imageAuch wenn wir in letzter Zeit nicht mehr so oft darauf hingewiesen haben (es würde den Umfang dieses Blogs einfach sprengen), reißen die Gewalttaten der von Angela Merkel aus dem Orient ins Land geholten kräftigen jungen Moslems natürlich nicht ab. Im Gegenteil. Hier wieder einige Verweise zu den Aktivitäten der sog. “Flüchtlinge” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, unter anderem eine Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Loeben (Steiermark) – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Leoben: Die Polizei veröffentlichte am Samstag ein Phantombild eines der beiden Männer, die in Leoben eine 14-Jährige vergewaltigt überfallen und missbraucht haben sollen (Foto oben). Tatort: die Vordernberger Straße mitten in Leoben. Der Gesuchte ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, von dunklem Teint und dünner, schmaler Statur. Er hat schwarze, kurze Haare, dunkle Augen, buschige Augenbrauen, ist etwa 1,70 Meter groß und trug einen Vollbart. Laut dem Opfer sprach er mit einem arabischen Akzent. Er trug eine braune hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Hose – eventuell Jeansstoff – blaue Adidas-Schuhe und eine goldfärbige Armbanduhr. Die Polizei bittet um Hinweise. Den zweiten Täter konnte das Mädchen nur von hinten sehen. Der Mann dürfte 1,80 Meter groß sein, hatte dunkleren Teint und sprach ebenfalls mit arabischem Akzent. Er hatte schmutzige Fingernägel und trug gelbe Sportschuhe.Der Teenager war auf dem Nachhauseweg, nachdem das Mädchen eine Freundin besucht hatte. Um kurz nach 23 Uhr tauchten die Täter nahe einem großen Supermarkt auf. Einer der beiden ergriff das Mädchen von hinten, während der andere über die 14-Jährige herfiel. Obwohl das Mädchen um Hilfe schrie und es in diesem Bereich viele Anrainer gibt, kam dem Opfer niemand zu Hilfe. Zu Hause angekommen vertraute sich die Schülerin ihrer Mutter an. Die erstattete sofort Anzeige, die 14-Jährige wurde in einem Krankenhaus genau untersucht.

Spenge: In Spenge ist ein Kind auf dem Nachhauseweg von der Schule Opfer eines Übergriffs geworden, der nach dem Strafrecht als sexueller Missbrauch gewertet wird. Die Tat hat sich am Mittwochnachmittag ereignet. Die Polizei hatte kurz nach Bekanntwerden der Tat einen größeren Einsatz ausgelöst, um den mutmaßlichen Täter – bei dem es sich um einen 18-jährigen Mann aus Afghanistan handeln soll, der in einer Flüchtlingsunterkunft lebt – festzunehmen. „Wir bestätigen, dass es ein Strafverfahren gibt. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an“, erklärte ein Sprecher der Herforder Polizei. Angaben zur Tat und den beteiligten Personen werde man – wie auch in ähnlichen Fällen – insbesondere aus Gründen des Opferschutzes nicht machen.

Graz: Ein unglaublicher Fall von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen erregt derzeit die Gemüter der Österreicher. Erst unlängst wurde bekannt, dass eine 14-jährige Schülerin aus Graz im Mai von sechs 15-jährigen Mitschülern vergewaltigt worden sein soll. Dass fünf der Tatverdächtigen davon afrikanischer Herkunft sind, wurde jedoch kaum in einem heimischen Medium wiedergegeben. Zahlreiche empörte Leserbriefe und Kommentare in sozialen Netzwerken zeigen jedoch, dass diese Information sehr wohl von der Öffentlichkeit verlangt wird. Die Wahnsinnstat, die sich laut Kleine Zeitung bereits abgezeichnet hatte, ereignete sich dieses Jahr an einer Neuen Mittelschule in der Steiermark. Sechs junge Buben zerren eine Mitschülerin laut ihren Angaben vom Schulhof ins Gebäude und vergehen sich auf grausamste Art und Weise an ihr. Mitschüler sollen den Vorfall zwar angeblich mitbekommen haben, geholfen habe ihr jedoch niemand, obwohl sogar ihre Schreie zu hören waren. Nun ermittelt die Polizei nicht nur wegen Vergewaltigung, sondern auch noch wegen unterlassener Hilfeleistung. In einer späteren Reaktion erstattete die Direktion zwar Anzeige wegen Mobbing und Nötigung, die Vergewaltigung kam aber erst im Zuge der Einvernahme ans Tageslicht. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich bei zumindest fünf davon – von den Medien lediglich als „Mitschüler“ dargestellt – um Afrikaner. Die meisten Mainstream-Medien wie der ORF, Der Standard, die Presse und auch die Kleine Zeitung erwähnen mit keinem Wort, dass es sich Verdächtige mit ausländischer Abstammung handelt und titulieren die mutmaßlichen Vergewaltiger als „Mitschüler“ und „Burschen“. Nur Österreich und UnserTirol24 schreiben, dass fünf der Tatverdächtigen afrikanische Wurzeln haben. Die ausländischen Burschen seien schon vorher auffällig gewesen und hätten immer wieder andere Mitschüler eingeschüchtert. So auch ihr späteres Opfer, welches sie schreiend in eine Toilette einschlossen.

Traiskirchen: Christine F. ist rastlos. Die 72-Jährige will Kaffee holen, das Foto der toten Hündin „Gina“, ihre Krankenatteste. Befunde, die sie in ihrem Leben nie sehen wollte – darunter ein HIV-Test. Christine F. wurde missbraucht. An einen Peiniger, einen afghanischen Asylwerber (17) aus dem Lager Traiskirchen, kann sie sich erinnern, von einem zweiten erzählte ihr erst die Polizei.

Schneeberg. Eine junge Frau ist am Donnerstagmorgen ist gegen 6.45 Uhr in der Alten Hohen Straße von einer Gruppe von fünf Männern bedrängt worden. Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei der 19-Jährigen um eine angehende Polizistin in Zivil auf dem Weg in ihre Ausbildungsstätte. Einer der Männer hielt sie am Arm fest, bedrängte sie, bedrohte sie mit Worten und nahm ihr das Handy ab, mit dem sie telefonisch um Hilfe rufen wollte. Die Frau nahm sich das Mobiltelefon zurück, begab sich zur Schule und meldete den Vorfall.Die Männer blieben außerhalb des Objektes. Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass es sich bei den Männern um Asylbewerber handelte. Der mutmaßliche alkoholisierte Täter konnte später identifiziert werden. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes, Bedrohung sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er hatte sich den polizeilichen Maßnahmen vor Ort widersetzt.

Lappersdorf: Am Gymnasium in Lappersdorf kam es während einer Schüler-Party zu zwei sexuell motivierten Übergriffen durch Flüchtlingskinder. Der Direktor reagierte sofort. Dann informierte er die Eltern – auch der Jugendamtsleiter sprach eindringlich mit seinen Schützlingen. Nein, so einen Elternbrief gibt es nicht alle Tage: Am 14. November unterrichtete der Direktor des Gymnasiums in Lappersdorf, Ulrich Sellner, dass eine Halloween-Party in der Schule aus dem Ruder gelaufen ist. Weil minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge zwei Mädchen sexuell bedrängt haben, blieb dem Direktor nichts anderes übrig, als die Flüchtlinge der Schule zu verweisen. Die Party wurde von der Schüler-Mitverantwortung (SMV) organisiert, zehn Lehrer waren anwesend – doch der Abend verlief in vielerlei Hinsicht eher unangenehm. Wörtlich heißt es in dem Schreiben an die Eltern, das dieser Zeitung vorliegt: „Während der Feier, die von vielen Schülerinnen und Schülern als insgesamt gelungen erlebt wurde, kam es zu bedauerlichen Vorfällen.“ Auf Einladung der SMV hatten zehn unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge an der Party teilgenommen. Die werden am Gymnasium in Deutsch unterrichtet, allerdings organisiert über die VHS. Die Lehrerin hatte „in ihren zwei Deutschkursen für unbegleitete Flüchtlinge den Besuch der Party thematisiert und Verhaltensregeln besprochen. Trotzdem kam es zu zwei Situationen, in denen Schülerinnen unserer Schule bedrängt wurden“, schrieb Direktor Sellner an die Eltern. Und weiter: „Ich habe daher die ganze Gruppe gegen 22 Uhr des Hauses verwiesen, da die Identifizierung Einzelner nicht möglich war. Für mich war eine Grenze überschritten, die diese Reaktion unausweichlich machte“, so Sellner weiter.

Graz: Am Grazer Hausberg wurden in der vergangenen Woche Gäste einer Weihnachtsfeier von einer Gruppe Afghanen angegriffen und verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden von der Polizei angehalten. Gegen sie wird wegen Raufhandel und Körperverletzung ermittelt.Bei einem Angriff auf Gäste einer Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg wurden entgegen ersten Informationen mehrere und nicht nur zwei Personen verletzt. Zur Auseinandersetzung war es Donnerstagnacht bei der Stallbastei gekommen. Die späteren Opfer der brutalen Attacke hatten dort ihre Weihnachtsfeier verbracht. Als sie sahen, dass in der Nähe ein Feuer entzündet wurde und Plastikflaschen abgeheizt wurden, sprach einer der Gäste die Gruppe an. „Ich habe gesagt, sie sollen bitte das Feuer ausmachen“, so der Mann aus dem Bezirk Graz Umgebung zur Kleinen Zeitung. Als er den Jugendlichen sein Anliegen erklärte und auf die Gefahren hinwies, sei dann der Konflikt entstanden. Der Streit eskalierte. Fünf Personen wurden laut einem der Opfer geschlagen, mehrere wurden verletzt. Die Angreifer hätten auch ihre Gürtel abgeschnallt und sie als Peitschen verwendet. Eine 41-jährige Grazerin musste ins LKH Graz eingeliefert werden, sie erlitt eine Gehirnerschütterung. Ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Leibnitz wurde von den Asylwerbern auch verletzt, er musste genäht werden und erlitt Hämatome am ganzen Kopf. Ein weiteres Opfer wurde mit zwei Faustschlägen aufs Jochbein verletzt. Die Szenen, die sich dort abspielten, sind unvorstellbar: „Einige haben sich auf den Boden geworfen und ihre Körper mit der Jacke geschützt“, so der Mann.

Potsdam: Es ist laut im Flur des Potsdamer Landgerichts: „Schlampe! Alter! Hau ab!“, hallt es durch die Gänge. Mehrere Angehörige der beiden Hauptangeklagten sind sauer, weil ihre Brüder, ihre Söhne beziehungsweise ihre Neffen für viereinhalb Jahre ins Gefängnis müssen. Ein gutes Dutzend Mitglieder der Potsdamer Großfamilie, die vor 20 Jahren aus dem Libanon eingewandert ist, hatte die Urteilsverkündung verfolgt. Acht Justizvollzugsbeamte saßen im Gerichtssaal, ein Aufwand wie sonst nur bei Rockerprozessen. Jetzt passen die Wachtmeister auf, dass die Verwandten das Gericht zügig verlassen. „Wir glauben das nicht. Mein Bruder würde so was niemals machen“, hatte Sarah A., Schwester eines Angeklagten, vor der Urteilsverkündung mitgeteilt. Das zum Tatzeitpunkt 14 Jahre alte Mädchen sei aus freien Stücken bereit gewesen, mit vollkommen unbekannten Männern zu schlafen, sagt Sarah A.: „Ich weiß, dass sie viel erzählt, was nicht stimmt.“ Der Vorsitzende Richter Jörg Tiemann schildert den Fall allerdings völlig anders. Die beiden Hauptangeklagten Ahmed F. und Mohamad A. hätten sich über eine Bekannte das Vertrauen des Mädchens erschlichen, das Jahre zuvor mit seinem Vater aus Thailand eingewandert war. Zu dieser Zeit lebte die 14-Jährige in einer staatlichen Kriseneinrichtung. Dort war sie vom Jugendamt untergebracht worden, weil der Vater gewalttätig war. Die jungen Männer, damals 18 und 20 Jahre alt, hatten leichtes Spiel bei ihr. Sie glaubte erst an eine Freundschaft, sagte sie im Gericht als Zeugin aus. Kurz darauf – im Januar 2014 – drohten sie dem Mädchen, es umzubringen, wenn es nicht „anschaffen gehe“. Es fügte sich. Ihr erster Freier war ein Freund der Zuhälter, der Mitangeklagte Jasbir S. aus Potsdam. Der damals 30-Jährige gab ihr Drogen, unter anderem Speed, damit sie länger wachblieb. Er missbrauchte sie von da an immer wieder – und muss nun selbst für drei Jahre hinter Gitter. Jasbir S. war es auch, der die nächsten Freier herbeischaffte – die meisten, sagt der Vorsitzende Richter, waren Asylbewerber aus dem nahe gelegenen Wohnheim.

Plauen – Eine brutale Schlägerei an einer Haltestelle im Ortsteil Dobenau eskalierte blutig. Zwei betrunkene Asylbewerber (21, 25) traten und stachen einen Deutschen (21) nieder. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei schließt einen Racheakt nicht aus. In der Nacht trafen an der Straßenbahn-Haltestelle Hans-Löwel-Platz/Neundorfer Straße die beiden Somalier auf den Mann aus Plauen. Erst flogen Worte hin und her, dann die Fäuste. Die beiden Ostafrikaner schlugen und traten solange auf den Mann ein, bis er am Boden lag. Schließlich zogen die beiden Angreifer eine Stichwaffe und verletzten den Plauener lebensgefährlich. Als sie merkten, dass Zeugen zuschauten, flüchteten die Somalier. Dank guter Zeugenhinweise konnte die Polizei die Täter zügig festnehmen.

Berlin: […] Am frühen Donnerstagmorgen kam es erneut zu Krawallen vor dem Lageso an der Turmstraße in Mitte. Wie erst jetzt bekannt wurde, versuchten ungefähr 250 Personen die an den Absperrungen zum Gelände eingesetzten Einsatzkräfte zu überrennen. Die Flüchtlinge wollten in die dort aufgestellten Zelte gelangen. Durch Steinwürfe verletzten die Randalierer sechs Beamte. Es wurden Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruch eingeleitet. […]

Prien: Am Montagabend kam es im Ortszentrum von Prien zu mehreren Polizeieinsätzen, nachdem sich einige Asylbewerber offensichtlich daneben benommen hatten. Im Zeitraum von etwa 20.30 Uhr bis 22 Uhr zogen mehrere Asylbewerber überwiegend pakistanischer Herkunft durch das Ortsgebiet. Sie waren teils deutlich alkoholisiert und einige von ihnen pöbelten auch Passanten an. Offenbar gerieten sie dabei am Bahnhof mit anderen Personen in Streit, die eingesetzten Polizisten der Inspektionen Prien und Grassau konnten die Auseinandersetzungen aber jeweils im Keim ersticken und weitere Eskalationen verhindern.

image_pdfimage_print

 

145 KOMMENTARE

  1. Vermutlich wollte die 14-jährige sich nicht auf eine Zwangverheiratung einlassen.
    Da mußte der Moslem so handeln!

  2. De Maizière bekommt das alles mit dem neuen „Flüchtlingsausweis“ sicher in den Griff, oder?
    Ansonsten (Aus)Gelebte Vielfalt.

  3. „80% der Flüchtlinge sind junge kräftig gebaute alleinstehende Männer“ (ARD-aktuell Chefredakteur Kai Gniffke), also alleine in diesem Jahr etwa 800 000 (!). Die sexuellen Übergriffe in den Unterkünften werden weitgehendst verschwiegen, Fragen zu den „Bedürfnissen“ dieser Leute sind Tabu-Thema. Da bleibt wohl den einheimischen Frauen und Mädchen zukünftig nur noch die Ganzköperverhüllung, um unbelästigt zu bleiben.

  4. „Atomphysiker aus Somalia“ bekommt aufgrund seiner Qualifikation höheren Satz im Knast als Deutsche: 🙂

    http://www.hna.de/kassel/fluechtlinge-in-der-region-sti558996/trotz-haft-asylbewerber-erhaelt-monatlich-euro-kreis-kassel-5943626.html

    Andere Häftlinge müssen arbeiten oder erhalten weniger

    In der Haft: Asylbewerber erhält monatlich 101 Euro vom Kreis Kassel

    Kassel/Nieste. Ein 30-jähriger Somali, der im August einen Mann in Kassel mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll, bezieht als Asylbewerber auch in der Untersuchungshaft über 100 Euro monatlich vom Landkreis Kassel.

    Das bestätigt Landkreis-Sprecher Harald Kühlborn auf HNA-Nachfrage. Ein „normaler“ Häftling bekommt pro Monat etwa 33 Euro Taschengeld, sofern er nicht arbeiten gehen kann.

    Nach Paragraf drei des Asylbewerberleistungsgesetzes steht dem Mann auch „in Abschiebungs- und Untersuchungshaft“ ein „individueller Geldbetrag zur Deckung des notwendigen persönlichen Bedarfs“ zu. Diesen legt die zuständige Behörde fest.

    Im Gefängnis gilt der Mann als „brandgefährlich“, heißt es dort. Angeblich soll er in seiner Heimat als Atomphysiker gearbeitet haben.

  5. Umquartierung in JVA für gambische Drogenfachkraft beantragt
    Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Dienstag (08.12.2015) in der Klett-Passage einen mutmaßlichen Rauschgifthändler festgenommen und Marihuana sowie Dealergeld beschlagnahmt. Die Beamten kontrollierten den 24-Jährigen gegen 11.15 Uhr am Treppenaufgang zur Königstraße, und beobachteten, wie der Tatverdächtige während der Kontrolle mehrere Plastiktütchen mit Marihuana wegwarf. Der gambische Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwoch (09.12.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3198387

  6. Multikriminelle Balkanmuslime
    Stuttgart-Degerloch (ots) – Polizeibeamte haben im Rahmen der Verkehrswegefahndung am Dienstagvormittag (08.12.2015) am Albplatz einen 34 Jahre alten Mann festgenommen, der sich offenbar mit einem gefälschten Führerschein ausgewiesen hat. Die Beamten hielten gegen 10.00 Uhr am Albplatz einen mit drei Personen besetzten Ford Transit an. Der auf dem Beifahrersitz sitzende 34-Jährige wies sich mit einem slowenischen Führerschein aus. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest, da der Führerschein Fälschungsmerkmale aufwies. Außerdem hatte er eine Bankkarte, ausgestellt auf die Personalien des verfälschten Führerscheins, bei sich. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hält sich der 34 Jahre alte Kosovare illegal in Deutschland auf und hat unter den Falschpersonalien ein Bankkonto eröffnet. Er ist darüber hinaus wegen anderer Delikte zwei Mal zur Festnahme und zwei Mal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Er wird im Laufe des Mittwoch (09.12.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehles dem zuständigen Richter vorgeführt. Der 35 Jahre alte Fahrer, der einmal zu Festnahme ausgeschrieben ist, sowie der 26 Jahre alte Mitfahrer, der sich offenbar ebenfalls illegal in Deutschland aufhält und einmal zur Festnahme ausgeschrieben ist, wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3198491

  7. Älteres Ehepaar in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim (ots) – Überfallen wurde am späten Dienstagabend ein 77 und 78 Jahre altes Ehepaar, das sich auf dem Nachhauseweg von einer Theaterveranstaltung zu ihrem in der Bassermannstraße geparkten Auto befand. Als sie gegen 23.40 Uhr vom Unteren Luisenpark aus auf die Bassermannstraße gingen, kam ihnen ein unbekannter Mann entgegen und entriss der Ehefrau die über die Schulter hängende Handtasche. Obwohl das Ehepaar mit gemeinsamer Kraftanstrengung das Entreißen verhindern wollte, gelang es dem Unbekannten, die Tasche an sich zu bringen. Während das Ehepaar zu Boden stürzte, flüchtete der Täter und in Richtung Unterer Luisenpark. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Die 77-jährige Ehefrau wurde mit leichten Verletzungen in einer Klinik ambulant behandelt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Junger Mann, südländische Herkunft; mit einer Strickmütze bekleidet. Das Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen: Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555, zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3198134

  8. 19-Jähriger in Calw kulturbereichert
    Calw (ots) – Wie erst später zur Anzeige gebracht wurde, haben zwei bislang unbekannte Männer am vergangenen Donnerstag versucht einen 19-Jährigen zu berauben. Der junge Mann stieg gegen 20.45 Uhr am Busbahnhof aus, als sich die beiden Unbekannten bei ihm nach dem Bus nach Agenbach erkundigten. Als er ihnen diesbezüglich keine Auskunft geben konnte, fragten sie ihn, ob er ein Taxi rufen könnte, begaben sich dann aber selbst in den Bereich im ZOB in dem die Taxirufnummern angebracht sind. Währenddessen ging der 19-Jährige davon. Die beiden Männer verfolgten ihn und holten ihn auf der Marktbrücke ein. Sie bedrohten ihn und forderten Geld. Als er dies verweigerte, hielt ihn einer der beiden Täter fest, während der andere ihn würgte. Möglicherweise weil er sich wehrte, ließen die Täter von ihm ab und entkamen ohne Beute. Beide Täter waren circa 25 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, dunkelhäutig, vermutlich nordafrikanischer Herkunft. Einer der Männer trug ein schwarzes Basecap und einen grauen Pullover. Wer Hinweise auf die Täter geben kann oder die Tat beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Calw, Telefon 07051 1610, zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3198425

  9. 68-Jähriger in Karlsruhe kulturbereichert
    Karlsruhe (ots) – Zwei bislang unbekannte Täter näherten sich am Montag gegen 22.45 Uhr einem 68-Jährigen auf der Kaiserstraße und verwickelten ihn in ein Gespräch. Währenddessen zog einer der Täter den Geldbeutel aus der Hosentasche, was auch ein Zeuge beobachtet hatte. Hierauf rannten die Trickdiebe davon und warfen den Geldbeutel, nachdem sie das Bargeld entnommen hatten, auf die Straße. Der Diebstahlsschaden beläuft sich auf einen geringen zweistelligen Eurobetrag. Beide Männer waren etwa 20 – 25 Jahre alt, schlank, trugen kurzes Haar und waren nach Zeugenangaben von arabischer Erscheinung. Ein Täter hatte einen Dreitagebart. Hinweise zu den beschriebenen Personen nimmt das Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter 0721/666-3311 entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3197246

  10. Solange das Problem von den politischen Eliten und den Systemmedien geleugnet oder bagatellisiert wird, wird es auch nicht angegangen und das normale Volk muss darunter leiden.

  11. Umquartierung in JVA für einen Algerier beantragt
    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Polizeibeamte haben am Sonntag (06.12.2015) gegen 14.15 Uhr in einer Wohnung an der Mercedesstraße einen 30 Jahre alten Mann festgenommen, der gegen 09.20 Uhr an der Kegelenstraße einen 26-Jährigen überfallen und ihm das Smartphone und seine Jacke geraubt haben soll. Der zunächst unbekannte Täter sprach sein Opfer gegen 09.20 Uhr in der Kegelenstraße an und fragte ihn nach dem Weg. Als der 26-Jährige sein Smartphone aus der Hosentasche geholt hatte, schlug der Täter auf ihn ein und raubte ihm das Smartphone und eine grüne Jacke. Die weiteren Ermittlungen führten zur Festnahme des 30-jährigen Tatverdächtigen. Das Smartphone und die Jacke wurden bislang nicht aufgefunden. Der einschlägig polizeibekannte Algerier wird im Laufe des Montags (07.12.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Raubdezernats unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3195750

  12. 26-Jähriger in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim (ots) – Ein 26-jähriger Mann ist am Samstagmorgen auf dem Luisenring von zwei bislang unbekannten männlichen Tätern ausgeraubt und verletzt worden. Der Geschädigte war gegen 6 Uhr in Richtung Kurt-Schumacher-Brücke unterwegs, als er auf Höhe der Jungbuschstraße von zwei Männern zunächst nach Zigaretten gefragt wurde. Kurz darauf packte einer der Männer den 26-Jährigen am Hals, riss diesen zu Boden und sprühte ihm Pfefferspray ins Gesicht. Der Unbekannte durchwühlte die Jacke des Opfers, nahm Zigaretten und 50 Euro Bargeld an sich und flüchtete anschließend mit seiner Begleitperson in Richtung Innenstadt. Sie wurden wie folgt beschrieben: – 170-180 cm – 20-30 Jahre – Nordafrikanisches Erscheinungsbild – Bekleidet mit Lederjacken und blauen Jeans-Hosen. Der 26-Jährige wurde bei dem Überfall leicht verletzt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3195506

  13. 18-Jähriger in Karlsruhe kulturbereichert
    Karlsruhe (ots) – Opfer von zwei sogenannten Antanzdieben wurde in der Nacht zum Sonntag ein 18-Jähriger auf der Karlsruher Kaiserstraße. Der junge Mann befand sich gegen 04.45 Uhr auf dem Heimweg von der Kaiserstraße in Richtung der Oststadt. In Nähe der Herrenstraße sprachen ihn zwei Männer in französischer Sprache an. Beim folgenden Gespräch hakte sich eine der Personen unter und tanzte mit dem Angesprochenen im Kreis. Unterdessen klatschte der Tatgenosse den Takt dazu. In der Folge entfernte sich das Duo in Richtung Schloss. Erst danach stellte der 18-Jährige das Fehlen seines Mobiltelefons im Wert von 350 Euro fest. Der Antänzer war etwa 175 cm groß, 30-35 Jahre alt, schlank, trug kurzes, schwarzes Haar und hatte vermutlich eine Narbe an der Wange. Er trug eine dunkle Stoffjacke sowie Blue-Jeans mit braunen Schuhen. Sein etwa gleichaltriger Komplize war etwas kleiner mit normaler Statur, hatte gleichfalls kurzes, schwarzes Haar und war mit einer dunklen Jacke und Blue-Jeans bekleidet.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3196155

  14. 24-Jährige in Freiburg kulturbereichert
    Freiburg (ots) – Am 07.12.2015, gegen 00:10 Uhr, wurde einer 24-jährigen Frau durch zwei dunkelhäutige Männer, beide ca. 175 cm groß, 20-27 Jahre alt, schlank und dunkel bekleidet, auf der Stadtbahnbrücke in Freiburg mit Gewalt ihr weißer Laptop entrissen. Die beiden Täter verließen im Anschluss mit dem Diebesgut die Stadtbahnbrücke in Richtung Konzerthausvorplatz. Die Kriminalpolizei Freiburg bittet Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0761/882-5777 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3195293

  15. Zwei junge Männer in Freiburg kulturbereichert
    Freiburg (ots) – Freiburg – Am Freitag, 04.12.2015, wurden gg. 23 Uhr ein 16-jähriger und ein 18-jähriger junger Mann im Bereich des Seeparks von einer – geschätzt – acht- bis zehnköpfigen Personengruppe nach Zigaretten befragt. Nachdem die jungen Männer verneint hatten, entfernte sich die Gruppe zunächst, kam aber kurz darauf wieder zurück. Ein Teil der Gruppe ging auf die beiden jungen Männer zu. Nach derzeitigem Kenntnisstand griffen mehrere Personen daraufhin nach deren Handys. Hierbei schlugen sie auch zu als die beiden versuchten, ihr Handy festzuhalten. Danach flüchtete die Gruppe. Die Täter sollen „südländisch“ ausgesehen haben und geschätzt zwischen 17 und 21 Jahre alt gewesen sein. Hinzugezogene Polizeikräfte konnten einen 20-jährigen Tatverdächtigen im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung kurze Zeit später festnehmen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3195429

  16. 23-Jähriger und ein Polizeibeamter in Freiburg kulturbereichert
    Freiburg (ots) – Freiburg, Innenstadt – In der Nacht von Samstag, 05.12.2015, auf Sonntag, 06.12.2015, kam es gg. 3 Uhr 40 im Bereich der Löwenstraße aus noch nicht geklärten Gründen zu einer Streiterei zwischen zwei Personengruppen. Aus einer Gruppe von zwei Männern heraus setzte einer der Männer bei den folgenden Handgreiflichkeiten ein Messer ein und verletzte damit einen anderen Mann aus der anderen Gruppe erheblich im Gesicht. Daraufhin ergriffen die zwei Männer, zu der der Mann mit dem Messer gehörte, die Flucht. Die Flüchtenden konnten durch Polizeikräfte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung festgestellt werden. Sie widersetzten sich der polizeilichen Kontrolle und setzten Pfefferspray gegen die Beamten ein. Ein Beamter wurde hierdurch verletzt. Beide Personen konnten festgenommen werden und wurden auf das Polizeirevier Freiburg-Nord verbracht, wo sie über Nacht blieben. Eine Haftprüfung läuft noch. Die beiden Männer müssen sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Weiterhin stehen mehrere Handy-Diebstähle im Raum. Bei der Personendurchsuchung wurden zwei Handys aufgefunden, die derzeit den Eigentümern zugeordnet werden. Der Mann, der das Messer einsetzte, ist 19 Jahre alt, der weitere Mann ist 16 Jahre alt. Beide stammen aus Algerien. Der Verletzte ist 23 Jahre alt und konnte nach ärztlicher Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3195812

  17. Drei junge Männer in Filderstadt kulturbereichert
    Am Samstagabend sind in Bernhausen bei einer Auseinandersetzung in einer Diskothek drei Personen verletzt worden. Ein 34-Jähriger aus Filderstadt ist danach mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert worden. Zunächst kam es in der Diskothek in der Echterdinger Straße zu einer verbalen Auseinandersetzung. zwischen zwei Personengruppen zu je drei Mann. Die Gruppierungen begaben sich daraufhin zur Aussprache in einen Nebenraum. Hier schlug eine Gruppe unvermittelt auf die Kontrahenten ein und wurden dabei noch von drei weiteren hinzukommenden Personen unterstützt. Die drei angegriffenen Männer wurden zum Teil noch mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert, obwohl sie schon am Boden lagen. Die sechs Angreifer mit südländischem Aussehen konnten unerkannt entkommen. Ein Täter soll ein auffälliges rot-kariertes Hemd getragen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifewagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Das Polizeirevier Filderstadt bittet unter Telefon 0711/70913 um Zeugenhinweise.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3195033

  18. 18-Jähriger in Sinsheim kulturbereichert
    Sinsheim (ots) – Zusammengeschlagen wurde am Sonntagmorgen ein junger Mann auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Neulandstraße. Der 18-jährige verließ die Disco kurz nach 03.00 Uhr und geriet offensichtlich mit einer Personengruppe in Streit. Er wurde daraufhin von einem unbekannten Mann aus der Gruppe, der eine auffällige grüne Jacke trug, mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt. Ein anderer Mann trat anschließend auf den am Boden liegenden 18-jährigen ein. Bei diesem Täter soll es sich um einen ca. 20 – 24 jährigen Südländer gehandelt haben. Anschließend entfernte sich die Gruppe. Zeugenhinweisen zufolge sollen sie mit einem PKW mit Heilbronner Kennzeichen davon gefahren sein. Der 18-jährige wurde in das Sinsheimer Krankenhaus eingeliefert. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel. 07261/6900, in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3194917

  19. Gastwirt und zwei Bedienungen in Böbrach (Landkreis Regen)kulturbereichert
    Ein bislang unbekannter Gast ist in einem Café in Böbrach (Landkreis Regen) ausgetickt und hat den Betreiber krankenhausreif geschlagen. Zuvor hatte er laut Mitteilung der Polizei vom Samstag zwei Bedienungen belästigt. Der Mann flüchtete zu Fuß; die Ermittler hoffen auf Zeugenhinweise. Am Donnerstag gegen 17 Uhr belästigte der Gast zunächst die Bedienungen in dem Lokal. Als diese ihren Chef holten, bezahlte der Mann zunächst seine Rechnung, schlug beim Verlassen des Lokals dem Wirt jedoch unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der 50-jährige Böbracher erlitt dabei schwere Gesichtsverletzungen. Der Mann flüchtete danach zu Fuß aus dem Café. Der dunkelhäutige Mann soll etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Er war mit einer schwarzen Lederjacke sowie einer grauen Strickmütze mit roter Aufschrift bekleidet. Wer Hinweise geben kann, soll sich bei der Polizei in Viechtach, 09942/94040, melden.
    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_regen/viechtach/1895255_Gast-belaestigt-Bedienung-und-pruegelt-Wirt-ins-Krankenhaus.html

  20. Taxifahrer in Heilbronn kulturbereichert
    Von einem Unbekannten wurde der Fahrer eines Taxis am Donnerstagabend in Heilbronn überfallen. Der Täter stieg gegen 18.30 Uhr am Hauptbahnhof ein und ließ sich in die Gottlieb-Daimler-Straße fahren. Dort hielt der 55-jährige Fahrer an der Warenanlieferung des dortigen Baumarktes an und wurde sogleich von seinem Fahrgast mit einem Messer bedroht. Als dem Räuber das Geld ausgehändigt worden war, flüchtete er zu Fuß in Richtung Etzelstraße. Die Tatwaffe, ein Küchenmesser, ließ er aus nicht bekannten Gründen im Taxi zurück. Der Mann wurde beschrieben als Südländer mit dunklem Teint und einem Dreitagebart. Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Unbekannte ist zirka 1,80 Meter groß und schlank. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass ein Tatzusammenhang besteht mit einem Überfall auf ein Heilbronner Taxi in der Nacht zum vergangenen Sonntag. Vor dieser Tat ließ sich der Täter von der Harmonie bis zur Straße Im Breitenloch fahren und bedrohte dann den Fahrer ebenfalls mit einem Messer. Hinweise gehen an die Kripo Heilbronn, Telefon 07131 104-4444.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3193979

  21. Gambische Drogenfachkraft in JVA umquartiert
    Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Rauschgiftermittlungsgruppe Backnang erhärtete sich der Verdacht gegen einen 31-jährigen Gambier mit Rauschgift zu handeln. Demnach soll der Tatverdächtige seit April wiederholt Marihuana an Jugendliche abgegeben haben, weshalb die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl sowie einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Stuttgart erwirkte. Bei der Vollstreckung der Maßnahme konnte der 31-Jährige im Asylbewerberheim in der Ziegeleistraße am Donnerstagvormittag angetroffen werden. Ein Fluchtversuch des Tatverdächtigen konnte von den eingesetzten Beamten verhindert werden. Bei ihm konnten über 30 Gramm Marihuana und vermeintliches Dealergeld beschlagnahmt werden. Nachdem der erlassene Haftbefehl in Vollzug gesetzt worden war, wurde der 31-Jährige noch am Donnerstagnachmittag in eine Vollzugsanstalt eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3194394

  22. Kulturbereicherer beim Tankstellenraub
    Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Ein bislang unbekannter Täter überfiel am Mittwoch um 20.41 Uhr die Aral-Tankstelle in der Friedrichsdorfer Landstraße. Der maskierte Mann betrat den Verkaufsraum und forderte die Verkäuferin unter Vorhalt eines Messers in englischer Sprache zur Herausgabe des Bargelds heraus. Nachdem die Angestellte der Forderung nachkam, flüchtete der Täter mit einer Beute von wenigen Hundert Euro zu Fuß. Das Opfer verständigte sofort die Polizei, eine daraufhin eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Beschreibung des Täters: Mann, ca. 180 cm groß, athletische Figur, dunkle Hautfarbe. Bekleidet mit einer ausgewaschenen hellblauen Jeanshose, weißem T-Shirt, grauer Kapuzenjacke und schwarzen Sneakers mit weißem Rand. Maskiert mit einer schwarzen Skimaske. Die Kriminaltechniker der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahmen die Spurensicherung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3192639

  23. Asylantischer Algerier in JVA umquartiert
    Karlsruhe (ots) – Haftbefehl gegen einen 36-jährigen Asylbewerber aus Algerien erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe der zuständige Haftrichter am Donnerstagnachmittag. Zeugen beobachteten den Beschuldigten, wie er versuchte, mit einer Eisenstange Fahrzeuge in der Karlsruher Straße aufzubrechen, und verständigten die Polizei. Vor der Polizeistreife versuchte sich der 36-Jährige hinter einem geparkten Pkw zu verstecken. Er konnte widerstandslos festgenommen werden. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann im Verdacht steht, bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Fahrzeuge in der Adlerstraße und Waldhornstraße aufgebrochen zu haben. Weiterhin bestand eine Fahndungsnotierung gegen den 36-Jährigen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3193299

  24. Kulturbereicherer als Einbrecher in Abstatt
    Zwei Unbekannte wurde von Anwohnern überrascht, als sie am Dienstagmorgen, kurz vor 9.30 Uhr, die Terrassentüre eines Einfamilienhauses in der Heilbronner Straße in Abstatt aufbrechen wollten. Die Täter nahmen die Beine in die Hand und flüchteten in Richtung Ortsmitte. Beide wurden als Südländer mit kurzen, dunklen Haaren beschrieben. Der eine soll leichte Locken haben. Dieser Mann war zur Tatzeit mit einem schwarzen Jogginganzug bekleidet. Der andere trug blaue Denim-Jeans und eine graue Jacke. Ob dieses Duo auch in Ilsfeld aktiv war, ist unklar. Dort betraten Einbrecher am Dienstag, in der Zeit zwischen 14.30 und 19 Uhr den Garten eines Hauses in der Uhlandshöhe und schlugen die Scheibe eines Fensters ein, so dass sie dieses öffnen und einsteigen konnten. Im Haus durchsuchten sie alles und stahlen etwas Schmuck. Im Laufe des Dienstags wurde auch in Häuser in der Eppinger Johann-Strauß-Straße, in der Obereiesesheimer Häldenstraße und im Ittlinger Keltenrain eingebrochen. In allen Fällen hatten es die Langfinger auf Bargeld und Schmuck abgesehen. Hinweise in allen Fällen gehen an die Kriminalpolizei Heilbronn, Telefon 07131 104-4444.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3191606

  25. Wer glaubt jetzt eigentlich noch, dass dieser Lage mit demokratischen Mittel beizukommen wäre.
    Der Spruch „Gewalt erzeugt Gegengewalt“ hat seine Berechtigung. Dieser Gewalt kann nur mit Gewalt entgegengetreten werden.

    So schlimm diese Fälle für die Betroffenen sind, denen mein Mitgefühl gilt, reichen sie leider noch immer nicht aus, damit ein solcher Schockzustand das Volk treffen würde, dass es aufwacht.

    Auch wenn viele „Globalisierte (oder islamisierte) es nicht akzeptieren können, hier geht es nicht um eine Völkerwanderung oder ähnliche Szenarien, was hier kommt, wird selbst die Hunnen oder die Vandalen in den Schatten stellen.

    Sie sind es im Einvernehmen mit denjenigen, die an der Macht sitzen, die die staatliche Ordnung nund die Existenz des deutschen Volkes bedrohen.

    Jeder hat das Recht und die Pflicht, seine Nächsten zu schützen. Am schlimmsten ist gegenwärtig, dass mittlerweile in dieser Gesellschaft diejenigen geschützt werden müssen, die versuchen, Deutschland zu schützen.

    Es wird erst das komplette Chaos ausbrechen müssen, bevor etliche begreifen, was vor sich geht.

    Euch allen viel Heil und Kraft!

  26. Also mal unter uns:

    Wenn die sich wie wilde Tiere verhalten, dann soll man sie auch so behandeln, sprich abschießen!!!

  27. Algerier in JVA umquartiert
    Freiburg (ots) – Am 30.11.15 befand sich eine Polizeistreife des Polizeireviers Freiburg-Süd gegen vier Uhr nachmittags zwecks Abklärungen zu einer Anzeige bei einem Supermarkt in Freiburg-Tiengen. Im Rahmen dieser Ermittlungstätigkeit bemerkten die Beamten drei Männer, die bereits eine Woche zuvor durch gemeinschaftlich begangene Diebstahlsdelikte aufgefallen waren. Es handelte sich hierbei um einen 22jährigen, einen 25jährigen und einen 29jährigen Tunesier. Ein weiterer Mann näherte sich aus dem Laden kommend der Gruppe, rannte aber beim Erblicken der Polizei plötzlich davon. Er konnte durch einen der Beamten dennoch eingeholt und kontrolliert werden. In einem der Rucksäcke der Tatverdächtigen konnten neuwertige Tabakwaren und Alkoholika aufgefunden werden, ohne, dass ein Beleg dafür nachgewiesen werden konnte. Bei der Absuche des Fluchtweges des 21jährigen Algeriers, konnten noch diverse weitere Tabakwaren und Alkoholika aufgefunden werden, wodurch sich der Tatverdacht des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls erhärtete. Als einziger ohne festen Wohnsitz wurde er am gestrigen Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt und zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt untergebracht.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3191438

  28. Gewöhnen wir uns daran. Bis zum vollendeten 21. Lebensjahr hat der Nachwuchs beim Einschalten der Straßenbeleuchtung daheim zu sein. Dieses kleine Opfer wird man doch verlangen können.

  29. @talkingkraut

    Für sowas brauchts endlich eine feste Sendezeit zur besten Sendezeit bei ARD/ZDF!

    Ich weiß, war ein Traum 🙁

  30. Gambische Drogenfachkraft in JVA umquartiert
    Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen im Alter von 25 Jahren aus Metzingen. Dieser soll seit geraumer Zeit einen schwunghaften Handel mit Marihuana im Raum Metzingen betrieben haben. Im Rahmen anderer Ermittlungen stießen die Fahnder auf den tatverdächtigen Metzinger gambischer Herkunft, der seit mehreren Monaten Rauschgift an verschiedene Abnehmer im Raum Metzingen gewinnbringend verkauft haben soll. Nachdem die Staatsanwaltschaft Tübingen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss gegen den mutmaßlichen Dealer erwirkt hatte, wurde die Wohnung des Tatverdächtigen am Montagnachmittag durchsucht. Beim Erkennen der Kriminalbeamten versuchte der 25-Jährige zunächst, sich in seiner Wohnung zu verbarrikadieren. Nachdem die Ermittler dies verhindern konnten, flüchte der Beschuldigte in die Toilette, schloss sich dort ein und warf acht bereits verkaufsfertig verpackte Portionen mit knapp 20 Gramm Marihuana aus dem Toilettenfenster. Nachdem die Türe von den Fahndern gewaltsam geöffnet wurde, versuchte der 25-Jährige aus dem Fenster im dritten Obergeschoss zu flüchten. Dies konnte von den Kriminalbeamten verhindert werden, wobei auch Pfefferspray zum Einsatz kam. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Er wurde am Dienstagvormittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (cw)
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3191036

  31. 60-Jähriger in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim (ots) – Ein 60-jähriger Mann wurde am Montagabend auf dem Nachhauseweg im Stadtteil Wohlgelegen ausgeraubt. Gegen 19:00 Uhr war der Geschädigte am Marktplatz in eine Straßenbahn der Linie 7 in Richtung Feudenheim eingestiegen. An der Haltestelle „Abendakademie“ stiegen dann zwei junge Männer zu und setzten sich ihrem späteren Opfer gegenüber. Das Duo blieb bis zur Haltestelle „Röntgenstraße“ im Zug sitzen und verließ das Schienenfahrzeug erst, nachdem auch der Geschädigte ausgestiegen war. Gegen 19:10 Uhr schlossen die beiden Unbekannten in Höhe der Einmündung Ludolf-Krehl-Straße / Käfertaler Straße zu dem Mann auf. In der Folge umklammerte einer der beiden den Mann von hinten am Hals und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Sein Komplize nutzte die Gelegenheit, um dem Verletzten die mitgeführte Herrenhandtasche zu entreißen. In dieser befand sich neben Dokumenten auch Bargeld. Danach entkamen die Straßenräuber in Richtung Kußmaulstraße. Der Geschädigte wurde durch den Schlag ins Gesicht leicht verletzt. Folgende Personenbeschreibung konnte er abgeben: Angreifer/Schläger: 25 bis 30 Jahre alt, über 1,80m groß, schlank/sportlich, 3 Tage-Bart, bekleidet mit dunkler Jacke und Blue-Jeans. Vom Phänotyp her könnte er aus dem Nahen Osten gestammt haben. Begleiter: Gleiches Alter, ca. 1,75m groß, schlank, ebenfalls 3-Tage-Bart, trug dunkle Jacke und Blue-Jeans. Personen, die Zeuge des Vorfalls wurden, oder denen die beiden jungen Männer im Zug ebenfalls aufgefallen sind bzw. die anhand der übermittelten Beschreibung Hinweise zu deren Identität geben können, werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-5555 anzurufen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3190582

  32. 25-Jähriger in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim (ots) – Ein unbekannter Täter hat es am Sonntagmorgen geschafft, einem 25-jährigen in der Innenstadt den Geldbeutel zu stehlen. Der 25-Jährige war gegen 2:45 Uhr im Bereich L 4 unterwegs, als der Unbekannte auf ihn zukam, ihn ansprach, umarmte und kurz darauf weiter lief. Als der Geschädigte merkte, dass der Täter ihm den Geldbeutel entwendet hatte, war dieser bereits über alle Berge. Er wird wie folgt beschrieben: – 23-30 Jahre – Ca. 185 cm – Arabisches Erscheinungsbild – Sehr kurze, schwarze Haare – Trug eine Brille mit dünnem Gestellt – Bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover. Ein Zeuge fand den Geldbeutel des 25-Jährigen kurz nach der Tat im Bereich L 13. Ob etwas daraus fehlte, ist noch nicht bekannt. Hinweise auf den Täter nimmt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310, entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3189509

  33. 19-Jähriger in Mannheim kulturbereichert
    Mannheim (ots) – Zwei bislang unbekannte Täter sucht das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt. Die beiden Männer haben einem 19-Jährigen am Samstagmorgen in einem Lokal in P 6 den Geldbeutel entwendet. Hierzu haben sie ihn zunächst umarmt und anschließend weggestoßen, sodass der Geschädigte zu Boden fiel. Hierbei zogen sie ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Fressgasse/ Breite Straße. Sie werden wie folgt beschrieben: – 1. Täter: arabisches Erscheinungsbild, 20-25 Jahre, kräftige Statur, dunkle, kurze Haare, trug silberne, quadratische Ohrringe, bekleidet mit einer schwarzen Bomberjacke mit Fellkapuze und dunklen Hosen – 2. Täter: arabisches Erscheinungsbild, 20-25 Jahre, bekleidet mit Bomberjacke und dunkler Hose. In dem Geldbeutel befanden sich diverse persönliche Dokumente und ein geringer Bargeldbetrag. Zeugenhinweise bitte an das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt, Tel.: 0621/1258-0.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3189557

  34. Afghane in JVA umquartiert
    Karlsruhe (ots) – Nach weiteren Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft hat sich der Tatverdacht gegen einen 16 Jahre alten Jugendlichen erhärtet. Der aus Afghanistan stammende junge Mann wurde deshalb am Freitag, 27.11.2015 festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag dem Haftrichter vorgeführt. Seither befindet er sich in Untersuchungshaft. Am Sonntag, 22.11.2015 hatte der dringend Tatverdächtige zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren sexuell belästigt. Nachdem zunächst ein zweiter Täter vermutet worden war, ergaben die weiteren Recherchen und die Auswertung der im Bad installierten Sicherheitstechnik, dass derselbe Täter auch eine 12-Jährige in erheblichem Maße unsittlich berührt hatte.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3190002

  35. Kosovo
    Karlsruhe (ots) – Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit fielen den Beamten des Polizeireviers Karlsruhe-West am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr in der Karlsruher Edelbergstraße zwei männliche Personen mit gefüllten Rucksäcken auf. Bei der daraufhin durchgeführten Kontrolle konnte in den Rucksäcken neu verpackte Ware der verschiedensten Art festgestellt werden. Die diesbezüglichen Ermittlungen ergaben, dass es sich hierbei um Diebesgut aus dem nahe gelegenen HIT-Markt handelte. Die beiden aus dem Kosovo stammenden Männer werden wegen Ladendiebstahls angezeigt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3198868

  36. Wer Frau Merkel seine Meinung über diese Vorfälle freundlich aber bestimmt mitteilen möchte, der kann das über das Infotelefon der Bundesregierung unter der Nummer:
    030 18 272 272 0 Montags bis Freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr tun

  37. AUCH SCHÖN – GELD SPIELT KEINE ROLLE

    Bundespolizeiinspektion Leipzig
    BPOLI L: 1560EUR statt 120 Tage Haft
    08.12.2015 – 12:47

    Leipzig (ots) – Bei der gestrigen Kontrolle einer Rumänin stellten Beamte der Bundes-polizei am Hauptbahnhof Leipzig fest, dass die Frau zur Haftvollstre-ckung ausgeschrieben war. Die 32-jährige war wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen a 13EUR verurteilt worden.

    Die geforderten 1560EUR Geldstrafe konnte sie jedoch begleichen, die Haftstrafe blieb ihr somit erspart.

    Ihre 33-jährige, weibliche Begleitung war ebenfalls zur Haftvollstreckung wegen zweier Ordnungswidrigkeiten ausgeschrieben. Sie konnte das Bußgeld von insgesamt 75EUR ebenfalls bezahlen, so dass beide Frauen die Dienststelle der Bundespolizei anschließend verlassen konnten.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74165/3197094

  38. Diese Menschen haben sich vom Stoff Tier „Schmusser“ zu
    Bestien in Menschengestalt gewandelt….
    Schuld ist unsere unvollkommene Willkommenskultur:
    Keine Häuser, Autos und jeden Tag eine Jungfrau.
    Da müssen wir Dringend nachbessern
    Und wenn C.Fatima Roth behauptet nicht jeder wäre verwehrt bar so
    Irrt diese Vice Präsidentin.
    Die Hauptarbeit haben „wir“zu leisten nicht der Traumatisierte…..
    Ironie off

  39. die einzige gefahr hier ist die gefahr von rechts, und nicht von den „flüchtlingen“ kotzt es wieder aus dem tv!!

    in hersfeld sollten 1000 illegale untergebracht werden, sind aber viel weniger geworden, niemand weiss wo der rest der invasoren sich befindet!

  40. #36 Katalysator (10. Dez 2015 10:45)

    PI sollte die Bevölkerung mit diesen sehr seltenen Fällen von Migrantengewalt bitte nicht noch mehr verängstigen.
    Schwamm drüber.

    D’accord! 🙂

    Ich zitiere Thomas de Misere, BundesInnenminister*in (C*DU), vom 17. November 2015:

    Ein Teil meiner Antwort würde die Öffentlichkeit verunsichern.

  41. Ich muss mich korrigieren:

    Wenn die sich wie wilde Tiere verhalten, dann soll man sie auch so behandeln, sprich abschießen!!!

    Es muss heißen: Wenn die sich wie tollwütige Tiere verhalten…..

  42. passend zu den obigen Thema u. Meldungen

    Meldung vom 07.11.15, 09:35 Uhr

    NRW-Verband kritisiert Kollegen Lehrerverband in Sachsen-Anhalt „warnt“ Mädchen vor Sex mit Muslimen

    Empörung über einen Text zu Flüchtlingen und muslimischen Männern des Philologenverbands in Sachsen-Anhalt. „Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland“, heißt es im Editorial der Zeitschrift des Verbandes, das von Verbandschef Jürgen Mannke und der Vize-Chefin Iris Seltmann-Kuke unterzeichnet ist.

    Der Stein des Anstoßes: Das Editorial fragt, wie junge Mädchen vor Sex mit muslimischen Männern gewarnt werden könnten. Es sei ganz natürlich, dass diese „jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität hätten.“

    Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“, der Verband würde „Gerüchte verstärken, und Halbwahrheiten verbreiten“. Linken-Landeschefin Birke Bull äußerte, das Editorial grenze an Hetze.
    Der Schulleiter Mannke wies gegenüber der Zeitung die Kritik zurück. „Ich bediene keine rassistischen Ressentiments“, sagte er. „Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und tue das jetzt auch nicht“, sagte Mannke.
    Philologenverband NRW verurteilt Äußerung

    Nach diesen Äußerungen hat sich der Philologenverband Nordrhein-Westfalen „aufs Schärfste“ von den Äußerungen der Verbandskollegen distanziert. „Wir sind schockiert!“, hieß es in einer am Samstag in Düsseldorf veröffentlichten Mitteilung.

    Unter der Überschrift „Willkommenskultur leben! Wertschätzend handeln!“ betonte der Philologen-Verband NRW: „Unsere Stellungnahmen und Interviews zum Thema Flüchtlinge machen deutlich, dass der nordrhein-westfälische Philologen-Verband anders denkt und handelt.“ http://www.express.de/news/nrw-verband-kritisiert-kollegen-lehrerverband-in-sachsen-anhalt–warnt–maedchen-vor-sex-mit-muslimen-23119322

  43. #43 Papa Lapap (10. Dez 2015 10:53)
    in hersfeld sollten 1000 illegale untergebracht werden, sind aber viel weniger geworden, niemand weiss wo der rest der invasoren sich befindet!
    ++++

    Die machen vermutlich einem Rundreise durch Deutschland, um Taschengeld zu kassieren!

    So lernen die bald ganz Deutschland kennen! 🙂

  44. Wenn wir Deutsche in diesem Land überleben wollen, dann müssen wir endlich eine längstvergessene Tugend wieder lernen: SOLIDARITÄT – UNTEREINANDER, IN UNSEREM VOLK UND IN UNSERER NATION. Zusammenstehen ist angesagt.
    Allein das wird in Zukunft noch zählen, sonst werden wir in der Gewalt dieser brutalen Invasorenhorden untergehen.

  45. OT – Skandal im Innenministerium

    http://www.focus.de/politik/deutschland/46-millionen-euro-schmiergeld-fuer-gepanzerte-limousinen-korruptionsskandal-im-bundesinnenministerium_id_5144607.html

    Im Bundesinnenministerium von Thomas de Maizière steht offenbar ein riesiger Korruptionsskandal vor der Aufdeckung. Es geht um 120 Fahrzeuge für 46 Millionen Euro zum Schutz von Regierung, Diplomaten und Spezialeinheiten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.

  46. zu Graz:

    Ein 17- jähriger Afghane aus dem Lager Traiskirchen sitzt für die Tat – er ist geständig – in U- Haft. Eine zweite DNA- Spur führt zu einem zweiten Täter. „Die Polizei hat mir davon erzählt“, sagt das Opfer. Ihre Tochter Sylvia – engagierte Flüchtlingshelferin – glaubt und hofft, dass ihre Mutter während der Tat bewusstlos wurde.

    Über die Tochter kann man nur den Kopf schütteln.

  47. Solche Invasionen von räuberischen, mordenden, vergewaltigenden, raubenden Bestien in eine Zivilisation wurden bisher ausschließlich mit ganz robusten Mitteln gelöst.

    „Unsere“ Zivilisation hat alle überlegenen Wirkmittel (die genau deshalb erfunden wurden, um solchen Leuten NICHT ausgeliefert zu sein), diesen Spuk schnell, wirksam und nachdrücklich bis nachhaltig zu beenden. Aber der Wille fehlt. Weil die Politik das „laß sie doch, die sind genau wie wir“ zum Mantra erhoben hat.

    Bonusinfo:

    Die einzige Behandlungsmöglichkeit bei Tollwut ist die sofortige aktive und passive Impfung direkt nach dem Tierbiss. Ist die Tollwut ausgebrochen, gibt es bislang keine wirksame Therapie

    http://www.apotheken-umschau.de/Infektion/Tollwut-Therapie-176695_5.html

    Weshalb es im Tierseuchengesetz streng verboten ist, tollwütige Tiere nicht einzuschläfern und an ihnen Behandlungsversuche vorzunehmen.

    https://www.vetion.de/gesetze/Gesetzestexte/TollwutVO.htm?mainPage=1

  48. #47 dromb476 (10. Dez 2015 10:57)

    Das Verhalten dieser „Migranten“ ist letztendlich eine Beleidigung für die gesamte Tierwelt, die sich mit wenigen Ausnahmen nämlich genau so NICHT verhält.

  49. Tja, so eine multikulturelle Gesellschaft ist schon was Schönes – für Perverse, Gewaltaffine und Masochisten, aber nicht für normale Menschen mit einer Kultur.

  50. Es war vollkommen logisch, dass wir mit den gleichen Drittweltinvasoren wie in Schweden auch Zustände wie in Schweden bekommen. Wer logisch denken kann ist darüber nicht verwundert.

    Wenn ich einen Goldfisch in ein Piranhabecken werfe kann ich mich auch nicht verwundert dabeben stellen wenn es das goldene Tierchen bei lebendigem Leibe in seine Einzelteile zerfetzt.

    Wer heute noch kleine Kinder hat, vor allem Töchter, der kann mir nur leid tun. Aus Sicht der Regierung sind wir alle nur noch Kanonenfutter.

  51. Wer Multikultur will, der hat keine eigene Kultur, das heißt, er hat überhaupt keine Kultur. Ihm fehlt also das, was den Menschen ausmacht. Denn Kultur ist nach Auffassung aller Philosophen, Anthropologen, Biologen, der bestimmte Unterschied zwischen Mensch und Tier.

    Der Multikulturist muß also unter dem Menschen angeordnet werden. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm, und für das gesunde Tier fehlt ihm der Instinkt.

    Unbekannter Verfasser, fälschlich Friedrich Nietzsche zugeschrieben.

  52. Wenn uns doch die Asylflutung durch die irre Kanzlerin eins überdeutlich gezeigt hat, dann dass die Medien in Deutschland faktisch gleichgeschaltet und auf Linie sind. Sie verdienen die Bezeichnung „Lügenpresse“ zu Recht.

    Wir werden von unseren Medien belogen und manipuliert, dass sich die Balken biegen. Aber Gott sei Dank gibt es das Internet und hier besonders PI!

    Die Bürger der ehemaligen DDR mussten Westfernsehen anschauen um sich objektiv zu informieren. Der mündige Bürger von heute geht ins Internet und zeigt der Lügenpresse die kalte Schulter.

    🙂

  53. warum versucht man uns immer wieder zu erklären, dass derartige Vorkommnisse angeblich nicht wahr sind?

    Hier vielleicht mal das Video-ansehen
    und man hat weitere Infos zum allgemeinen Vergleich aus einer Quelle, die man m.E.,
    als vermutlich ehrlich ansehen kann, zu diesem Thema.

    https://www.youtube.com/watch?v=MsrcTcfXwCE

  54. Die Probleme mit den steinzeitlichen Arabern aus dem Nahen Osten haben ja noch gar nicht angefangen.

    Die meisten der Millionen von jungen moslemischen Scharia-Krieger sind ja erst gerade vier Wochen hier. Die haben sich ja noch nicht mal so richtig breit gemacht. Wenn die es schnallen dass unsere Polizei ein lahmer Tiger ist und ungläubige einheimische Frauen leichte Beute sind, wird es hier so richtig abgehen.

    🙂

  55. #58 suppenkasperl (10. Dez 2015 11:16)

    Es war vollkommen logisch, dass wir mit den gleichen Drittweltinvasoren wie in Schweden auch Zustände wie in Schweden bekommen. Wer logisch denken kann ist darüber nicht verwundert.

    Wieso Schweden? 🙂

    http://www.welt.de/politik/ausland/article149798112/Das-Musterland-Schweden-steht-vor-dem-Asyl-Bankrott.html

    Das Musterland Schweden steht vor dem Asyl-Bankrott

    Schweden galt bisher als Vorbild internationaler Hilfsbereitschaft. Doch jetzt schließt das Land langsam seine Grenzen. Befürworter sind ausgerechnet jene, die selbst vor Jahren als Flüchtlinge kamen.

  56. Ich finde die Uhrzeiten immer sehr interessant, in denen die eingefallenen islamischen/ afrikanischen Kreaturen ihren üblichen Sex/ Raub/ Zusammenschlag/ Plünder-Aktivitäten nachgehen:

    Nicht mehr etwa nur in der Nacht, sondern Nonstop. Völlig egal, ob morgens, mittags, abends, nachts.

    Die deutsche Geschichte (bis runter zu ihrer „Gerinnung“ in Kinderliedern und Kaspertheather) bietet Anschauungsmaterial bis zum Abwinken, wie solche Probleme gelöst wurden. Vom Raubrittertum bis zu Straßenräubern und sonstigem Gesindel, was hier in der langen Geschichte rein- und durchschwappte.

    Wer direkt in diese Probleme und Lösungen eintauchen will, kann getrost die Memoiren von Ludwig Richter lesen. DER Maler und Kupferstecher des deutschen Biedermeiers, der zu Fuß durch halb Europa wanderte (zu Fuß gehen war damals DIE Fortbewegungsart, nicht etwa Kutschen, die es natürlich auch gab), war ein unbestechlicher Chronist der Greuel, die entstehen, wenn man sich nicht wehrt – durch versagende „Obrigkeit“ und unangebrachte Gefühlsduselei. Und ein genauer Chronist der Angst. Denn die kannte er als Wandersmann in einer Zeit, in der Staaten eben keinen Schutz boten, sondern nur wehrhafte Zusammenschlüsse von Bürgern, Reisegesellschaften, Gleichgesinnten.

    http://www.zvab.com/buch-suchen/titel/lebenserinnerungen-eines-deutschen-malers/autor/ludwig-richter/

  57. #62 Templer (10. Dez 2015 11:21)

    Ja, das sind dann die Zustände wie in Schweden, bei einem Vergewaltigungsfall hat der Vergewaltiger scheinbar nicht mal gemerkt, dass die Frau dabei gestorben ist (Quelle: Pi):

    „Ein somalischer Einwanderer hatte eine schwedische Frau in der Tiefgarage des Sheratonhotels von Stockholm so brutal vergewaltigt, dass sie während der Tat verstarb. Selbst als die Frau schon tot war, ließ der Moslem nicht von seinem Opfer ab und schändete die Leiche anal.“

    #61 D-Michel23 (10. Dez 2015 11:20)

    „warum versucht man uns immer wieder zu erklären, dass derartige Vorkommnisse angeblich nicht wahr sind?“

    Das ist die übliche Propaganda, um die neue Weltordnung der USA gegen die deutsche Bevölkerung bei uns durchziehen zu können. Es könnte auch die Umsetzung des Hooton-Plans sein. Menschenleben zählen dabei nichts. Eben die übliche Lügenpresse mit Gehirnwäsche.

  58. bei den oben beschriebenen Berichten, klingen mir noch die Worte des Genossen Ramelow “ die Linke “ ( MP Thüringen )

    “ Inshallah, Ich könnte weinen vor Freude“

    Ich kann mir auch gut vorstellen, das es in der unmittelbaren Nähe dieses linken vorzeige Genossen andauernd nach billige schwarzgebrannten Schnaps riecht

  59. Die affenartige Gewaltorgie von Graz (weil Bürger die Affghanen baten, ihr Plastikflaschenverbrennen und rumfeuern einzustellen) zeigt sehr gut, wie diese Kreaturen ticken, die hier inzwischen in Millionenstärke einfallen: Gewalt, Gewalt, Gewalt, sowie jemand ihr asoziales Benehmen anspricht.

    http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/4877546/GRAZ_Gaeste-einer-Weihnachtsfeier-von-Afghanen-verletzt

    Wie schon mehrfach hier von Kommentatoren angemerkt: Ob der schieren Massen dieser primitiven, tollwütigen Gewaltvölker ist deren Gewalt- und Mordbereitschaft demokratisch-zivil nicht zu zähmen.

  60. Ich höre schon wie sie rumheucheln die Lügen-Hetz-Presse und Lügenpolitiker: „Woher kann man denn das wissen.Wie hätte man denn das wissen sollen.“Ganz einfach: Sie handeln wie der Massenmörder,Versklaver,Vergewaltiger,Kinderf*er Mohammed und seine Gang.
    Bald wird es Versklavung von deutschen Frauen,Kinder,und Jugendlichen geben,wie in England und die Behörden werden nix tun oder es gar befördern.Denn die rot-grünen Zuhältergesetze wurden für diese multi-kulti Welt geschaffen.

  61. „14 jährige vergewaltigt“?

    Das muß leider sein!. Nicht so sehr für diese Altersgruppe aber eher ihr Umfeld als harte Schule, sofern es sich aus einem gefährlichen Gemisch von linksversifften toleranzkomatösen Eltern, Großeltern, enge Freunde, Lehrer usw. zusammensetzt.

    „Wir müssen nunmal akzeptieren, daß die Kriminalität zunimmt“ (Merkel) und ja, da wäre noch der strafmildernde, besondere edle kulturelle Hintergrund, dem sich der Kufar zu beugen hat, ohne dem interkultureller Dialog nicht möglich wäre. Er wollte doch nur flirten.

    Unsere hochentwickelte Sprach- und Interaktionsebene ist für so einem IQ-evakuiertem Klientel nicht kommunizierbar.

    Um also den „interkulturellen Dialog“ nicht zu stören, muß die deutsche Bevölkerung einem Denkschrumpfungsprozess zugeführt werden (schreiben wie man quaselt, Vergewaltigung von Logik und Vernunft in den Medien usw.), damit es IQ-mäßig auf Augenhöher mit den Invasoren heruntergetrimmt wird.

  62. Schade, daß Verantwortliche wir „Mutti“ oder C. Fatima R., oder Katrin G. Eckard nicht einmal in den Genuß einer südländischen Bereicherung kommen, aber wer will schon mit diesen Gesichtsbarracken ….

  63. Diese „Einzelfälle“ sind doch nur der Anfang, ein laues Lüftchen gegenüber dem Sturm, der noch kommen wird. Wenn die Fachkräfte erst mal aus den Erstaufnahmelagern raus sind und in festen Unterkünften oder Wohnungen hausen werden, wird die Einbruch-/Diebstahl-Kriminalität, Dogenhandel, Schwarzmarkt etc. erst so richtig blühen. Aber wie hat Claudia Roth gesagt: „Jede Straftat ist auch irgendwo ein Hilfeschrei.“

    Mag sein, dass manche von denen in ihrem Land tatsächlich politisch verfolgt wurden oder vor dem Krieg flüchten mussten. Aber das schließt ja nicht aus, dass sie dort selbst aktiv gewalttätig und kriminell waren. Und es ist eine alte Binsenweisheit, dass diejenigen selbst zu Gewalttätern und Kriminellen werden, die das am eigenen Leibe erfahren haben.

    Und Deutschland soll jetzt die Welt retten und zigtausende von denen, die mühseelig und beladen, traumatisiert oder gar unheilbar psychisch gestört und krank sind, eine Langzeittherapie bieten, die pro Person und Jahr zigtausende von Euro kostet? Und woher sollen die vielen Therapeuten kommen? Ein Deutscher mit Burnout (und davon wird es durch den Illegalen-Tsunami bald noch viel mehr geben) muss monatelang auf eine Behandlung warten, und in Zukunft noch viel länger. Denn auch hier heißt es wie bei vielen anderen Dingen mittlerweile: „Refugees first“.

  64. #76 Westkultur

    Wenn der Islam zunimmt nimmt selbstverständlich auch die Kriminalität zu.Der Islam ist nix anderes als eine Spielart der Kriminalität.Das war jetzt frei nach Merkel-Scharia-Ferkel.(ironie off).

  65. Die Sache aus Graz finde ich bezeichnend für unsere Ohnmacht: Täter bekannt, aber sind 6, davon 5 Afros.

    Die Justiz macht praktisch nichts (die sind wohl derzeit „vom Schulbesuch befreit“ und machen verschärft die Nachbarschaft unsicher?), die Presse lügt massiv (durch Verschweigen, reicht ja, wie man sieht), und wer jetzt an Selbstjustiz denkt, der sieht sich mit der Unmöglichkeit konfrontiert, gleich 5 oder 6 Täter zu bestrafen, d.h.

    Hier wäre, zur Bestrafung, gleich ein ganzer Mob von -zig Personen nötig, und pikanterweise lesen wir von solchen Mobs, die das Recht (zurecht oder im Einzelfall auch zuunrecht) in ihre Hand nehmen, ja hin und wieder hinsichtlich Afrika, Asien, Südamerika.

    M.a.W.: Wir kriegen hier nicht nur von Täterseite einen Vorgeschmack auf zukünftig praktisch alltägliche Verhältnisse, sondern gleichzeitig wird uns auch vor Augen geführt, wie Westler ihr eigenes Leben umstellen werden, es sei denn, sie wollen Opfer bleiben – in Rhodesien aber wurden ganze weisse Familien aus ihren Häusern gezerrt und angezündet: soviel zur Illusion, durch Fügen in die Opferrolle erhöhe man seine Überlebenswahrscheinlichkeit.

    Die Buben führen uns also vor, welche Zustände hier in Westeuropa bald herrschen werden, Afros machen auch Weisse zu „wilden Tieren“.

    Nicht schlecht, was diese Agenda so alles beinhaltet.

    (Cf. tränenreiche Artikel auf welt.de (gerade vor ein paar Tagen wieder), wo US-Mobs des 20. Jahrhunderts angeklagt werden, Schwarze in den USA gelyncht zu haben. Die kolportierten Einzelfälle stellen – natürlich – die Weissen als Verbrecher hin, aber welt.de wird auch da gezielt ebendiese Auswüche des Phänomens ausgewählt haben, wobei unterschlagen wird, was das Umfeld dieser von Weissen begangenen Taten war:

    Auch im 20. Jahrhundert wussten sich Weisse in den USA gegenüber den Taten von Schwarzen wohl nicht mehr besser zu helfen.

    Mittlerweile hat in den USA ja die Justiz übernommen und verfolgt Schwarzentaten stramm; das werden wir hier in Europa wohl nicht mehr erleben, es sei, wir heischen um politisches Asyl in Polen oder CZ nach.

    Kurzfassung: Mittelfristig kriegen wir hier nicht nur ein bestialisches Schauspiel geboten, sondern werden vom Import selbst zu Bestien gemacht.

  66. >> …reißen die Gewalttaten der von Angela Merkel aus dem Orient ins Land geholten kräftigen jungen Moslems natürlich nicht ab.

    Also so kräftig sin die nun auch im Schnitt wieder nicht. Muß mal gesagt sein. Wenn die hier ankommen waren sie ja noch nicht im Sporstudio. Due die hier sind laufen aber ín Bochum und Essen bei den milden Temperaturen noch im halbarm rum und zeigen stolz was sie haben. Manche spiegeln sich am Limbecker Platz (Miris).
    Aber ich weiß nicht, muß bei den Temperaturen nicht sein. Also ich nehme je nach Temperatur langarm, Pulli und Jacke, aber Jacke offen.

  67. #80 Libero1 (10. Dez 2015 11:58)
    Diese „Einzelfälle“ sind doch nur der Anfang, ein laues Lüftchen gegenüber dem Sturm, der noch kommen wird.
    —————
    Der Sturm ist längst da.Die Lügen und Verschweigepresse nebst Polizei halten viel geheim,damit der Michel ruhig gehalten bleibt.Mitarbeiter von drk und thw werden gezwungen das Mau.. zu halten.

  68. @ #2 Lepanto2014 (10. Dez 2015 10:20)

    Hat der traumatisierte Vergewaltiger schon die Steuermichel-, äh Krankenkassenschröpfkarte für FremdlingsmännerInnen?

    KIEL. Gesundheitsministerin Kristin Alheit hat heute (13.10.) eine Rahmenvereinbarung mit den gesetzlichen Krankenkassen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge unterzeichnet. Danach wird die Karte für Asylbewerberinnen und
    -bewerber Anfang 2016 in den Kommunen starten. Die Beteiligten arbeiten an der Einführung ab Januar 2016, abhängig von der technischen Umsetzung. Vertragspartner des Landes werden die AOK NordWest, BKK-Landesverband NORDWEST, IKK Nord, Knappschaft, Novitas BKK sowie die Ersatzkassen Techniker Krankenkasse (TK), BARMER GEK, DAK-Gesundheit und die Kaufmännische Krankenkasse (KKH)…

    Bereits Asyl-Bewerber bekommen sie, NRW ab 1. Jan. 16 ist sicher – steht im neuesten papiernen Magazin, worauf aber bereits meine Gummistiefel stehn – falls sie überhaupt abgeschoben werden, dürften sie sie illegal weiterreichen, wetten? Wen jucken denn noch Gesetze, wenn man Ausländer ist oder ausländ. Wurzeln hat u. Bunteskönig Gaucks u. Bunteskönigin Merkels Liebling ist oder?

    Gesetze zählen in der BRDDR nur für den deutschen Michel Dukatenesel u. Michaela Milchkuh.

  69. Hier ist der Hetzartikel, den ich meine, vom Februar

    http://www.welt.de/politik/ausland/article137374360/Unfassbares-Grauen-bei-Amerikas-zweiter-Sklaverei.html

    und vor ein paar Tagen hat welt.de nochmal einen Artikel gebracht, der hierauf hinweis, alles schön unter dem Motto „Der böse Weisse foltert grundlos den lieben Schwarzen“.

    Nochmal mein Hinweis, sobald die Justiz wirklich durchgreift, wie in den USA, ist weitgehend Ruhe im Karton, und auch die Weissen werden wieder manierlich.

  70. Was treiben sich die Deutschen auch alle auf der Straße rum?
    Die haben alle in ihren Wohnungen zu verbleiben und höchstens schnell zur Arbeit zu gehen und auf dem Rückweg schnell einkaufen – ganz schnell!
    Und alles in der Hoffnung das sie mit mitte 50 verrecken, damit die Rentenkassen zur Bankenrettung herhalten kann, also mehr Kapital zum verzocken da ist!
    So haben sie es gewählt, so wird es dann entschieden, also hat der Deutsche das so verdient!

    Montagsspaziergänge? Montags muss ich arbeiten, ich gehe Sontags spazieren, aber auch nur sehr sehr selten!

  71. Gestern lungerten wieder einmal zwei arbeitsscheue Eritreer vor dem Betrieb rum. Seit Monaten hatte ich hier keinen Neger mehr gesehen weil ich diese einige Male auf den Aufenthaltsgrund und ihre Faulheit angesprochen habe. Wahrscheinlich sind das bereits wieder neue Neger. Darum habe ich das Bajonette auf den Prügel geschnallt und diesen vom Betrieb über die Strasse ins Wohnhaus getragen, gut sichtbar für die zwei neuen Parasiten. Mal schauen wie lange es dauert bis sich diese Bande wieder in meine Nähe traut.

  72. Wär das denn so schlimm gewesen bei der BTW ´13 mal rechts oder zumindest rechtspopulistisch
    zu wählen?Stattdessen führt jetzt ein linksextremes Stück namens A.Kazmieczak
    dieses Land in den Untergang.

  73. Das sind keine Vergewaltigungen sondern die Ausübung der Prophetentradition Mohammeds:
    http://sunnah.com/abudawud/12/110

    Mohammed hat ausdrücklich die Vergewaltigung, äh ich meine Beziehung, der gefangenen Frauen in Abwesenheit der Männer erlaubt. Dies haben die Surensöhne in Loeben umgesetzt.Das fällt unter Religionsfreiheit.

    Übrigens wenn Heiko Maas noch nichts vorhat, kann er vielleicht noch an dem Facebook-Event „I want to Go Syria for Holy Jehad“ teilnehmen:
    https://www.facebook.com/events/105477176490972/

    Läuft seit 8.Dezember. Sind aber zwischenzeitlich sicher Plätze frei geworden.

  74. Hätte die 14-Jährige bei den karibischen Indianern gelebt so wäre es ein notwendiges Opfer gewesen,ein Opfer für die Neuankömmlinge,diese Götter(heute: edle Wilde).Tja, die Kariben gibt es heute nicht mehr,mal schauen was aus den Deutschen udn Europäern wird.

  75. Das LKH Schleswig Holstein sammelt Strafanzeigen gegen Asylbewerber, aber nur die die Polizei weiter gibt. Der Mord eines Asylbetrügers an einem Asylbetrüger in einem Wohnheim auf Sylt ist nicht in der Statistik. Für die hohe Anzahl von Anzeigen gegen Asylbetrüger wegen sexuellen Missbrauch hat man beim LKH natürlich auch eine Ausrede, Asylbetrüger streicheln fremden Kindern öfters über den Kopf und das wird falsch gedeutet.Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein fremdes Kind „gestreichelt“. Und ich möchte auch nicht, obwohl kein Kind mehr, von wildfremden Menschen angefasst werden

    Wenn man Morde nicht mit in die Statistik übernimmt, Strafanzeigen je nach Gutdünken um deutet, sind Asylbetrüger noch weniger straffällig wie Deutsche.

    Und wenn die Lügenpresse bei gesuchten Straftätern „vergisst“ Personenbeschreibungen aus dem Pressetext der Polizei zu übernehmen, hat man leicht das Gefühl es gibt überhaupt nur deutsche Straftäter

  76. „Nein es gibt keinen Anstieg an Vergewaltigungen und Kriminalität durch Flüchtlinge“ Wer sowas sagt, hat keine Ahnung. Diese Delikte zeigen, dass es natürlich mehr Gewalt gibt. Letztens war eine Frau von „Moabit hilft“ in der Runde von Anne Will und unfassbarer Weise lachte (!) sie, als Herr Hampel von der AFD verlas, dass es mehr Vergewaltigungen gab. Man stelle sich mal vor, eine Frau nimmt das nicht ernst.

  77. #88 Istdasdennzuglauben (10. Dez 2015 12:10)

    Der Sturm ist längst da.Die Lügen und Verschweigepresse nebst Polizei halten viel geheim,damit der Michel ruhig gehalten bleibt.Mitarbeiter von drk und thw werden gezwungen das Mau.. zu halten.

    Stimmt, habe davon auch gehört – aus absolut zuverlässigen Quellen, keine Gerüchte oder Hetzer (z. B. Freundin von einer Verwandten ist Polizeianwärterin, Vater Dienststellen- oder Bezirksleiter. Die sagen auch, das was an die Öffentlichkeit kommt, ist nur die Spitze des Eisberges).

    Der „Sturm“ ist in den Großstädten längst da – das Erbe der türkischen „Gastarbeiter“ und die Asyl-Altfälle aus den letzten 10 – 15 Jahren („geduldete“ Libanesen-Clans usw.). Aber dieser Sturm wird schon bald auf die mittleren und kleineren Städte übergreifen.

    Die Kriminalität dort wird nochmals massiv zunehmen (einen explosionsartigen Anstieg der Wohnungseinbrüche gibt es dort seit Öffnung der Grenzen zu Osteuropa). Die Flüchtilanten werden die Probleme und Ursachen (v. a. Islam) ihrer gescheiterten Heimatländer in die Mitte unserer Gesellschaft tragen, und daran wird Deutschland zerbrechen.

  78. Die eifern doch nur ihrem glühend verehrten Hurensohn mohammed nach. Der war doch schließlich auch sehr kinderlieb. Außerdem sollen wir Kuffar doch froh sein, daß die Mondgötzenanbeter sich (noch) nicht bei Kindergärten und Grundschulen „bedienen“.
    Diesem Abschaum sollte man sofort die „Knicker“ ohne Narkose rausnehmen und mit einem Tritt aus dem Land entfernen. Das spart Reisekosten!

  79. #82 Dichter (10. Dez 2015 12:02)

    Wenn das keine Willkommenskultur ist!

    http://www.derwesten.de/politik/mark-zuckerberg-facebook-wird-sichere-umgebung-fuer-muslime-id11367979.html

    Wieder so ein armer Verwirrter. Manès Sperber hat in „Wolynia“ genau diese Leute beschrieben. Was mich außerdem im Deutsch-TV nervt: Das beflissene Daherrollen der amerikanischen Aussprache von Zuckerberg als „Sackerbörg“. Mit gerolltem „r“ latürnich. Man könnte auch auf die Idee des „Sucker Björk“ kommen. Aber das ist voll gemein…

    Kein Ami nennt umgekehrt Merkel „Merkel“. Sondern „Mörrkll“. Mit dem gerollten „r“ und dem „l“, bei dem die Zunge lang statt kurz an den Gaumen gedrückt wird.

    Linguistische Beobachtung zum Donnerstag….; das phonetische Alphabet transkribiert das natürlich viel besser.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen

    ;).

  80. Die klatschenden Buntbürger mit Wllkommenshelfersyndrom leiden an einer sehr einseitigen Sichtweise der „Flüchtlingskrise“. Sie stellen Menschen aus dem Nahen Osten unter den Generalverdacht „arme Flüchtlinge“ zu sein, die man von vorne bis hinten pampern muss, übersehen aber die eiskalt agierenden Illegalen Eindringlinge, die mit viel Geld und Unterstützung Krimineller nach Europa eindringen und ihre Frauen und Kinder im Krieg? zurücklassen.

    Während kurdische Frauen kämpfen seilen die sich in Europa’s warmen Schoß ab. Das Resultat ist nun ein Mangel an notwendigen Reserivsten in Syrien: https://www.unzensuriert.at/content/0019373-Junge-maennliche-Fluechtlinge-fehlen-im-Kampf-gegen-den-Islamischen-Staat

    Statt dessen sollen natürlich europäische Kuffarsoldaten die blutige Drecksarbeit für diese Feiglinge und Schmarotzer erledigen und ihr Leben auf’s Spiel setzen.

    Die Bundeswehr sollte diese Leute militärisch ausbilden und dann rasch zum Kampfeinsatz nach Syrien unen Irak fliegen. Ausserdem müssen langsam wieder Städte in Syrien aufgebaut werden:

    1.http://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article139932124/In-Syrien-beginnt-der-Krieg-der-Stadtplaner.html

    2.http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-in-syrien-so-arbeiten-die-deutschen-helfer-vor-ort-a-1040766.html

    Warum das immer deutsche Gutmenschen in die Hand nehmen ist mir ein Rätsel. Sind die syrsichen Surensöhne so unfähig, dass sie nicht mal willens und fähig sind ihre eigene Heimat aufzubauen?

    Wer hat Deutschland nach dem 2.Weltkrieg aufgebaut? Syrer, Afghanen, Iraker? oder sonstige Gutmenschen? Nein, unsere Großeletern waren es die dieses land aufgebaut haben und nicht türkische Gastarbeiter, die in den 70ern eingereist sind, wie durchgeknallte Grüne behaupten.

  81. Nicht nur 1001 Einzelfall.
    Nein, 1000-de Einzelfälle.
    Straftaten, die es in den L-Medien nicht gibt.
    Dort sind alle NUUUUR LIIIIEB!
    .
    Sollte irgendwann mal die Tochter, Frau oder Mutter eines der politisch Verantworlichen Opfer werden, dann würden diese Menschen erst aufwachen.
    Aber solange es anderer Leute Kinder sind, heißt offenbar das Merkel-Mott:
    Ist mir doch egal…. 🙁 !

  82. Frau Maria Böhmer (CDU)
    wußte als Beauftragte der Islamschachtel für Integration doch schon vor Jahren:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Ooooch, die armen armen Weiber haben die denn noch immer nicht kapiert, daß sie mit genau dieser gelebten Herzlichkeit und Lebensfreude bereichert wurden ??

  83. Ehrlich gesagt, verstehe ich die Eltern der 14-jährigen nicht, die ihrer Tochter erlauben in der heutigen Zeit um 23 Uhr noch unterwegs zu sein. Wo gibt es denn sowas!!!!
    Ich würde das meinem Kind zu keiner Zeit d.h. auch vor der Bereicherung, erlauben und wenn es doch sein müßte, würde ich das Kind abholen.

  84. Der „Chef-Volkswirtschaftsanalysten“ der Deutschen Bank, sieht die derzeitige „Flüchtlingskrise“ als Bereicherung. Sie seie das beste was Deutschland je passieren konnte. Das Land bräuchte Millionen hungriger und gut ausgebildeter Fachkräfte, die nun nach Deutschland kommen, um den Mangel an Arbeitsplätzen auszugleichen. Nach Vorstellungen des Chefsvolkswirtes müssten noch viel mehr Flüchtlinge in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen. Die Wirtschaft werde davon massiv profitieren.

    http://www.shortnews.de/id/1181466/deutsche-bank-quot-fluechtlinge-sind-das-beste-was-deutschland-passieren-konnte-quot?offset=26

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/deutsche-bank-chefvolkswirt-fluechtlinge-sind-gut-fuer-deutschland_id_5142742.html

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsche-bank-chefvolkswirt-folkerts-landau-fluechtlinge-sind-das-beste-fuer-deutschland-13957440.html

  85. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/linksextremisten-stuermen-leipziger-rathaus/

    Die Stadt genehmigte den Protest kurzfristig als Spontandemonstration und suchte das Gespräch mit den „linksorientierten“ Personen.
    ..
    Aufsehen hatten vor allem schwere Randale der linksextremen Szene Anfang des Jahres erregt. Mehr als 600 zum Teil Vermummte waren am 15. Januar durch Leipzig gezogen, hatten Polizisten angegriffen, Journalisten geschlagen und zahlreiche Geschäfte angegriffen. Erst nachdem die Leipziger Polizei Unterstützung aus anderen Städten sowie vom SEK bekam, konnten die Randalierer gestoppt werden. Obwohl die Stadt damals eine harte Reaktion ankündigte, wurde nun bekannt, daß trotz 198 Ermittlungsverfahren in keinem Fall eine Anklage erhoben wurde. (ho)

    Jeder, JEDER der es noch nicht begriffen hat, dass der biodeutsche Bürger nur noch Schlachtvieh für Islamisten und zum Abschuss frei gegeben ist, stellt sich auf eine Stufe mit denjenigen Verbrechern, die für das alles verantwortlich sind!

    WACHT ENDLICH AUF!

  86. Sehr bedenklich ist aber vor allem der Gewöhnungseffekt. Jeder einzelne Polizeibericht über die „Aktivitäten“ unserer Neubürger hätte es vor einigen Jahren noch auf die Titelseite der „Bildzeitung“ geschafft, mittlerweile sind diese wenn überhaupt nur noch auf Seiten wie PI zu lesen, und auch dort ist man es mittlerweile überdrüssig, tagtäglich über die vielen „Bereicherungen“ zu berichten.

    „Asylbewerber stahl Parfüme im Wert von 500 Euro“, „Asylbewerber stahl Schmuck und Uhren im Wert für 5.000 Euro“, „Asylbewerber stahl Auto im Wert von 50.000 Euro“, „Asylbewerber vergewaltigte 13-jährige“, „Massenschlägerei unter Asylbewerbern“ etc. Diese Meldungen interessieren heute keinen mehr, man hat sich daran gewöhnt.

    Und je mehr wir durch die dringend benötigten Fachkräfte, die unsere Rente sichern sollen, bereichert werden, desto mehr stumpfen wir selber ab! In 10 – 15 Jahren werden sich die Verhältnisse umgedreht haben. Es wird nicht mehr die Ausnahme sein, durch einen Migranten bedroht, bestohlen, vergewaltigt etc. sein, sondern es wird die Regel sein. Und glücklich schätzen werden sich diejenigen Bestverdiener können, die sich um ihr Haus eine hohe Mauer mit Arlamranlage leisten können und ihre Kinder mit dem SUV in die Privatschule bringen.

  87. Frau Nina Plonka
    hat uns im STERN doch ebenfalls längst wie folgt aufgeklärt:

    „Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm.

    Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei STERN-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.“

    http://s1.directupload.net/images/130112/5lksl96k.jpg

    Frau PLONKA auch NOCH HIER IN DEN LESERKOMMENTAREN:
    http://www.pi-news.net/2013/01/heilbronner-stimme-hetzt-gegen-mannheimer/

  88. DAS SIND AUS SICHT UNSERER REGIERUNG JA ANSCHEINEND NUR KOLLATERALSCHÄDEN, DIE DAS DEUTSCHE VOLK HALT AUF DEM WEGE ZUM ALTERNATIVLOSEN „MULTIKULTURELLEN GOTTESSTAAT“ HINNEHMEN MUSS, ANDERS IST HALT EINE „RECHTSSTAATLICHE, FREIHEITLICHE ISLAMISTEN-MISCHPOCKENGESELLSCHAFT“ NICHT ZU ERREICHEN. „EINZELOPFER SIND DABEI NICHT AUSGESCHLOSSEN“.
    DAS LIEBE FREUNDE, SIND VERÜBTE STRAFTATEN, VON ILLEGAL EINGEREISTEN, DIE FRAU MERKEL ZU VERANTWORTEN HAT. DIE POLIZEI IST NATÜRLICH „MACHTLOS“. NA GUT, DANN SEHEN WIR EINMAL, WENN DIE ERSTEN SELBSTJUSTIZ PRAKTIZIEREN UND DIESEN VERGEWALTIGERN IHRE SCHWÄNZE ABSCHNEIDEN UND AM ASYLHEIM FESTNAGELN. TOLL WÄRE NATÜRLICH EIN VERGEWATIGUNGSOPFER, DASS NOCH DAS SCHILD „WELCOME REFUGEES“ IN DER HAND HÄLT, DA KÖNNTE ICH MIR EIN GRINSEN NICHT VERDRÜCKEN.

  89. Was in der Zeitung öffentlich wird, ist nur die Spitze vom Eisberg

    Bei uns in der Nähe in einem Auffanglager wurde ein Syrer heftigst von Muslimen bedroht, weil er Christ geworden ist. Er wurde daraufhin die Polizei eingeschaltet und in einem anderen Lager untergebracht.

    – Davon habe ich bisher nichts in der Zeitung gelesen. (Politisch korrekte Unterstützung von diesen Mohammed-Rassisten)
    – warum wurde das Opfer vertrieben? Ich hätte erwartet, dass die Täter umgehend aus Deutschland ausgewiesen werden. Vorher Fingerabdrücke und lebenslanges Einreiseverbot…

    Verehrer vom Terrorist und Judenmörder Mohammed RAUS!

  90. #114 WIEDERSTAENDLER (10. Dez 2015 13:20)

    Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen. Ich habe leider noch keinen einzigen Betrag von Ihnen zu Ende gelesen. Warum? Weil die durchgängige Großschreibung unmöglich zu lesen ist. Normale Groß- und Kleinschreibung, wenn nötig mit EINZELNEN Hervorhebungen, wäre hier sehr hilfreich 😉

  91. OT

    Wenn man bedenkt, durch wie viele Instanzen so ein „Flüchtling“ gehen kann, bis er vielleicht> abgeschoben wird:

    Gericht erlaubt Abschiebung auch nach 17 Jahren

    Obwohl sie schon rund 17 Jahre in Deutschland leben und die meisten ihrer Kinder hier geboren wurden, müssen zwei Roma-Familien mit ihrer Abschiebung in den Kosovo rechnen. Das entschied das Verwaltungsgericht Göttingen. Begründet wurde die Entscheidung mit der fehlenden Integrationsbereitschaft der Familien (Az.: 1 B 318 und 319/15).Die Eltern hätten trotz Arbeitserlaubnis ihren Lebensunterhalt nie selbst sicherstellen können und die insgesamt 13 Kinder beider Familien seien zum Teil nur unregelmäßig zur Schule gegangen. Dagegen hätten die Familien nichts unternommen, es habe wegen unentschuldigter Fehlzeiten zahlreiche Bußgeldverfahren gegeben.

    Außerdem seien die Väter wegen Körperverletzung zu Haftstrafen verurteilt worden, hieß es vom Gericht. Ferner seien die Eltern auch nach 17 Jahren der deutschen Sprache kaum mächtig

    Ein Sprecher des niedersächsischen Flüchtlingsrates sagte, trotz aller vom Gericht angeführten Argumente stelle sich die Frage, ob die Abschiebung nicht gegen die europäische Menschenrechtskonvention verstoße. Dass Familien nach so langem Aufenthalt in Deutschland das Land verlassen müssten, komme zwar bisweilen vor. „Aber nach 17 Jahren und wenn die Kinder hier geboren wurden: Das ist schon extrem“, sagte Sigmar Walbrecht vom Flüchtlingsrat.

    Ich frage mich nur, wie blöd ist eigebtlich der Sprecher des sogenannten „Flüchtlingsrates“.
    Eigentlich hat der sowieso nichts zu sagen, denn es handelt sich eindeutig nicht um einen Flüchtling, sondern um einen „Sozialschmaotzer“.

  92. Frau Mely Kiyak

    dürfen wir natürlich keinesfalls vergessen

    kewil schreibt dazu:
    http://www.pi-news.net/2012/05/mely-kiyak-uber-sarrazin/

    Zu den unverschämtesten Tippsen gehört die Türkin Mely Kiyak. Lesen Sie, was diese “Qualitätsjournalistin” über Sarrazin schreibt.
    Die Berliner Zeitung [sowie die FR] druckt so etwas:

    „Unbedingt müsste man auch Günther Jauchs von Herzen gut gemeinte Werbemaßnahme für Sarrazins neues Buch erwähnen und die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen.
    Ich meine Sarrazin.“

    http://www.pic-upload.de/view-14294956/nazi.jpg.html

    Schön auch diese stringente Widerlegung eines dummen Lesers:

    Frau Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”

    *http://www.pi-news.net/2012/05/mely-kiyak-sie-flachgewichster-leser/

  93. Wieso ist eigentlich ständig von „Flüchtlingen“ die Rede.
    Ich kenne nur Flüstlinge ( Fordernde Lüstlinge ).

  94. Mich umtreibt die Vorstellung, daß sich in 30 Jahren die Bevölkerung Afrikas verdoppeln wird. Vor kurzem lief auf ARTE eine Doku über die abgekackten Staaten Westafrikas, hatte ich zwar auf dem Schirm, aber nicht in der Heftigkeit. Was dort auf abgelegenen Pisten aus Südamerika landet, muß nach Europa, denn dafür ist es bestimmt.

    Und anders wird erst ein Schuh draus: Kann es sein, daß der Ursprung der Willkommens-Winker aus den Zweidritteln der Unifakultäten kommen, die völlig linksversifft sind?

    Kann es sein, daß bei einem täglichen! Drogenbedarf von 3-5 Tonnen in DE jeder Schnupfer sich über ein anderes Preisgefüge freuen darf?

    Kann es sein, daß die deutsche Autoindustrie kein Problem mit der Zuwanderung hat, denn die dicken Karren kauft sonst keiner mehr, wenn dann irgendwann mal die steuerlichen Subventionen wegfallen.

  95. #85 Midsummer

    Ha,Ha,Ha….

    Das hatte ich vor einer Woche vorausgesagt.

    Aber ich dachte, die halten wenigstens zwei Monate durch.
    Daß die schon nach einer Woche aus dem gemachten Nest fliehen, haut mich um!

  96. De-brain them by Totquatschen, Beispiel angeführt von Marie-Belen:

    Ganz geschickter Aufbau des Artikels auf welt.de:

    Das Musterland Schweden steht vor dem Asyl-Bankrott [Achtung: Bankrott ist BETRÜGERISCHE, SCHULDHAFTE Zahlungsunfähigkeit]

    Es war in den letzten Wochen des Sommers, als der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven die große Idee seines Landes noch einmal eindringlich beschwor. „Mein Europa baut keine Mauern“, verkündete der Sozialdemokrat. „Mein Europa nimmt Menschen auf, die vor Krieg fliehen.“ Keine drei Monate später kontrollieren nun Grenzbeamte wieder Pässe [Präsi = Lügner, jetzt aber ganz schnell zurückrudern, böse Regierung, böse, hat Bodenhaftung verloren, denn selbst die Bürgermeisterin der bereichertsten Schwedenstadt beweist: Alles easy!:]

    Schweden galt bisher als Vorbild [Einleitung zum Vorwurf] internationaler Hilfsbereitschaft. Doch jetzt schließt das Land langsam seine Grenzen. [Vorwurf] Befürworter sind ausgerechnet jene, die selbst vor Jahren als Flüchtlinge kamen. [Böse Undankbare, die die Schweden am weiteren alternativlosen Helfen hindern wollen, böse böse! Aber gemach, die Bioschweden schaffen das!:]

    Doch jetzt bricht [VORWURF] das Königreich mit seiner liberalen Migrationspolitik und ein bisschen auch mit sich selbst. Für dieses Jahr rechnen die Behörden mit 190.000 Menschen, die im Land Schutz suchen. Die Regierung sieht [VORWURF: Sie irrt sich! böse!] das Land mit seinen knapp zehn Millionen Einwohnern am Rand des Möglichen. [Nein, nein, da passt noch jede Menge rein, die Regierung hat einfach momentan die falsche Brille auf!] Sogar [Logisch falsch, denn Söd. = singuläres Ghetto] in der Migrantenstadt Södertälje. [„sieht“ am Rand des Möglichen „sogar“ da, wo die meisten (!) aufeinanderhocken – soll wohl beweisen, wie sehr die Regierung sich irrt, oder einfach nur zur Ablenkung max. Verwirrung im Kopf des Lesers stiften, oder Eva Marie hatte beim Korrekturlesen zuviel Öl intus]

    Stadtteil Ronne. Der ist berüchtigt. Fast ein Drittel der Bewohner sind arbeitslos, die Kriminalitätsraten hoch. [Wow! Ist aber nur ein Stadtteil, und der Schuldige ist auch schon gefunden:]

    Zehnköpfige Familien, die in zwei Zimmern wohnen, sind keine Seltenheit. Die Schulen sind überfüllt, mit den Eingliederungskursen kommen sie kaum hinterher. [Die Schweden tun also nicht genug: Immis müssen in Stockbetten schlafen und lernen in der Schule nichts, weil dort nicht angebaut wird: Kein Wunder bei solch schwedischer Vernachlässigung, dass nur ein paar Immis dann auch mal auf krumme Gedanken kommen!]

    Ein Getto, würde man sagen, wenn nicht so viele Birken und Tannen zwischen den Häusern stünden. [Ach iwo, täte man nur sagen, aber weil in Schweden ja sogar in Ronne so viel Platz ist, kann hier gar kein Ghetto entstehen, also immer weiter reinspaziert!]

    [Dann: böse, böse Bioschweden zünden Immihäuschen an, sowas aber auch: Was soll man bloss mit diesen bösen Bioschweden machen?]

    [Dann darf der Altimmi, der gegen die Neuimmis hetzt, noch ein bisschen hetzen, aber dann haben wieder die Gutschweden das Wort:]

    „Niemand hat je gesagt, dass das einfach ist“, sagt Boel Godner. Sozialdemokratin, blond, verständnisvoll und sehr schwedisch. „Wir müssen jetzt ganz viel reden.“ [um die Regierung wieder auf den richtigen, den Import- Weg zu bringen, denn selbst in Söd. ist noch genug Platz:]

    Nicht nur die Flüchtlinge dürfen frei ihren Wohnort bestimmen, auch die Bezirke dürfen sich aussuchen, ob sie Menschen aufnehmen. [Das geht natürlich gar nicht! Diese Scheixx-Rosinenpicker: Gemeinden in Schweden sein wollen, sich aber nicht maximal bereichern lassen wollen!] Schwedens Großzügigkeit ist nicht die Großzügigkeit eines ganzen Landes. [Pfui, pfui! Ist solcher Egoismus nicht sogar behandlungsbedürftig?] Schweden muss im Kleinen schaffen, was die EU im Großen versucht. [JAWOLL! Maximale Verteilung, dann passen noch zehnmal soviele rein!] Es gibt ganze Landstriche ohne Flüchtlinge. [Pfui! Nicht nur Gemeinden machen nicht mit, ganze Landstriche als Volksverräter: sollte man da nicht die Armee hinschicken?]

    „Ich würde nie sagen: Jetzt ist es genug“, sagt Bürgermeisterin Godner. „Wir müssen nur dringend das Gesetz und die Verteilung ändern.“ [Genau, und dann hat Schweden Platz für 80 Millionen Einwohner! Beiseite: Könnte man die jetzt nicht mehr benötigten Fähren nicht hochseetüchtig machen und den Import beschleunigen?]

    [So, und jetzt noch ein bisschen offene Hetze: Rechte besetzen das Flüchtlingthema! Sowas aber auch! Und die nötige Klarstellung, bitteschön:]

    Das ist es, was Yakoub [Also der Altimportierte, der „differenziert“ nämlich jetzt, kann ja nicht sein, dass der Gute Ausländer als „rechts“ dasteht] besonders ärgert. „Ich sage ja nicht: Ich will nicht mehr fremde Leute in Schweden haben. Ich bin ja kein Rassist. Die Schwedendemokraten sind Rassisten. Ich sage, es ist einfach nicht zu bewältigen.“ [Genau, das muss doch wohl gesagt werden: Der Rechte hat’s Maul zu halten und ist eh Rassist, aller-, allerhöchstens Altimportierte (in BRD: Turkstämmige, vielleicht gar Russlanddeutsche? Nein, die nicht, die sind schon zu deutsch!) dürfen mal ganz kurz den Finger in die Wunde legen, aber dann flugs die Lösung finden: MEHR REDEN: genau: dass der Altimportierte da nicht schon gleich darauf gekommen ist, wie die Biobürgermeisterin! Na, wenn der Altimportierte erst Bürgermeister von Ronne ist, dann klappt’s auch mit dem Allheilmittel Reden gleich statt erst nach betreutem Nachdenken!]

    Nur eines stehe fest, sagt Godner: „Da müssen jetzt alle mit anpacken. [= Beim Platzmachen und beim Bezahlen] Dazu gibt es keine Alternative.“ [Merkel, die Jungfrau nicht von Orléans aber von Södermalm] Sie müssen jetzt nur noch drüber reden. [Und dann passen nochmal soviele rein wie schon drin sind, mindestens. Und Schluss]

    So geht „Journalismus“ heute, wenn man mal aufs Lügen verzichtet. Châpeau nach Södermalm an die liebe Eva Marie Kogel, derzeit in Södertälje im Hotel an der Front! (Zulage? Sicher gutes Tagesgeld.)

    (Hier unterschätzen so Einige das Manipulationspotential der Springerpresse… die macht’s nur oft nicht so primitiv offensichtlich wie die unsägliche Zeit.)

    Nein, nein, Eva Marie ist Elitejournalistin, die ist jeden Euro wert. Tolles Mädchen, arbeitet ganz ganz vorne mit, kann noch was Grosses werden.

  97. @pi
    Was ist bloss mit der seite los?
    Staendig springt die seite hin und her oder ganz weg?
    Und die videos funktionieren auch nicht?
    Ist das nur bei mir ein problem?
    Waere schoen wenn ich eine antwort bekaeme. 🙁

  98. Diese Verbrechen sind ja von Merkel und Co. GEWOLLT! Sie dienen der Erziehung der Deutschen. Merkel ist MITTÄTERIN!

  99. #125 Paul66 (10. Dez 2015 14:04)

    @pi
    Was ist bloss mit der seite los?
    Staendig springt die seite hin und her oder ganz weg?
    Und die videos funktionieren auch nicht?
    Ist das nur bei mir ein problem?
    Waere schoen wenn ich eine antwort bekaeme. 🙁

    Ich hab keine Probleme, läuft alles einwandfrei.

  100. #103 Babieca (10. Dez 2015 12:46)

    Wieder so ein armer Verwirrter. Manès Sperber hat in „Wolynia“ genau diese Leute beschrieben. Was mich außerdem im Deutsch-TV nervt: Das beflissene Daherrollen der amerikanischen Aussprache von Zuckerberg als „Sackerbörg“. Mit gerolltem „r“ latürnich. Man könnte auch auf die Idee des „Sucker Björk“ kommen. Aber das ist voll gemein…

    Kein Ami nennt umgekehrt Merkel „Merkel“. Sondern „Mörrkll“. Mit dem gerollten „r“ und dem „l“, bei dem die Zunge lang statt kurz an den Gaumen gedrückt wird.
    ————————————————–

    Aber, aber – DE ist doch seit 70 Jahren eine Ami-Kolonie. Da muss man sich doch anpassen, nicht wahr?

  101. @ottonormalines
    Danke fuer die antwort.
    Koennte es daran liegen das ich vom smartphone aus auf die seite gehe nicht vom pc aus? 🙂 🙁

  102. In einem Nachbarort wird gerade der Bürgermeister dieses Ortes, Glückstadt von Idioten mit Plakaten bedroht, das ist kein politisches Mittel, sondern einfach nur Mist.
    Anlaß ist sein auch persönliches Engagement für Flüchtlinge, von denen nun ein paar hundert in ds vormals beschauliche Örtchen gekommen sind. Es sind so viele Orte, die wirtschaftlich durch Bundeswehrabzug schon massiv gebeutelt sind, denen man nun auch noch diese Lasten aufhalst, indem man die Menschen in den leerstehenden Kasernen unterbringt. Die Soldaten brachten Geld für die heimische Wirtschaft, halfen bei Katastrophen, die Invasoren kosten nur Geld, helfen werden die nie, sondern nur Ansprüche stellen.
    Vor einiger Zeit wurde auch hier eine Frau von einem Kulturbereicherer vergewaltigt, der sogar gefaßt wurde. Was bekam er? Ein Jahr auf Bewährung, also läuft der immer noch frei herum, während sein Opfer vielleicht zeitlebens mit dem Trauma leben muß. Bei Vergewaltiger, egal welcher Herkunft gibt es nur eine Methode, daß sie nicht rückfällig werden: Klöten ab!

  103. #130 Paul66 (10. Dez 2015 14:28)

    @ottonormalines
    Danke fuer die antwort.
    Koennte es daran liegen das ich vom smartphone aus auf die seite gehe nicht vom pc aus? 🙂 🙁

    Smartphone geht auch, aber dort muss man immer aufpassen mit der blöden Werbung. Auf dem Handy hab ich keinen Werbeblocker.

  104. OT

    Die „taz“ mal wieder:

    Islamfeindlichkeit in Europa

    Die Macht des Ressentiments

    Die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung Europas treibt Rechtspopulisten die Wähler zu. Rechte Hetzblogs liefern dazu die Ideologie.

    (…)

    Rechte Internethetzblogs wie pi-news liefern dazu das geschlossene Weltbild einer radikal antimuslimischen Ideologie, nach der alles Schlechte vom Islam und den Muslimen kommt.

    (…)

    Ganzer Artikel:

    http://www.taz.de/Islamfeindlichkeit-in-Europa/!5253829/

  105. Und ständig wird von zuständigen Stellen
    gemeldet, dass die Migranten/Zuwanderer nicht
    mehr kriminell auffällig wären als die Deutschen.
    wir werden immer wieder von Politikern und hohen Beamten belogen. Nach dem Motto das Volk ruhighalten. Tatsache ist, dass viele Straftaten der Zuwanderer gar nicht zur Anzeige gelangen, teils nicht durch die Opfer und auch teils durch den Staat nicht verfolgt werden.
    Habe selbst in der engen Verwandschaft zwei Fälle von
    Diebstahl und versuchtem Handtaschenraub durch
    Migranten.
    So siehts aus!!

  106. #36 reconquistador (10. Dez 2015 10:45)

    Outraged mobs, some wearing terrifying Ku Klux Klan outfits, filled the streets of a small town in Finland …

    Quasi wie die Scharia-Police. Wäre dann wohl in D auch erlaubt sein schätze ich mal.

    The councillor added: „Rape is such a pathetic act. Every rapists‘ balls should be cut off and then they should be hanged.“

    Also ich kenne keinen Lokalpolitiker der sich so etwas erlauben würde.

  107. #139 Serrada (10. Dez 2015 15:06)

    Also ich bin mittlerweile gewöhnt, dass alles um mich herum nur noch aus Propaganda und Lügen besteht. Das ist in unserer DDR 2.0 mit unserer Imperatorin alles völlig normal.

    Ohne die tägliche Lügerei würde das System von heute auf morgen zusammenbrechen. Mir fällt dabei der Film „Flucht ins 23. Jahrhundert“ mit Peter Ustinov ein, das passt.

    Dass Straftaten der Invasoren nicht geahndet werden wird vermehrt zur Selbstjustiz durch die Bürger führen.

  108. Vor ungefähr 5 Jahren haben wir über Integration diskutiert und das Ergebnis war klar und ziemlich eindeutig. Moslems integrieren sich wesentlich schwieriger als Nicht-Moslems. Anscheinend ist das Integrationsproblem gelöst. Mit einem riesigen Haufen von Neu-Moslems in unserem Land hat sich die Integration etwas abgeändert. Jetzt müssen wir einen gemeinsamen Nenner finden, weil sonst Moslmes wieder einmal ganze Städte in den Ausnahmezustand versetzen oder ,noch schlimmer, mit Terroranschlägen übersähen!

    Rotherham reloaded! So etwas wird es bald bei uns geben. Es sind immer noch viel zu viele, die zwar online oder anonym ihre Meinung kundtun, aber das Kreuz dann doch lieber bei SPD/Grünen setzen. Das wird dann die Quittung sein. Zudem gibt es einen riesigen Anteil, quasi einen mehrheitlichen Anteil, der zwar gegen die grenzenlose Aufnahme von Flüchtlingen ist, jedoch naiv genug ist zu glauben, dass die Flüchtlinge sich spätestens in der nachfolgenden Generation integrieren werden. Vergewaltigungen, Überfälle, Bandenkriminalität und Vandalismus wird dank unserer „Wir-schaffen-das“-Kanzlerin zunehmen.

    Das große Problem steht uns noch bevor. Die Invasoren sind bereits hier und wenn wir rigoros anfangen abzuschieben, dann ist das Problem lediglich verlagert worden. Unsere offenen Grenzen innerhalb der EU sind dank der Religion des Friedens und den unermüdlichen Einsatz für Frieden seitens derer Anhänger das wahre Problem!

    #137 Thomas_Paine

    Bitte verlinken Sie keine extremistischen Seiten
    😉

  109. Ich kann meinen Ratschlag nur wiederholen.

    Bewaffnet euch und geht nur mehr in Gruppen oder wenn nicht anders möglich, mindestens zu zweit raus.

    Pfefferspray ist gegen Nahangriffe nach wie vor am effektivsten (vorher im Wald oder Garten üben, keinen CS-Spray und keinen Fog-Spray nehmen, sondern nur Pfeffersprays mit Jet) und sogar (noch) legal.

    Besucht zusätzlich Krav-Maga-Kurse. Lernt von den Israelis, die machen es genau so, seit Jahren.

    Der Staat und die Polizei kann (und will auch gar nicht, da ein perfider Plan!) für die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantieren, deswegen müssen wir Bürger selbst privat Gegenwehr starten.

  110. @Pi Die Vergewaltigung fand in Leoben / Steiermark / Österreich statt, nicht in Sachsen Anhalt! Bitte ändern.

  111. PI immer berichten. Die Menschen sollen lesen was in diesem Scheißland mittlerweile abgeht.
    Das beste wäre diese ganzen Abgeurteilten mit samt ihren Familien, zweiten, dritten, vierten, fünften usw. Grades des Landes zu verweisen. Die Gefängnisse sind überfüllt mit Islamisten und kostet den Steuerzahler viel Geld. Ich hätte da noch andere Ideen, die darf ich aber hier nicht schreiben. Schade !

  112. *KOTZ*

    Was sind denn das für sexuell Verfehlte? Müssen wir sowas importieren? Ab nach Hause, da können die ja Kopftücher oder Burkas vergewaltigen. Ich habe das Gesindel so satt!

  113. Auf Spiegel-Online und zeit.de wird immer nur rumgeflennt, wenn sich irgendwo Asylanten einen Satz heißer Ohren eingefangen haben. Solche Geschichten liest man dort nie. PI ist nötiger denn je. Wenn wir uns nicht bald wehren, ist es mit Deutschland vorbei.

  114. Ich habe den Verdacht, dass die Flüchtlinge sich so gut eingelebt haben, dass sie nun erheblich häufiger auf Tour gehen, die Radien der nächtlichen Touren auch noch vergrößern und so mehr Gelegenheit zu Schandtaten haben. Im übrigen sind sie auch viel zahlreicher geworden.

    Die Touren bringen Kohle, wer sich gegen den Raub wehrt, bekommt hoch wahrscheinlich einen Kopftreffer und wird bewusstlos geschlagen.

    Die erbeutete Kohle ist dann das Motiv, auch am nächsten Abend auf Tour zu gehen.

    Zu den Tatumständen zählt fast immer die zahlenmäßige Überlegenheit oder der Angriff von hinten auf eine Einzelperson oder eben der „tricky way“, wobei bei einer Umarmung oder Ablenkung des Opfers eine Entwendung von Werthaltigem stattfindet, welche das Opfer dann zu spät entdeckt, um den Täter noch verfolgen zu können.

    Hier entstehen auf Seiten der Flüchtlinge gerade Erfahrungswerte, wie man die Gastgesellschaft in möglichst kurzer Zeit um möglichst viel Beute schädigen kann. Die Flüchtlinge, die auf Raubzüge gehen, können auch im Heim sehr gut ihre Erfahrungen austauschen. Ali hat es so gemacht, das hört sich Mohammed und Djulma dann tagsüber an und gehen schon am gleichen Abend auf eine neue Tour, um den neuen Trick dann gleich auszuprobieren. Wenn das also üblich ist, dann machen es auch shcon bald die vorsichtigeren. Es gibt hier sicher Nachahmungstäter, die auch zu wenig Geld haben für ihre überzogenen Wohlstandsansprüche und sich bisher zu wenig Alkohol kaufen konnten. Was macht man dann? Vielleicht wie die anderen das Einkommen mit Diebstählen aufbessern? Die anderen kommen ja auch Tag für Tag von ihren Raubzügen zurück und prahlen damit! Wo ist die Polizei? Wo die Bestrafung? Also, kann man es auch selbst probieren, wenn hier so wenig von der Polizei zu befürchten ist. Gelegenheiten und Räuber- Vorbilder und ein Kuscheljustizsystem mit Flüchtlings – Bonussystem macht eben Diebe, Räuber und Hehler.

    Was denkt ihr, warum die Flüchtlinge im Bereich der Verbrechen so aktiv sind? Außer, weil es Moslems sind und der Koran diese Verbrechen eher begrüßt als ablehnt.

    Wer ist schuld daran? Wir Bürger, weil wir Blockparteien gewählt haben, Angela Merkel, welche die Willkommenskultur und den Islamfetischismus zugelassen hat? Die EU, weil durch diese die nationalen Grenzen abgeschafft wurden?

  115. #136 Zinspolitik die-Schuld

    Das macht tatsächlich Freude. Sie nennen es zynisch „Bestandserhaltungsmigration“:

    Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:
    Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

    Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

    2015 werden es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) sein und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen (also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

    —–
    Absolute Horrorzahlen!

  116. Diese dreckigen Vergewaltiger sollte man allesamt kastrieren und ihnen die Arme und Beine abhacken – so kommen sie wenigstens in den Genuss einer islamischen Strafe und können sich fortan wie Schlangen durchs Leben bewegen.

Comments are closed.