[…] Dazu passt es dann auch perfekt, dass beispielsweise mit einer Anetta Kahane jemand in die erste Riege der Gedankenpolizei aufgestiegen ist, der bereits zwischen 1974 und 1982 unter dem Decknamen „Victoria“ bei der DDR-Staatssicherheit umfängliche Erfahrung im Denunzieren und Gesinnungsverrat sammeln durfte. Besonders erschreckend allerdings ist es, wenn selbst gemäßigte Linke an dem Einsatz der Gesinnungspolizei nichts Böses erkennen wollen, weil sie sich doch vorgeblich nur gegen rechte Extremisten wende.

Außerdem ginge doch nur um „Nettiquete“, postet beispielsweise ein sonst überaus vernünftiger Grüner. Eine vielleicht etwas naive, links-sozialisierte Dame versteift sich darauf, dass es sich bei Facebook und Co um „Privaträume“ handele – und dort könne der Eigentümer frei darüber entscheiden, welche Aussagen er zulasse und welche nicht.

Das ist – rein juristisch – nicht einmal falsch gedacht. Nur: Fände sie es auch noch „normal“, wenn der Bundesminister für Justiz ihr vorschreibt, welche Sprüche sie in ihrer privaten Wohnung an die Wand hängen darf? Wohl kaum. Damit wird nun tatsächlich abschließend klar, um was es geht. Der sich zunehmend mehr als Linksradikaler outende Bundesminister der Justiz möchte Positionen erschlagen.

Ziel: die Schere im Kopf

Ginge es ihm tatsächlich nur darum, strafrechtlich Volksverhetzendes zu unterbinden, dann könnte diese Aufgabe getrost den dafür zuständigen Justizorganen überlassen bleiben. Aber darum geht es nicht. Es geht auch nicht mehr nur darum, rechtes Gedankengut – welches schon beginnt, wenn jemand nicht bereit ist, die sogenannten Flüchtlinge so zu nennen, sondern sie zutreffend als illegale Einwanderer bezeichnet – auszumerzen.

Es geht vielmehr um das, was mir ein Bekannter als Reaktion auf meinen hier veröffentlichten 68er Text schrieb: „Das Problem der DDR war nicht die Stasi als staatliche Gedankenpolizei. Das eigentliche Problem war, dass die Gedankenpolizei bereits fest im Kopf verankert war. Man dachte vor jeden Satz darüber nach, ob man ihn sagen dürfe oder damit in Konflikt zur Staatsmacht gerät.“

Genau das ist es, worum es den maßlosen Maasens und Kahanes tatsächlich geht: Die Schere im Kopf soll bereits zuklappen, bevor das erste unerwünschte Wort gedacht ist. Unsere Bundesregierung sollte nun zumindest konsequent sein und den Artikel 5 aus unserem Grundgesetz streichen. Denn er ist mittlerweile nicht mehr als eine inhaltsleere Hülle.

(Auszug aus einem Artikel von Thomas Spann, der komplett auf dem Blog von Roland Tichy nachgelesen werden kann. Die im Artikel genannte Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ist übrigens auch der Meinung, dass in Ost-Deutschland zu viele weiße Menschen leben)

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76 KOMMENTARE

  1. Also mir ist nicht so ganz klar, was an 2 + 2 = 5 falsch sein soll. Wenn man das Niveau der Schulbildung in HH und Niedersachsen anschaut, kann man mit der Lösung schon Abitur-Niveau erreichen. Es wird eine Generation von Dummen herangezogen, nur Eltern, die sich selbst kümmern, werden ihren Kindern eine erfolgreiche Zukunft ermöglichen. Die restlichen bekommen noch einen Studienabschluss in dem Fach „wir haben mal drüber gesprochen“. Solche Leute werden nichts mehr kritisieren, die sind froh, wenn der Staat Ihnen ein einfaches bescheidenes Leben bewilligt.

  2. Romanautoren haben diese Entwicklung schon längst voraus gesehen. Die Gedankenpolizei ist keine Erfindung des widerlichen Maasmännchen!

    Der Ausdruck Neusprech stammt aus dem Roman 1984 von George Orwell und bezeichnet eine Sprache, die aus politischen Gründen künstlich modifiziert wurde.

    Neusprech bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation des Volkes in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Wörter dazu fehlen.

    Das subjektive Empfinden zum Ausdruck bringende Wörter (wie wunderbar oder erstklassig) sollen durch anscheinend objektive Wendungen wie gut, plusgut, doppelplusgut abgelöst werden, schlecht wird ersetzt durch ungut, um Sprechen, Denken und Empfinden voneinander abzukoppeln. Die Wörter verlieren außerdem Teile ihrer ursprünglichen Bedeutung. Es gibt in Neusprech zwar noch das Wort frei, jedoch nicht mehr im Sinne von politisch frei, sondern nur noch in der Bedeutung von ohne (z. B. Der Hund ist frei von Flöhen).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

    🙂

  3. „…„Das Problem der DDR war nicht die Stasi als staatliche Gedankenpolizei. Das eigentliche Problem war, dass die Gedankenpolizei bereits fest im Kopf verankert war. Man dachte vor jeden Satz darüber nach, ob man ihn sagen dürfe oder damit in Konflikt zur Staatsmacht gerät.“

    Das trifft es genau. Die „neue Angst“ ist bei vielen Menschen zu spüren. Mut machen möchte ich mit einem Text von Gerulf Pannach:

    https://text030.wordpress.com/2015/11/13/zitat-aus-einem-liedtext-von-gerulf-pannach-und-christian-kunert/

  4. Professionelles Gehetze und Arroganz gegenüber Russland, Polen, Tschechien, Griechenland, Irland, Slowakei und allen anderen Ländern, die noch keinen braunen Kragen haben, weil sie regelmäßig mit vollem Kopfumfang in den Arsch der EUdssR oder der Ami-Neocons kriechen, ist natürlich erlaubt.

    Gut dokumentiert durch Vizehetzer Fassbombe.
    https://www.youtube.com/watch?v=5AL6S9mcob8&spfreload=10

  5. George Orwell hatte es richtig eingeschätzt und lag mit 1984 schon richtig – da gab es ja noch den deutschen demokratischen Unrechtsstaat mit unerschöpflichen Reserven an Gedankenpolizisten und *istinnen. Aus vielen von denen ist wohl was geworden, wie man sieht – Gedankenpolizisten und *istinnen jetzt aber auf Lebenszeit.

  6. Ja es ist schon wieder soweit. Man kann in der Firma beim Kaffee nicht mehr seine Meinung sagen, weil man Angst um seinen Arbeitsplatz haben muß.

  7. OT: Grüne Göring-Eckardt fordert Recht auf KITA-Plätze für „Flüchtlingskinder“.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150138881/Fluechtlingskinder-brauchen-Recht-auf-Kita-Platz.html
    Bekommen die dann auch das Recht auf finanzielle Entschädigung, wenn der Platz nicht da ist, oder werden deutsche Kinder aus den KITAS entfernt? Könnte aber ein Schuss ins Knie werden, wenn Mütter nicht mehr arbeiten können, um die Dhimmi-Steuer zu entrichten…

  8. Soso Gedankenpolizei……Sitten- und Tugendwächter a la Maas.Ich meine, man kann Hass und Hetze nur mit Argumenten bekämpfen.Verbote oder Strafen sind nach meiner Erfahrung wenig effektiv.

  9. Der Unterschied zwischen der alten DDR zum heutigen Schnüffelstaat ist folgend:

    Damals konnte man eben meist im Bekannten-, Kollegen- und Freundeskreis vollkommen offen reden. Fast alle dachten kritisch und sagten die Meinung. Angst mußte man im PERSÖNLICHEN Umfeld kaum haben.

    Das gemeine Volk war eben NICHT verblödet und verblendet, so wie …

  10. Es dürfte wohl bezeichnend für diese Chaos-Republik sein, dass wir uns einen Justizminister leisten dürfen, dem bei jeder Gelegenheit alle linksgespannten Gäule durchgehen. Ich meine, der Gabriel, die Nahles und die Fahimi sind/waren ja schon zuviel der Zumutung. Aber der Maas, …….

  11. #10 Ludwig Wilhelm v. Baden (19. Dez 2015 11:19)
    Die Eltern dieser Kinder haben den lieben langen Tag nix zu tun die können ihre Kinder selber betreuen und nein ein Anrecht auf Kitaplatz brauchen die auch nicht.
    G.E halt die Klappe kommt eh nur Mist raus

  12. OT oder auch nicht
    Das ist der Stein der Weisen, das Ei des Kolumbus!
    Probleme waren gestern. Heute definiert man sie einfach weg! Eine gewisse Stefanie Lohaus zeigt, wie es geht:

    Hierbei wird nicht nur außer Acht gelassen, dass es den Islam und die Muslime nicht gibt und dass muslimische Geflüchtete eine sozial, ethnisch und religiös sehr heterogene Gruppe darstellen, sondern auch, dass in unserer eigenen Gesellschaft das Ideal der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern längst nicht erreicht ist.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/feminismus-marine-le-pen-frauke-petry-rechtsextremismus

    Ein Musterbeispiel für linksgrün-feministisch-perverses, reliatätsvergewaltigendes, total beknacktes Denken! Sofern man so etwas überhaupt „Denken“ nennen will.

    Eine bescheidene Frage: Wenn es „die Muslime nicht gibt“, wie kann es dann „muslimische Geflüchtete“ geben. Ja, ja, ich weiß schon, wie Stefaniechen das meint (aber eben nicht sagt!), aber gerade das ist ja das Bescheuerte: Wenn es „die Muslime“ nicht gibt, gibt es auch nicht „die Christen“, „die Chinesen“, „die Männer“, „die Frauen“ – es gibt gar nichts mehr, nur noch „die Menschen“. Irre. Krank.

  13. „Unsere Bundesregierung sollte nun zumindest konsequent sein und den Artikel 5 aus unserem Grundgesetz streichen. Denn er ist mittlerweile nicht mehr als eine inhaltsleere Hülle.“
    +++++++++++

    Eine UNVERSCHÄMT DÄMLICHE Behauptung,
    mit der Duckmäusertum und „Schere im Kopf“ nur absichtlich weiter gefördert wird.

  14. ganz leicht OT:

    Unser Hohepriester des Gutmenschentums hat wieder zugeschlagen:
    Bundespräsident Joachim Gauck lobt die Solidarität der Deutschen

    Bundespräsident Joachim Gauck sieht angesichts der Flüchtlingsfrage ein Höchstmaß von Solidarität in Deutschland. Im Rahmen der ZDF-Aufzeichnung eines Weihnachtskonzertes in der Kirche St. Stephan und bei einem Empfang in der Mainzer Staatskanzlei am Freitagabend forderte Gauck auch für die Zukunft eine „Kultur der Ermutigung“.

    „Die Menschen hierzulande werden sich ihrer Verantwortung bewusst – und sie werden tätig“, so Gauck. Das Land habe sich eine Haltung zugelegt, „die von Barmherzigkeit geprägt ist, und Barmherzigkeit heißt politisch: Solidarität“. Wenn Deutschland geprägt wäre von Attacken „unverbesserlicher Brandstifter und von Menschen, die ihr Herz hart gemacht haben, das wäre schlimm – aber es ist nicht so“, sagte Gauck.

    Es ist schon erstaunlich, was uns so alles als Weihnachtskonzert oder Gottesdienst verkauft wird. Auch ein Ausdruck wie „Brandstifter“ darf nicht fehlen. Wer sich das antun will: Die aufgezeichnete Sendung wird an Heiligabend ausgestrahlt. Ein gewisser Johannes B. Kerner moderiert…

  15. #12 Mark von Buch (19. Dez 2015 11:20)
    Der Unterschied zwischen der alten DDR zum heutigen Schnüffelstaat ist folgend:

    Damals konnte man eben meist im Bekannten-, Kollegen- und Freundeskreis vollkommen offen reden. Fast alle dachten kritisch und sagten die Meinung. Angst mußte man im PERSÖNLICHEN Umfeld kaum haben.

    Das gemeine Volk war eben NICHT verblödet und verblendet, so wie …

    Das liegt schlicht und ergreifend am nach wie vor vorhandenen materiellen Wohlstand und an der Ablenkung durch Brot-und-Spiele™ wie Blödzeitung, Fußball, Formel 1 oder Dschungelcamp.
    Oder eben angeblich seriöser Informationsquellen wie den ÖRR.
    Viele machen sich deswegen wenig Gedanken über die Wirkung neuer Sprachregelungen und plappern sie nach, ohne nachzudenken.

  16. Die Gedankenpolizei

    mit Maas und Kahane,

    sie ist jetzt dabei,

    wie mir schwant und ich ahne,

    unsre Freiheit zu ermorden,

    für nen billigen Orden!

    Das ist Menschenschinderei,

    die Gedankenpolizei.

    ©kolat2015

  17. Der Unterschied zwischen der alten DDR zum heutigen Schnüffelstaat ist folgend:

    Damals konnte man eben meist im Bekannten-, Kollegen- und Freundeskreis vollkommen offen reden. Fast alle dachten kritisch und sagten die Meinung. Angst mußte man im PERSÖNLICHEN Umfeld kaum haben.

    Das gemeine Volk war eben NICHT verblödet und verblendet, so wie …“

    …Wessis! Ich kann das bestätigen. Bin selber einer und kann sagen, dass mich die Ossis aufgeweckt haben. Die Hitler Schuld hat man voll auf unsere Schultern gelegt und die meisten büßen einfach gerne weiter. Sogar, wenn die neuen Herrenmenschen einmarschieren. Gestern in der heute show saßen die Kopftuchwindeln sogar in der ersten Reihe, beim Vollfressprechverdummungssender par excellence.

    Noch kein Politiker hat mich aggressiver gemacht als unser Eichmann-Verschnitt. Ein frustrierter hässlicher Typ, dessen Gedankenhässlichkeit unerträgliche Schnüffeleien begeht. Dieser Mann muss noch schneller weg als Mutti.

  18. Anetta Kahane, selbst und das Volk hassende „Link_In“
    Davon „wimmelt“ es in der Deutschen Parteien Landschaft.
    Merke:
    Ich lasse mir das Rauchen und das selber Denken nicht Verbieten ihr selbst Hassende Linke_In Subjektive!

  19. #3 afd-sympathisant (19. Dez 2015 11:00)

    „Es wird eine Generation von Dummen herangezogen,…“
    +++++++++++++++

    Die lebt längst mitten unter uns.

    Man beachte auch mal die 200 Lehrstühle für Feminismus- und Genderwahnsinn.
    Selbst die Unis sind längst im Eimer.

  20. Wenn es in einem Staat denen gut geht, die die Positionen der Mächtigen gutheißen und denen schlecht, die diese Positionen kritisieren, handelt es sich um eine Diktatur, egal, wie humanistisch der entsprechende Staat sich gebärdet.

    Die grausamsten Diktatoren hatten (fast) alle hehre Ziele und haben dennoch breite Blutspuren hinter sich hergezogen.

  21. Wo im Netz gibt es eine Liste mit Namen und Anschrift solcher „Gedankenpolizisten“, der Denunzianten und der Deutschlandhasser?

  22. Ich meine, man kann Hass und Hetze nur mit Argumenten bekämpfen.
    #11 Aussteiger (19. Dez 2015 11:19)

    Und ich meine, Sie sind immer noch tief verhaftet im Systemsprech und in der Systemdenke, und Sie sind keineswegs daraus ausgestiegen, Herr „Aussteiger“.

    Wieso soll man denn eigentlich „Haß bekämpfen“? Haß ist ein elementares Gefühl, eine anthropologische Konstante, und wenn irgendjemand irgendetwas oder irgendwen haßt, ist das seine Sache und sein gutes Recht. Ich für mein Teil würde es mir jedenfalls entschieden verbitten, sollte sich jemand anmaßen wollen, irgendwelche Gefühle und Einstellungen bei mir zu „bekämpfen“, sei es nun Haß oder Liebe oder sonstwas!

    Und was die „Hetze“ angeht, so ist das auch nichts weiter als ein perfider Kampfbegriff zur Knebelung der Meinungsfreiheit und zur Bemäntelung von Gesinnungsdiktatur. Wann ist etwas noch Kritik – und wann ist es schon „Hetze“? Die Grenze kann völlig willkürlich gezogen werden – und das wird sie auch!

  23. „Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten“

    -Theodor Adorno

  24. @#3 afd-sympathisant:

    Also mir ist nicht so ganz klar, was an 2 + 2 = 5 falsch sein soll.

    Also wirklich, das ist ja eine ungeheuerliche Aussage. Wie können Sie so eine Hetze in die Welt setzen? Ich bin angesichts solche Kleinlichkeit einfach nur fassungslos. 2 + 2 = 5 ist falsch und menschenverachtend. 2 + 2 ist 536!

    (Nach dem Muster laufen Talkshows ab: Du hast die Rolle des CSU-Hardliners, und ich bin eine Expertin für Migrationssoziologie mit Kopftuch und Diskriminierungshintergrund.

    Dadurch werden zwei Pole geschaffen, die BEIDE falsch sind und alles dazwischen auch!

    Der arglose Zuschauer denkt automatisch, alles würde abgedeckt, und kann nicht über die vorgegeben Grenzen hinausdenken, innerhalb derer heftig gestritten wird. Im schlimmsten Fall schließt er sich 2 + 2 = 5 an, was aber immer noch falsch ist. Aber damit ist das Propagandaziel erreicht. Den ganz großen Dreck 2 + 2 = 536 muss er gar nicht unbedingt glauben.

  25. Es ist in meinen Augen eine Art „Perfektionierung der Diktatur“, wenn die Bevölkerung, vertreten durch Journalismus, so weit „abgerichtet“ ist, dass eine offizielle Staats-Zensur nicht mehr erforderlich ist, weil die Bevölkerung resp. Journalismus sich bereits selbst zensiert. Ganz „freiwillig“.

  26. ‚#georgS-DAZU ICH MÖCHTE ETWAS SAGEN;ich weiss ganz genau,wie wir waren damals von Russen unterdrückt,wir hatten alle Arbeit,aber kein Geld,wir haben gelebt von Gehalt zum Gehalt,oft mal auch von Gehalt zu kriegen nichts zu essen,keine Urlaub,jede menge von Schulden und Auto kaufen, war nur Traum.Wir mussten nur unsere Steur abgeben und Zunge halten-Zensure ohne Ende. Das Geld hatten nur Politiker und Genosen,sie von unseren Steuergeld Party veranstalltet.Das hat uns schon gereicht einmal,warum sollten wir jetzt das wieder machen mit Invasoren?Damals uns auch niemand geholfen!!Wir waren allem Egal.Frage ich mich ,warum jetzt ich helfen sollte?Damals hatte 2 Kinder,ich musste allen durchziehen,niemand gefragt hat,ob ich hilfe brauche!!

    Gott sei Dank,Ostblocklände zeigen widerstandt!!!Westlände dieses Problem hatten nicht,aber trotzdem Sigmar zeigt Angst wie das Deutschland schaft!!

  27. @ #30 NUADA:
    Genauso läuft es. Ich stelle zwei idiotische Thesen auf (wir brauchen 500.000 pro Jahr – wir brauchen 3.000.000 pro Jahr) und streite vehement mit vollem Einsatz bla bla und der gehirngewaschene Zuschauer hofft es werden 500.000. Vernünftig wäre NULL, aber das steht außerhalb der Diskussion.

  28. Ich sehe es jedoch auch als wichtig an, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wieso überhaupt sich so viele linksgrüne Napfsülzen in dieser Weise indoktrinieren lassen. Das Ganze hat einen Grund, warum dieses auch stattfindet. Das Symptom, d.h. das Denken dieser Leute ist nur sekundär wichtig. Wichtig ist, warum das überhaupt so gemacht wird. Verfolgt man die Gründe dahinter, bohrt man sehr tief in der Weltpolitik, und man landet immer wieder „überm großen Teich“. Und die Absichten; Entmachtung durch Umvolkung mit Hilfe gut Bezahlter hier zu Lande, Kontrolle des Einzelnen, etc. führen immer wieder zur Hochfinanz.

  29. #24 xRatio (19. Dez 2015 11:47)
    #3 afd-sympathisant (19. Dez 2015 11:00)

    „Es wird eine Generation von Dummen herangezogen,…“
    +++++++++++++++

    Die lebt längst mitten unter uns.

    Man beachte auch mal die 200 Lehrstühle für Feminismus- und Genderwahnsinn.
    Selbst die Unis sind längst im Eimer.

    Ich halte es für gefährlich und naiv, die Sozial-, Feminismus- und Genderstudierenden_X_innen für dumm zu halten – man sollte sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass parasitäres Schmarotzertum auf Kosten der Arbeitnehmerschaft hat in Deutschland eine lange Tradition hat, was hier allerdings nie, wie beispielsweise im industrialisierten England des 19.Jahrhunderts, die Bourgeoisie praktizierte, sondern vornehmlich „linksliberale“ Pseudointellektuelle, die sehr schnell lernten, wie man sich schnell und effektiv auf Kosten des arbeitenden Teiles der Bevölkerung eine luxuriöse Komfortzone einrichten kann.

  30. #15 Biloxi (19. Dez 2015 11:34)
    #28 Biloxi (19. Dez 2015 11:55)
    #30 Nuada (19. Dez 2015 12:04)

    Super !! 🙂

  31. @ #16 xRatio

    Das war Ironie. Der Autor hat das sarkastisch gemeint – sollte eigentlich jeder merken, der nicht die Intelligenz eines Steines hat.

  32. Das Spiel mit der Angst: Die große Terror-Indoktrination

    19.12.2015 • 09:00 Uhr

    Jens Wernicke im Gespräch mit dem Filmemacher Moritz Enders.
    Ich weiß, das klingt jetzt sehr simpel. Es ist, als säße jemand vor einem Klavier und würde immer nur auf zwei der Tasten drücken, ohne jede Phantasie. Zum Starpianisten macht ihn das allein ganz sicher noch nicht. Dazu müßte er schon mit mehr Virtuosität auf der gesamten Klaviatur der propagandistischen Möglichkeiten spielen… Aber es ist eben nur ein Beispiel; und die Geheimdienste beherrschen, das kann ich Ihnen versichern, die gesamte Klaviatur virtuos.

    Bei Ihren Manipulationen geht jedenfalls nicht darum, zu lügen – denn Lügen können später ja auffliegen -, sondern darum, entscheidende Informationen wegzulassen; um die Reihenfolge, in der Nachrichten verbreitet werden; um die Art und Weise, in der Dinge mit dem Vorfall in Zusammenhang gebracht werden, die mit ihm zwar nichts zu tun haben, dennoch aber eine gewisse Verantwortlichkeit nahelegen. Darum also, wie Sinn indiziert [PDF] wird. Und wichtig ist natürlich immer auch das Auslegen falscher Spuren…

    Jens Wernicke: Falsche Spuren? Meinen Sie damit das, was ich inzwischen als „Elefantenspuren“ bezeichne? Dass Terroristen in letzter Zeit dazu neigen, ihre Personalausweise zu Attentaten mitzunehmen und bei oder nach diesen dann zu verlieren? So etwas in der Art?

    Peter Enders: Als man Ali Agca auf dem Petersplatz festnahm, trug er keine Dokumente bei sich, nur eine Art Laufzettel, auf dem stand, was er zu tun hätte. Später fand man dann einen gefälschten Reisepass, der auf einen anderen Namen ausgestellt war. Vielleicht war es damals bei Terroristen ja noch nicht in Mode, ihre Dokumente mit zu den Orten ihrer Verbrechen zu nehmen, so wie es heute der Fall zu sein scheint.

    Zudem gab es beim Papstattentat in dem Sinne ja keine „Elefantenspur“, sondern stattdessen unendlich viele kleine, fast so wie nach einem verregneten Open-Air-Konzert, wo sie hunderte von Fußabdrücken im Schlamm vorfinden. Es gab die Einzeltäter-Hypothese, verschiedene vatikanische Spuren, eine Mafia-Spur, islamistische Spuren, Spuren, die zu verschiedenen Geheimdiensten zu führen schienen – und all das in verschiedenen Kombinationen. Es wurde auch gemutmaßt, dass die CIA und der KGB unter einer Decke gesteckt hätten, weil der Papst dabei war, die sogenannte Logik von Jalta durcheinanderzubringen. Und unter all diesen Spuren wurde eben auch die „bulgarische“ gelegt, wie wir gesehen haben, mit einigem Geschick.

    ———————–

    hier der ganze Text , ist lesenswert

    ..

    https://deutsch.rt.com/inland/36044-terror-indoktrination/

  33. #38 Markus Sternberg (19. Dez 2015 12:19)

    @ #16 xRatio

    Das war Ironie. Der Autor hat das sarkastisch gemeint
    ++++++++++++++++

    Sicher, so kann man sich immer rausreden.

  34. Tomas Spahn beklagt in seinem Artikel die Aushöhlung von Artikel 5 GG – da hat er doch völlig recht!

  35. „Die im Artikel genannte Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ist übrigens auch der Meinung, dass in Ost-Deutschland zu viele weiße Menschen leben.“

    Es geht somit nicht nur um Gesinnungspolizei, sondern um Rassenpolizei. Kahane macht sich erst gar nicht die Mühe, kulturelle Differenzen zu prüfen und zu fragen, ob z.B. die Kulturen der Wahabiten und der Ostdeutschen miteinander verträglich sind.

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-giftige-saat-der-wahhabiten-1.18665617

    Kahana strebt plumpe Rassenexperimente an, die nicht denen Hitlers entsprechen, aber nicht weniger krank sind.

    P.S.:

    Der NZZ-Artikel bezeichnet den Wahabismus als eine Lesart des Islams, der mehr Menschen köpft als der IS.

    In diesem Sinne ist der IS ebenfalls eine Lesart des Islams, was die Mayzeks und Merkels stets bestreiten. Unklar ist bis heute lediglich, was Merkels Lesart des Islams ist und wie sie dies begründet.

  36. Der Verfasser heißt übrigens Thomas Spahn, soviel Zeit muss sein: “Glückwunsch, Herr Zensurminister – dreißig Jahre nach 1984 haben Sie es endlich geschafft! Das Meinungsdiktat hat diesen dummen Artikel 5 unseres Grundgesetzes endlich überwunden!“

    ………

    Dieser Vortrag entspricht der Auffassung des Senats. 🙂

  37. … »Erinnern Sie sich«, fuhr er fort, »in Ihr Tagebuch geschrieben zu haben: ›Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei vier ist‹?«

    »Ja«, sagte Winston.

    O‘Brien hob seine linke Hand hoch, den Handrücken Winston zugekehrt, den Daumen versteckt und die vier Finger ausgestreckt.

    »Wie viele Finger halte ich empor, Winston?«

    »Vier.«

    »Und wenn die Partei sagt, es seien nicht vier, sondern fünf – wie viele sind es dann?«

    »Vier.«

    Das Wort endete mit einem Schmerzensschrei. Der Zeiger der Zahlenscheibe schnellte auf fünfundfünfzig hoch. Winston war am ganzen Leib der Schweiß aus allen Poren getreten. Die Luft drang in seine Lungen und brach als dumpfes Stöhnen wieder daraus hervor, dem er sogar nicht durch Zusammenbeißen der Zähne Einhalt gebieten konnte. O‘Brien beobachtete ihn, noch immer die vier Finger erhoben. Er zog den Hebel zurück. Diesmal wurde der Schmerz nur um ein geringes gemildert.

    »Wie viele Finger, Winston?«

    »Vier.«

    Die Nadel stieg auf sechzig.

    »Wie viele Finger, Winston?«

    »Vier, vier! Was kann ich denn anderes sagen? Vier!«

    Die Nadel mußte noch einmal geklettert sein, aber er sah nicht hin. Er hatte nur das ernste, strenge Gesicht und die vier Finger vor Augen. Die Finger erhoben sich vor seinen Augen wie Säulen, riesig, verschwommen und scheinbar schwankend, aber unverkennbar vier.

    »Wie viele Finger, Winston?«

    »Vier! Hören Sie auf, hören Sie auf! Nicht mehr weiter! Vier!«

    »Wie viele Finger, Winston?«

    »Fünf! Fünf! Fünf!«

    »Nein, Winston, das hat keinen Zweck. SIE LÜGEN. SIE GLAUBEN NOCH IMMER, ES SEIEN VIER. Wie viele Finger, bitte?«

    »Vier! Fünf! Vier! Was Sie wollen. Nur hören Sie auf, hören Sie auf mit der Quälerei!«

    Unversehens saß er aufgerichtet da. O‘Briens Arm um seine Schultern gelegt. Er hatte vielleicht ein paar Sekunden das Bewußtsein verloren gehabt. Die Fesseln, die seinen Körper niedergehalten hatten, waren gelockert. Er fror heftig, schlotterte haltlos, seine Zähne klapperten, und Tränen rollten seine Wangen herab. Einen Augenblick klammerte er sich an O‘Brien wie ein kleines Kind, seltsam getröstet durch den um seine Schultern gelegten schweren Arm. Er hatte das Gefühl, O‘Brien sei sein Beschützer, der Schmerz sei etwas von außen, von einer anderen Quelle Kommendes, und O‘Brien werde ihn davor beschirmen.

    »Sie sind langsam im Lernen, Winston«, sagte O‘Brien sanft.

    »Was kann ich dagegen machen?« stieß er unter Schmerzen hervor. »Was kann ich dagegen machen, daß ich sehe, was ich vor Augen habe? Zwei und zwei macht vier.«

    »Manchmal, Winston. Manchmal macht es fünf. Manchmal drei.

    Manchmal alles zusammen. Sie müssen sich mehr Mühe geben. Es ist nicht leicht, vernünftig zu werden.«

    Er legte Winston auf das Streckbett nieder. Seine Glieder wurden wieder umklammert, aber der Schmerz war abgeflaut, und das Zittern hatte aufgehört; er fühlte sich nur noch kalt und schwach. O‘Brien gab mit dem Kopf dem Mann im weißen Mantel ein Zeichen, der während des ganzen Verhörs unbeweglich dagestanden hatte. Der Mann im weißen Mantel beugte sich hinunter und blickte aufmerksam in Winstons Augen, befühlte seinen Puls, legte ein Ohr an seine Brust, klopfte ihn da und dort ab. Dann nickte er O‘Brien zu.

    »Noch einmal«, sagte O‘Brien.

    Der Schmerz durchflutete Winstons Körper. Der Zeiger mußte auf siebzig, fünfundsiebzig stehen. Diesmal hatte Winston die Augen geschlossen. Er wußte, daß die Finger noch immer erhoben und daß es noch immer vier waren. Es kam nur darauf an, irgendwie am Leben zu bleiben, bis der krampfartige Schmerz vorüber war. Er war sich nicht mehr bewußt, ob er schrie oder nicht. Der Schmerz ließ wieder nach. Er öffnete die Augen. O‘Brien hatte die Hebel zurückgedreht.

    »Wie viele Finger, Winston?«

    »Vier. Ich glaube, es sind vier. Ich würde fünf sehen, wenn ich könnte. Ich versuche, fünf zu sehen.«

    »Was wollen Sie: mir einreden, Sie sähen fünf, oder sie wirklich sehen.«

    »Sie wirklich sehen.«

    »Noch einmal«, sagte O‘Brien.

    Der Zeiger war vielleicht bei achtzig, neunzig. Winston konnte sich nur in Abständen entsinnen, warum der Schmerz da war. Hinter seinen verdrehten Augenlidern schien ein Wald von Fingern sich in einer Art Tanz zu bewegen, sich zu verflechten und wieder aufzulösen, einer hinter dem anderen zu verschwinden und wieder zu erscheinen. Er versuchte, sie zu zählen, ohne sich erinnern zu können, warum er das tat. Er wußte, daß es unmöglich war, sie zu zählen, und daß das irgendwie mit der geheimnisvollen Gleichheit zwischen fünf und vier zusammenhing. Der Schmerz ließ wieder nach. Als er die Augen öffnete, sah er noch immer das gleiche: zahllose Finger glitten immer noch wie sich bewegende Bäume wechselweise nach beiden Seiten vorüber. Er schloß wieder die Augen.

    »Wie viele Finger halte ich hoch, Winston?«

    »Ich weiß nicht, weiß es nicht. Sie töten mich, wenn Sie noch einmal einschalten. Vier, fünf, sechs – ganz ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.«

    »Schon besser«, sagte O‘Brien … [1]

    —————-

    Am 11. November 2005 wurde Irving auf dem Weg nach Wien zu einer Veranstaltung der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia aufgrund des noch bestehenden Haftbefehls von 1989 festgenommen. Am 20. Februar 2006 verurteilte das Wiener Landesgericht für Strafsachen wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung ihn zu drei Jahren Haft ohne Bewährung (…)

    Irving legte Berufung ein. Während des Berufungsverfahrens entschuldigte er sich für seine Äußerungen über Holocaustüberlebende und erklärte, er zweifle nicht mehr an der Tatsache des NS-Massenmords an Juden durch Giftgas. Diese Erklärung werteten Beobachter ALS ZWECKLÜGE zur Vermeidung eines harten Urteils … [2]

    Was nichts Anderes bedeutet, als das -genau wies im Roman »1984« beschrieben ist-, es Gedankenpolizisten -wies deren Name schon vermuten lässt- KEINESWEGS reicht, dass nur das »Richtige« gesagt wird -nein- man muss es auch WIRKLICH glauben.

    —————-

    [1] Orwell, George: 1984

    [2] wikipedia: David Irving / Leugnung

    Anm: Man braucht Irvings Ansichten keineswegs zustimmen, aber eben wie Deborah Lipstadt erklärte:
    das sie nicht daran glaube, dass sich Auseinandersetzungen durch Einschränkung der Redefreiheit gewinnen ließen. Die richtige Bekämpfung von Holocaustleugnern finde mit der historischen Wahrheit statt … [ebd.]

  38. #29 Biloxi (19. Dez 2015 11:55)
    Ich meine, man kann Hass und Hetze nur mit Argumenten bekämpfen.
    #11 Aussteiger (19. Dez 2015 11:19)
    ————————————–
    Der chinesische Weise Dschuang Dsi stellte ungefähr 350 vor unserer Zeit fest:
    „die Dinge erhalten ihr So-Sein dadurch, daß sie genannt werden.“
    Erscheinungen erhalten ihr So-Sein als Hass dadurch, dass sie als „Hass“ bezeichnet werden. Personen werden zu „Fremdenhassern“ dadurch, dass sie als „Fremdenhasser“ bezeichnet werden, „Nazis“ werden zu „Nazis“ dadurch, dass sie als „Nazis“ bezeichnet werden usw. usf.
    Die Gutmenschen haben in Politik und Medien die absolute Definitionsmacht. Sie bestimmen, im wahrsten Sinne des Wortes, welche Erscheinung wie zu prädizieren ist.
    Durch Bestimmen von Erscheinungen als dies oder das wird Wirklichkeit erst geschaffen.
    „Hass“ setzt als reine Emotion genommen „Liebe“ voraus. Hassen kann man im Grunde nur, wenn man das ablehnen muss, was man eigentlich begehrt.
    Man kann sich kaum vorstellen, dass die Mehrheit der hier lebenden Leute die „refugees“ inniglich liebte bevor sie kamen. Wie sollen sie sie dann hassen können?
    Die Furcht, dass sich das Gewohnte in naher Zukunft drastisch ändern wird, dass aus Frieden Chaos wird, ist rational und hat nichts mit irrationaler Angst zu tun.
    Es geht nicht um „German Angst“ es geht um reichlich begründbare Furcht und darum, dass diejenigen, die offen zugeben, sich zu fürchten, als „Fremdenhasser“ bezeichnet werden.
    „Refugees“ müssen als „friedlich“ gelten, weil ihnen als „kriegstraumatisierte Opfer“, das Attribut zugewiesen wurde. Die Berichterstattung über die Wirklichkeit muss entsprechend angepasst werden.

  39. Markus Sternberg (19. Dez 2015 12:19)
    @ #16 xRatio
    Genau! Der Typ ist dermaßen Ironie befreit, dass man an seiner geistigen Gesundheit zweifeln muss. Das meine ich genau so! Ein Monomane, der wahrscheinlich das StGB auswendig gelernt hat; so wie andere Autisten das Telefonbuch auswendig können…
    Das x steht für 0 oder gar –
    Biloxi: Danke für die Antwort an den Aussteiger, der keiner ist, sondern das hübsche Exemplar eine Matrixmenschen….

  40. #44 Eddie Kaye (19. Dez 2015 12:38)

    Diese berühmte Passage verwandte auch Akif, hier:

    In dem Roman 1984 von George Orwell hält der Folterer dem Gefolterten vier Finger vor die Nase und fragt ihn, wieviel Finger er sehe, und als dieser wahrheitsgemäß “vier” antwortet, setzt es solange Elektroschocks, […] Das Opfer glaubt nicht, daß das bei ihm je funktionieren könnte, aber schließlich bringt ihn sein Folterer mittels der grausamen Prozedur doch dazu. Der Gefolterte sieht mit einem Mal tatsächlich fünf Finger, obwohl man ihm vier zeigt.

    Exakt derselbe Vorgang passiert, wenn irgendwo in Deutschland die zigste Moschee gebaut wird. Selbst der toleranteste Grünwähler, ja, sogar die “Vollzeitstelle” in einer Gegen-Rechts-Organisation will sowas in unmittelbarer Nähe nicht stehen haben, geschweige denn die Anwohner. Dennoch müssen alle sich selbst und nach außen hin beteuern, daß der Bau einer Moschee der Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft diene. Aber das langt noch nicht, sie müssen es auch wirklich glauben und es schön finden.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/integration_im_swingerklub/

  41. „Die im Artikel genannte Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane ist übrigens auch der Meinung, dass in Ost-Deutschland zu viele weiße Menschen leben“
    ———————————————

    Kahane sollte denn auch sich dazu äußern, ob denn dann in Afrika zu viele Neger wohnen, und in Polen zu viele Polen, und in Amerika zu viele Amerikaner etc…

  42. Hetze ist, wenn ein Nazi sagt, daß Schnee weiß ist.
    Schließlich weiß (Nazi!) ja jeder, daß Schnee schwarz (auch Nazi?) zu sein hat.

  43. #5 Templer (19. Dez 2015 11:03)
    #31 Paula (19. Dez 2015 12:05)

    Nachdem mittlerweile ja schon bestimmte Meinungen wie z. B. „Wir können nicht alle aufnehmen“ verboten sind, macht man sich an einzlne Worte und Begriffe, die ständig perfektioniert werden. So hat z. B. letztens die rothaarige von den Linken (Kipping) in einer Talkshow nicht mehr von „Flüchtlingen“ gesprochen, sondern nur noch von „Geflüchteten“.

    Ziel ist die gedankliche und sprachliche Umerziehung eines ganzen Volkes. Erst kommt das Denk- und Kritikverbot, dann das Wortverbot, und zum Schluss ist das Volk eine beliebig beherrschbare, homogene Masse, von der die politische Klasse keinen Widerstand mehr zu befürchten hat.

    Und der Staatsfunk unterstützt das ganze (oder wird dazu gezwungen), in dem die Besetzung der Diskussionsrunden und des Publikums immer im Verhältnis von ca. 4 (pro-Merkel) zu 1 (dagegen) ist. Letztens bei Maybrit Illner ganz deutlich zu sehen: Im Publikum saß eine große Gruppe von offensichtlich „Geflüchteten“, die zwar kein Wort verstanden, aber immer fleißig geklatscht haben, wenn in der Runde einer mit der „richtigen“ Meinung etwas gesagt und das übrige Publikum geklatscht hat.

    So werden heutzutage Meinungen gemacht und in die Wohnzimmer transportiert, ohne dass es große Teile vom Dummvolk merkt. Und dann heult sich der Kleber vom heute-journal wieder einen ab, dass das Vertrauen in die Medien langsam aber sicher schwindet:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/claus-kleber-und-die-gedaechtnisstoerung-der-luegenpresse-.html

  44. “… wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Ich frage mich allmählich, ob dieses Stadium bereits erreicht ist.

  45. @afd-sympathisant:

    Ich stelle zwei idiotische Thesen auf (wir brauchen 500.000 pro Jahr – wir brauchen 3.000.000 pro Jahr) und streite vehement mit vollem Einsatz bla bla und der gehirngewaschene Zuschauer hofft es werden 500.000. Vernünftig wäre NULL, aber das steht außerhalb der Diskussion.

    Ja.
    Und der Zuschauer, der sich der 500.000-These anschließt, denkt, er wäre schon ein ganz mutiger Dissident, macht sich Sorgen, womöglich „rechtsradikal“ zu sein, distanziert sich eifrig von jedem, der von NULL redet – und bildet somit eine Mauer.

    Das Thema des Artikels „Die Gedankenpolizei im Kopf“ ist enorm wichtig.

    Es ist der Grund, warum man mit noch so eindeutigen FAKTEN so oft überhaupt nicht vorwärts kommt, sondern an glasigen Augen und „Ja, schon, aber das kann man trotzdem so nicht sagen“ abprallt.

    Wenn man einen geliebten Menschen oder auch ganz allgemein jemanden überzeugen will, ist es oft besser, sehr spärlich mit Fakten umzugehen und stattdessen lieber zu versuchen, diese implantierte Blockade abzubauen. Wenn die weg ist, braucht man gar nicht mehr groß informieren, dann sieht der Betreffende die Fakten ganz von allein.

  46. Pirincci ist schließlich immer lesenswert
    #57 Eddie Kaye (19. Dez 2015 13:14)
    Sowieso. Akif preisen heißt bei mir die offensten Türen einrennen. Gern bezeichne ich mich auch als größten Akif-Fan unter der Sonne. 🙂 An den verlinkten Artikel erinnere ich mich besonders lebhaft, und zwar wegen dieser Passage:

    Der Staat besitzt ein paar moralische Wertmaßstäbe, mit denen jeder gesunde Menschenverstand d’accord gehen dürfte. Ansonsten hat der Staat nicht moralisch zu handeln, sondern völlig eigennützig bis rücksichtslos für jene Menschen, die sich zu ihm bekennen und in ihm ihren Staat sehen.

    http://www.pi-news.net/2015/06/akif-pirincci-deutschland-eine-geographie/

    In früheren Jahrzehnten war das eine pure Selbstverständlichkeit (für Chinesen oder Türken ist es das auch noch heute), aber heute ist es geradezu blasphemisch, so etwas in Deutschland zu sagen. Doch Akif, der gesunde Menschenverstand in Person, schert sich eben einen feuchten Schmutz um Denkge- oder -verbote jeder Art. Er ist es, der als erster rufen würde: „Der Kaiser ist ja nackt!“ (Auch Kewil gehört übrigens in diese Kategorie.)

    Die Sache mit Franco Nero und dem MG ist auch sehr nett. 🙂 Auch die übrige Charakterisierung trifft.

  47. #3 afd-sympathisant (19. Dez 2015 11:00)

    „Es wird eine Generation von Dummen herangezogen,…“
    +++++++++++++++

    Die lebt längst mitten unter uns.

    Man beachte auch mal die 200 Lehrstühle für Feminismus- und Genderwahnsinn.
    Selbst die Unis sind längst im Eimer.

    Die Universitäten waren schon immer für Dummheiten aller Art anfällig. Im Mai 1933 verbrannten die Nazis die Bücher von Albert Einstein. Was taten die Professoren damals? NICHTS!.

    Und die Irrlehre der Evolutionstherie ist immer noch vorhanden. Nein, es gibt sogar schon Terror, wenn jemand sie irgendwie anzweifelt.

  48. #32 Paula:

    Es ist in meinen Augen eine Art „Perfektionierung der Diktatur“, wenn die Bevölkerung, vertreten durch Journalismus, so weit „abgerichtet“ ist, dass eine offizielle Staats-Zensur nicht mehr erforderlich ist, weil die Bevölkerung resp. Journalismus sich bereits selbst zensiert. Ganz „freiwillig“.

    Ja, genau so ist es.

    Und das ist (Achtung Verschwörungstheorie!) auch der Grund dafür, warum die Sowjetunion und der harte Kommunismus abgeschafft wurde. Ich glaube nicht an einen „Zusammenbruch“, sondern an eine gezielte Abwicklung, in deren Rahmen auch die DDR der BRD angegliedert wurde, einfach weil das westliche System ausgereifter und für das angestrebte Ziel (One World) viel besser tauglich ist. Wir erinnern uns: Die Internationale galt ursprünglich eine kommunistische Idee, wird aber mindestens genauso aggressiv vom „Westen“ vorangetrieben, und keineswegs nur von linken Kreisen. (die sind wie immer nur nützliche Idioten).

    Dazu muss man natürlich auch davon ausgehen, dass ab einer gewissen Ebene der Westen und der Ostblock sich immer einig waren und kooperiert haben. Dafür gibt es jedoch Hinweise.

    Der Weg zur Erkenntnis führt wirklich vor allem über das Innere. Das ist keine Esoterik – naja oder vielleicht doch, aber ist trotzdem war.

    Es ist notwendig, die innere Barriere zu überwinden, die Mechanismen zu verstehen, wie Massen-Meinungsbildung gemacht wird (das geht keineswegs nur mit direkten Befehlen).

    Selbst der total verstrahlte Gutmensch ist der felsenfesten Ansicht, die Meinung, die er vertritt, sei seine eigene, die er sich selber gebildet hat, selbst wenn offensichtlich ist, dass er Propaganda nachplappert.

    Diese Gewissheit muss erschüttert werden – jeder bei sich (und niemals damit aufhören, nach der Herkunft der „eigenen Meinung“ skeptisch zu fragen, auch wir sind nicht immun!) und versuchsweise bei anderen. Das bring viel mehr als das Runterbeten von Fakten und Zahlen.

  49. #61 Nuada (19. Dez 2015 14:27)

    Sie sollten mal Bauch und Kopf genauer auseinanderhalten.

    Begehrt/gefühlt wird mit dem Bauch.
    Gedacht mit dem Kopf.

  50. @xRatio:
    Sie entschuldigen bitte vielmals, wenn ich ausgerechnet Ihre Ratschläge nicht befolgen möchte.

    Begehrt/gefühlt wird mit dem Bauch.
    Gedacht mit dem Kopf.
    Ich weiß nicht von welchem Planeten Sie stammen und welche Anatomie die Bewohner dort haben. Aber ich habe kein Gehirn in der Bauchhöhle.

    Menschen funktionieren weit mehr über die Emotion als über den Verstand. Und diejenigen, die glauben, Ratio und Emotio seien voneinander getrennt und die sich selber für Verstandesmenschen halten, sind die am leichtesten manipulierbaren Opfer.

    Nein danke. So möchte ich nicht werden.

  51. Deutschlands Bundesminister der Justiz mutiert zum Minister der Zensur

    Blöde Frage an Herrn Bundesminister der Justiz:
    werden auch LINKSextreme Äußerungen zensiert / verfolgt?

    Wenn nicht, dann bitte eine Erklärung fürs dumme Volk, das Linksextremismus immer noch für gefährlich hält.

  52. Die Lügenpropaganda stellt Behauptungen auf, die in sich widersprüchlich sind. Sie stellt Behauptungen auf, die im Widerspruch zu den proklamierten Grundsätzen des Systems stehen. Und sie stellt Behauptungen auf, die früher gemachten Behauptungen widersprechen.

    Nichts davon merken die Leute. Das liegt daran, dass sie nicht logisch denken können. Dabei wäre es eigentlich ganz einfach, logisch zu denken. Das sind echt simple Grundsätze. Die könnte man in der Schule lehren. Passiert aber nicht, oder halt mit ungeeigneten Mitteln. Das muss keine böse Absicht im engeren Sinne sein, wahrscheinlich liegt es einfach an der himmelschreienden Inkompetenz des Bildungssystems.

    Aber eigentlich müssten sie noch nicht mal logisch denken. Es würde schon reichen, dass sie sich erinnern. Dann würden sie merken, dass ein Individuum, das ihnen letztes Jahr noch als ein Guter hingestellt wurde, kommentarlos zum Bösen geworden ist. Aber die erinnern sich nicht. (Ich mein, selbst ich hatte im Sommer 2015 schon vergessen, dass der IS im Sommer 2014 noch geliebter Bestandteil der von uns hoch gelobten syrischen Opposition war.) Dass eine Meinung zur Einwanderung, die noch im März 2015 völlig akzeptabel gewesen wäre, im September 2015 für komplett inkzeptabel deklariert wird. Merkel hat ja selber noch vor ein paar Monaten gesagt, dass wir nicht jeden aufnehmen können, und heute befiehlt sie, dass jeder fertiggemacht wird, der das sagt. Und die Leute merken es nicht. Gut, für die Leute, die es doch merken, gibt es halt die Repression, aber so viele sind das ja nicht.

    (Zu all diesen Erkenntnissen bin ich übrigens schon vor vielen Jahren als Pazifist, der ich immer noch bin, anlässlich meines Entsetzens über die Wirksamkeit wirklich plumper Kriegspropaganda bei einem angeblich doch gebildetem Volk gekommen. Passt aber auch hier. Logik hat nämlich keine Ideologie.)

    Und besonderen Dank an Nuada für die These von der „Diskussion“, die nur die Wahl zwischen zwei unbrauchbaren Positionen anbietet. Ich hatte das (bei allem Gemecker) so klar und knapp bisher nicht gesehen. (Diesen simplen Gedanken, dass also eine unredliche Diskussion glauben machen will, dass es nur eine Wahl zwischen der bekloppten und der bekloppteren Ansicht gibt, könnte man übrigens mit völlig unverfänglichen Beispielen relativ leicht verbreiten.)

  53. Es ist nicht ganz klar,
    warum der Fratzenbuch-Milliardär Zuckerberg
    mit einem kleinen Minister der völlig wahnsinnig gewordenen BRD-Kolonialadministration, der sein Geschäft gefährdet,
    überhaupt redet.

  54. @nickes:

    Ich gebe den Dank gern zurück und stimme Dir voll zu.

    Diesen simplen Gedanken, dass also eine unredliche Diskussion glauben machen will, dass es nur eine Wahl zwischen der bekloppten und der bekloppteren Ansicht gibt, könnte man übrigens mit völlig unverfänglichen Beispielen relativ leicht verbreiten.

    Stimmt. Dazu macht man sich nicht einmal des „Rechtspopulismus“ verdächtig, was gleich Abwehrreaktionen hervorruft und dazu führt, dass der Gesprächspartner panisch dicht macht. Und wenn erstmal das Samenkorn gelegt ist – so hoffe ich – dann achtet der Betreffende bei der nächsten Talkshow vielleicht darauf.

    Die Unfähigkeit, Logikfehler in der „Berichterstattung“ und vor allem das Ausblenden der Erinnerung ist aber auch ein ganz wichtige Thema, und das Ausmaß ist manchmal wirklich sagenhaft. Uns wird von der Lügenpresse eine total schlecht gemachte Seifenopfer vorgesetzt. „Schlecht gemacht“ mit Abstrichen, weil es zwar handwerklich grottenschlecht wäre, wenn es wirklich eine Seifenoper wäre, aber dann eben doch wieder nicht schlecht, weil es ja funktioniert.

    Erstaunlich ist dabei, dass die meisten Leute Logikfehler in Spielfilmen wirklich bemerken.
    Bei der Berichterstattung merken sie es aber nicht! Die Sache mit der plötzlichen Rollenveränderung von ISIS oder auch Merkel, die Du erwähnt hast, würden die meisten in einem Spielfilm nicht so einfach schlucken, sondern sagen, der Film sei schlecht, weil unrealistisch.

    Da kommt eine ganz tiefe Gewissheit ins Spiel, dass es ja die Wirklichkeit ist und deswegen nicht schlecht gemacht sein kann. Das ist stärker als die Logik und führt dazu, dass Fehler ausgeblendet werden.

    Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit solchen Themen und bin fest überzeugt, dass darin der Ansatzpunkt für die Heilung von der Gehirnwäsche liegt.

  55. Zur Erreichung des Zieles: die Schere im Kopf müssen wir erst einmal von unsrer Geschichte [und Kultur] befreit werden, damit die Angst herangezüchtet wird, nicht mehr die eigene Meinung zu sagen..

    Auch heute wieder wie fast jeden Tag sendet der Feindsende ZDFinfo den ganzen Tag übelste Hetze und Lüge über unsere Vorfahren, unsere Väter und Großväter:

    09:15 ZDF-History
    09:45 Countdown zum Untergang
    10:30 Countdown zum Untergang
    11:15 Countdown zum Untergang
    12:00 Countdown zum Untergang
    12:45 Countdown zum Untergang
    13:30 Countdown zum Untergang
    14:15 Countdown zum Untergang
    15:00 Countdown zum Untergang
    15:45 Countdown zum Untergang
    16:30 Countdown zum Untergang
    17:15 Countdown zum Untergang
    18:00 Der Buchhalter von Auschwitz
    18:45 Das Erbe der Nazis
    19:30 Das Erbe der Nazis
    20:15 Das Erbe der Nazis
    21:00 Die Wahrheit über den Holocaust
    21:45 Die Wahrheit über den Holocaust
    22:30 Die Wahrheit über den Holocaust
    23:10 Die Wahrheit über den Holocaust
    23:55 Die Wahrheit über den Holocaust
    00:40 Die Wahrheit über den Holocaust
    01:25 Die SS
    02:05 Die SS
    02:50 Die SS
    03:35 Die SS
    04:15 Die SS

    Das ist übrig von über 1.000 Jahren deutscher Geschichte.
    Kein Otto I., kein Luther, keine Völkerschlacht usw.

    Nach über 70 Jahren „Reeducation“ – „Zurückbildung“ – der Deutschen mit Hilfe der Massenmedien sind viele Deutsche antideutsch. Und sie unterliegen einem ungeheuren Schuldkomplex, mit dem die Schere im Kopf entsteht.

    Hinzu kommen die vielen Fälle des sozialen Verachtungstodes, mit dem Kritiker sofort ihre Existenz verlieren, manche bis in den Selbstmord.

    Das ist der Psychoterror nach Mao-Art: Strafe einen = erziehe 100.

  56. Neben der Vernichtung unserer Geschichte, ist unsere Kultur schon lange geschleift.

    Gestern kam ein Bericht aus Leipzig. Dort wurde eine Beethoven-Skulptur aufgestellt, die es jeden Betrachter grausen läßt.

    Hier zu sehen:
    http://www.lvz.de/Kultur/News/Enthuellt-Markus-Luepertz-Beethoven-vor-dem-Leipziger-Bildermuseum

    Wenn die Sozen ihren Brandt-Fram schon wie eine Horrorgestalt darstellen lassen, na ja, ihre Sache.
    Aber aus einem der größten deutschen Komponisten wie eine Gruselgestalt darzustellen, beweist wie tief das Volk gesunken ist.

    Ich war vor Jahren in einer Arno-Breker-Ausstellung in Schwerin. Was für herrliche Gestalten! Eine Augenweide.
    Hier:
    https://www.google.at/search?q=breker+arno+skulpturen&biw=1344&bih=662&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj0rLKmwOjJAhVFIQ8KHbkUCWkQsAQIGg

    Aber der böse Arno war ja auch ein Nazi….

  57. die müssen sich
    doch ganz schön
    sicher sein,
    dass sich an den Machtverhältnissen
    die nächsten Jahre nichts ändert,
    denn dann würde ja
    die Gefahr bestehen,
    dass die Gedankenpolizei
    gegen sie selbst
    eingesetzt wird.

    ein Hinweis
    auf geplante
    Wahlmanipulationen?

  58. OT

    Maßmann, Maß, Mas, Maßens, Masius u.ä. sind nordd. Formen zu Thomas, siehe auch Maas*. Auch Masmeyer (Westf.).

    *Maas, Maaß, Maßmann, nordd. Kurzform(Koseform) zu Thomas(Apostel), Patronym Maassen (oft niedrhein.)

    Mas Rode = Tomas Rode, 1397 Rostock
    Mas Kusel, 1333 Stralsund
    Mas Mases 1412 Greifswald

    Maasch (Hamburg) = Maske = Thomas

    +++++++++++

    Kahane vermute ich, als Laie, hier:

    Kahn (Hamburg oft): Übername des Kahnschiffers

    Johann Sotlkane(Salzkahn), 1307 Hamburg
    Bertram Canere, 1255 Hamburg
    Tid Kanemann, 1302 Rostock
    Kanenvörer, 1345 Stettin, Kanemaker
    „Kahn“ ist niederdeutsches Wort!
    Auch Kahnke (Hamburg), doch spielt bei Kahns (Kahnes) ebda. der fries. Personennamen hinein:
    vgl. Hidde Kaneken, 1472 Friesland
    Siehe auch jüd. Kahn = Cohn
    Nic. (Anm. Nicolaus?) Langhecane, 1374 Mecklenb.

    Kahnenbley, Kanebley (Hamburg): vgl. Kanenblok
    „Holz zu Kähnen“

    Für meine lieben indigenen Deutschen zu Weihnachten, abgeschrieben aus: Deutsches Namenlexikon, Gondrom Verlag 1988, habe gesehen, gibt es längst, fürn Appel un een Ei, bei Amazon.

    Gesegneten vierten Advent!

    ++++++++++++++

    Ansonsten, ich weiß gar nicht was der warme keltische Farbtyp Anetta Kahane eigentlich mit ihrer Sucht nach Maximalpigmentierten möchte. Haßt sie sich, ihre weiße Haut und roten Haare(…jetzt im Alter nachgefärbt. Was sie auch sein lassen könnte, weil sie dann wunderschönes cremeweißes Haar hätte.)? Waren die Kelten damals nicht bis nach Kleinasien und in den Nahen Osten gekommen? Ich meine es mal gehört/gelesen zu haben. Wie dumm u. verbohrt die Kahane doch ist! Sie sollte mal aufhören schwarze Klamotten zu tragen, dann sähe sie auch nicht mehr so schrecklich aus; ihre Basischmeichelfarben: Beige, Ecru, Camel bis Cognac und schon beginnt der Tag ganz fröhlich u. ohne pfundweise Make-up.

    +++++++++++++++

    (Ohne Gewähr)

  59. #38 xRatio (19. Dez 2015 12:18)
    #15 Biloxi (19. Dez 2015 11:34)
    #28 Biloxi (19. Dez 2015 11:55)
    #30 Nuada (19. Dez 2015 12:04)
    Auch von mir ein DANKESCHÖN.
    🙂
    Genauso läuft es. Die wirklich zielführenden Lösungswege (z.B. Änderung des Asylrechtes im Grundgesetz, Schließung der Grenzen, Rückführung aller Asylsuchenden in Regionen außerhalb der EU) sind so schon lange aus der öffentlichen Diskussion heraus genommen worden. Letztere beschränkt sich inhaltlich weitgehend auf die Frage, wie schnell die Islamisierung vorangetrieben werden soll und wieviel Zeit dem deutschen Michel gegeben werden soll sich daran zu gewöhnen.

  60. 2 + 2 = 5

    ———————————-

    Also 2 kommen über den Grenzübergang, 2 kommen schwarz über die Grenze und am Ende sind 5 da!
    Bald werden es erst 6, dann sieben, dann …. sein!

  61. Ohne das Gastarbeitermärchen wäre es schon im alten deutschen Rumpfstaat rundgegangen

    Die hiesigen Parteiengecken heulen ja mit der Lizenzpresse und den Antifanten Rotz und Wasser, weil die wackeren Mitteldeutschen die Scheinflüchtlinge und die anderen Kolonisten der VSA nicht liebhaben wollen. Und versuchen daher die Bewohner des alten deutschen Rumpfstaates gegen die Mitteldeutschen auszuspielen, die sie als Ostdeutsche zu bezeichnen pflegen, um die Besetzung der Ostprovinzen zu verschweigen – ganz so wie es die marxistischen Tyrannenknilche den Mitteldeutschen verboten haben die Königsberger Klopse als solche zu bezeichnen. Dabei vergessen die Parteiengecken aber, daß es schon Anno 1961 im alten deutschen Rumpfstaat rundgegangen wäre, wenn sie dem Volk nicht das Gastarbeitermärchen erzählt hätten. Den Mitteldeutschen erzählten sie ein solches nicht und schenkten ihnen reinen Wein ein: Die deutsche Urbevölkerung erklärten sie nämlich verdrängen und ersetzen zu wollen und priesen dies seliger auch noch als Bereicherung an und dies rief die Schilderhebung hervor.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  62. #77 Volker Spielmann (20. Dez 2015 13:52)
    „Ohne das Gastarbeitermärchen wäre es schon im alten deutschen Rumpfstaat rundgegangen“

    Das sehe ich nicht so. Das Gastarbeiterverfahren hätte bestens funktioniert. Deutschland braucht Arbeitskräfte und holt sich dafür genau diese tatsächlich benötigten Arbeitskräfte aus dem Ausland. Zu Konditionen, die für diese Arbeitskräfte attraktiv sind. Das ist eine faire Regelung zum Vorteil der beiden beteiligten Parteien.

    Es ging erst schief, als das hirnamputierte Frömmlerpack rumsülzte von wegen wir wollten Arbeitskräfte, doch es kamen Menschen. Dies ist wohlgemerkt ein Satz, der in der Regel von bösen Personen kommt. ICH weiß, dass das Menschen sind (die Gastarbeiter), und das bedarf für mich keiner weiteren Konstatierung. Das miese hirnamputierte Frömmlerpack weiß es nicht, und muss es sich deshalb ständig einreden. Und dann geilen diese verkommenen Subjekte sich noch daran auf, was für gute Menschen sie wären, weil sie huldvollst auch dem Neger das Menschsein nicht bestreiten. Solche sind das.

    Ich war mal bei der katholischen Gemeindejugend dabei. Waren halt alle, auf meinem Dorf. Nie im Leben habe ich so böse, missgünstige, hinterhältige Menschen gekannt wie unter den Trägern der katholischen Gemeindearbeit. Und dumme natürlich erst recht.

  63. @nickes

    Aber eben dieses angebliche Verfahren war ja das Gastarbeitermärchen! Die Lüge, daß die Ausländer nur zeitlich beschränkt zum Arbeiten in den alten deutschen Rumpfstaat gekommen wären, hätten die Parteiengecken dem Volk damals reinen Wein eingeschenkt, so hätten die Bewohner des alten deutschen Rumpfstaates ihnen ordentlich Feuer unter dem Hintern gemacht! Indes ging hier auch nichts schief, sondern es handelt sich dabei schlicht um die Kolonisierungspolitik des VS-amerikanischen Landfeindes, der sich durch die Ansiedlung von Kolonisten die hohen Kosten für die Besatzungstruppen sparen wollte. Doch muß man der europäischen Geistlichkeit wirklich etwas in den Meßwein getan haben, fordert doch etwa die Erzbischof von Canterbury die Einführung des mohammedanischen Religionsgesetzes in England (nur für den Fall, daß jemand noch immer glaubt, die Engländer hätten den Sechsjährigen Krieg gewonnen).
    Was die kirchliche Jugendarbeit anbelangt, so bin ich Opfer des lutheranischen Konfirmationsunterrichtes geworden und habe mir damals geschworen die altdeutsche Sitte der Schwertleite wiedereinzuführen, um diesem klerikalem Unfug ein Ende zu breiten.

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