Unter der Überschrift „Flüchtlingsstrom ist organisierte Invasion” referiert der Focus Teile der Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Zeman. “Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein”, endete seine Rede [PI berichtete]. Zeman verwies auf das nationalsozialistische Protektorat Böhmen und Mähren, wo die jungen Tschechen auch nicht nach England auswanderten, um Sozialleistungen zu beantragen, sondern im Land blieben. Das erwartet er auch von den Arabern.

So unkommentiert wollte der Zeitungsredakteur des Focus das nicht stehen lassen. Interessant ist nun wie die Lügenpresse am Damm gegen die Wahrheit baut und uns den Unmut der Osteuropäer erklärt:

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren.

So der Focus. Das ist an der Wahrheit haarscharf vorbeigeschrieben. Die Tschechoslowakei mußte 1968 eine ausländische vom Kreml gesteuerte Invasion über sich ergehen lassen und wurde danach 21 Jahre lang „normalisiert“. Radio Jerewan bekam damals folgende Anfrage: „Stimmt es, daß wir von Prag um militärische Hilfe gebeten worden sind?“ Antwort: „Im Prinzip ja, Allerdings kam der Hilferuf 1939.“

„Normalisierung“ war das offizielle Neusprech für die Unterdrückung der Tschechen und Slowaken durch eine ausländische Macht und deren einheimische Kollaborateure wie den KP-Führer Husák. Damals gab es den Witz von der Lokomotive, die den Berg herauf- und herunterfährt. Raufwärts zischt sie “dub-cek, dub-cek, dub-cek” und herunter “huu-sak, huu-sak, huu-sak….”

Die Sowjetunion stationierte die “Zentralgruppe der Sowjetarmee” in der ?SSR. Ihr Hauptquartier befand sich in der mittelböhmischen Stadt Milovice, nur 50 Kilometer von Prag entfernt. Rund 80.000 Soldaten sowie etwa 40.000 Zivilangestellte und Angehörige waren insgesamt in der Tschechoslowakei stationiert. In 23 Jahren Besatzung blieben sich die slawischen “Brüder” fremd.

Die Russen wollten sich nicht integrieren und sie brauchten das auch nicht. Als schwer bewaffnete Herrscherkaste bestimmten sie einfach, was gemacht werden muß. Daß es im Ostblock keine Ausländer gab ist eine dreiste Lüge. Ausländer waren überall und sie ruinierten zielgerichtet die Wirtschaft, zerstörten Familien, warfen Abweichler ins Zuchthaus und trieben fast 14.000 Tschechen und Slowaken in die Emigration.

Niemand hat sich jemals dafür entschuldigt. Niemand hat jemals die Opfer entschädigt. Niemand hat die Umweltschäden bezahlt, die die Russen angerichtet haben. Der tschechische Staat schätzte diese Kosten auf 6 Milliarden Kronen. Den Rückstand in der wirtschaftlichen Entwicklung, der durch die Besatzung eingetreten ist, kann man in ganz Osteuropa auf mehrere Billionen Euro schätzen. Dazu kommt eine sechsstellige Zahl von Toten und eine Millionenzahl von Inhaftierten und Deportierten.

Entgegen den dreisten Lügen des „Focus“ war die Tschechoslowkei eben nicht von der Außenwelt abgeschnitten, sondern im ganzen Gegenteil von ihr militärisch besetzt. Haben Zeitungsredakteure je eine Geschichtsstunde in der Schule besucht? Haben sie je über Freiheit und Unterdrückung nachgedacht? Diese finsteren Gestalten sind derart ungebildet, daß dem Zeitungsleser Zweifel am deutschen Bildungssystem kommen müssen. War es nicht doch verhängnisvoll, daß in einigen Bundesländern Geschichte durch Sozialkunde ersetzt wurde? Im Ergebnis müssen wir immer wenn der journalistische Mob etwas aufschreibt, davon ausgehen, daß das Gegenteil zutrifft.

Die Tschechen und Slowaken nahmen die Herrschaft der Ausländer zuweilen mit Galgenhumor. Sohn Hurvinek fragt den Vater Spejbl über den Wald aus. „Was ist Laubwald?“ „Eine Eiche, eine Buche, eine Linde, eine Buche…“ „Und was ist Nadelwald?“ „Eine Fichte, eine Kiefer, eine Fichte, eine Fichte…“ „Und was ist Böhmerwald?“ „Eine Fichte, eine Eiche, ein Russe, eine Buche, ein Russe…“


(Im Original erschienen auf Prabels Blog)

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64 KOMMENTARE

  1. ZÜRICH

    Anwohner beobachtete Wild West in Wiedikon vom Balkon
    «Der Angreifer rief ‹Allahu akbar›»

    Am Sonntagmorgen kam es in Zürich-Wiedikon zu einem Grosseinsatz der Polizei. Grund dafür war ein Mann, der mit einem Metzgermesser unterwegs war.

    Was passierte gestern in aller Herrgottsfrühe in Zürich-Wiedikon? Kurz nach sechs Uhr bemerkt eine Streife der Stadtpolizei Zürich an der Birmensdorferstrasse einen 42-jährigen Äthiopier mit einem Metzgermesser. Länge des Messers: 25 Zentimeter. Die Beamten fordern eine zweite Patrouille zur Verstärkung an.
    Judith Hödl, die Sprecherin der Stadtpolizei sagt: «Als der Bewaffnete die Polizisten erblickte, rannte er mit dem Messer in der Hand auf die Uniformierten los.» Zwei Beamte schiessen auf den Angreifer. Die Polizisten hätten den Messermann zuerst gewarnt, sagt Hödl. Der Äthiopier erleidet laut Polizei «unbestimmte Schussverletzungen». Er wurde notoperiert, und sein Zustand ist kritisch, aber stabil. Die Polizisten bleiben unverletzt. Mehr Informationen werden nicht bekannt gegeben. Was bleibt, sind offene Fragen.
    Augenschein am Einsatzort: Die Strasse ist mit Patronenhülsen übersät. Am Boden verstreut finden sich neben einer grossen Blutlache mindestens ein Dutzend Hülsen. Ein Anwohner erinnert sich: «Es klang wie ein Maschinengewehr.»
    In mehreren umliegenden Gebäuden sind Einschusslöcher zu sehen. Eine Kugel traf das vietnamesische Restaurant Ha Noi auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Dessen Geschäftsführerin Bich Ngoc sagt: «Die Polizei hat mich alarmiert. Die Kugel liegt noch im Raum. Zum Glück war zu der Zeit niemand hier.»
    Auffällig ist: Mindestens zweimal wurden die eigenen Polizeifahrzeuge von Kugeln getroffen. Wie viele Schüsse wurden insgesamt abgegeben? Auskunft der Stadtpolizei: «Dazu können wir momentan nichts sagen.»
    Unklar ist auch das Motiv des Messermannes. Davor Farkas (50) wohnt nur ein paar Meter entfernt und hat die Szene von seinem Balkon aus beobachtet. Er ist sicher: «Der Angreifer hat ‹Allahu akbar› gerufen – mindestens zwei Mal.» Hat der Messermann ein islamistisches Motiv? Könnte er es auf eine der zahlreichen jüdischen Einrichtungen im Quartier abgesehen haben? Die Sprecherin der Stadtpolizei Judith Hödl: «Dazu können wir im Moment nichts sagen.»
    In der jüdischen Gemeinde ist man angespannt. Dow Zonszajn (57): «Die Leute in der Synagoge heute waren ziemlich verunsichert. Auch dort erzählten sich die Gläubigen, dass der Angreifer ‹Allahu akbar› gerufen habe.» Immer wieder wenden sich jüdische Anwohner an den BLICK-Reporter. Sie fragen: «Hat die Tat einen antisemitischen oder terroristischen Hintergrund?»
    Einer sagt: «Solche Szenen und so viele Hülsen auf der Strasse kannte ich bisher eigentlich nur aus Jerusalem. In Zürich sind mir solche Bilder neu!»

    http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/anwohner-beobachtete-wild-west-in-wiedikon-vom-balkon-der-angreifer-rief-allahu-akbar-id4499951.html

  2. Wenn uns doch die Asylflutung durch die irren Kanzlerin eins überdeutlich gezeigt hat, dann dass unsere Medien gleichgeschaltet, gesteuert und auf einem Niveau sind wie unter Honecker oder wie beim Adolf Hitler.

    Wir werden durch dieses Medienkonglomerat und den Staatsfunk tagtäglich verarscht, angelogen und manipuliert, dass sich die Balken biegen.

    Unter dem SED-Regime musste die Bevölkerung der ehemaligen DDR um sich zu objektiv zu informieren Westfernsehen anschauen. Unter dem Merkel-Regime geht der mündige Bürger gleich ins Internet.

    Und da gibt es Gott sei Dank PI!

    🙂

  3. Schwaches Argument zu behaupten 80.000 seien unter Millionen Tschechen gleichsam Multikulti.

    Nein, das Argument muss sein, daß Multikulti der größte der vielen grünrotlinken Lebenspartner ist. Multikulti scheitert gerade krachend in Deutschland. Unsere Nachbarstaaten ahnen bereits wie laut der Knall aus Deutschland diesmal sein wird und sie fragen bereits, allerdings noch viel zu leise, welche Folgen diese dümmste Politik Deutschlands für ihr Land und Europa haben wird.

  4. #1 Freya- (28. Dez 2015 09:09)

    Solche Szenen wollen die Tschechen in ihrem Land nicht haben.

    Man kann sie nur für ihre Politiker beglückwünschen.

    Uns dagegen steht eine harte grausame Zeit bevor.

  5. Ungarns Premier poltert wieder
    Orban: Merkels Flüchtlingspolitik ist von der Linken

    Ungarns Premier Viktor Orban legt im Streit um die Flüchtlinge nach: Kanzlerin Angela Merkel folge dabei nicht ihrem eigenen Willen.

    Ungarns rechtskonservativer Ministerpräsident Viktor Orban ist davon überzeugt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingsfrage nicht ihrem eigenen Willen gehorcht. „Ich denke, dass die deutsche und die europäische Linke der deutschen Kanzlerin jene Migrationspolitik diktieren, die sie derzeit zu machen gezwungen ist“, sagte Orban in einem Interview der regierungsnahen Budapester Tageszeitung „Magyar Idök“.

    Die Flüchtlinge würden „in zehn Jahren, zusammen mit ihren Angehörigen“ eingebürgert werden und dann „in großer Mehrheit die Linke wählen“, führte Orban aus. Seine Aussage stützte der ungarische Regierungschef auf nicht näher bezeichnete „vorliegende Studien“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/ungarns-premier-poltert-wieder-orban-merkels-fluechtlingspolitik-ist-von-der-linken-diktiert/12763342.html

  6. Focus ist nun wirklich ein Schmierblatt, wie man es sich nur vorstellen kann. Zudem ist es arrogant und geradezu hahnebüchend, den Osteuropäern einfach zu unterstellen,sie seien xenophob.Fakt ist, dass die Menschen nicht willens sind,sich auf die unberechenbare Politik Merkels einzulassen und dafür kann man guten gewissens Verständnis haben.Frau Merkel hat eigenmächtig,ohne jede Absprache mit ihren europäischen Nachbarn gehandelt und kann jetzt nicht einfach blinde Gefolgschaft erwarten.Klar ist sowieso: Die Zeche zahlen wir !

  7. @ #2 Templer (28. Dez 2015 09:13)

    In der Tat die Merkel ist komplett irre!

    Es wundert mich wirklich, warum die noch nicht entfernt wurde und warum wir uns von so einer Psychotante uns alles diktieren lassen! Damit muss Schluss sein.

  8. Kennen die Focus-Lügner noch Pan Tau?

    Eine Gemeinschaftsproduktion des tschechischen Fernsehen mit dem damaligen Südwestfunk. Von wegen, die CSSR wäre abgeschottet gewesen!

    Skodas wurden schon im kalten Krieg in den Westen exportiert und Prag wurde auch damals schon von vielen westlichen Besuchern bewundert.

    Die Tschechen reisen auch viel nach Chemnitz, Wien, Dresden, Nürnberg oder München und was sie dort auf der Straße sehen, das wollen sie eben in Prag, Brünn oder Karlovy Vary nicht!

    Die Lügenpresse wird in ihrer Goebbelsschen Verzweiflung mit ihren Lügen immer dreister, wie es die Grünenpolitikerin Ulrike Meinhof schon vor 40 Jahren vorhergesehen hat! 🙂

  9. Es stellt sich die Frage, wieso gibt es in Korea, in Japan oder z.B. in der Arktis keine moslemischen Selbstmordattentate?

    Ganz einfach: Da wohnen keine Moslems!

    Letztendlich ist es doch egal ob 70, 80 oder gar 90 Prozent der Moslems friedlich sind. Die 10 Prozent nicht-friedliche Moslems machen doch das Leben mit diesen Mohammed-Anbeter unerträglich!

    Und mir machen die 90 Prozent schweigende „friedliche“ Moslems mehr Angst, die sich heimlich beim Ungläubigen-Abschlachten grinsend die Hände reiben.

    🙂

  10. #12 Templer (28. Dez 2015 09:36)

    In den 1970ern reichten 30 linksgrüne RAF-Mörder*innen, um unser Land in Schockstarre verfallen zu lassen.

    Damals regierte allerdings Helmut Schmidt, der mit Terrorist*innen nicht verhandelte.

    Merkel hätte wohl die RAF in ihr Kabinett geholt…

  11. Genau so wie die Presse in diesem Fall nun der Focus lügt, verfälscht, weg lässt, aus dem Zusammenhang reißt, manipuliert, oder bewußt täuscht, machen es die Dolmetscher und Übersetzer bei den tausenden sogenannten Flüchtlingen in den europäischen Flüchtlingsbuden

  12. #11 Eurabier (28. Dez 2015 09:36)

    Kennen die Focus-Lügner noch Pan Tau?

    *********************************************

    Eine wunderschöne Kindersendung wie man sie sich als „Insel“ im heutigen Radau-TV wünschen könnte, damit bei den Deutschen mal wieder das Gespür für Qualität aufkommen könnte.

    Ich habe auch als Erwachsener damals keine Sendung „Pan Tau“ ausgelassen!

  13. #17 Marie-Belen (28. Dez 2015 09:45)

    Focus-PraktikantIn Lea Sophie Dummgrün kennt nur noch „Türkisch für Anfänger“.

  14. „Dramatischer Spendenrückgang bei vielen Hilfsorganisationen“

    Hamburg. Beinahe wären die bunten Teller leer geblieben. Erstmals. „Ich habe nette Menschen angerufen, die ich kenne“, sagt Margot Glunz. „Die haben kurzfristig Kekse und Stollen gebacken, damit wir für unsere Weihnachtsfeier vor einer Woche wenigstens ein paar Leckereien hatten.“ Für Musik war immerhin gesorgt. Die Hamburger Symphoniker hatten eine kleine Bläserabordnung ins CaFée mit Herz auf St. Pauli geschickt, dort, wo seit sechs Jahren Obdachlose und andere Bedürftige mit Essen, Kleidung sowie menschlicher Nähe versorgt werden. Auch und besonders zu Weih­nachten.

    Doch diesmal ist alles anders. Nicht nur die üblichen Backwaren fehlten. Der Verein, der sich ausschließlich aus Spenden finanziert, steht vor dem finanziellen Kollaps. „Wir haben zwei Monate lang nichts, aber auch gar nichts an Spenden bekommen“, sagt die Geschäftsführerin. „Das war noch nie so. Wenn das so weitergeht, müssen wir im Sommer schließen.“
    Die Fokussierung auf die einen führt zur Vernachlässigung der anderen

    Vorweihnachtszeit ist Spendenzeit. Was von Oktober bis Dezember an Geldzuwendungen hereinkommt, muss bis zum nächsten Fest ausreichen. „Ich habe keine Ahnung wie ich im kommenden Jahr meine Betriebskosten bezahlen soll“, sagt Glunz. Ihre Analyse: „Die Flüchtlingsströme haben die Situation verändert. Alles rennt in die Messehallen, um dort zu helfen. Bei der NDR-Benefiz-Gala kamen 2,25 Millionen Euro an Spenden für Flüchtlinge zusammen. Wenn das so weitergeht, ist der soziale Frieden in Gefahr. Flüchtlingshilfe ist ein Gebot der Stunde, aber darüber darf man nicht die Not der anderen vergessen.“

    Klare Worte einer Frau, die sich traut, ein Problem anzusprechen, von dem zunehmend soziale Einrichtungen, vor allem aber kleine, gemeinnützige Vereine und private Organisationen betroffen sind. Das Elend der Menschen aus den Kriegsgebieten hat zwar zu einer beeindruckenden Welle der Hilfsbereitschaft geführt. Doch die Fokussierung darauf verschärft die Not der ebenfalls auf Spenden angewiesenen anderen Bedürftigen in der Stadt. Kinder-, Gefangenen- und Obdachlosenhilfe, Hospize, Plattformen für Ehrenamtliche, Hilfsprojekt-Vermittler fehlen zunehmend finanzielle Unterstützung sowie ehrenamtliche Helfer.
    Betroffene Vereine halten sich mit Äußerungen derzeit zurück

    Das Dilemma dabei: Niemand will in Konkurrenz zu den Flüchtlingen treten. „Es hätte den Charakter von gegenseitigem Ausspielen. In diesen Ruf möchte niemand geraten“, sagt Kai Puhlmann, Geschäftsführer im Hamburger Hospiz sowie Vorsitzender im Landesverband Hospiz- und Palliativ­arbeit. Er ist noch zuversichtlich, dass Finanzierung und Ehrenamt-Engagement auf einem guten Niveau bleiben. Obwohl auf der letzten Verbandstagung schon erste Befürchtungen laut wurden. „Genau wissen wird man es erst Anfang kommenden Jahres, wenn wir unseren Finanzabschluss machen.“

    Wer zugibt, finanziell nicht mehr stabil zu sein, verunsichert und vergrault möglicherweise seine Spender. Auch deshalb halten sich Betroffene derzeit noch zurück mit ihren Zukunftsängsten. Raymund Pothmann, Vorstandsvorsitzender des Vereins Kinderpact, dessen Mitarbeiter Eltern beim Sterben ihrer Kinder zu Hause zur Seite stehen, bringt seine Sorgen dennoch auf den Punkt. „Wir müssen dafür sensibilisieren, dass eine Schieflage droht“, sagt der Kinderarzt mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie. „Unser Spendenaufkommen ist schon jetzt signifikant geringer geworden. Wir bezahlen damit Leistungen, die die Kassen nicht übernehmen, also psychologische Betreuung oder auch mal eine Musiktherapie, wenn Worte nicht mehr helfen. Auch das Hospiz Sternenbrücke, mit dem wir kooperieren, sowie der Familienhafen, ebenfalls ein am­bulanter Kinderhospizdienst, sind alarmiert. Das ist eine beunruhigende Si­tuation.“

    Pothmann gehört zu einer Gruppe von 15 Ärzten, die sich ehrenamtlich um die Flüchtlinge in Klein Borstel kümmern. Erst kürzlich begleitete er ein Flüchtlingskind beim Sterben in der Sternenbrücke. Sein Lösungsvorschlag: „Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel. Weg von ,entweder oder‘, hin zu ,sowohl als auch‘.“

    Das betrifft auch das ehrenamt­liche Engagement. Der Tafel, aber auch anderen sozialen Einrichtungen gehen die Helfer aus, um die gestiegenen Anforderungen zu bewältigen. Werner Schimming, Schatzmeister des Spendenparlaments, stellt diesen Trend seit zwei Jahren fest. „Wenn aus unserem Stamm an Freiwilligen jemand ausfällt, ist es inzwischen problematisch, Ersatz zu finden.“ Finanziell sei man noch guten Mutes. „Aber es wird langfristig sicherlich schwieriger, dieses Niveau zu halten.“
    Spender verhalten sich meist wie ein Schwarm, belegen Studien

    Auch Theresa Senk, Geschäftsführerin von „Tatkräftig – Hände für Hamburg“, eine Initiative für projektorientiertes Freiwilligen-Engagement, stellt eine vermehrte Nachfrage nach Hilfsmöglichkeiten für Flüchtlinge fest: „Viele unserer Teilnehmer wollen in die Flüchtlingshilfe. Das ist auffällig.“ Zudem höre sie zunehmend Klagen darüber, dass private Sponsoren, aber auch Firmen ihre Spendengelder umdirigieren und in die Flüchtlingshilfe geben. „Natürlich kann man das nicht steuern. Aber ein ungutes Gefühl hat man schon dabei.“

    Dass sich Spender schwarmhaft verhalten, ist wissenschaftlich belegt. Auch die Ursachen dafür. Jürgen Schupp, der als Sozialwissenschaftler die Psychologie des Spendens untersucht hat, erklärte das Phänomen am Beispiel des Tsunamis 2005: „In dem Moment, wenn das Leid in die Wohnstuben kommt, beginnen Menschen zu spenden.“ Es geht um die Macht der Bilder. Flüchtlinge in Not an Grenzen und in Lagern erwecken Mitgefühl und das Gefühl, helfen zu wollen. Dagegen haben es Bedürftige ohne Öffentlichkeitslobby schwer.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article206864267/Dramatischer-Spendenrueckgang-bei-vielen-Hilfsorganisationen.html

  15. Die Meldung aus dem Kalifat Al-Kraft möchten die Tschechen nicht in ihrer Lokalzeitung lesen:

    http://www.derwesten.de/region/braeutigam-beendet-eigene-hochzeit-nach-streit-unter-gaesten-id11411482.html

    Hamm. Nachdem 60 seiner 300 Gäste in einen heftigen Streit geraten waren, brach in Hamm am Sonntag ein Bräutigam seine eigene Hochzeit ab.

    Es sollte der schönste Tag im Leben des jungen Paares werden – aber es wurde ein Alptraum, den der Bräutigam selbst beendete: In Hamm endete am Sonntag eine Hochzeitsfeier mit 300 Gästen in einer wilden Auseinandersetzung.

  16. Wir müssen uns jetzt ganz stark auf die nächsten
    Wahlen konzentrieren.
    Jeder muß/kann möglichst viele Unschlüssige/Nichtwähler dazu bringen die AfD
    zu wählen.
    Nur so werden wir (unblutig) die verhassten
    Politiker los.
    Dann sofort alle wehrfähigen Syrer zum kämpfen
    nach Syrien und später zum Aufbau ihres Staates
    nach Syrien verfrachten.

  17. Der beste Garant für Stabilität, Frieden und Wohlstand ist eine kluge und gebildete Führung:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fehler-zum-germanwings-absturz-joachim-gauck-liess-weihnachtsansprache-neu-aufzeichnen/12768290.html

    Joachim Gauck ließ Weihnachtsansprache neu aufzeichnen

    09:20 Uhr

    Bundespräsident Joachim Gauck ließ seine Weihnachtsansprache ein zweites Mal aufzeichnen, weil er den Germanwings-Absturz in die Pyrenäen verlegt hatte.

    „Folgen Sie denen nicht, die die Alpen in Spanien verorten….“

  18. #7 Freya- (28. Dez 2015 09:25)

    In der Tat die Merkel ist komplett irre!

    In der Geschichte Deutschlands gab es schon mal einen irren Führer!

    Und wie Hitler tut Merkel Deutschland in den Abgrund reißen!

    🙂

  19. #24 Templer (28. Dez 2015 10:03)

    Mit der irren Merkel magst du recht haben.

    Zu Hitlers Zeiten waren es aber unsere Feinde, die uns in den Abgrund rissen!
    Okay, inzwischen nennen sie sich Befreier und Besatzer!

  20. #21 mutter maria (28. Dez 2015 09:55)

    Wir müssen uns jetzt ganz stark auf die nächsten Wahlen konzentrieren.
    Jeder muß/kann möglichst viele Unschlüssige/Nichtwähler dazu bringen die AfD
    zu wählen.
    ————————————-
    Wo wir schon beim Thema Ausland sind:
    Wie schrieb neulich ein Kolumnist zutreffend : In Frankreich wählen die Unzufriedenen den FN. In Deutschland bleiben sie zu Hause.
    Wobei Frankreich wirtschaftlich am Tropf hängt, Dänemark (s. mein Beitrag #25) ist vergleichsweise recht gut aufgestellt und trotzdem wählen in Jütland bis zu 30% die erzkonservative, ausländerkritische DF, die die dänische Regierung vor sich hertreibt.

    Leider kommt die AfD zumindest im Westen nicht aus dem Quark. Es fehlt an wirtschaftspolitischer Kompetenz und die innerparteilichen Streitigkeiten nerven. Von einer SPD erwartet man nichts anderes, für die AfD gelten leider andere Maßstäbe.

  21. Als am 25.12.15 den Korsen nach einem am Heiligabend durch arabisch-muslimische Invasorendrecksjugend heimtückisch inszenierten Überfall auf Polizei und Feuerwehr der Kragen platzte und sie einen ihrer Hasspredigertempel verwüsteten, da umschrieb unsere DDR 2.0-Lügendreckspresse das so, als ob der Angriff von Seiten der Korsen mal so ausging!
    Kaum ein Wort über die vorhergegangene Aktion der Koraner.
    Aktion bewirkt aber oft Reaktion!

    Und alles war wieder am Krokodilstränen vergießen wegen den bösen Rassisten, Islamgegnern,…Moscheen sollen stärker geschützt werden….es ist zum Kotzen.
    Wir werden doch von geistesgestörten Hirnamputierten, von Verbrechern, Gesindel, Kollaborateuren und Volksverrätern regiert!

    Anders kann man das nicht mehr bezeichnen!

    Aber die Zeit (nicht das Lügenschmierblatt) und die Wahrheit arbeiten gegen sie!

  22. #3 coj
    Upps, da hat die Autokorrektur deftig zugelangt. Aus „Lebenslügen“ wurde „Lebenspartner“…

    Richtig nunmehr:
    Schwaches Argument zu behaupten 80.000 seien unter Millionen Tschechen gleichsam Multikulti.

    Nein, das Argument muss sein, daß Multikulti die größte der vielen grünrotlinken Lebenslügen ist. Multikulti scheitert gerade krachend in Deutschland. Unsere Nachbarstaaten ahnen bereits wie laut der Knall aus Deutschland diesmal sein wird und sie fragen bereits, allerdings noch viel zu leise, welche Folgen diese dümmste Politik Deutschlands für ihr Land und Europa haben wird.

  23. #21 mutter maria (28. Dez 2015 09:55)

    Wir müssen uns jetzt ganz stark auf die nächsten Wahlen konzentrieren.

    Ich bewundere Sie. Und das meine ich wirklich ehrlich.
    Für Ihren Glauben an die Demokratie und Rechtstaatlichkeit dieser Staatsatrappe „BRD“.

    Ich kann’s leider nicht mehr teilen.

    Meine Erfahrungen, gerade in meiner Tätigkeit, die mich mit den Unzulänglichkeiten des Regimes tagtäglich konfrontiert, ließen mich zum Realisten werden.

  24. „Folgen Sie denen nicht, die die Alpen in Spanien verorten…“
    #23 Eurabier (28. Dez 2015 10:01)

    🙂 !!

  25. #16 Eurabier (28. Dez 2015 09:45)

    Staatspropaganda:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150371564/DGB-sieht-Fluechtlinge-als-grosse-Chance-fuer-den-Osten.html

    DGB sieht Flüchtlinge als „große Chance“ für den Osten

    In Ostdeutschland fehlen Fachkräfte. Flüchtlinge könnten laut DGB Abhilfe schaffen. Doch die Region laufe Gefahr, sich die Chance zu verbauen.
    ___________________________________________

    Die Verantwortlichen beim DGB sollten mal die Flasche aus der Hand legen, sich ausnüchtern und klaren Auges durch Ostdeutschland gehen.

    Da fehlen keine Fachkräfte, da fehlt es erst einmal an Arbeitsplätzen.

  26. #31 Mark von Buch (28. Dez 2015 10:20)

    #21 mutter maria (28. Dez 2015 09:55)
    Wir müssen uns jetzt ganz stark auf die nächsten Wahlen konzentrieren.
    Ich bewundere Sie. Und das meine ich wirklich ehrlich.

    Mark, sagen Sie mit bitte ehrlich was wir denn
    anders machen können um Merkle zu beseitigen.
    Zu einem bewaffneten Bürgerkrieg fehlen uns die Waffen und die kampfbereiten Anhänger.
    Solange Merkle am Ruder ist würde sie uns die
    eigenen Soldaten auf den Hals schicken.
    Zuerst muß Merkle weg sein ehe wir etwas anderes planen können. Und sie wird gehen wenn
    die Wahlen zeigen wohin der Bürgerwille geht.

  27. Zum Glück wird in der Schweiz schneller geschossen! Dadurch haben islamische Gotteskrieger weniger zum Lachen. Das ist mein Kommentar zur „1 Freya“.

  28. Die Osteuropäer haben ihn längst gerochen, diesen Höllengestank der Global-Sozialisten aus der deutschen US Besatzungszone Namens BRD.

    Sie waren schliesslich auch lange genug besetzt.

  29. Diese finsteren Gestalten sind derart ungebildet, daß dem Zeitungsleser Zweifel am deutschen Bildungssystem kommen müssen.

    Das kann man wohl sagen. Die ZEITlinge haben mir vor Jahren schon Brecht zensiert und die FAZken erkennen Lessing nicht. Die ZEITlinge haben sich damals wortreich entschuldigt, die FAZken zensieren auch Lessing, wenn ihnen die Aussage nicht passt.

  30. At „24 Templer

    „In der Geschichte Deutschlands gab es schon mal einen irren Führer!
    Und wie Hitler tut Merkel Deutschland in den Abgrund reißen!“

    Templer, Du kannst doch Merkel nicht mit Hitler vergleichen. Sie ist Bundeskanzlerin eines demokratischen Rechtsstaat, er war autokratischer Tyrann einer der schlimmsten Diktaturen, die die Welt je gesehen hat.
    Templer, besinn Dich!

  31. Zumindest weiß ich jetzt,daß die Alpen in Spanien liegen. Der „Gauckler“ ist schon ein schlaues Kerlchen!

  32. OT

    Eine Bäckerei-Fachverkäuferin erhält heute eine bessere fachkundliche Ausbildung als eine zukünftige Buchhändlerin

    Ich war gerade in der Buchhandlung, um ein Weihnachtsgeschenk umzutauschen und kam mit der mich bedienenden Auszubildenden ins Gespräch.

    Auf meine Frage, ob sie denn betreffend der Literatur fachkundlich unterrichtet würde, meinte sie: „LEIDER nein; das ist heute nicht mehr so.“ Sie interessiere sich privat sehr stark für Literatur; aber da sei sie in ihrer Altersgruppe eine Ausnahme.

    Unser Volk wird künstlich dumm gehalten!n

  33. Na ja, richtige Immigration gab es ja im Ostblock kaum. Wenn, dann nur sehr wenig aus den sozialistischen Bruderländern. Die Russen mögen Fremde und Unterdrücker gewesen sein. Jetzt geht es aber hauptsächlich um einen anderen, kulturell rückständigen und sehr fremden Kulturkreis. Als ob die Slawen etwas gegen Deutsche, Franzosen oder Vietnamesen hätten. Es geht doch letztlich um Muslime, die ein demokratie-inkonformes Weltbild haben, nicht alle, aber sehr viele. Das dürfen sie auch, aber bitte nicht hier.

    Es ist völlig legitim, sich vor entsprechenden Konflikten und Problemen schützen zu wollen. Man müßte viel eher das sagen:

    In Ostdeutschland und den Ostblockländern gab es keine Verblödung durch multikulti-politische Korrektheit. Da sind die Hemmungen geringer, seine natürlichen Gefühle auszudrücken.

    Wir halten sicherlich auch eine gewisse Zahl an Moslems aus, wir haben allerdings schon mehr als genug im Land, wo die Integration stockt und fehlschlägt. Darum sollte man sich kümmern, statt nun noch sehr viel mehr von diesem Klientel reinzulassen.

  34. #23 Eurabier (28. Dez 2015 10:01)

    „Folgen Sie denen nicht, die die Alpen in Spanien verorten….“

    Wenn man Gauck darüber aufklärt, dass „Multi-Kulti“ nicht „souveräner Nationalstaat“ bedeutet und dass „Flüchtlinge“ keine Flüchtlinge, sondern Kolonisten sind, dann ruft die olle Kalkleiste auch „Merkel muss weg“.

  35. „Wie die Lügenpresse die Weihnachtsansprache von Milos Zeman dreist verfälscht“? Lesen müsste man können! Der „Focus“ hat Zemans Ansprache korrekt zitiert, das kursiv gesetzte Zitat stammt nicht aus Zemans Ansprache, sondern gibt die allgemeine Stimmungslage wieder, das ganze Zitat:

    Die Staaten aus dem Osten des Kontinents lehnen verbindliche Regeln und Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen – wie Bundeskanzlerin Merkel sie fordert – ab. Sie beklagen praktische Probleme. Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren. „Es herrscht Angst. Es herrscht Ungewissheit. Die Menschen sind mehrheitlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärte ein Diplomat aus einem kleineren osteuropäischen Land bereits im September. Regierungen, die das ignorieren, könnten schnell den Rückhalt der Wähler verlieren.

    Daraus eine Lüge abzuleiten, wie dieser Herr Dr. Pragel es getan hat, ist albern. Zu Sowjetzeiten war der ganze Ostblock von der Außenwelt weitgehend abgeschottet, Reisen war nur unter künstlich erschwerten Bedingungen möglich.

  36. Die Lügenpresse und verrückte Politik halt. Was kann man von denen erwarten?!

    Sie erklären doch die Balkanstaaten zu unsicheren Herkunftsländern für die Fachkräfte und wollen GLEICHZEITIG diese Staaten in die EU aufnehmen.

    Das gleiche mit der Türkei: Die EU-Beitrittsverhandlungen werden beschleunigt, aber die Flüchtlingen dürfen nicht zurück geschickt werden. Das ist einfach nur pervers.

    Und jetzt sehen sie auch nicht wie dieser Erdogan Kurden abschlachtet, Journalisten verhaftet, etc.. Diese Verbrecher!

    Nur weil Merkel die eigene Grenze nicht schützt, kann dieser Erdogan alles machen, was er will. Und alle schweigen! In der Hoffnung dass er für sie die Drecksarbeit erledigt und die Grenze sichert. Widerlich!

    Und jetzt wird er noch von der Bundeswehr unterstützt (AWACS-Flugzeuge) – unfassbar!

  37. Zur Besetzung der CSSR im Jahre 1968 durch die Sowjetarmee fällt mir noch folgender Witz von Radio Eriwan ein.

    Frage an Radio Eriwan: was ist ein Panzer?

    Antwort von Radio Eriwan: ein Panzer ist ein motorisierter fahrbarer Untersatz zum Besuch befreundeter sozialistischer Länder. Er kann sogar Salut schießen.

  38. Wir haben vor der Wende die damalige ?SSR verlassen, so wie viele DDR Bürger die DDR, um die Totalität, die Lügen und die Unfreiheit endgültig los zu werden.
    Was erleben wir jetzt?
    Bis auf die Nuancen, dass Leute für eigene Meinung (noch) nicht gleich im Knast landen, dass es fast allen materiell gut geht und dass man sich noch relativ frei bewegen kann, erleben wir ein dèja-vu, das erschreckend ist!
    Wir leben wieder im Angst sich frei zu äußern, um den Job nicht zu verlieren, wir hören und sehen TV Nachrichten, die uns so belügen, dass die frühere sozialistische Propaganda im Vergleich dazu
    blass wird, wir erleben Politiker, denen dass eigene Volk nichts bedeutet, so wie es früher in dem „Ostblock“ war, wir erleben Hetze gegen die Länder, die sich nicht automatisch jedem Diktat unterwerfen wollen, die Rhetorik ist stereotypisch und demagogisch wie es im „realen Sozialismus“ auch war, es ist alles so ähnlich, dass es unerträglich wird. Bloß früher waren die Feinde die Imperialisten und Revanchisten und Feinde des Sozialismus, heute sind es die „Rechtspopulisten“, die „Rechtsradikale“ und am liebsten die „Neonazis“, lieber noch direkt die „Nazis“.
    Da ich der Sprache mächtig bin und habe auch den TV Empfang des tschechischen Fernsehens, habe ich mir die Weihnachtsansprache des Tschechischen Präsidenten angehört.
    Eins im Voraus: Ich bin mit Sicherheit kein Zeman Fan und ich sehe manches an Ihm kritisch.
    Eins muss man ihm Lassen – der Mann steht hinter seinen Aussagen und Prinzipien seit Jahren, er steht zu seinem Land und zu seinem Volk und er hat sich noch nie auf die dumme Ebene der politischen Korrektheit begeben, nur um Konflikten und dummen Attacken der Medien aus dem weg zu gehen.
    Das, was er heute sagt, trauen sich in Deutschland erst die ausrangierten Politiker und Wirtschaftsbosse, die nichts mehr riskieren.
    Sonst würden sie sofort politisch, medial und dementsprechend gesellschaftlich erledigt.
    Also – die Tschechen sind zu beneiden, dass sie einen Staatsoberhaupt haben, der unbequem, direkt ist und vor allem steht er zu seiner Heimat. Die Tschechen dürfen ein Volk bleiben, sie werden nicht zu „Menschen in diesem Lande“ degradiert.
    Erstaunlich, aber Wahr – wenn unsere Zeit hier Vorbei ist, und das ist schon absehbar, werden wir etwas tun, womit wir früher nicht im Traum gerechnet haben.
    Wir werden in die alte Heimat zurück kehren. Da dort lebt man freier und Volk kein Schimpfwort ist.

  39. Apropos Fachkräftemangel im Osten, bin selbst vor 20 Jahren dort weg, auf der Flucht vor dem Sozialamt wo die gleichen Leute das sagen hatten die davor mit Parteiabzeichen im Rathaus, bei der FDJ, bei Abteilung Handel und Verschiebung dicke da waren, die haben das Parteibuch weggeschmissen und wussten auf einmal wie Marktwirtschaft geht.Wenn heute immer noch unterschiedliche Löhne im produzierenden Gewerbe gelten sind die die noch da sind die in den Arsch gekniffenen, viel Spaß mit den Kulturbereicherern.

  40. Die Lügenpresse muss eben alles propagandagerecht kommentieren. Die abzuschaffenden Deutschen sollen schließlich in der Lügenblase gefangen bleiben.

  41. „sechsstellige Zahl von Toten“. o an 100000 aufwärts….Also wen oder was bitte rechnen Sie da mit ein? Beide Weltkriege? Man soll es auch nicht übertreiben. ein schwacher Artikel, auch wegen der von Heta monierten Trickserei…
    Im Übrigen habe ich vor der Wende zwei Jahre in der CSSR gearbeitet … Von den geschilderten Gräuel keine Spur mehr; es war eine „ganz normale“ Parteidiktatur. Mit viel besserer Versorgung als in der DDR… Und Ausländer gab es, wie bei uns auch. Habe als Student selber in all den Jahren das Zimmer mit Usbeken, Ukrainern, Kubanern, Bulgaren, Polen geteilt…Sogar Finnen hatten wir und später Engländer…. Herr P. sollte sich mal bei BILD bewerben…

  42. Immerhin schreibt FOCUS noch was von der Rede des Präsidenten Zeman, wo er sagt, daß der Flüchtlingsstrom eine organisierte Invasion darstellt.

    Die Pinocchios vom TAGESLÜGEL möchten die Rede Zemans wohl eher gleich ganz wegdrücken, oder habe ich da was übersehen?

  43. Diese ganzen Lügner verabscheue ich und wünsche, das sie zur Rechenschaft gezogen werden. Die haben doch alle ihren Beruf verfehlt.

  44. Die Osteuropäer hatten, ebenso wie die Russen selbst, Glück im Unglück gehabt. Durch die rote Herrschaft von der Außenwelt abgeschnitten (naja, so abgeschnitten nun doch auch nicht) verpassten sie komplett den ganzen 68-er Mist und sind nicht zu Weicheiern geworden. Ohne der SU hätte man wohl Buntland von Lissabon bis Wladiwostok.

  45. Haben Zeitungsredakteure je eine Geschichtsstunde in der Schule besucht? Haben sie je über Freiheit und Unterdrückung nachgedacht? Diese finsteren Gestalten sind derart ungebildet, daß dem Zeitungsleser Zweifel am deutschen Bildungssystem kommen müssen. War es nicht doch verhängnisvoll, daß in einigen Bundesländern Geschichte durch Sozialkunde ersetzt wurde?“
    ——————————————————

    Das war ja das Ziel der 68er Umerzieher: Um einem Volk die Identität zu nehmen muss man seine Geschichte ausrotten!

  46. #41 gutisschoen (28. Dez 2015 11:04)
    At „24 Templer

    „In der Geschichte Deutschlands gab es schon mal einen irren Führer!
    Und wie Hitler tut Merkel Deutschland in den Abgrund reißen!“

    Templer, Du kannst doch Merkel nicht mit Hitler vergleichen. Sie ist Bundeskanzlerin eines demokratischen Rechtsstaat, er war autokratischer Tyrann einer der schlimmsten Diktaturen, die die Welt je gesehen hat.
    Templer, besinn Dich!
    —————————————————

    Nanu, gutisschoen – wurde Hitler 1933 nicht auch demokratisch gewählt? Erst durch das vom Parlament beschlossenen Ermächtigungsgesetz wurde er dann zum Diktator.

    Noch hat Merkel kein Ermächtigungsgesetz – NOCH nicht! Aber wenn man sich ihren unseligen Gefolgsmann Maas anhört, könnte es gut Realität werden. Und würden die LÜGENMEDIEN dem dann nicht auch zustimmen? Bloß um den Kampf gegen Rächtz zu verstärken?

    Und die neue Hymne wäre dann: „Von dem Maas bis an die Merkel……“

  47. Milos Zeman ist ein großartiger Präsident für die Tschechische Republik und kann sich guten Gewissens in eine Reihe mit Vaclav Havel und Vaclav Klaus stellen. Zeman, wie Orban, ein echter Europäer!

  48. Die hiesige Lizenzpresse hat sich ihren Spitznamen Lügenpresse wahrlich verdient

    Der geschätzte Doktor Alfons Proebstl hat es ja schon lange gesagt und nun mußte es die hiesige Lizenzpresse selbst zugeben: Die Bilder der Scheinflüchtlingsschwemme sind allesamt gestellt und statt Frauen und Kinder besteht diese zu über 90% aus jungen Männchen im wehrfähigen Alter. Neben der abermaligen Überführung als Lügenpresse droht nun der Lizenzpresse mancherlei Ungemach: Der deutschen Urbevölkerung wird einmal mehr vor Augen geführt, daß es sich der leidigen Scheinflüchtlingsschwemme um einen Truppenaufmarsch handelt, den sie besser heute als Morgen unterbinden sollte. Zudem wird dadurch auch das Flüchtlingsmärchen entlarvt, denn im Abendland kämpfen bekanntlich die jungen Männer im Krieg, während die Frauen und Kinder sich bei Gefahr auf die Flucht begeben. Es verwundert also nicht, daß die Lizenzpresse und die Parteiengecken emsig bestrebt sind dem Volk im Zwischennetz das Maul stopfen zu lassen, ohne selbiges könnten sie nämlich mit ihren Lügenmärchen länger durchkommen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  49. #41 gutisschoen (28. Dez 2015 11:04)

    ——

    Seh‘ ich anders: Hätten wir eine Demokratie, dann würden die Politiker zumindest unsere Ängste und Sorgen ernst nehmen. Aber die verhöhnen uns und bezeichnen uns als Pack oder sonst was. Ganz ehrlich: Vorratsdatenspeicherung, Diffamierung Andersdenkender und Zensur / Propaganda sind Zeichen einer Diktatur. Ob sie mit der von Adolf vergleichbar ist, weiß ich nicht, aber eine Demokratie ist das nicht!

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