Woelki: Menschenwürde auch für IS-Terroristen

kardinal woelkiRainer Maria Woelki (Foto) ist Kardinal von Köln und einer von vielen Islam-Kollaborateuren der Kirche. In einem Interview mit dem Focus sprach er allen Ernstes von der „großen Kultur“ des Islams, der „als Religion“ für unsere Gesellschaft „auch eine Bereicherung“ sein könne. Die „Menschenwürde“ gelte seiner Meinung nach auch für IS-Terroristen, die sich wohl „irgendwie zu kurz gekommen fühlen“. Es müsse „alles getan werden“, um ihnen „eine Perspektive zu bieten“. Außerdem müsse „zwischen Islam und Islamismus“ differenziert werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Als „Beweis“ für seine völlig irre und faktenfreie Beurteilung des Islams nennt er seine persönlichen Erfahrungen mit Moslems, wie die Welt berichtet:

In Köln lebten Tausende Muslime seit vielen Jahren und hätten sich in der Regel gut integriert, sagte Woelki. Als er noch in Berlin gelebt habe, sei er „fast ausschließlich von Muslimen umgeben“ gewesen. Zu ihnen habe er ein „völlig unkompliziertes Verhältnis“ gehabt. Viele von ihnen seien traurig gewesen, als er weggegangen sei.

Dann ist ja alles gut. Merkwürden hat also oberflächlich gute Erfahrungen mit einzelnen Moslems gemacht und glaubt allen Ernstes, deswegen Rückschlüsse auf die Ideologie des Islams machen zu können. Es ist unfassbar, was für verheerende Auswirkungen solche idiotischen Aussagen von Kirchenfunktionären haben. Zigtausende Christenschäfchen nehmen diesen Mist eines ihrer Oberhirten für bare Münze und glauben, dass der Islam eine „gute“ und „friedliche“ Religion sei. Laut Focus freut sich Woelki auch noch auf eine künftig „multireligiöse“ Gesellschaft in Deutschland:

Deutschland wird sich durch die Flüchtlingskrise „zu einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft entwickeln“. Davon ist der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki überzeugt. Mit dieser Veränderung könne die Gesellschaft jedoch umgehen. Wörtlich sagte der Kardinal im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS: Solange Menschen bereit seien, „im Rahmen des Grundgesetzes anzuerkennen, dass alle gleiche Rechte und Pflichten haben, müsste eigentlich ein friedliches Miteinander möglich sein“.

Währenddessen wird dort, wo der Islam bereits herrscht, alle fünf Minuten ein Christ von Moslems umgebracht, weil ihnen ihre „Religion“ genau dies vorschreibt. Die Gewalt, Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Tötungsbereitschaft und Machthungrigkeit kommt gerade zighunderttausendfach ins Land hereingeflutet, und dieser Kirchenfunktionär hat nichts anderes zu tun, als genau diese christenfeindliche Ideologie anzupreisen.

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Er liefert seine Schäfchen hilflos den Metzgern aus, die bereits ihre Messer wetzen. Was wohl die Millionen Angehörigen christlicher Opfer dem Herrn Kardinal sagen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten? Solche Typen sind Anlaß genug, dieser Kirche den Rücken zu kehren. Kontakt:

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