Der katholische Bischof Gerhard Feige betet am 28.09.2013 in der Kathedrale Sankt Sebastian in Magdeburg. Über 100 Ehepaare, die ihr goldenes oder ein längeres Ehejubiläum feiern durften, wurden von Bischof Feige in Empfang genommen. Foto: Lukas Schulze lsa

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika. Und nichts von Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingsheimen. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen, was er getan hat, um diesen Aggressionen ein Ende zu bereiten. Aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen?

(Von Peter Helmes)

Verständlich, daß viele verfolgte Christen – besonders aus dem Nahen Osten – vor ihren Peinigern flüchten, um nicht abgeschlachtet zu werden. Das sind echte Flüchtlinge, denen unser Schutz zu gelten hat. Aber die in ihren Ländern zurückgebliebenen verfolgten Christen brauchen unsere Unterstützung dort: durch direkte Hilfen und gelebte Solidarität. Daran mangelt es in unserem „sicheren“ Land.

Wo bleibt der Aufschrei?

In Deutschland herrscht eine hohe „Protestkultur“. Es wird gegen (selten für) alles Mögliche demonstriert, gejammert und geklagt – eine Paradedisziplin grünroter „Gutmenschen“. Doch gerade sie messen offenbar mit zweierlei Maß. Sie prangern z. B. die Verfolgung und Unterdrückung tibetischer buddhistischer Mönche an, schweigen aber sehr laut, wenn es um die Unterdrückung, Verjagung oder Ermordung von Christen geht. Für verfolgte Christen auf die Straße zu gehen, ist wohl nicht chic und schon gar nicht „politisch korrekt“.

Das Schweigen der christlichen Kirchen

Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr. Während in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens der Glaube blüht – und nicht von den Phantasien europäischer Kirchenmenschen „beflügelt“ wird – stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang. Zwei große Herausforderungen sind es, die den Trend befördern: der Islam und die Verunsicherung über das, was heute (bei uns) das Christentum noch bedeutet. Sie müßte jeden Sonntag von den Kanzeln unserer Kirchen herabtönen, die Klage für die Verfolgten und Unterdrückten, die Anklage gegen ihrer Verfolger und Peiniger. Die nur noch wenigen in ihren Ländern verbliebenen Geistlichen sind enttäuscht, verzweifelt – und im privaten Gespräch auch erzürnt. Sie wollen einmal einen Besuch eines „Kirchenoberhauptes“, um den Gläubigen dieser Länder Mut zu machen. Aber unsere Kirchenführer bleiben lieber zuhause und faseln von einer waffenfreien Welt des Friedens und der Liebe. Der Glaube kennt keine Grenzen – die Naivität wohl auch nicht (Frau Käßmann weiß, wovon ich rede).

Anbiederung an den Islam

Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich, statt „Front zu machen“ gegen den Islam, in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist – und in der Anbiederung an den Islam. Bleibt schon die Frage unbeantwortet, wieviel (und welchen) Islam unsere Gesellschaft verkraften kann, so finden wir erst recht bei den Kirchen keine Orientierung mehr, sondern zeitgeistige Pseudo-Orientierungen. Daß „der Islam zu Deutschland gehört“, ist zur Standard-Formel geworden, ohne daß wichtige kirchliche (und politische) Instanzen auch nur den Versuch unternommen hätten, diese Behauptung einer Beweisführung zu unterziehen.

Streitbare Christen – Mangelware

Christen verunsichert das, weil für Sie GOTT der dreieinige, unteilbare Gott aller ist, dessen Sohn Jesus heißt – und nicht „Prophet“, wie Mohammed. Zumindest in diesem Punkte wären die Kirchen gefordert, nicht nur ein klares Wort zu reden, sondern den christlichen Glauben streitbar und offensiv zu verkünden und gegen Angriffe gerade auch durch die unchristlichen Lehren des Koran zu verteidigen. Kirche hat den Auftrag zu missionieren, die Menschen vom wahren Glauben der Liebe zu überzeugen und den von Haß geprägten Islam auch so zu nennen. Genau dies tut die Kirche nicht, im Gegenteil! Die Kirche versagt.

Die katholische Kirche steht dem kaum nach. Kardinäle, Bischöfe und Amtsträger pilgern zu den muslimischen „Brüdern im Geist“, als ginge es um die Verehrung des gleichen Gottes. Christliche Grundlehre ist jedoch, daß Gott unteilbar ist. Allah und GOTT sind nicht gleich – was offensichtlich einige Kirchenfürsten vergessen haben. Warum pilgern sie nicht in die Flüchtlingsheime in unserem Land und kommen ihren bedrängten Glaubensbrüdern und –Schwestern zu Hilfe?

Die alljährlich wiederholten Schulderklärungen über das Versagen der Kirche gegenüber den Juden in der nationalsozialistischen Diktatur sind unglaubwürdig, wenn man nicht (in unserer Demokratie!) Solidarität auch mit den eigenen Glaubensgeschwistern übt. Schon jetzt ist es peinlich, dass zwar weltliche Medien und Politiker wie Volker Kauder vielfach ihre Sorge über Christenverfolgung in Deutschland geäußert haben, sich aber bisher kein einziger Kirchenleiter beispielhaft solidarisch gezeigt hat.

Herr Landesbischof Bedford-Strohm und Präses der EKD, es ist wohlfeil, zu Weihnachten im Münchner Hauptbahnhof unter medialem Halleluja mit den Flüchtlingen einen Gottesdienst zu feiern und, Eminenz  Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wortmächtig von der Kanzel Solidarität mit den Verfolgten zu predigen! Aber im Dom oder im Bahnhof ist es verhältnismäßig warm und geschützt. WARUM FEIRN SIE NICHT DEN GOTTESDIENST DRAUßEN IN EINEM LAND DES NAHEN OSTENS? Warum setzen Sie kein Zeichen und beweisen der ganzen Welt, daß wir Christen zusammenstehen müssen? Wieder einmal haben Sie eine Chance vertan.

(Im Original erschienen auf Conservo)

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112 KOMMENTARE

  1. Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht. Das Christentum in Europa wird von heidnischen Wilden gerade weggefegt.

  2. die sind heute
    nicht besser
    als ihre Amtskollegen
    bei den Nahzies.

    und immer predigen:
    aus der Geschichte
    und den Verfehlungen lernen.

  3. @pi-news:

    Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich, statt „Front zu machen“ gegen den Islam, in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist – und in der Anbiederung an den Islam.

    Das ist bereits seit „9/11“ so.

    Gut, dass es auch endlich mal bei pi-news zur Sprache kommt!
    (Mir geht diese betuliche Moralapostel-Fraktion christlicher Färbung hier genauso auf den Keks wie die muselmanische Pierre-Vogel-Gesellschaft).

  4. Wohlgenährt – wahrlich – das trifft es.

    Eine kleine beginnende innerkirchliche Wortmeldung scheint es jedoch vor einigen Tagen in Deutschland gegeben zu haben:

    KLICK1

    Hier der Originlwortlaut dieser Wortmeldung:

    KLICK2

  5. Die Bischöfe verwenden den Tempelschatz (die Kirchensteuer) zur unbarmherzigen Auslöschung des Christentums. Katholischsein ist in der glaubenszersetzenden Kirchensteuerkirche eine Häresie.

  6. Wenn Kirchen so weitermachen, werden sie noch mehr zahlende Mitglieder verlieren und zwar Jahr für Jahr. Mal sehen, wie lange sie das noch durchhalten…

    Das jetzige Fehlverhalten, insbesondere das abstoßende Anbiedern an die Musels, wird langsam unerträglich. Insofern sollen die Leute in Massen austreten. Auch in den Kirchen wird es erst wieder besser werden, wenn die Islam- und BRD-System-Kriecher abgesetzt sind.

  7. #1 Mindgre (25. Dez 2015 09:28)

    Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht.

    Das, was Sie und ich, zu recht kritisieren, ist NICHT das Christentum, der christliche Glaube.

    Wir kritisieren die pervertierte Entartung dieser Religion, den Mißbrauch durch die regimeinfiltrierte Staats“kirche“.

    Angesichts dieser Blasphemie rotiert Jesus am Kreuz wie ein Propeller und wenn er wieder hierherkommt, brennt die Hütte, sein Aufräumen im Tempel zu Jerusalem wird ein laues Lüftchen dagegen gewesen sein.

  8. Man muss vor einem Kirchensteuer-Bischof mehr Angst haben, als vor 100 ISIS-Terroristen, denn die Bischöfe sind eine Bedrohung für das ewige Leben.

  9. #1 Mindgre (25. Dez 2015 09:28)

    Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht. Das Christentum in Europa wird von heidnischen Wilden gerade weggefegt.

    Nein, das trifft es m.E. nicht. Das Problem ist der Monotheismus. Dieses Problem haben Christentum und Islam gemein. Wer bloß einen Gott hat, hat stets einen diktatorischen. Und mit so einem lässt sich jeder Scheiß begründen.

    Die Trinität im während des Konzils von Nicäa schließlich durchgesetzten trinitarischen Christentum lässt sich übrigens durchaus als diplomatische Bemühung „mehrgottiger“ Vorgängerreligionen des Christentums interpretieren.

    Und bei den – der Sache nach konsequenteren Arianern – steht wohl bis heute zur Frage, ob sich aus ihnen nicht der Islam entwickelte.

    Mach sich bitte keiner was vor. Die Christen sind nur deshalb keine Arschlöcher mehr, weil sie nicht mehr an der Macht sind – bis auf die fragwürdigen staatlichen Finanzzuwendungen im Zuge der Säkularisierung.

    Mit den Kinderfickerskandalen der katholischen Kirche (und der muslimiisch anmutenden Langweiligkeit und Inhaltsfreiheit der Protestanten) schien die Sache mit dem auf deutschem Gebiet stets fremden Christentum endlich gegessen. Problem: Offenbar stieß der Islam in das offenkundige Machtvakuum. Konsum allein ersetzt keine Religion. Jedenfalls dann nicht, wenn er allzu ungleich stattfindet.

    Ich schreibe das nicht gern. Denn ich bin kein großer Freund von Gleichmacherei.

  10. Aus der Rubrik „Von der Geschichte NICHTS gelernt“: Wieder einmal biedern sich die Kirchen in Deutschland in Ekel erregender Weise einer totalitären und menschenverachtenden Ideologie an.
    Kein Protest gegen die alltägliche Verfolgung, Unterdrückung und Ermordung von Christen in all den Ländern, wo diese verfluchte Kopfabschneidersekte Staatsreligion ist.
    Statt dessen wünscht man den verblendeten Idioten „Gesegneten Ramadan“, und ähnliche Idiotien.
    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich k….n möchte!

  11. „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“ (von wem?)! Dieses bigotte „Bodenpersonal“ vermarktet zugunsten eigenen Profits die Gläubigkeit der Menschen. Die Staatsnähe ist ihnen u.a. wegen der Kirchensteuer immer wichtiger gewesen als die Menschen. Allein die Tatsache, Leute, die keinem dieser Vereine angehören, als Ungläubige zu bezeichnen, ist perfide Angstmacherei und hirnverbrannt. Bin ich glücklich, schon vor Jahren aus diesem scheinheiligen Verein ausgetreten zu sein!

  12. Diesen Bedford-Strohm und diesen Marx, diese beiden finde ich am schlimmsten von allen. Da habe ich fast den Eindruck, die wollen uns noch zum Islam bekehren.
    Der einzig Sympathische aus der ganzen Clique ist für mich noch der Papst. Der ist für mich noch der Ehrlichste.
    Ich selber bin ja bereits vor fast vierzig Jahren aus dem Verein ausgetreten und das ist gut so.

  13. Marx und Bedford-Strohm – zwei Winzlinge unter den Gläubigen, zwei perverse Nicht-Empathen, zwei Messermenschen ohne Rückgrat, die man sofort aus ihren Tempeln werfen müsste.

  14. Hier schreiben ja offenbar viele, die sich als „wahre“ Christen verstehen.

    M.E. ist der Unterschied zwischen einem steuergeld-abzockenden Bischof und den Idioten, die ihm eine Schafsherde bilden, vernachlässigbar.

    Klar wird es künftig wohl einen steuergeld-abzockenden Kalifen geben, mit Idioten, die dem eine Schafsherde bilden.

    Das heute (noch) als Deutschland bezeichnete Gebiet war Hauptbetroffener vom Ablasshandel der katholischen Kirche. Die Kohle wurde für den Bau des Petersdoms gebraucht. Sozusagen eine „EU“ im Frühformat: Der Norden soll an den Süden latzen.

    Ich habe weder die Absicht, einer christlichen Kirche Geld zukommen zu lassen – noch wollte ich mein sauer verdientes Geld einem Kalifat abdrücken.

    Es gibt keine Frontenlinie Christentum versus Islam.

    Es gibt nur eine Frontenlinie Aufklärung versus Monotheismus.

  15. Unser Jahrhundert, das Jahrhundert der christlichen Märtyrer

    Ein Märtyrer
    ist eine Person, die aus religiösen oder politischen Gründen wegen ihrer Überzeugungen getötet wird.

    Als Kind und Mitglied der Kath. Kirche wurde ich mit unzähligen Märtyrergeschichten bekannt gemacht; Menschen die aufgrund ihres christlichen Glaubens ihr Leben lassen mußten und deshalb von der Kirche als Heilige verehrt werden.
    Schon damals wurde ich u.a. mit der Tötungsform des Steinigens(Hl.Stephanus)bekannt gemacht; eigentlich sind mir fast alle Grausamkeiten, denen die Christen heute ausgesetzt sind, schon nahe gebracht worden.
    Auch, daß jeder Christ, der für seinen Glauben stirbt, im Sinne der Kirche ein Heiliger ist.
    Diese Märtyrergeschichten wurden u.a. bei Freizeiten der Kath. Jugend während der Mahlzeiten, ähnlich dem Kloster, vorgelesen und waren als Buchausgabe zur Kommunion beliebt.

    So wird an Märtyrerfesten als Zeichen des Blutes das rote Meßgewand getragen.

    Was wohl so ein wohlgemästeter feiger Priester denkt, wenn er an Märtyrertagen im roten Meßgewand am Altar steht?

  16. Das Schweigen der Lämmer.

    Ich bin stinkwütend über jene die, antatt die Kirche und unsere Werte veteidigen, schweigen.
    Eine verdrehte und missverstandene Nächstenliebe.

    Auch ich habe Angst, gerade hier in Frnakfurt/Main, die Haupstadt des deutschen Meinungsfaschismus.
    Aber die jenige „Hirten“ die mit gutem Beispiel vorgehen müßten, wetteifern um Unterwerfung, Erniedrigung und suhlen sich in selbsthass.

    Mit dem Christentum hat das, so glaube ich, wenig zu tun…eher mit VERRAT.
    ein Teil der kirchlichen Oberhäupter wirft den eigenen Gläubigen den Wölfen zum Fraß.

    So wie am vergangenen Montag Siegfried Däbritz gesagt hat: „Das einfache Volk wird es wieder ausbaden müssen“.

    Gewinnen werden die MusselmännerInnen (ist das überhaupt politisch korrekt geschrieben von mir?) nicht.
    ABER, das wird mit einem sehr hohen Opfer erinhergehen.

    Offensichtlich müssen wir erst an der Schwelle zum Untergang stehen, bevor wir anfangen zu begreifen was wir eigentlich zu verlieren haben.

    Wünsche euch allen gesegente Weihnachten.

    P.S. Es lebe die Deutsch-Italienische Freundschaft

  17. ein Glück, ich habe mit sowas nix am Hut.
    Mal abwarten, wie lange diese Pfaffen noch ihre Wange
    hinhalten, wenn MO & Co ihren Stadteil Mullah vorschicken,
    weil das Gebimmel so viele fromme Zottelbärte verunsichert.

  18. Ich bitte um Entschuldigung für das OT.

    Kann mir jemand eine belastbare Quelle über die merkwürdigen Umstände des kleinenJungen nennen, der tot am Strand der Türkei photographiert wurde.
    Das wäre in einem anderen Chat hilfreich

  19. Islamische Extremisten Amerika nährt Organhandel-Vorwürfe gegen IS

    Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat angeblich die Organentnahme auch von lebendigen Gefangenen für zulässig erklärt. Voraussetzung sein, dass es sich um „Ungläubige“ handle und dass dadurch das Leben eines Moslems gerettet werden könne …„Das Leben und die Organe des Ungläubigen müssen nicht respektiert werden und dürfen straffrei genommen werden“, heißt es in der Fatwa laut einer englischen Übersetzung. Die auf Januar 2015 datierten Dokumente hätten amerikanische Spezialkräften im Mai bei einer Kommandoaktion gegen den IS-Kommandeur Abu Sajjaf erbeutet

  20. #18 IS bedeutet frieden (25. Dez 2015 09:54)

    Das Schweigen der Lämmer.

    Ich bin stinkwütend über jene die, antatt die Kirche und unsere Werte veteidigen, schweigen.
    Eine verdrehte und missverstandene Nächstenliebe.

    Auch ich habe Angst, gerade hier in Frnakfurt/Main, die Haupstadt des deutschen Meinungsfaschismus.
    Aber die jenige „Hirten“ die mit gutem Beispiel vorgehen müßten, wetteifern um Unterwerfung, Erniedrigung und suhlen sich in selbsthass.

    Weiß Du, warum die Lämmer schweigen? Vor allem jene, welche nicht zur kleinen Herde der Christ-Gläubigen zählen?

    Weil jenen der Passus „Liebe deinen Nächsten“ von den eigenen Leithammeln mit messerscharfen Klinge in die Seelen der Lämmer geritzt wird. Und wehe, die wehren sich. Dann werden diese Lämmer nicht nur geschoren.

    Einziger Ausweg ist dieser seelische „Selbsthass“, welchen Du erwähnst. Er ist eine Art reflexartiger Haltungsfehler, wie er orthopädisch gesehen bei jenen entsteht, die qualvolle Glieder- oder Rückenschmerzen haben und – aus Angst vor einer wiederum schmerzhaften Diagnose und Terapie – lieber versuchen, den Schmerz zu betäuben. Sie gehen oder lahmen zunehmend aus Gewohnheit in jener Weise, dass es möglichst wenig weh tut. Egal wie krumm man dann auch immer nur zu gehen vermag.

    Das Resultat ist eine pathologische Verkrüppelung des Bewegungsapparates – aufgrund von fortwährend versuchter Schmerzvermeidung. Letzten Endes unheilbar.

    Dabei hat jener Vers in der Bibel, welcher sich mit dieser Nächstenliebe befaßt, schon im zweiten Satzteil einen eingebauten Schutz gegen jedwede seelische Verkrüppelung:

    Lies!

    Wie also ist das Lieben des Nächsten generell nur möglich? Wenn man genau WAS bewußt zulässt…?

    Und was – ganz konkret – hat es für Folgen, wenn man statt dessen einen indoktrinierten und lang eingeübten Selbsthass in sich trägt?

    Was hat es für ein Volk für Folgen, wenn es einen indoktrinierten und lang eingeübten Selbsthass in sich trägt? Und – was hat das letzten Endes auch für Gäste jenes Volkes für Folgen?

    Welche Werte also wären in den Kirchen wirklich zu verteidigen? Was wäre die einzig wirkliche Quelle dieser „Werte“…?

  21. #20 Hugenotte; Da gabs seinerzeit einen langen Beitrag drüber. In Kürze, Vater Schlepper, mit Kindern und Frau aus der sicheren Türkei abgehauen. Vater der einzige der ne Schwimmweste hatte, Boot abgesoffen, Kinder tot, Heulen und Tränendrüse weltweit. In Wirklichkeit wollte dieses Miststück bloss eine Gratiszahnbehandlung in Deutschland. Und hat nach meiner Einschätzung auf dem Weg auch gleich die ohnehin bloss lästige Familie entsorgt.

  22. Religion hält die Leute nur vom selber denken und selbstständigem entscheiden ab. Für viele ist es einfacher irgend welchen Sprüchen zu folgen anstatt das eigene Hirn zu benutzen. Besonders schlimm sind Leute mit Sprüchen wie: „Mein Glaube verbietet mir das“ oder „Meine Religion schreibt mir das so vor“. Alle Gehirngewaschen.

  23. Aus der Kirche bin ich ja zum Glück schon vor über 25 Jahren ausgetreten.

    Es war mir schon immer schleierhaft wie es in einem Land, das angeblich zivilisiert sei, möglich ist das der Staat für die Sekten Zwangsbeiträge von deren Mitgliedern eintreibt.

    Jeder Cent für dieses rückgratlose Gesindel ist ein Cent zuviel!

  24. Wir, zwei evangelische Christen,besuchen seit über einem Jahr keine Gottesdienste mehr und leisten, über die Kirchensteuer hinaus,auch keinerlei Unterstützung mehr, weil sich die Führung aktiv am Verrat unseres Glaubens und an der Diffamierung von Patrioten beteiligt. Wie wunderschön war dagegen das Weihnachtssingen bei PEGIDA in Dresden, einfach ehrlich und wahrhaftig.

  25. Wieder einmal ein Grund, aus diesen verlogenen, steuerfressenden Amtskirchen auszutreten und sich mit Christen ausserhalb des Staates neu zu organisieren. Die damit ausbleibende Kirchensteuereinnahme würde dieses verlogene, überhebliche Gottes-Pack, für die ihre „Schäfchen“ nichts anderes, als zahlende „Fegefeuer-Sklaven“ sind, zu dem machen, was sie verdienen: zu erbärmlichen BETTELMÖNCHEN!!!

  26. Da läuft gerade im DLF eine Übertragung aus der katholischen Studienkirche Mariä Himmelfahrt in Dillingen

    Der Pfarrer Wolfgang Schneck predigt doch allen Ernstes, dass der alltägliche Flüchtling vor unserer Tür unser Gott Jesus ist, der zu uns auf die Erde kam.

    Man kann es nicht fassen, wieweit die Untergangssehnsucht geht.

    Nun, wenn sich das Christentum nach 2000 Jahren abschaffen will, weil es alle Backen hinhält, dann ist vielleicht unser alter Wotan/Wodan/Odin ein besserer Ratgeber…..?

  27. Deutschlandfunknachrichten vermeldeten, die Weihnhtsgottesdienst hätten bundesweit ganz im Zeichen der „Flüchtlinge“ gestanden.

    Auch der auf gleichem Kanal übertragene katholische Dienst ist dieser Coleur.

    Der Pfaffe verstieg sich, einen Illegalen und Mohammedaner mit Christus gleichzusetzen.

    Die Freimaurerei kann getrost onanieren, hat sie „gutgemacht“.

  28. „Help us to save free conscience from the paw
    Of hireling wolves, whose Gospel is their maw“
    (John Milton,1652)

  29. #35 Klara Himmel (25. Dez 2015 10:46)

    … ach ja, ich habe vergessen, dass die Mafia auch immer reicher wird!!!

  30. Viele werden kommen und in seinem Namen reden, aber an ihren Taten werden wir sie erkennen!

    Die Elitäre Bewegung hat neben ihrem Vorhaben, die Weltherrschafft (NWO) in die Hände von einer Regierungs-Elite zu legen, natürlich um die Welt besser zu Machen, ebenfalls vor, eine neue Weltreligion für alle zu kreieren.

    Mir kommt es so vor, als arbeite man gerade sehr fleissig daran…

  31. Das Christentum in Deutschland hat sich offensichtlich auf nur einen Aspekt zurückgezogen: „Liebe deinen Nächsten“ (wobei zudem der Begriff „Nächster“ stark ausgedehnt wurde). Und ich fürchte, wenn es hart auf hart kommt werden sie einen anderen Aspekt aus dem NT herauskramen: Wenn dir einer auf die linke Wange haut, halte ihm auch die rechte hin“.

    Schon jetzt ist es peinlich, dass zwar weltliche Medien und Politiker wie Volker Kauder vielfach ihre Sorge über Christenverfolgung in Deutschland geäußert haben…

    Christenverfolgung in Deutschland? So schlimm ist es zum Glück noch nicht. Aber vielleicht bezog sich Kauder auf Geschehnisse in „Flüchtlingsheimen“, dort gab es (und gibt wohl immer noch) tatsächlich Christenverfolgungen.
    .

  32. Statt seine Entscheidung mit einem Märchenbuch zu begründen sollte man seinen Menschenverstand einsetzen. Den Lauf / die Entwicklung der Menschheit durch Religion einzuschränken und zu lenken ist absolut falsch. Dafür gibt es schon Gesetze und Regeln. Der Menschheit werden durch Religion die Instinkte geraubt.

  33. Ich fasse mich kurz: Diese Sekte hat es mehr als verdient, dass man sofort austritt und ihr somit den Geldhahn zudreht.

  34. #41 Klara Himmel…,

    Ja, absolut, leider wird aber hart daran gearbeitet, den „Menschenverstand“ durch Indoktrination und oder durch Lüge zu Steuern und zu beeinflussen…

    Bilder werden manipuliert und Wahrheiten erzeugt von Stellen, die in der Vergangenheit als das „höchst Gut“ galten…

    Politik und Religionen sind verkommen zu Werkzeugen und zerstören über den Geist die Herzen…

  35. Nein, auch die Christen sind bei uns nicht asylberechtigt. Gründe:

    1. Die Verfolgung, der sie ausgesetzt sind, ist i.d.r. nichtstaatlich
    2. Sie reisen über einen sicheren Drittstaat ein.
    3. Was heißt schon „einreisen“? Sie dringen ohne gültigen Aufenthaltstitel in die BRD sein, sind demnach Kriminelle.

  36. In meiner Kirche hat der Pfarrer in der Christmette die islamischen Greueltaten angesprochen. Jedoch lavierte er sich dann politisch korrekt (PC)-mäßig durch seine Weihnachtspredigt. Da durfte natürlich das Mitleid und Mitgefühl gegenüber den Zuwanderungswilligen (Im PC Sprech „Flüchtlinge“) nicht fehlen. Er hat aber dann in Bezug auf die Gräueltaten aus der islamischen Welt auch gesagt, daß Teil unserer Realtität ist und wir uns dem auch stellen müssen. Immerhin! Wenn man weis wie political correct unsere Kirchenvertreter eingebunden sind war das eine mutige Botschaft zwischen den Zeilen. Geschickt formuliert um sich selbst nicht zu gefährden.

  37. So ist es!

    Wohlgenährt, feige und Unsinn verbreitend!

    Die evangelische Kirche mit dieser Käßmann und dem Bedfort-Strohm kommen mich da noch wesentlich mehr politisch und parteiischer vor. Aber das war gerade bei einigen Würdenträgern der evangelischen Kirche ja auch im Nationalsozialismus schon der Fall.

    Die Kirche verbreitet auch nur die Mär vom armen traumatisierten und ausgebombten Kriegsopfer.

    Über die Realität in unseren Städten, wo man gerade viele der angeblichen Kriegsopfer aus afrikanischen Ländern, als wahre Frohnaturen in den Fußgängerzonen erleben kann von Massenschlägereien,Saufgelagen oder Highlights wie dem Puffbesuch durch sogenannte „Schutzsuchende“ in Augsburg, oder ebenfalls in Augsburg -Drogenverkäufe von „Schutzsuchenden“ an Deutsche Schüler berichten die Kirchen nichts.
    Sex, Drogen und Gewalt!

    Aber die Krichen wollen uns hier was von heiler Welt erzählen! Politik-Medien und auch die Kirchen wollen das Volk für dumm verkaufen.

    Man kann ein Leben lang ein Narr sein, aber nicht ein Leben lang alle zum Narren halten!

  38. die gutmenschlichen Schwätzer in den Kirchen wissen eben auch nicht, wovon sie reden. Allah ist nicht unser Gott. Der Erste steht für Angst und Unterdrückung. Islam heißt eben mal Unterwerfung. Unser Gott ist die Liebe. Liebe aber braucht keine Angst und Unterdrückung. Papst Johannes Pau II. sagte mal den berühmten Satz: „habt keine Angst“. Dieser Satz hat zum Ende des Kommunismus einen wesentlichen Beitrag geleistet. Deshalb ist er auch ein sehr verehrter Mensch gewesen und bis heute bei den Menschen beliebt.

  39. Das hab ich mir nicht ausgedacht

    OT,-.….Meldung vom 24. Dez. 2015 – 11:44

    Bäuerin lässt Türken in ihrer Scheune elf Schafe für Muslime schächten

    Halal-Fleisch im Supermarkt, eine versuchte Schafschächtung im ländlichen Pinzgau durch arabische Gäste und nun das: Eine Bäuerin aus der Steiermark lässt ihre Tiere in der Scheune schächten. Die türkischen Fleischhändler wollten sich offenbar Umwege sparen, legten gleich in der Scheune des Bauernhofs Hand an und schlachteten die Tiere auf grausame Art und Weise. Dass eine Schächtung hierzulande verboten ist, davon habe die Landwirtin nichts gewusst, wie sie behauptet. Kannte Gesetz nicht. Erst kürzlich sorgte eine medialer Sturm von entrüsteten Kunden dafür, dass Halal-Fleisch der Supermarktkette Spar wieder aus dem Sortiment verschwunden ist. Zu Recht: Denn die strengen Regeln der Schächtung, welche das Tier bei vollem Bewusstsein ausbluten lassen, sind nicht mit den heimischen Tierschutzvorschriften kompatibel. Das wusste allerdings eine 36-jährige Bäuerin aus Hitzendorf nicht und ließ elf verkaufte Lämmer gleich am Hof von den türkischen Käufern hinrichten. Weder Tierschutzgesetzte noch die entsprechenden Hygienemaßnahmen wurden dabei eingehalten. „Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld“, gab Gruppeninspektor Werner Eissl gegenüber der Kleinen Zeitung an. Wenig verwunderlich, denn die Zuwanderer ließen die Tiere nicht nur ausbluten, sondern häuteten und zerlegte sie auch gleich noch vor Ort. Eine Anzeige setzte es aber nicht nur für die angeblichen Fleischhauer, sondern auch für die Bäuerin, die das rituelle Schächten und damit die Tierquälerei in ihrer Scheune erlaubte. https://www.unzensuriert.at/content/0019536-Baeuerin-laesst-Tuerken-ihrer-Scheune-elf-Schafe-fuer-Muslime-schaechten

  40. #47 Berggeist…,

    Sehr Richtig, nicht nur dass „Islam“ Unterwerfung heisst, sondern „Allah“ bedeutet mehr:

    1:
    Wenn man das Wort Allah auf Arabisch schreibt und es um 90 Grad nach rechts dreht,
    dann bedeutet dies auf Griechisch 666.

    2:
    Dieses Wort auf Arabisch ist die Schlange die so oft in der Bibel erwähnt wird.
    Links der Schwanz und Rechts der Kopf.

    3:
    Allah auf Hebräisch geschrieben mit einem L bedeutet FLUCH.

    4:
    Der Tag des HERRN ist Sonntag der 7. Tag der Woche,
    aber im Islam ist es der 6. Tag.

  41. #32 Rittmeister

    über die Kirchensteuer hinaus,auch keinerlei Unterstützung mehr,

    Was? Sie zahlen noch Kirchensteuer?! Das ist ja fast schon Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Spenden Sie das Geld an Personen oder Institutionen, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen! Also z.B.: Pax Europa, Micheal Stürzenberger, Michael Mannheimer u.v.a.m.

    Sie können es auch direkt bedürftigen alten Menschen zukommen lassen. Zehnmal besser, als dieser kriminellen Vereinigung, die sich „Kirche“ nennt.

  42. Höchst sonderbar erscheint die Wandlung der christlich-abendländischen Geistlichkeit

    Als notorischen Anhänger des Heidentums war uns der neumodische Eingottglaube des Christentums und seine Priesterschaft zwar immer unverständlich, aber neuerdings scheint der christlich-abendländische Klerus mit seinem Herkommen gebrochen zu haben. Was auch immer man nämlich gegen den besagten Klerus vorbringen kann, so kann man ihm doch nicht nachsagen, daß er nicht eine der treibenden Kräfte bei der Verteidigung Europas gegen den Mohammedanismus gewesen ist. Man denke hier etwa an den Papst Urban II., den Urheber der Kreuzzüge, oder an Pius V., den Architekten der berühmten Seeschlacht von Lepanto. Irgendetwas muß man also dem Klerus in den Meßwein getan haben, daß dieser nunmehr die Verdrängung der europäischen Urbevölkerung durch eine arabisch-afrikanische Mischbevölkerung mohammedanischen Glaubens so emsig und inbrünstig unterstützt und zwar vom kleinen Gemeindepfarrer bis hin zum Papst. Doch womöglich wollen diese nur als Schafe unter Wölfen leben, wie es geschrieben steht.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  43. Absolute Finsternis in den Herzen. Ich bin Anfang 2015 aus der EK ausgetreten. Man brauch keine Religion um Christ zu sein. Wer Jesus verstanden hat, weiß, dass er Religion abschaffen wollte.
    Ich kenne eine alleinerziehende Mama mit mehreren Kindern (Vater ist ein linker antisemitischer Waschlappen), die sehr krank ist. Sie hat niemanden, der ihr hilft. Das Jugendamt hat sie nur schikaniert und ihr anstrengende Gesprächstermine aufs Auge gedrückt. Auch die Krankenkasse half ihr nicht. Irgendwann hat sie sich an die Kirche gewandt. Nach ewigen weiteren Gesprächen sagte man ihr, dass es kein Personal für Hilfe gäbe. Als sie dann weinte, meinte man, dass eine FSJlerin vielleicht einmal die Woche vorbei kommen könne. Doch die sagte dann kurz vor dem Termin per SMS ans Festnetz ab und meldete sich nie wieder. Aber für die „Flüchtlinge“ hat man genug Geld und personelle Kapazitäten.

  44. Ein zentraler Punkt fuer jene, die uns weiss machen wollen, Allah sei Gott, ist die Behauptung Jesus werde im Koran erwaehnt;

    Tatsaechlich jedoch kommt Jesus Christus im Koran kein einziges Mal vor.

    Isa, Sohn der Maria, von dem dort die Rede ist, ist Joschua, derselbe Name, nur anderer Dialekt, vergleichbar mit Hans und Hannes bei uns.

    Es steht auch unmissverstaendich im Koran, und jeder Depp kann es lesen, dass die Maria, die Mutter des im Koran erwaehnten Isa, die Schwester von Aaron aus dem Buch Exodus ist.

    Die Kirchenmaenner kennen doch die Bibel und koennen den Koran lesen. Der allerverstockteste Depp kann doch nicht behaupten, die Mutter Jesu Cheisti haette zur Zeit Mose gelebt. Maria, die Mutter des Isa im Koran, war die Anfuehrerin der Israeltinnen beim Auszu aus Aegypten

    Dann kann deren Sohn nur Joschua sein, dessen Biografie haargenau auf die Bieografie Isa im Koran passt.

    Und da glauebige Muslime behaupten, der Koran sei Wort fuer Wort war, kann man die Aussage, dass die Mutter von ISa zur Zeit des Exodus lebte, schlicht nicht wegdeuteln.

    Uebrigens ist die angebliche Empfaengnisoffenbarung der Maria in Koean unschwer als Allegorie auf den Exodus erkennbar.

    Die Fakten:

    Joschua wurde nicht gekreuzigt, Jesus wurde gekreuzigt. Der Koran sagt eindeutig Isa wurde nicht gekreuzigt.

    Stimmt.

    Jesus starb am Kreuz, Joschua als alter amnn in lielicher Umgebung. Isa starb als alter Mann in lieblicher Umgebung.

    Stimmt.

    Jesus schrieb kein Buch. In der Bibel steht Joschua schrieb ein Buch. Der Koran sagt Isa schrieb ein Buch.

    Stimmt.

    Die Mutter Jesu lebte im 1. Jhd. u.Z. Die Mutter Joschuas lebte 1200 Jahre vor u.Z. Die Mutter Isas lebte 1200 Jahe vor u.Z.

    Stimmt.

    Vier biografische Kernpunkte und jeder sagt eindeutig, dass Isa nicht Jesus sein kann, aber alle Punkte decken sich mit der Biografie Joschuas.

    Wenn etwas aussieht wie eine Ente, quackt wie eine Ente und watschelt wie eine Ente, dann ist es eine Ente.

    Im Koran wird Jeusu nur indierekt erwahent, naehmlich so, dass das Christentum als Irrlehre verdammt wird und alle Christen in der Hoelle landen‘

  45. Lasst doch die Kirche im Dorf.

    Wir leben im 21. Jahrhundert. Und bei uns ist der Staat und die Religion getrennt.

    Darum verstehe ich auch nicht den Spruch „Islam gehört zu Deutschland“.

    Wer sagt das? Wulff? Merkel? Als wer sagt sie das? Als eine Privatperson? Wunderbar, das kann sie machen.

    Oder sagt sie das als Bundeskanzlerin? Und was ist mit der Trennung von Politik und Kirche? Schuster, bleib bei deinen Leisten!

  46. Ich bin Biker, heute 72 Jahre alt, lebe in Spanien in der Provinz von Alicante und habe von 2006 bis 2013 jedes Jahr am Hamburger MOGO – Motorradgottesdienst teilgenommen. Dieser MOGO ist eine spektakuläre Aktion am Hamburger Michel, die im Juni jeden Jahres zwischen 25.000 und 35.000 zum Gemeinsamen Gebet oder auch nur zum Dabeisein vereinigt.

    Für mich waren das jedesmal ca. 6.500 km und es war so ein bisschen „der Weg nach „Santiago de Compostela“, auf dem der Weg das Ziel ist, aber eben für Motorradfahrer. Ich fühle mich heute noch in der Lage, und ich bin es auch, diese Reise zu machen, aber ich habe es wegen der Einstellung der evangelischen Kirche zu den Christenverfolgungen und Christenermordungen durch Mohammedaner aufgegeben.

    Das dröhnende Verschweigen dieser Vieltausendfachen Morde schreit zum Himmel.

  47. @ Mod: Mein Kommentar 50 steht seit einer Stunde unter Mod. Frage: Wird das heut noch was? Kommentator Rittmeister sollte schließlich die Möglichkeit haben, zu antworten.

  48. diese feigen Lügner und gutmenschlich-Klugscheisser hätten in ihren Kirchen seit Jahren die Glocken Tag und Nacht Sturm läuten müssen um die beschissenen Politiker zu zwingen , etwas für die Millionen verfolgten Christen und gegen den teuflischen Islam zu unternehmen. —

  49. Zionskirche in Mitte

    „Star Wars“-Gottesdienst

    Die Kirche ist voll. Viele Neugierige sind da, auch Menschen, die sonst nicht in die Kirche gehen. Einige haben sich als „Star Wars“-Charaktere verkleidet, tragen Masken und Kostüme.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/star-wars-gottesdienst-die-gute-seite-der-macht

    Was hat das denn bitte noch mit Kirche zu tun? Für mich ist das eine kommerzielle Zirkusveranstaltung. Wenn demnächst die Bibi von youtube von der Kanzel predigt würde mich das auch nicht mehr wundern.

  50. Das vollständige Versagen der Kirchen in Deutschland gegenüber dem islamischen Klerikalfaschismus stinkt buchstäblich zum Himmel und ist kein Deut besser als das widerwärtige Anbiedern großer Kirchenkreise während der faschistischen Nazizeit.
    Die Kirchen heutzutage sind im Grunde nur noch geschwätzige und austauschbare Anhängsel der (Deutschland hassenden) GRÜNEN nur mit mehr Grundbesitz und Kreuzen auf ihren Gebäuden. Was die Islamisierung Deutschlands/Europas angeht sind ausgerechnet diese christlichen Kirchen mit ihrer selbstgefälligen, ätzenden und zerstörerischen Bessermenschen-Attitüde ganz weit mit vorne.

  51. Ich kann mich dem Beitrag nur anschließen. Das Schicksal (vom Islam) verfolgter Christen scheint den Kirchen egal zu sein, da die Anbiederung an den Islam wohl oberste Priorität genießt. Mohammed metzelte hunderte „Ungläubige“ nieder und fordert in den neueren Suren des Koran (die, die die älteren ablösten) klar zur Gewalt auf. Jesus hat nie getötet und auch nie zur Gewalt aufgerufen – im Gegenteil hat er empfohlen, auch die andere Wange anzubieten. Und da sollen der christliche Gott und Allah identisch sein? Ich denke eher, sie sind das Gegenteil voneinander.
    Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest, auf dass es nicht unser letztes sein möge, um die Moslems nicht zu „beleidigen“.

  52. Ich war heute im Weihnachtsgottesdienst der NAK und dort wurde den verfolgten christlichen Geschwister gedacht. Das hat mich sehr angenehm und positiv überrascht.
    Keine Lobhudelei oder Anbiederung über und bei den ,,Flüchtilanten“ denn dann wäre ich gegangen.

  53. 72 Jungfrauen für jeden Hirntoten, – das Islamische Paradies scheint ein ewigliche Pornoproduktion zu sein. Ganz schön anstrengend.

  54. Bitte nicht vergessen:

    die Kirchen (in Gestalt der Caritas und der Diakonie) sind die massgeblichen Drahtzieher der Asylindustrie! Noch Fragen?

  55. #64 Stefan Cel Mare (25. Dez 2015 13:13)

    @ Irgendwo muß doch die Kohle, nach so vielen Kirchenaustritten, herkommen. Schließlich schreibt man ja immer noch schwarze Zahlen.

    -Folge der Spur des Geldes!
    😉

  56. …stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang.

    Was ihnen ziemlich egal ist, denn über ihre marktbeherrschenden „sozialen“ Netzwerke spült die Flüchtlingskrise ihnen Millionen in die (schwarzen) Kassen.
    Da lohnt es sich nicht mehr, Rentnern den Klingelbeutel vor die Nase zu halten.

  57. Was mich an den Kirchen so stört, sie sind steinreich, aber anstatt mal ihre Kassen zu öffnen, speisen sie die armen Menschen lieber mit Segnungen und Gebeten ab, aber davon ist noch niemand satt geworden!
    Uneigennützigkeit erlebt man dort kaum noch, von einer Vorbildrolle ganz zu schweigen.
    Sie sind zu fett und satt geworden im Laufe der Jahrhunderte.
    Dazu kommt heute ihre Feigheit, ihre Anbiederung bei ihrem Todfeind Satanskult Islam, aber von dem haben sie weder Toleranz noch Nächstenliebe zu erwarten, nur Gewalt, Chaos, ja Tod!
    Wird mal wieder Zeit für eine Kirchenreformation, damit diese Herren sich mal wieder als Christen aufführen und zu den Werten halten und bereit sein, sie auch zu verteidigen.
    Vor allem müssen sie die Wahrheiten über den Islam nicht länger leugnen, denn so dumm diese nicht zu erkennen, kann eigentlich niemand von denen sein.

  58. #50 Volker Spielmann (25. Dez 2015 11:41)

    so kann man ihm doch nicht nachsagen, daß er nicht eine der treibenden Kräfte bei der Verteidigung Europas gegen den Mohammedanismus gewesen ist. Man denke hier etwa an den Papst Urban II., den Urheber der Kreuzzüge, oder an Pius V., den Architekten der berühmten Seeschlacht von Lepanto.

    Widerspruch:
    Kreuzzüge und kirchlich initiierte Schlachten dienten in erster Linie der Machterweiterung, Eroberung und Plünderung unter religiösem Deckmantel.
    Und irgendwie kommt mir das bekannt vor…

  59. Die Kirchen, besonders die evangelische, sind islamischer als die Moslems selbst. Warum werden in den kirchlichen Einrichtungen, wo Platz fürFlüchtlinge geschaffen wurde, Kreuze abgenommen? Das Kreuz ist ein Symbol der Solidarität und Aufopferung.

  60. #23 Hugenotte (25. Dez 2015 10:15)
    Ich bitte um Entschuldigung für das OT.

    Kann mir jemand eine belastbare Quelle über die merkwürdigen Umstände des kleinenJungen nennen, der tot am Strand der Türkei photographiert wurde.
    Das wäre in einem anderen Chat hilfreich

    ****************************************

    Um welchen Chat handelt es sich?

  61. #69 Martin Schmitt (25. Dez 2015 13:58)
    Die Kirchen, besonders die evangelische, sind islamischer als die Moslems selbst. Warum werden in den kirchlichen Einrichtungen, wo Platz fürFlüchtlinge geschaffen wurde, Kreuze abgenommen? Das Kreuz ist ein Symbol der Solidarität und Aufopferung.
    —————————————————–

    Die Kirchen in DE sind ja nur noch Handlanger des MÖRDERKULTS! Was ist da anderes zu erwarten?

  62. Hier auch etwas herzzerreißendes. Eine Familie aus Essen hat europäische Flüchtlinge zu Weihnachten und natürlich die WAZ eingeladen. Vor was die serbische Familie geflohen ist steht nicht im Artikel. Ein Leser meint vor dem Krieg!?! Als nächstes kommen noch Flüchtlinge die vor dem 2. Weltkrieg geflohen sind.Serbien ist EU Kandidat.

    Da die meisten Leser keine feuchten Augen haben weil Menschen innerhalb von Europa flüchten wurde die Kommentarfunktion gesperrt. Wer trotzdem seine Meinung dazu schreiben möchte

    redaktion.essen@waz.de

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/sued/warum-eine-essener-familie-zu-fluechtlinge-zu-sich-einlaedt-id11403870.html

  63. #63 4paul

    72 Jungfrauen für jeden Hirntoten, – das Islamische Paradies scheint ein ewigliche Pornoproduktion zu sein.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Du vergißt den Wein!

    Das ist ein Flat-Rate-Puff mit Rundumversorgung…..!

    Nur davon träumen die Kerle….

  64. In wie vielen Moscheen haben die hier schon als Besatzungsmacht agierenden Moslems ihre Glaubensbrüder aufgenommen?

  65. Ja, lieber Peter Helmes, da greifen Sie ein wichtiges Thema ganz ohne falsche Rücksichtnahmen auf. Auch mir ist seit Jahren schon die mangelnde Solidarität der deutschen Kirchenfunktionäre mit ihren Kollegen und Mitchristen in Ländern der offenen und brutalen Verfolgung aufgefallen. Einige Zeit lang hatte ich zumindest noch die Hoffnung, dass die „Basis“ in manchen Gemeinden, die „einfachen“ Gläubigen in den Kirchen hier einen Unterschied machen könnten. Sozusagen eine „Basisbewegung“, welche die „Festangestellten“ der verschiedenen Ebenen dazu zwingen würde, ihre Augen, Ohren und Herzen zu öffnen, wenn man ihnen nur die Wahrheit über Christenverfolgung erzählt. Leider hat sich das in meiner Stadt bis heute nicht bewahrheitet. Diejenigen Christen, die dauerhaft und mit „brennendem Herzen“ an diesem Thema dran sind, kann man getrost an einer Hand abzählen. Und hätte wohl noch den ein oder anderen Finger übrig. Über das „Warum“ kann man da getrost spekulieren. Bei den Kirchen-Hierarchen ist es wohl offensichtlich: da sehr viel der schlimmsten Verfolgung von Christen in Ländern und Regionen geschieht, in denen der Islam als kulturprägende Kraft auftritt, „riechen“ die verweltlichten und verzeitgeistigten Bischöfe und Synodalen natürlich den „Braten“ – Einsatz für verfolgte Christen führt, wenn man offen und ehrlich ist, beinahe unweigerlich in die Islamkritik. Unter anderem zumindest. Man kann hier auch den Hindu-Nationalismus (Indien), Buddhismus (Sri Lanka) oder Atheismus (Nordkorea) miteinbeziehen. Und ihre sakrosankten „interreligiösen Dialoge“, die eben fast exklusiv mit Vertretern des Islam stattfinden, wollen sich die Kirchenfunktionäre eben nicht durch allzuviel Realität, Skepsis und eigenes Rückgrat „kaputtmachen“ lassen. Eine Nonne, die seit Jahren z. Bsp. iranische Christen betreut, hat das auch mal bestätigt, als sie davon erzählte, wie ihre Arbeit von der zuständigen Pastorin und dem Bistum ihrer Stadt in keiner Weise gewürdigt und unterstützt wird. Eher im Gegenteil, ihre Arbeit wurde jahrelang mißtrauisch beäugt, aus dem o. g. Grund.
    Bei den „einfachen Christen“ im Lande ist es schon schwieriger, ihre Motivation zu verstehen, warum angezündete Kirchen in Nigeria oder ermordete Christen in Pakistan für sie „ganz, ganz weit weg“ zu sein scheinen. Warum oftmals die Farbe des Kirchenfensters ihnen lange Denk- und Enstscheidungsprozesse abzwingt, während sie auf Aufrufe zum Gebet für die Seelen ermordeter Kopten auf komplettes Desinteresse stößt. Da spielt oftmals der „Wohlfühlcharakter“ der Ortsgemeinde eine Rolle, den man sich durch allzuviel grausame Realität nicht stören lassen möchte. Oder auch der Einfluss bestimmter, weltlicher Medien, die für Christenverfolgung alles Mögliche, nur nicht das gezielte Aussuchen der „Andere-Wange-Hinhalter“ als Opfer verantwortliche machen. In diesem Sinne. Hoffen und beten wir, dass sich das vielleicht doch mal ändert. Denn wenn die Ohren und Herzen offen sind, kann man auf neue Handlungsweisen in unseren Kirchen und in unserer Politik drängen.
    https://gebetskreis.wordpress.com/2015/12/23/meine-weihnachtsansprache/

  66. Dortmunder1 (25. Dez 2015 14:18)
    „Flüchtlinge vor dem 2. Weltkrieg“: Genau! Die würden sie uns bei WAZ und in den Kirchen aber auch noch verkaufen…
    Als „Kulturchrist“ (Vulgo: abendländischer Heide) schäme ich mich für die institutionalisierten „christlichen“ Religionen unseres Landes. Welch Selbstaufgabe. Freuds Todestriebhypothese ist doch wahr…
    Nicht OT: Wer hat neulich das Konzert der Wiener Sängerknaben bei 3 sat gesehen? Die haben es doch tatsächlich fertig gebracht, wunderschöne (auch wenig bekannte) Weihnachtslieder mit Multikulti, ja sogar mit Islammüll zu bereichern: widerlichst; musste ausschalten; sie scheuen vor nichts mehr zurück!

  67. #17 Polarkreistiger (25. Dez 2015 09:50)
    – – –
    DANKE für diesen wunderbaren Link!
    Singe hemmungslos mit und weiß noch sämtliche Strophen (bin gerade bei ca. 30:0).
    Den deutschen Liederschatz lebendig zu halten geht durch das ganze Jahr, aber besonders zu dieser besonderen Zeit.
    Es gibt wohl weltweit nichts dergleichen, was Reichtum und Schönheit angeht.
    Da aber auch unsere Nachbarn schöne Weihnachtslieder haben, steuere ich ein Lied aus dem Salzburger Land bei (eines meiner Lieblingslieder aus dem alpenländischen Raum – im Gedenken an die legendären Musikantenweihnachten beim Essl Günther, Salzburg-Mülln – Kerzen in Äpfel gesteckt, Musikanten- bzw. Sängergruppen, die einander ablösten, Hackbrett, Gitarre, Harfe und die besonderen Stimmen dieser Region erklangen, alle in der feinen Salzburger Tracht. Unvergessen.):
    https://www.youtube.com/watch?v=sY4M0nSp360
    Eine frohe und gesegnete Weihnacht allen Mitkommentatoren, Mitlesern und vor allem dem PI-Team!

  68. Zu Weihnachten geißelt der Papst Konsum und Habgier. Dann werde ich mich mal dafür einsetzen das die Menschheit weniger Religion und Medien konsumiert und die Kirche ihr Vermögen an die Armen verteilt. Sollte ganz in seinem Interesse sein.

  69. #16 Wnn (25. Dez 2015 09:49)
    Marx und Bedford-Strohm – zwei Winzlinge unter den Gläubigen, zwei perverse Nicht-Empathen, zwei Messermenschen ohne Rückgrat, die man sofort aus ihren Tempeln werfen müsste.

    WER HEUTE IN DEUTSCHLAND NOCH IN DIE KATHOLISCHE / EVANGELSICHE KIRCHE GEHT, VERRÄT DEN CHRISTLICHEN GLAUBEN.

    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/marx-gegen-obergrenzen-fur-fluchtlinge
    Marx gegen Obergrenzen für Flüchtlinge

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-12/atholische-kirche-reinhard-marx-keine-gefahr-islamisierung
    Katholische Kirche: Kardinal Marx befürchtet keine Islamisierung Europas
    „Ich habe nicht die Angst, dass Deutschland in zehn Jahren islamisch wird“: Kardinal Marx hat Vorstellungen einer Islamisierung als Verschwörungstheorien kritisiert.
    (Kommentarteil beachten – die meisten Kommentare ENTFERNT).

    *http://www.welt.de/regionales/bayern/article150315945/Bedford-Strohm-predigt-am-Muenchner-Bahnhof.html
    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat an Heiligabend bei einem Gottesdienst am Münchner Hauptbahnhof Zuversicht in der Flüchtlingskrise verbreitet. Der Hauptbahnhof sei ein passender Ort, um die Weihnachtsgeschichte ins Aktuelle zu übersetzen, sagte er laut Mitteilung.

  70. #16 Wnn (25. Dez 2015 09:49)
    Marx und Bedford-Strohm – zwei Winzlinge unter den Gläubigen, zwei perverse Nicht-Empathen, zwei Messermenschen ohne Rückgrat, die man sofort aus ihren Tempeln werfen müsste.

    DER NEUE TEMPEL DES BUNTEN WILLKOMMENSGLAUBENS –
    MÜNCHNER BAHNHOF.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article150315945/Bedford-Strohm-predigt-am-Muenchner-Bahnhof.html

    Bedford-Strohm predigt am Münchner Bahnhof

    München (dpa/lby) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat an Heiligabend bei einem Gottesdienst am Münchner Hauptbahnhof Zuversicht in der Flüchtlingskrise verbreitet. Der Hauptbahnhof sei ein passender Ort, um die Weihnachtsgeschichte ins Aktuelle zu übersetzen, sagte er laut Mitteilung.

    Auch Jesus sei auf der Durchreise geboren worden. Es habe damals viel Hass, Armut und Gewalt in der Welt gegeben. Kurz nach seiner Geburt habe die Familie fliehen müssen, weil König Herodes alle Neugeborenen töten ließ: «Ägypten gewährte den Flüchtlingen Maria, Joseph und dem Jesuskind damals Asyl.»

    Wenn Josef nach der Art der heutigen „Flüchtlinge“ handeln würde,
    dann würde er Frau und Kind zu Hause lassen und alleine weg laufen.

    Folglich gäbe es kein Christentum, da Jesus schon als Kind getötet würde.

  71. Wer es noch nicht gemerkt hat: „Es gab eine Revolution der Empathie“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150281061/Die-entwaffnende-Klarstellung-des-EKD-Vorsitzenden.html

    2015 kamen rund eine Million Flüchtlinge nach Deutschland, einige rechnen mit einer weiteren im nächsten Jahr. Der EKD-Vorsitzende will den Deutschen die Angst nehmen. Seine Lösung ist simpel.

    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hält Ängste vor einer Islamisierung Deutschlands für unbegründet. Das Entscheidende sei, dass Menschen sich begegnen. „Die Angst ist da am größten, wo Menschen keine Muslime kennen“, sagte Bedford-Strohm im ZDF-„Morgenmagazin“.

    Der bayerische Landesbischof rief dazu auf, die „große Kraft des christlichen Glaubens“ wahrzunehmen. Dann müsse man angesichts von 50 Millionen Christen in Deutschland keine Angst davor haben, wenn im Zuge der Einreise von Flüchtlingen vielleicht zwei Millionen Muslime neu ins Land kämen. Die Menschen sollten sich begegnen und über ihren jeweiligen Glauben sprechen.

    Mit Blick auf den Jahreswechsel und die Aufnahme von rund einer Million Flüchtlinge in den vergangenen zwölf Monaten sprach Bedford-Strohm von einem „starken Jahr für Deutschland“. „Es gab eine Revolution der Empathie“, sagte der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten und lobt das Zusammenspiel von Behörden und Zivilgesellschaft: „Das war etwas ganz Starkes.“

    Warum Christen aus islamischen Ländern flüchten, wo sie Moslems kennen, hat der bunte Idiot leider nicht erklärt.

  72. Mt 13,30 : Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen (Gläubige) bringt mir in meine Scheune.

    für viele christen sind ungläube ein drecksvieh für beim islam
    <Ps 10,7-11: (Der Ungläubige) flucht, lügt und betrügt. Er lauert Unschuldigen auf und erwürgt sie heimlich….
    Jer 25,31-34: Gott hält Gericht über die Heiden und setzt sein Recht durch. Er sagt: Die Ungläubigen werde ich dem Schwert übergeben….. Da werden die von Gott Erschlagenen liegen vom einen bis zum anderen Ende der Welt.
    ich habe genug christen erlebt die gezielt straftaten von moslems runtergespielt haben weil sie an "gott glauben"

    für sie war es das selbe der glaubt ja an gott also ist er zwar nicht perfekt aber er glaubt an gott

    das stellt jahwe den christlichten gott aber in frage dennoch stellt gibt es genug christen die aus dem oben genannten grund genau so handeln

  73. Vollkommen richtig. Gestern in der katholischen Messe. Ich weiß nicht, wie oft der Geistlicher von den “ Flüchtlingen “ sprach; u.a in den Fürbitten.

  74. Zitat:
    „Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr.“

    Gegenfrage, wer ist denn das Christentum?
    1. Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich
    erkennen, den allein wahrhaften Gott, und den du
    gesandt hast, Jesus Christus.

    2. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in
    das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den
    Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

    3. Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und
    sie tut, den werde ich einem klugen Manne
    vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

    4. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der
    mich liebt.

    5. Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel,
    der ist mein Bruder, Schwester und Mutter.

    Das soll mal genügen.

  75. Zitat:
    „Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr.“

    Gegenfrage, wer ist denn das Christentum?
    1. Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich
    erkennen, den allein wahrhaften Gott, und den du
    gesandt hast, Jesus Christus.

    2. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in
    das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den
    Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

    3. Jeder nun, der irgend diese meine Worte hört und
    sie tut, den werde ich einem klugen Manne
    vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

    4. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der
    mich liebt.

    5. Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel,
    der ist mein Bruder, Schwester und Mutter.

    Frohe Weihnachten!

  76. Religionen sind die größte Geisel der Menschheit. In Ihrem Namen wurden Millionen Menschem gefoltert, gesteinigt, verbrannt und ermordet. Hätte es nie Religion gegeben, so wäre den Menschen viel Leid , Elend und Terror erspart geblieben- die Welt wäre friedlicher bis in die heutige Zeit.

    Der Mensch schuf Gott und der Teufel die Propheten.

    „Wer Gott kennt, dem fehlt etwas im Kopf“.
    -Dr. Michael Schmidt-Salomon (Philosoph)

  77. „GOTT“ und das damit einhergehende „Schuld und Sühne-Konstrukt“ existiert nur in DEN Köpfen, welche diese KRÜCKE benutzen wollen/müssen, um sich vor EIGENVERANTWORTLICHKEIT zu drücken.

    Ihrer eigenen Wahrhaftigkeit, werden sie somit nie GEWAHR!

  78. Mit Verlaub:

    Sollen die Atheisten es erst mal besser machen – bis jetzt haben sie nicht geglänzt.
    https://de.wikipedia.orghttps://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

    Für mich sind falsche Religionen und Ideologien einerlei. Gefasel von Gott und nichts dahinter ist
    genauso schlimm wie Arbeiter- und Bauernparadiese und
    ähnliches. „Ohne Religion lebt sichs besser“ – Mach‘ doch – nix dagegen, aber in letzter Instanz bist Du ja doch nur auf Deinem Kreuzzug.
    Zeig‘ mir doch das gelobte Land, dass Atheisten in ihrer Glorie aufgebaut haben.

  79. Katholisch typische Heuchelei, überall dabei sein, und nichts gewusst haben. Aber auf die vom Bundesverfassungsgericht gewünschte Erneuerung des Hitler-Konkordats warten wir wohl noch lange.

  80. „wohlgenährt und feige“ …klingt eher nach dem Konzept einer Antikirche. Ein dunkler Kult für eine verdammte, und von allen guten Geistern verlassenen Bevölkerung.

  81. Nachtrag:

    -Sich seiner selbst nicht gewahr sein-

    Auch ein wichtiger Aspekt, wenn es um sogenannte „PHOBIEN“, auch Angststörungen genannt, geht.

  82. Dazu gehören auch Nachrichten wie diese:

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article150315945/Bedford-Strohm-predigt-am-Muenchner-Bahnhof.html

    Der bayerische Landesbischof rief dazu auf, die „große Kraft des christlichen Glaubens“ wahrzunehmen. Dann müsse man angesichts von 50 Millionen Christen in Deutschland keine Angst davor haben, wenn im Zuge der Einreise von Flüchtlingen vielleicht zwei Millionen Muslime neu ins Land kämen. Die Menschen sollten sich begegnen und über ihren jeweiligen Glauben sprechen.

    Das große Problem ist, daß die (geschätzt) weitaus größere Anzahl dieser Kirchenmitglieder keine Christen sind im Sinne der Definition; ein Großteil sind entweder kirchlich „säuglingsgetauft“ und dann einfach in der Kirche verblieben; ein Teil ist in die Kirche wegen einer Heirat oder ähnliches eingetreten, ohne tatsächlich auch den Glauben zu teilen, den vertreten zu wollen die Kirche (ich beziehe mich hier vor allem auf die evangelische) vorgibt.

    Allzu viele derer, die in der Kirche sich befinden, wollen mit dem christlichen Glauben an sich, so wie er im Neuen Testament gelehrt wird, längst nichts mehr zu tun haben, und auch die Pfarrerschaft selbst, zu der ich dem Vernehmen nach auch Bedfort-Strohm zählen würde, hat zu großen Teilen die christliche Lehre gemäß Neuem Testament verworfen – entsprechend dem, was an den meisten „theologischen“ Fakultäten gelehrt wird – und übt sich eher in der Zersetzung des Glaubens als darin, den Glauben zu fördern.

    Das einzige, was diese Leute noch zutage fördern, ist ein glaubensmäßig totes Taufscheinchristentum, das sich höchstens noch politisch, und dies ausschließlich auf der linken und „grünlich“ angefärbten Schiene, betätigt, um sich (in eigener, sich selbst erklärter Gerechtigkeit) von dort aus selbst zu bestätigen. Es ist ein Christentum ohne Sünde, ohne Gericht, ohne Buße und Bekehrung des Herzens, ohne die Frage der Vergebung, von daher ohne Kreuz und in der Konsequenz, was das ganze Leben betrifft, ohne Christus. Von daher ist deren Ausrichtung auf ein nur noch „sozial“ verstandenes, rein politisches „Christentum“, das mit den Lehren Jesu Christi und der Apostel jedoch nichts mehr zu tun hat, nur folgerichtig; dazu gehört auch deren fortwährende Anbiederung an den Islam. Was diese Leute lehren, ist (siehe Gal 1. 6ff) ein gefälschtes und in weiten Bereichen pervertiertes Evangelium, das die Leute in die Irre und damit von Gott weg führt.

    Ein Christ wird diese Irrlehren jedenfalls nicht mittragen können, ohne bereits gegen das erste Gebot zu sündigen. Damit aber steht und fällt für Christen bereits die Frage, ob wir es tatsächlich mit dem Gott zu tun haben, von dem Jesus ausgegangen ist und in dem er sich uns zu erkennen gegeben hat – oder mit einem anderen.

  83. #91 John (25. Dez 2015 17:29)

    Mit Verlaub:

    Sollen die Atheisten es erst mal besser machen – bis jetzt haben sie nicht geglänzt.
    ______________________________________________
    Es ist empirisch belegt, dass Religion und Gewalt in direktem Zusammenhang stehen. Und es bei den Atheisten mit großem Abstand die geringste Kriminalität gibt.

    Entnommen aus dem Buch „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins.

  84. Ich bin Christ und trage das Kreuz sichtbar am Hals. Doch Kirchen betrete ich aus Protest nicht mehr.
    Wer sich nicht wehrt, hat den Kampf verloren.
    Die evangelische und katholische Kirche wird es bald nicht mehr geben.
    Man kann nur hoffen, das es eine Folgeorganisatin gibt, die den christlichen Glauben wiederbelebt und Wahrheiten ausspricht.

  85. #96
    „Es ist empirisch belegt, dass Religion und Gewalt in direktem Zusammenhang stehen. Und es bei den Atheisten mit großem Abstand die geringste Kriminalität gibt.

    Entnommen aus dem Buch „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins.“

    Es ist empirisch belegt, dass Du nicht gelesen hast, was ich geschrieben habe. Oder Du hast es nicht ver-
    standen. Vermute Du willst das nicht.

    Kognitive Dissonanz

    Wie soll einer verstehen, woran er nicht glaubt –
    das ist unmöglich. Und wie kann er sich eine brauchbare Meinung bilden, bezüglich desssenwas er nicht versteht. Du bist wie ein Blinder, der über die Sinnlosigkeit von Farben doziert.
    Ich kann Dich aber so lassen. Dir hingegen scheint das sehr schwer zu fallen. Schade.

  86. Die Predigten,die sich mit der selbstzerstörerischen Aufnahme Millonen Illegaler beschäftigen und dies als Christenpflicht bezeichnen,sind an der Bibel vorbei gepredigt.Die Nächstenliebe befaßt sich mit der Liebe zum „Nächsten“und beinhaltet nicht die Aufopferung für alle „Fernen“ die da kommen wollen.In unsrer Nähe gibt es genügend Arme und Bedürftige,unsere ärmsten Brüder,denen wir nicht mehr gerecht werden.Außerdem setzt Nächstenliebe nach der Bibel eine gesunde Eigenliebe voraus und nicht etwa Selbsthaß und Selbstzerstörung.

  87. @54 Kooler (25. Dez 2015 12:08)

    Ein zentraler Punkt fuer jene, die uns weiss machen wollen, Allah sei Gott, ist die Behauptung Jesus werde im Koran erwaehnt;

    Tatsaechlich jedoch kommt Jesus Christus im Koran kein einziges Mal vor.

    Isa, Sohn der Maria, von dem dort die Rede ist, ist Joschua, derselbe Name, nur anderer Dialekt, vergleichbar mit Hans und Hannes bei uns.

    Es steht auch unmissverstaendich im Koran, und jeder Depp kann es lesen, dass die Maria, die Mutter des im Koran erwaehnten Isa, die Schwester von Aaron aus dem Buch Exodus ist.

    Die Kirchenmaenner kennen doch die Bibel und koennen den Koran lesen. Der allerverstockteste Depp kann doch nicht behaupten, die Mutter Jesu Cheisti haette zur Zeit Mose gelebt. Maria, die Mutter des Isa im Koran, war die Anfuehrerin der Israeltinnen beim Auszu aus Aegypten

    Dann kann deren Sohn nur Joschua sein, dessen Biografie haargenau auf die Bieografie Isa im Koran passt.

    Und da glauebige Muslime behaupten, der Koran sei Wort fuer Wort war, kann man die Aussage, dass die Mutter von ISa zur Zeit des Exodus lebte, schlicht nicht wegdeuteln.

    Uebrigens ist die angebliche Empfaengnisoffenbarung der Maria in Koean unschwer als Allegorie auf den Exodus erkennbar.

    Die Fakten:

    Joschua wurde nicht gekreuzigt, Jesus wurde gekreuzigt. Der Koran sagt eindeutig Isa wurde nicht gekreuzigt.

    Stimmt.

    Jesus starb am Kreuz, Joschua als alter amnn in lielicher Umgebung. Isa starb als alter Mann in lieblicher Umgebung.

    Stimmt.

    Jesus schrieb kein Buch. In der Bibel steht Joschua schrieb ein Buch. Der Koran sagt Isa schrieb ein Buch.

    Stimmt.

    Die Mutter Jesu lebte im 1. Jhd. u.Z. Die Mutter Joschuas lebte 1200 Jahre vor u.Z. Die Mutter Isas lebte 1200 Jahe vor u.Z.

    Stimmt.

    Vier biografische Kernpunkte und jeder sagt eindeutig, dass Isa nicht Jesus sein kann, aber alle Punkte decken sich mit der Biografie Joschuas.

    Wenn etwas aussieht wie eine Ente, quackt wie eine Ente und watschelt wie eine Ente, dann ist es eine Ente.

    Im Koran wird Jeusu nur indierekt erwahent, naehmlich so, dass das Christentum als Irrlehre verdammt wird und alle Christen in der Hoelle landen‘
    ————————————————–
    Was du alles weißt *grins*
    Kennst du das Kinderspiel „Stille Post?“ Da ist der erste Input schon nach 10 Minuten verfälscht und kommt beim letzten Teilnehmer teilweise völlig im Sinn ins Gegenteil verdreht an.
    So sehe ich das mit den Religionen. Ein Hirngespinst wird nicht wahrer wenn man es 2000 Jahre lang noch und nöcher wiederkäut.
    Niemand weiß heute, was damals war und wenn noch so viele Bücher geschrieben sind und werden.

  88. @ John:

    Interessanter Mensch, der du da bist und auf Sachverhalte hinweist.

    Nachschlag, JA BITTE!!!

  89. @Hastalapizza

    So wird es wohl heute den Kindern – im Rahmen der Umerziehung – in den Schulen eingetrichtert, Tatsache aber ist, daß der Mohammedanismus seinen religiösen Vernichtungskrieg gegen die christlichen Völkerschaften bereits im VII. Jahrhundert eröffnet hat, die christliche Kirche aber bis ins XI. Jahrhundert gebraucht habt, um es den Muselmanen mit gleicher Münze heimzuzahlen.

  90. Wie gesagt, ich bin schon lange, lange aus dem evangelischen Verein ausgetreten.

    Die evangelische und katholische Kirche mutieren langsam zu Sekten.

    Besonders die evangelische Kirche ist mittlerweile von der Bibel so weit entfernt, wie man es nur sein kann.

    Diese Kirche ist vom kommunismus so unterwandert, das sie eigentlich den Namen Gottes nicht mehr in den Mund nehmen dürfte.

    Ich kann nur hoffen, das immer mehr Menschen dies erkennen und dem Verein ev. den Rücken kehren.

    Sobald das bezahlen durch Steuergelder aufhört, hören auch die Unverschämtheiten der Kirchenvertreter auf.

    Bis bald.

  91. HIER PASST ES GENAUSO GUT WIE IN DEN „FÜRCHTET EUCH NICHT“ STRANG:
    #110 Hans.Rosenthal (24. Dez 2015 20:31)
    „OPA, SIE HAT SCHON WIEDER GELOGEN!“ Das sagte meine jüngste Enkelin heute zu mir, als Sie aus der Christmette kam. „SIE HAT SCHON WIEDER GESAGT, DASS MARIA UND JOSEF AUF DER FLUCHT WAREN!“
    Unsere Jüngste hat den Durchblick. Dass Pfaffenweib hat schon wieder frech gelogen und behauptet, dass die Heilige Familie auf der Flucht war. Bei Lukas steht aber nix von Flucht sondern was von einer römischen Volks- und Steuerzählung.

    Nach dem Abendessen werde ich nochmal die Weihnachtsgeschichte von Lukas für die ganze Familie vorlesen.
    H.R

  92. Bis vor kurzem hatte ich eine neutral-wohlwollende Haltung zur kath. nzw ev. Kirche, bis sie in den letzten Jahren endgültig durch Personen bestimmt wurden wie
    Margot Käßmann,
    Heinrich Bedford-Strohm,
    Reinhard Marx und
    Rainer Maria Woelki.

    Nachdem für 12 Monate die Kirchen nicht mit heimeliger eihnachtsstimmung punktn können, ist es der richtige Zeitpunkt, unsere Freunde, Nachbarn und Verwandten zum
    KIRCHENAUSTRITT
    zu ermuntern. (Ob sie dann Atheist werden oder sich einer Sekte anschließen, oder der Koptischen Kirche ist dann egal.)

  93. Ich habe dazu einen Witz:

    Ein Pfarrer hält wie jeden Sonntag Gottesdienst ohne Besucher. Da kommt ein Passant vorbei und fragt ihn: „Wie können Sie jeden Sonntag Gottesdienst halten ohne Besucher, gar ohne Organist?“ – „Erstens zahlen noch genügend Leute hier Kirchensteuer, sodass ich jeden Monat mein Gehalt bekomme. Zweitens bezahlt der Organist mich zusätzlich, dass er nicht hier spielen muss. Drittens werde ich bei meinem letzten Gottesdienst mindestens einen Besucher haben – meinen Nachfolger!“

  94. Ich weiß schon, warum ich zur orthodoxen Kirche konvertiert bin. Die deutschen „Kirchen“ verdienen inzwischen den Namen nicht mehr. Bei uns Orthies besteht diese Gefahr nicht, wir leben in Treue zu unserer uralten Tradition und unseren apostolischen Lehren. Bei uns gibt es keine Verweiblichung, keine Verschwuchtelung und keinen Fußbreit dem dämonischen Islam und seinen Schergen! Nie und nimmer, niemals! Ich kann jedem Deutschen, der ernsthaft als Christ leben will, nur wärmstens empfehlen, sich einmal mit der Orthodoxen Kirche vertraut zu machen, besonders Wertkonservative können in ihr eine lebendige, geistliche Heimat finden.

  95. Eigentlich ist es ganz einfach.

    Es gibt einen Auftrag:

    „Suchet, so werdet ihr finden“

    Und einen Hinweis:

    „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“

    Also an dem was sie tun und nicht an dem, was
    sie fromm daherschwätzen.

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