Wir wünschen allen PI-lern einen Guten Rutsch!

Liebe Leser, wir bedanken uns für ein weiteres Jahr, indem Sie PI trotz einiger angriffsbedingter und auch technischer Ausfälle und Probleme die Treue gehalten haben. Wir haben ein Jahr des Irrsinns hinter uns. Nicht nur was die Invasionsflut betrifft, nein, auch der islamische Terror war Dauerthema bei PI. Wir geben zu, an manchen Tagen sind unsere Kernthemen mittlerweile schon sehr schwer verdaulich. Dennoch werden wir auch im kommenden Jahr fortfahren aufzuzeigen, was anderswo gerne unter den Teppich gekehrt wird und auszuformulieren, was Lügenpresse und Politik gefällig umschreiben. Wir wünschen Ihnen einen terrorfreien und trotz allem fröhlichen Silvesterabend. Guten Rutsch und die besten Wünsche für 2016. Herzlichst, Ihr PI-Team




2015 – Jahr der Invasion und des Terrors

terrorinvasionAls am 7. Januar 2015 die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris vom Islam angegriffen wurde ahnten viele schon, dass das erst der Anfang gewesen sein würde. 12 Menschen wurden ermordet und danach waren die Heuchler und Islamisierungsbeförderer ganz Europas für einige Tage lang „Charlie“ und nutzen jede Gelegenheit um uns klar zu machen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte. Noch im Januar metzelte der Islam durch Boko Haram und andere islamische Friedensorganisationen weltweit tausende Menschen dahin.

(Von L.S.Gabriel)

Gleichzeitig wurden schon Anfang des Jahres klar, dass bereits rund 600.000 Illegale über die Grenzen gewunken worden waren. Und die ersten unübersehbaren Fakten über die Natur dieser Menschen brachen sich Bahn. Gewalt in den Unterkünften, dreiste Forderungen und zur Schau gestellte Ablehnung unserer Kultur und Werte.

Im Februar stand Kopenhagen im Fokus der islamischen Friedensstifter. Am 14. Februar stürmten zwei vermummte Allahkrieger das Cafè „Krudttønden”, wo eine Konferenz über Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit mit dem schwedischen Künstler und Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks stattfand. Im Kugelhagel von etwa 200 abgegeben Schüssen starb ein Mensch. Ein paar Stunden später wurde vor einer Synagoge in der Innenstadt von Kopenhagen ein jüdischer Wachmann erschossen.

In Griechenland eskaliert der Asylirrsinn und Vize-Innenminister Giannis Panousis droht Europa, 500.000 Illegale mit Reisepapieren auszustatten und weiterzuschicken. Das Dubliner Abkommen bekommt erste Risse.

In Libyen schlachtete der IS im Februar 21 Christen ab und stellte diese „heroische“ Tat als Videodokument des islamischen Mordkultes ins Internet.

Im März gab es Angriffe in Tunis mit rund 19 Toten, davon 17 Touristen und im Jemen sprengten sich Selbstmordattentäter vor schiitischen Gebetshäusern in die Luft.

Am 2. April 2015 griff die islamische al-Shabab die Universität in Garissa, im Osten Kenias an und ermordete 148 Studenten.

In manchen Teilen Deutschlands gab es zu diesem Zeitpunkt schon mehr illegale Eindringlinge als Einwohner. Dass die angebliche „Flüchtlingskrise“ eine Invasion ist wurde nun deutlich.

Asylbedingte Gewalttaten bis hin zu Mord halten sogar an Schulen Einzug. Die sogenannten Flüchtlinge werden zu den neuen Heiligen. Die EU will ihnen „die Türen öffnen“, Forderungen nach Bankkonten für Illegale werden gestellt und obwohl mittlerweile führende Militärs vor der Gefahr von Terroristen, die auf der „Asylwelle“ nach Europa schwemmen, warnen setzt sich die weitere unkontrollierte Flutung mit angeblichen „Flüchtlingen“ fort.

Anfang Mai wurde eine von Pamela Geller inszenierte Ausstellung eines Mohammed-Karikaturenwettbewerbs in Garland im US-Bundesstaat Texas, kurz nachdem der niederländische Politiker und Islamkritiker Geert Wilders dort eine Rede gehalten hatte, angegriffen. Die Moslems attackierten die Ausstellung mit automatischen Waffen, wurden aber von der sehr gut vorbereiteten und finalschusswilligen texanischen Polizei als einzige selber getötet.

Und während Australien die Invasion bereits auf dem Meer stoppt und Schlepperboote zurückführt. Wird die deutsche Marine zur Schlepperorganisation. Die Fregatte „Hessen“ und das Versorgungsschiff „Berlin“ holen ab nun die Invasoren de facto direkt ab und schleppen sie nach Europa.

Am 26. Juni ermordeten Dschihadisten 38 Menschen in einem Urlaubsresort in der Tunesischen Küstenstadt Sousse. 30 der brutal Dahingemetzelten waren englische Touristen.

Im Juli griff ein Moslem eine Reservistenkaserne und ein Rekrutierungsbüro der US-Marines in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee an und tötete vier Menschen.

In Frankreich versuchen Mitte des Jahres immer mehr Illegale via Eurotunnel nach England zu gelangen. In Calais befindet sich ein riesiges Lager der Gesetzlosigkeit. Brutale Übergriffe auf LKW-Fahrer, Polizei und Bürger sind an der Tagesordnung.

Am 21. August verhinderten zwei zufällig anwesende US-Soldaten ein Islammassaker in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris unterwegs war in letzter Minute.

Die sogenannte Balkanroute, der Weg der Invasoren über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn nach Österreich und weiter nach Deutschland wird immer mehr geflutet. Menschenmassen epochalen Ausmaßes sind auf dem Weg in die sozialen Hängematten der EU-Staaten, in der Hauptsache nach Deutschland. Nur ein geringer Prozentsatz der Einfallenden sind tatsächliche Kriegsflüchtlinge.

In Deutschland wird die Unterbringungssituation immer prekärer. Die anfangs der naiven Bevölkerung nur als Übergangslösung verkaufte Nutzung von Sporthallen wird zur Dauereinrichtung. Allgemeingut wird zugunsten der Invasion beschlagnahmt. Hotels- Pensionen und auch ehemalige Schulgebäude dienen als Illegalenlager. Bundeswehrkasernen werden de facto samt Equipment den Eindringlingen übergeben.

Angela Merkel lädt das Elend der Welt zum deutschen Gabentisch ein. Der Bevölkerung verordnet sie, das zu schaffen. Derweil wird klar, 35 Millionen Invasoren könnten uns in den nächsten Jahren überrollen, wenn nicht sofort gegengesteuert wird. Aber Deutschland hat längst kapituliert.

Am 13. November folgte die grausame Blutorgie von Paris mit 130 Toten und vielen an Körper und Seele verletzen. Und ähnlich wie schon zu Beginn des Jahres gibt es Betroffenheit und keine wirksamen Konsequenzen.

Das war eine erschreckende, wenn auch unvollständige Zusammenfassung der vernichtenden Ereignisse des vergangen Jahres.

Dazu kommen, speziell in Europa unzählige vereitelte Anschläge und Drohungen, die zu Absagen wie zum Beispiel dem City-Lauf in Remscheid und dem Karnevalszug in Braunschweig führen.

Städte wie Brüssel und Paris haben wegen der Terrorgefahr des Islams ihre offiziellen Silvesterfeierlichkeiten abgesagt und auch wenn Deutschland immer noch so tut als wäre Multikulti das „Friedenskonzept“ der Zukunft. Die Bedrohung durch den Islam wurde im vergangenen Jahr sichtbar, greifbar und eigentlich müsste jeder nicht debile Mensch begriffen haben, dass der Islam und seine Anhänger sich niemals in unsere Gesellschaft integrieren werden. Sie streben im Gegenteil an, dass wir uns in den Islam fügen, sie dabei aber mit unserer westlich geprägten Kultur des Fleißes und der Erwirtschaftung von Wohlstand weiterhin rundumversorgen. Diese Rechnung darf niemals aufgehen. Deshalb muss der Widerstand, auch wenn er an manchen Tagen auf viele schon aussichtslos wirken mag, ungebrochen fortgesetzt werden. Der Islam muss auf den Müllhaufen der Geschichte verbannt werden aber zu aller erst muss 2016 Merkel weg!

Ein kleiner Lichtblick in diese Richtung ist die Berliner Erklärung der Merkel-Kritiker in der CDU vom 27. November, in der u.a. steht:

Für einen Islam, der die aus der christlich-jüdischen Tradition und dem christlichen Menschenbild sowie der Aufklärung abgeleiteten Werte unserer Gesellschaft in Frage stellt, ist kein Platz in Deutschland. Zwangsheirat, Ehrenmorde und die Vollverschleierung von Frauen werden wir nicht dulden. Die Scharia ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Wer die Geltung des Grundgesetzes nicht anerkennt, hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

Ausbaufähig…




Selbstverteidigungs-Glücksschwein für 2016

Bekanntlich will die EU die Bevölkerung im großen Stil entwaffnen. Eine sogenannte „Waffenrechtslinie“ wurde am 7. Dezember dem EU-Parlament vorgestellt. Die Verabschiedung des Gesetzes ist in Brüssel im Januar nach den Weihnachtsferien angedacht. Angesichts der islamischen Masseneinwanderung und vor dem Hintergrund wachsender von Migranten verübter Kriminalität, darunter eine schockierende Zahl von Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen, ebenso wie andere sexuelle und körperliche Übergriffe, Messerangriffe, Einbrüche und Raubüberfälle in Städten und Gemeinden überall im Land, decken sich nicht nur Deutsche mit Waffen zur Selbstverteidigung ein.

(Von Alster)

Zum Jahreswechsel möchten wir noch auf alternative Selbstschutzmöglichkeiten aufmerksam machen, die auch ohne Waffenschein möglich sind. Dabei müssen wir lediglich den vom Fürchte-Gott Allah herabgesandten Gesetzes-Koran beachten, der die islamische Lebensweise bis ins Kleinste regelt. So ist dem Muslim laut Koran gesetzlich das Berühren und der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Sure 5: al-Maida (Der Tisch) Vers 3:

Verboten ist euch (der Genuß von) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist, und (der Genuß von) Ersticktem, Erschlagenem, zu Tode Gestürztem oder Gestoßenem, und was von einem wilden Tier gerissen worden ist – außer dem, was ihr schlachtet … Das ist Frevel. – Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Isl?m als Religion für euch zufrieden.

Eine Fatwa lautet:

Wenn ein Muslim doch einmal Schweinefleisch isst oder an anderen Lebensmitteln mit Bestandteilen vom Schwein nascht, muss er den Verstoß dann aber vor seinem Gewissen und vor Allah rechtfertigen. Die Stelle, mit der er ein Schwein berührt hat, muss man sieben Mal waschen. Einmal davon muss man sie mit Erde abwaschen.

Uns „Ungläubigen“ gilt das Schwein als Glücksbringer. Besonders an Sylvester ist der Neujahrsglücksbringer beliebt. In europäischen Kulturen war die Sau nämlich auch Symbol für Wohlstand. Das Glücksschwein gilt von alters her als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer. Wer ein Schwein hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen. Und wer einem Unglück entkommen ist, hat „Schwein gehabt“.

Ein korankundiger Lastwagenfahrer, der über die Migrantentrasse Calais nach England fahren musste, hat an seiner Stoßstange Schweinefleisch befestigt und damit Angriffe islamischer Invasoren verhindert. Im Video hört man ihn lauthals lachen: „Gibts doch nicht. Ich packs nicht. Kuck dir das mal an, he. Da steigt kein Moslem mehr drauf. He, das kann doch nicht wahr sein.“

Es hat also funktioniert.

Zur anstehenden Karnevalszeit sollten wir unseren Töchtern oder überhaupt Frauen ein Miss Piggy-Kostüm besorgen. Auch ein Herr Beck könnte sich damit schützen.

Ungeahnte Möglichkeiten ergeben sich mittels Pfoten, Schwänzchen, Rippen, Schnauzen und Ohren etc. vom Schwein. Diese könnte man auch eingefroren in schönen durchsichtigen Beuteln am Gürtel tragen. Haustüren könnte man mit einem (Glücks)Schwein versehen; aber vielleicht tut es ja auch ein Marzipanschwein. Schließlich müsste der Angreifer die Stelle, mit der er ein Schwein berührt hat, „sieben Mal und einmal davon mit Erde abwaschen.“

Zum guten Rutsch ins neue Jahr erinnern wir noch an die laut Umfragen glücklichen Dänen, die ganz traditionsbewusst und aufmüpfig den Schweinebraten (gebratener Bauchspeck) mit Petersiliensoße „Stegt Flæsk med Persillesovs“ zu ihrem Nationalgericht gekürt haben.

Die „Wüstensöhne“ Ørkenens Sønner haben dieses Gericht besungen – „Stegt Flæsk med Persillesovs“ kommt immer im Refrain vor. Auch ohne Dänischkenntnisse kann man es genießen.

Also wappnen wir uns für das Neue Jahr – Wir schaffen das!




Was passiert, wenn ein Flüchtling einen Unfall baut…

Bürgermeister Dieter Greysinger„In einer Einbahnstraße in Hainichen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Der Radfahrer, der die Straße in falscher Richtung befahren hatte, blieb unverletzt, während am Auto erheblicher Sachschaden entstand. Der Unfallverursacher, ein Flüchtling aus einer nahen Unterkunft, bot an, den Schaden in Raten zu begleichen, entfernte sich dann aber unbemerkt vom Unfallort.“

(Von Sarah Goldmann)

Zuerst einmal wird ein Zeitungsbericht vom Geschehen so gerade nicht aussehen. Er wird die Perspektive des „Flüchtlings“ einnehmen bzw. eine für ihn positive Sichtweise. Das verkehrswidrige Verhalten des „Flüchtlings“ wird relativiert oder entschuldigt (‚machen alle‘), sein Wohlergehen in den Vordergrund gestellt (‚ihm ist nichts passiert‘), seine Bereitschaft betont, den Schaden in Raten abzuzahlen. Dass dies in Vorbereitung seiner Unfallflucht geschehen sein könnte, wird nicht erwogen, sein Verschwinden wird dargestellt, als hätte ein Dschinni ihn auf seltsame Weise entführt. Das Ganze hört sich dann so an:

Bürgermeister Dieter Greysinger (50, SPD) sagte am Mittwochnachmittag zu MOPO24: „Wir haben hier ein sehr gewöhnungsbedürftiges Einbahnstraßensystem. Da braucht es schon mal zwei, drei Kilometer bis zum Rathaus für eine Strecke, die man zu Fuß in zehn Minuten zurücklegt. Und was machen wir alle? Wollen abkürzen. Das machen die Flüchtlinge auch. Dabei gab es einen Unfall mit hohem Sachschaden am Auto. Dem Flüchtling passierte nichts, er wollte den Schaden sogar abstottern, weil sie nicht versichert sind. Doch dann war er plötzlich weg …“

Damit geht der Wahnsinn dann aber erst richtig los. Der Bürgermeister des Ortes (Foto oben), ein pfiffiger SPD-Bonze aus dem Westen, fand, dass die Ursache für den Unfall weniger ein Fehlverhalten des Refugees ist, sondern eher zustande kam, weil der nicht wusste, warum dort die Einfahrt verboten ist. Kurz – es fehlte eine Begründung. Nach dieser Analyse der Problemstellung war es dann nur noch ein kurzer Schritt zur Tat für Bürgermeister Dieter Greysinger:

Also setzte sich der engagierte Rathaus-Chef mit den Asylbewerbern und der Heimleitung der Unterkunft Ottendorfer Hang zusammen. Gemeinsam entwarfen sie ein Verkehrsschild mit fünf Sprachen: In Deutsch, Englisch, Russisch, Albanisch und Arabisch wird erklärt, dass man nicht gegen die Einbahnstraße fahren soll. Greysinger: „Das wurde im Heim gebastelt und dann laminiert.“

In seinem Bestreben, Integration so zu praktizieren, wie es der Agenda von Merkel und Gabriel entspricht, dürfte der Bürgermeister sicher den Ton getroffen haben, den man „Flüchtlingen“ gegenüber anschlagen darf. Die Mopo jedenfalls jubelt:

Das ist mal eine tolle Idee! Um die Sicherheit für die Asylbewerber [!!, PI] auf den Straßen zu erhöhen, hat das Rathaus von Hainichen jetzt Verkehrsschilder in fünf Sprachen aufgestellt – auch auf Arabisch.

Diese paternalistische Einstellung enthält allerdings fast immer, jedenfalls auch hier, die typisch deutsche Arroganz, die man gegenüber erwachsenen Menschen aus anderen Ländern meint anschlagen zu können, so wie kleinen Kindern gegenüber. Denn immerhin wird hier Russen, Arabern oder Albanern unterstellt, dass sie in ihren Ländern noch nie die international gültigen Verkehrsschilder gesehen hätten oder, wenn sie Englisch gelernt haben, dann jedenfalls bis in die Prima einen Esel zur Schule benutzt haben und die Vorfahrt auf ihre Weise klärten. Selbst in Albanien, das einmal ein Verbot des Individualverkehrs kannte, ist dieser seit nunmehr 25 Jahren erlaubt und üblich.

Aber es geht im Grunde noch weiter. Wenn Genosse Dieter in Erfüllung der Kanzleragenda nun von seinem Deutschsein abgibt, also seine ‚laminierten Schilder‘ anbietet, dann müsste er konsequenterweise sicherstellen, dass alle Refugees die auch lesen können. „Viele geben gar nicht zu erkennen, dass sie nicht lesen können“, wie die „Schwäbische“ schreibt.

Was ist mit denen, die nicht lesen und schreiben können? Dürfen die in Zukunft noch Fahrrad fahren? Oder nur noch auf dem Gehweg, wie es bei Grundschulkindern üblich ist? Wahrscheinlich interessiert das den SPD-Mann weniger. Denn im Grunde kommt es ja auch auf die Absicht an, auf die gute. Und die war bei Bürgermeister Dieter Greysinger, nach dem durch einen „Flüchtling“ angerichteten und unbeglichenen Schaden an einem PKW, ja eher die Gerechtigkeit. Greysinger zum Ziel seiner laminierten Schilder auf Arabisch:

„Die sind jetzt nicht genormt. Aber wir wollen dem Eindruck entgegentreten, dass wir bei Verstößen von Flüchtlingen wegschauen und die Einheimischen bestrafen.“

(Spürnase: Freya)




Wenn GutmenschInnen sich bücken

Die Handlung ist eigentlich so banal wie alltäglich: Invasoren überschwemmen das Land. Nicht alle Bürger sind darüber glücklich und sprechen auch im Beisein ihrer Kinder über die offensichtlichen Nachteile, die Mama Merkels Kulturbeglückungsaktion mit sich bringt, z.B. weniger Arbeitsplätze für die Deutschen. Aus der Perspektive der sich selbst beSPIEGELnden Mustermutti Juno Vai (Mutter von Vic, 12 und Vito, 9) darf so etwas natürlich gar nicht sein. Kinder, die obige Selbstverständlichkeiten im Sportverein äußern, müssen umgehend aus diesem ausgeschlossen werden.

(Von Pjotr)

Man möchte es fast göttliche Gerechtigkeit nennen, dass auch die Teddybär werfende Brut dieser PC-Talibanesse wenig später keine Gelegenheit zum Sporteln mehr haben sollte; die Turnhalle eben jenes linientreuen Sportvereins wurde (wie viele andere) nämlich von Invasoren in Beschlag genommen.

Sollte nun etwa ein Umdenken des Lügenpresseweibes stattfinden – oder zumindest ein Innehalten? Weit gefehlt! Der Furor unserer GutmenschIn richtete sich nun gegen engagierte, aber erboste Vereinsmitglieder, die ihren Frust über die Beschlagnahme mit deftigen Worten artikulierten:

Unter den Fußballern des Vereins war die Stimmung aufgeheizt. Gerade hatte die Gemeinde angekündigt, demnächst die kleine Sporthalle zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktionieren zu wollen. Man trank den einen oder anderen Schnaps, gegen drei Uhr nachts soll einer der Fußballjugendtrainer auf Facebook gefragt haben, ob „die Eselficker“ jetzt in die Halle einziehen würden oder nicht.

Natürlich kostete dieser Wutausbruch dem Trainer den (wohl ehrenamtlichen) Posten.

Fazit: Ein Kind vom Sport ausgeschlossen, Trainer und ein Obmann weg, Kinder werden nicht trainiert, Sporthalle von Invasoren belegt. Aber was soll’s? Hauptsache Frau Journalistin suhlt sich im Glanz der moralischen Überlegenheit der eigenen Brut:

Vic findet, „Rassisten gehen gar nicht“ und steht voll hinter dem Rausschmiss ihrer Klassenkameradin. Meine Freunde und ich sind trotz aller Zweifel stolz auf unsere kleinen, provinziellen, aber sehr konsequenten Nazi-Watchdogs.

Schön, Frau Journalistin, dass Sie so gründlich auf Volkshygiene achten. Und natürlich geht das mit den „Eselfickern“ gar nicht. Muss aber auch nicht. Ihre Kinder sind ja genau im richtigen Alter für den Propheten und dessen Anhänger.




„Der durch und durch Kölsche Jung Peter K.“

Kölschejung3Für wie bescheuert muss der Kölner Express seine Leser halten, um ihnen eine solch haarsträubend verlogene Geschichte aufzutischen: Polizeibeamte kontrollieren einen ihnen einschlägig Bekannten auf Drogen. Das passte dessem Kumpel „Peter K.“ (siehe Foto oben, Name von der Redaktion geändert) nicht, der als „durch und durch Kölscher Jung“ dargestellt wird. Sein Verhalten erinnert allerdings weniger an eine rheinische Frohnatur als an einen testosteronstrotzenden Kämpfer aus dem Morgenland: Erst telefoniert er alle Brüdaa und die ganze Mohammedaner-Gang herbei, dann geht er auf die Beamten los und versucht einem Polizisten „gezielt einen Kopfstoß zu verpassen“. Typisch „Kölscher Junge“ eben.

(Von Michael Stürzenberger)

Nun, auch wenn der schwarze Balken über seinem offensichtlich orientalischen Gesicht von den politisch hochkorrekten „Qualitäts“-Journalisten des Express wohl ganz bewusst sehr groß gestaltet wurde, braucht man nicht viel Phantasie, um sich dahinter eher einen „Ahmed“ als einen „Peter“ vorzustellen. Böcklemünd ist übrigens ein Stadtteil im Nordwesten Kölns im Bezirk Ehren(mord)feld, das durch seinen riesigen Koranbunker unrühmlich bekannt wurde.

Moschee Köln

Der Express deutet die für jeden halbwegs klar Denkenden erkennbare mohammedanische Herrenmenschen-Machtdarstellungs-Szenerie, die unzweifelhaft das eigene islamische Revier markieren sollte, mit erstaunlich blühender Phantasie in eine typisch Kölsche Geschichte um:

Peter, ein durch und durch kölscher Jung, griff noch schnell zum Handy, um Unterstützung zu erhalten, bevor er dann auf die Beamten losging. „Der Verdächtige versuchte, einem Beamten gezielt einen Kopfstoß zu verpassen“, wurde später in der Strafanzeige festgehalten.

Den Beamten gelang es noch, einen Notruf abzusetzen. Das war auch nötig, denn wenig später trafen nach und nach 80 gewaltbereite Kumpel von Peter K. ein, die die Beamten einkreisten und hin- und herstießen.

30 Polizisten waren notwendig, um die Meute in den Griff zu kriegen.

So ist das eben im Rheinland. Der gemeine Nordrhein-Westfale mag naturgemüß keine Polizisten und reagiert ungehalten, wenn ihm die Ordnungsmacht in die Quere kommt, die er aus seiner rheinisch-ideologischen Sichtweise heraus rundweg ablehnt. Und dann wird eben die ganze 80-köpfige „Kölsche-Jung-Gang“ herbeitelefoniert, um den verhassten Polizeibeamten mal so richtig schön einzuheizen. Für so etwas ist NRW schließlich schon lange bekannt.

Der Irrsinn der pathologischen Selbstverleugnung und des geradezu suizidären Anpassungswunsches an die mohammedanische Eroberungskultur nimmt immer bizarrere Züge an. Hier die ganze Märchengeschichte aus 1001er Nacht des Kölner Express. Wenn es nicht so verdammt Ernst wäre, könnte man sich nur noch darüber amüsieren. Aber durch solche Presse-Verfälschungen wird die Assimilation an den Islam indirekt vorangetrieben.

Kontakt zum Kölner Express:

» post@express.de




Brüssel sagt alle Silvester-Veranstaltungen ab – Starke Auflagen für Festmeile in Berlin

bruesselSeit Wochen gilt im Großraum Brüssel die höchste Terrorwarnstufe. Am 21. November legte eine Anschlagsdrohung die Stadt fast komplett lahm. Die Nervosität der Sicherheitsbehörden ist groß. Wegen einer erneut akuten Terrorbedrohung heißt es zu Silvester nun in Brüssel statt Silvesterböller – Maschinengewehre. Gestern entschied Yvan Mayeur, der Bürgermeister der belgischen Hauptstadt, die traditionellen Silvesterfeierlichkeiten am Place De Brouckère in Brüssel abzusagen. Es sei besser, kein Risiko einzugehen, begründete Mayeur diese Entscheidung am Mittwochabend. Am Dienstag hatte die Polizei zwei Mitglieder der Motorradgang „Kamikaze Riders“ festgenommen. Saouti Said, 30 und Karay Mohamed, 27 stehen im Verdacht, Mitglieder einer Terrorgruppe zu sein. Der Salafist Saouti Said ist den Behörden als Hassprediger und Mitglied der inzwischen verbotenen Islamorganisation und Partei „Shariah4Belgium“ bekannt.

(Von L.S.Gabriel)

Saouti Said soll unter anderem auch Mitbegründer des Bikerclubs, der im Netz immer wieder durch antisemitische Statements auffällt, sein. Obwohl bei keinem der Festgenommenen Waffen oder Sprengstoff gefunden worden war, sind die Behörden überzeugt, dass ein Anschlag geplant gewesen sei. Konkret war dem Generalkommissariat der Polizei in der Innenstadt von Brüssel mit einem Attentat gedroht worden.

Bürgermeister Yvan Mayeur möchte jedenfalls kein Risiko eingehen. Zu den Feierlichkeiten müsste man mit 50.000 bis 100.000 Gästen rechnen, das wäre unmöglich zu kontrollieren. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen und wurde mit dem Krisenstab des Innenministeriums beschlossen, so Mayeur. Bars und Restaurants würden zwar geöffnet bleiben, aber es werde keine großen Veranstaltungen geben, wurde entschieden. Private Feierlichkeiten dürften stattfinden. Da haben die Belgier ja noch einmal Glück gehabt. Denn der nächste logische Schritt wegen Angst vor dem Islamterror in europäischen Großstädten wären Ausgangssperren für die Bevölkerung.

Auch Paris ohne offizielle Silvestershow

In Frankreich liegen seit dem Islammassaker vom 13. November ebenfalls die Nerven blank. Polizei und Sicherheitsbehörden sind in höchster Alarmbereitschaft. Landesweit sollen zum Jahreswechsel 60.000 Polizisten und Soldaten zumindest für das Gefühl von Sicherheit sorgen. Allein in Paris werden 11.000 Mann im Einsatz sein. Trotzdem hat auch Paris das große offizielle Feuerwerk und die traditionelle Show abgesagt.

London lässt sich noch nicht einschüchtern

In London hingegen wird es das große Feuerwerk am „London Eye“ geben, wenn auch in diesem Jahr mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen.

Wiener Silvesterpfand mit 1.500 Polizisten

Fast alle europäischen Hauptstädte sind zum Jahreswechsel bedroht. Das hatte das österreichische Innenministerium aufgrund von Geheimdienstmitteilungen bereits am vergangenen Wochenende kolportiert. Wien wird den alljährlichen Silvesterpfad in der Innenstadt rund um den Stephansdom aber zulassen. 1.500 Beamte sollen das Spektakel absichern. Darunter die Sondereinsatztruppen Wega und Cobra in voller Kampfmontur. Dennoch nimmt man die zugetragenen Warnungen vor Sprengstoff- und Schussattentaten sehr ernst. Eine kurzfristige Absage des Wiener Silvesterpfades ist jederzeit möglich, hieß es seitens der Behörden.

Pseudoschutz in Berlin

Auch in Berlin wird es die Festmeile am Brandenburger Tor geben. Etwa 900 Polizisten sollen 1 Million Besucher auf zwei Kilometer Party sichern. Was für ein Hohn. Rucksäcke werden verboten sein und Taschen sollen verstärkt kontrolliert werden. Aber nicht nur das. In einer Mitteilung der Polizei Berlin heißt es:

+++ Feiern – aber SICHER! +++

In diesem Jahr findet zum 21. Mal die Silvesterparty zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule statt. Wir empfehlen die Veranstaltung aufgrund der zahlreichen Straßensperrungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Hauptbahnhof oder über die Bahnhöfe Potsdamer Platz, Bellevue und Tiergarten zu erreichen. Ihre Sicherheit ist uns wichtig! Wir bitten Sie daher, folgende Hinweise zu beachten:

• Auf der gesamten Festmeile besteht ein Taschen-, Rucksack- und Kofferverbot!
• Achten Sie auf Ihre Handtaschen und vergessen Sie diese im Gedränge nicht auf der Festmeile!
• Lassen Sie Gegenstände, auch Getränke, nie unbeaufsichtigt!
• Meiden Sie aggressive Personen und Gruppen!
• Auch zum Jahreswechsel sind Taschendiebe unterwegs!
• Schließen Sie daher Ihre Handtaschen und tragen diese möglichst an der Körpervorderseite mit der Öffnung zum Körper bzw. unter den Arm geklemmt!
• Nehmen Sie möglichst keine Wertgegenstände und wenig Bargeld mit!
• Im Gefahrenfall informieren Sie bitte uns!

Es ist zudem verboten, Feuerwerkskörper, Glasflaschen und andere gefährliche Gegenstände in den Veranstaltungsraum mitzunehmen. Außerhalb der Absperrungen/Kontrollstellen befinden sich hierfür besonders gekennzeichnete Abbrennplätze bzw. Container.

Unter und www.polizei-beratung.de und www.polizei.berlin.de finden Sie weitere, ausführliche Informationen.

Europa befindet sich fest im Würgegriff des Islam. Die Moslems feiern zwar heute kein Silvester aber bestimmt werden sehr viele es als Fest ansehen, dass die Kuffar endlich auch gefühlt im islamischen „Haus des Krieges“ angekommen sind.

Alle jetzt getroffenen „Sicherheitsmaßnahmen“ sind nichts als Camouflage. Denn auch wenn in Belgien wieder zwei mögliche islamische Terroristen aus dem Verkehr gezogen wurden, aktuell kommen täglich etwa 4.000 potentielle Sprenggläubige unkontrolliert nach Deutschland und das Merkelregime lässt nicht erkennen, dass es vor hat, in absehbarer Zeit daran etwas zu ändern. Man muss kein Pessimist, sondern nur Realist sein, um zu prognostizieren, dass die 66 Prozent der Deutschen, die laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für 2016 islamische Terrorattacken befürchten, diese Angst zu Recht haben.




PAZ: Diese Menschen werden 2016 prägen

[…] Vergleichsweise jung, zu 80 Prozent männlich, weitgehend ungebildet, kulturfremd, mit archaischem Wertesystem im Kopf, den Koran in der Hand und mit dem Fuß in der Eingangstür nach Deutschland – diese Eigenschaften kennzeichnen ihn: den unbekannten Asylbewerber. Sicher, jeder der Zuwanderer hat ein Gesicht und einen Namen. Jeder kommt als persönliches Einzelschicksal. Jeder strebt ­– zu Recht – nach individuellem Glück. In seiner millionenfachen Masse aber wird er zur Bedrohung. Sozialsystem, kulturelle Identität, gesellschaftlicher Friede und wirtschaftlicher Wohlstand werden gefährdet. Wie viele dieses Jahr erwartet werden? Kein Mensch wagt noch eine Prognose. Allein in den vier Tagen vom 24. bis zum 27. Dezember wurden 12740 registriert. Völlig offen auch diese Frage: Wie viele Terrorristen des Islamischen Staates kommen mit der Asylbewerberflut ins Land? (Auszug aus einem Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, PAZ / Foto oben: Ahmed aus dem Irak posiert für ein Foto in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Berlin)




Merkel in Neujahrsansprache: Deutsche sollen Deutschsein nicht allein für sich reklamieren

Wie nicht anders zu erwarten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Neujahrsrede alle diejenigen als Ausländerfeinde diffamiert, die ihre unsägliche Politik der Masseneinwanderung kulturfremder Menschen nach Deutschland nicht bejubeln. „Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen“, sagte sie in ihrer vorab veröffentlichten Neujahrsansprache, die an diesem Donnerstag ausgestrahlt werden soll und erstmals online auch mit arabischen Untertiteln gezeigt wird. Von gelungener(!) Einwanderung habe ein Land noch immer profitiert, sagte Merkel. „Richtig angepackt, ist auch die heutige große Aufgabe des Zuzugs und der Integration so vieler Menschen eine Chance von morgen.“ Und weiter: „Das wird Zeit, Kraft und Geld kosten – gerade mit Blick auf die so wichtige Aufgabe der Integration derer, die dauerhaft hier bleiben werden.“ PI meint: Für 2016 gilt mehr denn je – Merkel muss weg!