Heute findet die zweite Runde der Regionalwahlen in Frankreich statt. Die erste Runde vor einer Woche hatte der Front National (FN) mit 27,7 Prozent klar für sich verbucht (PI berichtete). Es wird damit gerechnet, dass die Partei von Marine Le Pen heute erstmals in einer oder mehreren der 13 Regionen Frankreichs die absolute Mehrheit erobert. In der Südwest-Presse erschien dazu gestern ein recht sachlicher Artikel – abgesehen davon, dass das Wort „rechtsextrem“ natürlich nicht fehlen durfte – über die Arbeit der FN-Bürgermeister in den Kommunen, den wir hier auszugsweise wiedergeben:

[Le Pen] wird nicht müde, auf das Beispiel jener elf größeren Städte zu verweisen, in deren Rathäusern der FN seit April 2014 regiert. Beaucaire, Hénin-Beaumont, Pontet, Villers-Cotterets, Luc oder Fréjus heißen die Gemeinden, die „Modelle“ sein sollen für die Segnungen einer Politik, mit der Le Pen einmal als Staatspräsidentin ganz Frankreich aus der Krise und zu neuer Größe zu führen verspricht.

Ob sich die Einwohner dieser FN-Städte als glücklich ansehen, sei dahingestellt. Aber angetan von der Art und Weise, wie ihre Kommunen seit eineinhalb Jahren regiert werden, sind sie in der Mehrheit tatsächlich. Das beweisen die Resultate der ersten Runde der Regionalwahlen am vergangenen Sonntag. In beinahe allen von ihr verwalteten Gemeinden übersprang der FN die 50-Prozent-Marke, teils deutlich.

Ins Auge springt jedenfalls der Zuwachs an FN-Wählern, den diese Städte im Vergleich zur ersten Runde der 2014er Kommunalwahlen verzeichneten. Im südfranzösischen Beaucaire etwa hatten die Nationalisten damals 29 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten, am Sonntag waren es satte 60 Prozent. Auch im nördlichen Hénin-Beaumont sprang der FN auf 60 Prozent (von 51), in Pontet von 34 auf 53 Prozent, in Villers-Cotterets von 35 auf 52, in Luc von 37 auf 53 und in Fréjus von 42 auf 52 Prozent.

Wie aber muss man sich die Kommunalpolitik in diesen Städten vorstellen? „So nah wie möglich am Bürger“, antwortet David Racheline. Der 27-jährige Bürgermeister von Fréjus, der für seinen Wahlkreis auch in den Senat gewählt wurde, ist der Paradevertreter einer neuen Politikergeneration, deren rascher Aufstieg nur beim noch vor zwei Jahren händeringend nach lokalen Repräsentanten suchenden Front National möglich war. Wobei Racheline zu denen gehört, die in ihrer Gemeinde die schärfste Kante zeigen.

Frankreichs jüngster Senator nämlich räumt wirklich auf in seiner Stadt. Weil seine konservativen Vorgänger 144 Millionen Euro Schulden angehäuft hatten, verpasste er der Gemeinde einen rigorosen Sparkurs. Die lokalen Steuern erhöhte er trotzdem nicht. Stattdessen kürzte Racheline das „Repräsentationsbudget“ seines Rathauses und strich zahlreichen sozialen Einrichtungen Subventionen. Allem, was auch nur entfernt nach Multi-Kulti riecht, wurde konsequent die finanzielle Unterstützung entzogen.

Investiert hat der junge Bürgermeister nur in Gemeindepolizei und städtische Reinigungsdienste. Sicherer und sauberer ist Fréjus geworden, Ordnungshüter zeigen deutlich mehr Präsenz. Eine „seriöse Verwaltung“ hat sich Racheline auf die Fahne geschrieben, ein betont unaufgeregter Auftritt ist sein Markenzeichen. Die einzige Ausnahme stellt sein Kampf gegen die örtliche Moschee dar. Hartnäckig weigert er sich, ihre Eröffnung zu genehmigen, nachdem alle Versuche scheiterten, den Bau zu stoppen. Dabei haben die Moslems von Fréjus keine einzige Gebetsstätte.

„Vorbildliches Verhalten“ hatte die FN-Führung ihren frisch gewählten Bürgermeistern ins Stammbuch diktiert. Und tatsächlich verzichteten diese bisher auf drastische oder spektakuläre Schritte. Ohne Ausnahme verwalten sie ihre Gemeinden seriös, auch wenn sie hier und dort ein paar symbolische Maßnahmen ergriffen. Dazu zählt etwa das Einholen der Europa-Fahnen in den FN-Städten. Auch wurde in der nordfranzösischen Kleinstadt Villers-Cotterets eine traditionelle Gedenkzeremonie zur Abschaffung der Sklaverei gestrichen und in der südfranzösischen Stadt Béziers verhängte der rechtsextreme Bürgermeister eine nächtliche Ausgangssperre für unter 13-Jährige.

Ungleich wichtiger war Le Pen von Anfang an, dass Lokalsteuern gesenkt werden und die Sicherheit gestärkt wird. Bei den Steuern haben die FN-Gemeinden diese Vorgabe entweder erfüllt oder zumindest keine Erhöhungen zugelassen. Ausnahmslos wurden zudem mehr Gemeindepolizisten eingestellt oder Videoüberwachung eingeführt. Gemeinsam ist den FN-Städten auch, dass sie Vereinen und Einrichtungen, die „unsere Werte nicht teilen“, Subventionen strichen.

Steeve Briois etwa, der Bürgermeister von Hénin-Beaumont, schmiss die örtliche Liga für Menschrechte aus einem Haus, das ihr die Gemeinde zuvor mietfrei zur Verfügung stellte. Der Grund: Liga-Mitglieder hatten im Kommunalwahlkampf klar Stellung gegen den FN bezogen. Ansonsten aber legt der 43-jährige FN-Generalsekretär und Europaabgeordnete viel Wert darauf, sich von seiner umgänglichsten Seite zu zeigen – als Bergarbeitersohn in einer ehemaligen Bergarbeiterstadt. Die lokalen Steuern sanken um fast zehn Prozent, die kommunalen Sozialleistungen für die Ärmsten wurden angehoben, die Gemeindepolizei verstärkt. Briois‘ Popularität ist mittlerweile so groß, dass er 2014 zu Frankreichs Lokalpolitiker des Jahres gekürt wurde.

Hier der komplette Artikel in der Südwest-Presse. Erste Ergebnisse der heutigen Wahl werden für 19 Uhr erwartet. PI wird zeitnah berichten.

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64 KOMMENTARE

  1. So muss Politik sein. Unaufgeregt, Sicherheit und Recht für die ansässige Bevölkerung,Steuern runter, Geldverschwendung einstellen, Leistungsträger fördern und kein Geld für Weltverbesserer und andere Spinner mit Rettungsphantasien.

  2. In der Südwest-Presse erschien dazu gestern ein recht sachlicher Artikel – abgesehen davon, dass das Wort „rechtsextrem“ natürlich nicht fehlen durfte –

    Was versteht man eigentlich unter „Extrem“? Kann mir jemand Beispiele nennen? Ich habe den Eindruck, dass alles das, was den Linken nicht gefällt rechtsextrem genannt wird.

  3. Viel Glück an Marine und Marion

    PS:
    Im absolut unerträglichen Phönix-Lügenpresseclub wurde Victor Orban von der österreichischen Journalistin Cornelia Primosch als Kleffer bezeichnet. Wortwörtlich.

    Die Anrufer sind übrigens eher unzufrieden. Da gibt es einiges an Kontra. Völlig ungewohnt im ÖR 🙂

  4. Gottes Segen allen Politikern, die sich noch ihrem Volk verantwortlich fühlen. Zur Hölle mit den anderen.

  5. In Duisburg gab es zwischen zwei „Großfamilien“ eine Massenschlägerei. Zeitweise waren mehr als 20 Streifenwagen im Einsatz, um die beiden konkurierenden Gruppen in Schach zu halten. Augenzeugen berichteten, dass während des Streits auch Schüsse gefallen sein:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/polizei-grossaufgebot-beendet-massenschlaegerei-in-duisburg-id11112963.html#plx587583338

    Warum habe ich den Gedanken dass es nicht die Familien Müller und Schmitz waren die aufeinander losgingen? Wenn dass biodeutsche Familien wären, würde es auch präzise so angegeben durch die Medien. Wenn es Migranten sind wird es verschwiegen. Das ist die Täuschungspresse.

    Deutschland ist bunt und vielfältig. Super!

  6. Viel Erfolg bei den Wahlen an die FN.

    Jeder Dämpfer für die Links-Grünen Sozialromantiker kann nur begrüsst werden.

  7. Als Grund für die Popularität des FN sind die rigidere Ausländerpolitik und eine sympathische Bürgernähe zu sehen: „Die Franzosen zuerst“.
    Deswegen wird er wird häufig als rechtsextrem etikettiert. Das restliche Parteiprogramm ist allerdings eher linksextrem, antikapitalistisch und marktfeindlich. In wirtschafts- und finanzpolitischen Positionen ist die Partei sehr nahe des kommunistischen „Parti de gauche“. z.B. Festhalten an der 35 Stundenwoche, Senkung des Pensionsalters von 62 auf 60, substantielle Anhebung der Altersrenten, Anheben der niederen Löhne um 200 Euro, und so weiter und so fort. Bezüglich Wirtschafts- und Finanzpolitik also die gleichen nichtfinanzierbaren Versprechungen die schon andere Staaten (z.B. Argentinien) in den Abgrund getrieben haben. Eine nationalistische, sozialistische Politik eben.
    Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass das den Franzosen egal ist, Hauptsache mit den Ausländern und den Migranten werde endlich eine rigorosere Politik gemacht.

  8. Viel Glück! Viel Erfolg bei den Wahlen an die FN. Ich bin mir sicher. Wir werden uns nicht bekriegen, auch wenn es keinen EURO mehr gibt. Ich wünsche mir, daß nächste Woche unsere Mainstream-Leitmedien wieder hyperventilieren bis zum Anschlag. Denn sie müssen jetzt weitermachen und ihr Lügensystem verteidigen und ihre Lügenfasade aufrecht erhalten. Sie haben sich in diese Situation gebracht. Laßt sie in ihrer Lückenecke schmoren!!! Und das geht genau so: FRANKHREICH ZEIGT WIE´S GEHT! 🙂

    Front National, Je te souhaite plein succès dans ta!

  9. So sollte eine zeitgemäße Kommunalpolitik aussehen .
    Körperschaftssteuer runter das schafft Anreize für Gewerbetreibende .
    Kontraproduktiven Einrichtungen den Geldhahn abdrehen , auch hier Daumen hoch .
    Mehrausgaben für innere Sicherheit und Stadtreinigung gute Massnahme schafft auch Arbeitsplätze .
    Von soviel Pragmatismus können bunte deutsche Kommunen nur träumen .

  10. Ganz interessant:
    Die Blöd (Bild) eiert rum und schimpft über die Griechen, die wieder die Nazikeule auspacken.
    Ausgerechnet die haben es nötig.
    Siehe Leipzig gestern, wo ihre 2000 schmuddeligen, miefenden, linksversifften Gesinnungsgenossen eine Feld der Verwüstung hinterlassen haben, aber vordergründig permanent von 200 böse Nazi-Rechten schwadroniert wird.
    Man, man, man, wachen die Gutmensch-Biodeutschen niemals auf?
    Übrigens, die Blöd feiert jetzt schon die prognostizierte Wahlschlappe von Le Pen!
    Mag sein, dass die Franzosen in letzter Minute kalte Füße kriegen.
    Außerdem kam der lächerliche Klimagipfel-Witz für die Amtierenden wie gerufen,
    da konnte man sich mit Quatschfloskeln noch mal richtig profilieren.

  11. Da wird es ablaufen wie hier.
    Die Sozen haben ja schon dazu aufgerufen, die „Konservativen“ zu wählen.
    Alle zusammen gegen FN, egal wie verschieden die einzelnen politischen Ansichten sind.

    In der BRD würden auch sofort alle Parteien von der Linken bis zur CSU eine Koalition machen…hauptsache die AfD regiert nicht.

  12. #3 Fischelner (13. Dez 2015 12:52)

    Was versteht man eigentlich unter „Extrem“? Kann mir jemand Beispiele nennen? Ich habe den Eindruck, dass alles das, was den Linken nicht gefällt rechtsextrem genannt wird.

    Wenn Sie andere Meinungen verbieten wollen und es tun, sind Sie ein Guter.
    Wenn Sie Gesetze brechen, dies begrüßen, wenn Sie begeistert sind, daß Ihr Land ruiniert wird, sind Sie ein Guter.
    Wenn Sie dafür sind, daß Häuser, Wohnungen und Autos von politisch Andersdenkenden angegriffen werden, sind Sie ein Guter.
    Wenn Sie jubeln, während primitive Schlägerhorden, vom Staat beschützt, Terror verbreiten und Menschen verletzen, sind Sie ein Guter.

    Sollten Sie das alles nicht so richtig mögen, sind Sie ein Nazi.

    Sollten Sie Ihr Mißfallen auch noch äußern … dann sind Sie extrem!

  13. 30% der Franzosen sind NAZIs.

    Mit scheinheiligen Bündnissen zwischen den REPs und den Sozialisten will man Le Pen niederhalten.

    Was für ein Demokratieverständnis ist es denn mit zweckdienlichen Bündnissen den Wählerwillen zu unterlaufen.

    Was für ein Sauhaufen !

  14. #8 yam850

    In wirtschafts- und finanzpolitischen Positionen ist die Partei sehr nahe des kommunistischen „Parti de gauche“. z.B. Festhalten an der 35 Stundenwoche, Senkung des Pensionsalters von 62 auf 60, substantielle Anhebung der Altersrenten, Anheben der niederen Löhne um 200 Euro,

    Wenn man keine Millionen von islamischen Parasiten mit durchfüttern muss, ist das überhaupt kein Problem.

  15. #13 der willi (13. Dez 2015 13:22)

    Da wird es ablaufen wie hier.

    Genau diese Befürchtung habe ich auch. Hoffentlich werden wir eines Besseren belehrt. Ehrlich, überall nur noch Lug und Trug.

  16. #17 Der boese Wolf (13. Dez 2015 13:27)

    Wenn man keine Millionen von islamischen Parasiten mit durchfüttern muss, ist das überhaupt kein Problem.

    Zumindest eher möglich.

    Es scheint aber tatsächlich so zu sein, dass FN gewählt wird, weil sie sich gegen die EU-Diktatur stellen. Die restlichen Punkte verschwinden im Hintergrund.

    Der Euro-Austritt wurde hier noch gar nicht erwähnt.

    Für mich ist die EU bereits gescheitert. Die Idee kam einst aus dem Volk und damals war es noch gut. Dann kamen die nicht-gewählten Pöstchen-Verwalter, die nur Gurken verbogen und Glühbirnen dunkler gedreht haben. Gutes kam aus der EU-Diktatur bisher nicht.

    Vielleicht können wir das in 20 Jahren nochmals probieren, aber momentan ist es eher an der Zeit, die Reissleine zu ziehen.

  17. Was haben SOZIALISTEN iS-Lam-isten gemeinsam?
    Überall wo sie ihre Diktatur errichten leiden die Ureinwohner!
    Das Prinzip dr SShariaausbreitung ist es als sog. „Flüchtlinge“ ein Land zu überfluten.
    Sind dann die Ureinwohner vertrieben, versklavt oder ausgerottet beginnt der uralte Kampf der SUNNITEN gegen die SHIITEN in dem besetzten Land.
    Obsiegt dann eine der Steinzeitsekten „flüchten“ die Unterlegenen iS-Lam-sektenanbeter wiederum in das nächste Land und das Spiel beginnt erneut.
    So wurden seit 622 mehr als 50 Staaten von den MUSELBRÜDERN erobert und unterjocht!
    Auch heute werden wieder die jungen testosterongeschwängerten Krieger, welche wegen der VIERweiberei in ihrer iS-Lamgebeutelten Heimat keine Aussicht auf den Erwerb von Ehesklavinnen haben, ausgesandt um zu erobern!
    Ihre schärfsten Waffen sind das SESAM ÖFFNE DICH „ASÜL“, HARTZ 4 und die bedingungslose Selbstaufgabe der europäischen
    WILLKOMMENS- NUTZIDIOTEN!

  18. Die Lügenpresse hetzt gerade kräftig auf allen Kanäle gegen den Front National, genauso wie wir es auch gegen die Deutsche Rechte, AfD gewohnt sind.

    Es wird behauptet der Front National, respektive auch die AfD in Deutschland würde die aktuellen Probleme in Europa dazu nutzen um ein (menschenverachtendes faschistisches Programm ) durchzusetzen, worüber man natürlich nicht spricht, aber wenn man erst einmal die Macht habe, würde es so kommen.

    Angenommen all die Behauptungen die durch die von den durch linksorientierte Politiker gesteuerten Medienanstalten verbreitet würden, wären keine Lügen sonder würden stimmen, selbst dann, was wäre daran so schlimm….?

    Man muss sich eines mal vor Augen führen:

    Kann eine Partei wie die rechte AfD oder der rechte Front National wirklich schlimmer sein als dass was Angela Merkel, die CDU und die SPD gerade mit unserem Heimatland veranstalten.

    Europa mit Millionen Illegalen Einwanderern zu fluten und zwar gegen den Willen des Volkes, dass ist politischer Extremismus, der zum Zusammenbruch unseres Landes führen kann.
    Die folgen der kulturellen Veränderungen sind so extrem und unbeherrschbar, dass der innere Frieden in ganz Europa auf dem Spiel steht und zwar durch die Politik von Frau Merkel der CDU und der SPD!

    Die Rechte, AfD – oder der Front National können gar nicht schlimmer für Europa sein als die extreme Überfremdungspolitik von Frau Merkel.

    AfD und Front National werden den Frieden in den europäischen Nationen sogar stärken und erhalten, sowie verhindern, dass sich die europäischen Nationen, in von Gewalt und Chaos
    regierte multi-ethnisch/-multi-religiöse Staaten ohne angestammte kulturell-nationale Identität verwandeln.

    Die Überfremder und die Islamisierer unserer Heimat, dass sind also die wirklichen politischen Extremisten, die abgewählt gehören.

    Den Menschen muss vor Ort in ihren Heimatländern geholfen werden.

    Man sollte deshalb eine Volksbefragung darüber durchführen lassen, um festzustellen, ob die Mehrheit der Deutschen ein Deutschland möchte, dass durch den Ansturm von Millionen Armutsflüchtlingen, vollständig arabisch und schwarzafrikanisch durchmischt werden soll!

  19. #19 Der boese Wolf (13. Dez 2015 13:27)
    #8 yam850

    In wirtschafts- und finanzpolitischen Positionen ist die Partei sehr nahe des kommunistischen „Parti de gauche“. z.B. Festhalten an der 35 Stundenwoche, Senkung des Pensionsalters von 62 auf 60, substantielle Anhebung der Altersrenten, Anheben der niederen Löhne um 200 Euro,

    Wenn man keine Millionen von islamischen Parasiten mit durchfüttern muss, ist das überhaupt kein Problem.

    Das Problem wird sein, dass man in Frankreich erwartet, die Finanzierung dieser sozialen Wohltaten erfolgt wie zu Zeiten von d’Estaing wieder aus aus Deutschland.

  20. Eigentlich ist es egal (Frust Faktor bis zum Anschlag) wie die Wahl verläuft bzw. wie

    Eins steht fest wir (ICH an vorderste Stelle) sind alle viel zu spät aufgewacht.

    Geschickt haben es die Mussels dieses mal angestellt.

    Wir sind unterwandert worden mit viel List und Geschik.

    Die Falle hat längst zugescnappt und es gibt kein Entkommen mehr.
    In jeder grössere Stadt Europa wird es Anschläge geben.
    Aber die werden nicht gewinnen.

    Die Frage ist nicht ob und auch nicht wann?
    die eigentliche Fragen sind:
    -wie schnnell wird es beginnen?
    -wie gross wird das Ausmass sein? (Zahl der Opfer und der getroffene Ziele)
    BIS…ja bis die schlafende Mehrheit aufwachen wird

    Das ärgert mich am meisten.
    Die Gutmenschen, die Schlafenden und die jenige die das Ausmass nicht sehen wollen oder herunter spielen.

    Das alles waren nur „Tests“ um zu sehen wie gut oder schlecht der Westen vorbereitet ist auf Anschläge.

    Der westen musste aus der Deckung rauskommen und so die Karten auf dem Tisch legen.
    So konnten sie ihre Pläne und Strategie demnach abstimmen.

    Der eigentliche „Hammerschlag“ des Islams wird spätestens im Frühjahr kommen.
    Mit gut koordinierte Angriffe die gleichzeitig erfolgen werden in allen grösseren Städte europas denn Ziele gibt es, mit ein wenig Phantasie, genug.

    In Italien, Deutschland und Frankreich werden am meisten betroffen sein und die Städte werden brennen.
    Menschen werden sich auf offener Strasse abschlachten, besser gesagt, der „gute und nette“ moslemische Nachbar wird sein wahres Gesicht zeigen und für die Sache Allah kämpfen.

    Niemand muss mir das glauben und ich will nicht verkaufen.
    Speichert euch diesen Eintrag und in einigen Monate kramt ihn wieder raus und vergleicht ihn.

    Es wird heftig werden aber von kurzer Dauer.
    Die Moslems werden nicht gewinnen.

  21. „Die erste Runde vor einer Woche hatte der Front National (FN) mit 27,7 Prozent klar für sich verbucht (PI berichtete). Es wird damit gerechnet, dass die Partei von Marine Le Pen heute erstmals in einer oder mehreren der 13 Regionen Frankreichs die absolute Mehrheit erobert.“

    Das ist zweifellos zu hoffen, ganz eigennützig aus deutscher Sicht (denn was die Franzosen für richtig und falsch halten, ist allein ihre Sache) – aber vielleicht wäre es auch hier ein Zeichen, dass sinnvolle Politik für die Staatsbürger und gegen deren faktischen Ausverkauf an irg.welche falsch verstandenen Multikulti-Ideologien und deren Vertreter nicht als faschistisch und ‚vollnazi‘ geächtet werden muss, sondern vielmehr dringend angesagt ist, nach aktueller Lage in Deutschland noch vielmehr als in Frankreich. Und somit also doch im Interesse Frankreichs, da die nächsten sprengstoffumgürtelten Massenmörder im Namen Allahs und seines ‚Propheten‘, die u.a. auch wieder in Frankreich zuschlagen könnten, dann vermutlich nicht nur aus den Banlieus dieses Landes und Belgiens kommen werden, sondern auch hier aus Deutschland, wo sie unbehelligt massenhaft einreisen durften/dürfen und in aller Ruhe auf Steuerzahlers Kosten planen, tun und reisen können, was und wohin Allahs Wille sie führt.

    Aber ob damit (regionale FN-Mehrheiten) gerechnet werden kann, ist ’ne andere Frage: Bei 27,7% für den FN im 1. Wahlgang haben eben 72,3% den FN nicht gewählt. Und die beiden anderen Parteien haben ihrerseits teils Kandidaten aus dem Rennen genommen, um alles, was Nicht-FN ist, auf den Übriggebliebenen zu vereinen. Und wenn das so ‚aufgeht‘ und sich die Franzosen vom „Choc“-Geschrei der letzten Tage beeindrucken lassen, sieht’s für Marine & Co. weniger gut aus, zumindest im Endergebnis.

    Und was dann hier los ist, ist auch klar: Medial-gleichgeschaltetes Triumphgeheul.
    Gestern abend, in irg.einer ‚Nachrichten‘-Sendung des Staatsfernsehens (war’s sogar die 20:15 Uhr-Tagesschau?… weiß nimmer so genau) lief man sich ja schon mal warm und verbreitete genüsslich, dass angeblich Zehntausende von Leuten (war gar von 50.000 die Rede?) allein in Warschau gegen die neue polnische Regierung auf die Straße gegangen seien… sowas lässt man sich natürlich nicht entgehen… verwunderlich nur, dass nicht gleich hinterher ein „Brennpunkt: Polnischer Volksaufstand gegen Rechts“ oder so folgte.

  22. Das klingt doch schon mal sehr gut. Das will ich hier auch! „Mehr Gemeindepolizei“ klingt wie Musik in meinen Ohren. Aber bei unseren Politikern kann man davon nur weiter träumen.

  23. Die FN macht in der Regionalpolitik das richtig, was die Vorgängerparteien aus Bürgerlichen, Linken und Grünpädophilen falsch machten.

    – Kein Geld für Multikultiprojekte von denen der französische Bürger nichts hat.

    – Anstatt an der Steuerschraube zu drehen wurde ernsthaft gespart und Pfründe, von denen sich gescheiterte Politexistenzen der Blockparteien durchfütterten, gestrichen.

    – Mehr Geld in Polizei in Videoüberwachung investiert um die Kriminalität ernsthaft zu bekämpfen.

    Diese augelisteten Massnahmen wären in Deutschland unter der DUMMDIKTATUR der GUTMENSCHEN vollkommen unmöglich durchzusetzen.

    Am wichtigsten jedoch, was die FN gegenüber den Blockparteien richtig macht, ist, so hört auf die Belange und Sorgen der Bürger.

    Viva la France, viva la Marie le Pen. Je suis FN

  24. was die Systemmedien in dieser Woche vor allem hier an der Grenze betrieben haben war unterste Kanone, von besorgt über schwerer Schlag für die Wirtschaft

    wirklich schlimm

  25. Dazu passt ja der heutige Fruehschoppen-Sendung auf Phoenix.

    Die Grossparteien werden kleiner.
    Den xenophoben Geist kann man nicht mehr einfangen.
    Die Dresdner muessen erst noch Demokratie lernen. Angst vor Veraenderung.
    Ode an die Freude nur inoffizielle Hymne.
    Sanktionen gegen Ungarn wie damals gegen die FPOE und Oesterreich.
    Deutschland besteht gegenueber Frankreich nicht mehr auf Sparzwang/Einhaltung der Kriterien.

  26. Wünsche der FN alles Gute.

    Das Motto

    Ni Droite ni Gauche – français
    Weder rechts noch links – französisch

    sollte auch auf Deutschland übertragen werden:

    Weder rechts noch links – deutsch

    Dann würde auch hier bei den Kommentaren Klarheit herrschen, dann gibt es nur noch Patrioten und Vaterlandslose.

  27. Ich wünsche Frau Le Pen und FN 25%-35% von Herzen. Frankreich ist gebeutelt von Menschen aus fernen Kulturen und ohne jegliche Kontrolle der Missstände in den Städten.

    Es muss etwas passieren in Frankreich.

  28. #19 Der boese Wolf (13. Dez 2015 13:27)

    Wenn man keine Millionen von islamischen Parasiten mit durchfüttern muss, ist das überhaupt kein Problem.

    Die NZZ titelt heute: „Wirtschaftsprogramm des französischen Front national: Anleitung zum Desaster“.

    Es ist ja schön, wenn die politischen Parteien wie der FN eine Politik für das Volk machen. Das Volk will Sicherheit UND Wohlstand. Der FN wird vielleicht etwas mehr Sicherheit bringen. Aber eine verfehlte Wirtschaftspolitik wird mit Sicherheit den Wohlstand ruinieren. Die Migranten die schon da sind, werden nicht gehen. Sie aber zu integrieren, ist mit einer Teilnahme am Arbeitsprozess erfolgreicher als ohne.

    Was fehlt, zumindest in Westeuropa, ist ein sanfter bis energischer Zwang zur Integration, und eine Obergrenze für Zuwanderung.

  29. Leider lief hier zufällig gerade Radio, eins live meine ich, und ich habe die Lügenpresse live zu diesem Thema miterleben können.
    Eine aus Paris stammende Französin mit deutlischem Akzent, gab da umfassend Auskunft, wie entsetzt und traurig die Franzosen über die Wahlerfolge Le Pens sind.
    Und natürlich, unterstüzt vom betroffenen Moderator, wie dumm die Wähler sind, auf die billigen Lösungen reinzufallen.

  30. „Allem, was auch nur entfernt nach Multi-Kulti riecht, wurde konsequent die finanzielle Unterstützung entzogen.“

    AMEN!

  31. Ich wünsche Marine Le Pen viel Erfolg. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich heute Abend auf ihren Erfolg ein Gläschen trinken kann. Die Politik gegen das eigene Volk muss auch in Frankreich ein Ende haben.

  32. Wenn ich beim FN (Front national) wäre, würde ich vorschlagen, die französische Nationalhymne abzuändern. Sie trieft nur von Gewalt und das ist nicht gut. Das ist zwar eine unpopuläre Entscheidung, aber zwingend notwendig zumindest für einen Rechtsstaat.

  33. Mann kann nur hoffen, daß sie heute wieder stärkste Partei werden, VIVE La France,VIVE Front National!!! Schade das wir so eine starke Frau in Deutschland nicht haben, schade.

  34. #25 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (13. Dez 2015 13:44)

    Die Lügenpresse hetzt …

    Es wird behauptet der Front National, respektive auch die AfD in Deutschland würde die aktuellen Probleme in Europa dazu nutzen um ein (menschenverachtendes faschistisches Programm ) durchzusetzen, worüber man natürlich nicht spricht, aber wenn man erst einmal die Macht habe, würde es so kommen.

    Die Analyse ist ja so falsch durchaus nicht. Nur bedarf der eine oder andere Passus einer Anpassung: Wenn – in der Tat – den gegenwärtig herrschenden Parteien in Deutschland und Europa nicht in den Arm gefallen wird, dann werden sie es nämlich sein, die eben dieses menschenverachtende System installieren, das installieren zu wollen sie ihren Haßgegnern unterstellen. Wenn die Lügenpresse also hetzt, dann „lese“ man das Gegenteil und beziehe ihre bösartigen Unterstellungen (wenigstens teilweise) auf deren Klientel selbst; man wird dabei relativ häufig richtig liegen. So auch hier.

    Die die Reste der Demokratien in Europa und die Menschenrechte untergrabenden Knebelabkommen TTIP, CETA und Co. stehen schon in den Startlöchern; so hat auch der aktuelle Parteitag der SPD sich gerade mehrheitlich dafür ausgesprochen, diese Dinge durchzusetzen, obwohl man sich durchaus darüber im Klaren ist, daß eine deutliche Mehrheit des arbeitenden Volkes, das man doch „vertreten“ zu wollen vorgibt, sich längst dagegen positioniert hat, weil sie erkannt hat, wohin der Hase läuft und daß man sie auch hier nicht fragen wird.

    Daß der FN eine seriöse, aufbauende und an den Interessen der eigenen Nation orientierte Politik hinbekommt, hat er – sie den o. a. Bericht – unter Beweis gestellt. Wir haben derzeit die AfD, in die wir diese Hoffnung setzen, nachdem eine solche Politik bei den Einheitsparteien nicht mehr zu erkennen ist; das Gegenteil ist hier der Fall. Mögen die Franzosen im zweiten Wahlgang also gleichfalls richtig wählen und den derzeitigen Winkelzügen, durch zweifelhafte „Bündnisse“ einer demokratischen Entscheidung zuvorzukommen, eine deutliche Absage erteilen.

  35. #36 yam850 (13. Dez 2015 15:17)

    Die Migranten die schon da sind (…) zu integrieren, ist mit einer Teilnahme am Arbeitsprozess erfolgreicher als ohne.

    Das hat bei den Mohammedanern in Frankreich mehrheitlich vorher offensichtlich nicht funktioniert, also wird es nachher auch nicht funktionieren. Was also steht dagegen, diejenigen, die sich nicht in einen bürgerlichen Lebenswandel mittelst eigener Hände Arbeit integrieren wollen, höflich, aber mit den notwendigen Nachdruck, aufzufordern, in die Heimat zurückzukehren respektive ins „Paradies ihrer Träume aus 1001 Nacht“ aufzubrechen, um ihren arbeitswilligen Mitbürgern nicht länger zur Last zu fallen?

  36. Unglaublich !

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Wie-Frankreichs-Nationalisten-ihre-Kommunen-regieren;art1158781,3583447

    Wie Frankreichs Nationalisten ihre Kommunen regieren

    Bei der zweiten Runde der Regionalwahlen in Frankreich am Sonntag kämpft auch der Front National um Stimmen. Ein Handicap: fehlende Regierungserfahrung. Doch wie schlagen sich eigentlich FN-Politiker in Kommunen?

    „Glücklich“ seien die Bürger der Städte, die einen ihrer Parteigänger als Bürgermeister haben, behauptet Marine Le Pen diesesr Tage zu jeder Gelegenheit. Aus gutem Grund: Die Chefin des rechtsextremen Front National (FN) hofft, morgen erstmals in einer oder mehreren der 13 Regionen Frankreichs die absolute Mehrheit zu erobern. Bloß fehlt den Nationalisten bislang jeder Nachweis ihrer Fähigkeit, politische Verantwortung auf solchem Niveau übernehmen zu können.

    Natürlich weiß Le Pen um dieses Handicap. Und sie wird nicht müde, auf das Beispiel jener elf größeren Städte zu verweisen, in deren Rathäusern der FN seit April 2014 regiert. Beaucaire, Hénin-Beaumont, Pontet, Villers-Cotterets, Luc oder Fréjus heißen die Gemeinden, die „Modelle“ sein sollen für die Segnungen einer Politik, mit der Le Pen einmal als Staatspräsidentin ganz Frankreich aus der Krise und zu neuer Größe zu führen verspricht.

    Ob sich die Einwohner dieser FN-Städte als glücklich ansehen, sei dahingestellt. Aber angetan von der Art und Weise, wie ihre Kommunen seit eineinhalb Jahren regiert werden, sind sie in der Mehrheit tatsächlich. Das beweisen die Resultate der ersten Runde der Regionalwahlen am vergangenen Sonntag. In beinahe allen von ihr verwalteten Gemeinden übersprang der FN die 50-Prozent-Marke, teils deutlich.

    Ins Auge springt jedenfalls der Zuwachs an FN-Wählern, den diese Städte im Vergleich zur ersten Runde der 2014er Kommunalwahlen verzeichneten. Im südfranzösischen Beaucaire etwa hatten die Nationalisten damals 29 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten, am Sonntag waren es satte 60 Prozent. Auch im nördlichen Hénin-Beaumont sprang der FN auf 60 Prozent (von 51), in Pontet von 34 auf 53 Prozent, in Villers-Cotterets von 35 auf 52, in Luc von 37 auf 53 und in Fréjus von 42 auf 52 Prozent.

    Wie aber muss man sich die Kommunalpolitik in diesen Städten vorstellen? „So nah wie möglich am Bürger“, antwortet David Racheline. Der 27-jährige Bürgermeister von Fréjus, der für seinen Wahlkreis auch in den Senat gewählt wurde, ist der Paradevertreter einer neuen Politikergeneration, deren rascher Aufstieg nur beim noch vor zwei Jahren händeringend nach lokalen Repräsentanten suchenden Front National möglich war. Wobei Racheline zu denen gehört, die in ihrer Gemeinde die schärfste Kante zeigen.

    Frankreichs jüngster Senator nämlich räumt wirklich auf in seiner Stadt. Weil seine konservativen Vorgänger 144 Millionen Euro Schulden angehäuft hatten, verpasste er der Gemeinde einen rigorosen Sparkurs. Die lokalen Steuern erhöhte er trotzdem nicht. Stattdessen kürzte Racheline das „Repräsentationsbudget“ seines Rathauses und strich zahlreichen sozialen Einrichtungen Subventionen. Allem, was auch nur entfernt nach Multi-Kulti riecht, wurde konsequent die finanzielle Unterstützung entzogen.

    Investiert hat der junge Bürgermeister nur in Gemeindepolizei und städtische Reinigungsdienste. Sicherer und sauberer ist Fréjus geworden, Ordnungshüter zeigen deutlich mehr Präsenz. Eine „seriöse Verwaltung“ hat sich Racheline auf die Fahne geschrieben, ein betont unaufgeregter Auftritt ist sein Markenzeichen. Die einzige Ausnahme stellt sein Kampf gegen die örtliche Moschee dar. Hartnäckig weigert er sich, ihre Eröffnung zu genehmigen, nachdem alle Versuche scheiterten, den Bau zu stoppen. Dabei haben die Moslems von Fréjus keine einzige Gebetsstätte.

    „Vorbildliches Verhalten“ hatte die FN-Führung ihren frisch gewählten Bürgermeistern ins Stammbuch diktiert. Und tatsächlich verzichteten diese bisher auf drastische oder spektakuläre Schritte. Ohne Ausnahme verwalten sie ihre Gemeinden seriös, auch wenn sie hier und dort ein paar symbolische Maßnahmen ergriffen. Dazu zählt etwa das Einholen der Europa-Fahnen in den FN-Städten. Auch wurde in der nordfranzösischen Kleinstadt Villers-Cotterets eine traditionelle Gedenkzeremonie zur Abschaffung der Sklaverei gestrichen und in der südfranzösischen Stadt Béziers verhängte der rechtsextreme Bürgermeister eine nächtliche Ausgangssperre für unter 13-Jährige.

    Ungleich wichtiger war Le Pen von Anfang an, dass Lokalsteuern gesenkt werden und die Sicherheit gestärkt wird. Bei den Steuern haben die FN-Gemeinden diese Vorgabe entweder erfüllt oder zumindest keine Erhöhungen zugelassen. Ausnahmslos wurden zudem mehr Gemeindepolizisten eingestellt oder Videoüberwachung eingeführt. Gemeinsam ist den FN-Städten auch, dass sie Vereinen und Einrichtungen, die „unsere Werte nicht teilen“, Subventionen strichen

    Steeve Briois etwa, der Bürgermeister von Hénin-Beaumont, schmiss die örtliche Liga für Menschrechte aus einem Haus, das ihr die Gemeinde zuvor mietfrei zur Verfügung stellte. Der Grund: Liga-Mitglieder hatten im Kommunalwahlkampf klar Stellung gegen den FN bezogen. Ansonsten aber legt der 43-jährige FN-Generalsekretär und Europaabgeordnete viel Wert darauf, sich von seiner umgänglichsten Seite zu zeigen – als Bergarbeitersohn in einer ehemaligen Bergarbeiterstadt. Die lokalen Steuern sanken um fast zehn Prozent, die kommunalen Sozialleistungen für die Ärmsten wurden angehoben, die Gemeindepolizei verstärkt. Briois‘ Popularität ist mittlerweile so groß, dass er 2014 zu Frankreichs Lokalpolitiker des Jahres gekürt wurde.

  37. „Hohe“ Wahlbeteiligung (50%).
    Das sieht nicht gut aus für den FN. Erste Ergebnisse lt. n-tv erst um 20:00.
    Wäre nett wenn pi den ‚Fred‘ dann „hochholt“.

  38. Marie Le Pen ist das konservative Gegengewicht zur

    Mad Mama Merkel.

    Europa braucht deutliche Signale, dass die EU ein Auslaufmodell ist und entsorgt wird,

    zu Gunsten von starken Nationalstaaten, die sowohl ihre Grenzen selbst kontrollieren, entscheiden wer fliegt (wer rein darf sollte kein Thema mehr sein)
    Eigene Waehrungen wieder einfuehren, auch hier alle Entscheidungen SELBSTVERANTWORTLICH durchfuehren.
    Damit sind auch saemtliche Zahlungen an Pleitestaaten obsolet.
    Transferzahlungen an leistungsschwache Volkswirtschaften haben sich nicht bewaehrt, sondern das Gegenteil in den meissten Faellen, die Gesellschaften zu noch mehr Bequemlichkeit erzogen und der Abhaengigkeit vom Tropf der Milliardenzahlungen.
    Das Gleiche gilt fuer Afrika, einem Kontinent der nie prosperieren wird, mangels Kompetenz in jeder Beziehung deren Bewohner.
    Jeder Afrikaner in unseren Breiten ist ein Bremsklotz auf ewige Zeiten, sein Erbgut drueckt den IQ in den Keller.

    Fuer ein KONSERVATIVES Europa, wo Eigeninteressen vor Fremdinteressen rankieren,
    wo Sitten, Moral, europ. Tugenden wieder Vorrang haben und es den Kindern beigebracht wird,

    wo das grosse Reinemachen in Regierungen, Aemtern, natuerlich auch

    die ReKonquesta jetzt beinhalten.

    Viva La France, Es lebe das abendlaendische Europa

    Daumen hoch fuer Marie Le Pen

    der Jungfrau von Orleans unserer Tage

  39. @#45 deutschland01 (13. Dez 2015 16:50)
    Mann kann nur hoffen, daß sie heute wieder stärkste Partei werden, VIVE La France,VIVE Front National!!! Schade das wir so eine starke Frau in Deutschland nicht haben, schade.

    Das liegt nur an den Deutschen selbst,

    wir haben genug faehige Frauen UND Maenner,

    die faehig sind, sowohl den Saustall auszumisten
    als auch neue, demokratische Strukturen wieder aufzubauen.

  40. Diese Deutsche Lügenpresse kann mich mal am Arsch lecken.

    Soll sich erst mal um die Nazis in der Ukraine kümmern, bevor sie irgendwelche Gespenster in Frankreich sieht.

  41. #47 Tom62 (13. Dez 2015 17:33)

    Das hat bei den Mohammedanern in Frankreich mehrheitlich vorher offensichtlich nicht funktioniert, also wird es nachher auch nicht funktionieren. Was also steht dagegen, diejenigen, die sich nicht in einen bürgerlichen Lebenswandel mittelst eigener Hände Arbeit integrieren wollen, höflich, aber mit den notwendigen Nachdruck, aufzufordern, in die Heimat zurückzukehren respektive ins „Paradies ihrer Träume aus 1001 Nacht“ aufzubrechen, um ihren arbeitswilligen Mitbürgern nicht länger zur Last zu fallen?

    So nach dem Prinzip: „Love it or leave it“.

    Einverstanden.
    Die Frage ist, wer macht das, lässt sich das durchsetzen und wie ist die rechtliche Lage?
    Das wird teilweise vielleicht funktionieren. Aber diese Millionen Leute, die in ihren Ghettos leben, vielleicht schon in der zweiten und dritten Generation, haben ja gar keinen Grund zu gehen, weil es ihnen so schlecht ja auch nicht geht und sie ja keinen Ort auf der Welt haben wo man sie hinschicken kann, mal rein rechtlich gesprochen.
    Was ich befürchte ist, dass das Problem früher oder später auf eine „Nicht-Rechtsstaatliche“ Weise „gelöst“ werden wird, was aber sehr unschön wird.

  42. #49 rock (13. Dez 2015 18:14)

    Marie Le Pen ist das konservative Gegengewicht zur Mad Mama Merkel.

    Gemäss den Aussagen von Marine Le Pen führt sie eine nationalistische und sozialistische Partei an.
    Erklären Sie mir bitte was an ihr konservativ ist ausser ihrem nationalen Bezug.

  43. #54 yam850 (13. Dez 2015 18:50)

    Gemäss den Aussagen von Marine Le Pen führt sie eine nationalistische und sozialistische Partei an.

    … und ist selbst damit noch um Längen konservativer als das „System Merkel“.

  44. Die FN wird diesmal kaum gewinnen – trotz ihres Erfolges in der ersten Runde. Sie muss ja jetzt gegen die geballte Kraft der zwei anderen Parteien angehen. Wenn es ihr nicht gelingt ein breiteres Bündnis zu schließen, wird es mit der Präsidentschaft 2017 kaum was

  45. #60 ridgleylisp (13. Dez 2015 20:38) :

    …..gegen die geballte Kraft der zwei anderen Parteien angehen….

    So ist es.

    BRD: Sollte die AFD mal so stark werden, haben sich CDU,SPD,Linke,Grüne noch mehr lieb, bishin zum Swingerclub.

  46. Die Le Pen machen sie jetzt fertig. Man kratzt alles zusammen und zieht Kandidaten zurück. Das klappt bei den Regionalwahlen gerade noch so, der Unmut wird aber weiter wachsen in Frankreich. 2017 kommt die Rechnung, und die stellt Le Pen auf.

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