Islamisches Somalia verbietet Weihnachten

Das in überwiegender Mehrheit von Sunniten bewohnte ostafrikanische Somalia zeigt wie es ist, wenn der Islam das Sagen hat. Somalia sei ein hundert Prozent moslemisches Land und das Weihnachtsfest verletze die „Religion“, erklärte Sheikh Mohamed Kheyroow vom Religionsrat. Er begründete den Beschluss der Regierung von Hassan Sheikh Mohamoud (Foto), das christliche Weihnachtsfest bei Strafe zu verbieten, mit den Worten, es gäbe „null Toleranz für solche unislamischen Feiern“. Die Sicherheitskräfte wurden angewiesen, für die Einhaltung des Verbotes Sorge zu tragen. In Somalia verbreiten die Barbaren der islamischen Al-Shabaab-Miliz auf ihrem Weg zum Gottesstaat seit Jahren Angst und Schrecken. Christen werden gnadenlos verfolgt und abgeschlachet. Islam ist eben Frieden, allerdings erst, wenn alles Nichtislamische von der Welt getilgt worden ist. (lsg)




Gütersloh: Sportvereine gegen Hallenschließung

ssv_gueterslohIn den Gütersloher Sportvereinen rumort es. Der Grund: Das Vorgehen der Stadt bei der Hallenbelegung mit Flüchtlingen. Weil demnächst womöglich die Hallen der Anne-Frank-Schule und/oder der Geschwister-Scholl-Realschule als Unterkünfte dienen sollen, hatte der Stadtsportverband (SSV) am Dienstag die Presse eingeladen. „Es gibt inzwischen einen richtigen Substanzverlust“, klagt Dariusz Jakubowski, zweiter Vorsitzender und Geschäftsführer des SSV. Betroffen sind vor allem der SV Spexard und der TuS Friedrichsdorf, dessen Hallen seit fünf Monaten belegt sind. Jeder der Vereine verzeichnet nach eigenen Angaben einen Schwund von an die 150 Mitgliedern, was ein Minus von 15 000 Euro bedeute. Zudem ist zu hören, dass Übungsleiter die Vereine verließen. (Fortsetzung auf die-glocke.de)




Stuttgart: Libyer zahlen keine Klinikumkosten

Wieder einmal vernehmen wir verstörende Kunde aus der mittlerweile grünlinks dominierten Landeshauptstadt der fleißigen Schwaben und Badener. Das einst erfolgreich wirtschaftende Katharinenhospital in Stuttgart kann sein veranschlagtes Defizit in 2015 um weitere sechs Millionen auf nunmehr knapp 26 Millionen Euro „erhöhen“. Obgleich in das Klinikum in den letzten Jahren fast eine Milliarde Euro(!) investiert wurden, fährt der Verbund seit langer Zeit nur tief-rote Zahlen ein. Jetzt erfährt der geneigte Leser auch endlich weshalb.

(Von cantaloop)

Der amtierende Klinik-Chef Ralf-Michael Schmitz, der es offenbar „gut“ mit Privatpatienten aus dem Maghreb meinte, muss jetzt um seinen gut dotierten Posten (400.000.-€ p.a) zittern. Die ausstehenden Zahlungen aus Libyen in Höhe von neun Millionen Euro werden „sicher noch eintreffen“, so lässt er über seine Sprecherin Ulrike Fischer ausrichten. Na also – dann wird ja doch noch alles gut. Der mitverantwortliche grüne „Krankenhausbürgermeister“ Werner Wölfle (seit 2011 im Amt) ist leider in dieser Causa aktuell gar nicht zu sprechen.

BILD-Stuttgart berichtet (falsch geschriebenes „Lybien“ und „Lybier“ von PI übernommen):

Blauäugig: Das Klinikum versorgte Patienten aus Lybien für 28,4 Mio. Euro, zahlte sogar Taschengeld und Essens-Zuschüsse aus. Jetzt fehlen 9 Mio. Euro, weil die Lybier offenbar gemerkt haben, dass man in Stuttgart auch ohne zu zahlen gut behandelt wird.

So sieht es leider sehr oft aus, wenn Grüne und Sozialdemokraten zusammen „wirtschaften“ – am Ende wird einmal mehr der Steuerzahler die Liquidation der offenen Rechnungen übernehmen müssen. Was sind denn schon schlappe 26 Millionen Euro, denken sich die Klinikum-Verantwortlichen sicher, das gibt die Stadt Stuttgart für Flüchtlinge doch innerhalb weniger Wochen aus.

Vielleicht sollten die Baden-Württemberger diesen kleinen Fauxpas bis März 2016 nicht vergessen – denn Wahltag ist Zahltag.




Julklapp mit unbegleiteten „Flüchtlingskindern“

Wir kennen den vorweihnachtlichen Brauch des (anonymen) Wichtelns. In Österreich heißt es “Engerl und Bengerl“, weiter nördlich und in Skandinavien nennt man es “Julklapp”. Das schwedische Netzwerk „Öland Gemeinsam“, das sich für Integration und gegen Rassismus einsetzt, hat vor Weihnachten viele Julklapp-Geschenke gesammelt und auf Benefizveranstaltungen verteilt. Über 500 Geschenke wurden an asylsuchende Kinder gespendet, die derzeit auf Öland leben. Leider sorgten fast alle Geschenke für große Enttäuschungen, denn die nicht mehr ganz so jungen „Flüchtlingskinder“ konnten mit den großzügig spendierten kindgerechten Gaben nicht viel anfangen.

(Von Alster)

Auf Öland in Köpstad, Borgholm, Löttorp, Färjestaden, Mörbylånga und anderen Orten auf der Insel und an diesem Wochenende auch in Kalmar am Stortorget (großen Marktplatz) wurden die eifrig und liebevoll ausgesuchten für Kinder gedachten Geschenke verteilt. Das Problem: Fast alle als asylsuchende „Kinder“ (asylsøkende barn) aufgeführten „Flüchtlinge“ waren Jugendliche und älter – nicht selten tragen sie schon einen Bart.

Nicht nur in Schweden wird es beim Wichteln und Weihnachten lange Gesichter geben, denn immer mehr sogenannte minderjährige, unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL) beantragen Asyl in den europäischen Ländern mit der größten unbegrenzten „Willkommensunkultur“.

Nicht unbegründet werden sie als Ankerkinder bezeichnet, denn die Großfamilien etwa im Irak oder Afghanistan schicken ihre Jungs auf den Weg nach Deutschland oder Schweden, weil sie dort die besten Chancen haben und die restliche Familie nachholen können. Nicht nur in Schweden musste man feststellen, dass die fast immer männlichen unbegleiteten „Flüchtlingskinder“ sehr oft älter als angegeben waren.

Die teuren, rundum betreuten minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlinge“ tauchen bekanntlich oft in Kriminalstatistiken auf. „Unsere täglichen MUFL gib uns heute“. So wurde jüngst ein junger Vergewaltiger in Schweden freigelassen, weil man sein Alter nicht feststellen konnte.

Was macht man nun in Öland mit den vom Wichteln so enttäuschten „Flüchtlingskindern“? Da sammelt die Gemeinnützige Organisation Tillsammans Öland eben nochmal altersgerechte Geschenke für junge Männer: Hygienepakete mit Deo, Shampoo, Duschcreme, Rasierwasser (Klingen?) Halstücher (Modell: Pali?), Strümpfe, Fußbälle und Kartenspiele.

Apropos Wichteln und Weihnachten: Weihnachten 2015 wird diesmal in Dresden gefeiert – als Pegida-Touristen. Wo es möglich ist, wird man sich als solcher auch zu erkennen geben. Beim einjährigen Geburtstagsbesuch in Dresden outete sich schon der Taxifahrer.




Gaucks Weihnachts- und Merkels Neujahrsansprache mit arabischen Untertiteln?

gauck_merkelNoch ist es nur ein „Vorschlag“ von der Integrationsbeauftragte vom Islam-U-Boot der Bundesregierung, Aydan Özoguz. Die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Gauck und die Neujahrsansprache von Kanzlerin Merkel soll nach dem Willen der SPD-Politikerin mit arabischen Untertiteln gesendet werden. „Die Flüchtlinge sind DAS Thema des Jahres 2015“, sagte die Schwester der beiden radikal-islamischen Hetz-Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz. „Deshalb wäre es schön, wenn die Flüchtlinge auch verstehen könnten, wie wir im Land die Situation erleben.“ So wie wir unsere Volksverräter kennen, wird Özuguz‘ Wunsch sogleich in die Tat umgesetzt. Am 25.12. um 20.10 Uhr wissen wir mehr…




„Staatsgefährdende“ unkontrollierte Einreisen

terrorNur etwa 10 Prozent der illegalen Eindringlinge werden kontrolliert, das sagt der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek. Auf diese Weise werde das „Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt“, die Bundespolizei sei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“, so der Beamte. Damit ist nun ausgesprochen, dass niemand sagen kann, wer nach Deutschland einreist und auch nicht ob und wie viele Waffen auf diesem Weg gleich mitgebracht werden. Deutschland ist somit nicht nur in einer sicherheitspolitischen Schieflage, sondern wurde durch die Kanzlerin dem Terror ausgeliefert. „Staatsgefährdend“ nennt Radek das in einem Brief an Angela Merkel.

(Von L.S.Gabriel)

Auch Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) schlägt in dieselbe Kerbe und erklärt, dass die Kontrollen im weit überwiegenden Teil auch niemals nachgeholt wurden und kaum jemand erkennungsdienstlich, anhand von Fingerabdrücken, erfasst worden ist.

Fabrice Leggeri, Chef der Europäischen SchleuserGrenzsicherungsbehörde Frontex warnt ebenfalls: „Die großen Ströme von Menschen, die derzeit unkontrolliert nach Europa einreisen, stellen natürlich auch ein Sicherheitsrisiko dar“, außerdem könne in einem Bürgerkriegsland wie Syrien ohnehin niemand garantieren, dass die Dokumente, die echt aussähen, das auch seien, gibt er zu bedenken und zeigt damit den ganzen undurchdachten Irrsinn der offenen Grenzen auf.

Immer noch dringen drei- bis viertausend Illegale über Österreich nach Deutschland ein. Wie unfassbar verantwortungslos an den Grenzen agiert wird hat PI kürzlich in einer Vorort-Reportage am Grenzübergang Spielfeld dokumentiert.

Aber selbst bei jenem Bruchteil, der mehr schlecht als recht kontrolliert wird, ist die Chance groß, dass islamische Schlächter ohne Probleme ihren Weg nach Deutschland finden. Schon seit Monaten ist bekannt, dass der IS nicht nur mit gefälschten Pässen aus den Werkstätten der Türkei seine Mörder als „syrische Gäste“ der Kanzlerin nach Europa schleust, sondern die Islamorganisation auch im Zuge der Kriegshandlungen ganz offiziell in den eingenommen Gebieten Behörden und Ämter übernommen hat und so in den Besitz von Blankopässen gelangt. Diese Pässe werden nicht nur für die eigenen Verbrecher benötigt, der IS treibt auch Handel damit.

Mindestens zwei der islamischen Attentäter von Paris am 13. November waren mit syrischen Pässen, die der IS in Raqqa erbeutet hatte, eingereist.

Wer noch ganz ohne falschen Pass unterwegs ist, bekommt ihn aber dann wohl auch noch in Deutschland. Auch hier sind Pässe eine Einnahmequelle, für die vom deutschen Steuerzahler offenbar nicht ausreichend mit Bargeld versorgten Invasoren. In Lossatal im Landkreis Nordsachsen sind in der Nacht zum Montag insgesamt 30 Blankodokumente für vorläufige Reisepässe und Personalausweise aus einem Einwohnermeldeamt gestohlen worden.

Vergangene Woche wurden die beiden „Syrer“ Ahmad A., 58 und Bahri Ö., 54 am Atatürk-Flughafen in Istanbul mit 148 europäischen Pässen, die in einem kleinen Pizzaofen versteckt waren, gefasst. Mete Sohtaoglu, ein türkischer Journalist, twitterte ein Foto der sichergestellten Reisepässe:

pässe

Die Verhafteten stehen auch im Verdacht Verbindungen zum IS zu haben. Einer der beiden ist in Wahrheit ein in Belgien lebender Türke.

Eben wurde bekannt dass im österreichischen Bundesland Steiermark zwei Dschihadisten, Brüder, die als „syrische Flüchtlinge“ ins Land kamen, in einer Illegalenunterkunft verhaftet wurden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollen die beiden jungen Männer als Schariapolizisten in Syrien im Einsatz gewesen sein. Einer der beiden soll der islamistischen Miliz Ahrar al-Sham angehören. Ein  dritter Bruder wird derzeit in Deutschland strafrechtlich verfolgt. Ihm werden die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, sowie terroristische Straftaten, darunter versuchter Mord und schwere Nötigung, vorgeworfen.

Niemand kann also sagen, wie viele Terroristen als „Flüchtlinge“ mit Teddybären beschenkt und mit Willkommensliedern begrüßt bereits schwer bewaffnet ins Land kamen. Und täglich kommen Tausende potentielle Attentäter dazu. Merkel zerstört Europa.




Herford: Salafist als Alkohol-Sünder gefasst

Herford. Einen ungewöhnlichen Alkoholsünder hat eine Streifenwagenbesatzung in Herford an der Bismarckstraße aufgegriffen: Der 48-jährige Mann, der dort bereits am Samstagmorgen vergangener Woche gestoppt wurde, wird der salafistischen Szene in Herford zugerechnet.

Diese radikalen Islamisten setzen sich bekanntermaßen für ein – aus ihrer Sicht gottgefälliges – Leben ganz ohne Alkohol oder Drogen ein. Am Steuer des Wagens eines Bekannten war der Promille-Pilot aber ganz offensichtlich von diesem Weg abgekommen.

Nach NW-Informationen musste der Mann gegenüber den Polizisten nicht nur einräumen, dass er getrunken hatte. Nein, der mutmaßliche Salafist musste den Beamten auch beichten, dass er gar keinen Führerschein besitzt. Darüber hinaus wird seine Blutprobe nun auch auf den Konsum weiterer Drogen wie Heroin und Kokain untersucht.

Die Herforder Polizei, die die reine Alkoholkontrolle eines Mannes zum fraglichen Zeitpunkt bestätigt, begnügte sich nun mit einem höchst irdischen Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Alkohol im Straßenverkehr.

Ob es für den Fahrer nun auch Probleme auf seinem angepeilten Weg ins Paradies gibt, wurde nicht bekannt. Zumindest wird der Promille-Sünder diesen Weg künftig wieder zu Fuß beschreiten und sich dabei auch vor der Herforder Polizei hüten müssen.

(Quelle: LZ)




Franz Josef Wagner, geistig still umnachtet?

wagner_fFür den „Antichristen“ unter den deutschen Journalisten, Franz Josef Wagner, beginnt die Nächstenliebe an dem Teil auf seinem Hals, der bei anderen der Kopf ist und hört knapp unter seiner Gürtellinie auf, wo andere noch Eier haben. Er fährt nur aus einem Grund gerne Porsche: Wenn eine arme, hilflose und hungernde Flüchtlingsfamilie am Straßenrand stehen und um Mitfahrgelegenheit betteln würde, könnte er ohne schlechten Gewissens den Stinkefinger herausholen, „kein Platz“ brüllen, aufs Gas drücken und weiterfahren.

(Von Thomas Böhm)

Das Christkindl scheint für den Textsklaven der „Bild“ eine Berliner Biersorte und der Islam eine Gehbehinderung zu sein.

Wir müssen uns also gar nicht aufregen, wenn der Kanzler-Bückling wieder etwas von sich gibt, vor dem selbst die Müllverbrennungsanlage vor Angst erstarrt. Wir können nur herzhaft lachen über solchen Unsinn:

Es sind Idioten in Dresden. Idioten, die Angst vor Fremden, Islamisten haben.

Sie singen Weihnachtslieder, aber sie singen Hass, sie missbrauchen unsere schönen Lieder. Das schönste Lied ist „Stille Nacht“. Wo Flüchtlinge in einem Stall Unterschlupf fanden. Flüchtlinge.

Pegida, ich schäme mich, dass es Euch gibt. Ihr seid nicht Weihnacht.

Franz Josef Wagner hat also auch keine Ahnung von der Weihnachtsgeschichte, ansonsten würde er in diesem Zusammenhang nicht von „Flüchtlingen“ faseln. Es sei denn, er vermutet mittlerweile hinter jedem Bürger, der sich an einer Volkszählung beteiligt, einen Flüchtling.

Franz Josef Wagner hat auch keine Ahnung von Weihnachtsliedern. In „Stille Nacht“ tauchen kein einziges Mal die Begriffe „Stall“ und „Flüchtling“ auf. Um was es in Wirklichkeit geht, erfahren wir hier: …Das Lied umfasst insgesamt sechs Strophen. Der Text wird häufig im Zusammenhang mit der wenige Jahre zuvor erfolgten Befreiung von der napoleonischen Herrschaft gedeutet…

Mal abgesehen davon, dass es zutiefst unchristlich wäre, besorgten Bürgern das Singen von Weihnachtsliedern zu verbieten, haben die Pegida-Teilnehmer also allen Grund dazu, „Stille Nacht“ zu trällern, wehren sie sich doch vehement gegen eine Unterjochung – sei es durch das Merkel-Regime oder/und den Islam.

Menschen als Idioten zu bezeichnen, nur weil sie es nicht gut heißen, dass überall auf der Welt, wo der Islam die Herrschaft übernommen hat, Millionen Christen verfolgt, gefoltert und ermordet werden, zeugt von zutiefst teuflischer Gesinnung.

Und Herr Wagner entlarvt sich mal wieder selbst als den größten unter den Idioten: Denn wer anderen Dummheit unterstellt, weil sie Angst vor Islamisten haben, umarmt auch eine Burka tragende Selbstmordattentäterin, in der Annahme, ihr Sprengstoffgürtel sei das noch ungeborene Christkind.

Franz Josef, ich schäme mich, dass es Dich gibt. Du bist nicht Weihnacht. Du bist auch nicht Ostern und Du bist auch nicht Pfingsten.

Du bist ein Satansbraten!

» fjwagner@bild.de


(Der Text von Thomas Böhm ist im Original erschienen auf Journalistenwatch.com)




Prof. Heinsohn: Deutsche abstiegsgefährdet

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU, die jetzt gut 500 Millionen Einwohner hat, bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer (20 Prozent davon bräuchte allein Deutschland), und der Rest der westlichen Welt bräuchte noch einmal 30 Millionen Zuwanderer. Diese 100 Millionen würden die jetzige Bevölkerungszahl stabil halten. Geht man von rund 1,2 Milliarden Wanderungswilligen aus Schwarzafrika und dem Islambogen von Marokko bis Indonesien im Jahre 2050 aus, hätte also jeder Zwölfte eine Chance. Aber: Gebraucht werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten.

Ostasien bräuchte in den nächsten Jahtzehnten ebenfalls mindestens 100 Millionen Zuwanderer, um das Geburtendefizit bis 2050 auszugleichen. Tatsächlich gibt es in dieser Region die niedrigsten Geburtenraten – zwischen durchschnittlich 0,8 Kind je Frau in Singapur und 1,25 Kindern in Südkorea. Japan mit einem Mittelwert von 1,4 Kindern je Frau und China mit 1,6 stehen kaum besser da. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass der 1,4-Milliarden-Einwohner-Gigant China ein Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 37 Jahren vorzuweisen hat – was die Deutschen, mit ihren knapp 47 Jahren Durchschnittsalter nur knapp hinter dem Überalterungs-Spitzenreiter Japan, alt aussehen lässt.

In Ostasien verfolgt man aufgrund der ähnlich gelagerten Problematik genau, wie Europa mit der Zuwanderung umgeht und wie sich diese auf die Wirtschaftskraft auswirkt. Es bleibt dabei nicht unbemerkt, dass Deutschland mit seinem Anteil von mehr als 20 Prozent Migranten in der Bevölkerung lediglich 900 Patente je 1 Million Einwohner (Stand von 2012) aufzuweisen hat, während es in Japan 2250 und in Südkorea fast 3000 Patente sind. Das ist einer der Gründe, warum man beispielsweise in Japan Deutschlands Sozialsystem und seinem Transfersektor keinerlei Vorbildfunktion beimisst.

Gälten in Japan vergleichbare Regelungen wie in Deutschland, hätte Japans alternde Bevölkerung zusätzlich 10 Millionen Bedürftige zu versorgen – die ihrerseits mitaltern, in Sachen Innovation jedoch nichts beizusteuern haben. Man beschäftigt in Japan etwa Altenpflegekräfte aus Südasien, dauerhaft angesiedelt oder eingebürgert aber werden diese nicht. Wer in Djakarta oder Kuala Lumpur, so das Kalkül dahinter, keine Initiative mit wirtschaftlicher Schubkraft auf die Beine stellt, keine Erfindung macht, keine eigene Firma aufbaut, dem wird das in Tokio ebenso wenig gelingen. Ähnlich sieht man das in Peking oder Seoul.

Auch Europas Hoffnung, durch steuerfinanzierte Bildungsmaßnahmen sei es möglich, Migranten zu Protagonisten des Wirtschaftswachstums zu machen, wird in Ostasien nicht geteilt. Zu klar ersichtlich ist, dass etwa in Deutschland Migrantenkinder zwar bereits ein Drittel des Nachwuchses stellen, jedoch in Mathematik – als dem am eindeutigsten nach messbaren Kriterien zu bewertenden Schulfach – zu über 50 Prozent mangelhaft, ungenügend oder gänzlich unbenotbar abschneiden, gegenüber „nur“ 30 Prozent bei den deutschstämmigen Deutschen.

In Ostasien wird nur willkommen geheißen, wer bereits vor Überschreiten der Grenze seine Fähigkeiten nachgewiesen hat. Ein Abweichen von dieser Regelung dürfte erst zu erwarten sein, wenn die Erstplatzierten bei internationalen Schülerwettbewerben nicht mehr aus Ostasien selbst, sondern aus deutschen Bildungseinrichtungen kommen – erst dann dürfte man den aktuellen Berliner Grenzverzicht als nachahmenswert erachten. Einstweilen aber werden die vielen Millionen Bildungsfernen, die in Deutschland und anderen Ländern der EU ihr Heil suchen, nicht nur sehr viel kosten, ohne viel zu leisten. Sie werden potentiell auch zur Gefährdung der inneren Sicherheit, wenn sie durch Gewaltbereitschaft und Fanatismus jene Würde und Wertigkeit erringen wollen, die sie über Leistung nicht zu erlangen imstande sind.

(Auszug aus einem Artikel von Professor Gunnar Heinsohn, der komplett bei „Der Hauptstadtbrief“ veröffentlicht wurde. Gefunden auf der Achse des Guten)