PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Es ist eigentlich ein Paradebeispiel dafür, wie Dummheit sich meist am Ende des Tages gegen die eigenen Interessen richtet. PEGIDA hat bekanntlich seit dem einjährigen Jubiläum eine eigene Hymne (PI berichtete). Das ist nichts Verwerfliches und eigentlich kein Grund, sich aufzuregen. Die geistlose linksbunte Gesellschaft und die Lügenpresse haben dennoch Schaum vorm Mund. Dumm nur: je mehr Wirbel sie machen, umso besser läuft das Geschäft. „Gemeinsam sind wir stark!“ rangiert derzeit auf Platz 1 bei den Amazon Soundtracks und bei den Amazon Top 100 Songs auf Platz 2.

Schlaflied für Wutbürger“, „Soundtrack des besorgten Bürgers“, „Lachnummer“ und ähnlich titelt die Lügenpresse. Nun lässt sich über Geschmack zwar vortrefflich streiten, was dem einen gefällt, ist für den anderen Trash. Darum geht es aber hier gar nicht. PEGIDA wollte nicht bloß eine Hymne haben, um seinen Auftritt zu inszenieren. Lutz Bachmann wollte auf diese Weise etwas für jene machen, die keine Lobby haben und wollte jene unterstützen, die mutig Gesicht zeigen für ihr Land und dafür Schaden erleiden mussten. Darüber schreiben die Berichtversager aber nicht. Das passt nämlich nicht ins Bild ihres Hassobjektes PEGIDA.

Wir richten das Pressekonstrukt um die Hymne deshalb nun einmal gerade: Zum einen wurde das Lied für alle Patrioten als Weihnachtsgeschenk gratis zum Download zuerst ins Netz gestellt und erst Tage später bei Amazon gegen Geld angeboten. Zum anderen geht ein Großteil der Einnahmen an Organisationen, die sich um deutsche Obdachlose kümmern. Und an jene Menschen, denen im Zuge der PEGIDA-Veranstaltungen zum Beispiel Autos angezündet wurden und auch das Opfer der Linken, das im Oktober mit einer Eisenstange traktiert und schwer verletzt wurde, soll etwas von den Einnahmen bekommen.

Wenn dann noch etwas für PEGIDA übrig bleibt, so ist das wohl nur recht und billig, denn auch die Produktionskosten der Hymne wollen bezahlt werden. Amazon, das offenbar darin, deutsche Obdachlose zu unterstützen, auch nichts Anstößiges sehen konnte, hatte sich kooperativ gezeigt, gibt nun aber dem linken Shitstorm nach und windet sich rückgratlos aus dem von der Presse gedrehten „Nazistrick“, indem es verkündet, die eigenen Erlöse aus dem Geschäft den „Flüchtlingen“ zu spenden.

Überrascht sind wir nicht ob dieser Reaktion des Unternehmens. Wir sind aber keine Meinungsfaschisten und meinen, jeder soll doch mit seinem erarbeiteten Geld machen können was er will. Das ist auch Teil der Freiheit, die PEGIDA uns erhalten möchte, ebenso wie die Freiheit, sich zum Idioten zu machen, indem man unterstützt, was einen zerstören wird.

Alles in allem ist es eine tolle Aktion von PEGIDA und die Realsatire kommt auch nicht zu kurz dabei.

Wer mithelfen möchte, dass die Pegida-Hymne weiter die Musik-Charts stürmt und wer Presse und Linke zum Hyperventilieren bringen will, sollte sich den Song bei Amazon für 1,29 Euro kaufen – passend zum Titel: Gemeinsam sind wir stark! (lsg)




Also doch: Gauck und Merkel auf Arabisch

Wir hatten es schon geahnt: Der „Vorschlag“ – oder sagen wir besser die Forderung – der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, wurde sogleich umgesetzt: Die TV-Neujahrsansprache von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt sich dieses Mal auch mit arabischen Untertiteln ansehen. Wie das ZDF am Mittwoch in Mainz mitteilte, wird die Sendung kurz nach der Ausstrahlung im Fernsehen am Silvesterabend um 19.15 Uhr mit den Untertiteln über das Internet abrufbar sein. Damit wolle das ZDF „möglichst viele Geflüchtete erreichen“, erklärte der Sender. Die fremdsprachigen Angebote seien unter arabic.ZDF.de erreichbar. Auch die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck sei bereits mit arabischen Untertiteln verfügbar. Arabische Untertitel gibts dann im nächsten Jahr wohl nicht nur nachträglich im Internet, sondern auch in Echtzeit im Fernsehen. Jede Wette!




Die Propagandapresse der EU

Wer noch zum Morgenkaffee seine Zeitung aus dem Briefkasten holt, um zu schauen, worüber man sich im Internet informieren soll, musste konstatieren, dass die Flüchtlings-Propagandamaschinerie der Lügenpresse zur Weihnachtszeit auf Hochtouren lief. Neben dem lügenhaften Vergleich der heutigen „Flüchtlingskrise“ mit den Vertriebenen des 2. Weltkrieges wurden fälschlicherweise auch Maria und Josef dazu missbraucht, um die Herzen, Häuser und Portemonnaies für die Invasoren zu öffnen.

(Von Alster)

Und dieses dumme Geschwätz verbreitete nicht nur die deutsche Presse – europaweit konnte man diese Märchen lesen. Unter dem Titel „Die Wahrheit lässt sich nicht begraben“ schildert eine Leserin in Norwegen diese vereinheitlichte Flüchtlingspropaganda „ihrer“ Zeitung (Midt-Norges frie stemme), die uns sehr bekannt vorkommt.

Der Tenor der Weihnachtsbotschaft ihrer Zeitung beschrieb in mehreren Artikeln und Interviews die Verantwortung der Norweger für die Integration der „Flüchtlinge“, und dass die Schließung der Grenzen ein Ausschließen von Jesus bedeuten würde. Die Schlagzeilen der Zeitung vom 24.12. „Es waren unsere Verwandten, die nach Amerika auswanderten“, „Sie (die Flüchtlinge) brauchen ein Heim“, „Setzt sich die Kirche nicht für die Flüchtlinge ein, nehmen wir die Botschaft Jesu nicht ernst“, „Wir fürchten die Furcht vor dem Fremden“. In einem Interview mit dem Bischof von Trøndelag, Tor Singsaas, zitiert dieser Jes. 58,7 (Lutherbibel 1912) „Brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn…“ und er drückt seine Angst vor der Angst vor dem Islam aus; die Religionen seien alle gleichwertig.

So kennen wir auch unsere Kirchenführer. Die Bischöfin vom Sprengel Hamburg und Lübeck, Kirsten Fehrs, brachte ihre Flüchtlings-Weihnachtsbotschaft als Gastbeitrag am 24.12. im Hamburger Abendblatt so unter die Leute:

[…] Die Weihnachtsgeschichte ist vielmehr eine, in der sich fortwährend Fremde begegnen. […] Jedes Treffen geschieht unerwartet, ja ist am Anfang sogar erschreckend. Deshalb ist bei diesen Fremdheitsbegegnungen das erste Wort des Engels so wichtig: „Fürchtet euch nicht!“ Dieses Wort steht vor und über allem.

Das konnte man auf Seite 2 lesen. Die Titelseite der Weihnachtsausgabe 2015 des Hamburger Abendblatt hat alles, was die Lügenpresse so zusammenschmieren kann, in unnachahmlicher Weise wie in einem Eintopf zusammengerührt. Sie haben unsere Selfie-Kanzlerin abgebildet, die mit ihrer offenen Grenzpolitik gleich mehrfach gegen geltendes Recht und internationale Verträge verstoßen hat. Die Kanzlerin, die ohne jeglichen rechtmäßigen Akt (Gesetzesänderung, Bundestags-und Bundesratsabstimmung) die Gesetze und Abkommen einfach außer Kraft gesetzt hat. Daneben steht in großen Buchstaben: „Es begab sich aber zu der Zeit“ und darunter „Die Geschichte des Tages und die Geschichten des Jahres mit einer Botschaft für alle: „Fürchtet Euch nicht!“

Dieses Migrantenblatt hat auf einer Seite jede nur mögliche Propaganda zusammengebracht. Die Einladung an alle islamischen Invasoren der Welt – den Missbrauch von Maria und Josef, die sich als treue steuerpflichtige Bürger auf den Weg gemacht hatten, um sich schätzen zu lassen, als Flüchtlinge – den Missbrauch der Weihnachtsgeschichte mit der Botschaft des Engels: Fürchtet Euch nicht! Mehr geht nicht!

Und warum ist das eine einheitliche Propagandapresse der EU? Die angeordnete Selbstzensur der EU hat sich durchgesetzt. Benita Ferrero Waldner in Wien am 22./23. Mai 2006 beim Euromediterranen Symposium:

„Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Muhammed-Cartoons)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren. Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“

Noch Fragen?




10 Prozent der „Flüchtlinge“ TBC-infiziert

TBC-1Laut Auskunft des ärztlichen Direktors des Spezialklinikums in Parsberg bei Regensburg tragen etwa 10 % aller nach Deutschland gekommenen Asylbewerber eine TBC-Infektion in sich. Jeder Fünfte davon erkranke daran. Das bedeute alleine unter den bis Oktober 2015 eingefluteten Invasoren ca. 8000 bis 10.000 akute und behandlungspflichtige offene TBC-Fälle, die abgesehen von der Infizierungsgefahr für die einheimische Bevölkerung auch enorme Kosten verursachen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn die Krankheit ausgebrochen ist, koste alleine die medikamentöse Behandlung eines jeden Patienten 10.000 – 12.000 Euro pro Monat. Die Behandlung dauere im Schnitt 18 Monate, wodurch jeder erkrankte Asylbewerber Medikamentenkosten von rund 200.000 Euro verursache. Bei angenommenen 10.000 Patienten zahlen wir also in den nächsten eineinhalb Jahren für deren Heilung alleine zwei Milliarden Euro für Medikamente. Und es strömen täglich neue Invasoren ins Land. Die Patienten in der Parsberger Klinik kommen übrigens aus:

Kenia, Gambia, Nigeria, Somalia, Kasachstan, Litauen, Rumänien

TBC-4

Die Klinik musste auch einen „Time-Out“-Raum einrichten, in dem aggressive Patienten zur Ruhe kommen sollen. Der Raum ist mit Gitterstäben und Plexiglas als Spuckschutz (!) gesichert.

TBC-3

In der erschütternden Reportage ist zu sehen, wie respektlos und unverschämt sich manche dieser Eindringlinge selbst vor der Kamera aufführen. Man bedenke: Diese „Flüchtlinge“ werden nicht nur zum Nulltarif behandelt, sondern auch rundum versorgt.

TBC-2

Wer mittellos ist, bekommt vom Krankenhaus sogar ein Taschengeld. Hier die Spiegel TV-Reportage, ausgestrahlt zwar schon am 2. November, aber inhaltlich brandaktuell:

Anmerkung zu den Zahlen: Zum Zeitpunkt der Produktion der Reportage im Sommer ging man noch von 500.000 „Flüchtlingen“ im Jahr 2015 aus. 10% davon infiziert, sind 50.000. Offen ausgebrochen bei 2%, also 10.000. Diese Zahl kann man mittlerweile verdoppeln.




Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral

Die aktuelle WELTWOCHE hat ein Interview mit dem Philosophen und Schriftsteller Rüdiger Safranski, das es in sich hat und eine Ausnahme bei unseren Intellektuellen ist. Er nennt Merkels Asylmoral und das, was in Deutschland abgeht, eine moralistische Infanti­lisierung!

Herr Safranski, niemand hat das Wesen des Deutschen so genau analysiert wie Sie. Was ist in Deutschland los?

Um es knapp auszudrücken: Es herrscht in der Politik eine moralistische Infanti­lisierung.

Und weniger knapp?

Deutschland hat nach 1945 als besiegte ­Nation ihre Souveränität verloren. Bis zum Mauerfall 1989 hatte Westdeutschland aussenpolitisch eine bequeme Existenz: Wir standen unter dem Schutzschild der Amerikaner und waren für nichts verantwortlich. Da wir nicht für uns sorgen mussten, wurden wir infantil. Wir wussten nicht mehr, was Aussenpolitik bedeutet. Erst 1989 wurde Deutschland wieder souverän und bewegt sich bis heute sehr unsicher auf dem internationalen Parkett. Wir schwanken zwischen ökonomischem Selbstbewusstsein und einem weltfremden Humanitarismus. Unsere Aussenpolitik wird zu einer moralischen Mission.

Die eigenartige Willkommenskultur, bei der Asylsuchende von einem Jubelchor empfangen werden, ist das Resultat ­davon?

Überall in Europa ausser in Schweden sagt man: «Die Deutschen spinnen.» Das Unreife der deutschen Politik kommt in der Maxime zum Ausdruck, bei Flüchtlingen dürfe man keine Grenzen setzen. Da wird etwas nicht zu Ende gedacht. Denn gemäss ­heutiger Praxis wären, gemessen an den hiesigen demokratischen und ökono­mischen Standards, zwei Drittel der Welt­bevölkerung in Deutschland asylberechtigt. Dass unsere Flüchtlingspolitik einem Denkfehler unterliegt, müsste einem spätestens da auffallen…

Einfach brilliant! Die Fortsetzung kommt hier! Lesen rentiert sich! (Siehe auch Roger Köppels Versuch, Angela Merkel zu verstehen)




Affentheater um Silvester mit „Traumatisierten“

fluechtlingeMan kann bestimmt geteilter Meinung sein, ob es notwendig ist, Millionen Euro auszugeben, um in der Silversternacht Krach zu machen. Es ist so wie mit vielen Dingen – die einen mögen es, die anderen nicht. In vielen Innenstädten, auf den sog. Silverstermeilen, ist das Böllern aus Sicherheitsgründen untersagt. Das leuchtet ein, das macht Sinn. Feuerwerkskörper inmitten von Menschenmassen zu zünden ist gefährlich. Dennoch ist das Begrüßen des neuen Jahres mit bunten Raketen und Böllerlärm ein weltweiter Brauch und wird rund um den Globus praktiziert. In Deutschland gibt es in diesem Jahr aber eine Diskussion um dieses traditionelle Spektakel. Warum? Wir sind besetzt von Invasoren, die hier zwar tagtäglich ihre Gewaltkultur ausleben, aber vor unseren Traditionen angeblich „geschützt“ werden müssen. Gutmenschen und Politdhimmies veranstalten nun eine Art Wettlauf der vorauseilenden Unterwerfung.

(Von L.S.Gabriel)

In Sachsen zum Beispiel bitten die Johanniter darum, in der Nähe von Flüchtlingsheimen ganz auf Feuerwerkskörper zu verzichten, da es die Invasoren erschrecken könnte. Für Dietmar Link vom Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe sollte es gar eine Selbstverständlichkeit sein, Rücksicht auf die angeblich Traumatisierten zu nehmen. Und Thomas Jeschkowski, Pressesprecher des DRK, ist sicher, laute Geräusche und Lichter würden die „Geflohenen“ erschrecken.

Die Gemeinde Reichenberg in Unterfranken geht die Sache anders an. Dort will man den Asylforderern, damit sie sich nicht gar zu Tode erschrecken, ein Probefeuerwerk am hellen Tag vorführen.

In Nordrhein-Westfalen wird, schon eher sinnvoll, den Invasoren selbst untersagt, Böller in den Unterkünften zu zünden. Die Gefahr von Bränden sei zu groß. Auch der Ankauf von Silvesterraketen an sich soll den Bewohnern verboten werden. Nicht nur weil auch eine nicht sachkundige Handhabung gefährlich sein kann, sondern auch hier aus Rücksicht auf die Psyche der angeblich Kriegsgeschädigten unter ihnen. Der Lärm könnte Traumata aufbrechen, erklärt Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg.

Aber das wohl wichtigste Argument dafür, dass man in der Nähe von Illegalenunterkünften nicht traditionell den Jahreswechsel feiern solle, liefert Muhammet Balaban vom Essener Verbund der Immigrantenvereine: Das Zünden von Knallern und Böllern zum Jahreswechsel gehört nicht zum Brauchtum des Islam.

Zu diesem ganzen Bohei sei angemerkt, dass wenn in der Nähe von derartigen Unterkünften keine Feuerwerkskörper gezündet werden dürfen, es de facto in Deutschland gar keine Silvesterraketen geben dürfte, denn mittlerweile ist das ganze Land bis ins kleinste Dorf mit Invasionsstätten geflutet.

Was den Lärm an sich betrifft, so stören sich diese angeblich Verschreckten aber gar nicht an dem Radau, den sie selbst veranstalten und mit dem sie bei Tag und Nacht die Anwohner der Unterkünfte tyrannisieren. Tatsächlich verschreckend sind dagegen die lautstarken Gewaltexzesse unter den „Schutzbedürftigen“, das schreckt aber nur die deutschen Nachbarn und die müssen das eben aushalten. Das Märchen von den Traumatisierten hat ohnehin schon lange ausgedient. Nach den vielen Bildern, der wie fröhliche Urlaubsgruppen quer durch Europa reisenden Asylbetrüger, die unumwunden erzählen, dass sie wegen des „besseren Lebens“ kämen, kann man wohl kaum noch an das Ayslmärchen glauben und dementsprechend wenig tatsächlich Traumatisierte gibt es auch.

Und zu guter Letzt ist Deutschland kein islamisches Land und es ist uns daher völlig egal, ob unsere Traditionen zum Brauchtum des Islams gehören. Es gibt aber 57 islamische Länder, wo Muhammet Balaban sich vor den Bräuchen der Kuffar sicher fühlen kann. In die meisten davon gehen täglich sogar Linienflüge von Deutschland aus.




Deutsche bis 35 Jahre bald in der Minderheit

[…] Nach Ausweis der vom BAMF veröffentlichten Zahlen sind die Einwanderer nicht zwischen einem und 100 Jahren alt, sondern es handelt sich fast ausschließlich um Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, ansonsten eher noch jüngere. Damit muss korrekterweise exakt diese Alterskohorte der in der Bundesrepublik Lebenden verglichen werden. Das Statistische Bundesamt zählt in dieser Altersgruppe nur noch knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland. Das kann auf dessen Webseite anhand der dort gezeigten interaktiven Alterspyramide jeder nachprüfen. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund, um dieses Unwort zu benutzen, gerade in dieser Altersgruppe beträgt etwa 3,5 Millionen Menschen.

Bei der Tatsache, dass es sich bei den sogenannten Schutzsuchenden meist um Männer handelt, ist ein Familiennachzug auf jeden Fall zu erwarten. Zur Zeit weiß aber niemand, wie viele von den Einwanderern bleiben oder wie viele Menschen beim Familiennachzug auf einen dauerhaft Bleibenden kommen werden. Es gibt Schätzungen zwischen drei und acht Personen. Bliebe etwa nur die Hälfte der drei bis vier Millionen in Deutschland und kämen nur drei Personen pro anerkanntem Flüchtling beziehungsweise Asylantragsteller, dann handelte es sich um acht Millionen Menschen, die im Jahr 2020 zu den 15 Millionen der genannten Altersgruppe dazukämen.

Von den 23 Millionen Einwohnern hierzulande, die zwischen 20 und 35 Jahren alt sind, hätten also in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Das ist die Hälfte. Dabei ist die zumindest in der ersten Generation höhere Geburtenrate der Einwanderer noch nicht berücksichtigt. Man muss nur 30 Jahre weiterdenken, wenn die Mehrheit, also über 50 Prozent der jetzt in Deutschland Lebenden, und das sind ältere Menschen, gestorben sein wird, um sich die Zusammensetzung der bundesdeutschen Bevölkerung in der Zukunft vorzustellen. Es gibt einige Unsicherheiten bei dieser Hochrechnung, nämlich die Höhe der Einwanderung, der Bleiberechtvergabe und des Familiennachzugs in den nächsten Jahren. Trotzdem ist sie sehr wahrscheinlich.

Man prüfe an diesen Zahlen die Verlautbarungen der Politiker fast aller Parteien. Die Forderung des Bundespräsidenten Joachim Gauck aus dem August, man müsse sich von der Vorstellung lösen, dass für fast alle Bürger Deutsch die Muttersprache sei und Bundesbürger überwiegend christlich und hellhäutig seien, beruht nicht auf einer Prophetie. Sie ist richtig. Es fällt lediglich auf, dass er von „Deutschen“ überhaupt nicht mehr gesprochen hat. Auch das ist konsequent. Man mag es bedauern oder nicht: Die Bundesrepublik Deutschland wird tatsächlich überwiegend nicht mehr von einem deutschen Volk, sondern von einer multiethnischen Bevölkerung aus Bundesbürgern bewohnt werden. Dabei handelt es sich in der Tat um eine nachhaltige Veränderung.

(Auszug aus einem Artikel von Adorján F. Kovacs, der komplett bei „The European“ nachgelesen werden kann)


In der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlossen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft trat, wird erklärt:

Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich

1. Mitglieder der Gruppe tötet,
2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.

Zum kompletten PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäss UN-Defintion“ geht es hier.