40. Pegida Duisburg trotzt schlechtem Wetter

A2Am vergangenen Montag feierte Pegida Duisburg seine 40. Veranstaltung. Pegida NRW-Organisationsleiter Marco Schneidereit (2.v.r.) freute sich, hierzu ein Rednertrio begrüßen zu können: Ed Utrecht (l.), der am Tag zuvor noch in Rotterdam eine Pegida geleitet hatte, Michael Stürzenberger (2.v.l.) aus München und Curd Schumacher (r.). Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit: Regenschauer und böiger Wind erschwerten die Durchführung, aber wer ein engagierter Patriot ist, den kann so etwas nicht abhalten. Daher absolvierten die Pegidianer auch einen lautstarken Spaziergang.

Ed Utrecht sprach die letzten Terroranschläge an und machte klar den Islam dafür verantwortlich. Nachdem von ihm ständig verlangt werde, sich von Nazis zu distanzieren, forderte er, dass auch Moslems eindeutig und unmissverständlich erklären sollten, dass sie die barbarischen Taten vom Islamischen Staat schärfstens verurteilen. Doch das geschehe kaum, und so müsse man sich fragen, wie viele Moslems in Wahrheit hinter dem IS stünden. Ed ist der Überzeugung, dass Kriegsflüchtlinge in Nachbarländern aufgenommen werden sollten, damit sie nach Beendigung des Krieges ihr Land schnell wieder aufbauen könnten. Wir hingegen müssten unsere Grenzen sofort dicht machen:

Michael Stürzenberger bezeichnete Pegida Duisburg aufgrund der hervorragenden Teilnehmerzahlen der vergangenen Wochen, bei denen in der Spitze bis zu 800 Bürger kamen, als das Dresden des Westens. Er lieferte die aktuellen Horrorzahlen aus dem Irrenhaus Deutschland, die im November mit 192.827 Invasoren den bisherigen traurigen Rekord markierten. Insgesamt hätten wir bis jetzt über 950.000 Eindringlinge in diesem Jahr, und das riesige Problem sei, dass 90% von denen Moslems seien.

Stürzenberger betonte, dass es bei allem Zorn über die untragbaren Zustände wichtig sei, niemals Gewalt gegenüber den Asylforderern anzuwenden, denn diese würden schließlich nur die Situation ausnutzen. Verantwortlich für den Wahnsinn seien die Regierungspolitiker, allen voran Merkel, und die müssten argumentativ gestellt werden. Stürzenberger berichtete auch von seiner Gerichtsverhandlung in Graz, bei der er wegen eines Zitates vom bekannten Islamkritiker Nassim Ben Iman zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe verurteilt wurde:

Curd Schumacher machte klar, dass er in seinem Land keine Asylbetrüger und vorgetäuschten Kriegsflüchtlinge haben wolle. Es sei wichtig, dass die Bürger weiter auf die Straße gingen und Druck auf die Politiker ausübten:

Die Kanadierin Madeleine berichtete, wie die Islamisierung in ihrer Heimat voranschreitet. Vor ihr sprach Michael von Pegida Duisburg:

Der Spaziergang:

Nach dem Spaziergang kommentierte Stürzenberger die aus seiner Sicht völlig falschen Verschwörungstheorien zu 9/11 an, bei denen wahlweise „Zionisten“, „Juden“, der „Mossad“ oder die US-Regierung die vermeintlichen Verantwortlichen des Massenmordes seien. Bei dem Spaziergang hätten zwei „Truther“ versucht, ihn hierzu in ein Gespräch zu verwickeln. Außerdem rechnete er mit einem anwesenden offensichtlichen Sympathisanten des National-Sozialismus ab, der ihn während seiner Kritik daran als „Schwätzer“ bezeichnete.

Stürzenberger erklärte unmissverständlich, dass das Gift dieser rassistischen und aggressiven Ideologie aus den infizierten Köpfen dieser Menschen schnellstens raus müsse, genauso wie jede andere totalitäre Gesinnung, vor allem natürlich der verfassungsschutzfeindliche Islam, der schließlich auch damals mit den Nazis einen Pakt unter Brüdern im Geiste geschmiedet hätte:

Wie es Ed angekündigt hat, findet am 13. Dezember in Aachen eine große Gemeinschaftsdemo der Pegida-Gruppen aus Nordrhein-Westfalen, Belgien, Lüttich und Holland statt. Hier die Facebook-Seite der Demo.

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Und am kommenden Montag gibt es die 41. Ausgabe von Pegida Duisburg – es geht schnurstracks aufs 50. Jubiläum zu!