imageUS-Präsident Barack Hussein Obama hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede an die Nation (Video hier) nach dem Terroranschlag von San Bernardino den Islam verteidigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass der Krieg als Kampf zwischen Amerika und dem Islam gebrandmarkt wird. Auch das wollen Gruppen wie ISIS.“ ISIS spreche „nicht im Namen des Islams”, so Obama. Muslimische Gemeinden sollten vielmehr als einer der stärksten Verbündeten im Kampf gegen den Terror gelten. Sie dürften nicht durch Hass und Verdächtigung augegrenzt werden. „Muslimische Amerikaner sind unsere Freunde, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, unsere Sporthelden und ja, sie sind auch unsere Männer und Frauen in Uniform, die für die Verteidigung unseres Landes sterben würden. Wir dürfen das nicht vergessen.“ Donald Trump, aussichtsreichster US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, kommentierte Obamas Rede trocken: „Ist das alles, was er zu bieten hat?”

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129 KOMMENTARE

  1. Wird Zeit, daß Ober-Moslem und Taqiyya-Meister Obama abtritt. Zum Glück gibt es in den USA max. 2 Amtsperioden für Präsidenten. Ich bin übrigens der Meinung, daß auch hier in Deutschland dringend eine Beschränkung der Amtszeit für den Bundeskanzler eingeführt werden muß.

  2. ISIS spreche „nicht im Namen des Islams”, so Obama.

    Wenn er die vom Islam sanktionierte Autorität hätte, so etwas zu sagen, dann müßte man daraus die Schlüsse ziehen, die schon seit langem als Gerücht kursieren. Andernfalls plappert er einfach nur dummes Zeug.

  3. Der Fehler ist das völlig einseitige „Beschwichtigungsgeschwafel“.
    Auch die Täter in diesem Falle waren moslemische „Freunde und Nachbarn“. Die offensichtlich über einen langen Zeitraum vollkommen ungestört und unbemerkt massenhaft Bomben und Granaten anhäufen konnten, um dann plötzlich zuzuschlagen.
    Wir spontan und aus dem Streit heraus eskaliert dann eine Situation, die die Beiden doch wohl über Monate wenn nicht Jahre vorbereitet haben.
    Und wie krank im Kopf muss man sein, wenn man -über Jahre (!)- ein friedliches Leben vortäuscht, um dann irgendwann zig Menschen (sorry, waren ja nur Kuffar) einfach zu ermorden und dabei selbst draufzugehen in der Gewissheit, mit dieser Heldentat in irgendein geheiligtes Paradies zu gelangen?
    Vollkommen bekloppt.
    (Auch den Präsidenten meine ich).

  4. Lieber Obama, das ist ja das Problem, das sie unsere Nachbarn sind.
    Und Freunde möchte man sich wohl selbst aussuchen, oder?

    Und heißt es nicht in einer Sure ausdrücklich(Ich weiß nicht welche, bin nicht so koranfest!): Nehmt sie( also uns, die „Ungläubigen“) nicht zu Freunden!

    Gestern waren 95 668 Besucher bei PI.

  5. Zitat Obama, nach seinem Kenia Besuch: Der süßeste Klang in meinen Ohren, ist der Ruf des Muezzin… das sagt wohl alles!

  6. Ich möchte nicht zusammen mit Moslems in einer Gesellschaft leben müssen.
    Auch wenn die Mehrheit der Moslems friedliche Bürger sind und der islam eine friedliche Religion sein soll, so gibt es doch millionenfach Einzelfälle wo diese friedliche Religion missverstanden wird und es zu Terrorackten und Verbrechen kommt.

    Das ist mir und meiner Familie einfach zu gefährlich.

  7. „Muslimische Amerikaner sind unsere Freunde, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, unsere Sporthelden und ja, sie sind auch unsere Männer und Frauen in Uniform, die für die Verteidigung unseres Landes sterben würden.
    ————————————————–

    Mit „unseres Landes“ meint er wohl Amerika das Land für die Moslems, also die USA das Land des Islams? Bei Moslems ist viel wichtiger was sie nicht sagen, als was sie von sich geben, da muss man zwischen den Zeilen lesen können. Das ist genau so als die Moslems um die Opfer von Paris getrauert haben, die nicht Moslems denken dann, die Moslems trauern um die toten „Ungläubigen“, aber die trauern nur um die islamischen Opfer der Anschläge also die Täter, die Terroristen selbst, die von den Sicherheitsbehörden getötet, oder sich selbst in die Luft gejagt haben, als sie die Kuffar massakrieren wollten und auch haben.

  8. „Die Deutschen sind unsere Freunde und Nachbarn“

    Winston Churchill nach der Bombardierung von Coventry

  9. Sagt der Verbündete von Saudi Arabien, der Türkei und des IS. Selbst wenn er kein Moslem sein sollte, so sympathisiert er mit dem Islam und denjenigen, die die Welt islamisieren wollen.

  10. Obama will natürlich mäßigend auf seine Landsleute einwirken, und das ist auch richtig so. Aus seinen Äußerungen spricht aber auch eine große Naivität, die dem mächtigsten Mann der Welt gar nicht gut zu Gesicht steht. Das Wesen des Islam und speziell den permananten Eroberungsauftrag hat er offenbar nicht verstanden.

  11. Vielleicht mangelt es in den USA auch nur an Psychatern?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_in_Fort_Hood_2009

    Beim Amoklauf in Fort Hood wurden am 5. November 2009 auf der Militärbasis der US Army in Fort Hood (Texas) 13 Menschen erschossen und 42 weitere verletzt.

    Gegen 13:30 Uhr kam es auf dem Stützpunkt zu einem Amoklauf. Der Täter, ein Militärpsychiater namens Nidal Malik Hasan, betrat ein Großraumbüro an seinem Arbeitsplatz, dem Soldier Readiness Center, in dem Soldaten auf ihre Versetzung in Einsatzgebiete vorbereitet werden.[1] Er sprang mit dem Ruf „Allahu akbar“ auf einen Tisch und begann zu schießen. Er gab über 100 Schüsse mit zwei zuvor eingeschmuggelten großkalibrigen Pistolen ab, wobei er vor allem auf Soldaten in Uniform schoss.[2] Der Vorfall ereignete sich im zivilen Bereich des Militärstützpunktes Fort Hood. Die Soldaten sind dort bis auf wenige Polizeikräfte unbewaffnet.[3]

  12. Das Problem ist: Doch, wir müssen jeden Muslim verdächtigen, schon aus Selbstschutz. Mit ihrem doppelzüngigen Spiel, ihrer Taqqiya nach außen und ihren Hetz- und Hassreden nach innen (es reicht, dass man das bei jedem mutmaßen muss, auch wenn es im Einzelfall nicht so ist), können wir schlichtweg nicht mehr wissen, wer Freund und wer Feind ist. Böse werden für gut gehalten (kann nicht sein, die waren doch so freundlich, so integriert, die haben doch hier gearbeitet, haben immer gegrüßt) und Gute werden für Böse gehalten (der Gemüsehändler ist hundertpro ein Schläfer, der guckt schon so mit dem Bart, obwohl er nun wirklich nichts macht und seine Töchter vielleicht sogar studieren und unverheiratet Beziehungen haben). Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Und die Lüge gehört nun mal zum Islam wie das Kopfabschneiden.

  13. #17 Baerbelchen (07. Dez 2015 08:38)

    Jeder Zirkusdompteur muss ständig auf der Hut sein, sonst lebt er nicht lange…

  14. Eben. Jeder Muslim ist ein p o t e n z i e l l e r Terrorist.

    Für die U-Boote, die kein Latein können und mich jetzt anzeigen wollen: Potenziell heißt, er KANN einer werden.

  15. Kann Obama Deutsch? Diese Vermutung liegt nahe, denn diese Rede hat er offensichtlich von unseren Politikern 1:1 abgekupfert. Die gleichen hohlen Phrasen.

  16. Genau denselben Sülz – werden sie zerstören, sind nicht im Krieg mit dem Islam, blabla – hat der segelohrige Mulatte ununterbrochen zu Al Qaida abgelassen. Und was ist? Nichts ist.

    Sein tollster Klopper war 2012 seine Rede zum 9/11 Jahrestag im Rosengarten des Weißen Hauses. Am 11. September 2012 sülzte er am Vormittag: „Die Gefahr ist vorbei, wir haben gesiegt, Amerikaner sind sicher.“

    Und am Abend des 11. September 2012 schlachtete eine Qaida-Gruppe den amerikanischen Botschafter Christopher Stevens und seine Wachen (Marines) in Libyen und brannte die amerikanische Botschaft in Benghazi nieder.

    Das, was später den Namen „Benghazi-Gate“ tragen sollten.

  17. IS ist mit dem Mohammedaner Obama groß geworden.

    https://www.youtube.com/watch?v=IsUJ2wu0iX4

    Wie jeder Islamapologet kontert Obama Kritik am Islam mit einer Verteidigung der Muslime, die tatsächlich die Quelle der Terroristen sind.

    Der Islam als Geißel der Menschheit und der Koran als Quelle des Terrors sind kein Thema für den übelsten Präsidenten, den Amerika je hatte.

    Yes, we can!
    Wir schaffen das!

  18. Der Neger, Kriegstreiber und Friedensnobelpreisträger hat fertig. Wir brauchen dringend einen amerikanischen Präsidenten mit Eiern im Schritt.

  19. Der Messertecher in London gestern und der Türöffner in der Lufthansa-Maschine gestern waren ja auch keine wahren Rechtgläubigen…

  20. Wer den Sülz nachlesen will, findet hier das Transkript der Rede:

    https://medium.com/@WhiteHouse/president-obama-addresses-the-nation-on-keeping-the-american-people-safe-b4cfa8a0f143#.c6zmxsf5a

    Habe jetzt mal schnell die anderen Reden jeweils zu den 9/11-Jahrestagen quergelesen, die er in seiner Amtszeit gehalten hat. Nicht nur am Tag von Benghazi. JEDESMAL der gleiche Sülz. Der hat die schlicht recyclen lassen und lediglich „San Bernardino“ eingesetzt. Und immer wieder. Islam ist supi. Alle zu finden unter

    https://www.whitehouse.gov/briefing-room/speeches-and-remarks

    Man muß sie aber anhand des Datums selber suchen, da hier alle Reden seiner Amtszeit – also nicht nur zu 9/11) chronologisch gelistet sind.

  21. Mohammedaner mögen zwangsläufig Nachbarn sein (würg, weil man sie in den Westen gelassen hat), Freunde sind sie ganz gewiß nicht.

    Der Londoner Jihadi ist jetzt namentlich genannt:

    Muhaydin Mire, 29.

    Muhaydin = Mujaheddin, abgeleitet von Jihad. Nomen est Omen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed

  22. #15 Fat_Man
    “ Aus seinen Äußerungen spricht aber auch eine große Naivität,…“ Obamarama ist nicht „naiv“. Er ist ein hochkarätiger Lügner!!!

  23. Obambos erste Auslands-Rede nach seiner Wahl war die in Kairo an der Al Azhar-Universität. Noch zu Mubaraks Zeiten. Eingeladen war auf des Negers ausdrücklichen Wunsch hochrangige Moslembrüder. In der Rede hat er den Islam verklärt und gelobt.

    Anschließend ließ er Mubarak fallen und unterstützte die Moslembruderschaft als „einzige arabische demokratische Kraft“, die dann den grauenvollen „arabischen Frühling“ bestimmte, der ein einziges Blutbad war. Und u.a. Mursi an die Macht spülte.

    Die Entwicklung ist jedem PI-ler vertraut und hier auf PI minutiös als dokumentiert.

    Obamas Verbindungen zur weltweiten, ursprünglich ägyptischen Moslembruderschaft sind eng und innig. Hamas, Qaida, IS sind Ableger der Moslembruderschaft. Obambis Begeisterung für und Unterstützung derselben ist daher nicht weiter rätselhaft.

  24. #8 x-raydevice…,

    Eine Religion, die ihren Gott aus Büchern sprechen lässt, ist Gottlos!

    Ein Gott offenbart sich in dem Sein selbst und das zu erkennen ist der Weg…

  25. Jeder Muslim ist ein p o t e n z i e l l e r Terrorist

    Das ist nicht klar genug formuliert und damit angreifbar. Besser:
    JEDER Mensch ist ein potentieller Terrorist. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte haben allerdings eindeutig gezeigt,dass Menschen moslemischen Glaubens dafür bevorzugt prädestiniert sind!
    Aus diesem Grunde stellen diese Menschen offensichtlich ein erheblich größeres Gefahrenpotential dar, als Menschen nicht-moslemischen Glaubens.
    Dies sind Schlüsse, die sich aus den terroristischen Aktivitäten dieser Menschengruppe in Vergangenheit UND Gegenwart zwangsläufig ergeben.
    Und noch einmal für alle:
    Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist!
    Aber (fast) jeder Terrorist ist ein Moslem!

  26. Robert Spencers Kommentar zu den Sprechblasen:

    Die (wie Obama sagt, ed.), “Millionen patriotischer amerikanischer Muslime, die deren (IS, ed.) haßerfüllte Ideologie ablehnen“, tun nicht das Geringste, um sie zu widerlegen. Es gibt in keiner einzigen Moschee oder Islamschule in den USA ein Programm, das junge Muslime lehrt, warum sie das Islamverständnis des Islamischen Staates ablehnen sollen. Obamas Besorgnis um diese „patriotischen amerikanischen Muslime“ schließt jegliche Möglichkeit aus, die Ideologie, die Motive und die Ziele von Jihadis zu zu verstehen — und das schließt wiederum jede Möglichkeit aus, sie zu besiegen.

    http://www.jihadwatch.org/2015/12/obama-we-cant-let-this-fight-be-defined-as-a-war-between-america-and-islam

    83 saftige Kommentare zu dem Moslem-Präsi.

  27. OT
    Marie Le Pen
    Front National klarer Sieger bei Regionalwahlen

    Die Franzosen haben ihre Regionalvertretungen gewählt. Dabei konnte drei Wochen nach den Terroranschlägen in Paris der rechtsextreme Front National in der ersten Runde deutliche Gewinne verbuchen.

    https://www.youtube.com/watch?v=zRQbagbrJKs

    Die AfD wird in dem Bericht auch erwähnt. Natürlich überall nur Rexhtsäxtreme 😉

  28. Der Christliche Gott ist: Intoleranz

    Wie kommst Du denn auf das schmale Brett?
    Empfehle mal, bei der Bergpredigt nachzulesen!

  29. OT
    Sozial-Experiment
    Kann so etwas wirklich nur im Koran stehen?

    Was passiert, wenn man Passanten Bibelstellen vorliest, aber behauptet, sie stammten aus dem Koran? Zwei YouTuber aus den Niederlanden haben es ausprobiert und erstaunliche Reaktionen bekommen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article149682043/Kann-so-etwas-wirklich-nur-im-Koran-stehen.html

    Das sollte PI mal aufgreifen.
    Natürlich stehen solche dummen Sachen auch in der Bibel, allerdings lebt kein Christ mehr danach. Muslime gehen mehrmals am Tag beten mit anschließender Gehirnwäsche!

    Nach dem Bericht ist ja alles klar. Der Terror kann weiter gehen, steht ja auch in der Bibel

  30. „Manchmal halten die Leute das, was ich sage, für das, was ich denke.“
    Das Zitat ist von irgendeinem Drittwelt-Diktator, ich habe vergessen, von welchem, aber das ist auch egal.

    Es gilt für ALLE Politiker.

    Die Vorstellung, Obama (oder eine vergleichbare Gestalt) würde hergehen und in einer Rede mit seiner Privatmeinung rausplatzen, so wie wir das im PI-Kommentarbereich tun, und dann die Politik danach ausrichten, ist unvorstellbar naiv.

    Ich denke auch nicht, dass PI-Leser das annehmen. Aber es besteht die Gefahr, dass man das unbewusst vegisst.

    Es ist ein absoluter Irrweg, eine Politikeraussage aufzunehmen und zu denken: „Aha, der denkt das also, und das ist die Grundlage seiner Politik.“

    Politiker sind Mariontten und haben KEINE andere Funktion, als die Gedanken der Menschen zu beeinflussen. Wenn also einer was sagt, muss man sich die Frage stellen:

    „Wie wirkt das auf die Leute?“

    oder genauer:

    „Wie wirkt das auf Amerikaner/Westler?“
    „Wie wirkt das auf Moslems?“

    und wenn man die Aussage falsch findet:

    „Was sollte er sonst sagen?“
    „Und wie würde das auf die Leute wirken?“

    Nur auf dem Weg hat man eine Chance, die Pläne der Macht hinter der Politik zu durchschauen.

    Wenn man nur motzt: „Der Idiot! Das ist doch nicht wahr!“ kommt man nicht weiter!

    Ob Obama Moslem ist oder nicht, ist gleichgültig. Ich denke nicht, dass er einer ist, aber selbst, wenn er es wäre, hätte diese Aussage nichts damit zu tun, so wie sie sowieso ÜBERHAUPT NICHTS mit seiner Privatmeinung (falls er überhaupt eine besitzt) zu tun hat.

  31. #8 x-raydevice…,

    Warst du da…?

    Das sind die Vorstellungen eines Paulus von einem „gütigen Gottwesen“ doch Paulus war ebenfalls eine „Kunstfigur“, hinter der sich Marcion verbarg

  32. Guten Morgen.
    In der Nacht hat die NATO-Mafia die SAA bombardiert und mehrere Soldaten ermordet und viele verletzt.
    Das sollte doch auch eine Erwähnung finden ist doch Deutschland Teil dieser Mörderbande.
    Es wird kein Ende der „Refugees“ geben, dafür sorgt das Merkel und die Bundesregierung mit dem Einsatz in Syrien und Iraq.
    Die wissen was sie tun.

  33. „Muslime sind unsere Freunde und Nachbarn“

    Ersteres garantiert nicht, und das werden sie auch ebenso garantiert nie werden, und letzteres derzeit zum Glück nicht, und das werden sie hoffentlich auch nie werden.

  34. #44 Gotland…,

    Mit den Religionsbildern ist es wie mit den Pol. Weltbildern, sie wurden über Generationen in die Köpfe tätowiert und es bedarf einen eigenen Willen, über den „Tellerrand“ zu sehen und dann noch einmal sehr viel Kraft, das „Gesehene“ als „eine Wahrheit“ zu akzeptieren…

    Ich verstehe das, weil ich selbst 63 Jahre dafür brauchte

  35. B. Hussein Obama ist ein extrem lügnerischer Heuchler. Er weiß genau, dass der Koran eine Kriegsbuchanleitung – entsprechend der LAGE – gegen uns – die „Ungläubigen“ ist.

    Koran, Hadithe und Sunna enthalten zusammen laut Bill Warner ein wenig mehr als 60 Prozent Sätze an Hass gegen die „Polytheisten, Christen, Juden, usw“ und was die depperten Sozen nicht genug kapieren, in dieser Hierarchie des Hasses sind sie als Anti-Theisten GANZ WEIT OBEN … auch, wenn sie das wegen der schaupsielerischen Performance von echten Muslimen und kaschiert durch die Autehtizität von unechten Muslimen nicht kapieren …. wollen.

    B. Hussein Obama als Muslim nach Geburt, so ist die Scharia – und nicht nur deswegen, der Psycho mag den Islam, stellt sich als Präsident der USA in diesem entscheidenden Hinblick nicht auf die Auflösungsseite des Islams — SONDERN auf Seite des Islams gegen UNS !

    Nicht nur, dass er Muslime nicht auffordert angestrengt über die Gründung ihres Glaubens nachzusinnen – und ihnen dafür Empfehlungen zu geben — der Horror-Präsident betreibt auch noch Taqqia für die Ausbreitung des weltgrößten historischen und aktuellen singularerscheinigen Adler-Okkultimus.

    Sp Psycho kann nur eine islame-sozialistische Mischfigur sein, die im Ego so krankhaft ist, diese Unvereinbarkeiten für vereinbar zu wähnen …..

    Dieser Präsident ist ein Feind auf dem Weg zu einer friedlichen Welt….

    Und, der weiß inzwischen auch oder schon seit langem, wie fanatisch obsessiv Adolf Hitler den Islam bewundert hat.

    Das sind Infos die vielen Amis noch fehlen ….

    Doch:
    Das wird schon !

  36. Das Hussein habe fertig!
    Rede wie Flasche leer!

    Freue mich darauf zu lesen, wie Caroline Glick den Parvenü zerreißen wird.

    Wird Zeit, daß das kommunistische Gespenst B. Hussein O. sich nach Hawaii zurückzieht. Um dort vergessen wird. Diese Laune der Geschichte…..

  37. Es muss in den Köpfen die Einsicht reifen, dass ein Moslem einem Nazi gleichgesetzt werden kann. Die Ideologie ist sehr ähnlich. Und von beiden bringen die wenigsten persönlich jemanden um. Einige sind vermutlich nette Kollegen, Väter, Mütter, Freunde. Dennoch sind es Faschisten die einer menschenverachtenden Ideologie folgen.

    Aber mal ehrlich: die neuen Nazis sind überall. Es gibt über eine Milliarde von denen. Das gibt ihnen große Macht. Da ist es natürlich gefährlich diese Leute zu kritisieren, bzw. ihre Ideologie zu kritisieren. Daher wagt das kaum jemand.

    Klug wäre es gewesen, diese Faschisten auf ihre faschistischen Länder zu beschränken und sie nicht zu Millionenins Land zu holen. Nun gibt es womöglich nur noch zwei Optionen für uns Nichtmoslems: Unterwerfung oder ein überaus blutiger Krieg. Das ist es was die wollen und dem können wir nur entkommen, wenn wir die Faschisten aus dem Land jagen könnten.

  38. @#21 KDL:

    Kann Obama Deutsch? Diese Vermutung liegt nahe, denn diese Rede hat er offensichtlich von unseren Politikern 1:1 abgekupfert. Die gleichen hohlen Phrasen.

    Ich weiß wohl, dass das sarkastisch gemeint war, aber es ist dennoch eine sehr gute Beobachtung!

    Es sind nicht nur Obama und die Deutschen, es sind ALLE.

    Es gibt also eine gemeinsame Quelle.

    Ich verlinke unten ein Video von den Reden des kanadischen und australischen Regierungschefs zum Eintritt in den Irakkrieg. Es ist aus 2003 und inhaltlich jetzt nicht mehr so relevant, aber es ist deswegen ein Juwel, weil dabei offenbar eine Panne passiert ist, die normalerweise nicht passiert.

    Sie haben von der mysteriösen Quelle versehentlich wortwörtlich die gleiche Rede bekommen, und nur an den entsprechenden Stellen „Canada“ bzw. „Australia“ eingesetzt.

    WTF? Two Prime Ministers, One speech

  39. Dem Hussien Obamma hat man ins Gehirn gesch…… .
    Obwohl, er ist ja eigentlich Mohammedaner, was soll er denn anderes sagen – als Mohammedaner ?

  40. Unser Kolonialherr hat gesprochen!

    Klar doch, dass die Moslems alle unserer Freunde sind…. jeden Tag kriegen wir eingehämmert, dass das alle liebe und nette Menschen sind.

    Je schlimmer die Anschläge und Massenmorde werden, um so mehr werden die Realitäten umgedreht.

    Selbst die RBB-Abendschau präsentiert uns gestern, nach den Morden in Jemen und den Anschlag in London, wie toll die Morgengebete in den Moscheen ablaufen…..

  41. Vielleicht hat die Isis in der Tat nichts mit dem Islam zu tun. Aber mit Sicherheit nicht mit dem Islam der Saudis, der besten Freunden amerikanischen Musterdemokraten.

    Nur dank Saudi Arabiens, Katars (Gruß an Fußballfans – packt schon eure Burkas ein), etc. werden wir mit diesem Wahhabismus bereichert.

    Und die deutsche, amerikanische Regierung machen auch fleißig mit. Es ist einfach eine Schande wie sich „unsere“ „Volksverträter“ benehmen.

    Nur ein Wahnsinniger (hallo, liebe Politiker) würde diesen Wahhabiten erlauben ihre Moscheen bei uns zu errichten / zu finanzieren.

  42. „Muslimische Amerikaner sind unsere Freunde, unsere Nachbarn, unsere Kollegen, unsere Sporthelden und ja, sie sind auch unsere Männer und Frauen in Uniform, die für die Verteidigung unseres Landes sterben würden.“

    Echte Muslime sterben nicht für die USA, die machen Massaker wie in Fort Hood. Echte Muslime sind auch nicht unsere Freunde, sondern Feinde nach eigenem Beschluß. … und echte Muslime machen auch nur IHREN „Sport“: Das kaffir-Morden.

    Indem er Lüge „unsere Freunde“ mit einem Fakt „unsere Nachbarn“ (was ja vielfach wirklich so ist) vermischt sucht der von Psychologen und Taqqia-Experten gedrillte Präsident des Horrors die Augen blind, die Ohren taub und das vernünftige Denken blockiert zu halten ….

    Der Typ ist ein schleimiger Diktator der die Bevölkerung der USA in die Abgründe treibt….

    Der Spuk wird jedoch früh genug vorbei sein …. und das Monster bis an sein Lebensende keine Ruhe finden, so wie das Monster Clinton und das Monster Bush jun.

    Alles Adlerkultler ….

  43. #59 Erich_H (07. Dez 2015 10:06)

    Vielleicht hat die Isis in der Tat nichts mit dem Islam zu tun

    Zitat Ende

    Du kennst den Islam nicht ….. der IS ist DER Islam ! Es ist der Islam Mohammeds !

  44. Muslime sind unsere Freunde und Nachbarn? Maximal die Muslime, die ihren Koran nicht kennen und auch nur so lange, bis sie von ihren Glaubenswächtern zum Dschihad gezwungen werden.
    Ansonsten muss sich Herr Obama die Frage gefallen lassen, ob er nicht als Schaf selber und freiwillig zu seinem eigenen Metzger rennt? Eigentlich könnte man ihn fragen, ob er mehr Barack oder mehr Hussein ist, auf welcher Seite er steht. Aber mit seinem Statement hat er dies schon selber beantwortet.

  45. Kommentare auf youtube:

    „I predicted it! This speech was about

    1- gun control
    2- be nice to Muslims
    3- absolutely no change in his strategy to destroy ISIS
    4- hypocritically reminding us about American ideals?

    In Paris (France) there is „gun-control“, Mr. Opresident – 130 people died and 350 people were seriously injured by illegal kalashnikows – no – not by illegal kalashnikows, they were shot by muslims. Not weapons are the problem, Mr. Opresident, Islam is the problem – all over the world. I am from crazy germany. We are completely disarmed, mentally and physically and flooded with over 1 000 000 muslim men, they call „refugees“. No borders anymore…
    It is really happening right now and there is a high risk for our security in Germany, in Europe! Thank you for this Christmas-gift, Mr. Opresident of the USA! Thank you for destabilizing the muslim world, thank you for bombing this islamic mess to total chaos! Germany will handle the consequences! No problem! The USA will take 10 000 muslim „refugees“? Great! Small Germany will get over 2 000 000 in the next time…
    I do not want to blame the honest american people for that. But listen to a bad, bad, evil german: Do not let Obama disarm you! Stay alert!

    Merry Christmas!?

  46. Barack Hussein – das sagt doch alles. Nur leere und sinnlose Worthülsen. Und warum bewegen sich die Amerikaner in den Ländern Obamas Freunden nur in gepanzarten Fahrzeugen?

    Sagen die Muslime auch dass USA ihr Freund ist?

    Er soll mal nach ein muslimisches Land mit amerikanischer Flagge reisen – ohne Bodyguards.

  47. Innerhalb der der amerikanischen Partei „Democrats“, also den „Demokraten“, gibt es eine eisenharte Sprachregelung, den Islam nicht mit Terror in Verbindung zu bringen. Die ist nicht einmal geheim, sondern wird von allen Parteifunktionären lang und breit erklärt. Just von Shrillary, die beim Vertuschen von Benghazi eine wesentlich Rolle spielte. Gestern, kurz bevor Obambo seine Rede hielt:

    Hillary Clinton erklärte Sonntag, daß sie den Begriff „radikaler Islam“ nicht benutze, weil es „klingt, als ob wir einer Religion den Krieg erklären“. „Es ist nicht gerechte gegenüber der riesigen Anzahl Muslime in unserem Land und in der Welt, die friedliche Leute sind“, sagte Clinton. „Zweites hilft es (der Begriff „radikaler Islam“, ed.), genau den Kampf der Kulturen zu beginnen, der in Wahrheit nur dazu dient, von ISIS und anderen radikalen Jihadisten zur Rekrutierung von Kämpfern benutzt zu werden, indem sie behaupten: ‚Wir sind im Krieg gegen den Westen – ihr müßt euch uns anschließen.'“

    Terminale, bösartige, verschlagene Lüge der eiskalten Elli, die Präser werden will. Der Islam IST im Krieg mit dem Westen und bekämpft uns, auch wenn wir noch so freundliches PC-Sprech benutzen.

    In dem Stück – ausgerechnet von CNN – kommen weitere Politiker der Dems zu Wort, die dasselbe sagen.

    http://edition.cnn.com/2015/12/06/politics/hillary-clinton-radical-islam/

  48. Mit jedem Terroranschlag „wächst“ das Ansehen der Muslime.

    Obama auch: The future must not belong to those who slander the prophet of Islam“ (Youtube)

  49. Islam bedeutet den kurzzeitigen Frieden der echten Muslime im Hassen der kaffir über deren frischen Gräbern …..

  50. Zumindest ist es jetzt klar warum die CDU/CSU in der Flüchtlingskrise diese wahnsinnige Politik betreibt.

    Anscheinend kam die Anweisung (wie bei den türkischen Facharbeitern, die ja Deutschland aufgebaut haben) wieder mal aus Washington.

    Solange die Amerikaner in Germany stationiert sind, könnt er vergessen dass hier AfD oder eine ähnliche Partei an die Macht kommt. Das sind keine bösen Russen und werden nicht tatenlos zusehen wie das Volk auf die Straßen geht (wir vor 25 Jahren in der DDR). Da wird der Barack Hussein schon rechtzeitig für die „Demokratisierung“ dieses Landes sorgen.

  51. Eine interessante Auffassung von Freundschaft hat er da, der Obama.

    Ich nenne es anders, wenn Leute jeden Freitag Mohammeds alte Bekehrungs-, Hass-, Verachtungs- und Gewaltaufrufe aus dem Koran runterbeten und davon überzeugt sind, dass das alles vorbildlich-prophetisches Verhalten ist und die Wahrheit ihres Allahs darstellt.

    „Onkel Tom“ nannte man verächtlich Negersklaven, die den damaligen Slavenhaltern freiwillig in den Hintern krochen.
    Natürlich wird die Sklaverei ausschliesslich den Weissen angelastet, obwohl es möglicherweise auch Obamas schwarze Vorfahren waren, die untergebene Stammesmitglieder und Gefangene an die arabischen Sklavenhändler verkauften oder die Obamas Vorfahren ein Halseisen umlegten, je nachdem, welche Stellung Obamas Vorfahren in der afrikanischen Stammeshierarche inne hatten.

    Ob man das Obama mal sagen sollte?

    Ach nö, er weiss es sicher schon.

  52. >blockquote>Mit den Religionsbildern ist es wie mit den Pol. Weltbildern, sie wurden über Generationen in die Köpfe tätowiert und es bedarf einen eigenen Willen, über den „Tellerrand“ zu sehen und dann noch einmal sehr viel Kraft, das „Gesehene“ als „eine Wahrheit“ zu akzeptieren…

    Ich verstehe das, weil ich selbst 63 Jahre dafür brauchte

    Ich unterschreibe sofort das obige Zitat. Es ist natürlich recht allgemein gehalten. Und natürlich gibt es bei den Christen leider auch sehr viele, die die Idee hinter der Botschaft nicht begriffen haben und sich in mehr oder weniger dümmlichen Religionsdiskussionen abarbeiten (genau wie dies die ach so schlauen Moslemvertreter in den TV-Talkshows gerne tun),
    Jedoch wenn ich die Wahl habe zwischen Muhammads hirverbranntem gwaltforderndem Schwachsinn und einem liebenden und gütigen Gott, der Frieden und Liebe fordert, dann weiss ich, was mir lieber ist.
    Dies sollte keine Missionierung zu irgendetwas werden 😉
    Zudem wir -wovon ich ausgehe- in der Grundhaltung auf der gleichen Seite stehen 🙂

  53. Ist da dem dicken Sigi etwa ein Lichtlein aufgegangen:

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76327126/sigmar-gabriel-warnt-saudi-arabien-zeit-des-wegschauens-vorbei-.html

    Gegen radikale Moscheen in Deutschland fordert Gabriel ein hartes Vorgehen. „Dieser radikale Fundamentalismus, der sich in salafistischen Moscheen abspielt, ist nicht minder gefährlich als der Rechtsradikalismus“, sagte er. Der Staat müsse eingreifen, sobald zu Gewalt und Menschenhass aufgerufen werde. „Wir müssen bei den Salafisten den gleichen Maßstab anlegen wie bei rechtsradikalen Gewalttätern.“

    Der Verfassungsschutz hatte zuvor gemeldet, dass die Salafisten-Szene in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht hat: Heute gebe es 7.900 Salafisten in Deutschland im Vergleich zu 5.500 vor zwei Jahren…

    Der Wahhabismus liefere unter anderem die „komplette Ideologie“ für die IS-Terrormiliz und trage auch in anderen Ländern zur Radikalisierung moderater Muslime bei, sagte der SPD-Politiker. „So etwas brauchen und wollen wir in Deutschland nicht.“

    Der Artikel ist von gestern, aber auf den meisten Systemmedien schon wieder in der Versenkung verschwunden. Da haben wohl seine „Parteifreunde“ Maas und Stegner nachgeholfen, und der Dicke wird schon bald wieder zurückrudern, so wie er es schon oft gemacht hat. Der kommt mir mit seinem Schlingerkurs manchmal vor wie ein Bessoffener: Einen Schritt vorwärts, dann zwei zurück.

  54. #65 Babieca (07. Dez 2015 10:16)

    Der Wortegebrauch ist auch auf großen US-TV Sendern so, dass weder „islamic Terror“ oder „islamistic Terror“ oder „Dschihad Terror“ gebraucht wird bzw werden darf.

    Sie reden einzig von „Terror“ — so als ob das eine ganz allgemeine nicht spezifierbare Form des Terrorismus wäre.

    Und völlig klar: Die Menschen – auch die naivsten Gemüter – erkennen inzwischen, wie sehr über den Islam zu täuschen gesucht wird.

    …jetzt beginnt die mittlere nicht ganz so intellektualitisversiffte Schicht in den Demokraten (für Europäer – die sind ziemlich marxistisch angehaucht) auch einzubrechen.

    Denen wurde insbesondere nach „Paris“ klar, dass diese Lügenlinie des „Weissen Hauses“ Amerika in immer noch grösseres Chaos versenken wird und wie sehr der Islam amerikanische gewachsene Freiheiten bekriegt.

    „San Bernardino“ — in Sicht von Democrats: „die Christen dort bei ihrer Weihnachtsfeier“ – hat diese Schicht nicht so getroffen, wie „Paris“.

    Inzwischen beginnen auch die Trotteligsten auch hier in Europa zu kapieren, dass Hoffnung auf und Glaube an Liebe der Grundpfeiler jeder wirklich menschlichten Zivilgesellschaft sein soll ….. und nicht die islamen Triebfedern von Hass und Oberherrschaft (Supremacism), also Machtausübung gegen Versklavte durch den Islam.

    Der Islam ist ein dämonales Gift welches Seelen auf ihren machbaren Wegen zur Menschlichkeit zerfiedert, zersetzt und zu okkulten Hassorgienmonstern verwandelt.

    Wer das noch nicht kapiert hat kennt den Gründer des Islams noch nicht genug.

    Da hilft das Kitab al Maghazi sehr zügig die tiefen Einblicke in islames „Denken“ zu sichten.

    Da geht dass dann mit dem Gefühl des Grauens vor dem Islam ziemlich schnell ….

  55. #73 Cherub (07. Dez 2015 10:36)

    das Kitab al Maghazi

    Ein Kenner. :))

    Und auch die anderen Werke von al-Waqidi, der ja nicht nur über Mos Feldzüge, sondern auch über die Ridda-Kriege geschrieben hat, wovon nur noch Fragmente erhalten sind.

    Wo immer der Islam und als seine Vektoren Moslems auftauchen, entstehen sofort „Terror“-Gruppen. Weil es islamimmanent ist. Terror gehört zum Islam wie Hopfen zum Bier. Der Islam ist der Baum, die angeblichen „Terror-Gruppen“ sind seine Äste und alle Mohammedaner sind das dichte Laub, das Baum und Äste tragen. So einfach ist das. Völlig Wurst, ob die Äste Moschee, Koranschule, Taliban, Moslembruderschaft, Hamas, Al Qaida, ISIS, Hisb’allah, Hisb-ut-Tahrir, Jaish-e-Mohammed, Lashkar-e-Taiba, Abu Sayyaf, Boko Haram, Al Nusra, Islamic Jihad Union, al-Gama’a al-Islamiyya, Ansar al Sharia, Al Aqsa Märtyrer Brigaden, Sharia4Belgium, Graue Wölfe, Salafi, Wahhabi oder wie auch immer heißen. Islam ist Islam und aus.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_designated_terrorist_groups

    https://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_terrorism

  56. #71 Gotland…,

    Werter User, ich habe Ihren Kommentar keineswegs als Missionierung verstanden und akzeptiere und respektiere grundsätzlich eines jeden Menschen Religiosität.

    Mir geht es nur um „sektiererischen Wettbewerb“ wenn eine der Relionen beginnt, sich als den „einzigen Weg zu einem Gott“ zu sehen und dieses versucht in gesellschaftliche Normen zu verpacken und damit das säkulare Leben jedes Einzelnen in der Gesellschaft zu beeinflussen.

  57. Als Merkel voriges Jahr bei Obama zu Besuch war, soll er ihr Folgendes ins Ohr geflüstert haben:

    Angela, meine Süße, Du weist doch, meine Brüder und Schwesterm die Muslime im mittleren Osten und anderswo auf der Welt haben es nicht so gut wie wir. Sie haben nicht einmal alle ein gescheites Handy. Kümmere Dich doch bitte darum, dass sie in Euer reiches Land kommen können. Ich würde sie ja selbst zu uns lassen, aber da ist so viel Wasser dazwischen. Allah wird es Dir danken.

    Und Angela, die folgsame Pfarrerstochter legte los…

  58. Pamela Geller, December 6, 2015
    „“…Post-Paris, he presented himself as a clueless clown railing on climate threats, but the San Bernardino slaughter was a game-changer for Americans. A methodical, well planned Islamic attack here at home at a Christmas party sent a very powerful message to the American people: you are not safe anywhere with our President aligned with the jihad force.

    Obama, despite the complicity of his running dogs in the media, has lost control of the narrative. He called Fort Hood “workplace violence.” He ignored the jihad slaughter in Garland, Chattanooga, Paris, the Russian jetliner and UCMED. He called the Islamic State a junior varsity team. He has blood on his hands.

    Obama scrubbed counter-terror programs and materials of jihad and Islam. If you can’t vet for that, intel failures are all but guaranteed. The money train and digital footprint is a stunning intel failure. The San Bernardino jihadists trained overseas…

    He spoke, of course, about gun control. California has some of the strictest gun control laws in the country…

    He spent a lot of time talking about not “discriminating against Muslims.” A lie. There is no discrimination against Muslims. His tongue flapped on about how “only a fraction of the billions of Muslims around the world” are not peaceful and don’t oppose jihad, when in fact Pew and Gallup and numerous other surveys state otherwise.

    The bottom line? There was no change of strategy. Nothing. This was only the third Oval Office address of his presidency — they are reserved for events of national importance. Does he think huffing and puffing in the Oval is enough?…

    [Foto: Quran on the bed of Syed Farook and Tashfeen Malik.]

    Full remarks by President Barack Obama on Sunday night from the Oval Office of the White House:

    Good evening. On Wednesday, 14 Americans were killed as they came together to celebrate the holidays. They were taken from family and friends who loved them deeply. They were white and black; Latino and Asian; immigrants and American-born; moms and dads; daughters and sons. Each of them served their fellow citizens and all of them were part of our American family…““
    http://pamelageller.com/2015/12/post-san-bernardino-speech-president-obama-takes-to-the-oval-to-say-dont-discriminate-against-muslims.html

  59. Nicht nur Gauck werden Sorgen bereitet, auch Barack Hussein sorgt sich:

    „Ich bin manchmal besorgt, wenn ich Äußerungen von Christen höre, die weniger als liebevoll sind.“

    Die rational Denkenden werden auch in den USA als „Rechte“ bezeichnet. Da sind keine Moslems dabei.

  60. #12 PackEr (07. Dez 2015 08:35)
    Nimmt dieser Mann Drogen?
    —–
    Vielleicht würd dem das mal gut tun und zur Bewusstseinserweiterung führen
    ———————

    #73 Cherub (07. Dez 2015 10:36)
    #65 Babieca (07. Dez 2015 10:16)
    Der Wortegebrauch ist auch auf großen US-TV Sendern so, dass weder „islamic Terror“ oder „islamistic Terror“ oder „Dschihad Terror“ gebraucht wird bzw werden darf.
    ——-
    Ganz pervers ist auch, dass selbst bei uns in Deutschland und in vielen Kommentarbereichen das Wort IS mit diesem unsäglichen Daesh ausgetauscht wird. Für mich hört sich das nach einer Waschpulbersorte an und besonders das islamische im IS muss benannt werden.

  61. #80 Haram (07. Dez 2015 11:23)

    Aber genau aus dem Grund, den Islam nicht mit der islamischen Form der Basisdemokratie namens „Islamischer Staat“ in Verbindung bringen zu müssen, wurde das abstrakte Wort „Daesh“ doch erfunden.
    😉

  62. #76 Babieca (07. Dez 2015 10:50)
    #73 Cherub (07. Dez 2015 10:36)

    Wo immer der Islam und als seine Vektoren Moslems auftauchen, entstehen sofort „Terror“-Gruppen. Weil es islamimmanent ist. Terror gehört zum Islam wie Hopfen zum Bier.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, auch in den USA kein Unbekannter und von Obamas Vorgängerregierung gern zitiert, definierte in der „Philosophie der Geschichte“ bekanntlich:

    Islam* = Religion + Terror

    Eindeutiger geht es kaum. Gut, jetzt könnte man mir natürlich vorwerfen, dass ich Hegel falsch interpretiere, oder so…

    Glaube ich aber eher nicht.

    * Hegel redet vom „Mohammedanismus“, nicht vom „Islam“, danals durfte man das noch.

  63. #47 Grenzedicht; Die Bibel besteht ja aus AT und NT, solche Sachen stehen jedoch im AT, woraus sie auch Mo unselig abgeschrieben, naja eher abgekupfert hat, er konnte je weder lesen noch schreiben, lediglich zum andere Leute abschlachten hats gereicht. Demzufolge ist es gar nicht verwunderlich, wenn da diverse mehr oder weniger gewalttätige Sachen im AT sthen.
    Das war im übrigen schon mal hier Thema, vor allem weil das ganze nur gemacht wurde, um das Christentum recht schlecht aussehen zu lassen.

    #77 Zinspolitik-die Schuld; grundsätzlich hält sich jede Religion für die beste, grösste, usw.
    Das ist ja auch ganz in Ordnung, solange nicht verlangt wird, alle andersgläubigen umzubringen.
    Dieses Postulat steht ausschliesslich im Koran als Befehl für alle.

  64. #74 Erich_H (07. Dez 2015 10:36)
    Hat er nun endlich mal seine Gebutsurkunde gefunden, der gute Freund und Nachbar Barack Hussein?
    *********************
    Obama ist GEBURTSMOSLEM mit gefälschten Geburtsdaten.

    Der Vater, Barack Obama Senior, ein schwarzer Muslim und Angehöriger des Luo-Volks, stammte aus Alego, Kenia, die Mutter Stanley Ann Dunham war eine weiße US-Amerikanerin aus Wichita, Kansas.

    Wie aus zuverlässigen Quellen zu entnehmen ist, stimmt tatsächlich weder das Geburtsdatum, noch das Geburtsjahr, noch der Geburtsort! Barack Obama wurde am 29. März 1959 in Kenia, in der Region Alego geboren. Demnach durfte er gemäss der amerikanischen Verfassung gar nicht als Präsidentschaftskanditat antreten. Der amerikanische Präsident muss aus einem US-Bundesstaat stammen und nicht aus einem Nichtamerikanischen Land. Interessant ist auch die Tatsache, dass er gleich um fast 2 Jahre jünger gemacht wurde, weil 1959 Hawaii noch kein US-Bundesstaat war! Hawaii kam erst 1960 zu den Vereinigten Staaten!
    Dies sagte seine leibliche, im Sterben liegende Grossmutter vor laufender Kamera während seines Wahlkampfes aus. Seinen Wahlsieg erlebte sie nicht mehr. Auch der kenianische Botschafter in den USA bestätigt die Geburt Obamas in Kenia. Seine Geburtsstätte sei bereits eine Touristenattraktion und die Regierung plane die Errichtung eines Denkmals.
    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwi8hNXcxsnJAhUH_Q4KHXK2A2sQFggmMAE&url=http%3A%2F%2Fwww.j-lorber.de%2Fproph%2Fseher%2Fowalo-ueber-obama.htm&usg=AFQjCNFnFvFTGmxFaP0u5L1_it4Wv0D30g

  65. #74 Erich_H (07. Dez 2015 10:36)

    Hat er nun endlich mal seine Gebutsurkunde gefunden, der gute Freund und Nachbar Barack Hussein?

    Die ist „auf der Flucht verlorengegangen“…

  66. @#86 Stefan Cel Mare:

    * Hegel redet vom „Mohammedanismus“, nicht vom „Islam“, danals durfte man das noch.

    Ich darf das immer noch:

    Mohammedanismus, Mohammedaner, mohammedanisch.

    Im Ernst: Es ist wohl noch nicht strafbewehrt, deshalb sollte man es tun – abgestimmt auf das Umfeld immer das Maximum an Tabuverletzung, was die politisch korrekte Sprachregelung angeht.

    Das Lesen alter Schriften gibt auch ein Aha-Erlebnis von wegen „der freieste Staat, der je auf deutschem Boden existiert hat“. Das ist der größte Scheiß!

    Die wirklich einzige Freiheit, die wir heute im Gegensatz zu früher haben, ist die, halbnackig rumlaufen und nach Lust und Laune rumhuren zu dürfen, ohne dass jemand reinreden darf. Das ist die Freiheit von Tieren.

  67. Obama nach San Bernardino-Terror: „Muslime sind unsere Freunde und Nachbarn“
    ——————————————
    Was soll Moslem O-Erbarmen auch anderes schreiben!

  68. Da ist doch klar, warum im Kampf gegen die Kopfabschneider keine großen Ergebnisse erzielt werden. Wie sagte doch Dick und Doof in einer Person: Nicht die Vernichtung des IS-Staates wäre die Aufgabe, sondern die weitere Ausbreitung!

  69. #25 Baerbelchen (07. Dez 2015 08:47)

    Tja, und so was hat den Friedensnobelpreis gekriegt….

    Er hat den Friedensnobelpreis ja nicht für eine Leistung bekommen, sondern nur dafür, dass er Neger ist.

  70. Waffen verbieten, Computerspiele verbieten, Weihnachten verbieten, das Denken verbieten – es reicht doch wenn Barack Hussein für uns alle denkt.

  71. @ #90 Koranthenkicker (07. Dez 2015 11:54)

    😛 Ihr Gag ist geil!

    +++++++++

    @ #89 FanvonMichaelS. (07. Dez 2015 11:42)

    Auf Druck wedelte der islamische US-Präsident mal mit einer Kopie seiner erschlichenen Geburtsurkunde herum. Seine Mutter Stanley Dunham durfte nämlich nicht nach Hawai zurückfliegen, weil die Airline keine Hochschwangere mitnahm. So flog ihr Bigamist(Er war gleichzeitig bzw. immernoch mit einer Negerin verheiratet), Barack Hussein Obama sen. erstmal alleine ab, sie mit dem Neugeborenen, Barack Hussein Obama jun., später hinterher u. ließ den Säugling als auf Hawai geborenen eintragen.

    VOR ALLEM EINEN TAUFSCHEIN KANN

    B. HUSSEIN OBAMA JUN. NICHT VORZEIGEN,

    denn er hat gar keinen. Seine Behauptung, er sei Christ ist eine Lüge:

    1.) Weshalb sollte die sexuell verwahrloste Kommunistin Stanley Dunham ihr Kind taufen lassen?… Schon ihre Eltern waren Kommunisten, mehrere Jahre lebte er bei denen, während sich seine Mutter, die Anthropologin, irgendwo bei Wilden herumtrieb.

    2.) B. Hussein Obama jun. besuchte in Indonesien, als Pflegesohn, einige munkeln sogar als Adoptivsohn, des reichen Moslems Lolo Soetero freitags die Moschee, hatte auch in den Schulen islamischen Religionsunterricht u. wurde auf der kath. Grundschule als Moslem geführt. In Indonesien wurde er mit Barry Obama geführt u. so auch die ersten Jahre in den USA…

    3.) Obama schaffte sich als junger Mann einen Ring mit der Schahada an. Ihn setzte er später bei der chrislamischen Trauzeremonie mit Michelle, in einer ev. Sektenkirche Marke Black Befreiungsbewegung, ein. Diesen Islam-Ring trägt er heute noch, links wie alle Amis den Ehering. Obama ist zudem Linkshänder…
    http://www.obamareleaseyourrecords.com/2012/10/revealed-hi-resolution-image-of-obamas.html

    Obama dominiert mit seiner Shahada-Hand die Bibel u. schwört… die USA zu islamisieren:
    http://www.allmystery.de/dateien/gg47516,1232486826,0,1020,1411128,00.jpg

    Auch hier:
    http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/politik/2460449811/1.2033803/article_multimedia_overview/obama-tritt-seine-zweite.jpg

    http://www.haz.de/var/storage/images/haz/nachrichten/politik/deutschland-welt/barack-obama-schwoert-zur-vereidigung-auf-lincoln-bibel/31098581-1-ger-DE/Barack-Obama-schwoert-zur-Vereidigung-auf-Lincoln-Bibel_ArtikelQuer.jpg

    +++++

    Stanley (Dunham) lebte Jahrlang mit ihrem Jungen-Rufnamen. Erst später wurde ihr zweiter Vornamen „Ann“ in den Vordergrund gerückt. ob sie da noch lebte, kann man sicherlich gugeln.

    Stanley A. D. schickt der ganzen Welt Weihnachtsgrüße:
    http://grumpyelder.com/wp-content/uploads/2013/11/download-52-300×229.png

    http://4.bp.blogspot.com/-Nx0d1N4xClI/TphvXZhwvPI/AAAAAAAACUY/SAbDOud3gUQ/s1600/AnnDunham.png

    https://i.ytimg.com/vi/a0-u1v2-6dY/maxresdefault.jpg

    Barack Hussein Obama jun. hatte als Kind eine Tunte als Kindermädchen, mindestens in jungen Männerjahren lebte Obama ausschließlich schwul u. zwar als Lover älterer Herren, heute sind die Rollen vertauscht u. er besucht junge Edelstricher…, alles gugelbar. Nichts meiner Fantasie entsprungen. Möchte lieber nicht wissen, wie oft sein Kindermädchen an dem kleinen Hussein Obama herumschraubte!

    Schon Mohammed befingerte u. saugte an den beiden Söhnchen, Hassan u. Hussein, seines Cousins u. Schwiegersohnes Ali, Liebling der Schiiten u. Aleviten., herum. Auch trieb es der vorbildliche Prophet mit Männern, Kamelstuten u. frisch verstorbenen Frauen.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13926048/Das-transsexuelle-Kindermaedchen-von-Barack-Obama.html

  72. #65 Babieca:

    Innerhalb der amerikanischen Partei „Democrats“, also den „Demokraten“, gibt es eine eisenharte Sprachregelung, den Islam nicht mit Terror in Verbindung zu bringen.

    Eine Sprachregelung des Weißen Hauses, das einer „Empfehlung“ von Obamas Kopftuchtrulla Dalia Mogahed gefolgt ist. Auf Mogaheds Mist dürften auch die lachhaften Passagen in Obamas Kairoer Rede gewachsen sein, über den gewaltigen Beitrag, den die Welt dem Islam zu verdanken hat, „paving the way for Europe’s Renaissance and Enlightenment“, und die vielen Moslems, die Amerika angeblich „bereichert“ haben, die sogar „Nobelpreise“, also gleich mehrere, gewonnen haben.

    Im „Spiegel“-Interview hat Mogahed damit angegeben, an der Rede mitgewirkt zu haben:

    My recommendation was to recognize that Islam has made and makes a positive contribution to civilization. I really felt very satisfied, because much of what we recommended made it into his speech.

    Auch ihre Empfehlung, den Islam nicht mit Terror zu verbinden, sei übernommen worden:

    I recommended using that terminology. He framed extremism as a neutral threat and didn’t connect it with Islam. He mentioned it as a threat that affects Muslims at least as much at it does the US, and he even mentioned that Muslims are the main victims of violent extremism.

    http://www.spiegel.de/international/world/obama-s-cairo-speech-the-beginning-of-a-dialogue-with-muslims-a-629205.html

    Den Moslems Honig um den Bart zu schmieren, hat Obama aber bekanntlich nichts genutzt. Die Zahl der Ägypter, die eine positive Einstellung zu Amerika haben, war ein Jahr später, also 2010, von 27 auf 17 Prozent gesunken.

  73. Statt vorauseilender Beschwichtigungen des Präsidenten hätte mal die „Umma“ zu liefern. Und zwar ehrlich!

    Diese beknackten Hidschab-Trullas aus der Faruk-Sippe sind das Letzte, was mir klar machen könnte, daß „der Islam“ friedlich sei! Ach? Dann gibt es ihn also doch, „DEN Islam“? Und euer Getue hat also doch etwas mit eurer „Religion“ zu tun?

    Wenn es so „perspektivlos“ und „beleidigend“ hier bei uns im Westen ist, dann geht gerne in eure geliebte Muselheimat und muselt doch gerne da nach Herzenslust rum. Und verschont uns mit Eurer Mondreligion.

  74. Überall die gleiche Sprachregelung,da man nicht zugeben darf was Fakt ist.
    Es könnten sich andere Kräfte berufen fühlen, mit denen aufzuräumen…
    Wer es als erstes zugibt,daß der Islam Schuld ist an allem provoziert einen Volksaufstand und das mag den wirtschaftlich Mächtigen Golfstaaten gar nicht gefallen.
    Die schützen mit ihren Milliarden diese „Theorie“ des gütigen Islams…
    Wenn die nicht wären,sähe einiges anders aus…

  75. #89 FanvonMichaelS. (07. Dez 2015 11:42)

    Barack Obama wurde am 29. März 1959 in Kenia, in der Region Alego geboren. Demnach durfte er gemäss der amerikanischen Verfassung gar nicht als Präsidentschaftskanditat antreten. Der amerikanische Präsident muss aus einem US-Bundesstaat stammen und nicht aus einem Nichtamerikanischen Land.

    Ganz so einfach ist es nicht sein Wiedersacher McCain wurde in der Panamakanalzone geboren.

  76. Barack Hussein Obama :

    Islamisten darf man nicht mit Muslimen gleich setzen.

    Ja, sehe ich auch so.
    Die äußere, schön geschmückte Hülle („friedliche“ Muslime) des Trojanisches Pferdes darf man ja auch nicht mit den inneren bluttriefenden Islamisten=Dschihad-Kämpfern gleich setzen.
    Oder wie hat Hussein das gemeint?
    :mrgreen:

  77. „Muslimische Amerikaner … die für die Verteidigung ihres Islamischen Staates unseres Landes sterben würden.

    Ja, so wie in Fort Hood?!
    Bekanntlich sympathisiert der Großteil der Muslime mit dem Islamischen Staat.
    Und da meint Hussein Obama ernsthaft, diese Terrorist-Mohammed-Verehrer würden jetzt gegen den IS kämpfen?

    Gleiches Problem jetzt auch, wenn deutsche (französische, … ) Truppen gegen den IS kämpfen sollen. Da wird es wohl reichlich (blutige) „Eigentore“ geben.

    http://www.usatoday.com/story/news/nation/2014/08/29/fort-hood-shooter-islamic-state/14790297/

  78. #105 Synkope, sorry, nun mit (hoffentlich) richtiger Formatierung:

    „Muslimische Amerikaner … die für die Verteidigung ihres Islamischen Staates unseres Landes sterben würden.

    Ja, so wie in Fort Hood?!
    Bekanntlich sympathisiert der Großteil der Muslime mit dem Islamischen Staat.
    Und da meint Hussein Obama ernsthaft, diese Terrorist-Mohammed-Verehrer würden jetzt gegen den IS kämpfen?

    Gleiches Problem jetzt auch, wenn deutsche (französische, … ) Truppen gegen den IS kämpfen sollen. Da wird es wohl reichlich (blutige) „Eigentore“ geben.

    http://www.usatoday.com/story/news/nation/2014/08/29/fort-hood-shooter-islamic-state/14790297/

  79. Hussein Obama

    Verehrer vom Terroristen, Islamisten und Faschisten Mohammed sind unsere Freunde und Nachbarn“

    Na danke.

    Aber Obama und Merkel finden das gut.
    Das Merkel sorgt gerade dafür, dass noch 1,5 Mio. weitere solche „netten“ und „friedlichen“ Terrorist-Mohammed-Verehrer zu uns kommen.

    Offensichtlich tun Obama und Merkel alles, um in ihren Ländern die Sharia einzuführen.

  80. „Muslim Americans are our friends, our neighbors, our colleagues, our sports heroes and, yes, they are also our men and women in uniform, who would die for the defense of our country. .

    Yes, like major Hasan at Fort Hood. Husain Obama deemed it as work place accident though Hassan himself says that he did at a Soldier of allh ( SOA).

  81. OT
    Schon vor einigen Jahren in Florida auf ’nem Bumper Sticker gelesen
    „Obama, keep your hands out of my pocket, I can satisfy myself!“
    So in der Richtung! 🙂 Es hab sehr viele „anti“ Obama Aufkleber auf den Stoßstangen. Also im Süden ist er nicht wirklich beliebt. Zumindest nicht bei den Leuten die ich kenne. Meine US Kollegen aus der NY Gegend reden hier nie über Politik.

  82. #100 Heta (07. Dez 2015 13:02)

    Danke für die Erinnerung an Dalia Mogahed. Eine ganz ausgekochte, im Westen plazierte Frontfrau des Islams.

  83. Der ist ein Moslem, ganz klar. Wie konnten die USA diesen noch gefährlicheren Mann als Bush jr wählen:

    Ganz klar, Neger, Latinos und die FRAUEN haben den gewählt. Fakten und Programm zählen bei den Yanks eh nicht. Nur der schein. Dachte McCain sei eine Katastrophe und Obambi das kleiner Übel. Heute wissen wir, für die USA und die Welt ausser den Musel, war der der finale Sargnagel!

  84. #107 koz:

    Obama ist halt der Obermusel, aber das liest man hier ja nicht gern..

    Im Gegenteil! Man liest es hier nicht so gern, dass Obama kein Musel ist. Obamas Halbbruder Abongo „Roy“ Obama, der Bruder von Auma, ist später zum Islam konvertiert: Warum sollte er konvertieren, wenn er qua Geburt ohnehin Muslim ist? Obama sen., der sich als Atheist verstand, hatte zeitweise wohl mehrere Frauen gleichzeitig, aber nicht weil er Muslim, sondern weil er ein afrikanischer Mann war, der seinen Schwanz nicht unter Kontrolle hatte.

    In Obamas Buch „Dreams from My Father“, 1995 erschienen, gibt ist nicht den geringsten Hinweis darauf, dass der Verfasser Muslim sein könnte – warum hätte er damals sein Muslimsein verbergen sollen? Das Buch beginnt mit einem Bibelzitat, 1. Chron 29,15, und endet mit Obamas Hochzeit in der Trinity United Church of Christ in Chicago.

  85. Was soll der moslemische Halbneger auch anderes sagen. Ich lach mich krumm. Sowas bescheuertes kurz nach so einem Vorfall zu sagen, man da müsste ganz schön ein an der Klatsche haben.

  86. klingt ja so, als zittere Obomba innerlich vor dem ISlam! Kann sich die Usa wohl nicht mehr finanziell erlauben, einen Krieg mit dem ISlam…
    Auch wenn Teile des Islam absolut friedlich sind, so passt er nicht zu uns und unserer Kultur, da die sich allzu gern abschotten, sieht man doch schon bei der Sprache und Gruppenbildung..
    Obomba wird bald weg vom Fenster sein, denn der US Bürger ist schlau und lässt sich seine Waffen in „solchen Zeiten“ garantiert nicht abschwatzen!!

  87. Soweit klar. Für einen Mohammedaner sind Mit-Mohammedaner immer „Freunde und Nachbarn.“
    Solange es gegen die sogenannten Ungläubigen geht.

  88. „Muslime sind unsere Freunde und Nachbarn.“ Solch einen Quatsch sagt ausgerechnet Obama, der sich vor Angst so in die Hosen scheißt, dass er ein ganzes Heer von Leibwächtern und anderen Sicherheitsleuten engagiert hat, damit ihm ja kein Haar gekrümmt wird.
    Er hat also solch gute Freunde und Nachbarn, dass er sogar Kanaldeckel zuschweißen lässt, wenn er irgendwo mit dem Auto herumgefahren wird.
    Es wird höchste Zeit, dass ein Nobelpreis für dummes Geschwätz verliehen wird – Obama hätte beste Chancen, auf diese Weise einen zu bekommen, den er w i r k l i c h verdient hätte.

  89. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/trump-fuer-muslim-einreisestopp-in-usa-13954126.html

    Trump fordert Einreisestopp für Muslime

    Nach dem Anschlag im kalifornischen San Bernardino mit 14 Toten hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump einen Einreisestopp für Muslime in die Vereinigten Staaten gefordert. In einer Presseerklärung verlangte der in Umfragen führende Trump am Montag die „vollständige und komplette Schließung“ der Grenzen für Muslime, „bis die Vertreter unseres Landes herausfinden können, was vor sich geht“.

    Der Geschäftsmann verwies dabei auf Umfragen, die „in breiten Teilen der muslimischen Bevölkerung“ einen „großen Hass auf Amerikaner“ feststellten. „Woher dieser Hass kommt und warum, das werden wir herausfinden müssen“, erklärte Trump. Solange diese „gefährliche Bedrohung“ bestehe, „darf unser Land nicht das Opfer von schrecklichen Attacken von Leuten sein, die nur an den Dschihad glauben.“

  90. Freunde können das nicht sein, denn es ist derselbe Geist, der in den Herzen der Mohammedaner wohnt.

  91. Was aber unsere Pflicht ist, Feinde zu lieben, uns nicht zu rächen, für diese Menschen die hassen und andere verfolgen, zu beten.

  92. #47 Grenzedicht (07. Dez 2015 09:32)

    OT
    Sozial-Experiment
    Kann so etwas wirklich nur im Koran stehen?

    Was passiert, wenn man Passanten Bibelstellen vorliest, aber behauptet, sie stammten aus dem Koran? Zwei YouTuber aus den Niederlanden haben es ausprobiert und erstaunliche Reaktionen bekommen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article149682043/Kann-so-etwas-wirklich-nur-im-Koran-stehen.html

    Das sollte PI mal aufgreifen.

    Sie sind noch nicht lange hier, sonst müssten sie wissen das Gleiches auch im Koran steht, Der halbe Koran ist mit dem alten Testament wesensgleich…. daher bezieht er seine legitimation als Religion.
    Unsere Zeitrechnung stüzt sich auf einen Propheten der zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte erkannt hat das „Auge um Auge“ alle blind macht.
    Das Alte Testament ist eine Erzählung wie die Heldensagen…. Im Koran ist dieselbe Geschichte in Befehlsform.

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