Weihnachtsbotschaft von Sabatina James

Wer dem Islam und seinen gewaltbereiten Anhängern nicht entschieden entgegentritt, sondern im Gegenteil die unkontrollierte Einreise solcher Menschen und deren Propaganda zulässt, sie auch nach Gewalttaten nicht in ihre Länder zurückführt, trägt eine Mitschuld am Leid der Opfer des Islams und untergräbt Menschenrechte und Demokratie, sagt Sabatina James in ihrer Grußbotschaft zu Weihnachten. (Mehr islamaufklärende Videos bei Al Hayat-TV Net und islamanalyse.com)




Durban: Gutmenschen-Paar aus Farm vertrieben

Mal eine herzzerreißende Geschichte aus Südafrika. Andrew und Rae Wartnaby (Foto r.) sind bzw. waren Besitzer einer 20 Hektar großen Farm in Cato Ridge, etwa 50 km westlich von Durban gelegen. Durch ihren naiven Helferdrang gaben sie 143 „Flüchtlingen“ auf ihrer Farm ein Zuhause. Aber nach wenigen Wochen schon hing der Hausfrieden schief. Denn das Gutmenschen-Paar sah sich plötzlich Morddrohungen ausgesetzt, und zwar ausgerechnet von den Leuten, die sie einige Wochen davor noch wohlwollend mit offenen Armen empfangen hatten. Hier die ganze Geschichte (auf englisch).

(Spürnase: Markus)




Berlin: Christen von Moslems angegriffen

berlinIn Berlin eskaliert die Gewalt. Gleich mehrere schwere Delikte haben sich in den vergangenen Stunden ereignet. Eine für die Zustände, durch die vom Merkel-Regime geförderte Islamisierung, symptomatische Tat ereignete sich am Samstagmorgen gegen 5.20 Uhr auf dem Marlene-Dietrich-Platz in Tiergarten. Laut Auskunft der Polizei wurden fünf junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren nach dem Verlassen einer Weihnachtsfeier im Club Adagio von einem Moslem angesprochen, der nach ihrer Religionszugehörigkeit fragte. Nachdem die Männer aus Serbien und Montenegro sich als Christen zu erkennen gegeben hatten wurde der Moslem aggressiv und plötzlich sahen sich die jungen Christen einem Rudel gewalttätiger Koranhöriger gegenüber.

(Von L.S.Gabriel)

Die Moslems begannen auf die „Ungläubigen“ einzuprügeln, ein 19-Jähriger, der dazu kam und helfen wollte, wurde ebenso wie die Angegriffenen vom Moslemmob verletzt. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Kurz nach 13 Uhr gab es in der Hochstädter Straße in Wedding einen kulturbedingten Straßenkrieg (linkskorrekt heißt das „Familienstreitigkeiten“). Zwei rivalisierende Clans gingen mit Stich- und Schusswaffen aufeinander los. Laut Polizeisprecher Michael Gassen, gibt es drei Schwerverletzte und einen Toten. Ganz nach Gangmanier fuhren die Angreifer in einem Fahrzeug vor und attackierten die Gegenseite. Nachdem die ersten Verletzten abtransportiert waren setzte sich die Gewalt aber fort, sodass die Polizei neuerlich einschreiten musste.

Schusswaffengebrauch auf offener Straße ist dank der importierten kulturfremden Gewalt in Deutschland nun keine Seltenheit mehr. Aber vor allem an gewalttätige Übergriffe mit Tötungsabsicht von Moslems gegenüber allen Nichtmoslems, in der Art wie sie seit Monaten in Israel stattfinden, werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Denn, dass unsere in Toleranz erstarrten und sich in Islamkriecherei ergehenden Volksverräter etwas gegen die Moslemgewalt zum Schutz der Bevölkerung unternehmen werden können wir wohl nicht erwarten.

» Das Schlachten hat begonnen




Calais: „Dschungel“ der Invasoren

PI hat bereits mehrfach über die katastrophalen Zustände am Rande der französischen Hafenstadt Calais berichtet. Tausende illegale Eindringlinge campieren dort in einem Lager, genannt „der Dschungel“. Gewalt gegen die Polizei, die Anwohner und untereinander sind Alltag. Die französische Regierung verwaltete, mithilfe der Polizei, in Calais nur die Gesetzlosigkeit, anstatt sie aktiv zu bekämpfen. Angeblich suchen diese Menschen nur Sicherheit vor Krieg und Verfolgung. Niemand verfolgt sie in Frankreich, aber selbst würde ihnen Frankreich „Asyl“ gewähren, sie wollten es nicht. Sie wollen die Weiterreise nach Großbritannien erzwingen. Täglich versuchen hunderte Illegale in den Eurotunnel einzudringen oder LKW’s zu entern, um so in ihr Zielland zu gelangen. Mitte vergangen Jahres erzwang die französische Regierung endlich Unterstützung von England im Kampf um die Grenzsicherung. England will diese Leute nicht, die Insel hat selber schon genug importierte Kriminalität und Gewalt. Manche geben irgendwann auf und reisen dann eben weiter – neues Ziel: Deutschland. (Eine Reportage von Ruptly-TV.)




Spiegel: Islam Religion der Gewalt?

Sydow-3Der Spiegel veröffentlichte in den letzten Tagen eine Artikelserie unter dem Titel „Weihnachts-Kontroverse“. In Teil 7, der einen Tag vor Heilig Abend erschien, versuchte Redakteur Christoph Sydow (Foto) die Frage zu beleuchten, ob Moslems an eine Religion der Gewalt glauben. Er meint, jeder könne aus dem Koran herauslesen, was er wolle, denn es gebe sowohl Verse, die Gewalt fordern, als auch jene, die friedliche Botschaften vermitteln. Daher dürfe man aus dem Koran nicht einzelne Verse herauspicken, sondern müsse den „historischen Kontext“ beachten. Dabei macht der studierte „Islamwissenschaftler“ einen entscheidenden Fehler: Er ignoriert das Prinzip der Abrogation, denn die früheren eher harmlosen Verse aus der machtlosen Anfangszeit Mohammeds in Mekka werden durch die späteren Gewaltbefehle aus der Machtphase in Medina ersetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Immerhin veranschaulicht Sydow die Brutalität des Korans mit zwei Kampf- und Tötungsbefehlen aus der blutigen neunten Sure des Korans. Aber dann führt er als Beweis der „Friedlichkeit“ Sure 5, Vers 32 an:

„Wenn jemand einen Menschen tötet, der keinen anderen getötet, auch sonst kein Unheil auf Erden gestiftet hat, so ist’s, als töte er die Menschen allesamt.“

Mohammed zitierte in diesem Fall eine alte Anweisung an die Juden, die aus dem Talmud stammt. Da er bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, wurde sie ihm vorgelesen. Sie lautet dort im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Mohammed veränderte zudem diesen Vers, der eigentlich nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht war, entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (5:33)

Da der Koran das unveränderliche Wort des Gottes Allah ist, gelten die vielen Gewalt- und Tötungsaufrufe des Korans auch für unsere heutige Zeit und sind damit brandgefährlich. Wenn dies Moslems im Westen zugeben würden, wäre der Islam schnell in einer öffentlichen kritischen Diskussion. Daher versuchen sie mit allen Mitteln, zu vernebeln und zu verschleiern: Diese Verse seien „aus dem Zusammenhang gerissen“, „anders gemeint“ oder gar „falsch übersetzt“.

Aber es gibt im Koran keinen historischen Zusammenhang, da die Anweisungen Mohammeds einfach der Länge der Suren nach angereiht wurden. Wären sie zeitlich geordnet, könnte man erkennen, dass es eine Entwicklung im Leben des „Propheten“ gab: In der Mekkaphase hatte er nur ein paar Dutzend Anhänger und konnte es sich gar nicht erlauben, anderen seine Meinung mit Drohungen aufzuzwingen und Gewalt anzuwenden. Nachdem er aber von Mekka nach Medina ausgewandert war, befriedete er dort mit diplomatischem Geschick zwei verfeindete Stämme, die anschließend als Dank den Islam annahmen. Ab dem Zeitpunkt besaß er Macht, wendete sie kompromisslos an und eroberte das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit brutalen Angriffskriegen.

Aber Spiegel-Redakteur Christoph Sydow schreibt:

Schon diese Beispiele zeigen: Aus dem Koran kann jeder das herauslesen, was er will. Doch man wird Islam und Koran nicht gerecht, wenn man sich einzelne Verse herauspickt und diese dann buchstabengetreu interpretiert.

Damit handelt man nämlich genauso wie die Salafisten, die den vor 1400 Jahren offenbarten Koran im 21. Jahrhundert eins zu eins umsetzen wollen. Wer das tut, blendet den historischen Kontext, in dem der Koran entstand, völlig aus.

Der 30-jährige Sydow studierte „Islamwissenschaften“ an der Freien Universität Berlin. Um den Islam zu verstehen, ist dies allerdings nicht nötig. Denn eigentlich ist alles ganz einfach: Mohammed IST der Islam. Ein Araber, der mit seiner neuen Religions-Version auf totale Ablehnung von Juden und Christen in Mekka stieß. Sie kannten ihre Schriften und bezeichneten ihn als „Lügner“ und Betrüger“, was auch im Koran festgehalten ist:

„Die Ungläubigen sagen: Der Koran ist nichts anderes als eine selbsterdachte Lüge, wobei ihm andere Leute geholfen haben, aber damit sprechen sie nur Ungerechtes und Lügenhaftes. Auch sagen sie: Er enthält nur Fabeln der Vorfahren, welche er abschreiben lässt und die ihm Morgens und Abends vorgelesen werden.“ (Sure 25, Vers 5)

Für mich begann die Auseinandersetzung mit dem Islam am 11. September 2001. Ich fragte mich, warum sich 19 Moslems in vier Flugzeuge setzten und damit als fliegende Waffe so viel Menschen töten wollten, wie es nur geht. Als ich erfuhr, dass Mohammed Atta & Co in ihren Hinterlassenschaften Koranverse zur Begründung ihres Handelns aufgeführt hatten, las ich ihn. Ab dem Zeitpunkt war mir alles klar.

Nach weiteren Jahren der Lektüre über Mohammed, die Hadithe und die Geschichte der kriegerischen islamischen Ausbreitung schrieb ich eine Koran-Analyse. Als Altkanzler Helmut Schmidt im Herbst 2008 im TV auf die Frage von Sandra Maischberger, welches Buch er noch lesen möchte, „den Koran“ antwortete, schickte ich sie ihm, worauf er mir schriftlich antwortete:

Brief 2008 oA

In meinen sieben Jahren öffentlicher Islam-Aufklärung wurde mir immer wieder bewusst, wie wenig die meisten Menschen über den Islam wissen, auch erschreckend viele Journalisten und Politiker. Dabei ist es in unserer Zeit extrem wichtig, über die größte Bedrohung der Freiheit und der Demokratie informiert zu sein.

Nicht jeder hat aber die Zeit und die Bereitschaft, den ganzen Koran zu lesen. Diese Analyse trägt vielleicht dazu bei, dass sich bisher Uninformierte in kurzer Zeit einen umfassenden Überblick verschaffen können. Bei Gelegenheit auch weitergeben, so dass immer mehr Menschen Bescheid wissen und sich auf unsere Seite stellen.

Hier der Artikel im Spiegel. Kontakt:

» spiegel_online@spiegel.de




Körting (SPD): Merkel führt uns ins Chaos

nullDie Bundesrepublik Deutschland, ein gut durchorganisierter Rechtsstaat, ist innerhalb von Monaten von einer gut-meinenden, aber hilflos handelnden Bundeskanzlerin Merkel in einen Staat verwandelt worden, in der ein Teil der rechtsstaatlichen Organisation aus falsch verstandener Humanität außer Kraft gesetzt wurde.

Wir wissen nicht, wie viele Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, wie viele nur durchgereist sind. Wir kennen nur den Großteil der Namen. Zigtausende aber oder noch mehr leben in unserem Land ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne Namen, ohne Adresse.

Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland hat zigtausendfach versagt und das nicht nur einen oder mehrere Tage, sondern wochenlang. Unsere Bundespolizei hat nach Haushaltsplan rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es war nicht möglich, diese so einzusetzen, dass ein geordneter Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsflüchtlingen stattfand. Soweit die Bürgerkriegsflüchtlinge und die Armutsflüchtlinge zur Registrierung verteilt wurden, werden sie nach dem Königsteiner Schlüssel (einer Mischung aus Finanzkraft und Einwohnerzahl) auf die Bundesländer verteilt.

(Auszug aus einem erstaunlich kritischen Artikel zum „Flüchtlings“-Tsunami des ehemaligen Berliner SPD-Innensenators Ehrhart Körting, Foto oben, der komplett im Tagesspiegel nachgelesen werden kann)




Korsen wollen Korane verbrennen

Eine Gruppe radikaler Demonstranten hat am ersten Weihnachtstag in der korsischen Hauptstadt Ajaccio einen Gebetsraum für Muslime verwüstet und versucht, Koranausgaben zu verbrennen. Nach Angaben der Behörden hatte die Gruppe am späten Freitagnachmittag zunächst an einer anti-muslimischen Protestkundgebung in einer Siedlung mit Sozialwohnungen teilgenommen, in der am Abend zuvor ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von jungen Angreifern verletzt worden waren. Schon während der Kundgebung heizte sich die Stimmung deutlich auf, wie eine AFP-Korrespondentin berichtete. Immer wieder wurden Rufe wie „Araber raus“ und „wir sind hier Zuhause“ laut, viele Bewohner der Siedlung trauten sich nicht mehr auf die Straße…  (Man könnte auch sagen, manche Einheimischen wehren sich noch. Fortsetzung in der FAZ!)