Erneut Demonstration an dänischer Grenze

dkSchon Mitte Oktober demonstrierten wackere Dänen für eine Schließung der dänisch-deutschen Grenze und für die Einführung strenger Grenzkontrollen (PI berichtete). Veranstalter war die Organisation SIAD (Stop Islamisation of Denmark). Seither ist viel geschehen. Mitte November führte Schweden Grenzkontrollen ein, da die nordische humanitäre Großmacht den Zustrom von Asylforderern nicht mehr schultern konnte. Alle Asylzentren waren überfüllt. Schweden forderte nun auch Dänemark auf, seine Grenzen zu Deutschland zu kontrollieren; sie hofften darauf, dass die „Flüchtlinge“ nach Deutschland zurückgeschickt würden oder in Dänemark verblieben. Durch die grenzenlos offene verantwortungslose Asylpolitik Schwedens kam also nun Dänemark unter Druck.

(Von Alster)

Bisher hat Dänemark zwar seine Asylgesetze verschärft; die Regierung will sogar eventuelle Wertsachen der „Flüchtlinge“ beschlagnahmen aber permanente Grenzkontrollen oder eine Schließung der Grenzen sind bisher nicht vorgesehen.

Inzwischen will die EU die Außengrenzen mithilfe von Frontex verstärken und auch ohne Zustimmung eines Landes an deren Grenzen einsetzen. Die EU will schlicht und ergreifend die „Flüchtlingskrise“ nutzen, um ihre Macht zu stärken und die Souveränität der europäischen Mitgliedstaaten zu schwächen.

Darum geht es mittlerweile hauptsächlich darum, jedes(!) Mitgliedsland darin zu unterstützen, die Grenzen vor dem Invasoren-Zustrom zu schützen oder gar zu schließen. Man könnte jetzt meinen, dass dann für uns die Belastung größer werden wird. Man könnte aber auch meinen, dass eine gerade noch zu bewältigende Belastung (Schrecken ohne Ende) nicht zu den notwendigen Änderungen führt.

Am 9. Januar 2016 wird die Gemeinschaft SIOE (Stopp Islamisation of Europe) an der deutsch/dänischen Grenze in Kruså für eine Grenzschließung demonstrieren. Unsere nördlichen Nachbarn hoffen auf Unterstützung von unserer Seite. Informationen gibt es auf der Website der SIOE.

Übrigens: Wenn man bei Kruså über die Grenze fährt, dann an der ersten großen Kreuzung nach rechts Richtung Sønderborg abbiegt und nach ein paar hundert Meter beim Sportplatz wieder nach rechts in Richtung Kollund abbiegt –  kurz dahinter gibt es in Annies Kiosk die berühmten besten Hot Dogs der Welt!