hoehnlohe0Am 5.12.15, führte das Bürgerbündnis „Hohenlohe wacht auf“ ihre jeden Samstag wiederkehrenden Kundgebungen im württembergischen Öhringen durch (PI berichtete). Besonderes Merkmal der regierungs- und asylkritischen Veranstaltungen ist das freie Bürgermikrofon. Jeder, der sich äußern möchte, darf dort die in Deutschland andernorts häufig unterdrückte „freie Rede“ praktizieren.

Dass auch in Öhringen dies nicht selbstverständlich ist, zeigte erst kürzlich das nach Gutsherrenart durch Oberbürgermeister Thilo Michler verhängte Verbot für die junge Bürgerbewegung, weder Kundgebungen noch Demonstrationszüge in Öhringen bis ins neue Jahr hinein abhalten zu dürfen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart erkannte die fadenscheinigen Gründe der Stadt nicht an (Gefährdung des Weihnachtsmarktes) und hob das Verbot für die Kundgebung am angestammten Platz nach kurzer Prüfung umgehend wieder auf. Bis 2. Januar bleiben jedoch Demonstrationszüge durch die Innenstadt untersagt. Beide Seiten akzeptierten das so gefällte Urteil.

Auf dem Platz wurden den Kundgebungsteilnehmern an diversen Staffeleien ausgehängte Nachrichten und Fakten zur Asylkrise präsentiert. So konnten sich auch interessierte und bis Dato weniger kundige Bürger, schnell einen Überblick zum Thema verschaffen.

Auch schön waren die mehrere Meter langen Deutschlandfahnen, die am Rand des Platzes für „Farbe“ sorgten.

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Ebenfalls aussagekräftig, die vielen Banner entlang der Absperrungen:

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Die Kundgebungsteilnehmer trugen teilweise die Deutschlandfahne oder andere europäische Fahnen über der Schulter. Auch die auf den zahlreichen PEGIDA-Demonstrationen oft gesehene „Wirmer“-Fahne, die zum Symbol des neuen Widerstandes geworden ist, war zu sehen.

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Im Abseits standen die linksradikalen Gegendemonstranten, die zu jeder Zeit von der Polizei souverän auf Abstand gehalten werden konnten.

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Die Hauptpersonen der Veranstaltung waren aber die zahlreiche Bürger und ihre Reden. Junge, Alte, Frauen und Männer ergriffen das Mikrofon und sprachen Klartext. Zwei der besten Redner des Tages in den folgenden Videos.

Ein Teilnehmer sprach die schon vor den „Flüchtlings-“ Strömen existenten Parallelgesellschaften an und kritisierte die Naivität vieler Politiker ausgerechnet jetzt, bei Millionen ins Land strömender Moslems, eine weitere Verschärfung der gesellschaftlichen Verwerfungen verhindern zu können. Er warf zudem moslemischen Staaten vor, vom Ausland aus die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben. Wenn, dann solle Deutschland christliche Flüchtlinge aufnehmen, sagte der besorgte Vater zum Ende seiner engagiert und frei vorgetragenen Rede:

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von Franz H. aus Pforzheim (Baden). Er trug seine Sorgen und Erkenntnisse und auch seine eigenen Erfahrungen als Flüchtling (saß ein halbes Jahr in einem rumänischen Gefängnis) äußerst authentisch vor. Er bekannte sich zu seinem Vaterland, zu seiner Heimat und Kultur. Bezüglich des momentanen Umbaus der deutschen Gesellschaft sagte er: “ Es tut mir weh, wenn ich sehe, was daraus werden soll!“

Er sprach als Christ von Nächstenliebe und kritisierte die „Fernstenliebe“, die die eigenen Leute vergisst. Hinsichtlich des Umgangs mit Moslems und der oft an den Tag gelegten Gewaltaffinität vieler Koranhöriger, stellte er die Frage, ob diese in unserer Gesellschaft nicht zu viele Freiheiten genießen würden!? Nicht nur Merkel, die ganze politische Führungselite müsse weg, forderte er zum Ende seiner sehens- und vor allem hörenswerten Rede:

Wer selbst einmal im malerischen Öhringen mit dabei sein und Meinungs- und Redefreiheit live erleben oder selbst einmal das Wort ergreifen will, hat jeden Samstag bei der „Alten Turnhalle“ an der Hunnenstraße, die Gelegenheit dazu. Die Chaospolitik der politischen Elite muss gestoppt werden. Es liegt an uns selbst, ob sich etwas ändern wird. Wir, jeder einzelne muss aufstehen und zeigen, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Wenn die Veränderung nicht von oben kommt, muss sie von unten, vom Volk kommen.

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48 KOMMENTARE

  1. Liebe Öhringer: ich bin stolz auf Euch. Hatte neulich mit dem Zweiflinger Bürgermeister zu tun und kann nur sagen: der Genosse tut Hohenlohe NICHT gut.

    Für alle PI-News Leser: „Die WELT“‚ – Bullshit vom 08.11.2015 :

    Erst wollten sie keine Flüchtlinge, jetzt lieben sie sie angeblich und kriegen Entzug, wenn täglich nicht mindestens 1.000 nachrücken: Einwohner von Sumte:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149756193/Wie-Sumtes-Wutbuerger-lernten-Fluechtlinge-zu-lieben.html

    Hilfe, Syrien ünerschüttet uns mit höchstbegabten Nobelpreis-Anwärtern:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article149755032/Syrische-Fluechtlinge-ueberdurchschnittlich-gebildet.html

    Im krassen Gegensatz dazu steht allerdings der Artikel im Fokus, der afro-arabischen Ingenieuren Realschüler-Niveau attestieren: 
    http://www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

    Ach ja – die „alles begonnen, nix zu Ende gebracht aber tierisch betroffen, dass man damit sogar siebte stellvertretende deutsche Parlamentspräsident*in werden kann“ – Claudia Roth hat wieder ’n Erstaufnahmelager besucht und war – Sie erraten es schon – dermaßen „unheimlich betroffen über die Zustände“, dass sie sogar das „Deutschland verrecke!“ – Skandieren vergaß:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149756514/Das-Frustrierende-Es-wird-immer-noch-schlimmer.html

  2. Liebe Öhringer,
    Ich hoffe Ihr „schafft“ genügend eigenes Gewerbesteueraufkommen. Denn sonst steht Ihr bei der Geldverteilung des Landes in Bezug auf Investitionen ganz hinten an.

  3. Etwas Zerstreuung und Liebe für die traumatisierten Flüchtlingsmänner mitten im Kurgebiet

    Die weiblichen Kurgäste werden den liebesbedürftigen und einsamen Herren, bestimmt gerne unter die Arme greifen.
    Ein Frauenhaus ist auch ganz in der Nähe, so kann eine wunderschöne Romanze entstehen.

    http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/fluechtlinge/rheingau-taunus-tannenwaldklinik-in-bad-schwalbach-wird-fluechtlingsunterkunft-kreis-schafft-65-neue-stellen_16429444.htm

  4. #1 Ingo Cnito (08. Dez 2015 20:36)

    Der Artikel ist beispielhaft für die Überschriften-Lügenkonstruktionen der Lügenpresse. Wer den ganzen Artikel liest, dem wird klar, was hinter dieser „Liebe“ steht: Nämlich die völlige Trennung der paar Bewohner von der Flüchtlingsmassenunterkunft, die in gewisser Entfernung liegt.

  5. Glückwunsch, eine sehr gute Rede von Herrn Franz H. Pforzheim, danke Ihnen sich so offen zu äusern was die meisten unser Deutschen Bürger heimlich denken, sich aber nicht trauen, wo sind alle die uns unterdrücken betreffs Meinungsfreiheit,? äusert euch mal so wie dieser Herr der kein Blatt vor dem Mund genommen hat, was ? feige.

  6. Aishe war 6 Jahre alt, als Mohammed sie geheiratet hat.
    Vergewaltigt wurde sie mit 9 Jahren.

    „Schweiz muss Ehe einer 14-Jährigen nicht anerkennen

    Ein Pärchen aus Afghanistan zog einen Entscheid der Schweizer Behörden weiter an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – ohne Erfolg.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat entschieden, dass die Schweiz eine traditionell geschlossene Ehe zwischen einer 14- und einem 18-Jährigen aus Afghanistan nicht anerkennen muss. Aus diesem Grund hat die Schweiz nicht gegen das Recht auf Achtung des Familienlebens verstossen, als sie den Mann nach Italien zurückwies, wo er vor seiner Einreise in die Schweiz bereits ein erstes Asylgesuch gestellt hatte.

    Das Paar war via Italien in die Schweiz gereist, wo es im September 2011 ein Asylgesuch stellte. Im Rahmen der Asylbefragung machte es geltend, dass es 2010 im Iran traditionell geheiratet hatte. Über ein Dokument, das die Ehe hätte belegen können, verfügten die Beiden nicht.

    Schweiz trat auf Asylgesuch nicht ein

    Auf das Asylgesuch des Mannes traten die Schweizer Behörden aufgrund des Dublin-Abkommens nicht ein. Im September 2012 wurde er nach Italien ausgewiesen, reiste jedoch bereits drei Tage später wieder in die Schweiz ein.

    In Strassburg berief sich das Paar auf Artikel 8 der Menschenrechtskonvention (EMRK). In seinem am Dienstag publizierten Entscheid kommt der EGMR jedoch zum Schluss, dass die Schweiz nicht gegen diesen Paragraphen verstossen hat.

    Die Schweiz sei nicht verpflichtet eine traditionell oder anderswie geschlossene Ehe anzuerkennen, die mit einem 14-jährigen Kind geschlossen worden sei.

    Verbot im Schweizer Strafgesetzbuch

    Zwar statuiert die EMRK in Artikel 12 eine Recht auf Ehe. Wie der Europäische Gerichtshof in seinem Entscheid schreibt, bezieht sich dieser Abschnitt jedoch auf Eheschliessungen nach dem jeweiligen nationalen Recht.

    Hinzu kommt, dass das Schweizer Strafgesetzbuch sexuelle Handlungen mit Kindern unter 16 Jahren verbietet.“

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/schweiz-muss-ehe-mit-14jaehriger-nicht-anerkennen/story/31771065

  7. Dieser Mann „Franz H.“ hat mir Gänsehaut gemacht.
    So emotional und treffend!!
    Einfach Klasse!!
    Es bewegt sich endlich etwas in unserem Land!!
    DANKE Öhringen!!! Mir geht gerade das Herz auf. 🙂

  8. Gut, dass es noch solche Ausnahmen gibt. Allerdings muss hier auch gewarnt werden: Nur zu schnell werden Existenzen von aufrechten Bürgern, die noch offen ihre Meinung sagen, derzeit zerstört. Diese aufrechten Menschen werden als Faschisten und Nazis bezeichnet.

    Es sollte deshalb so oft wie möglich darauf hingewiesen werden:

    Es handelt sich dabei um Nazi Methoden wie bei der Gleichschaltung, bei der Unterdrückung der Redefreiheit sowie der ständigen Denunziation von Menschen, die sich noch trauen, frei ihre Meinung zu sagen.

    In Kommentarspalten oder auf Plakaten bei Demonstrationen sollte immer wieder auf diese Nazi Methoden der gleichgeschalteten Lügenpresse und der herrschenden Politik hingewiesen werden!

    Wie viel Mut gehört mittlerweile dazu, um überhaupt irgendwo öffentlich seine Meinung zu der katastrophalen Flüchtlingspolitik zu sagen. Wie schnell hat eine einzige ehrliche Aussage zur Folge, dass jemand zum Rücktritt gezwungen und in seiner Existenz bedroht wird. Das sind jedoch Kennzeichen von Diktaturen!

    Es ist einfach nur noch traurig, was aus Deutschland geworden ist. Über 250.000 Moslems allein seit Anfang September sind eingedrungen. Ich möchte wissen, welche/r Politiker/in wirklich noch überzeugt ist, dass dieses Land seine Identität behält. Selber glaube ich, dass es schon zu spät ist, um noch etwas zu retten. Abschiebungen werden nur in geringem Umfang möglich sein.

  9. Warten wir einfach bis Hartz4 alle ist, dann werden sich Vielfalt und Herzlichkeit der Invasoren und Willkommenskultur der Deutschen dem Höhepunkt zuneigen.

    Das wird bunt werden.

  10. „Migranten aus Eritrea“ :
    Das sind die Schlimmsten.
    Völlig unkontrollierbar. Vor denen haben sogar die Leute auf dem Hamburger Kiez (Reeperbahn) Angst. Ich kenne da einen kräftigen Neger, der die Nutten bewacht aber wenn die „Schutzsuchenden“ mit den Locken versuchen einzudringen in seinen Laden spannen sich seine Muskeln an und das Gespräch verstummt. Die Mädels verschwinden… Besser ist es…

  11. #15 Haram (08. Dez 2015 21:37)

    Migranten aus Eritrea: “Hier schlimm, ganz schlimm. Ganz Ärger” (+Video)
    —–
    Chur, Davos (!!!) Laax.
    Für den bundesdeutschen Michel-Normalverdiener unbezahlbar.
    Kann mir auch mal jemand den CH-Luxus – Trip finanzieren bitte ?

  12. Franz Höss, du bist mein Held. Gott schütze Dich!!!! Tausend Küsschen.
    Ich könnte auch kotzen, wenn ich diese vollgestopften rauchenden „Flüchtlinge“ sehe. Denen fehlt es an nichts. Ich dagegen muss immer Pfandflaschen sammeln. Für die Weihnachtswünsche meiner Kinder reicht es trotzdem nicht. Vor den Flüchtlingsheimen liegen hochwertige Roller und Fahrräder massenweise herum. Lieblos in die Ecke gepfeffert!

  13. Eine Super-Rede von Franz, ganz toll, ich bin begeistert. Der Mann hat Potential, sollte Kreisvorsitzender der AFD in Pforzheim werden !

  14. Mal etwas ganz anderes:
    .
    Habe mir gerade mal Marietta Slomka (geb. am 20.4. !!!) im ZDF genauer angeschaut. Sie mutiert immer mehr zu ihrem großen Vorbild: Angela Merkel.
    Gleiche Gesinnung, gleiche Frisur usw….
    .
    Zufall? Ist das auch schon anderen aufgefallen?

  15. #12 Bladerunner (08. Dez 2015 21:25)

    Da schaut der Dhimmi-Bürgermeister von der Hallig traurig drein, Refugees wollen bei ihm nicht zu hause sein…..
    ——–
    Eine Hammer-Story.
    Die lebten auf der Hanswarft.
    Hooge hat 120 feste Einwohner im Sommer, im Winter ca. 80.
    Bürgermeister Piepgras ist ein netter Mann, kein Dhimmy. Der muss machen was der Landkreis ihm sagt. Die Gemeinde ist hochverschuldet.
    Watt’n Schiet wenn im Winter die Fähre an manchen Tagen nicht verkehrt 😉

  16. Die Hirnwäsche unserer Diktatur läuft auf Hochtouren.

    Jeden Tag wird über jeden Asylgegner insbesondere der AFD gehetzt, Facebook zensiert, dem Michel klargemacht wie hart man gegen Fremdenfeindlichkeit vorgeht usw.

    Eben hatte ich nebenbei den Fernseher laufen, wo im Tele 5 eine Verfilmung des Nussknackers zu sehen ist.
    Bei einer Szene konnte man ganz klar ein paar Faschisten erkennen, wo ich etwas irritiert war und mir sofort der Gedanke kam, dass man dem bösen Deutschen wieder das schlechte Gewissen einreden will.

    Ich komme mir immer mehr vor wie in einem bösen Alptraum , der leider nicht enden will!!!

    Hoffentlich bekommt diese Saubande eines Tages ihre gerechte Quittung für diesen Hochverrat an das eigene Volk !!!

  17. #12 Bladerunner (08. Dez 2015 21:25)

    Hahahahahaha! Ich lach mich scheckig! Den Afghanen-Hooge-Fall der „Familie Faizi“ habe ich verfolgt und dokumentiert – jetzt kommt es genau so, wie jeder mit drei Pfennig Grips das gesehen hatte.

    So fing es an:

    http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/afghanische-fluechtlinge-auf-dem-weg-zur-hallig-hooge-id11343946.html

    So ging es weiter:

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Nach-der-Flucht-Ruhe-auf-der-Hallig,hooge118.html

    So endet es:

    Nach einer Woche, so Bürgermeister Matthias Piepgras im Gespräch mit der HNA, wollen die Eltern nicht mehr bleiben.

    *http://www.hna.de/politik/afghanische-fluechtlinge-neues-zuhause-hallig-5938954.html

  18. Da werden sicher verkommene LinksGrüne AktivistInnen mithören und ihre Anzeigengeilheit ausleben wollen.

  19. #15 Haram
    Naja wenigstens einen Lichtblick hat der Artikel allerdings!

    „Erst nach einem Machtwort fügten sich die sieben jungen Männer und zogen in das enge Zimmer ein. Werner Braun hatte jemanden aus einem Erstaufnahmezentrum in Chur, der sie kannte, angerufen. Dieser sagte per Lautsprecher zu ihnen: „Wollt ihr draußen schlafen oder im Haus? Wenn ihr im Haus schlafen möchtet, packt euer Zeug und geht rein.“

    Super der Mann!!!
    Bitte mehr davon dann läufts auch mit dem Nachbarn

  20. PACKer, 24:

    „Ich komme mir immer mehr vor wie in einem bösen Alptraum , der leider nicht enden will!!!“

    So werden sich auch viele Menschen im Dritten Reich gefühlt haben. In der Tat gibt es viele Gemeinsamkeiten. Die allgemeine Gleichschaltung ist in den Medien und bei der herrschenden politischen Klasse schon so extrem, dass selbst kleine Äußerungen gegen die Flüchtlingsströme gefährlich geworden sind.

    Ich frage mich aber: es sind doch offenbar so viele, die ähnlich denken. Es muss doch möglich sein, dass hier noch mehr Öffentlichkeit entsteht. Viele trauen sich einfach nicht mehr, aus Angst, dass die eigene Existenz dann vernichtet wird.

  21. #23 gonger (08. Dez 2015 22:01)

    Ja, die idealistischen Hooger – haben von sich aus „hier!“ gerufen – schluchzen jetzt bedröppelt ins Fething…

    ;))

    BM Piepgras kenne ich nicht. Aber auch er hat sich aktiv um „eine Flüchtlingsfamilie“ mitbeworben. Ausnahmsweise war es wohl mal so, daß der Landkreis einer Gemeinde nix aufs Auge gedrückt hat.

  22. Ich hau‘ mich wech‘ bei der Hallig Hooge Story.
    Mehr Sicherheit für Flüchtlinge gibt es nicht in Deutschland. Aber rummeckern…
    Das nette Pärchen auf der Volkerswarft ist auch kommunikativ und sehr nett.
    Nicht das da noch die Merkel erscheint anstatt Paraguay.
    Noch mal : Bürgermeister Piepgras ist’n Netter.
    Hallig Hooge : 120 Einwohner im Sommer aber 6 Kneipen.

  23. OT:

    Hallo PI , bitte dringend das Skandalurteil des Bundessozialgerichts groß thematisieren:


    Jeder Ausländer aus einem EU-Land hat nach sechs Monaten in Deutschland künftig Anspruch auf Sozialhilfe. ,
    ,

    Ich hab sooooooooooooo einen Hals !

    In Zukunft ist die Lage so: Wer zum Beispiel aus Rumänien kommt, muss hier nur noch ein halbes Jahr durchhalten, um das zu erreichen, was das Gericht einen „verfestigten Aufenthalt“ nennt. Dann kann er das nächste Sozialamt anlaufen und um finanzielle Unterstützung bitten. Dabei spielt es keine Rolle, ob er sich ernsthaft um Arbeit bemüht hat oder überhaupt etwas kann, das ihn auf die Idee bringen könnte, in Deutschland Arbeit zu finden , ,

    Veröffentlicht die emails dieser asozialen Richter, ein shitstorm muß her gegen das Gericht !

  24. # 29 Babieca
    Der Bürgermeister kann nicht anders und muss mit den Wölfen (=Landkreis NF) heulen. Sogar auf der Nordseekonferenz hat er einen schweren Stand obwohl er ja Heimspiel hat.
    Außerdem ist es dort zwischen Ende Oktober und Mitte Mai langweilig. Da kommt man auf dumme Gedanken.

  25. OT
    Das WENIGE, was man noch schauen konnte, wird einem jetzt auch noch versaut.
    Auf VOX „Goodbye Deutschland“ um 21.35:
    ARME FLÜCHTLINGE AUF MALTA“!!!!!!!!!!
    Das wars dann. Hab jetzt ausgeschaltet. Jetzt kann ich die Kiste wirklich bald in die Tonne kloppen…

  26. Gute Veranstaltung, und gute, ehrliche Leute!

    WEITER SO!!!

    Es ist unser Recht, keinen Faschismus zu wollen! Nicht von rechts (sowieso nur noch mit der Lupe zu finden, wenn überhaupt), nicht von links (da wird man mittlerweile schon eher fündig) und gefälligst auch nicht von einer fremden, in Europa nichts zu suchen habenden „Religion“, die tagtäglich mordet und die ganze Welt unterjochen und ins Chaos führen will!

    ISLAM? NEIN, DANKE!!!

  27. #28 V. Tenich

    Viele trauen sich einfach nicht mehr, aus Angst, dass die eigene Existenz dann vernichtet wird.

    Noch schlimmer ist ja, dass friedliche Demos bewusst gestört werden wie hier und sogar wehrlose Frauen von diesem Dreckspack der bezahlten Linken angegriffen und bedroht werden.
    Wie hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=o2ke2VLG1tc

    Absolut grotesk ist , dass die Stasi Medien dazu meist schweigen und man fast sicher sein kann, dass diese Täter mit vorsetzlichen Mordversuchen unbehelligt bleiben !

    Alles bewegt sich Richtung ehemalige DDR , wo natürlich über 90 % einen Honneker gewählt haben und unerwünschte Parteien chancenlos blieben !

  28. #32 gonger (08. Dez 2015 22:25)

    (…) Außerdem ist es dort zwischen Ende Oktober und Mitte Mai langweilig. Da kommt man auf dumme Gedanken.

    Das leuchtet ein.;) „Lys“!, wie der Norweger im Heureka-Moment sagt. Um es mit dem guten alten Smiley zu sagen:

    :idea:.

  29. Oh Mann,

    in meiner Wut und Verzweiflung habe ich bei meinem Posting 35, vergessen die 2 Worte WIE HIER rauszulöschen.

    An die PI, es ist schade, dass man sein eigens Posting nicht mehr editieren oder bearbeiten kann.

    Nicht böse gemeint 🙂

  30. #33 FanvonMichaelS. (08. Dez 2015 22:28)

    Das ist ja noch harmlos, weil Holzhammermethode. Der Kenner geht subtiler zu Werk: Nachdem jetzt gerade von der Smithonian Institution auf Obambis Geheiß kundgetan wurde, daß Frédéric-Auguste Bartholdi die Freiheitsstatue „nach einer moslemischen Bäuerin aus Ägypten“ geschaffen habe (der Unsinn wurde im Kommentarbereich von PI zerpflückt), habe ich just in einer Doku über die Renaissance auf 3Sat gelernt: Leonardo da Vinci war der Sohn einer arabischen Sklavin (ein komplett abwegiges Projekt eines italienischen Museumsleiters, der dummerweise alle Einsicht in seine „Beweise“ verweigert); und die italienischen Paläste der Renaissance mit ihren typischen Schwalbenschwanzzinnen „erinnerten an arabische Festungen“.

    Ausschalten!

  31. Ich suche wohl vergeblich Berichte über erfolgreiche Gemeinden, welche die Landräte wegen deren Asylheimbauplänen oder wegen der erzwungenen Turnhallen – Requirierungen wie den Landgrafen bei Wilhelm Tell aus dem Besprechungsraum getrieben haben, aus Wut über ein irrsinniges Bereicherungsvorhaben!

    Kennt jemand Orte, die sich GENERELL erfolgreich weigerten, Asylanten aufzunehmen?
    Oder haben bisher da alle mitgemacht? (mitmachen müssen?)

    Wir bräuchten dringend Musterfälle von erfolgreichen Weigerungen, die zwangsverordnete Beglückungs-, Bereicherungs- und Willkommenspolitik im allerletzten Zipfel der Diktatur-Republik umzusetzen.

    Wo sind die widerständigen Gallier, wo die Asterixen und Obelixen? Wie heißen diese Orte?

    Bei mir im Ort hieß es: Die Zuweisung von Asylbewerbern (mit positivem Asylbescheid) wird vom Landrat angeordnet. Und wenn eine Turnhalle zusätzlich gebraucht wird, dann wird eben die freigemacht, wenn es sein muss, auch von einer Stunde zur anderen. Diesen Anordnungen kann man sich nicht widersetzen. Die Regierungsvertreter haben ihre Schlüssel und berechnen die Zuteilungen, da können eine Gemeinde und ein Bürgermeister nichts dagegen tun! Auch wenn sie dagegen sind! Es ist Zwang. Widerstand dagegen wäre ziviler Ungehorsam und würde von der Polizei verfolgt werden müssen. Würde also nichts bringen.

    Ist das so?

    Was sagt Ihr dazu, werte PI-Leser?
    Könnte ein Bürgermeister eine Gemeindewahl anordnen und mit dem dann erbringbaren Nachweis einer Mehrheit von Gegnern gegen ein Asylheim die Zuteilung abweisen oder verhindern?

    Ist das schon mal in einem Artikel bei PI oder in der Presse diskutiert worden.

    Wäre dankbar über Informationen diesbezüglich!

  32. Bodenstaendiger Widerstand ist etwas legitimes und muss ueber das gesamte Bundesgebiet ausgebaut werden,

    die schweigende Mehrheit sollte sich auch in „antifaschistischen“ Regionen trauen und Gehoer verschaffen, um ihre Stimme laut und deutlich zu erheben.

    Allen Teilnehmern meinen Dank von Uebersee.

  33. Was ist denn der angebliche Oberbürgermeister Thilo Michler für ein undemokratischer Mensch?!?
    ( Vielleich kann ein Orstansässiger mal berichten?)

  34. @ #39 GEGENLUEGENPRESSE (08. Dez 2015
    „Kennt jemand Orte, die sich GENERELL erfolgreich weigerten, Asylanten aufzunehmen?“

    ich denke, entweder generell aber chancenlos
    oder selten aber erfolgreich, nicht beides.

    aber statt einladendem willkommens-gespiele
    wuerde ich ggue schutzsuchenden praktizieren
    „überleben, leben, gesundheit sichern, raus“
    ne warme, trockene gartenbude, schlafsack, wörterbuch, 1x epa/nase, mineralwasser.

    ganz so wie intl legal und ueblich, und nur wenn deutschland erstes sicheres land ist.
    ich gebe brief und siegel, dass sich so sehr schnell die flüchtende wirtschaftsspreu
    vom politisch verfolgten weizen trennen wird.

    man kann dem afghanen auf hooge bei landunter
    auch stecken, dass das ende nah ist, und der sheitan ihn in die hoelle holen will.

    Auch die entwicklungsmaessig „naturnahen“ voelker afrikas sind seelisch empfindsam fuer unbekannte phaenomene in unbekannter welt,
    blanker hans, tischruecken, spoekenkiekerei,
    wackelnde petroleumlampen, fische beschwoeren.

    kurz: nicht ablehnen – aber abgelehnt werden.

  35. Wir befinden uns im Jahre 2015 n. Chr. Ganz Germanien ist von den Gutmenschen besetzt … Ganz Germanien? Nein! Ein von unbeugsamen Hohenlohern bevölkertes Dorf Öhringen hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten!

  36. Hm, gute Reden von ehrlichen Leuten.

    Der junge Mann am Ende…hatte der ein Palituch um? Wollte er damit vielleicht etwaige „Gegendemonstranten“ (ich bevorzuge den Ausdruck Staatsdemonstranten) provozieren, für die dieses Accessoire ja häufig zum Dresscode gehört?

  37. Bin stolz auf die Hohenloher, habe selbst mal paar Jahre da gelebt.Hatte eigentlich nur spießige, kleinkarierte engstirnige schwäbische Bauern in Erinnerung.Weiter so.

  38. JETZT GEHT ES MIT DEM SPAREN AN DEN ARBEITERN LOS, DA UNSERE KRANKENKASSEN KEIN GELD MEHR HABEN (DA JA JETZT 1.000.000 ASYLBEWERBER EINE KOSTENLOSE BEHANDLUNG BEKOMMEN) SOLL DER ARBEITER BEI KRANKHEIT NICHT AUTOMATISCH GANZTÄGIG KRANKGESCHRIEBEN WERDEN, SONDERN NUR NOCH TEILWEISE. ALSO SOLLTE ER DOCH BITTE DEN HALBEN TAG ARBEITEN, UND SICH DANN DEN REST DES TAGES AUSKURIEREN. DAS LIEBE FREUNDE IST ERST MAL DER ANFANG, IRGENDWANN BEKOMMT DER ARBEITER-MICHEL AUCH KEIN GELD MEHR, WENN ER LÄNGER KRANK IST. ALSO SCHÖN AUF DIE ARBEIT GEHEN, AUCH WENN MAN KRANK IST, DENN DAS GELD FÜR DIE (ILLEGALE WILLKOMMENSKULTUR) MUSS HALT IMMER NOCH VOM VOLK ERARBEITET WERDEN. DA WÄRE EIN GENERALSTREIK NOTWENDIG, ABER DER IST JA LAUT GESETZ VERBOTEN (UND DIESES GESETZ DARF HÖCHSTENS VOM FREUNDLICHEN GESICHT MERKEL GEBROCHEN WERDEN). DAS NÄCHSTE IST DANN FÜR DAS PACK DIE RENTE MIT 70. ODER BESSER MIT 75. VERABSCHIEDET EUCH SCHON MAL VOM SOZIALSTAAT FÜR DIE ARBEITERKLASSE, WICHTIG IST DER NUR NOCH FÜR „ARME MIGRANTEN“. IMMER WEITER SO, DAS IST DER WECKRUF FÜR ALLE POLITISCH KORREKTEN GUTMENSCHEN, DIE IMMER NOCH SCHLAFEN.

  39. #42 LEUKOZYT (09. Dez 2015 00:56) Kennt jemand Orte, die sich GENERELL erfolgreich weigerten, Asylanten aufzunehmen?
    ANTWORT kurz: nicht ablehnen – aber abgelehnt werden.

    Danke, die Antwort ist bei mir angekommen.
    Das ist durchaus hilfreich. Je willkommener die Neuen aufgenommen werden, je mehr fürsorgliche Tütteltanten und eifrige Glucken für buntes Gemisch die Invasoren hier vorfinden, desto mehr haben wir später an der Backe zum jahrhundertelang durchfüttern!

    Klasse Strategie: nicht ablehnen, sondern abgelehnt werden! Die Turnhalle ist ja nicht verwendbar, da dort wurde ja bei einigen Sportfesten Schweinefleisch serviert, das ist noch überall nachweisbar. Also für Moslems als Unterkunft völlig indiskutabel.

    Der Schreiner soll eine Unterkunft zusammenzimmern und mit Dachpappe abdecken.
    Ein Kononenofen zum heizen, eine Grube und ein Sitzbalken als PROVISORISCHES WC. Von wegen Neubau! Alles andere machen die Neuen ja sowieso in Null-Komma-Nichts kaputt. Mal sehen, wie lange die es dort aushalten und ob sich dort dann noch Glucken einfinden. Wie LEUKZYT vermutet, werden sich die Neuen dann schnell andere, bessere Unterkünfte wählen und schnell wegziehen. Problem also durch Unattraktivität gelöst!

    Wie die Schweden: Diese haben den Asylerzwingern nahe am Polarkreis Waldhütten zugewiesen. Die Neuen wollten dort aber nicht hin, weil dort nichts los ist. Zumutbar – aber abgewiesen.

    Asylheim in der Nähe der Zugspitze? Wo es draußen kalt ist! Asylheime im Wald, wo es spuuken soll!

  40. #46: Wer sagt, dass der Generalstreik nicht staffinden kann? Will man ein ganzes Land verhaften oder den Job oder die Wohnung kündigen? Allein diese Obrigkeitshörigkeit ist die schlimmste deutsche Eigenschaft. Kein Wunder, dass dieses Politpack dem Bürger auf der Nase herumtanzt und ihn nicht ernst nimmt.

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