Wahrheit und Lüge in Zeiten des Volkskrieges

belaestigtWährend die gelenkte Staatspresse, die Medien der Gesinnungsbourgeoise und die hündischen Funktionäre der etablierten bundesrepublikanischen Parteienoligarchie nicht einen Augenblick zögern, Tatsachen zu unterdrücken, zu verfälschen, moralisierend zu verwerfen oder schlicht zu leugnen, wenn diese auch nur kleinen Schatten auf das heroische Bild der geliebten fremdländischen Herrenmenschen zu werfen drohen, sind diese Verderber des Volkes andererseits doch schnell und sehr laut bei der Stelle, wenn es gilt, dem verfeindeten politischen Lager, dem eignen Volk, eine Lüge nachzuweisen.

(Von Michael Bakunin)

Man nehme ein sattsam bekanntes Beispiel: Seit einigen Monaten breiten sich im Lande brutale, oft in Gruppen begangene Vergewaltigungen epidemisch aus. Vom siebten bis zum 80sten Lebensjahr, zu keiner Tageszeit, auf keiner Straße ist eine Frau noch sicher. Die Täter sind, wo es nicht formal eingebürgerte Fremdländer waren, stets Schein-Asylanten aus arabisch-muslimischen oder schwarzafrikanischen Lebenswelten (man möge hier nicht von Kulturkreisen sprechen, denn den „kulturellen Rassismus“ darf man nicht pflegen). In politischen Debatten spielen diese Ereignisse keinerlei Rolle, in Zeitung und Rundfunk schaffen sie es allenfalls zur Randnotizen – und das, obwohl gerade diese durch politisches Unterlassen gewillkürten, systematisch zu nennenden Verbrechen unsere Zivilisation ins Mark treffen und ihrer sittlichen Lebensgrundlage zu berauben drohen. Wird hingegen eine Falschmeldung ruchbar, zeigt sich etwa, dass eine in Angst verzweifelte Mutter im Freundeskreise ihre tiefen Alpträume für wahr hinstellt, so kann man sich gewiss sein, dass alle Welt davon erfahren wird als eines sicheren Beweises gegen jede von Fremdländern begangene Untat. Man sehe, so sagen sie, wie „das rechte Pack“ so unverschämt zur Lüge greift.

Doch darf man so einfach von Lüge sprechen, nur weil etwas noch nicht im Ernst geschehen ist? Ich meine nicht. Nur weil sich eine spezifische Geschichte nicht so zugetragen hat, wie sie geschildert wurde, heißt das nicht, dass sie unwahr ist. Dass die wilden Horden des Morgen- und Mittagslandes auf deutschem Boden ihr entsetzliches Unwesen bis zum äußersten treiben, kann niemand leugnen. Eine jede Frau, die die Blicke dieser Gierigen auf sich ruhen lassen musste, weiß, wie sich eine Bedrohung auch ohne Tat anfühlt. Sie spürt die Gefahren, kennt die Nachrichten aus den anderen Teilen ihrer Stadt und des Lands. Und nun soll sie schweigen, nur weil noch nicht Hand an sie gelegt war? Weil sie noch nicht geschändet ist und in ihren Qualen noch nicht zu allem Überfluss verhöhnt wurde von schweigenden Politiker, teilnahmelosen (ausländischen) Ärzten, glucksenden Muslimen oder ideologisch verblendeten Linksfaschisten.

Nein, es ist keine Lüge! Die Angst geht um in Deutschland, einem Land, dass uns mit jedem Tag nicht nur fremder, sondern auch feindlicher wird. Wer Geschichten erfindet, die nur das allgemein Bekannte konkretisieren und für jedermann greifbar macht, drückt darin seine Ängste und Besorgnis um sich und seinen Nächsten aus; es ist die einzige Möglichkeit, sich auch nur für einen Augenblick Gehör zu verschaffen. Es kann aber auch darum keine Lüge sein, weil ihr Kern wahr ist und zugleich Ausdruck, für die hunderten, wenn nicht tausenden namenlosen Frauen, die unter dem Merkel-Regime wohl für immer gebrochen wurden. Es ist keine Lüge, es ist Notwehr, das aufrichtigste Verteidigungsmittel des allein gelassenen Bürgers. Wie sonst soll aufgemerkt werden, wenn die Wahrheit dahingeschlachtet und die wertvollsten Menschenleben für Dreck geachtet werden? Es ist dieselbe Münze, mit der im politischen Geschäft die Asylantenflut von den Herrschenden bezahlt werden soll. Zahlen wir zurück, mit Zinsen! Wer schreibt, stilisiert, seinen Mund zur aufrechten Rede nutzt, um die Gefahr zu nennen, in der wir alle schweben und sei es nur im Kreise der Familie, der macht sich nicht länger schuldig, den werden zukünftige Generationen ehren müssen.