zschaepeÜber einen Monat lang wurde in den Medien die Stimmung hochgekocht, ehe sich Beate Zschäpe (Foto) gestern nach über zweieinhalb Jahren „NSU“-Prozess zum ersten Mal zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen äußerte. Knappe eineinhalb Stunden lang verlas ihr Verteidiger eine 53seitige Erklärung der Angeklagten, die nicht nur die Vertreter der Haupt- und Nebenklage unbefriedigt zurückließ. Auch und gerade für kritische Beobachter des scheinbaren staatlichen Komplettversagens im Fall des „NSU“ sind keine Fragen beantwortet, sondern nur viele neue aufgeworfen worden – auch für uns!

Der Zeitpunkt der „Aussage“ Zschäpes macht den Eindruck, die ganze Angelegenheit „NSU“ möglichst zum Jahresende endlich unter den Teppich kehren zu wollen. Es ist wichtig, sich von dieser politischen Strategie nicht einfangen zu lassen. Stattdessen muß man nun erst recht das Geschehen hinterfragen. Wichtiges Werkzeug dabei ist und bleibt „Das NSU-Phantom. Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“ von Kai Voss.

Da ist etwa der angebliche Umgang der beiden toten Uwes mit Bomben, den Zschäpe selbstverständlich eingesteht, auch wenn sie nichts davon gewußt haben will. Fakt ist, daß es sich bei sämtlichen heute dem NSU zugeschriebenen „Bomben“ der Jahre 1996/97 um absurde Attrappen (in dem berühmten „Hakenkreuz-Koffer“ etwa ein Rohr mit TNT – aber ohne Zünder!) gehandelt hat, die drei „Terroristen“ jedes Mal zum Kreis der Verdächtigen gehörten, aber immer durch Fingerabdruck- und DNA-Analysen entlastet worden sind. Und was die Detonation in Köln 2001 anbelangt: Laut Zschäpe steckten auch hier Mundlos und Böhnhardt dahinter. Allerdings war keiner von beiden zur Tatzeit oder sonst irgendwann „hellblond gelockt“ (Kölner Stadtanzeiger) oder „Ausländer mit dunklen Locken“, wie die betroffene iranische Familie bei verschiedenen Gelegenheiten den mutmaßlichen Täter beschrieb.

Von vielleicht noch größerem Interesse war über die gesamte Prozessdauer das Geschehen um den „Heilbronner Polizistenmord“, der mit viel politisch-medialem Aufwand mühsam erst dem „NSU“ zugeschrieben worden war. Hier bestätigt Zschäpe lapidar den Wortlaut der Anklageschrift, will aber im Vorfeld nichts von der Tat gewusst haben. Kai Voss hingegen legt auf 19 Seiten in aller Deutlichkeit die vielen bizarren Details rund um den Tod von Michèle Kiesewetter dar.

Die „Erklärung“ Beate Zschäpes war das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben stand. Im Fall „NSU“ wurde in großem Stil vertuscht und geblendet – und so geht es immer weiter. Kai Voss‘ Buch stellt klar, an welchen (vielen) Stellen der Apfel fault.

Bestellinformationen:

Kai Voss: Das NSU-Phantom. Staatliche Vertrickungen in eine Mordserie, Graz 2014. 288 S., 19,90 Euro – versandkostenfrei bei Verlag Antaios erhältlich.

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79 KOMMENTARE

  1. Für mich ist das alles zu undurchsichtig, um mir eine Meinung zu bilden. Die Morde an den Ausländern und der Polizistin sind natürlich Verbrechen, die unbedingt aufgeklärt und bestraft gehören.
    Freuen würde ich mich aber, wenn die Staatsgewalt bei Morden von Moslems an der deutschen Bevölkerung mit dem gleichen Elan vorgehen würde.

  2. Auch ich sehe in dieser Aussage einen Vergleich zwischen dem Staat und der Angeklagten.

    „Bitte bestätige wenigstens Du, dass diese ungeklärte Mordserie den beiden Uwes zugeschrieben werden kann, dann wollen wir Dich auch nicht groß bestrafen.“

    Ich hoffe nur, dass sie sich abgesichert hat. Denn auch wenn sie mit ihrer Aussage ihren Teil dieses Vergleiches erfüllt hat, heisst das noch lange nicht das sich der Staat seinen Teil der Absprache erfüllt.

    Dunkle Machenschaften.

  3. Ich denke der VS hängt da ganz tief drinnen. Und jetzt versucht man Frau Zschäpe da irgendwie raus zu bekommen ohne das es auffällt! Was würde passieren wenn die auspackt

  4. #1 Elmar Thevessen (10. Dez 2015 14:31)

    Hat sie nicht bemerkt, wie maßgeschneidert ihre Aussagen für das Merkelsystem sind?

    Die Frage ist doch: WIEVIEL bekommt Beate Z. vom derzeitigen Merkelsystem mit? Inwiefern kann sie sich frei informieren über derzeitige Zustände? Hat sie unbewachten Internetzugang?

    Fragen über Fragen!

  5. Ich muss Ihrer Aussage, nichst gewusst zu haben, glauben schenken!
    Frau Zschäpe hätte ja auch sagen können, Sie sei 14 und ein unbegleiteter Kriegsflüchtling aus Syrien „Milf“?
    Trotz Körbchengröße doppel D oder Vollbart!?
    Genau so wie wir ja laut Frau „von der Rolle“: nicht im Kriegseinsatz sind weil der IS kein Mandat für irgendwas hat, obwohl wir Millionen von „Kriegsflüchtlingen“ verzückt und hysterisch willkommen kreischen….
    Bin ich wirklich so blöd ??

  6. Es ist mir völlig schleierhaft wie die Unmenge an Journalisten, Abgeordneten, Richter und Staatsanwälte in der Lage sind, sich tagtäglich scheinbar ernsthaft mit einer Sache beschäftigen, von der schon der Laie weiß, dass alles ein großer Fake ist. Dem arbeitskreis-nsu sei Dank. Aber sogar offizielle Stellen machen daraus keinen Hehl, da es die Medien aber nicht „hirngerecht“ für den gemeinen Bürger aufbereiten oder dies gar verschweigen, wird der Witz über den NSU eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für minder begabte Richter, Journalisten, Anwälte und Gegen-Rechts-Forscher bleiben.

    …Es gibt einen Mann, der Ihre Frage nach Interesse und Motiv dieser Manipulationen und Ermittlungssabotage auf ganz unfreiwillige Art und Weise bereits wunderbar beantwortet hat. Er heißt Klaus-Dieter Fritsche und war, als der NSU noch im Untergrund weilte, Vize-Chef des Verfassungsschutzes in Köln. Dieser Mann wurde 2012 als Zeuge vor den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Berlin geladen, um zu erklären, wie es zu den Vernichtungen von V-Mann-Akten in seiner Bundesbehörde kam, nachdem die Generalbundesanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen hatte. Dort klärte er folgendermaßen auf:
    »Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren. (…) Es gilt der Grundsatz ›Kenntnis nur wenn nötig‹. Das gilt sogar innerhalb der Exekutive. Wenn die Bundesregierung oder eine Landesregierung daher in den von mir genannten Fallkonstellationen entscheidet, dass eine Unterlage nicht oder nur geschwärzt diesem Ausschuss vorgelegt werden kann, dann ist das kein Mangel an Kooperation, sondern entspricht den Vorgaben unserer Verfassung. Das muss in unser aller Interesse sein.«
    Klarer und kompetenter kann man nicht sagen, dass der NSU nicht nur eine neonazistische Organisation ist, sondern zugleich eine Staatsangelegenheit. Denn nur im letzteren Fall kann man daraus ein „Staatsgeheimnis“ machen….

    https://deutsch.rt.com/inland/35918-nsu-prozess-erpresst-beate-zschape/

  7. Alles nur ein mieser Deal. Da sie eh Knast bekommt, wegen gefährlicher Brandstiftung u Mitgliedschaft in einer Terrorzelle usw,hat man ihr in Aussicht gestellt diese Zeit zu versüssen u evtl zu verkürzen. Sie gesteht die staatlich konstruierten Hirngespinste, damit nicht doch noch die richtig falschen Fragen gestellt werden und wir können dann endlich den Deckel auf den Mist machen. Der von den Medien erfundene Name NSU bleibt als Nazi-Gang in den Köpfen und kann weiterhin für Jahrestage und Gruseldokus bei Guido Knopp und SpiegelTV ausgegraben werden. Der Staat behält seine verlogene Fratze und die Opferangehörigen ihre Entschädigungen und ihre Straßennamen. Und alles geht Eiter weiter! „Hauptsache Ihr habt Spass“

  8. mir kommt der ganze Zinnober vor wie ein teutonisches Ramadan, ein in sich selbst absolut sinnloses Ritual, dass aber die Bevölkerung gängeln soll, um sie bei der Multikulti = Islam ist toll Stange zu halten und gleichzeitig den blutigen mach mir den Fahrradständer / Bürzelheber Kult als Opfer darstellt.
    Genau wie beim echten Bürzelheber Ramadan muss man mitmachen sonst gilt man fast schon als ein böser Ungläubiger.
    So in etwa erklärte es mir ein tunesischer Kollege, der nach eigener Aussage nur deshalb beim Sauerkrautbart Verein bleibt, weil er Angst hat auszutreten und weil er seinen Vater nicht enttäuschen will.
    🙂

  9. #4 Donbass (10. Dez 2015 14:40)
    Ich denke der VS hängt da ganz tief drinnen. Und jetzt versucht man Frau Zschäpe da irgendwie raus zu bekommen ohne das es auffällt! Was würde passieren wenn die auspackt

    Die Dönermord-Serie war nichts weiter als Aufräumarbeiten in der türkisch-kurdischen Halbwelt, die wohl nirgendwo sonst so ungeniert agieren kann wie in Michels own Country.

  10. Da haben sich aber die Damens und Herrens vom Verfassungsschutz wieder mächtig ins Zeug gelegt. Diesmal scheint keiner beim Herauslehnen aus dem Fenster heruntergefallen zu sein. Die haben sich eine Suppe gekocht, die ungenießbar ist. Na, dann … Löffel hoch.

  11. #9 froschy (10. Dez 2015 15:03)
    mir kommt der ganze Zinnober vor wie ein teutonisches Ramadan, ein in sich selbst absolut sinnloses Ritual, dass aber die Bevölkerung gängeln soll, um sie bei der Multikulti = Islam ist toll Stange zu halten und gleichzeitig den blutigen mach mir den Fahrradständer / Bürzelheber Kult als Opfer darstellt.
    Genau wie beim echten Bürzelheber Ramadan muss man mitmachen sonst gilt man fast schon als ein böser Ungläubiger.
    So in etwa erklärte es mir ein tunesischer Kollege, der nach eigener Aussage nur deshalb beim Sauerkrautbart Verein bleibt, weil er Angst hat auszutreten und weil er seinen Vater nicht enttäuschen will.
    🙂

    Dass der deutsche Kult-mit-der-Schuld™ fast schon staatsreligiöse Züge hat, ist in der Tat nicht zu übersehen und wer bei dieser Staatsreligion nicht mitmacht, muss mit der Verfolgung durch Inquisition rechnen.

  12. sehr interessant !

    von Anonymous
    #Leak NSU-Mordserie, die Tat von drei durchgeknallten Rechtsradikalen oder Staatsterrorismus par Excellence, verübt durch Geheimdienste? Der Mord an Michele Kiesewetter in Heilbronn scheint der Schlüssel zu sein. Soeben wurden 245 Seiten streng vertrauliche Ermittlungsakten des Landeskriminalamtes Baden-Würtemberg geleakt. Download PDF Datei: Mirror 1 http://bit.ly/1NaXtv1 Mirror 2 http://bit.ly/1Qv6ZLK

  13. #11 rifflejoe (10. Dez 2015 15:06)
    Da haben sich aber die Damens und Herrens vom Verfassungsschutz wieder mächtig ins Zeug gelegt. Diesmal scheint keiner beim Herauslehnen aus dem Fenster heruntergefallen zu sein. Die haben sich eine Suppe gekocht, die ungenießbar ist. Na, dann … Löffel hoch.

    Ich gehe soweit zu behaupten, dass der Verfassungsschutz nicht aktiv an der Dönermordserie beteiligt war, sondern, im Auftrag handelte, Aufräumarbeiten der türkischen und kurdischen Halbwelt so hinzubiegen, dass die Morde (wie sollte es auch anders sein) von Deutschen begangen worden.
    Da unsere lieben Dauergäste vom Bosporus uns mit ihrer Herzlichkeit, Lebensfreude und vielfältiger Kültür™ seit Jahrzehnten nur bereichern, kann es überhaupt nicht sein, dass sie Schutzgeld erpressen, mit Drogen, Waffen und Frauen handeln und hier auf Kosten der Deutschen eine Halbwelt installiert haben – Kurden sowie Türken.

  14. Türkisch-kurdische Konflikte auf deutschen Boden.
    Der vs nähte,mit heißer Nadel,und Kleinkriminellen eine „Terrorzelle“ zusammen.Mal sehen was sich die Tunichtgute noch so alles einfallen lassen,vor den Wahlen.B.Zschäpe wird Mitglied im Zeugensterbeprogramm.

  15. @ #12 Das_Sanfte_Lamm (10. Dez 2015 15:10)

    ———-„Dass der deutsche Kult-mit-der-Schuld™ fast schon STAATSRELIGIÖSE Züge hat“————–

    Super formuliert
    🙂

  16. OT: Zwölf Verletzte bei Schlägerei an Berliner Schule
    Der Tagesspiegel nennt Details und bricht damit das Schweigekartell der anderen Zeitungen:

    An der Alfred-Nobel-Sekundarschule am Britzer Damm in Britz hat es am Donnerstagmittag eine heftige Schlägerei gegeben, bei der ein Dutzend Jugendliche verletzt worden sind. […] Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei prügelten Mitglieder zweier Schulklassen aufeinander ein; nach Informationen des Tagesspiegels soll es sich dabei um eine Regelklasse und eine sogenannte „Willkommensklasse“ handeln.

  17. Tja, um die Fatamorgana NSU kümmert sich der deutsche „Rechtsstaat“ und die Justitz seit Jahren mit allen verfügbaren Mitteln und Kräften und lässt sich auch nicht durch ein seit Jahren von einem „Rechtsanwalt“ vertretenes Phantom-Opfer (das es in der Realität nie gegeben hat) von ihrem Hexenwahn abbringen.

    Aber Meldungen wie diese scheinen die Polizei, Justitz und Politik nicht im gerinsten zu interessiern, weil ja alles halb so schlimme Einzelfälle und von den bösen Rechten aufgebauscht:

    Tausende Mitglieder
    Klima der Angst: Neue Studie zeigt Macht Berliner Großfamilien und Clans
    Anzeigen werden zurückgezogen, Zeugen können sich plötzlich nicht mehr erinnern. Immer wieder ziehen Clan-Oberhäupter in Berlin die Fäden. Dass nur der Staat Sanktionen verhängen darf, wird nicht überall akzeptiert.

    Gewalttätige Großfamilien und Clans mit mehreren Tausend Mitgliedern haben in Teilen Berlins laut einer Studie ein Klima der Angst geschaffen. Die Übergänge zur Organisierten Kriminalität seien fließend, hieß es in der Untersuchung, die von Justizsenator Thomas Heilmann und Islamwissenschaftler Mathias Rohe von der Uni Erlangen-Nürnberg vorgestellt wurde. Staatliche Behörden würden diese Milieus nur noch unzureichend kontrollieren. Betroffen seien Teile von Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg oder Charlottenburg. Die Tendenz sei zunehmend.

    „Fehlentwicklung“ über Jahre ignoriert

    Fälle von Paralleljustiz wie Einschüchterung von Zeugen oder Gewaltandrohungen gibt es nach der Untersuchung jedoch. Sie spielten sich meist in abgeschotteten, patriarchalischen Familien ab, so Rohe. Senator Heilmann kündigte ein konzertiertes Vorgehen gegen kriminelle Clans an. Die „Fehlentwicklungen“ seien über Jahre ignoriert worden. Für Richter und Staatsanwälte werde ein Leitfaden vorbereitet.

  18. Langeweile beim Warten auf Abschiebung ?
    Spannende Diebstähle können helfen !

    „Zwei mutmaßliche Mitglieder einer albanischen Einbrecherbande müssen sich vor dem Landgericht wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in neun Fällen verantworten. Die 26 und 28 Jahre alten Männer waren bereits aus Deutschland ausgewiesen und sollten abgeschoben werden“

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Prozess-am-Landgericht-ueber-Bandendiebstahl

    Wieso wendet die linksgruene L.Presse „mutmasslich“ nicht bei Frl. Tschaepe an ?

  19. #15 Istdasdennzuglauben (10. Dez 2015 15:18)

    Türkisch-kurdische Konflikte auf deutschen Boden.
    […]

    Diese (Un)Kulturen zu erlauben, sich hier anzusiedeln, war fast schon Staats-Suizid.

  20. #1 Elmar Thevessen (10. Dez 2015 14:31)

    Für mich ist das alles zu undurchsichtig, um mir eine Meinung zu bilden. Die Morde an den Ausländern und der Polizistin sind natürlich Verbrechen, die unbedingt aufgeklärt und bestraft gehören.
    Freuen würde ich mich aber, wenn die Staatsgewalt bei Morden von Moslems an der deutschen Bevölkerung mit dem gleichen Elan vorgehen würde.

    Immer wieder empfehlenswert für Neueinsteiger:

    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/28/blogeinsteiger-wie-anfangen-was-lesen/

  21. Besonders interessant ist der Fall in Heilbronn.

    Dort waren auch Leute vom amerikanischen Militärgeheimdienst anwesend. Außerdem Mevlut Kar (Sauerlandgruppe), der türkische Super-Agent.

    Tatverdächtig waren erst mal Zigeuner aus der Profi-Kriminalität.

    Und dann waren in Kiesewetters Einheit noch mehrere Leute beim KKK und laut dem Blogger fatalist auch beim BND.

    Diese Elite-Polizisten waren im Nebenjob Ausbilder für den BND und waren auf hzweifelhaften BND-Auslandsmissionen zB in Liyben!!!

    Wegen dieser Geheimdienst-Verwicklungen wird
    klar, warum man einen Sündenbock braucht (2 Uwes).
    Zu viele Geheimdienste und Staatsgeheimnisse sind involviert., als das die Wahrheit herauskommen würde…

  22. In einem politischen Schauprozeß geht es ja genau darum, Wahrheitsfindung zu verunmöglichen.

    Für das System ist ein ausländermordender rechtradikaler Untergrundterrorismus von unverzichtbarem Wert um die Debatte über Souveränität und illegale Massenimmigration abzuwürgen, quasi ein Propagandahartz4-Stalingrad, nicht zuletzt Schlaraffenlandgrenzübergang für NSU-Parasiten von der Antifamedien GmbH. Für letztere schlummern schon zukünftige Folgeanschläge des Verfassungschutzes mit einer NSU der zweiten oder dritten Generation.

    Kleines Extrafleißbienchen für Muttis Schergen, wenn man dann noch ein paar ungeklärte Morde von befreundeten Geheimndiensten umweltfreundlich recycelt werden.

  23. Bomben ohne Zünder, Zeugen, welche die Täter ganz anders beschreiben, als die Tatverdächtigen aussehen, konfuse Einlassungen, ein Verfassungsschutz, dessen Informanten informiert sind, aber den VS uninformiert lassen, gehäckselte Ermittlungsakten, Anwälte, die von der Angeklagten nicht entbunden werden können, Zeugen, die wegsterben wie Fliegen, ein Richter, dessen Urteile öfters kassiert werden als Knöllchen, inexistente Nebenkläger, Schadensersatzzahungen, die geleistet werden, noch bevor der Prozess überhaupt begonnen hatte, alte Ermittlungen, die direkt in den „Tiefen Staat“ der Türkei führten usw, usw, usw…und in diesen chaotischen Wust von Ungeklärtem und Fragwürdigem möchte ausgerechnet ein Staat, dessen Büttel nichtmal seine Grenzen schützen können bzw. dürfen, Klarheit und Rechtsstaatlichkeit bringen?

    Ja, nee, is` klar…
    😉

  24. Also allein der Kiesewettermord war nach den Ermittlungsakten dermaßen abgebrüht, dass eigentlich nur Profikiller in Frage kommen. Am helligten Tage auf der Theresienwiese jeweils ein Kopfschuss für jeden und Waffen mitnehmen… nur Profis, entweder Geheimdienst oder Mafia…

  25. Geständnis für den Tom-Tom-Club (Original Club Mix)

    Seite 32, Nr. 6.10, trotz grösster Mühen keine GPS-Daten im TomTom Go 300 Kiesewetters‘ Dienst-Pkw’s.

    So ein Pech aber auch, wie alles andere im Club.

    Beate, braves Mädchen, hoffentlich lassen sie dich auch abspracheentsprechend frei.

    (Da es sich um offizielle Akten handelt, dürfen Sie sicher sein, dass die restlichen Seiten auch nur Salsa-Sosse enthalten.)

  26. @ # 13 1291

    Weisst du zufällig wann diese Akten bezüglich der Polizistenmorde geleakt wurden?

    Erst in der letzten Zeit?

  27. #26 Istdasdennzuglauben (10. Dez 2015 15:36)

    Hier z.B.ist der sg.Staat,auf einmal gaaaanz „machtlos“…

    http://www.focus.de/panorama/welt/polizei-oft-machtlos-gewaltiges-problem-das-steckt-hinter-der-blut-fehde-der-libanesischen-clans_id_4522739.html

    Das sind edle Wilde, die mit einer Armada an Sozialpädagogen auf den rechten Weg gebracht werden können – wenn man nur genug Millionen in Sozialleistungen und Willkommenskültür™ investiert, werden die eine Bereicherung für uns alle – wie die Türken, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufbauten.

  28. Eine Frage:
    Was geht uns die Dame an?
    Wir sollten wirklich nicht versuchen jede NEBELKERZE,
    die uns die einschlägigen Herrschaften vor die Füße werfen, austreten zu wollen.
    Unser Thema heißt immer noch
    DIE ABSCHAFFUNG DEUTSCHLANDS

  29. Aber ganz nettes Bildmaterial (z.B. S. 46).

    Und sie suchen sogar nach Putin! (47)

    Das ist so schön…

  30. S. 62 Schluss von 10.4.1.2 stimmiger Hinweis: Jeweils nur EIN Schuss in den Kopf der beiden Polizisten, den Tätern war also offenbar egal, ob die Opfer überlebten, der Kollege überlebte dann ja auch, und dieses Desinteresse gilt dann wohl auch für Michèle (wenn wir nicht von sofortigem und sofort erkennbarem Versterben ausgehen wollen).

    Das scheint natürlich wichtig in Bezug auf die Theorien, die sich um die tote Polizistin ranken: Kiesewetter als Honeypot? Eine weitere Ablenkung für den Pöbel?

  31. Wobei man sich natürlich fragt, wozu’s gut sein soll, NUR noch für die Geheimdienste zu schreiben, wenn die OT’s die Threads fast ganz beherrschen.

  32. Dass der NSU ab einem gewissen Zeitpunkt als neuer Reichstagsbrand inszeniert wurde ist klar. Aber der Kampf gegen rechts ist ja auf den NSU nicht angewiesen, bzw. der NSU spielte schon lange keine Rolle mehr dabei.
    Die Frage ist also, welchen „Sinn“ hatte die Mordserie, deren angebliche Verursacher ja erst spät öffentlich gemacht wurden.
    Das müßte ja heißen, dass man auf Vorrat Morde produziert hätte um sie irgendwann insturmentalisiern zu können. Im nachhinein würde sich das ja als weitgehend überflüssig herausgestellt haben.
    Ansonsten könnte es eine spontane Entscheidung zur Instrumentalisierung einer Mordserie im Kampf gegen Rechts gewesen sein.
    Klingt sehr abenteuerlich. Aber die Morde sehen ja auch nicht danach aus, als wenn sie einen spektakulären Hintergund gehabt hätten. Denn während der Mordserie hat man sie ja, obwohl sie vorwiegend an Bürgern mit türkischen Wurzeln verübt wurden nicht groß ausgenutzt, bz. ausnutzen können. Wobei ich letzteres nicht mehr erinnere.

    Und das Mordmotiv aus Fremdenhss ist ja offensichtlich konstruiert. Also gibt es keine Erklätrung für ein Primärmotiv für die Morde.

  33. #36 Ottonormalines (10. Dez 2015 16:27)

    K-Club? KOTZ-Club? KC PI sozusagen?

    KCPI?
    Warum nicht? Schüfeli ist Namensvorschlägen bestimmt nicht abgeneigt!
    😉

  34. Für mich ist glasklar: Diese Gerichtsshow, die über Jahre geht ist eine für das Ausland inszenierte Veranstaltung. Nicht weniger und nicht mehr.
    Jeder soll auf dieser Erde merken: Die hauen sich ins Zeug und tun wirklich a l l e s ,um eine Befriedung zu erreichen. Dumm, dass da manchmal etwas dazwischen kommt (BND etc.), aber wie immer in dieser vermerkelten Zeit: WIR HABEN ALLES IM GRIFF, wetten?

  35. #34 martinfry (10. Dez 2015 16:18)

    Eine Frage:
    Was geht uns die Dame an?
    Wir sollten wirklich nicht versuchen jede NEBELKERZE,
    die uns die einschlägigen Herrschaften vor die Füße werfen, austreten zu wollen.
    Unser Thema heißt immer noch
    DIE ABSCHAFFUNG DEUTSCHLANDS

    – Zerstörung des Rechtsstaates: Beim NSU wie beim Thema Eurorettung und Asyl

    – ein Schauprozess inklusive Beweisfälschungen und -Manipulationen: hat es in diesem Ausmaß in der der BRD-Geschichte zuvor nicht gegeben

    – Der Erfinder des NSU:
    Klaus-Dieter Fritsche (CSU),
    Merkels Geheimdienst-Strippenzieher sitzt direkt im Kanzleramt:


    Klaus-Dieter Fritsche (CSU)
    Seit Januar 2014 ist er Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes und damit ranghöchster Beamter der Inneren Sicherheit.

    Er leitet die allwöchentliche geheimdienstliche Lagebesprechung im Kanzleramt des Gremiums „Staatssekretärsausschuss für das geheime Nachrichtenwesen und die Sicherheit“, bei dem die Staatssekretäre aus den mit Sicherheitsfragen befassten Ressorts mit den Präsidenten der Geheimdienste und, seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA, des Bundeskriminalamtes zusammentreffen. Seitdem dieses Gremium von Fritsche geleitet wird, haben die Geheimdienste ein anderes Gewicht im Kanzleramt, Berlin hat nun wie Washington einen „Director of National Intelligence“.
    Der Posten wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn ihrer dritten Amtszeit neu geschaffen.

    – „National-sozialistischer Untergrund“:
    Verknüpfungen von Pegida, AfD, kritischer Bürger (…) mit dem NSU sind nur eine Frage der Zeit.

    Ein Propaganda-Monster wurde geschaffen, mit dem man jeden patriotisch-gesinnten Bürger in die Nähe zu „national-sozialistischen Terror“ rücken kann….

  36. #34 martinfry (10. Dez 2015 16:18)

    Eine Frage:
    Was geht uns die Dame an?
    Wir sollten wirklich nicht versuchen jede NEBELKERZE,
    die uns die einschlägigen Herrschaften vor die Füße werfen, austreten zu wollen.
    Unser Thema heißt immer noch
    DIE ABSCHAFFUNG DEUTSCHLANDS

    Die Causa Zschäpe/NSU ist DAS Thema, mit dem man sich befassen sollte.
    Denn das ist aktuell, anders als die anderen Baustellen 3. Generation RAF, Treuhandgesellschaft oder Oktoberfestattentat.

    Diese Problematik zeigt den gesamten Dreck dieser verrotteten Republik auf.
    Ich empfahl schon mal den „Schundroman“ Anita Drögemöller aus den frühen 70ern, lesen und verstehen, gibts bei Ebay gegen Porto.
    Diese Republik hier hat nichts mit Deutschland zu tun – das mag man auch bedenken, wenn etwa aus Russland oder Israel oder gar Amiland Böses über „Deutschland“ ausgekübelt wird.

    Aber egal, Hauptsache die Bundesliga bleibt spannend.

  37. #42 INGRES

    Es handelt sich in der Tat wahrscheinlich um eine spontane Entscheidung zur Instrumentalisierung. Deswegen auch die stümperhafte Ausführung. Die betreffenden Morde wurden von ganz Anderen begangen. Z.B. vom türkischen Geheimdienst oder der türkischen Mafia. Die Kiesewetter wurde wiederum von noch jemand anderem ermordet. Kriminologen schauen doch bei Morden immer zuerst auf das persönliche Umfeld.

  38. Als herausgefunden wurde, dass in den Lungen von Mundlos und Böhnhardt keine Rußpartikel gefunden wurden, war sofort eindeutig klar, dass die gesamte offizielle Version falsch ist. Denn es ist unmöglich, dass die beiden Comic-Nazis erst das Wohnmobil anzündeten, dann Selbstmord begingen, jedoch ohne in der Zwischenzeit eingeatmet zu haben (es sei denn, sie haben dabei extra die Luft angehalten, um die späteren Ermittlungsbeamten zu foppen:). Demzufolge mussten sie von einer dritten Person ermordet worden sein, die danach den Wohnwagen anzündete. Eine solche dritte Person spielt jedoch in der ganzen Nazi-Märchen-Version keine Rolle. Daher muss angenommen werden, dass alles von Anfang bis Ende ersponnener Humbug ist.

  39. Ich bin auf S. 106.

    12.4.9 Der Kollege lehnt die zweite Befragung unter Hypnose ab, vorher hatte er sich an einen „nicht jungen“ Mann als einen der Täter erinnert, mit auch weisser Armbehaarung (Berichtsschluss daraus: „über 40“), und er kann sich jetzt wieder an die Physiognomie des Mannes erinnern, ein Phantombild wird gefertigt, dass er als gut gelungen („sehr gut gelungen“) beschreibt: 107 oben, zeigt einen Türken, Kurzen, vielleicht Osteuropäer von ca. 35-40 Jahren. Dann noch zwei weitere Phantombilder auf S. 107, auch diese sind den Uwes so ähnlich wie ein Esel einer Kuh.

    Dies zusammenfassend, lässt sich schliessen:

    Wenn überhaupt ein Uwe Täter, dann wohl nur einer.

    Damals noch keine Motivation der Behörden, einem Uwe die Tat anzuhängen (denn sonst wäre der Beamte hinsichtlich der Beschreibung instruiert worden).

    Schon damals aber u.U. sehr wohl Motivation der Behörden, dass sich der Beamte ggf. unter erneuter Hypnose an entscheidende Details erinnern würde können (In und nach Hypnose hatte seine Erinnerung gute Fortschritte gemacht, weitere Fortschritte, ggf. in Bezug auf ein ganz bestimmtes, den Behörden bekanntes Detail, schienen wohl nicht genehm; Einschränkung: Die Entscheidung des Beamten gegen erneute Hypnose muss nicht notwendigerweise fremdinduziert gewesen sein.)

    Anmerkung: Obwohl der Kiesewettermord nicht in die Serie passt, wird er aber, auch von den Behörden, in diese Serie hineininterpretiert.

    Und ausgerechnet bei diesem nicht passenden Mord war offenbar ein Türke, Kurde o.ä. mind. als einer von zwei Tätern beteiligt, während die Opfer „weiss“ sind und die Opfer der Serie alle Türken und Kurden.

    Ich finde das schonmal pikant.

  40. 2.4.12 Divergenzen zwischen Aussagen des Beamten und seiner GR-Ex-Freundin, Erweiterung obigen Katalog, also „Türke, Kurde, Grieche, Osteuropäer o.ä.“

  41. #22 PSI (10. Dez 2015 15:27)

    OT
    Lucke hat sich wieder was geleistet: 🙂

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aerger-fuer-alfa-partei-von-bernd-lucke-13957507.html

    Tja, eine Partei ohne Basis… Deren „Erfolg“ wurde hier ja zielgenau prognostiziert.

    Und trotz Manipulation (Gewinnspielkopplung)dann diese Resonanz:

    …bei der Sammlung von Unterstützer-unterschriften für die Landtagswahlen…
    sei seit dem 4. Dezember …
    In Baden-Württemberg sei in diesem Zeitraum nur eine einzige Unterschrift geleistet worden.

    Allerdings ist Brüssel auch nicht gerade das angesagteste Reiseziel für Nichtterroristen. (Aufenthalte dort waren als „Preis“ ausgesetzt). Doppelflop.
    :mrgreen:

  42. #39 mutambo mustaman (10. Dez 2015 16:36)

    S. 62 Schluss von 10.4.1.2 stimmiger Hinweis: Jeweils nur EIN Schuss in den Kopf der beiden Polizisten, den Tätern war also offenbar egal, ob die Opfer überlebten, der Kollege überlebte dann ja auch, und dieses Desinteresse gilt dann wohl auch für Michèle (wenn wir nicht von sofortigem und sofort erkennbarem Versterben ausgehen wollen).

    Das scheint natürlich wichtig in Bezug auf die Theorien, die sich um die tote Polizistin ranken: Kiesewetter als Honeypot? Eine weitere Ablenkung für den Pöbel?

    ?

    2 Schüsse.

    Direkt in den Kopf.

    Exekutionen.

    Profis. Psychisch als Töten gewöhnt.
    Üben permanent (täglich?) das Schießen. Wissen das sie nur einen Schuss brauchen, der in den Kopf trifft um zu Töten.

    ( Sonderkommandos: Marines, Seals, Speznas, SEK, KSK (…) oder Profi-Killer )

    Dann die Körper bewegen, Waffen und Zubehör mitnehmen, Spuren verwischen.

    Ermittler gehen Spuren nicht nach.

    Phantombilder gibt es, werden aber nicht verfolgt.

    Der Tatort ist laut Presse ein bekannter Übergabeplatz für Drogen- und Waffenlieferungen.
    Und für Geheimdienstaktionen.

    Alle Umstände deuten darauf hin, dass die Verantwortlichen wissen, wer die wahren Täter sind, was aber aus politischen Gründen nicht bekannt werden kann darf (weil Geheimdienste beteiligt werden).
    Also werden Chef-Ermittler ausgetauscht, Fahndungsbilder zurückgehalten, potentielle Zeugen wie Florian H. getötet….

    Und dann nutzt man halt die Nazi-Phantome-Uwes als Mülltonne für offene lästige Fälle….

    Man kann dem deutschen Schlaf-Michel ja schlecht erklären, dass die hübsche junge Polizistin Michelle hingerichtet wurde, während deutsche Beamte oder befreundete US-Army-Angehörige (DIA = U.S. Defense Intelligence Agency) anwesend waren.

    Oder: Das die hübsche Michelle von deutschen Beamten, sprich: Kollegen höchstselbst per Kopfschuss aus dem Leben befördert wurde.

    P.S.: Die geleakten Akten sind ziemlich wertlos.
    Das ziemlich wahrscheinliche Szenario, dass Kollegen oder Geheimdienste die Täter sind und dass am Tatort herum-manipuliert wurde, wird total ausgeblendet.

    Ein Inside-Job.

    Der Staat tötet seine eigenen Beamten.
    Zur falschen Zeit am falschen Ort..

  43. Wie kann es sein, daß alleine bei der Dönermordserie mehr als 4000 DNA-Spuren gesichert wurden und keine einzige Übereinstimmungen mit Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe vorhanden ist?
    Um es also ganz klar auszudrücken:
    Die Spurenlage an den Tatorten ist nicht “negativ” in dem Sinne, daß keine Spuren vorhanden sind,
    sondern die Täter haben Spuren hinterlassen, die allesamt NICHT von Böhnhard/Mundlos/Zschäppe stammen und sie dadurch eindeutig entlasten! Sie waren es nicht!
    Und der deutsche Staat sagt, egal, sie waren es trotzdem! Ich glaube, idiotischer geht es nicht mehr.
    Tschäppes „Geständnis“ ist eine Lüge!

  44. 16.2.1 Michèle war sofort tot; das mag auch für den Täter erkennbar gewesen sein, sodass ihm ein zweiter Schuss entbehrlich war. (Aus den Akten geht aber auch hervor, dass es ausserordentlich prekär gewesen wäre, gezielt Michèle hier „erwischen“ zu wollen. Der Parkplatz war ein häufiger von dieser Streife benutzter, aber die Streifenbesatzung variierte ganz enorm. Möglich also bei direktem Verrat durch einen direkten Kollegen/Vorgesetzten am Tattag selbst.)

    Einer der Opfer der Serie war Grieche, wurde von der Presse als „Versehen“ dargestellt; wieviele von den Opfern Türken, und wieviele Kurden waren, darüber gehen die Meldungen auseinander.

    Aus den Tatortfotos ergibt sich, dass die nachfolgende „Entwaffnung“ der Beamten für die Täter stärkst entdeckungsgefahrerhöhend gewesen sein muss, ein hohes weiteres Risiko, um an „Trophäen“ zu gelangen; Beendigung auch dieser Nachtat, trotz erheblicher Schwierigkeiten/Verzögerung hierbei – all das trotz der Tatsache, dass die Täter ja mit gut funktionierenden Waffen ausgestattet waren.

    Die Polizei schliesst aus diesem Terrierverhalten, dass es sich um junge Täter gehandelt haben müsse; ich schliesse daraus (siehe die Phantombilder), dass eine erhebliche Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass Auftragsmörder diese Waffen gefälligst „abzuliefern“ hatten, um ihr „Honorar“ zu erhalten.

    Dies wiederum deutete dann auf Auftragsmord hin, nicht auf „Rache an der Polizei als solcher“, und da der Beamte schwerst und lebensgefährlich verletzt überlebte (also kein „Alibi-Streifschoss“), war er offenbar dabei nicht das Ziel, sondern Michèle, warum auch immer; wenn wir es mit Auftragsmördern zu tun haben (siehe die zeitraubende „Entwaffnung“), dann war den Auftraggebern Michèles Tod einiges wert.

    Und dann stellt sich wieder die Frage, von wem auf der Wache sie verraten wurde.

    Wenn wir davon ausgehen, dass diese Pause dort die zweite am Tag dort war, ist Verrat bei Schichtbeginn gar nicht ausgeschlossen: die Beauftragten waren dann nicht „sofort“, sondern nach stundenlanger „Rüstzeit“ vor Ort einsatzbereit.

    All das ist natürlich Spekulation, aber die Uwes sind ja jetzt die offiziellen Täter, und die Aussagen des Beamten decken diese Inszenierung nicht.

    (Wäre der Beamte das Ziel gewesen, hätte man sich seines Todes versichert, statt nach seinen Sachen zu kramen.)

  45. S82.
    Auch Eifersucht wäre theoretisch denkbar!

    Sie war Raucherin und rauchte die Marke Gauloises rot.
    Die zu ihrer Person durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass Michele seit ihrer Einstellung
    bei der Polizei in Baden Württemberg mehrere Beziehungen hatte, die teils wenige Tage, teils auch bis zu einem Jahr andauerten.

    Allgemein wurde Michele KIESEWETTER als „sehr lieb“ beschrieben. Man habe sich
    vorbehaltlos auf sie verlassen können. Sie habe ihren Polizeiberuf geliebt und für sie
    habe sich mit der Einstellung zur Polizei ein Traum erfüllt.

    Oder es waren „Chico & Carmen:“

    ab Seite 200 wird es ziemlich bunt!

    In mehreren Gesprächen vom 23.07.2007 bis 10.03.2009 machten zwei Informanten
    Angaben. Zusammengefasst gaben sie an, dass in Kreisen der Sinti und Roma darüber
    gesprochen würde, dass die Tat von einem Mann, der sich Chico nennt und einer Frau,
    die sich Carmen nennt, begangen worden sei.

    Chico und Carmen sollen am Tattag, dem
    25.04.2007 im Bereich der Theresienwiese bei Schaustellern Schmuck angeboten haben.
    Dieser Schmuck stamme aus Einbrüchen. Die Beiden benutzten einen schwarzen
    Daimler, vermutlich Typ 210 mit französischer Zulassung. Beide sollen Verbindung nach
    Hanau und Dortmund haben. In Hanau existiere ein „Willi“ bei dem die Beiden angeblich
    versucht haben, neue Pässe zu bekommen.
    Bereits etwa 10 Tage vor dem Polizistenmord, seien dieser Chico und seine weibliche
    Begleiterin zusammen mit einer Prostituierten aus Stuttgart in Heilbronn am Stadtgarten
    gewesen, um dort Heroin einzukaufen. Das Heroin sollte mit Schmuck bezahlt werden.
    Es sei damals ein Mazda benutzt worden. Vor der Tat sei das Paar, Chico und Carmen
    in dem schwarzen Daimler mit einer dritten männlichen Person gesehen worden. Dieser
    sei dick, habe eine bullige Erscheinung und einen dunklen Teint.
    In mehreren Wahllichtbildvorlagen wurde der unter Chico beschriebene Mann als Mijodrag
    PETROVIC und die unter Carmen beschriebene Frau als Aisa FOCAKOVIC identifiziert.
    Einer der Informanten erklärte, dass er Chico seit 1993 kennen würde. Ende März 2007
    sei Chico drei bis vier Mal in Heilbronn gewesen. Einmal habe er bei Chico einen Revolver,
    Tokarev, gesehen und Chico habe sich auch um Munition für diese Waffe bemüht.
    Nach einem Drogengeschäft mit Chico und Aisa sei man anschließend in die Weinberge
    von Heilbronn gefahren und habe bei einem verschlossenen Wengerterhäuschen Drogen konsumiert. Die Aisa habe sich einen Drogencocktail aus Heroin und Kokain gespritzt,
    während die Männer, auch Chico Heroin auf Alu geraucht hätten.

    Der Informant äußerte ferner, dass bei einem Drogendeal mit Chico und Aisa auch einmal
    ein Korpulenter Mann, ebenfalls Zigeuner, dabei gewesen sei.

    Chico soll Kontakt zu einem Passfälscher in Hanau haben. Dieser Passfälscher soll mit
    Jantschi (phon) angesprochen werden, ihm soll eine Hand fehlen und er soll einen
    Schrottplatz betreiben.
    Ein gewisser Durakovic, nicht Muharem, soll nach der Tat in Heilbronn
    gewesen sein und sich bei Scotty (Gerhard HEILIG) nach demjenigen erkundigt
    haben, der „denen“ neue Pässe besorgt haben soll. Bei einer Lichtbildvorlage erkannte
    die VP zweifelsfrei den Jozef HEILIG als den von ihm bezeichneten Passfälscher „Willi“
    wieder.

    Am 26.07.2007 erklärte eine weitere VP (VP 3), dass eine Person mit dem Spitznamen
    „Chico“, (Mijodrag PETROVIC) wiederholt gesagt habe, dass er an dem Polizistenmord
    in Heilbronn beteiligt war. Die Tat habe er zusammen mit einer Frau, die er Zorica nannte,
    begangen. Grund für die Tat sei ein vorangegangener Rip Deal mit Russen und der
    Umstand gewesen, dass man in einem Wohnwagen auf der Theresienwiese an eine
    Person, die sich „Jovic“ nannte, Provision auszahlen musste.

  46. Mannemer, so weit bin ich noch nicht, aber scheint nicht Ihr letzter Post Ihrem vorletzten zu widersprechen?
    😉

  47. #28 nicht die mama (10. Dez 2015 16:02)

    Bomben ohne Zünder, Zeugen, welche die Täter ganz anders beschreiben, als die Tatverdächtigen aussehen, konfuse Einlassungen…..

    und dann noch ein paar merkwürdige Sachverhalte bei den Opfern:

    1. Enver Simsek, Blumengroßhändler aus Schlüchtern, fährt jeden Samstag mit einem Kleintransporter 200km nach Nürnberg, um dort 40 Blumensträuße verticken zu lassen. Mit Glück holt er dabei seine Betriebskosten raus.

    3.Suleyman Tasköprü
    :http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/18/der-hamburger-mord-aus-der-sicht-der-polizeiakten/

    5. Mehmet Turgut: wurde am 25. Februar 2004 an einem Döner-Imbiss (?Lage) im Rostocker Ortsteil Toitenwinkel mit drei Kopfschüssen getötet. Turgut war 25 Jahre alt, kam aus der Türkei und hielt sich illegal in Deutschland auf.[

    Alle Opfer waren kurz zuvor bei einer heftige Streiterei mit Unbekannten beobachtet worden.
    http://friedensblick.de/8062/nsu-luegengebaeude-bricht-langsam-zusammen/

    Es geht mir nicht darum, anhand dieser Fälle zu belegen, dass die Morde nicht von Rechtsextremisten begangen werden konnten, sondern sich in die Situation der Polizisten hinein zu versetzen, die diese Morde aufzuklären hatten.

  48. Ich hatte mich oben nicht zum dienstlichen Notizbuch Michèles geäussert, „Adolf HEILIG + Haftbefehl“ (Seite 85 Nr. 11.6), dort ist in den Polizeiakten auch kein Vermerk / Link eingetragen.

    Auf S. 199 lese ich jetzt aber unter 17.1.1 „Erster Hinweis auf „Chico““

    „Gerhard HEILIG (…)“

    Wieviele sind denn im Raum Heilbronn Heilig?

    Gehen wir jetzt mal davon aus, dass der Eintrag im Notizbuch so stimmt, dann scheint doch die Chico-Heilig-Spur heiss zu sein? Also „Sinti-Kreise“ (Polizeiakte).

    Womit sich die Frage stellt, was der Nationale (oder heisst es „Nationalsozialistische“?) Untergrund da soll, und immer noch soll.

  49. Tschäpes Aussagen lesen sich wie das Ergebnis eines mit der StA abgeschlossenen Deals, dessen Preis – wieder einmal? – die Wahrheit sein dürfte, während dieselbe StA der Frau Tschäpe dafür eine strafverkürzende Wirkung in Aussicht gestellt haben könnte. Das werden ihr wahrscheinlich auch ihre neuen Anwälte entsprechend kommuniziert haben.

  50. Noch ein paar jedenfalls, und auf S. 202 tauchen dann, nach (vorher 17.1.3.1, mit Joni und Gisela, die heiligen Eltern) Gilbert, unter 17.1.3.2 auch Adolf und das Notizbuch wieder auf.

    Ok, ich bin erst auf S. 203 (Adolf sitzt auch ein, schön), man muss ja auch mal nachdenken.

    Schwarzer Daimler mit frz. plaques. Schön.

    Hier am Rande: Bei mir in der Gegend trieben sich mal sintirömische Schrotthändler rum, die auch massivst bettelten und angaben, Hunger zu leiden, in der Tat auch sehr ärmlich lebten, mir im übrigen ihre Nichte (19) verkaufen wollten, und alle paar Wochen kam der Unterchef, auch hier aus der Gegend, zum Antreiben, aber alle paar Monate kam der richtige Chef, zum Kassieren, nagelneuer Siebener-BMW, Frankfurter Kennzeichen (die Grenzen sind offen für die Landfahrer).

    Nachdem die Vermieterin des Hauses – ich: „Hätte ich Ihnen vorher sagen können!“ die Leute tatsächlich raus hatte, Miete wurde nie bezahlt, wurde dann im Keller des leerstehenden Hauses nochmal eingebrochen, meine Nachbarin: „Da hatten die wohl noch Waffen versteckt!“

    Ist das nicht schön? (Ich habe übrigens auch fleissig (und gar nicht mal so viel) gezahlt und gut Wetter gekräht und war dann „mein Freund“! War aber eine üble Zeit fürs Viertel; Einbrüche in der Nachbarschaft, bei mir nicht, toi, toi, toi!)

    Womit sich natürlich die Frage stellt, will die BRD eine Romasinti-Mordserie („Schutzgeldmilieu“) den Rechten in die Schuhe schieben?

    Wobei die beiden Uwes ja wohl sicherlich keine Chorknaben waren und wohl auch ihre 15 Banküberfälle verübt haben.

    Und jetzt erinnern wir uns nochmal an den biografischen Hintergrund Beates:

    Rumänien.

    Schicken die Romasinti eine der Ihren vor, die die Schuld auf sich zu nehmen hat?

    Wär‘ das nicht mal eine ganz neue Theorie? Wie gefällt die Ihnen?

  51. Besonders die Aussage zum Mord Kiesewetter ist so aberwitzig und irre, denn wer fährt hunderte Kilometer um Polizisten die Waffen zu nehmen und will Tage lang vorher schon wissen wann und wo die beiden eine Pause machen? Es schaut nach abgesprochenen Aussagen, also einem Deal aus um der Anklage dienlich zu sein. Es entspricht jeder Logik, weshalb auch keine direkte Nachfragen zugelassen werden (man muss sich vorher wohl absprechen)!

  52. S. 204, 17.1.5.2: Die beiden waren Zufallsopfer (also nichts mit „Verrat“): „habe die Polizeibeamten gesehen, und angenommen, die Polizei sei dem Chico und seiner Begleiterin gefolgt (…) Seine Begleiterin habe nach der Tat die Waffen der Polizeibeamten mitgenommen, da ihr Tod nicht gesichert war.“

    Heisst, osteuropäische (aber gewaltbereite) Amateure haben die beiden erschossen und aus Angst, die könnten ihnen hinterherschiessen (ich sagte ja, Amateure, in Panik), dann noch die Waffen abgenommen.

    Michèle hat in diesem Milieu ermittelt – vielleicht gar hatten sich die beiden da „postiert“, nur scheinbar Pause gemacht, oder insoweit Zufall; Michèle glaubte wohl, was gegen Adolf in der Hand zu haben, und wurde u.U. auch wiedererkannt als jemand, der was in der Hand hatte und nur noch 2 und 2 zusammenzuzählen brauchte…

    Nächster Absatz: „Raubüberfall auf einen Juwelier in Italien, an dem er mit 11 weiteren Jogos beteiligt war. Der Juwelier sei erschossen worden.“ Soviel gilt da ein Menschenleben.

    Soweit dürfte der Fall geklärt sein, jetzt stellt sich nur noch die Frage, warum die BRD bei dieser Scharade mitmacht; Beate wird Angst vor den eigenen Leuten haben, insbesondere auch wg. ihrer Tochter.

    Diese Akten sind eine Sensation.

    Und ich vermute, in den nächsten Tagen geht’s rund. Heut‘ nacht um vier hab‘ ich wahrscheinlich die Schmier in der Bude – lohnt es sich, schlafen zu gehen?

  53. Reiner07:

    Es widerspricht jeder Logik, weshalb auch keine direkte Nachfragen zugelassen werden (man muss sich vorher wohl absprechen)!

    Das ist auch so ein Punkt und ein Novum in der BRD-Justizgeschichte, von der StPO in keiner Weise gedeckt, aber genau um’s Absprechen im Hinterzimmer geht’s offensichtlich: Frage heute, Antwort morgen – das implizierte übrigens, dass auch Richter Götzl eingeweiht und bereit wäre mitzumachen; ich hatte dem ja eigentlich bislang eher zugetraut, scharf auf Maximalverurteilungen zu sein – immerhin, langjährige Haft wg. verzweifelter Notwehr gegen eine Übermacht, das hatte es seit 45 nicht alle Tage gegeben.

    Nehmen wir mal an, die beiden Uwes haben sich, ihre Gespielin und deren Töchterchen durch Banküberfälle finanziert. Nehmen wir weiter als gesichert an, die beiden Uwes waren rechtsextrem: Für die Geheimdienste war dieses Trio / Quartett doch dann sehr kostengünstig: Je mehr die erbeuteten, desto weniger musste man die von Steuergeldern unterstützen!

    Die beiden Uwes haben einfach Fehler begangen, z.B. bei ihren (angenommenen) Raubüberfällen, und wurden daher zu idealen Sündenböcken; man mag ihnen den einen oder anderen „Dönermord“ sogar aufgetragen und gar bezahlt haben.

    Der Witz bei der „Serie“ ist ja der – und das wurde ja schon von so einigen Beobachtern bemängelt -, dass wir ganz erstaunliche Zeiten ZWISCHEN den Morden haben, nicht wahr? Wer Ausländer hasst und diese „umnieten“ möchte, gibt der sich dann mit jedem „Erfolg“ ein ganzes Jahr lang zufrieden?

    Wenn wir aber davon ausgehen, bei den Morden habe es sich um „Bestrafungen“ wg. nichtbezahlter Schutzgelder, oder ähnlich mafiösen Umtrieben gehandelt, dann werden solche Fristen zwischen den Morden doch gleich verständlicher.

    Fakt ist, die Uwes müssen in ihrem Wohnmobil ermordet worden sein, von Dritten: das ist gesichert.

    Beate stammt – jedenfalls von ihrer Geburt her – aus den „Kreisen“, die laut Polizeiakten für den Kiesewetter-Mord nicht nur verantwortlich sein könnten, sondern aus denen heraus die Mörder frank und frei benannt wurden.

    In der Öffentlichkeit wurde die „Herkunft“ Beates nie wirklich thematisiert, oder wenn, dann nur unter’m Aspekt „Rassistin, die es gerade nötig hat, Rassistin zu sein, wo sie doch selbst…“

    Aber Blut ist schon immer schwerer als Wasser gewesen; es liegt für mich auf der Hand, dass die – überlebende! schon das hätte uns zu denken geben müssen! das war vielleicht gar der Preis der „Gegenseite“! – Beate der Schlüssel zu diesem Enigma ist.

    Jetzt, da wir diese Polizeiakte kennen, die ja erstaunlicherweise anscheinend „unzensiert“ dahierkommt, wird diese Möglichkeit zur Quasi-Gewissheit.

    Es ging wohl gar nicht so sehr darum, „rechte Täter aufzubauen“, sondern diese waren einfach und schlicht nur „vorhanden“, „available“, als nützliche Idioten, und der Zweck der Scharade war viel geringer, als wir uns das vorstellten: Es ging ganz bescheiden darum, bekannte Täter zu schützen, und da kamen die doofen Uwes eben recht:

    „Zigeuner“ darf man nicht mal mehr beim Schnitzel sagen, und Sinti-Roma dürfen keine Mörder sein, nicht mal die 0,0001 Prozent von ihnen, die tatsächlich Mörder sind.

    Wir haben es wohl nicht mit einer grossangelegten Verschwörung zu tun, sondern nur mit ganz lächerlichen Auswüchsen des fanatischen BRD-Gutmenschentums: Was nicht sein darf, wird ungeschehen gemacht, und um die Uwes (und dann die paar toten Zeugen drumrum) war’s nicht schad‘, aus Behördensicht.

    Beate wird sich in beiden Welten bewegt haben, wird ihre Wurzeln gesucht haben, und jene Heimatsuche wurde ihr zum Verhängnis.

    Wissen Sie, Marsias wurde von Apollo lebendig gehäutet – so wie das die Chinesen mit den Tieren machen, die sie dann essen, siehe auch aus allerjüngster Zeit

    http://www.dailymail.co.uk/news/peoplesdaily/article-3349332/Left-dead-Horrific-video-shows-dozen-dogs-abandoned-rooftop-Chinese-medical-school-students-used-lab-experiments.html

    als nur EIN Beispiel für unzählige dafür, dass es durchaus Schlimmeres noch gibt als den Islam –

    nur, weil er ihn zu einem Sangeswettstreit herausgefordert hatte, also unbotmässig gewesen war, mit anderen Worten, wg. NICHTS, wg. einer Petitesse.

    Wir sehen das fürchterliche Ergebnis, wir denken also, auch die Ursachen müssten bombastisch sein, dabei haben wir’s lediglich einmal wieder mit sich verselbständigenden Kaskadierungen zu tun, deren Ursprung, wenn wir ihn dann kennen, uns nur den Kopf schütteln lässt.

    Sehen wir die „NSU“ aus diesem Blickwinkel. Man wollte z.B. den Beitritt Rumäniens in die EU nicht aufs Spiel setzen, und das ganze hat sich dann zu der Staatsaffäre entwickelt, die wir heute bestaunen. Es beginnt mit dem Flügelschlag eines Schmetterlings und endet mit der Überwemmung ganzer Kontinente.

  54. DIE KÖNNEN JAHRELANG SCHWERSTE VERBRECHEN VERÜBEN, DER GEHEIMDIENST IST IMMER IN DER NÄHE UND STEIGT PRAKTISCH ÜBER DIE LEICHE DES INTERNET-CAFE-BESITZERS UND SIEHT SIE NICHT MAL? DANN WERDEN „VERSEHENTLICH“ NSU-AKTEN GESCHREDDERT UND NIEMAND HAT KOPIEN? DANN ‚ERSCHIEßEN SICH BÖHNHARD UND MUNDLOS SELBST“, WEIL 2 POLIZISTEN AUF SIE AUFMERKSAM GEWORDEN SIND? IST KLAR, 10 MENSCHEN KANN MAN KALTBLÜTIG ABKNALLEN, ABER VOR 2 POLIZISTEN HAT MAN SO ANGST, DASS MAN SICH SELBST ERSCHIEßT. ICH LACH MICH TOT. HABEN DIE IHR WOHNMOBIL BEVOR SIE SICH ERSCHOSSEN HABEN ANGEZÜNDET, ODER DANACH? IST KLAR, ICH MUß DAS WOHNMOBIL ANZÜNDEN, UM NACH MEINEM „SELBSTMORD“ KEINE SPUREN ZU HINTERLASSEN? WARUM? SO EINE LOGIK HAT NUR UNSER „AKTENVERNICHTENDER GEHEIMDIENST“

  55. OT OT

    #36 Ottonormalines (10. Dez 2015 16:27)

    #25 bolgida (10. Dez 2015 15:35)

    @Schüfeli, Viva Espana, Kleiner Hutzelzwerg und der Rest vom K-Club:

    Schon die K-Eimer bereitgestellt?
    Ich glaube, heute braucht ihr K-Badewannen;-)

    http://www.zdf.de/maybrit-illner/nach-dem-terror-in-paris-grenzenloses-vertrauen-wen-lassen-wir-ins-land-41382586.html

    K-Club? KOTZ-Club? KC PI sozusagen?

    Mit dem Zweiten sieht man zwar nicht besser
    aber zu weit, bzw. gemeinsam, kotzt es sich besser.
    Hier nochmal das K-Club-Logo für alle Interessenten : http://www.smilies-paradies.de/images/animierte-smilies-ekel-045.gif
    Offizielle Bewerbung an und Vereinssatzung bei Generalsekretär Schüfeli
    😀

  56. Über das rüpelhaft-unsensible Verhalten
    gegenüber Latte-Macchiato Radler_Innen

    „Fahrrad-Café in St.Pauli überfallen –
    Der größere Täter mit der Schusswaffe spricht mit süd- oder osteuropäischem Akzent. “
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3199524

    In kiel vertickern findige Werbekaufleute
    nigerianische Fahrraeder aus Bambus wg
    „nachwachsende rohstoffe, hilfe für wilde durch soziales angaschmang, etc pp“:
    die technik kommt von shimano aus japan,
    das epoxidharz von ciba-sui oder ici-gbr,

    aber die linksgruen-dusselige kaeuferschaft
    faellt auch nicht durch fachfragen auf.
    Die Schlabberlappen esotherisch korrekt ausnehmen – Klasse Geschaeftsidee !

  57. Bei den Heilbronner Polizistenmorden, Mord und Mordversuch, gibt es eine Verbindung zu NSU, der die Politiker in den diversen Untersuchungsausschüssen bisher nicht ausreichend Beachtung geschenkt haben, geschweige denn dass sie ihr nachgegangen wären. Heilbronn ist die Nachbarstadt von Neckarsulm und dort gab es mal eine Firma des Namens NSU. Aber im Ernst, man muss sich nur noch einmal an das Phantom von Heilbronn erinnern, das dann in detektivischer Kleinarbeit als Angestellte der Wattestäbchenfirma enttarnt wurde. Mohammedaner hinterlassen ja immer ihr Sputum. Wenn man dieses Sputum als Spur durch ein Wattestäbchen sichert, hat man sicher nicht die DNS der Angestellten der Wattestäbchenfirma sondern eine andere Spur.

  58. Interessant auch, wie wenige Ausländer es seinerzeit hier gab. Um welche zu finden, mußte der NSU durch ganz Deutschland reisen, um sie zu töten. Heute wäre es viel einfacher. An jeder Straßenecke stehen sie haufenweise herum. Vor jedem Aldi oder Penny-Markt liegen Dutzende betrunken herum. Da könnte der NSU aus dem Vollen schöpfen. Zum Glück wurde diese rechte Terrorzelle, von 2 mutigen deutschen Polizisten ganz allein vernichtet. Was ist eigentlich aus denen geworden? Sind diese beiden Helden überhaupt gebührend geehrt worden?

  59. Klar, jetzt wird’s fast allein auf den Mundlos abgewälzt…der sich aufgrund chronischer Mundlosigkeit nicht mehr dazu äußern kann.

  60. Besonders das massenweise Zeugensterben, das ja phasenweise schon dutrouxesque daherkam, macht klar, daß die Sache zum Himmel stinkt.

  61. #14 1291 (10. Dez 2015 15:11)
    von Anonymous
    Download PDF Datei: Mirror 1 Mirror 2

    .
    Diese Akte hatte Fatalist bzw der Arbeitskreis-NSU bereits im Jahr 2014 geleakt.
    Damals allerdings war die Dateigröße leicht unterschiedlich, die Seitenzahl ist aber identisch. Inhaltlich habe ich bisher auch noch keinen Unterschied gefunden.

    Über 1 GB „NSU“-Dönermord-Akten kann man sich dort runterladen:

    http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/362/original-akten-vom-server-putinland

    http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/4/daten-und-downloadlinks

  62. und so kam wie es kommen musste, nur 1 Tag nach dem „Geständnis“ der erste erhebliche Fehler:

    DER VERSCHWUNDENE PAULCHEN PANTHER BRIEFKASTEN AUS DER FRÜHLINGSSTRASSE

    Der NSU-Komplex ist sehr sehr komplex. Gott sei Dank! Er ist derart komplex, dass fast niemand ihn komplett überschaut.

    Auch nicht die Bundesanwaltschaft, also die Ghostwriter von Zschäpes „Aussage“ im NSU-Prozess.

    http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/11/der-verschwundene-paulchen-panther-briefkasten-aus-der-fruehlingsstrasse/

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