Über Köln braut sich was zusammen

koeln_silHeute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

(Von L.S.Gabriel)

Bis Mittag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor, man spricht aber von einer hohen Dunkelziffer an Frauen, die sich nicht melden würden. Es geht um Raub, Diebstahl, Gewalt, sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung. Wobei anzumerken ist, dass jeder sexuelle Übergriff eine Art von Vergewaltigung darstellt und für die Betroffene ein extrem traumatisches Erlebnis ist, auch wenn der Gesetzgeber da andere Maßstäbe anlegt.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, berichtete, die „völlig enthemmten, gewaltvoll“ vorgehenden Täter hätten auch einer Polizistin in Zivil in die Hose gefasst. Die Horde war wohl ziemlich unbeeidruckt von der zwar reichlich anwesenden Polizei, die aber, wie diese Täter wissen, auch weitgehend zahn- und machtlos agieren muss. Der kaputtgesparte Polizeiapparat ist nur noch auf dem Krückstock der Notwendigkeit unterwegs. Gemacht werden kann gerade mal so viel, um die Situation im Land nicht täglich mehrfach eskalieren zu lassen. So wurden auch in der Silvesternacht laut Polizeidirektor Michael Temme (Foto ganz li.) „alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung standen“ vor Ort zusammengezogen. Also, ein zweites, ähnlich brisantes Einsatzgebiet innerhalb Kölns hätte den Sicherheits-Supergau bedeutet.

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Dienstag ein Krisentreffen einberufen und kündigt vollmundig eine Null-Toleranz-Haltung an, die Polizei sei „dringend gefordert“. So Reker naiv und offenbar absolut kenntnisfrei über den Umstand, dass die Polizei, dank seit Monaten nicht nachbesetzter Dienststellen, völlig überlastet und am Limit ist. Die von ihr als Sozialdezernentin stets geförderte Masseneinwanderung und eine linke Laissez-faire-Politik gegenüber der nun akut zutage tretenden aber schon lange absehbaren Zustände haben dazu geführt, dass nun ein Vorgeschmack auf Szenarien gegeben ist, wie wir sie aus islamisch dominierten Ländern kennen. Frauen werden auf offener Straße sexuell attackiert und eine Horde Einpeitscher und Gaffer steht drum herum.

Jetzt, wo Feuer am Dach ist, soll es, geht es nach der Einwanderungslobbyistin Reker, die Polizei wieder in den Griff bekommen. Reker hatte vor einiger Zeit für solche Leute noch sogar die eigenen Bevölkerung bestehlen wollen und Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten der Invasoren in Aussicht gestellt.

Bereits in der Silvesternacht waren acht verdächtige Männer festgenommen worden worden. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, berichtete ein Polizist.

Polizeipräsident Wolfgang Albers denkt derweil schon wohl mit mehr als einer Sorgenfalte an den Kölner Karneval: „Vor allem im Hinblick auf Karneval müssen wir über temporäre Videoüberwachung, Meldeauflagen und Bereichsbetretungsverboten von bekannten Straftätern nachdenken“, sagte er.

Das klingt alles fast schon drollig in Anbetracht der Tatsache, dass eine große Tätergruppe, die wohl an den Übergriffen in der Neujahrsnacht beteiligt war, der Polizei davor schon bestens bekannt gewesen ist. Dazu kommen all jene, die noch nicht in der polizeilichen Datenbank aufscheinen. Videoüberwachung ohne akut eingreifende Beamte ist nur bestenfalls im Nachhinein in der Tataufklärung von Bedeutung. Meldeauflagen für nichtregistrierte Invasoren sind wohl der reine Hohn und „Betretungsverbote“ können auch nicht für die ganze Stadt ausgesprochen werden. Das hätte man an der Landesgrenze machen sollen. Auch die bisherige Bilanz von gerade einmal insgesamt 13 Festnahmen bei angenommenen 1.000 Verdächtigen lässt nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit aufkommen.

All das beweist aber die absolute Hilflosigkeit gegenüber der Situation, die sich wohl noch in einem Maß verschärfen wird, wie sich eine Frau Reker in ihrer gutmenschlichen Gefühlsduselei für die Illegalen im Land das nicht einmal ansatzweise vorstellen kann. Dass am Platz vor dem Bahnhof und dem Dom auch stundenlang Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen wurden, es dabei leicht zu schweren Verletzungen kommen hätte können, ist angesichts der kriminellen Taten dieser Nacht fast schon ein zu vernachlässingender Umstand.




Ba-Wü: Massenschlägereien mit Metallstangen

massenschlägereiDas neue Jahr fängt an, wie das alte aufgehört hat. In den Unterkünften der Invasoren eskaliert die Lage immer mehr. Vieles, über das wir berichten, kann auch nur die Spitze des Eisberges sein, weil häufig Vorfälle vertuscht und noch weniger, was die Polizei erreicht, dann auch von den Medien weiter verbreitet wird. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich Opfer oder Leser an unabhängige Medien wie PI-News wenden, um gehört zu werden, wie kürzlich im Fall einer jungen misshandelten Frau aus Stuttgart.

Hier die angesprochene Spitze des Eisbergs aus der Online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten:

Mit Metallstangen und Feuerlöschern sind am Sonntag rund 50 Flüchtlinge in der Erstaufnahmestelle in Ellwangen aufeinander losgegangen. Die Polizei musste mit 30 Beamten einschreiten.

Ellwangen – Bei einer Massenschlägerei in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Ellwangen (Ostalbkreis) sind vier Asylbewerber leicht verletzt worden. Rund 50 Flüchtlinge gingen am frühen Sonntagmorgen teils mit Metallstangen und Feuerlöschern aufeinander los, wie die Polizei mitteilte. Sie bewarfen sich zudem mit Steinen. Einige Steine flogen auch in Richtung Streifenwagen. Rund 30 Beamte waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen, hieß es. Einer der verletzten Flüchtlinge kam zur Beobachtung ins Krankenhaus. Der Auslöser der Schlägerei war zunächst unklar. Die Beamten nahmen die Personalien mehrerer Beteiligter auf.

Auch in einer Flüchtlingsunterkunft in Mannheim gab es Ärger: Zwei Bewohner raubten einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein Handy. Die zwei Männer seien mit dem 20-Jährigen Mann in Streit geraten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dann kam es zu einer „körperlichen Auseinandersetzung, bei der die zwei irakischen Männer das Handy des Security-Mitarbeiters raubten“, hieß es im Polizeibericht. Die Ermittler nahmen die 24 und 20 Jahre alten Verdächtigen in der Unterkunft nach dem Vorfall am Samstag fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mannheim sollten sie noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Immer wieder kommt es zu Prügeleien und Polizeieinsätzen in Flüchtlingsunterkünften im Südwesten. Am vergangenen Montag gingen 40 Asylbewerber in einer Unterkunft in Eschbach (Breisgau-Hochschwarzwald) mit Stöcken und Holzlatten aufeinander los. Schwer verletzt wurde niemand. Auslöser war vermutlich eine Auseinandersetzung in der Gemeinschaftsküche. Einen Tag vor Heiligabend wurden in einer Flüchtlingsunterkunft in Wertheim (Main-Tauber-Kreis) sechs Menschen verletzt, zwei davon schwer. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden Möbel und andere Gegenstände aus einem Fenster auf etwa 200 vor dem Wohnheim versammelte Flüchtlinge und von dort wieder hinauf geworfen worden.

In der Druckausgabe der Stuttgarter Nachrichten heißt es in der gleichen Meldung außerdem:

In Heilbronn wurde ein 26-Jähriger bei einem Angriff mit einem Küchenmesser in einer Flüchtlingsunterkunft schwer verletzt. Er sei am Sonntag mit einem 23-jährigen Mann aus bisher ungeklärter Ursache in Streit geraten, teilte die Polizei mit. Daraufhin stach ihm der Jüngere mit einem Küchenmesser in die Brust. Der Täter flüchtete. Die Polizei suchte mit einem Hubschrauber nach ihm.

Die zitierten Artikel stehen beispielhaft dafür, wie manches in den Online-Ausgaben der Zeitungen im Vergleich zu den Druckausgaben weggelassen wird. Passiert natürlich auch anders herum, wie man in der Gegenüberstellung der beiden Artikel feststellen kann. Nur wer beides liest, Online- und Druckausgabe, erfährt was die entsprechende Zeitung eigentlich im Ganzen hätte veröffentlichen können.

Es geht natürlich auch noch dürftiger. Deutlich weniger bringt der Südkurier zu der gleichen Geschichte, obwohl er sich wie die Stuttgarter Nachrichten, aus dem gleichen Informationspool bedient.

Die spärlichen Reste an Informationen kann man hier nachlesen. Außer über den Vorfall in Ellwangen und einem in Stockach (darüber steht wiederum nichts in den Stuttgarter Nachrichten) ist dort nichts Weiteres zu lesen.

Das eigentlich Brisante, hinsichtlich Asylkrise und Masseneinwanderung ist: Hier wurde von uns nur ein Tag, in nur einem von 16 Bundesländern beleuchtet, und das auch nicht mit Anspruch auf Vollständigkeit.

Dass dem Leser durch die Medien, sprich Lügenpresse, nicht alles präsentiert wird, ist ja ohnehin nichts Neues. Und so lange das so ist, wird es PI geben und wird PI weiter wachsen!




Video: Pegida Dresden vom 4. Januar 2016

In der diesjährigen Silvesternacht knallten nicht nur die Sektkorken und schossen nicht bloß bunte Raketen in den Nachthimmel. Es scheint, als sei auch der Startschuss für nie dagewesene Gewaltexzesse und eine absolute Verrohung der „neuen deutschen Gesellschaft“ (nach Merkel) gefallen. Sexuelle und aggressiv-gewalttätige Übergriffe auf Frauen und das auch noch ungeniert, in aller Öffentlichkeit, so als wäre das eben die normale Art und Weise vorzugehen. Raub, Diebstahl, Einbruch, Bedrohung von Polizeibeamten mit Schusswaffen, die ganze Palette der Kriminalität zog sich durch die ersten Stunden des neuen Jahres. Der überwiegende Teil begangen von Invasoren, die zum Schaden aller Deutschen vom Merkelregime ins Land geholt werden. Auch zu den Wortspenden des Bundespräsidenten und der Kanzlerin zu Weihnachten und Neujahr mit arabischen Untertiteln gibt es wohl einiges, was PEGIDA dazu anzumerken hat. Wer nicht vor Ort sein kann, kann hier bei uns ab 18.30 Uhr den Livestream mitverfolgen.

» Liveticker bei epochtimes.de




Brüssel: Moslems werfen Auto in U-Bahnschacht und sprengen Weihnachtsbaum in die Luft

In der Silvesternacht gings nicht nur in Köln mit Massengrapschen zur Sache, sondern auch in Europas Hauptstadt Brüssel. Ein Mob von jugendlichen Allah-Kriegern warf auf dem Clemenceau-Platz erst einen PKW in einen U-Bahn-Tunnel und sprengte dann mit moslemischem Allahu-Akbar-Kampfgeschrei den Weihnachtsbaum in die Luft. Und das war erst der Anfang von 2016!




„Zwei Drittel der Deutschen ein Verlustgeschäft“

fratzscherMerkel kommt in die Bredouille. Erste Deutsche (laut CDU-Generalsekretär Peter Tauber: „Arschlöcher“) zweifeln an ihrem Geisteszustand. Bis zur Wahl des neuen UNO-Generalsekretärs sind es noch sechs Monate. Sechs Monate, die sie noch als Kanzlerin überleben muss, bevor das kunstvoll hochgestapelte Lügenbäude den Deutschen krachend vor die Füße fällt. Ein Haufen „Experten“ wird sich also zu Wort melden und uns folgendes erzählen: Niemand profitiert so sehr vom Euro wie die Deutschen. Niemand profitiert so sehr von der Energiewende wie die Deutschen. Niemand profitiert von einer illegalen Masseneinwanderung so sehr wie die Deutschen. Den Anfang macht bereitwillig Regierungsberater Marcel Fratzscher (Foto).

Aus einem Interview mit dem FOCUS:

Fratzscher: [..] Langfristig können wir ohne Frage diese Menschen in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integrieren, dies haben wir ja auch immer wieder der Vergangenheit bewiesen. [..]

Muss man sich auch Sorgen um Fratzschers Geisteszustand machen? Wir vergleichen seine Aussagen mit der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichten Studie „Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt“. Demnach verhält es sich so, dass Ausländer in der Haupterwerbsphase im Schnitt 30 Prozent weniger Sozialabgaben als gleichaltrige Deutsche leisten. Bei der Einkommenssteuer hinken sie 39 Prozent hinterher. Die Zeitspanne, in der erwerbstätige Ausländer der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, ist rund 10 Jahre länger als bei Deutschen:

grafik

Nach Berechnungen des ZEW verursacht ein Ausländer des Geburtsjahrgangs 2012 über seine gesamte Lebenszeit gesehen ein Minus von 44.100 Euro, während der gleichaltrige Deutsche 110.800 Euro Plus in den Staats- und Sozialkassen hinterlässt (Studie S. 27 – 31). Der Deutsche zahlt also 150.000 Euro mehr auf das Generationenkonto ein als der gleichaltrige Ausländer. Die unproduktiven Ausländer bekommen markant hohe Zuschüsse im Alter (Studie S. 35), während die hochproduktiven Deutschen im Alter gerade mal 32.500 Euro mehr an Rente bekommen als die unproduktiven Ausländer.

Die über die gesamte Lebenszeit von Ausländern bezogenen Transferzahlungen liegen 83,4 Prozent höher als bei Deutschen. Ein Ausländer bezieht dabei im Schnitt 398.000 Euro an Leistungen vom Staat. Diese Leistungen werden von den Ausländern nicht voll kompensiert.

Erst wenn sich 30 Prozent der Ausländer so verhalten wie Durchschnitts-Deutsche, kommt es laut Studie zu einem ausgeglichenen Cash-Flow (was aber noch keinen Beitrag zu den allgemeinen Staatskosten darstellt). Bei diesen Berechnungen liegen die derzeitigen Verhältnisse zugrunde, die dadurch gekennzeichnet sind, dass ein Großteil der Ausländerfamilien bereits mehrere Generationen in Deutschland ansässig sind ohne ihr Verhalten angepasst zu haben. Der Gesamtbeitrag der 6,6 Mio. in der Studie berücksichtigten Ausländer zum Bruttoinlandsprodukt beträgt 0,1 Prozent (Studie S. 34).

Die Studie gilt für ein konstantes Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent. Bei einer Wirtschaftsflaute liegen die staatlichen Transferzahlungen an diese Gruppe deutlich höher, da ihre Erwerbslosenquote dann überproportional steigt.

Weiter mit Rechenkünstler Fratzscher (Hervorhebungen übernommen von der Lügenpresse):

Mir sind hier zwei Dinge wichtig: Erstens haben tatsächlich viele, die jetzt kommen, eine geringere Qualifikation als die meisten Deutschen. Aber diese Menschen sind zum Großteil sehr jung. Es gibt also eine riesige Chance, ja auch eine Verpflichtung von Staat und Gesellschaft diesen Menschen eine ordentliche Qualifikation zu vermitteln. Denn sie werden 30 oder 40 Jahre im Arbeitsmarkt sein – was sich wiederum wirtschaftlich für Deutschland auszahlen kann.

Bildung kostet in Deutschland mindestens 100.000 Euro pro Kopf. Da die bereits seit Generationen im Land befindlichen Ausländer schon nicht in der Lage sind, diese Investition zu kompensieren, darf man vermuten, dass es sich mit Merkels Illegalen genauso verhält.

Fratzscher weiter (Hervorhebungen w.o.):

Der zweite Punkt, in dem ich vielen anderen deutlich widerspreche, ist die Behauptung, nur exzellent ausgebildete Flüchtlinge mit hohen Einkommen seien wirtschaftlich ein Gewinn für Deutschland. Das ist falsch.

FOCUS Online: Wieso?

Fratzscher: Viele konzentrieren sich nur auf staatliche Steuereinnahmen und -ausgaben und sagen dann: ‚Die Flüchtlinge sind ein Verlustgeschäft für Deutschland.‘ Das Argument ist, dass sie mehr soziale und andere Leistungen vom Staat erhalten, als sie an Steuern zahlen. Doch die Rechnung ist grundfalsch, manipulativ und irreführend. Wenn wir diese Milchmädchenrechnung ernsthaft aufmachen, sind auch zwei Drittel der Deutschen ein Verlustgeschäft. Nur sehr wenige Menschen mit hohem Einkommen zahlen so viele Steuern, dass das die Transferleistungen und andere Leistungen, wie Bildung oder Infrastruktur, aufwiegt.

Das ist frech und dreckig gelogen. Die Deutschen zahlen sämtliche Staatstransferleistungen brav ab und schenken dem Staat darüber hinaus noch 110.800 Euro!

Nun kommen wir aber an des Pudels Kern: Dem aufgeblähten Staatspopanz reichen die 110.800 Euro Überschuss nicht! Unter anderem müssen von unseren Steuergeldern ja auch die Honorare für Dummschwätzer wie Fratzscher gezahlt werden. Dazu der überdimensionale Selbstbedienungsladen namens Bundestag und das Scheckheft der Frau Kanzlerin, das immer dann gezückt wird, wenn sie nicht mehr weiter weiß. Es verhält sich mittlerweile so, dass der deutsche Staat derartig viel Geld kostet, dass ihn selbst die fleißigen und gut qualifizierten Deutschen nicht mehr finanzieren können!

Wie wir oben gesehen haben, kosten die Deutschen den Staat nicht mehr als er in sie hineinsteckt. Jeder 2012 geborene Deutsche wird diesem maroden Staatswesen im Schnitt 110.800 Euro zur freien Verfügung überlassen. Wie wir oben gesehen haben, verursacht der gleichaltrige Ausländer schon bei der Berechnung der Transfers ein Minus von 44.100 Euro. Das bedeutet, dass er schon im Minus steht, bevor es an die Verteilung der allgemeinen Staatsausgaben geht. In der Studie heißt es dazu:

Jedes Neugeborene schafft über den gesamten Lebensverlauf gerechnet ein ganz erhebliches Defizit: Bei Ausländerkindern steht ein Kohortendefizit von 196.000 Euro, bei den Deutschen von immerhin noch 41.100 Euro zu Buche. Dieselben Werte ergeben sich dem Prinzip nach auch für alle künftig geborenen Generationen, soweit sie sich fiskalisch wie ihre Eltern verhalten werden und der Staat in Zukunft nicht bei den allgemeinen öffentlichen Ausgaben spart.

Anstatt zu sparen, setzt uns Merkel aber lieber Läuse in den Pelz. Die Studie berechnet die nachhaltige Finanzierung des Staatshaushalts und belegt, dass sich mittels Einwanderung unsere Schulden erhöhen:

Tabelle

Die sogenannte Nachhaltigkeitslücke enthält die bereits vorhandenen Staatsverbindlichkeiten zuzüglich der durch die jetzt lebenden und zukünftigen Generationen entstehenden Verbindlichkeiten des Gesamthaushaltes. Wenn die Nachhaltigkeitslücke Null ist, trägt die Gesellschaft den Staatshaushalt. Liegt die Nachhaltigkeitslücke über Null, so steigen die Staatsschulden bzw. muss der Staat die Einnahmen erhöhen und die Ausgaben senken. Das Bruttoinlandsprodukt muss sich um 3,3 Prozent erhöhen, um die Staatsausgaben zu finanzieren. Oder es müssten SOFORT UND AUF DAUER sämtliche Staatseinnahmen pauschal um 4,3 Prozent steigen UND SOFORT UND AUF DAUER sämtliche Staatsausgaben pauschal um 4,3 Prozent sinken, um die Lücke zu schließen. Der vierte Wert gibt an, welchen JÄHRLICHEN Pauschalbetrag der Staat den Einwohnern SOFORT UND AUF DAUER pro Kopf abknöpfen müsste, um seine Finanzierungslücke zu schließen. Alternativ müsste der Staat entsprechend die Pro-Kopf-Ausgaben senken.

Wie aus der ZEW-Tabelle ersichtlich, verschlechtert sich die finanzielle Lage Deutschlands mit zunehmender Einwanderung. Folgerichtig lautet das Fazit:

Aus den Ergebnissen des Basisszenarios folgt, dass es für die Aufnahmegesellschaft unter dem Gesichtspunkt der Wirkung auf die öffentlichen Finanzen lohnend wäre, sich gegen Zuwanderung abzuschotten. (Studie S. 43)

Selbst bei der Einwanderung ausschließlich Hochqualifizierter wird nicht der deutsche Beitrag von 110.800 Euro für die allgemeinen Staatsausgaben erreicht. Auch bei Hochqualifizierten-Einwanderung zahlen die Deutschen drauf. Ganz gruselig wird es bei einer Masseneinwanderung von Niedrigqualifizierten:

Über den gesamten Lebensverlauf gerechnet entsteht nur bei den Hochqualifizierten ein Kohortenüberschuss. Sie zahlen pro Kopf 108.000 Euro mehr an Steuern und Beiträgen an den Staat, als sie der öffentlichen Hand an Aufwand in Form von individuellen Transfers oder allgemeinen Staatsausgaben verursachen. Bei den Personen mit mittlerer Qualifikation entsteht dagegen bei den gesamten unveränderten fiskalpolitischen Parametern ein Kohortendefizit in Höhe von 48.800 Euro, bei den Geringqualifizierten sogar ein Defizit in Höhe von 221.500 Euro. (Studie S. 47)

Bei 300.000 Netto-Zuwanderern jährlich hörten die Studienmacher auf zu rechnen. Die Studie wurde im November 2014 veröffentlicht. Dass wir es ein Jahr später mit über 1 Mio. völlig unselektierten Einwanderern zu tun haben, von denen die Arbeitsministerin höchstens 10 Prozent als tauglich für den deutschen Arbeitsmarkt einschätzt, sprengt jedes Vorstellungsvermögen. Im Hinblick auf die Staatsfinanzen ist Merkels Flüchtlingsparty eine Kamikaze-Veranstaltung. Nicht so für den an ihrem Hosenanzugzipfel hängenden Besserwisser Marcel Fratzscher (Hervorhebungen übernommen):

FOCUS Online: Was müsste denn Ihrer Meinung nach 2016 passieren?

Fratzscher: Eine der großen Herausforderungen ist in der Tat die Ausbildung von Flüchtlingen. Da brauchen wir einen Pakt zwischen Wirtschaft und Politik. Die Wirtschaft sollte sich sehr viel stärker dazu verpflichten Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Und die Politik muss die Wirtschaft deutlich besser unterstützen, finanziell, administrativ und über Integrationsprogramme. Die Unternehmen brauchen Planungssicherheit. Zudem müssen öffentliche Investitionen gestärkt werden. Gerade weil wir wesentlich mehr Menschen haben, müssen wir gerade jetzt deutlich mehr in öffentliche Infrastruktur und Bildung investieren.

Also noch mehr Geld ausgeben. Na, da haben sich ja zwei gefunden, die Merkel und ihr Fratz! Wenn drei Deutsche zusammen sind und einer davon Angela Merkel heißt und ein anderer Marcel Fratzscher, dann sind wahrlich zwei Drittel dieses Trios ein Verlustgeschäft für Deutschland!




2016 Brexit oder gar EUxit?

euflaggeDas selbsternannte undemokratisch entstandene EU-Imperium ist ein besonderes bürokratisches „Großreich“, das unliebsamen demokratisch gewählten europäischen Regierungen gegenüber feindlich gesinnt ist und wenn immer möglich machtgeil reglementiert. Anfang 2000 wurden EU-Sanktionen gegen Österreich wegen der nicht genehmen ÖVP/Haider-FPÖ Koalition verhängt. Nicht einmal die Volksabstimmung der Schweiz (nicht EU-Mitglied) gegen eine Masseneinwanderung (SVP Initiative) konnte die EU akzeptieren, drohte mit Konsequenzen und blockiert bis heute ein neues Abkommen über den freien Personenverkehr. Und nun will die EU die neue demokratisch gewählte rechtskonservative Regierung in Polen bestrafen, weil diese Gesetze beschlossen hätte, durch die „die Rechtsstaatlichkeit in Polen bedroht sei“.

(Von Alster)

Dieses größenwahnsinnige EU-Imperium hat dabei zwei langandauernde Krisen gleichzeitig mit zu verantworten: die Finanz-Krise und die Migranten-Katastrophe, durch die das soziale Gefüge Europas zu zerreißen droht.

Der konservative britische Kolumnist Leo McKinstry sagt der Europäischen Union unter dem Titel „Wie die EU 2016 kollabieren könnte“ ein mögliches baldiges und gewalttätiges Ende voraus. Er verurteilt die „Arroganz, Sturheit und Selbstgerechtigkeit“ und den Dogmatismus der EU-Führer, also auch EUMerkel:

Anstatt die Europäer zu schützen, hat sich die EU selbst zur größten Bedrohung für unseren Kontinent entwickelt. [..] 2016 könnte das Jahr werden, in dem die EU auseinanderfällt, womit das geplante britische Referendum zum Verbleib in der EU irrelevant werden würde [..] die EU kann die unerbittliche Wirtschaftskrise nicht lösen, weil sie ein Teil des Problems ist. Die einheitliche Währung war nie wirklich eine Wirtschaftsinitiative. Im Gegenteil, es war ein politisches Instrument, um die föderalistische Agenda voranzutreiben [..] diese andauernde Wirtschaftskrise geht mit der anhaltenden Migrationskatastrophe einher. Anstelle der Verteidigung der europäischen Zivilisation, hat die EU durch ihre Besessenheit der offenen Grenzen und kulturellen Vielfalt die Zerstörung unseres Erbes und der Identität bewirkt [..] mehr als eine Million Migranten haben Europa auf rechtswidrige Weise im Jahr 2015 erreicht, und dieser Zustrom soll voraussichtlich während 2016 noch zunehmen.

[..] Nachdem man den Patriotismus und das Konzept der nationalen Souveränität verhöhnte und aus der Freizügigkeit einen Fetisch machte, kann die EU nichts tun, um das Blatt zu wenden. [..] Anti-EU-Bewegungen und Wut könnten zu Massendemostrationen gegen die EU und ihre Eurokraten führen, und ein Blutbad durch Terroristen könnte das ultimative Symbol für das Versagen und der Katalysator für den Untergang der EU sein.

Kann ein EUxit einen vorgesehenen Brexit irrelevant werden lassen? Offiziell steht noch kein Termin fest. Aber der Donnerstag, 23. Juni 2016 – dieses Datum haben einige britische Politiker bereits mit Bleistift in ihrem Kalender markiert – wird als ein möglicher Termin für die Entscheidung über „in or out“ genannt. Bleiben die Briten drin in der EU, oder gehen sie raus?

Zum aktuellen „Polen-Fall“, in dem Polens neue Regierung Mediengesetze erließ, sagte der neben EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker zuständige deutsche EU-Kommissar Oettinger:

„Je größer unsere Sorge ist, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Funktion einbüßen könnte, nämlich die Bürger unabhängig zu informieren, desto mehr müssen wir die Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden (in Polen) stärken.“

Polens Außenminister Witold Waszcykowski gab sich gegenüber dem Druck aus Brüssel betont gleichgültig:

„Da schreibt ein EU-Beamter, der durch politische Beziehungen ins Amt kam, einer demokratisch gewählten Regierung. Woher nimmt er das Recht dazu?“

Dieses doppelt inkontinete EU-Gebäude – nicht ganz dicht, mit seinen offenen Grenzen und inkontinenten Staatskassen – muss abgerissen oder Migranten zur Verfügung gestellt werden. Kann man diese EU-Polit-Darsteller noch ernst nehmen?




Tschechiens Ex-Präsident Václav Klaus: „EU hat in Flüchtlingsfrage das gleiche Ziel wie Hitler“

vklausAuf Europa rollt nach Ansicht des tschechischen EU-Kritikers und Ex-Präsidenten Václav Klaus ein „Migrationstsunami“ zu. „Es geht darum, ob wir unsere europäische Kultur, Zivilisation und Lebensweise durch Horden von Menschen zerstören lassen, die von anderen Kontinenten zu uns kommen“, sagte der 74-Jährige nach einem Bericht der Zeitung „Lidové noviny“. In der Flüchtlingsbewegung sieht Klaus eine Verschwörung der EU-Institutionen. Die Zuwanderung diene Brüssel dazu, die Nationalstaaten aufzulösen und einen neuen europäischen Menschen der Zukunft zu schaffen. „Das wollten Diktatoren wie Hitler und Stalin in der Vergangenheit immer erreichen“, sagte Klaus. (Quelle: WeLT)




Vergewaltigungen & weitere „Bereicherungen“

pol_fluHier wieder einige Verweise zu den Aktivitäten der sog. “Flüchtlinge” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Rastatt (ots) – Beamte des Kriminalkommissariats Rastatt beschäftigt derzeit ein Fall von Heiligabend. Eine 46-Jährige hatte einen Bekannten zu sich nach Hause eingeladen. Der junge Mann allerdings deutete das Treffen anders und bedrängte die Frau. Obwohl sie ihm deutlich zu verstehen gab, dass sie keine weitere Annährung wollte, ließ der Bekannte nicht von ihr ab und im Schlafzimmer kam es zum Vollzug des Beischlafs entgegen dem Willen der Geschädigten. Der 24-jährige Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft wurde nach der Tat von der Polizei vorläufig festgenommen. Der über die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wurde vom zuständigen Haftrichter außer Vollzug gesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Freiburg: Ende eines Dramas in Freiburg: Eine 61-Jährige wird tagelang gefangen gehalten und vergewaltigt. Dann bringt sie ihren Peiniger mit einer List dazu, zur Polizei zu gehen. Die nimmt ihn fest… Weil der 50-Jährige schlecht Deutsch spricht, habe er das Schreiben nicht ganz verstanden. „Da hat sie eine Chance gesehen“, so die Polizeisprecherin. Das Opfer habe den Gang zum Polizeiposten initiiert und sich als Dolmetscherin angeboten.

Dortmund. Vor dem Dortmunder Landgericht müssen sich seit Dienstag zwei Männer verantworten. Sie sollen eine 18-jährige Schülerin vergewaltigt haben. Die Straftat ist extrem selten und dennoch der Albtraum für jede Frau: die Vergewaltigung durch einen fremden Mann, der sie in der Öffentlichkeit überfällt. Seit Dienstag verhandelt das Dortmunder Landgericht einen solchen Fall. Opfer ist eine 18 Jahre alte Schülerin aus Hamm, angeklagt sind zwei junge Asylbewerber aus dem Irak.

Bielefeld. Ein Mann hat am Montag, 28. Dezember, versucht, eine Fußgängerin am Nelson-Mandela-Platz ins Gebüsch zu ziehen und möglicherweise sexuell zu missbrauchen. Die Frau war laut Polizeibericht kurz nach 21 Uhr an der Herforder Straße stadtauswärts unterwegs, als sie plötzlich in der Nähe des Ostmannturms von einem Mann am Arm ergriffen wurde. Die Frau versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Dabei versuchte sie über die Stendaler Straße in Richtung eines Kiosks zu laufen. „Der Mann ließ sie jedoch nicht los, sondern versuchte die Bielefelderin in ein Gebüsch zu ziehen“, berichtete Polizeisprecherin Kathryn Landwehrmeyer. Durch die lauten Hilfeschreie des Opfers, dessen Alter die Polizei aus Opferschutzgründen nicht angeben wollte, erschien aber eine Zeugin, die den Täter durch ihre Anwesenheit vertreiben konnte. Er flüchtete in Richtung August-Bebel-Straße. Der Täter (1,75 Meter, schwarze Haare, an den Seiten kurz geschnitten) soll südländischer oder nordafrikanischer Herkunft sein. Im Gesicht hatte der Mann auffallend extreme Akne mit deutlich erkennbaren Aknenarben. Er sprach gebrochen Deutsch und Englisch.

Stuttgart-Bad Cannstatt/Mitte (ots) – Ein 30 Jahre alter Mann hat sich am Sonntagnachmittag (27.12.2015) an der Straße Am Leuzebad offenbar gegenüber einer 39-Jährigen unsittlich entblößt. Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagabend (26.12.2015) am Schloßplatz eine 24-Jährige belästigt. Der 30-Jährige und die 39-Jährige hielten sich gegen 16.30 in einem Schwimmbad an der Straße Am Leuzebad auf. Der 30-Jährige wollte zunächst offenbar ein Gespräch beginnen, woran die Frau jedoch kein Interesse zeigte. Wenig später zeigte er sich ihr offensichtlich mit erigiertem Geschlechtsteil. Das Personal hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Am Schloßplatz beobachtete die 24-Jährige gegen 23.00 Uhr den Unbekannten, wie er offenbar zwei junge Frauen in Miniröcken beobachtete und dabei offensichtlich onanierte. Die 24-Jährige verständigte die Polizei, inzwischen entfernte sich der Unbekannte jedoch. Ob die zwei Frauen den Vorfall bemerkt hatten, ist unklar. Der Unbekannte war etwa 25 Jahre alt und zirka 165 Zentimeter groß. Er hatte schwarze Hautfarbe und trug eine Jeans, eine dunkelgrüne Kapuzenjacke und weiße Turnschuhe.

Mannheim. Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagvormittag eine junge Frau in der Dalbergstraße sexuell belästigt. Die 38-jährige befand sich laut Polizei gegen 7 Uhr auf dem Heimweg, als ihr der Unbekannte folgte und ihr den Weg versperrte. Als die Frau an dem Mann vorbei gehen wollte, hielt er sie fest und versuchte sie zu küssen. Hilferufe der Frau verhinderte der Mann, indem er ihr den Mund zu hielt. Der Frau gelang es sich loszureißen und zu flüchten, nachdem sie dem Angreifer in die Hand gebissen hatte. Der Unbekannte folgte der Frau jedoch weiter. Erst als eine Anwohnerin in den Quadraten H7/I7 auf das Geschehen aufmerksam wurde und dem Mann damit drohte, die Polizei zu rufen, verschwand er. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 20 Jahre bis 30 Jahre alt, rund 1,80 meter groß, schlank, schmales Gesicht, kurze schwarze Haare, wulstige Lippen, sehr dunkle Hautfarbe.

Grimmen (ots) – Am Neujahrsmorgen gegen 01:45 Uhr war eine 21-jährige Frau auf dem Heimweg. Ihr Begleiter wollte noch auf der Sylvester-Feier bleiben. Als sie von vier unbekannten Männern überholt wurde, hat einer dieser Personen sie ohne Grund gestoßen und ins Gesicht geschlagen. In der weiteren Folge stürzte sie. Sie erlitt Hämatome im Gesicht. Es gelang ihr, ihren Freund herbei zurufen und dieser verfolgte die Tatverdächtigen kurzzeitig. Beide beschreiben die Männer als südländisch aussehende und ausländisch sprechende Personen. Nähe Angaben können sie nicht machen. Hinweise nimmt das PR Grimmen (telef. 038326 570) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rottenbuch: Der Brand in einer Asylunterkunft in Rottenbuch vor einer Woche hatte keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Vielmehr wurde das Feuer wohl von einem der Bewohner gelegt. Ob fahrlässig oder mit Absicht, das muss derzeit noch geklärt werden. Dazu stehen jetzt noch weitere Vernehmungen an, so ein Polizeisprecher gegenüber Radio Oberland. Das Feuer war heute vor einer Woche in der Toilette der Rottenbucher Asylunterkunft ausgebrochen. Der Sicherheitsdienst räumte das mit 87 Bewohnern belegte Haus. Dabei erlitten ein Mitarbeiter sowie ein Asylbewerber Rauchgastvergiftungen.

Buchholz – Polizei nimmt aggressiven Asylbewerber in Gewahrsam -Am Montagabend kam es gegen 22:30 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Buchholzer Innenstadt. Ein offensichtlich betrunkener Asylbewerber hatte eine 19-jährige Frau in der Neuen Straße angesprochen und diese belästigt. Freunde der jungen Frau schritten ein und hielten den 19-jährigen Mann fest. Daraufhin eskalierte die Situation. Es kam zu einem Handgemenge zwischen den jungen Männern. Plötzlich schlug der Asylbewerber mit einer um die Hand gewickelten Kette auf die Freunde der 19-Jährigen ein. Trotz einiger Treffer zog sich keiner der Kontrahenten äußerliche Verletzungen zu. Die Polizei nahm den aufgebrachten 19-Jährigen in Gewahrsam. Zur Verhinderung weiterer Eskalationen musste der Asylbewerber die Nacht in der Zelle verbringen. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Beamten beschlagnahmten die bei der Tat genutzte Kette des jungen Mannes.

Bendestorf (ots) – Heute Morgen kam es gegen 08:45 Uhr zu einem gewaltsamen Angriff auf eine 17-jährige Joggerin in der Straße ‚An den Fischteichen‘. Bei der 17-Jährigen handelt es sich um das Opfer einer Pfefferspray-Attacke, welche sich am 23. November in der Poststraße in Bendestorf ereignet hatte. (Wir berichteten in der Pressemitteilung am 24.11.2015 über diesen Vorfall.) Am heutigen Morgen lief die Jugendliche an drei unbekannten Männern vorbei, die in der Straße ‚An den Fischteichen‘ nahe der Altglascontainer standen. Im Vorbeilaufen erkannte die Jugendliche zwei der Männer wieder. Es waren die Angreifer der Pfefferspray-Attacke etwa einen Monat zuvor. Plötzlich seien die Männer ihr gefolgt. Ein Täter habe sie zu Boden gerissen, die zwei anderen Männer traten und schlugen anschließend auf sie ein. Hierbei wurde die Jugendliche am Kopf und im Bauchbereich getroffen. Dann flüchteten die unbekannten Angreifer zu Fuß in Richtung ‚Im Alten Dorfe‘. Die 17-Jährige rief schließlich die Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den drei flüchtigen Tätern blieb erfolglos. Beamte brachten die leicht verletzte Jugendliche nach Hause. Die Polizei in Jesteburg bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang etwas beobachtet haben oder Hinweise zu den folgend beschriebenen Tätern machen können, sich unter Tel. 04183/3473 zu melden. Die Täter können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter: ca. 1,85 m groß, südländisches Aussehen, kurze, dunkle Haare, Kleidung: dunkel braune Lederjacke, dunkle Hose, schwarze „Chucks“ 2. Täter: ca. 1,80 m groß, südländisches Aussehen, schwarze, gestylte Haare, Brille, Kleidung: dunkle Jacke und Hose 3. Täter: südländisches Aussehen, kurze, schwarze Haare, dunkle Kleidung.

Linz: In der „Transitunterkunft“ im ehemaligen Postverteiler-Zentrum beim Linzer Hauptbahnhof passierte in der Nacht auf Dienstag eine Schlägerei, an der rund 20 Marokkaner beteiligt waren. Laut Polizei zerlegten die Kontrahenten Feldbetten und gingen mit Eisenrohren aufeinander los. Drei Helfer des Roten Kreuzes, die schlichtend eingreifen wollten, wurden verletzt.

Bad Aibling
: […] Mit Ausnahme eines Beziehungsstreits, bei dem Gewalt im Spiel war, waren an allen Konflikten Asylbewerber beteiligt. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Los ging die Serie der Einsätze gegen 19.30 Uhr am Kolbermoorer Bahnhof, wo die Bundespolizei bei der Festnahme von drei jugendlichen Schlägern aus Afghanistan Unterstützung benötigte. Der Zugbegleiter eines Meridian hatte das Trio – alle drei Afghanen wiesen laut Bundespolizei beim Alkotest einen „hohen Promillewert“ auf – zuvor von der Weiterfahrt ausgeschlossen, da es keinen Fahrschein hatte. Auf dem Bahnsteig in Kolbermoor eskalierte die Situation schließlich. Einer der Afghanen schlug die Schaffnerin mit dem Kopf gegen einen Waggon des Zuges, der Lokführer bekam einen Faustschlag ins Gesicht ab. Beide wurden bei den Attacken verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. […]

Eidelstedt – Besenstiele, Holzlatten: Mit diversen Gegenständen bewaffnet sind in der Nacht zum Mittwoch rund 60 Bewohner der Erstaufnahme im Hörgensweg (Eidelstedt) aufeinander losgegangen. Dabei wurden acht Männer leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, kam es aus noch ungeklärter Ursache zum Streit zwischen mehreren Menschen. Dann schlugen die Kontrahenten mit Besenstielen und Holzlatten aufeinander ein. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnten den Streit nicht schlichten und alarmierten die Polizei. Als die Beamten die Unterkunft erreichten, trafen sie auf ein großes Durcheinander. Eine Schlägerei war allerdings nicht mehr festzustellen. Acht Männer im Alter von 15 bis 30 Jahren wiesen leichte Verletzungen, zumeist Prellungen, auf. Zwei von ihnen (16, 22) wurden mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.

Kiel: Die Polizei war um 13 Uhr alarmiert worden. Zu dem Zeitpunkt prügelten sich in der ehemaligen Marineschule in der Arkonastraße mehrere Flüchtlinge arabischer Herkunft. Da die Lage unübersichtlich war, wurden von der Polizei sofort zehn Streifenwagen zur Einrichtung geschickt. Der Kieler Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Der Streit selbst wurde von den Polizeibeamten schnell beendet. Eine Ursache für den Konflikt konnten die Beamten noch nicht ermitteln. Die Befragungen dauern an. Der Einsatz selbst wurde laut Polizei nach einer Stunde beendet.

Wuppertal/Remscheid: Im Fall des brutalen Überfalls auf den Lenneper Pfarrer Jürgen B. im Pfarrhaus St. Bonaventura in der Nacht zum 10. November hat die Polizei einen der beiden Täter in einem Asylbewerberheim in Düsseldorf festgenommen. Der Mann, ein 28-jähriger Albaner, hat die Tat gestanden. Von seinem Komplizen fehlt aber weiter jede Spur. Von ihm kenne er lediglich einen Spitznamen, gab der 28-Jährige bei der Vernehmung zu Protokoll. „Wir halten das nicht für glaubwürdig“, sagte am Montag Wolf-Tilman Baumert, Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Die Ermittler halten es für möglich, dass sich der zweite Täter weiterhin im Bergischen aufhält und bitten um Hinweise.

Dachau / Regensburg: In Dachau waren sechs Bewohner betroffen. Außerdem hat es drei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma erwischt, die in der Unterkunft eingesetzt waren. Zur Schlägerei kam es am Mittwoch (30.12.15) kurz nach 21 Uhr. Die „Opfer“ wurden getreten, Scherben flogen herum, Glasflaschen zersplitterten, Fensterscheiben gingen zu Bruch. In der Unterkunft in Dachau sind derzeit 300 Menschen untergebracht. An der Schlägerei beteiligten sich rund 70 Syrer und Afghanen. Die Polizei nahm zehn der Beteiligten in Gewahrsam, setzte sie aber später wieder auf freien Fuß. Der Rädelsführer wurde in eine Unterkunft in München verlegt. Die Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft in der Regensburger Clermont-Ferrand-Alle ereignete sich ebenfalls am Mittwoch (30.12.15). Insgesamt 20 Personen von zwei Großfamilien hatten laut Polizei aufeinander eingeschlagen. Einige Familienmitglieder wurden leicht verletzt. Insgesamt waren 12 Beamte im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Eine der beiden Familien wurde in eine andere Regensburger Unterkunft gebracht.

Ingolstadt: Das Personal eines Verbrauchermarktes in der Regensburger Straße in Schrobenhausen bemerkte an Heiligabend gegen 12:20 Uhr drei verdächtige Männer im Geschäft. Als die Männer das Geschäft bereits verlassen und sich entfernt hatten wurde über die Überwachungsanlage festgestellt, dass zumindest einer der Verdächtigen Zigaretten im Wert von zirka 100 Euro gestohlen hatte. Der Diebstahl wurde bei der Polizeiinspektion Schrobenhausen angezeigt. Am Montag gegen 13:55 Uhr wurde einer der drei verdächtigen Männer erneut im Geschäft festgestellt als er mehrere Dosen Bratheringe unter seiner Jacke versteckte.Der Geschädigte hielt ihn fest und übergab ihn den Beamten der Polizeiinspektion Schrobenhausen. Bei dem Täter, der für beide Ladendiebstähle geständig ist, handelt es sich um einen 34-jährigen Asylbewerber, der in Schrobenhausen wohnt.

Freiburg (ots) Am späten Dienstagabend kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber in Rheinfelden zu einem folgeschweren Zwischenfall. Zwei Bewohner nordafrikanischer Herkunft gerieten aus bislang nicht bekannten Gründen miteinander in Streit. Dieser eskalierte und mündete in eine Messerattacke. Hierbei stach der jüngere der Streitenden auf seinen Gegner ein und verletzte ihn erheblich. Das 32-jährige Opfer musste nach notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Dieses konnte er mittlerweile wieder verlassen. Die Polizei nahm den Messerstecher noch am Tatort fest. Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte Haftbefehl gegen den 19-jährigen Beschuldigten wegen gefährlicher Körperverletzung.




Ulfkotte: Der große Ansturm kommt erst noch

In den nächsten Monaten sind Landtagswahlen in Deutschland. Und deshalb streuen Politik und Medien den Bürgern noch schnell ganz viel Sand in die Augen. Mit Lügen sollen die Bürger so dazu gebracht werden, abermals jene Blockparteien zu wählen, die den Staat und die Ersparnisse der Bürger nur als Beute für eigenes Wohlergehen betrachten. »Alles wird gut« lautet die Devise dieser Gauner in Nadelstreifen, obwohl da draußen ein Sturm heraufzieht, den dieses Land nie zuvor erlebt hat. (Weiter auf info.kopp-verlag.de)




3sat: „Die Islamisten rächen sich leider nicht an dem Dresdner Haufen, sondern an Paris“

3SAT PegidaAm 30. Dezember sendete 3sat einen „etwas anderen“ kabarettistischen Jahresrückblick. Schon nach einer Minute kam der erste „Schenkelklopfer“: Im Januar seien die Deutschen von den „Sirtakis“ als „fiese Wirtschaftsnazis“ und damit Schuldige an der griechischen Finanzkrise bezeichnet worden, da die Deutschen die Rolle der Nazis ja „traditionell am Besten“ ausfüllen würden. Daraufhin hätten in Dresden sofort „die Pegidas“ protestiert: Sie seien keine Nazis, nur „sehr sehr doof“ und ein „bisschen rechtsradikal“. Sie hätten neben den Griechen auch noch „alle Moslems zu Staatsfeinden Numero Uno“ erklärt. Daraufhin hätten sich die Islamisten sofort bitterlich gerächt. Und dann kommt eine recht eigenwillige Form von öffentlich-rechtlich finanzierten „Humor“..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Sprecher sagt in diesem Jahresrückblick, der den makabren Titel „Jetzt ist aber Schluss“ trägt, wörtlich:

„Die Islamisten rächen sich sofort bitterlich. Aber leider nicht an dem Dresdner Haufen, sondern an Paris. Klar, da würde ich als Terrorist auch viel lieber hin“

3SAT

In der 3sat-Mediathek ist dieser „satirische“ GEZ-Mordwunsch an den Dresdner „Pegidas“ ab 1:00 Min. zu sehen. So etwas abgrundtief Geschmackloses und moralisch Perverses läuft im Zwangsgebühr-TV vermutlich unter „Kunstfreiheit“. Was wäre wohl für ein linker Protest-Tsunami aufgebrandet, wenn ein politisch inkorrekter Kabarettist die Sache 1:1 umgedreht und folgenden satirischen „Scherz“ gemacht hätte:

„Anders Breivik rächte sich für die 270 Millionen Opfer des 1400 Jahre andauernden Islam-Terrors. Aber leider nicht beim Hassprediger in der Bückbetergemeinde ums Eck, sondern bei den Jung-Sozialisten auf der Insel Utøya. Klar, da würde ich als Terrorist auch viel lieber hin“.

Der Kabarettist Christoph Sieber kommentierte den typisch moslemischen Rache-Mord an den Islam-Kritikern von Charlie Hebdo mit dem typisch linken Gutmenschen-Verständnis (im Video ab 1:45). Satire müsse alles dürfen, aber man müsse auch nicht alles machen, nur weil ich es dürfe. Alles klar? Die mutigen Helden von Charlie Hebdo hätten mal besser ihre satirischen Finger vom Propheten lassen sollen. „Versöhnen statt Spalten“ müsse das Motto jetzt sein, so der linksverdrehte Heini. Und natürlich, die Terroristen würden ja nur „die Religion missbrauchen“, um „Gewalt zu rechtfertigen“. Von unserem Geld zwangsfinanziertes Verblödungs-TV, als „kabarettistisch“ etikettiert.

Kontakt zu den „satirischen“ Fans eines Terror-Massenmordes an dem „Dresdner Pegida-Haufen“:

» info@3sat.de




Neiddebatte um Höcke?

imageWelcher deutsche Politiker der letzten Jahre hat 8000 Menschen mobilisiert? Um welchen AfD-Mann drängeln sich die Journalisten für ein Interview? Wer kann mit ein paar provokanten Äußerungen nach sechs Wochen noch Deutschland, und vor allem die AfD, beschäftigen? Andere AfD-Politiker freuen sich, einige hundert auf den Platz zu bekommen, oder merken zerknirscht, daß ihre Pressemitteilungen unveröffentlicht in den Redaktionsstuben vergammeln. Einige nehmen die bei Leitmedien begehrteste Währung in die Hand, um mediale Aufmerksamkeit zu erkaufen: Sie liefern internes AfD-Bashing, kommen dafür kurz in die Schlagzeilen und zeigen damit nebenbei, daß sie sonst nichts Interessantes zu liefern haben.

Wer seine Meinung zu Höcke verbreitet, sollte schauen, woher dieser seine Thesen zu Afrikanern hat, denn es erscheint unwahrscheinlich, daß er sie sich aus den Fingern gesogen hat.

Seine Aussagen stammen aus dem Buch von John Philippe Rushton: Race, Evolution and Behavior, 1995. Teile davon sind vorher veröffentlicht, eine deutsche Übersetzung im Jahr 2005, die wichtigsten Aussagen faßt er in einem Audiotext, ca 70 Min, zusammen.

Er betrachtet drei große Rassen. Die Ostasiaten, die Europäer und die Afrikaner. Bei vielen Eigenschaften stellt er fest, daß Asiaten und Afrikaner diametral unterschiedlich sind. Ostasiaten haben die höchste durchschnittliche Intelligenz, das größte Hirnvolumen, die längste Kindheit, den spätesten Beginn sexueller Aktivität, die längsten Schwangerschaften, die langsamste motorische Entwicklung, die langsamste Skelettentwicklung, die breitesten Becken, die geringste Scheidungsrate. Afrikaner haben die höchsten Testosteronspiegel, können am besten laufen, haben die meisten Zwillingsgeburten, werden am häufigsten kriminell. Bei allen diesen Eigenschaften liegen die Europäer im Mittelmaß, meist etwas näher an den Ostasiaten. Rushton sagt, daß diese Eigenschaften auch beobachtet werden können, wenn Angehörige der jeweiligen Rassen woanders als in den angestammten Gebieten leben, was sich natürlich nirgends besser beobachten läßt als in Nordamerika. Rushton übertrug auch die in der Biologie bereits bekannten Begriffe der r- und K- Strategie von Tieren auf den Menschen. Natürlich haben sein Buch und in Fachzeitschriften veröffentlichte Aufsätze den Vorwurf des Rassismus und hitzige Diskussionen provoziert. Bemerkenswert dabei war, daß es nur um die Afrikaner ging. Daß die Ostasiaten den Europäern u.a. an Intelligenz überlegen sind, darüber hat man verschämt hinweggeschaut. Immerhin konnte er in führenden Fachzeitschriften veröffentlichen und wurde auch gegen die Vorwürfe des Rassismus verteidigt. Einige seiner Verteidiger kamen allerdings wie Rushton selbst aus dem Umkreis des Pioneer Fund.

Höcke Rassismus vorzuwerfen, hieße, die Afrikaner vor seinen „Beleidigungen“ in Schutz nehmen zu wollen. Weil Höcke ihnen r-Strategie vorwirft, weinen hiesige oder gar dortige „Maximalpigmentierte“ abends in ihr Kissen und müssen von „den Guten“ aus der AfD getröstet werden?!? Absurd, oder?

Alles nur Neid auf Höcke? Der Verdacht drängt sich auf, er erklärt aber nicht, warum das Thema weiter so elektrisieren kann, daß es die Debatte über Weihnachten und Neujahr am Kochen hält.

Die Erregten sind vom Neid getrieben, aber nicht vom Neid auf Höcke, sondern auf die Afrikaner! Eigentlich sollten wir doch nach Rushton auf die Asiaten neidisch sein, weil die schlauer sind als wir. Aber das wird eben verschämt verschwiegen, obwohl es auch in unseren Schulen so offensichtlich ist.

Aber neidisch auf die Afrikaner? Warum? Die zeugen nämlich Kinder in allen möglichen Konstellationen: als Ehemänner, arm oder reich, mit einer oder mehreren Frauen, als Hallotris, als Flüchtlinge… , genau das, wozu es jedes Lebewesen, auch die Asiaten und uns, drängt, sonst wäre es von der Evolution längst aussortiert. Die Neger mit Tieren vergleichen? Natürlich, und alle anderen Menschen gleich mit! Der Mensch hat in der Moral eine Sonderstellung, in der Evolution nicht!

Sowohl im Tierreich als auch bei Menschen gab es immer viele Individuen, die sich nicht fortpflanzen konnten. Diese können vom Neid sich zerfressen lassen, oder einfach ihr Leben leben, sich sagen: „es hat nicht sollen sein, sei´s drum, ich mache etwas anderes.“ Das Besondere heute ist, daß die meisten sich eingestehen müssen: „die Gelegenheit war da, aber nicht der Mut.“ Und wer erinnert an die eigene Verzagtheit, das ungelebte Leben? Die Neger! Da man aber auf die nicht ungestraft eindreschen darf, schlägt man Höcke; auf denjenigen, der es ausspricht.




„Das wird die Zukunft Eurer Kinder werden“

verletzt…. das war die Reaktion eines Vaters, als er erfuhr was seiner Tochter geschah. Die junge Frau (Foto) hatte in Stuttgart mit Freunden in einem Club Silvester gefeiert. Schon im Lokal waren sie und eine Freundin von Bereicherern belästigt worden. Die Freunde der Frauen mussten dazwischen gehen, daraufhin bekam einer ein Glas an den Kopf. Die Aggressoren wurden zwar des Lokals verwiesen und die jungen Leute über die Tiefgarage in Sicherheit gebracht aber, wie der Vater der Verletzten berichtet, ging seine Tochter offenbar nicht mit der Gruppe und wurde prompt von den Tätern abgefangen.

(Von L.S.Gabriel)

Direkt vor dem Lokal wurde die 24-Jährige so brutal geschlagen, dass sie sofort in die Knie ging. Infolge erlitt sie einen Nasenbeinbruch und ihre aufgeplatzte Lippe musste, ebenso wie die Kopfwunde ihres Freundes, genäht werden.

Der Vater schreibt auf Facebook:

Die Augen mittlerweile nur noch Schlitze, werden aber bald wieder abschwellen. Der Haupttäter, so viel weiß man mittlerweile, heldenhafter Kickboxer mit Mihigru. Das, liebe Freunde, ist die Gegenwart und wird die Zukunft auch Eurer Kinder und Kindeskinder werden. Mein Dank gilt der Politik.

Wir wünschen der jungen Frau alles Gute und schließen uns dem „Dank“ an. Sie wird nur eine von vielen sein, die noch folgen werden. Ein „Nein“ für Frauen gegenüber diesen unkultivierten, frauenverachtenden Herrenmenschen gibt es nicht. Diese Unkultur wird sich niemals integrieren, sie werden so lange Angst und Schrecken verbreiten bis wir uns anpassen oder es zum offenen Bürgerkrieg kommt. Der islamische Messer- und Bombenterror ist dann nur eine Kriegsfront, die zweite kommt direkt aus der Gesellschaft. Eingewanderte, die uns mit Nachdruck ihre Lebensweisen aufzwingen wollen und Politiker und hirngewaschene Teile der Bevölkerung, die jeden Widerstand dagegen im Keim ersticken wollen, die einen, wie Heiko Maas, mit Gesetzen, die anderen mit Denunziation, Lügen und auch mit Gewalt.

Heute ist Montag, PEGIDA-Tag – jeder, der seine Tochter, Freundin, Frau oder Schwester niemals in einer solchen Lage sehen möchte, sollte sich aufmachen zu einer der Kundgebungen in seiner Nähe. Egal ob heute oder nächste Woche – immer wenn es möglich ist.