)




Dänemark will Wertsachen von „Flüchtlingen“

Trotz Kritik hält die dänische Regierung an Plänen fest, die Wertsachen von „Flüchtlingen“ zu durchsuchen und zu beschlagnahmen, um damit ihren Aufenthalt im Land zu finanzieren. „Ich sehe, dass einige ausländische Medien es missbilligen, dass wir in Zukunft die Wertsachen von Asylbewerbern beschlagnahmen und fordern könnten, dass sie selbst für ihren Aufenthalt in Asylzentren bezahlen“, schrieb die dänische Integrationsministerin Inger Stojberg (Foto) am Freitag auf Facebook. Es gebe aber keinen Grund für Kritik, denn auch Dänen müssten Besitztümer im Wert von mehr als 10.000 Kronen (1340 Euro) verkaufen, bevor sie etwa Arbeitslosenhilfe in Anspruch nehmen könnten, argumentierte Stojberg. In Dänemark müsse man sich selbst bemühen, wenn man könne, erklärte die Ministerin der rechtskonservativen Venstre-Partei von Regierungschef Lars Lökke Rasmussen.




JF-Broschüre: Die Asyl-Krise (Teil 3)

Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Asyl-Krise – Die Wahrheit über das Asyl-Chaos und was wir dagegen tun können“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert und hier runtergeladen werden. Wir veröffentlichen die Broschüre in den nächsten Tagen in mehreren Teilen. Heute: Teil 3.

Auflösung des Rechtsstaats und Meinungsdiktatur

Fakten und Tatsachen zählen im deutschen Asyldiskurs schon lange nicht mehr. Recht und Gesetz immer weniger. Asylbewerber, Kriegsflüchtlinge und Sozial- und Wirtschaftsmigranten werden munter durcheinandergeworfen. Dublin-Abkommen, EU-Asylregeln, deutsche Einreise- und Aufenthaltsgesetze – Angela Merkel hat sie eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Sie ruft nach europäischer „Solidarität“ und wundert sich, daß niemand in der EU diesen deutschen Sonderweg mitgehen will. Willkür und Meinungsterror: Wer Probleme beim Namen nennt und die Einhaltung geltender Regeln einfordert, dem drohen Politiker, Medien und Asylprofiteure mit Staatsanwalt und Verfassungsschutz und stellen ihn als „Ausländerfeind“ in die Ecke.

• Anarchie und Willkür: „Deutsche Flexibilität“ nennt es die Kanzlerin, wenn im Rausch der „Willkommenskultur“ Regeln und Gesetze nach Gutsherrenart außer Kraft gesetzt werden.

• Illegale Einwanderung ist ein Gesetzesverstoß, der nicht geahndet und nicht verhindert, sondern sogar noch belohnt wird. Die erste Erfahrung mit Deutschland heißt für viele: Wer lügt und betrügt, seine Identität verheimlicht, Gesetze verletzt, fordert und erpreßt, der kriegt, was er will, und wird mit Applaus begrüßt.

• Wir haben ein Recht, unsere Identität zu verteidigen – so wie Dänemark, das seine Grenzen abriegelt und Wirtschaftsflüchtlinge durch Sozialleistungskürzungen abschreckt, wie Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik und Polen, die europäische Quoten ablehnen und vorwiegend Christen aufnehmen wollen.

Das Faltblatt klärt nicht nur über das Asyl-Chaos auf, es zeigt auch, wie wir wieder aus dem Schlammassel herauskommen, in das uns die Bundesregierung gestürzt hat. Mit diesen sieben Maßnahmen ziehen wir gemeinsam die Asyl-Notbremse:

1. Rede an die Nation mit offizieller Erklärung durch die Bundeskanzlerin, daß Deutschland keine weiteren Asylbewerber mehr aufnehmen kann.

2. Ausrufung des Katastrophenfalls und Einsatz von Bundeswehr und Zivilschutz zur Wiederherstellung der Kontrolle über die Staatsgrenzen.

3. Schließung der deutschen Staatsgrenze für Ausländer ohne Einreiseerlaubnis nach geltendem Recht – notfalls mit Grenzzäunen. Sicherung der europäischen Außengrenzen und Wiederherstellung des Dublin-Systems.

4. Nothilfe – Unterstützung der Grenz- und Anrainerstaaten bei der Sperrung der Schleuserrouten und bei der Rückführung noch auf dem Weg befindlicher illegaler Einwanderer.

5. Sofortiger Ausbau der humanitären Hilfe für Kriegsflüchtlinge in den Krisenstaaten.

6. Ausnahmslose Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ohne Vorankündigung. Entscheidungen über Asylanträge im Eilverfahren in Transitzonen an der deutschen Staatsgrenze.

7. Abbau von Anreizen zum Mißbrauch unseres Sozialsystems durch Beschränkung von Familiennachzug und Geldleistungen für Asylbewerber, Aufhebung des Arbeitsverbotes und Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit.

Grundgesetzänderung zur Verschärfung des Asylrechts: Einfachgesetzliche Regelung wie in den meisten europäischen Staaten statt individuellen Grundrechtsanspruchs auf Asyl.


» Hier geht es zu Teil 1: Die „Flüchtlings“-Lüge und „Deutschland – Einwanderungsland?“ und hier zu Teil 2: Der Preis der willkürlichen Einwanderung, „Willkommenskultur“ genannt.