Stuttgart: Wer CDU wählt, wacht mit Grünen auf

Zwischen Grünen und SPD kracht es in Baden-Württemberg auf allen Ebenen. Die SPD verlor in den letzten Jahren bei allen Wahlen im Ländle an die Grünen und irrlichtert dabei immer unsicherer umher. 2011 landete sie bei der Landtagswahl sogar nur noch auf Platz drei. Und dann kuschelt sich der CDU-Spitzenmann auch noch bei den Grünen an.

(Von Etienne Noir)

Der Frust bei den Genossen muss sehr tief sitzen. Das zeigt sich nicht nur durch die anhaltenden plumpen Attacken gegen die AfD. In der Landeshauptstadt Stuttgart hat die schwarz-grüne Allianz für den Haushalt 2016/2017 ihr Programm durchgesetzt. Die SPD blieb mit ihren Anträgen auf der Strecke. In diesem wichtigen Kommunalparlament hatte die Partei in den letzten Wahlen Sitz um Sitz an Boden verloren. Zwar gingen auch ein paar Stimmen an das linksradikale Bündnis „Stuttgart-Ökologisch-Sozial“ (SÖS) in dem sich auch Personen von Linkspartei und Piraten und aus dem Umfeld von MLPD, DKP und anderen linksextremen Sekten engagieren, doch Hauptprofiteure sind seit Jahren die Grünen. 2014 schaffte die SPD noch neun Sitze in Stuttgart und verlor erneut einen Sitz. Zeiten mit Sitzen weit im Zwanzigerbereich liegen in längst vergangenen Sphären der 60er und 70er Jahre. Damit sackt die SPD nicht nur auf Landesebene sondern auch in der kommunalen Fläche dramatisch ab. Verständlich, dass die Beziehungen zwischen Grünen und SPD schlechter werden. Der eine Partner labt sich auf Kosten des anderen. Die Grünen mit ihrem überregional bekannten Personal saugen wie Vampire die tröge Zombi-SPD aus. Die SPD in Baden-Württemberg wirkt wie aus der Zeit gefallen. Wie ein überflüssiges Rad am Wagen. Insbesondere, da die neue Braut, die Union sich so schön anschmeichelt.

Das Erodieren der SPD, einer Partei, die bei jedem informierten Bürger eigentlich sofort Abwehrreflexe hervorrufen müsste, zeigt sich auch bei der vorgenannten Haushaltssitzung. Die Grünen hatten zu den Haushaltsplanberatungen das frühere Bündnis mit der SPD aufgekündigt. Wie Zeitungen aus dem Bereich Stuttgart berichten, habe SPD-Fraktionschef Martin Körner den Grünen OB Fritz Kuhn persönlich angegangen; wie immer, wenn der SPD die Argumente ausgehen und das ist permanent der Fall. Kuhn sei „nicht mehr der OB aller Stuttgarter, sondern Regierungschef einer schwarz-grünen Koalition“. Gar mit Angela Merkel wurde indirekt ein Vergleich gezogen. Kuhn etabliere einen „Berliner Politikstil“ in Stuttgart.

Kuhn konterte mit einem Gegenangriff. Darin sind die Grünen der überalterten SPD schon früher überlegen gewesen. „Die Stuttgarter SPD muss sich mal Gedanken machen, warum sie Wahl um Wahl nach unten sinkt, sie hat nicht verstanden, was Hegemonie in einer Stadt bedeutet“, sagte Kuhn rund drei Monate vor der Landtagswahl, die am 13.03.2016 die erste grün-rote Koalition durch eine schwarz-grüne ablösen könnte. Die SPD ist auch auf Landesebene im Umfragekeller. Sie schwankt zwischen 16 und 18 Prozentpunkten. Das Personal ist schwach und kaum wahrnehmbar. Ziele der SPD konnten (glücklicherweise) weit weniger umgesetzt werden, als angekündigt. Neben den recht vital auftretenden Grünen und Winfried Kretschmann wirkt sie blass und marode, beinahe ihrer selbst überdrüssig. Sie erinnert an überschüssiges Verpackungsmaterial; man ärgert sich, dass man dafür schon wieder den Müll raus tragen muss.

Um der einzigen ernstzunehmenden Opposition, der AfD, Schaden zuzufügen, darf Merkel-Mann und CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf hin und wieder eine Forderung der AfD wiederkauen. Dass dies nicht mehr als ein bloßes Wahlkampfmanöver ist, zeigen seine Äußerungen in Richtung Grüne. Mit diesen gebe es „keine unüberbrückbaren Felsbrocken“. Eine Koalition könne er sich mit den Grünen und auch mit der SPD vorstellen. Dass weder mit den Grünen noch mit der SPD die Frühsexualisierung, neue Steuerbelastungen, Windkraftanlagen allerorten und ein nahezu unbegrenzter Zustrom neuer Einwanderer nicht vom Tisch sind, müsste jedem klar sein. Klar ist damit auch, dass die im Wahlkampf von Guido Wolf gespuckten Töne nur Populismus sind, um die Wähler von der echten Wahlalternative AfD abzuhalten.

Wer CDU wählt, wacht mit Grün auf. Dieser Umstand muss allen Wählern in Baden-Württemberg verdeutlicht werden.




Geschichte versus Denkmal-Politik?

laurinbrunnenNicht allein Bücher haben ihre Geschichte. In Bozen rückt ein Brunnen wieder einmal in den Mittelpunkt politisch-kulturellen Interesses, der seit seiner künstlerischen Gestaltung vor 110 Jahren die Geister schied und häufig Gegenstand erbitterter Auseinandersetzungen, aber auch großer Fürsorge um die Wiedereinsetzung in seinen Rang als historisches Denkmal gewesen ist. Es handelt sich um den Laurin-Brunnen auf dem zentralen, nach dem 2010 verstorbenen langjährigen Südtiroler Landeshauptmann Silvius Magnago benannten Landhausplatz. Dort war er 1996, drei Jahre nach der im Rahmen eines Tauschgeschäfts vereinbarten Rückgabe durch das Roveretaner Kriegsmuseum aufgestellt worden.

(Von Reynke de Vos)

Seit 2012 wälzen die Verantwortlichen im Landhaus, dem Südtiroler Landtag, sowie im Palais Widmann, dem Sitz der Landesregierung, Pläne, den Magnago-Platz neu zu gestalten. Zwar ist noch keine Entscheidung gefallen, doch die deutschtiroler Opposition befürchtet, dass just der Brunnen dieser Neugestaltung zum Opfer fallen soll. Wohl nicht ganz zu Unrecht, denn die beiden ihn konstituierenden Figuren sind nicht nicht nur den italienischen Parteien nach wie vor ein Dorn im Auge. Wiewohl besagte Oppositionsparteien in mehreren Landtagsanfragen immer wieder auf die Ungewissheit hinwiesen und verlangten, das Objekt möge am bisherigen Standort verbleiben, blieben Landtagspräsiddium und Regierung (an deren Spitze Landeshauptmann Arno Kompoatscher) die Antwort bisher schuldig.

Laurin2Der Laurin-Brunnen, eine 1905 vergebene Auftragsarbeit des „Talferleege Culturvereins“ an die Bildhauer Andreas („Andrä“) Kompatscher und Arthur Winkler, war 1907 an der Bozner Wassermauerpromenade entlang der Talfer aufgestellt worden. Sein künstlerischer Gehalt manifestiert sich in den ihn bestimmenden Figuren, Dietrich von Bern und Laurin, Gestalten aus literarisierten Sagenstoffen des Mittelalters. Die bildnerische Anordnung zeigt beider Kampf: Dietrich ringt Laurin nieder – so zumindest wurde (und wird) es (nicht nur) italienischerseits interpretiert, weshalb das Brunnenensemble einst vom ursprünglichen Standort entfernt worden und bis zur Rückkehr nach Bozen fast sechs Jahrzehnte im Burggraben von Rovereto verbannt geblieben war.

Geschichte und Geschichten

Das Produkt zweier Künstler Hände – wie konnte es in die Mühlen der Politik geraten? Wie konnten bildnerisch gestaltete Figuren der höfischen Dichtung des 13. Jahrhunderts die Gemüter so für oder gegen sich einnehmen? Wer waren überhaupt Laurin und der ihn figürlich bezwingende Dietrich? Fragen über Fragen. Es sind darauf gegebene Antworten, es sind Ansichten über das Kunstwerk und Interpretationen des zugrundeliegenden literarischen Stoffes, die zu Abbruch und Deportation, schließlich aber doch zur Rückkehr und Wiederaufstellung des Brunnenensembles führten.

Der Kern des episch breit und variantenreich überlieferten Sagenstoffes ist rasch erzählt. „Uns ist in alten maeren / wunders vil geseit…“ – beinahe wie im Prolog zum Nibelungenlied könnte die Geschichte beginnen, manche Anklänge sind ohnedies unverkennbar. Im vorzeitlichen Bauzanum, das Deutschen heute Bozen und Italienern Bolzano ist, findet ein höfisches Turnier statt. Dem Sieger winkt ein hoher Preis für die Tjoste, den ritterlichen Lanzenkampf zu Pferde. Dietrich von Bern, Held auch im „Nationalepos der Deutschen“, der „Nibelungen Not und Klage“, trägt den Sieg davon: die liebreizende Königstochter heißt mal Similde, mal Künhilde. Doch als Dietrich sie an seinen Hof nach Verona heimführen will, das noch in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in deutscher Benennung ganz selbstverständlich Bern hieß, ist sie verschwunden, entführt. Geraubt von Laurin, dem Herrscher über das Rosengartenreich hoch droben im Gebirg‘.

Mit seinen Mannen bricht der kühne Recke Dietrich, in dem wir den Gotenkönig Theoderich sehen dürfen, dessen Mausoleum in Ravenna erhalten ist, zum Rosengarten auf. Laurin, der königliche Held und Antagonist, ist durch einen goldenen Faden, den er um sein Reich legte, vor den Herannahenden gewarnt. Er stürzt sich mit den Seinen auf die Eindringlinge. Ein heftiger Kampf entbrennt. Der endet erst, als Dietrich Laurin im Zweikampf einen Gürtel entreißen kann, der jenem die Kraft von zwölf Männern verlieh. Der geschlagene Laurin wird gebunden in seinen Kristallpalast geführt, Similde befreit. Noch einmal gelingt es ihm, sich wider den Bezwinger zu erheben und Dietrich zu bannen. Die liebende Similde kennt die Kraft des Zaubers und entbannt den Gemahl und dessen Getreue. Erst jetzt ist Laurin endgültig besiegt. Er hat Dietrich als Gefangener nach Bern/Verona zu folgen.

Fehlinterpretation

Mit der Figur des geheimnisumwitterten Königs Laurin haben sich die Auguren einigermaßen schwergetan. Und dabei führte philologische Fehlinterpretation zu einem handfesten historisch-politischen Konflikt. Weil der Name gar zu sehr den historischen Lautgesetzen des Deutschen unterworfen ward, etymologisierte man ihn als „schlauen und hinterlistigen Zwerg“. Das rührte von der Germanomanie der Philologen her, die allzugern bereit waren, dem „Nationalgeist“ ihr wissenschaftliches Ethos zu opfern. Dem Protagonisten Dietrich musste zudem ein Wesen entgegentreten, auf dessen „Niederringung“ schon sein Äußeres, seine Andersartigkeit vorauswies. Was lag näher, als die Deutung des Namens auf eine Figur zu bringen, die auch sonst in der älteren Dichtung über die Volksüberlieferung bestens eingeführt war – den Zwerg. Dass die höfische Figuration stimmte, war dadurch gewährleistet, dass es sich bei Dietrichs Gegenspieler um einen König der Zwerge handelte. Dabei hatte doch Karl Müllenhoff, einer der großen Editoren, schon 1865 festgestellt: „Der Name ist fremd, undeutsch, rätisch.“

Heute wissen wir, dass Laurin auf „lawaréno“ zurückgeht, „der im Steinland Wohnende“. Auch wissen wir, dass diese rät(oroman)ische Benennung mit jenem kleinen alpinen Urvolk der Ladiner verknüpft ist, das um den Sella-Stock lebt, wohin es sich zurückzuziehen gezwungen sah, nachdem es erst von römischem Zug nach Norden, dann von gen Süden gerichteter bajuwarisch-fränkischer Landnahme überrannt und verdrängt worden war.

Doch bevor sich derlei Kenntnis verbreiten und sich die Erkenntnis eines produktiven Dilettanten, des bedeutenden Alpensagen-Forschers Karl Felix Wolff, allmählich Bahn brechen konnte, wonach der Stoff just in der ladinischen Erzähltradition von den zwei Königen eine harmonisierende Wende erfährt, indem sie im Rosengarten, der des Abends in untergehender Sonne erblüht, friedfertig und einträchtig in einem phantastischen Ewigkeitsreich miteinander herrschen, da war es für Winklers und Kompatschers Brunnen in Bozen längst zu spät.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 1933 fielen Unbekannte über die Skulptur her und zerschlugen sie. Nach notdürftiger Instandsetzung ward sie im Stadtmuseum untergebracht. Doch hinfort war dem plastischen Stück älterer Literatur kaum Ruhe beschieden. Die Monarchisten rieben sich daran. Sahen sie doch in Laurin eine Verspottung König Viktor Emmanuels III., mit dessen Kleinwüchsigkeit die künstlerische Konfiguration nichts weniger als die zwergenhafte Statur gemein hatte. Noch größerer Rigorosität befleißigten sich die Schwarzhemden. Die faschistischen Bannerträger erblickten, bevor sich ihr Duce und der deutsche Führer verbündeten, im „Niederringen“ Laurins durch Dietrich den Sieg des germanischen über das romanische Element, somit eine Schmähung der stolzen, von Benito Mussolini auf römisch-imperiale Höhen zu führenden italienischen Nation.

Mit der Folge, dass besagte Brunnenfigur schließlich am 17. Juli 1936 in den Burggraben von Rovereto verbannt wurde. Sicherlich nicht ohne Zutun des faschistischen Umvolkungsfanatikers Ettore Tolomei. Der hatte sich von Bozen aus mit Sendungsbewusstsein und unbändigem Hass auf alles Deutsche, der „Re-Italianisierung“ des 1919 Italien zugeschlagenen südlichen Teils Tirols verschrieben – eines mehr als ein Jahrtausend währende Geschichte des Landes verfälschenden Dranges, dem erst der Untergang seines Gönners Mussolini Einhalt gebot. Wenngleich die tausendfachen Namenfälschungen Tolomeis auch im „domokratischen“ Italien erhalten blieben und bis zum heutigen Tage amtlichen Charakter tragen.

Späte Gerechtigkeit

Dass der Laurinsbrunnen am 17. März 1993 als Akt später Gerechtigkeit zurückkehren und 1996 auf dem Landhausplatz aufgestellt werden konnte, war hartnäckigen Bemühungen des damaligen Kulturlandesrats Anton Zelger und seines Nachfolgers Bruno Hosp sowie deren Mitstreitern zu danken. Seit 1984 hatten sich der Landesverband für Heimatpflege und der Heimatschutzverein Bozen unablässig dafür eingesetzt. Sie wurden publizistisch vom Chefredakteur der Tageszeitung „Dolomiten“, Josef Rampold, unterstützt. Das Bozner Stadtmuseum war einbezogen worden, Tauschgeschäfte hatte man ins Auge gefasst. Vergeblich. Zunächst verliefen Vorstöße wegen neuerlicher, ins Ideologische gewendeter Interpretationen sterts im Sande. Umstritten war auch die Rechtslage. So konnte lange der Widerspruch nicht beseitigt werden, der darin bestand, dass die Verschleppung des Denkmals auf Veranlassung des Podestà, des faschistischen Amtsbürgermeisters der Stadt, „moralisch widerrechtlich“ geschah. Andererseits war das Roveretaner Kriegsmuseum formalrechtlich Eigentümer geworden und vertrat darüber hinaus die Auffassung, ihm gebühre auch gewohnheitsrechtlich nach so vielen Jahren der Brunnen.

Schließlich konnte der Widerspruch in der Rechtsauffassung doch überwunden werden. Man einigte sich, da Rovereto einst ohne eigenes Zutun in den Besitz gekommen war, auf eine „Rückschenkung“ ohne jedwede Gegenleistung. Gleichwohl erhielt das Kriegsmuseum eine „Gegengabe“ aus Beständen des Bozner Stadtmuseums. In Kardaun, im Landesbauhof der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, wurde der Brunnen restauriert. An seinen alten Standort an der Wassermauerpromenade kehrte er aber nicht zurück. Hosps berechtigte Auffassung, wonach er dort gefährdet sei, hatte sich durchgesetzt. Das Denkmal sollte nicht noch einmal Objekt weltanschaulich-nationalpolitischen Gesinnungsstreits werden, obschon ihm eigentlich längst die ideologische Farbe abgewaschen worden war.

Doch auch auf dem Silvius Magnago-Platz vor dem Landhaus waren Dietrich und Laurin schon einmal Gegenstand einer Verunzierungsattacke von „Casa Pound“, einer Vereinigung von Mussolini-Jüngern, deren (bezeichnenderweise von seinen italienischen Landsleuten in den Bozner Gemeinderat gewählter) Oberer ungestraft für den Schwarzhemden-Faschismus Propaganda macht. Dennoch ist der Laurin-Brunnen unter der direkten Aufsicht von Politikern, Landhausbediensteten und Passanten dort sicherer als an anderen Plätzen der Stadt, weshalb er an seinem gegenwärtigen Standort gewiss am besten aufgehoben ist und verbleiben sollte. Man darf gespannt sein, ob Landeshauptmann Arno Kompatscher bei seiner Entscheidung gewillt ist, dem Namensvetter Andrä Kompatscher, einem der beiden Künstler, die das Denkmal schufen, Respekt zu zollen.




Video: Weihnachten in Multikultistan

kurdenTausende Kurden, darunter zahlreiche Anhänger der verbotenen Terrororganisation PKK, haben gestern in Düsseldorf ihre Verachtung für das Weihnachtsfest in ihrem Gast- und Asylland Deutschland gezeigt und die Konflikte und den Hass ihrer Heimat auf die weihnachtlich stillen Straßen der NRW-Landeshauptstadt getragen. (Das Video gibt’s auf Quotenqueen)




Israels Botschafter warnt vor nach Deutschland eingewanderter Israel- und Judenfeindlichkeit

botschafterDer Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman (Foto), warnt vor zunehmender antisemitischer Einwanderung nach Deutschland. Die für Merkel unappetitliche Botschaft hat er, wie unter Diplomaten üblich, in schönes Geschenkpapier gewickelt.

(Von Sarah Goldmann)

Die deutsche Haltung in der Flüchtlingskrise sei in Israel „sehr positiv“ aufgenommen worden, sagte der Botschafter; „besonders die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)“, die in Israel ohnehin „sehr populär“ sei, sei mit großem Respekt gesehen worden.

Auch seine eigentlichen Befürchtungen sind erst einmal höflich und vorsichtig ausgedrückt, zum Beispiel hier:

Bei vielen Flüchtlingen aus Nahost dürfte „das Gefühl der Verantwortung für alle Kapitel der deutschen Geschichte weniger ausgeprägt sein“, sagte der Diplomat mit Blick auf Judenverfolgung in der NS-Zeit und die Lehren, die Deutschland aus dem Holocaust gezogen habe.

Ja, es ist so, das Gefühl der Verantwortung für alle Kapitel der deutschen Geschichte dürfte tatsächlich weniger ausgeprägt sein bei den Flüchtlingen, eher schon gar nicht oder wahrscheinlicher sogar negativ. In dem Sinne, dass sie die Verantwortung eher darin sehen könnten, das Mordwerk der Nationalsozialisten fortzusetzen und zu beenden als es zu bekämpfen. Hadas-Handelsman dürfte bei seiner Arbeit im und über den Nahen Osten nicht entgangen sein, dass Hitlers „Mein Kampf“ dort zu den nachgefragtesten Büchern gehört.

Antisemitismus ist weit verbreitet unter denen, die aus dem Irak, aus Syrien und aus Pakistan oder Afghanistan illegal in unser Land strömen. Aber nur die wenigsten von ihnen haben mit Israel als Staat eine politische Rechnung offen. Das wären im Grunde nur die Syrer, die eine Rückgabe der Golanhöhen verlangen könnten, sofern sie sich für ihren Staat überhaupt interessieren. Und der Rest, aus Afghanistan, Somalia usw.?

Der israelische Botschafter weist zu Recht darauf hin, dass viele aus ihren Familien und – bemerkenswert – aus Schulen einen Antisemitismus mitbringen nach Deutschland:

„Dazu kommt die Tatsache, dass es viele Flüchtlinge gibt, die in der Schule und im Elternhaus gelernt haben, dass Israel und die Juden ihre Feinde sind. Und das ist ein Problem“, sagte der Botschafter. Daher sei es die „Aufgabe aller Menschen in Deutschland“, etwas gegen aufkeimende Ressentiments zu tun, sagte Hadas-Handelsman.

Es gehe bei dieser Auseinandersetzung „nicht nur um Israel und die Juden, sondern um die Wahrung der Werte der freien Gesellschaft in Deutschland und in Europa“, sagte Hadas-Handelsman. „Diejenigen, die Antisemiten sind, die sind auch gegen andere Werte der westlichen Gesellschaft. Das muss man verhindern. Und wie verhindert man das? Die Antwort ist sehr einfach: Bildung, Bildung und nochmals Bildung.“

Das im letzten Satz erwähnte Mittel, Bildung, Bildung, Bildung, allerdings verliert ab einem bestimmten Zeitpunkt seine Wirkung, nämlich dann, wenn es zu viele werden, die mit bereits gefestigten Ansichten noch von westlichen Werten überzeugt werden sollen:

Einen Tag nach Angriff auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo zeigte ein Kunstlehrer in seiner Collège-Klasse mit 13- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schülern Mohammed-Karikaturen, die von Charlie Hebdo veröffentlicht worden waren. Er wollte den religiösen Tabubruch gegen die Werte der Republik – Meinungs- und Pressefreiheit – diskutieren. Tatsächlich löste er das genaue Gegenteil aus. [..]

20 Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens beschwerten sich bei der Schulleitung. Die Sache ging bis zur Schulbehörde in Straßburg, die ihrerseits schriftliche Erklärungen einholte. Jean-Pierre Gougeon, der Leiter der Schulbehörde, sah sich zu einer drastischen Maßnahme veranlasst: Er suspendierte den Kunstlehrer für die Dauer von vier Monaten. Mit seiner Entscheidung habe er die Lage befrieden und Zeit schaffen wollen, um die Lage zu klären, begründete Gougeon seinen Schritt.

Bei dieser „Befriedung“, Herr Botschafter, kommen uns böse Erinnerungen an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Und deshalb wollen wir keine Antisemiten als Flüchtlinge haben wie überhaupt keine Menschen, die unsere abendländischen westlichen Werte ablehnen und verachten.

Die Verantwortung besteht darin, sie nicht weiter ins Land zu lassen und Feinde unserer Gesellschaftsordnung schnellstmöglich abzuschieben. Sie sollten sich, Herr Botschafter, die Frage stellen, ob die von Ihnen kritisierte Pegida-Bewegung oder die mit „Respekt“ bedachte Bundeskanzlerin dieser Zielsetzung am nächsten kommt.

Israel ist ein Hort der Freiheit und Menschlichkeit im Nahen Osten. Es zeigt, dass auch eine humane Gesellschaft sich ihrer Feinde erwehren kann. Darin sollte Israel für Deutschland ein Vorbild sein.




Video: „Flüchtling“ bedankt sich bei Deutschland

Wenn man bei jemandem zu Gast ist, der einen umsorgt, umtüddelt und finanziell beschenkt, ist es in unseren Breitengraden üblich, dass man sich beim Gastgeber herzlich für dessen Großzügigkeit bedankt und ihm alles erdenklich Gute wünscht. Bei unseren „Flüchtlingen“ spiegelt sich die Dankbarkeit bei der Gastgebergesellschaft für den Schutz vor Krieg und Verfolgung etwas – wollen wir mal sagen – „anders“ wider. Aber schauen Sie selbst…

(Spürnase: the.sprevan)




Aiman Mazyek fordert Moslem-Paragraphen

aiman_mazyekDer Islam tränkt die Welt mit dem Blut der „Ungläubigen“, moslemische Terroristen sorgen dafür, dass Menschen in der Vorweihnachtszeit Angst haben mit ihren Kindern Weihnachtsmärkte zu besuchen, weil sie so schöne „weiche Ziele“ für den unbändigen Hass der Moslems in Sprengstoffwesten abgeben. Geheimdienste warnen vor moslemischen Sprengstoff- oder Schussattentaten in europäischen Hauptstädten noch vor Ende des Jahres. Mitten in dieser durch den Islam schlimmsten Bedrohungslage seit dem Ende des kalten Krieges jammert der deutsche Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ über „wachsende Islamfeindlichkeit“ und fordert zum wiederholten Mal einen Moslemparagraphen, worin „islamfeindliche Straftaten“ extra erfasst werden sollen.

(Von L.S.Gabriel)

PEGIDA und die AfD trügen dazu bei, dass „die Hemmschwelle gesunken“ und offener Rassismus „salonfähiger“ geworden sei, klagt Mazyek und hat nicht nur die Dreistigkeit die Tatsachen umzukehren, sondern geht sogar so weit, seine hassererfüllten Brüder im islamischen Ungeist mit den Juden und deren Verfolgung zu vergleichen, indem er die Aufwertung antiislamischer Taten durch Gleichstellung mit Antisemitismus fordert. Das nennt man dann wohl Chuzpe der Sonderklasse. Judenhass in Deutschland geht in erster Linie von Moslems aus. Die Gewaltbereitschaft der Koranhörigen gegen alle „Ungläubigen“ sucht ihresgleichen.

Hier die Auflistung des Grauens, das der Islam allein in den letzten zwei Monaten über die Welt gebracht hat (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

12.-18.12.2015: 42 Dschihad-Anschläge (5 Selbstmörder), 227 Tote, 306 Schwerverletzte

05.-11.12.2015: 29 Dschihad-Anschläge (10 Selbstmörder), 295 Tote, 333 Schwerverletzte

28.11.-04.12.2015: 47 Dschihad-Anschläge (9 Selbstmörder), 445 Tote, 218 Schwerverletzte

21.-27.11.2015: 34 Dschihad-Anschläge (5 Selbstmörder), 178 Tote, 176 Schwerverletzte

14.-20.11.2015: 37 Dschihad-Anschläge (8 Selbstmörder), 434 Tote, 371 Schwerverletzte

07.-13.11.2015: 47 Dschihad-Anschläge (10 Selbstmörder), 392 Tote, 906 Schwerverletzte

31.10.-06.11.2015: 34 Dschihad-Anschläge (7 Selbstmörder), 154 Tote, 140 Schwerverletzte.

Das sind in 48 Tagen 2.125 Tote und 2.450 Schwerverletzte durch den Islam. Vielleicht ist ja in Zahlen wie diesen die Ursache für die von Mazyek beklagte „Islamfeindlichkeit“ zu finden und nicht in PEGIDA oder der AfD.

Aber man sollte dem Islam in der Tat eine Sonderstellung einräumen und zwar in der Form, dass jede islamische Hasstat vor Gericht als besondere Aggression gegen die westliche freie Gesellschaft angesehen und entsprechend der Intention der Blutideologie mit eben dieser Angst- und Gewaltverbreitung die Oberhand über unsere Gesellschaft zu erringen, härter bestraft und nachdrücklicher verfolgt wird.

Natürlich ist es dem obersten Islamisierungsbeauftragten lieber wenn täglich mehr und mehr Allahkrieger für den Dschihad ins Land strömen. Deshalb sprach er sich nun auch entschieden gegen eine Obergrenze für „Flüchtlinge“ aus und belehrt uns, dass gegen Obergrenzen das Grundgesetz und die „historische Erfahrung der Deutschen“ sprächen.

Das Größte an seinen aktuellen Ergüssen aber ist, dass es seinen Ausführungen nach für uns sicherer wäre uns nicht zu schützen, sondern wir uns mit dem Islam verbrüdern sollten. Wir dürften nicht auf „alte Rezepte zurückzugreifen, die überhaupt nicht funktioniert haben: weniger Freiheit, mehr Sicherheit und noch mehr Stigmatisierung von Muslimen“, so Mazyek. Das sei schuld daran, dass wir „schon wieder die nächste Generation von Extremisten haben“, denn wir bräuchten die Moslems ja um den „Islamismus zu bekämpfen“, so Mazyek.

Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben nennt man so etwas. Seit Jahren schleimt Aiman Mazyek sich mit schlimmster Taqiyya bei den Dhimmies der Toleranzrepublik ein. Das Schlimme daran ist aber gar nicht, dass er das tut, denn das ist es was man von ihm als Islammultiplikator erwartet. Das viel größere Übel ist, dass unsere Volksverräter ihm willig auf den Leim gehen.

» a.mazyek@zentralrat.de




Abdel-Samad / Kaddor: „Ziege zur Gärtnerin“

HAS-Kaddor-4Am 22. Dezember hatte die moslemische „Religionspädagogin“ Lamya Kaddor (Foto rechts) in der „Zeit“ behauptet, die fundamentale Islamkritik von Personen wie Hamed Abdel-Samad (l.) brauche „niemand“, sie sei „unsachlich“ sowie „unwissenschaftlich“. Er würde damit „Stimmungsmache gegen Muslime“ betreiben, die nur für die „Rassismus- und Vorurteilsforschung“ interessant sei. PI sezierte die haarsträubenden Aussagen von Kaddor ausgiebig. Abdel-Samads Reaktion auf Kaddor erfolgte auf der Achse des Guten unter dem trefflichen Titel „Die Ziege zur Gärtnerin gemacht“.

(Von Michael Stürzenberger)

Abdel-Samad schreibt der Islamverharmloserin Kaddor:

Also, laut deinem Artikel bin ich und andere Islamkritiker das Hauptproblem, nicht der Terror im Namen Allahs; nicht die Kritikunfähigkeit vieler Muslime, nicht die Islamverbände, die Muslime bevormunden wollen, nicht die Eltern, die ihre Kinder im Namen der Religion daran hindern, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, nicht die anti-moderne islamische Theologie, die in vielen Moscheen gepredigt wird? Was war zuerst da? All das oder meine Islamkritik? Warum begehst du den Fehler vieler Muslime, Ursache und Wirkung zu verwechseln?

Glaubst du wenn ich aufhöre, islamkritische Bücher zu schreiben, dass es Muslimen dann besser gehen würde und sie auf wenig Ablehnung in Deutschland stoßen würden?

Islamkritik wird in der islamischen Welt mit Gefängnis, Auspeitschung und im schlimmsten Fall mit dem Tode bestraft. Dort kämpfen liberale Muslime gegen Fundamentalisten und riskieren dabei selbst ihr Leben. Im Westen wird die Islamkritik mit der Islamophobie-Keule abgewehrt. Traurig ist, dass auch einige liberale Muslime sich daran beteiligen, statt für mehr Öffnung und mehr inner-islamische Selbstkritik zu plädieren. Kein Wunder dass gerade im Westen die Islamdebatte im Sande verläuft, weil viele Muslime, auch viele liberale Muslime, mit dem Aufpolieren des Islam-Images und mit der Abwehr der Islamkritik beschäftigt sind, statt sich den hausgemachten Problemen des Islams zu widmen!

HAS-Kaddor-2

Auf den Punkt gebracht. Auf der „Achse des Guten“ ist die gesamte vortreffliche Reaktion von Abdel-Samad nachzulesen. Damit wird klar, dass die vermeintlich „moderne“ Moslemin Lamya Kaddor auch nur eine von vielen Islamverharmlosern ist, die eine grundlegende Kritik am Islam nicht zulassen will und daran interessiert ist, dass diese faschistische Ideologie im Prinzip so bleibt wie sie ist.

Mit Hamed Abdel-Samad hingegen hat die Debatte seit seinen klaren Thesen zum islamischen Faschismus und seiner schonungslosen Abrechnung mit dem „Propheten“ Mohammed an Fahrt deutlich zugenommen. Am Ende aller Diskussionen muss aber irgendwann einmal die umfassende Lösung des Islamproblems stehen. Vergangenes Jahr konnte ich im Münchner Literaturhaus während einer Buchsignierung mit ihm darüber reden.

HAS-Stü

Er meinte, die islamischen Verbände in Deutschland würden wohl nicht auf eine schriftliche Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams eingehen. Gut, antwortete ich, dann erwartet sie daraufhin eben ihr Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit. So einfach ist das.

Kontakt zu Lamya Kaddor:

» kaddor@lib-ev.de

(Bildcollage Titelfoto: Journalistenwatch)




New York Times über Schweden bargeldlos

bargeldlosIn der New York Times kommt ein Artikel über die freiwillige Abschaffung des Bargelds in Schweden. Den alles überragenden Einwand, dass der Leviathan Staat dann seine Untertanen total kontrolliert, sieht sie zwar auch, schaut aber leicht belustigt, was da abgeht. Es kommen ein paar sehr komische Details am Rande – was zum Lachen am Morgen! Wer hat zum Beispiel schon einmal darüber nachgedacht, was Bettler machen sollen, wenn es kein Bargeld mehr gibt?

Ganz einfach, Bettler und Obdachlosen kriegen bereits heute Kreditkartenleser umgehängt. Der geneigte Spender zückt seine VISA-Karte und sagt dem Bettler, was er als Spende eintippen soll!

Oder was tut man in der Kirche während des Gottesdienstes, wenn die übliche Kollekte kommt und man hat kein Cash in der Täsch? Kein Problem! Die Filadelfia-Kirche in Stockholm projiziert während der heiligen Feier ihre Kontonummer groß auf eine Projektionswand, dass sie jeder auch sieht, dann zücken viele ihre Handys. Dort ist eine App namens Swish drauf und wischt den Kies aufs Kirchenkonto. Vorsichtshalber steht in der Kirche aber auch noch ein „Kollektomat“, der aussieht wie ein Bankomat, der aber nicht auszahlt, sondern nur einkassiert!

So ganz dicht sind die Schweden schon länger nicht. Ein Asylomat wird nicht mehr ewig auf sich warten lassen! Pioniergeist ist gefragt! Den vielen hochqualifizierten Software-Ingenieuren, die gerade „einwandern“, wird schon was nützliches einfallen!




Weihnachtsansprache von Tschechiens Präsident: „Es ist eine organisierte Invasion!“

Während hierzulande in der Weihnachtsbotschaft das übliche gutmenschliche Blabla abgesondert wird, beweisen unsere osteuropäischen Nachbarn wie gewohnt gesunden Menschenverstand. Der Präsident der tschechischen Republik, Milos Zeman, hat in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache „Flüchtlinge“ mit einem Trojanischen Pferd verglichen. „Ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion“, so Zeman. Er sprach sich erneut dagegen aus, junge moslemische Männer in sein Land aufzunehmen. „Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein“, sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache (Video oben).




Schäuble nennt AfD „Dumpfbacken“

Nachdem Vizekanzler Sigmar Gabriel alle nicht regimetreuen Bürger Deutschlands als Pack, Sachsens Innenminister Markus Ulbig Pegidaanhänger als Ratten und Cem Özdemir sie als Mischpoke bezeichnet hat, findet auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein „Kosewort“ für eine ihm missliebige Gruppe der Gesellschaft. Ihn treibt offensichtlich die Angst um, die AfD könnte parlamentsfähige Mehrheiten erringen. Und so sucht er nach Lösungen und fand als bestes Rezept dafür, dass die AfD nicht in die Parlamente komme, die „Sorgen der Bürger zu lösen und nicht die Parolen der Dumpfbacken“ in einem Wettstreit noch zu übertönen. Er wolle persönlich alles dafür tun, dass die AfD nicht in den Bundestag einziehe, so Schäuble. Die Sorgen der Bürger zu lösen, wäre ja einmal ein guter Ansatz, nur müsste sich die CDU dafür zuallererst der eigentlichen Ursache der meisten Probleme im Land entledigen – der Kanzlerin. (lsg)