Scharia: Arbeit am Endsieg

Europäische Politiker erwarten, dass der Islam Teil des Nationalstaats wird. Der Islam will sich dagegen die Staaten unterordnen. „Der Islam“ ist nicht nur ein privater Glaube, sondern einer, der Allmacht und Vorherrschaft für sich beansprucht, und er ist zudem ein Rechtssystem, dessen Kompatibilität mit autochthonem Recht zumindest geprüft werden müsste. Der Westen hat nicht nur eine andere Religion, sondern auch ein anderes Recht importiert. Noch einmal: Islam ist nicht in erster Linie Theologie, sondern Jus.

Bei einer Prüfung würde sich herausstellen, dass islamisches Recht in großem Umfang mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Es ist kaum zu glauben, dass die Außerkraftsetzung von Grundrechten wirklich gewollt wird, aber dies wird eintreffen, wenn der Islam weiterhin auf dieselbe Weise rezipiert wird wie bisher. Wenn die Inschutznahme von Minderheiten gegen eine Minderheit, die gegen Rechte anderer Minderheiten agitiert und Meinungs- und Religionsfreiheit ablehnt, diffamiert wird. Wenn Wiedergutmachung sich das falsche Objekt wählt und unbedacht (?) eine feindselige und potentiell zerstörerische Lehre päppelt.

(Auszug aus einem sehr informativen Artikel von Barbara Köster, der komplett auf dem Blog von Roland Tichy nachgelesen werden kann)