Affentheater um Silvester mit „Traumatisierten“

fluechtlingeMan kann bestimmt geteilter Meinung sein, ob es notwendig ist, Millionen Euro auszugeben, um in der Silversternacht Krach zu machen. Es ist so wie mit vielen Dingen – die einen mögen es, die anderen nicht. In vielen Innenstädten, auf den sog. Silverstermeilen, ist das Böllern aus Sicherheitsgründen untersagt. Das leuchtet ein, das macht Sinn. Feuerwerkskörper inmitten von Menschenmassen zu zünden ist gefährlich. Dennoch ist das Begrüßen des neuen Jahres mit bunten Raketen und Böllerlärm ein weltweiter Brauch und wird rund um den Globus praktiziert. In Deutschland gibt es in diesem Jahr aber eine Diskussion um dieses traditionelle Spektakel. Warum? Wir sind besetzt von Invasoren, die hier zwar tagtäglich ihre Gewaltkultur ausleben, aber vor unseren Traditionen angeblich „geschützt“ werden müssen. Gutmenschen und Politdhimmies veranstalten nun eine Art Wettlauf der vorauseilenden Unterwerfung.

(Von L.S.Gabriel)

In Sachsen zum Beispiel bitten die Johanniter darum, in der Nähe von Flüchtlingsheimen ganz auf Feuerwerkskörper zu verzichten, da es die Invasoren erschrecken könnte. Für Dietmar Link vom Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe sollte es gar eine Selbstverständlichkeit sein, Rücksicht auf die angeblich Traumatisierten zu nehmen. Und Thomas Jeschkowski, Pressesprecher des DRK, ist sicher, laute Geräusche und Lichter würden die „Geflohenen“ erschrecken.

Die Gemeinde Reichenberg in Unterfranken geht die Sache anders an. Dort will man den Asylforderern, damit sie sich nicht gar zu Tode erschrecken, ein Probefeuerwerk am hellen Tag vorführen.

In Nordrhein-Westfalen wird, schon eher sinnvoll, den Invasoren selbst untersagt, Böller in den Unterkünften zu zünden. Die Gefahr von Bränden sei zu groß. Auch der Ankauf von Silvesterraketen an sich soll den Bewohnern verboten werden. Nicht nur weil auch eine nicht sachkundige Handhabung gefährlich sein kann, sondern auch hier aus Rücksicht auf die Psyche der angeblich Kriegsgeschädigten unter ihnen. Der Lärm könnte Traumata aufbrechen, erklärt Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg.

Aber das wohl wichtigste Argument dafür, dass man in der Nähe von Illegalenunterkünften nicht traditionell den Jahreswechsel feiern solle, liefert Muhammet Balaban vom Essener Verbund der Immigrantenvereine: Das Zünden von Knallern und Böllern zum Jahreswechsel gehört nicht zum Brauchtum des Islam.

Zu diesem ganzen Bohei sei angemerkt, dass wenn in der Nähe von derartigen Unterkünften keine Feuerwerkskörper gezündet werden dürfen, es de facto in Deutschland gar keine Silvesterraketen geben dürfte, denn mittlerweile ist das ganze Land bis ins kleinste Dorf mit Invasionsstätten geflutet.

Was den Lärm an sich betrifft, so stören sich diese angeblich Verschreckten aber gar nicht an dem Radau, den sie selbst veranstalten und mit dem sie bei Tag und Nacht die Anwohner der Unterkünfte tyrannisieren. Tatsächlich verschreckend sind dagegen die lautstarken Gewaltexzesse unter den „Schutzbedürftigen“, das schreckt aber nur die deutschen Nachbarn und die müssen das eben aushalten. Das Märchen von den Traumatisierten hat ohnehin schon lange ausgedient. Nach den vielen Bildern, der wie fröhliche Urlaubsgruppen quer durch Europa reisenden Asylbetrüger, die unumwunden erzählen, dass sie wegen des „besseren Lebens“ kämen, kann man wohl kaum noch an das Ayslmärchen glauben und dementsprechend wenig tatsächlich Traumatisierte gibt es auch.

Und zu guter Letzt ist Deutschland kein islamisches Land und es ist uns daher völlig egal, ob unsere Traditionen zum Brauchtum des Islams gehören. Es gibt aber 57 islamische Länder, wo Muhammet Balaban sich vor den Bräuchen der Kuffar sicher fühlen kann. In die meisten davon gehen täglich sogar Linienflüge von Deutschland aus.