Köln: Protest gegen links-grünen Pädo-Sumpf

rexhausen_bannerAm 10. Dezember soll in Köln ausgerechnet nach dem verstorbenen schwulen Journalisten Felix Rexhausen ein neuer Platz hinter dem Hauptbahnhof benannt und feierlich eingeweiht werden. Die Ehrung von Rexhausen ist dabei äußerst umstritten: Im Mai wurde ein erster Termin aufgrund von Vorwürfen, Rexhausen habe in seinen Schriften auch Sex mit Kindern verharmlost, abgesagt (PI berichtete). Doch auf Betreiben der organisierten Homolobby und links-grüner Kreise in Köln, allen voran auch des grünen Bezirksbürgersmeister Andreas Hupke, wird die Ehrung in Form einer Platzbenennung nun doch durchgezogen.

Dabei sind die Vorwürfe des ebenfalls schwulen katholischen Theologen David Berger in keiner Weise widerlegt worden. Im Gegenteil: Berger zeigt deutlich auf, dass die Platzbenennung auch ein weiterer Pädophilie-Skandal der Grünen ist, die aus dem Pädo-Sumpf ihrer Gründerjahre offenbar wenig gelernt haben.

Den grünen Heuchlern die Maske vom Gesicht zu reißen, ist auch eines der Anliegen der nun vom PRO-KÖLN-Vorsitzenden Michael Gabel angemeldeten Mahnwache gegen die feierliche Platzeinweihung am Donnerstag. PRO KÖLN lädt unabhängig vom eigenen Parteibuch alle Gegner der skandalösen Platzbenennung zu einer Mahnwache mit Infopavillon auf dem neuen Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof ein. Die Mahnwache beginnt um kurz nach 11 Uhr, der feierliche städtische Einweihungsakt mit links-grüner Politprominenz soll um 12 Uhr stattfinden.

Wörtlich heißt es dazu im Aufruf der kölschen Oppositionsbewegung:

Pädophilie ächten, nicht ehren! Keine Platzbenennung nach Felix Rexhausen! In welchem Land der Erde werden öffentliche Plätze nach Journalisten benannt, die in ihren Büchern homosexuelle Pädophilie verharmlosen???

Deshalb der links-grün politisierenden Homo-Lobby den Tag versauen! Protest statt feierlicher Einweihung! Nehmt alles mit, was schön laut ist 😉

P.S.: Natürlich hat PRO KÖLN darüber hinaus eine eigene leistungsstarke Lautsprecheranlage am Start …