SPIEGEL muss jeden Fünften rauswerfen!

imageWir wollen doch diese gute Nachricht von gestern nicht untergehen lassen: der SPIEGEL wirft jeden fünften Mitarbeiter raus, weil gespart werden muss. Und warum muss gespart werden? Immer mehr Leute scheinen zu merken, dass der SPIEGEL ein Leithammel der Lügenpresse ist und verzichten dankend auf kostenpflichtige Lektüre:

Die Gesellschafter des „Spiegel“-Verlags haben unter dem Stichwort „Agenda 2018“ ein drastisches Sparprogramm verabschiedet. Rund 150 von 727 Stellen fallen weg, bis Ende 2017 sollen die Kosten um rund sechzehn Millionen Euro gesenkt werden, zudem sollen auf Dauer fünfzehn Millionen Euro pro Jahr eingespart werden.Die Redaktion soll mit 6,4 Millionen (35 Stellen), der Verlag mit 8,2 Millionen (hundert Stellen) und die Dokumentationsabteilung mit 1,5 Millionen Euro (vierzehn Stellen) zur Kostensenkung beitragen. Der Umsatz der „Spiegel“-Gruppe betrug im Jahr 2014 284,9 Millionen Euro, ein Gewinn von 25 Millionen Euro nach Steuern schlug zu Buche, doch reicht das nicht aus, um geplante Investitionen zu stemmen.

So die FAZ zum Thema, der ich im übrigen das gleiche Schicksal wünsche, so wie die derzeit dummdreist beinahe täglich mit Hirngespinsten über die AfD herzieht und schon seit Monaten auch in Sachen Ukraine, Putin und Russland eine Desinformationskampagne betreibt. Wer seinen Kommentarteil bei den wichtigsten Themen sperren muss, der lügt und dem sind seine Leser wurscht. So einfach ist das!