Auch in Bonn nun Turnhallen okkupiert

turnhallenbelegungNach wie vor überfluten registrierte und vor allem nicht registrierte illegale, überwiegend muslimische Immigranten aus aller Herren Länder das Merkel-Schlaraffenland, wo Milch und Honig nicht für Deutsche, wohl aber für alle Invasoren fließen, die sich eine bessere Zukunft auf Kosten anderer wünschen (nur etwa ein bis zwei Prozent der „Flüchtlinge“ werden anerkannt). Die Stadt Bonn bekommt wöchentlich durchschnittlich rund 150 solcher „Flüchtlinge“ zugewiesen, die von der schlagkräftigen Asyl-Antifa-Mafia (Refugees Welcome, Gewerkschaften, Kirchen, Angestellte sozialer Einrichtungen) mit gebührender Ehrerbietung empfangen werden. Es war allerdings klar, dass Ende November die Aufnahmekapazitäten in sämtlichen Gebäuden vollkommen erschöpft sein würden und die vorhandenen Notunterkünfte auch bereits alle überfüllt sind. So konnte nicht ausgeschlossen werden, dass auch Turnhallen beschlagnahmt oder Zelte aufgebaut werden müssen. Dieser Fall ist jetzt eingetreten.

(Von Verena B., Bonn)

Noch am Vormittag turnten die Kinder der Holzlarer Grundschule in der Halle. Nach Schulschluss rückte die Feuerwehr an, um die Betten für die insgesamt 70 Asylfordernden aufzustellen, von denen die ersten bereits am 2. Dezember eintrafen. Weitere 90 Personen werden in den nächsten Tagen möglicherweise auch in der Sporthalle der Realschule Beuel untergebracht werden. Vorsorglich hält die besorgte Stadt auch die Halle der ehemaligen Gutenbergschule und heutigen städtischen Musikschule der Stadt in Duisdorf am Schieffelingsweg für weitere 70 Flüchtlinge bereit. Das berichtet der Bonner General-Anzeiger.

Die Umwidmung der drei Turnhallen bleibt auch für viele Bonner Sportvereine nicht ohne Folgen. Darauf wies der SSB gestern hin und kritisierte, dass die Stadt Bonn den Sportbund nur kurzfristig über die neue Nutzung informiert habe. „Für deutlich mehr als 1.000 Bonner Freizeitsportler sind mit der Umwandlung der drei Hallen in Flüchtlingsunterkünfte von heute auf morgen die Möglichkeiten weggebrochen, ihrem Sport im gewohnten Umfang nachzugehen“, erklärte SSB-Vorsitzender Michael Scharf. Der SSB gehe davon aus, dass die Stadt Bonn zudem noch auf weitere Hallen zurückgreifen müsse, um den Flüchtlingen ein festes Dach über dem Kopf bieten zu können. Man habe zwar Verständnis für die Stadt, kritisiere aber, dass der SSB erst am Dienstag, als die Halle in Holzlar bereits mit Betten ausgestattet war, von diesem Schritt erfahren habe. Stadtsprecherin Monika Hörig räumte ein, dass die Informationen in der Tat erst kurzfristig an den SSB gegangen seien, doch die Stadt habe selbst erst am Dienstagvormittag erfahren, dass sie die Hallen nutzen müsse. Man hoffe jedoch auf das Verständnis der Bevölkerung, die sich auch bisher so aufgeschlossen gezeigt habe, sagte Sozialdezernentin Angelika Wahrheit.

Während deutsche Kinder also nur noch im Wald Sport treiben können (damalige Empfehlung der Grünen), haben „Flüchtlinge“ alle Möglichkeiten der kostenlosen Körperertüchtigung, um der Langeweile zu entgehen. So traf sich der SSB am 17. November zu einem Runden Tisch mit dem Ziel, eine bessere Koordination der verschiedenen sportlichen Aktivitäten (z.B. gemeinsames Fußballspielen oder Joggen) und die Koordination über freie Hallenkapazitäten zu erreichen. Rund 50 Vertreter von Sportvereinen, Kirchengemeinden und freien Hilfsorganisationen nahmen teil. Themen waren unter anderem auch Fragen nach der Versicherung beim Sport mit Flüchtlingen und auch die Erfahrung, dass die Einrichtung von reinen Flüchtlingssportgruppen nicht zielführend sei, sondern dass die Flüchtlinge besser in bestehende Übungsgruppen integriert werden sollten. Unter einer E-Mail-Adresse des SSB sollen nun freie Plätze sowie freie Hallenzeiten angegeben werden. Jetzt hat der emsig bemühte Sportamtschef Martin Herkt allerdings ein kleines Problem: Da nun Flüchtlinge in den Sporthallen einquartiert sind, müssen die neuen Fußballstars draußen bleiben und können nun auch nur noch im Wald trainieren.

Wie der Bonner General-Anzeiger weiter berichtet, trainieren seit einigen Wochen auch acht Flüchtlinge beim TV Rheinberg. Die könne man gut gebrauchen, sagt Geschäftsführer Joachim Klaßen. Die Heißbegehrten logieren zurzeit komfortabel im Hotel mit dem treffenden Namen „Bon Voyage“ in der Bonner Altstadt, das von einem Syrer betrieben wird. Auch ein Trainer sei unter den neuen Fußballhelden gewesen, der gleich einen bezahlten Job haben wollte. Da aber beim Verein nur ehrenamtlich gearbeitet wird, musste man ihm leider absagen. Für die benötigte Sportkleidung der neuen Hoffnungsträger wurde eifrig gesammelt. Über die erforderliche Kondition verfügen die Fußballer allerdings noch nicht, obwohl sie doch so viele Wochen unter härtesten Bedingungen gewandert sind, bis sie Welcome-Deutschland endlich total erschöpft und traumatisiert erreichten. Nun warten die zukünftigen Star-Kicker nur noch auf ihre Spielgenehmigung, um an Liga-Spielen teilnehmen zu können. Für Flüchtlinge gibt es zwar beschleunigte Verfahren, aber sie müssen trotzdem mindestens einen Monat warten, bis sie ihre Zulassung erhalten.

Sozialdezernentin Angelika Maria Wahrheit ist untröstlich darüber, dass Flüchtlinge jetzt so unwürdig in Turnhallen untergebracht werden müssen, obwohl man sich doch so angestrengt habe, gerade das zu vermeiden. Fast täglich standen im General-Anzeiger Anzeigen, in denen Wohnungen für Flüchtlinge gesucht wurden. Die „Deutschland-verrecke“ -Schreier der Grünen sowie die Kommunisten und Stalinisten der Mauermörderpartei DIE LINKE hatten zuvor „beinahe jeden Straßenzug“ nach freiem Wohnraum durchforstet – offenbar mit geringem Erfolg. Viele Eigentümer seien nicht an der Nutzung ihrer Immobilie als Übergangsheim interessiert oder versuchten, ihr Eigentum überteuert zu verkaufen. Jetzt hat das städtische Gebäudemanagement das Ausspähen leerstehender Immobilien übernommen.

Die fieberhafte Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten für die Neubürger geht also weiter, denn Bonn gehört zu denjenigen Städten, in denen es kaum bezahlbare Wohnungsangebote für Otto-Normalverbraucher und sozial Schwache (Minus-Deutsche) gibt. Die Turnhallen-Invasoren sollen auch nur auf Zeit in den Turnhallen untergebracht werden, bevor sie dann im nächsten Jahr in weitere repräsentative ehemalige Bürogebäude einziehen können, die die Stadt aber erst noch für viele Millionen kaufen und flüchtlingskonform herrichten (PI berichtete) muss.

Fündig wurde die Sturmtruppe „Heimsuche“ jetzt auf der Koblenzer Straße 148: Dort befindet sich das ehemalige Bürogebäude der CMA (Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH), das zum „Übergangswohnheim“ für 200 Landbesetzer umfunktioniert werden soll. Es ist rund 3.730 Quadratmeter groß. Hinzu kommen eine 163 Quadratmeter große Kantine und 32 Parkplätze. Der Zugang zum Gebäude ist behindertengerecht ebenso wie der integrierte Aufzug. Außerdem gibt es auf jeder Etage Männer- und Frauentoiletten. Die Herrichtung zum Flüchtlingsheim mit dem dringend benötigten umfassenden Brandschutz und weiterer Sanitäranlagen und Küchen würden schätzungsweise zwei Mio. Euro kosten. Kosten insgesamt: 4,3 Mio. Euro, hinzu kommen Umbau- und Nebenkosten, insgesamt 6,73 Mio. Euro. Die Deckung der Kosten erfolge „durch die für 2016 vorgesehenen zusätzlichen Landesmittel aus der Novellierung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes“. Den Bürger kostet es also nichts, wie die Frau Bundesabkanzlerin ja auch immer versichert. Über dieses Projekt entscheidet der Rat am 3. Dezember.

In Bad Godesberg befinden sich zurzeit zwei Übergangsheime: in der ehemaligen Michaelschule und im ehemaligen Landesvermessungsamt. Ein weiteres großes Bürogebäude an der Karl-Finkelnburgstraße soll 2016 bezogen werden. Außerdem werden Flüchtlinge dezentral untergebracht, einige z.B. in Vebowag-Wohnungen, andere in Hotelzimmern und Ferienwohnungen. Um Kosten zu sparen, soll das Gebäude an der Koblenzer Straße zügig gekauft und hergerichtet werden, insbesondere auch, weil die Nutzungsgenehmigung für das Paulusheim in Endenich voraussichtlich 2016 ausläuft, wo zurzeit 200 Zuzügler wohnen, die dann raus müssen. Im Juni hatte dort ein traumatisierter Flüchtling aus Guinea einen Heimbewohner mit dem Messer attackiert und wollte dann auch das herbeigeeilte SEK angreifen, worauf dieses sechs Schüsse auf den aggressiven Asylforderer abfeuerte.

Das DRK ist auch für den Betrieb der Landesunterkunft in der Ermekeilkaserne verantwortlich, wo mehr als 600 traumatisierte Menschen darauf waren, in eine Kommune in NRW weiterreisen zu dürfen. Das DRK betreut außerdem seit wenigen Tagen auch „Flüchtlinge“ in einer Unterkunft in Alfter. Über die zu erbringende Willkommenskultur erhielten die Bürger am 3. Dezember im Holzlarer Bierhaus eine entsprechende Lektion. Gleichzeitig wird in nahezu allen Bad Godesberger Stadtteilen trotz empörter Proteste der dort ansässigen Bürger fieberhaft die sogenannte „Wohnbauverdichtung“ der Asylmafia betrieben, durch die zusätzlicher Wohnraum insbesondere für die zahlreichen „Neubürger“ geschaffen werden soll, die die deutsche Kultur mit ihren fremden Sitten und Gebräuchen künftig nachhaltig bereichern und nach Alphabetisierung ein „zweites Wirtschaftswunder“ in Deutschland schaffen sollen.

Am 2. Dezember leben laut Bonner General-Anzeiger rund 2.700 Flüchtlinge in städtischen Einrichtungen und noch einmal mehr als 1.000 Menschen sind in Landesunterkünften einquartiert. 202 davon leben in Hotels und Pensionen. Das kostet pro Tag durchschnittlich 33 Euro. Insgesamt bedeutet das Kosten von mehr als 100.000 Euro monatlich. Dazu kommen zahlreiche Besatzer, die, obwohl noch nicht anerkannt, bereits in städtischen Wohnungen einquartiert wurden und solche, die sich illegal hier herumtreiben. Mehrere Hundert Immigranten sind zusätzlich privat in der Stadt untergekommen. Die Zahlen steigen natürlich wöchentlich.

Fazit:

Der Besuch eines Vergnügungsparks mit Geisterbahn erübrigt sich durch den Besuch der Godesberger Innenstadt. Dem täglichen Grauen durch den Anblick von schwarzen Vollvermummten, gut gelaunten, aufdringlichen Negern, Zigeunerfamilien und der wachsenden Kriminalität, die selbstverständlich nicht den Flüchtlingen angelastet werden darf, entziehen sich die Bürger, indem sie entweder stillschweigend zu Hause bleiben oder stillschweigend wegziehen.

Die antideutsche Linkspartei warb übrigens in der City mit einem Aufsteller: „Bonn International – Flüchtlinge willkommen“. Realistischer wäre die Werbung: „Bonn international – Deutsche nicht willkommen!“ oder noch deutlicher die Empfehlung der Grünen Pest: „Deutschland verrecke, nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher!“