Oberkommissar nimmt sich Politik zur Brust

mohrDie Silvesternacht in Köln hinterließ bei den Gewaltopfern der Invasoren und der Bevölkerung ein Gefühl der Unsicherheit. „Flüchtlinge“ sind bei uns aber eine geschützte Spezies, deshalb muss ein anderer plakativer Sündenbock her. Und wer eignet sich besser dafür als die Polizei, die von den linken Straßentruppen des Merkelregimes sowieso ganzjährig als Feindbild der Gesellschaft aufgebaut wird. Der gesamte Polizeiapparat ist nicht nur in Köln, sondern bundesweit kaputtgespart, kastriert und am linken Auge zur Blindheit verdonnert worden. In dieser Situation bellt Bundesinnenminister Thomas de Maizière Richtung Polizei: „So kann man seine Arbeit nicht machen.“ Armin Laschet (CDU) legte nach, die Kölner Polizei sei „nicht in der Lage, Frauen vor serienweisen sexuellen Übergriffen schützen“. Wie denn auch? In den vergangenen Jahren wurden rund 16.000 Stellen bei der Polizei ersatzlos gestrichen. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft sagte erst gestern: „Willkommen im schlanken Staat, mit einer schwindsüchtigen Polizei.“

Nun geht die Politik, die diesen Zustand verursacht hat, her und gibt den Beamten, die aufgrund der Unterzahl in der sie sich befanden, nicht so agieren konnten wie sie das wohl gerne getan hätten, die Schuld? Das ist infam.

Thomas Mohr, GdP-Chef in Mannheim (Foto), wehrt sich nun gegen diese Vorwürfe. Auf Facebook schreibt der Beamte:

Sehr geehrte Facebookgemeinde,

ich habe mir lange überlegt, ob ich mich hier zu den Vorfällen in Köln oder Stuttgart äußern soll, denn ich bin kein „Pressesprecher“ der verantwortlichen Politik. Die ist jetzt gefragt und muss handeln. Da sollte man sich als Gewerkschaft eher neutral verhalten.

Aber was mich unheimlich aufregt sind Äußerungen von einigen Politikern, die gleich den Schuldigen gefunden haben! Die Polizei!

Das ist unfassbar, dass gerade die Verursacher von stetigem Personalabbau bei der Polizei nun die ersten sind, die mehr Polizei fordern.

Ein Politiker aus Köln, ich nenne bewusst mal nicht seinen Namen, äußert, dass er nicht verstehen kann, dass die Polizei an Silvester so „schwach“ (seine Worte) aufgestellt war. Für ihn wäre es selbstverständlich und auch machbar gewesen, dass an „Silvester“ da „alle“ verfügbaren Polizisten Dienst hätten machen müssen. Das erwartet der Bürger.

Ich habe es mir dann nochmal angeschaut um sicher zu sein, das ich richtig gehört habe.
Unglaublich und völlig praxisfremd.

Fakt ist, dass gerade an Tagen, wie Silvester, die Mindeststärken auf den Dienststellen erhöht werden. Und bitte liebe Politik! Hört auf den Bürgerinnen und Bürgern hier eine heile Polizeiwelt zu verkaufen. Polizisten sind nur „verfügbar“ wenn sie auch tatsächlich vorhanden sind. In Baden-Württemberg wurden in den vergangenen Jahren, von der Vorgängerregierung, 1000 Stellen abgebaut. Bundesweit insgesamt soviel, wie die gesamte Berliner Polizei Personal hat. Das ist Fakt.

Aber sich vor die Kameras zu stellen und gleich mal klarstellen, obwohl die Ermittlungen noch andauern, dass die Täter nicht aus den Reihen der Flüchtlinge oder Asylbewerber stammen, ist nicht gerade professionell und nicht belegt. Auch ich gebe nichts auf schnelle und pauschale Vorverurteilungen, weil mir in erster Linie egal ist, welche Personengruppe die Frauen sexuell bedrängt, verletzt und beraubt hat. Hier geht es mehr um eine Verletzung der Rechtsnormen und massive Straftaten gegen Menschen.
Wenn man Zeugenaussagen und den Angaben der geschädigten Frauen (ca. 90 Anzeigen wurden alleine in Köln erstattet) zuhört, ist von überwiegend nordafrikanischen Männern und Arabern die Rede.

Aber wie gesagt, darum geht es mir in erster Linie nicht. Auch wenn es welche aus hiesiger Bevölkerung gewesen sind, ist eine solche Dimension und Respektlosigkeit gegenüber Frauen in unserem Rechtsstaat nicht zu akzeptieren. In unserer Gesellschaft sind Frauen gleichberechtigt und werden respektvoll behandelt, wie im übrigen alle anderen Menschen auch, egal welcher Religion oder Kultur sie angehören.
Aber wer hier mit unserer demokratischen Gesellschaftsform, mit all ihren Rechtsnormen und Gesetzen nicht leben kann oder will und dabei straffällig wird, muss die Konsequenzen innerhalb unseres Rechtssystems spüren, egal woher er stammt oder kommt.

Also liebe Politik. Bevor man erneut die Polizei wieder voreilig als „Sündenbock“ ausgewählt hat, wäre ein sachorientiertes und auf Fakten basierendes Handeln angebrachter. Die Bürgerinnen und Bürger schauen derzeit auf sie, die Politik, wie sie mit der Situation umgehen werden!

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Mohr
Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Mannheim




Crimethink – die SPD dreht durch

bigbrotherAls „Crimethink“ bezeichnet im herkömmlichen Englisch ein sogenanntes Gedankenverbrechen (thought crime), eine gedachte Kritik an der Doktrin der jeweiligen Regierung oder auch nur ein In-Erwägung-Ziehen von anderen Gedanken (Wikipedia). Als George Orwell in den Jahren 1946 bis 1948 an seinem Roman 1984 schrieb, in dem ein einfacher Bürger in die Mühlen eines diktatorischen Überwachungsstaates gerät, hatte er eher die Zustände und Methoden der sozialistischen Diktaturen vor Augen als die Bedingungen in den westlichen Demokratien.

(Von Pjotr)

Die Bundesrepublik Deutschland erblickte im Erscheinungsjahr des Romans erst das Licht der Welt, und unter den Argusaugen der westlichen Siegermächte hatten die Väter (und natürlich Mütter) des Grundgesetzes solch verheißungsvolle Artikel wie die Artikel 4 (Die Freiheit des Glaubens) oder Artikel 5 (Meinungsfreiheit) festgeschrieben.

Auch wenn die Bestimmung „Eine Zensur findet nicht statt“ angesichts der gleichgeschalteten öffentlich-rechtlichen Lügenpresse heutzutage eher verzweifeltes Gelächter hervorruft, so möchte doch mancher Bürger glauben, er lebe in einem Staat, in dem er sich selbst seinen Reim auf die Politik machen und seine Gedanken dazu auch äußern dürfe.

In dieser Hinsicht, so berichten Spiegel und Tagesspiegel übereinstimmend, dürfte sich solch ein Bürger bald umschauen – umschauen, ob nicht ein Vertreter des Verfassungsschutzes hinter ihm steht und aufpasst, dass seine Gedanken nur so frei sind, wie es die Regierenden erlauben.

Als Lackmustest kann dann schon die verwendete Sprache herhalten: Wer ‚Invasoren‘ Invasoren und nicht Migranten oder (noch falscher) Asylbewerber nennt, wen die gezielt herbeigeführte Masseninvasion von Muslimen an die Volkstumspolitik der Nazis erinnert (nur eben unter anderen Vorzeichen: ‚Umvolkung‘) der oder die muss sich darauf gefasst machen, einer verfassungsfeindlichen Gruppierung zugerechnet zu werden – mit allen Konsequenzen, die das bis ins Berufsleben haben kann. Wer’s nicht glaubt, kann es beim innenpolitischen Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, nachlesen.

Damit der einfache Bürger auch genau weiß, was er denken soll und was nicht, möchte die SPD-Bundestagsfraktion gleich alle „Pegiden“ und die AfD unter die Beobachtung des Verfassungsschutzes stellen, wegen der „gefährlichen rechtsextremistischen Tendenzen“.

Nun ist es gute Sitte, dass sich die etablierten Parteien mit Klauen und Zähnen gegen eine neue Konkurrenz wehren; das war auch bei den mittlerweile satt und zufrieden an den Fleischtöpfen der Republik angekommenen Grünen nicht anders.

Erstaunlich ist es aber schon, dass die SPD zu ihren vielen „stolzen Tradition[en]“ nun auch die breitflächige Denunziation und Gedankenüberwachung ihrer Bürger hinzufügen will. Was werden denn die nächsten Schritte unserer fürsorglichen Volksvertreter sein? Orwell hatte da noch ein paar Ideen:

Verbrechensstopp: „Eine Methode, Gedankenverbrechen zu vermeiden, indem man den Gedankenstrom automatisch umlenkt, wenn er regierungskritische, ungute Themen berührt.“

Das wird ja gerade im Fall Köln durchexerziert.

Gutdenker: „Eine ‚rechtgläubige‘ Person, die auch ohne bewusste Anstrengung keine unguten Gedanken hat.“

Dieser Begriff ist wohl nicht zufällig dem des ‚Gutmenschen‘ sehr ähnlich.

Nachdem Verfassungsschutz und Politik dann ihre Arbeit getan haben, bleibt ein dummes Wahlvolk übrig, das nur noch Quaksprech beherrscht, also spricht, ohne zu denken und regierungstreues Zeug daherschnattert (s. auch Multikulti, Bereicherung – gut für Deutschland). Wenn alles nichts hilft, bleibt ja noch das Vaporisieren.




Rapefugees auch in Frankfurt und Bielefeld aktiv

Der Frankfurter Polizei liegen sechs Tage nach Silvester nun auch zwei Anzeigen vor, die sich ebenfalls mit Übergriffen auf Frauen wie in Köln und Hamburg befassen. Dies bestätigte uns heute Nachmittag eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. Zuerst hatte die „Frankfurter Neue Presse“ von den Vorfällen berichtet. Demnach wurden zum einen drei Frauen in der Nähe des Eisernen Stegs von einer Gruppe von etwa zehn bis zwölf jungen Männern angegangen. Es soll sich um Nordafrikaner gehandelt haben. Zum anderen soll ebenfalls am Eisernen Steg ein Handy gestohlen worden sein, nachdem das Opfer zuvor von drei Männern umringt wurde.

Bielefeld: Bis sich am Dienstag eine Bielefelderin (24) an die NW wandte: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“, schrieb sie in einer E-Mail. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst. … Zu dritt waren die Freundinnen gegen 1 Uhr am Boulevard angekommen. Kaum hatten sie den Weg zum Kino erreicht, kam eine Männergruppe von acht bis zehn Männern auf sie zu und hielt die 23-Jährige fest. „Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.“ Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin. Zum Glück hatten sich die drei Freundinnen einander fest in den Armen. „Eine Hand konnte meine Freundin befreien, die andere konnte ich selbst losreißen.“ Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.

Nachfolgend noch ein paar weitere Tätigkeitsnachweise von importierten „Fachkräften für Vergewaltigung, sexueller Belästigung, Raub und asozialem Verhalten“, wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Düsseldorf: Durch die Berichterstattung über die Vorfälle in Köln haben sich jetzt auch in Düsseldorf Frauen gemeldet, die an Silvester von fiesen Dieben angegrapscht und dann bestohlen wurden. Die Täter gehören vermutlich zu einer Bande, die aus Männern nordafrikanischer Herkunft besteht. … Viel spricht dafür, dass die Täter aus dem Dunstkreis der nordafrikanischen Kolonie rund um die Ellerstraße hinter dem Hauptbahnhof stammen. Dort gibt es bandenmäßige Strukturen. Menschen, die eigentlich fast ausschließlich von kriminellen Handlungen leben. Es sind junge Männer, die teilweise in Düsseldorf geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern oder Großeltern aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen.

Berlin: Nach den sexuellen Übergriffen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht werden jetzt auch Fälle in Berlin bekannt. Nach Informationen der Berliner Morgenpost hat es auf der Silvestermeile vor dem Brandenburger Tor mindestens drei Fälle von sexuellen Belästigungen gegeben. Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte, dass direkt auf der Party-Meile jeweils zwei Frauen von je einem Mann sexuell belästigt worden seinen. In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter aufgrund der Anzeigen festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Informationen der Berliner Morgenpost um zwei Männer aus dem Irak und aus Pakistan. Beide sind in einem Flüchtlingsheim gemeldet. Ein weiterer Vorfall sei nach Angaben eines Polizeisprechers in der Neujahrsnacht gegen zwei Uhr angezeigt worden. Eine Touristin hatte angegeben, in einer Grünanlage in der Nähe der Paulstraße unweit der Silvestermeile von drei bis fünf Männern bedrängt und sexuell genötigt worden zu sein.

Wolfsburg: Ein Asylbewerber (36) soll in Wolfsburg kurz nach Weihnachten einen Jugendlichen (16) vergewaltigt haben. Ein Untersuchungsrichter am Amtsgericht erließ am Dienstag Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Den Ermittlungen nach habe sich die Tat am Montag vergangener Woche gegen 11.55 Uhr ereignet. Kurz zuvor habe der 36-Jährige sein späteres Opfer auf dem Weg ins Rathaus angesprochen. Nach dem Vorfall auf der Toilette im Verwaltungsgebäude offenbarte sich der Jugendliche – wem gegenüber, gaben die Behörden vorerst nicht bekannt.

Singen (swb). Eine 30-jährige Frau ist nach ihren Angaben am Sonntag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr in der Parkanlage des ehemaligen Laga-Geländes hinter dem Rathaus von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Dabei soll ein Tatbeteiligter die auf einer Parkbank sitzende Frau zunächst von hinten ergriffen und auf den Boden gezogen haben, wo er und sein Begleiter versuchten, die sich wehrende Frau zu entkleiden. Dabei soll die Frau von einem der Tatbeteiligten mehrfach in das Gesicht geschlagen worden sein. Durch einen Tritt in den Genitalbereich eines der Angreifer gelang der Frau nach ihren Schilderungen schließlich die Flucht. Bei den Tatverdächtigen soll es sich nach der Beschreibung der Geschädigten um zwei dunkelhäutige bis afrikanisch erscheinende, zirka 30-jährige Männer gehandelt haben. Beide Personen sind zirka 170 bis 180 cmgroß, von schlanker bis sehr schlanker Gestalt und trugen dunkle Bekleidung.

Lippe (ots) – In der Neujahrsnacht sind drei Frauen auf den Parkplätzen zweier Großmärkte zwischen einem Lokal an der Ernst-Hilker-Straße (Nordring) und der Sylbeckestraße von einem Unbekannten attackiert worden. Der Täter ging seine Opfer zwischen 04.00 Uhr und 04.15 Uhr an, wobei er sie sexuell belästigte, indem er sie unsittlich berührte. Im Fall des Parkplatzes an der Ernst-Hilker-Straße ging der unbekannte Mann zwei 21-Jährige an, indem er sie betatschte. Eine der Frauen stürzte dabei zu Boden und verletzte sich leicht. Die Frauen setzten sich zur Wehr und machten durch lautes Rufen auf sich aufmerksam, was den Täter dann veranlasste zu verschwinden. Im Fall des Parkplatzes an der Sylbeckestraße begraptsche der Täter etwa gegen 04.00 Uhr eine 19-Jährige, die sich ebenfalls laut rufend und körperlich zur Wehr setzte. Als sich dann ein Fahrzeug näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und verschwand in der Dunkelheit. Der unbekannte Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam und unterstützte das Opfer, indem er sie zu sich ins Fahrzeug aufnahm und nach Hause fuhr. Leider liegen von dem Helfer und für die Kriminalpolizei wichtigen Zeugen keine Personalien vor. Die Polizei bittet den Mann inständig, sich zu melden. Ebenso werden weitere Zeugen oder Hinweisgeber gebeten sich zu melden, die in den geschilderten Fällen Beobachtungen gemacht haben. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 45 Jahre alt, um die 165 cm groß, kräftige Statur, dunkler Hauttyp, Vollbart, breites Gesicht, trug einen grauen Pulli, eine dunkle Jacke und eine dunkle Wollmütze.

Fulda. Bereits am Freitag, 1. Januar, zwischen 15 Uhr und 15.30 Uhr belästigte ein etwa 185 Zentimeter großer, dunkelhäutiger Mann, mehrere Personen im Bereich Bahnhofstraße, Rabanusstraße und Universitätsplatz. Konkret liegt der Kripo Fulda die Anzeige einer 39-jährigen Künzellerin und ihrer Freundin vor. Die Frauen waren zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs und wurden von dem späteren Täter angesprochen und verfolgt. Im Bereich der Rabanusstraße hielt er die Geschädigte fest und betatschte sie im Intimbereich. Erst als sie und die Zeugin damit drohten die Polizei zu rufen, ließ er von der Frau ab und lief in Richtung Uniplatz weiter. In diesem Bereich soll es zu Belästigungen weiterer Personen gekommen sein. Die Kripo Fulda bittet Geschädigte sich zu melden, sowie um Hinweise von Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben.

Bühl: Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft wegen unterschiedlicher Glaubensrichtungen – […] In der Nacht zum Montag wurde dem Führungs- und Lagezentrum gegen 02.30 Uhr über Notruf eine Auseinandersetzung mehrerer Personen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Hubstraße gemeldet. Die Beteiligten sollen dort in einer Küche mit Messern und Gabeln aufeinander losgehen. Die Örtlichkeit wurde mit mehreren Streifen der Polizeireviere Bühl und Achern sowie des Autobahnpolizeireviers aufgesucht. Bis zu deren Eintreffen hatte sich die Lage vor Ort weitestgehend beruhigt. Es konnte dann ermittelt werden, dass es vermutlich zwischen rund zehn Bewohnern vor dem Hintergrund unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Dabei sei ein 23-Jähriger besonders als Störer aufgetreten. Dieser konnte mit leichten Verletzungen vor dem Gebäude angetroffen werden. Durch die Mitnahme des vermeintlichen Aggressors zur Wache war die Ruhe zunächst wieder hergestellt. Nach Beendigung der notwendigen Maßnahmen sollte der 23-jährige Bewohner gegen 05.00 Uhr wieder in die Unterkunft zurückgebracht werden. Bei dessen Erscheinen flammten die Streitigkeiten jedoch erneut auf und Personen aus beiden „Lagern“ gingen wieder aufeinander los. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Kontrahenten getrennt und in der Folge für Ruhe gesorgt werden. […]

Schorndorf: In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz vor Mitternacht, beobachteten zwei junge Frauen und ein 23-jähriger Mann, wie drei Jugendliche am Gleis 1 randalierten. Als die Passanten die drei Jugendlichen ansprachen, reagierten diese direkt äußerst aggressiv. Der 23-Jährige wurde nun von den drei Personen attackiert und gegen den Kopf getreten. Auch eine der Frauen wurde körperlich angegangen und von einem der Jugendlichen geschlagen. Als weitere Passanten dazwischen gingen, flüchten die ca. 18-jährigen Jugendlichen. Hinweise auf diese, die eine südländische Erscheinung hatten, nimmt die Bundespolizei Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 870-350 entgegen.

Bremen: Kurz nach 6 Uhr wurde heute Morgen eine 75 Jahre alte Frau im Steintorviertel am Sielwall Ecke Im Krummen Arm zum Opfer eines Überfalls. Die Rentnerin war auf dem Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer Kirchengemeinde am Osterdeich. An der Straßenecke Im Krummen Arm wurde sie plötzlich von hinten attackiert. Ein Unbekannter griff nach ihrer quer über die Schulter getragene Umhängetasche. Die 75-Jährige fiel dabei auf den schneeglatten Bürgersteig. Trotz ihrer Gegenwehr riss und zog der Täter so lange an der Tasche bis der Trageriemen abriss. Der Täter nahm die Tasche mit Bargeld und persönlichen Papieren der Frau an sich und flüchtete in die Straße Auf den Kuhlen. Sein Opfer verletzte sich bei dem Sturz am Ellenbogen. Bei sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen unter Beteiligung mehrerer Streifenwagen konnten ein Tatverdächtiger nicht entdeckt werden. Der männliche Täter soll einen dunklen Teint haben.

Bonn: „Einer baute sich vor mir auf und schubste mich, der andere stellte sich hinter mich – und schlug mir eine Sektflasche auf den Kopf!“, so Rafael K. „Als ich auf dem Boden lag, trat mir der zweite voll ins Gesicht!“ Sein Kiefer brach zweimal, aus einer tiefen Kopfwunde quoll das Blut. „Die haben dann überhaupt nur von mir abgelassen und sind abgehauen, weil mein Freund zurückkam“, sagt er. K. wurde in die Bonner Uni-Klinik gebracht. In einer vierstündigen Not-OP wurden ihm unter anderem im Kiefer Platten eingesetzt. Ein Alptraum. Seine Kinder können das Bild ihres verletzten Papas nicht vergessen. „Sie lassen mich seitdem nicht mehr alleine. Besonders meine große Tochter ist noch immer verstört“, so Rafael K..Und die Brutalo-Täter? Sie sind weiterhin auf der Flucht. „Die Gesuchten werden als zirka 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Zeugen bezeichnen sie als » südländische Erscheinungen« mit schwarzen Haaren“, erklärt Polizeisprecher Burkhard Rick.

Bremen: Drei minderjährige Ausländer, die nach mehreren Raubtaten als Tatverdächtige gelten, waren noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden. Nach der Anhörung griff einer der drei Tatverdächtigen – ein 16-jähriger Marokkaner – zwei Polizeimitarbeiter an, die ihn in seine Zelle im Gebäude des Landgerichts zurückbringen sollten. Trotz seiner gefesselten Hände attackierte er die Männer und verletzte einen der beiden schwer im Gesicht. Wie die Polizei berichtete, hatte der Jugendliche nach den beiden Mitarbeitern geschlagen und getreten. Bei dem Gerangel verlor einer der Männer seine Brille. Als er sie aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht. Der Polizist erlitt dadurch Prellungen, Verletzungen an der Nase, an einem Auge und an den Zähnen. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden und war nicht mehr dienstfähig.

Moers: Der unbekannte Mann überfiel zuerst eine 46 Jahre alte Frau auf der Glückaufstraße. Er stieß sie eine Treppe hinunter und schlug sie so lange, bis sie um Hilfe rief. Wenig später griff vermutlich der selbe Mann auf der Hammerstraße eine 75-Jährige von hinten an und schlug auf die wehrlose Rentnerin ein. Diese stürzte und rief um Hilfe. Der Mann flüchtete. …Der Mann soll schlank, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und etwa 25 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein südeuropäisches Aussehen mit schwarzen, gewellten Haarspitzen, die unter einer Mütze seitlich und im Stirnbereich heraushingen.

Salching: Ziemlich dreist, was sich da ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo in Salching (Landkreis Straubing-Bogen) geleistet hat. Am Dienstag fiel der Betreiberin der dortigen Flüchtlingsunterkunft auf, dass in dem Zimmer des jungen Mannes der Fernseher fehlte. Als sie den 33-Jährigen damit konfrontierte, wo das Gerät sei, antwortete er prompt: „Das habe ich abmontiert und schon vor längerer Zeit in den Kosovo geschickt.“

Ellwangen: Am Montagabend wurde ein 29-Jähriger bei dem Versuch Alkohol auf das Gelände der Landeserstaufnahmestelle zu schmuggeln von den Sicherheitsleuten angehalten. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Security Mitarbeiter. Der Angetrunkene beleidigte und bespuckte den Mann zudem weiterhin, so dass die Polizei hinzugerufen wurde. Auf richterliche Anordnung wurde der Täter in Gewahrsam genommen. Während der Festnahme versuchte er mit einem Feuerzeug, seine Kleidung in Brand zu setzen, was die Einsatzkräfte jedoch verhindern konnten.




Kölns OB Reker rudert nach Shitstorm zurück

Die als Kölner OB fehlbesetzte Asyllobbyistin Henriette Reker (Foto) hat in weniger als 48 Stunden ihrer ersten Krisensituation nicht nur bewiesen, dass sie ohne jedes diplomatische Basiskönnen und Situationsgefühl agiert, sondern auch gleich gezeigt, dass sie, sobald es statt linker Lobhudelei massive Kritik hagelt, sofort mit Schlagseite herumeiert. Wie PI berichtete, hatte sie Verhaltensregeln für Frauen ausgegeben, mit denen diese sich, ihrer Meinung nach, vor Übergriffen wie in der Silvesternacht schützen könnten. Nicht nur unter #einearmlaenge wurde sie daraufhin durch den Kakao gezogen, auch der Opferschutzverein „Weisser Ring“ übte Kritik. Die stellvertretende Landesvorsitzende für Hamburg, Kristina Erichsen-Kruse bescheinigt der OB mangelnde Denkleistung: „Frau Reker hat wohl nicht nachgedacht“, sagte sie im Interview.

(Von L.S.Gabriel)

Rekers und ähnliche Ratschläge bezeichnete die Vertreterin des „Weißen Rings“ als hirnverbrannten Quatsch und besteht darauf, dass jeder Mensch sich im Land frei bewegen können sollte. Die Diskussion zeige aber, wie sehr sich alles verändert habe, so Erichsen-Kruse.

Spiegel und WeLT, titelten am Nachmittag noch „Kölner Oberbürgermeisterin verteidigt Ratschlag für Frauen“ und „Reker wehrt sich gegen Kritik an Verhaltenstipps“. Das war offenbar der systemergebene Versuch der Kölner Politikversagerin mehr bei der Wahrung ihres Gesichtes zu helfen, als sie selber es im Stande ist. Denn Reker schrieb auf ihrer Facebookseite:

Auf unserem gestrigen Krisentreffen haben wir ein Maßnahmenpaket gegen menschenverachtende Gewalttaten beschlossen, wie sie in der Silvesternacht am Hauptbahnhof geschehen sind. Die Stadt kann unter anderem einen kleinen Beitrag leisten, indem sie auf das bereits vorliegende Angebot hinweist, das Ratschläge für Mädchen und Frauen bereitstellt, welche Verhaltensweisen in solchen Situationen bewährt sind. Auf diese weist übrigens auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring hin. Es sind selbstverständlich die Täter, die die Polizei mit aller Härte des Rechtstaats verfolgen muss. Sollte ich eines der Opfer durch meine Äußerung verletzt haben, dann tut es mir aufrichtig leid. Ich wollte und werde auch in Zukunft keine Verhaltensregeln für Frauen aufstellen. Um solche Exzesse sexueller Gewalt künftig zu verhindern und die Sicherheit auf unseren Straßen und Plätzen zu garantieren, brauchen wir ausreichend Polizei- und Ordnungskräfte. Hier fordere ich die Unterstützung durch das Land ein. HR

Dass sie meint, der „Weiße Ring“ ginge mit ihr in der Präventionsfrage konform, ist aber eher selektiver Wahrnehmung geschuldet. Denn das tat die Vertreterin der Opferschutzorganisation nicht. Sie erklärte im Hinblick auf Rekers Aussagen:

Genau, das ist keine Lösung. Es gibt ein paar Ratschläge, die so gängig sind, dass sie jedem von alleine einleuchten müssten – etwa, sein Portemonnaie im Gedränge nie in der hinteren Hosentasche zu tragen. Das sind aber Sachen, die sind so selbstverständlich, dass es in der Regel nicht nötig ist, sie noch einmal anzusprechen. Außerdem gelten diese Regeln für den normalen Alltag.

Unter Prävention versteht die Organisation zum Beispiel Selbstverteidigungskurse.

An anderer Stelle sind die beiden sich aber durchaus einig, denn Kristina Erichsen-Kruse macht sich als linke Gutmenschin natürlich auch Sorgen um die Invasoren und darüber, dass diese „nun zu Unrecht in den Fokus der übrigen Gesellschaft“ gerieten. Diese Pauschalisierungen dürften nicht passieren, sagt sie.

In der Realität ist es aber so, dass die angeblich vielen „guten Flüchtlinge“, egal wie viele es sind, nicht die Gangart vorgeben. Denn unseren Alltag bestimmen die gewalttätigen, Frauen und unsere Gesellschaft verachtenden Eindringlinge und Menschen wie Henriette Reker, sowie alle, die nicht nur die Gefahr, in der wir uns befinden und die sicherheitspolitische Schieflage des Landes relativieren und schönreden, sondern durch ihre Haltung auch noch den Opfern sehr wohl eine Mitschuld geben und damit die Täter in ihrer Sichtweise bestätigen: Alles Schlampen, die das so wollen. Ekelhaft!

Treten Sie zurück, Frau Reker und nehmen sie Stasivorsitzenden Justizminister Heiko Maas, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und vor allem die Kanzlerin gleich mit.




Sabatina James im MDR-Interview: „Die Ereignisse in Köln haben mich nicht überrascht“

mdrSabatina James erklärte in einem Interview heute Morgen in MDR 1 Radio Sachsen, die Täter von Köln hätten, bei dem was sie taten, kein Unrechtsbewusstsein gehabt, weil es genug Islamlehrer gäbe, die das Vergewaltigen von nicht moslemischen Frauen lehrten.

James: „Nach dieser Lehre ist jede Frau, die nicht muslimisch ist und sich nicht schariakonform kleidet, eine Frau ohne Ehre, da sie ungläubig ist“. Auch war James über die Vorfälle in Köln selbst nicht überrascht. Sie berichtete über ähnliche Taten, die sie nach ihrer Konversion in der Vergangenheit am eigenen Leib erleben musste. Auf der Straße, in einem islamischen Restaurant und in einem Kaffehaus. Sie forderte, die Täter von Köln in deren Heimatländer zurück zu schicken.

„Eine Änderung ohne Kritik ist nicht möglich“, sagte James hinsichtlich Integration und des Umgangs mit den zahlreichen Übergriffen auf Frauen und ihrer Rolle als Frauenrechtlerin und Islamkritikerin. James: „Wer nach Deutschland kommt, muss sich zu den Menschenrechten bekennen, sonst wird er wieder zurück geschickt.“

Ebenfalls nicht unerwähnt soll die Einleitung der Radiomoderatorin bleiben: „Hunderte junge Männer sollen auf dem Bahnhofsvorplatz Mädels und Frauen arg belästigt haben, auch sexuell, sogar von Vergewaltigung war die Rede. Es soll sich bei den Tätern um nordafrikanische und arabische junge Männer gehandelt haben. Viele von ihnen, aller Wahrscheinlichkeit nach muslimischen Glaubens und das gibt natürlich zu denken, vor allem uns Frauen in Deutschland.“

Hoffen wir, dass dieser Erkenntnis auch bei zahlreichen Hörern entsprechendes Handeln folgt!

Für alle, die mehr über Sabatina James wissen möchten, empfehlen wir die drei bereits erschienen Bücher der vom Islam zum Christentum konvertierten mutigen Frau. Ihr aktuelles Buch mit dem Titel: „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ kann man unter Sabatina e.V. bestellen.




Klartext von Claus Strunz zum Köln-Fanal

Viele haben sich seit der Gewaltnacht vom 31.12. zu Wort gemeldet. Die Vertreter der Lügenpresse haben sich dabei bislang nicht mit Ruhm bekleckert. Umso erfreulicher ein Interview des Sat.1-Frühstücksfernehens mit dem Journalisten Claus Strunz, der nicht nur die verheerenden Aussagen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker scharf kritisiert, sondern auch das sprachliche Herumlavieren um die sogenannten „Flüchtlinge“. „Diese Form von Kriminalität gab es in Deutschland noch nie“, so Strunz. „Wir haben den Kampf der Kulturen jetzt auf unseren Straßen“. Auch sein Kommentar zum Thema ist bemerkenswert.




Gewaltsilvester: Politiker in Sorge um Invasoren

de_maiziere_maasSeit Monaten war klar, dass früher oder später geschehen würde, was in der Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und vielleicht auch noch in anderen Städten geschah. Die ins Land geschwemmten Invasoren aus gewaltaffinen Kulturkreisen werden nicht mit Übertritt der deutschen Grenze zu, unseren Werten entsprechenden, Säulen der Gesellschaft. Im Gegenteil, die anerzogene und in ihren Heimatländern gelebte Rohheit gegenüber Frauen findet hier ihre Opfer. Das wurde seitens Politik und Medien nicht nur ausgeblendet, sondern aufkeimende Bedenken propagandistisch zerstreut oder mit Diffamierung ganzer Bevölkerungsteile verfolgt. Jetzt aber ist die Katze aus dem Sack und die Politik reagiert mit noch mehr Propaganda. Suggestiv wird mit fast identischen Textbausteinen eine neue Lügenburg gebaut.

(Von L.S.Gabriel)

Am Neujahrsmorgen versuchte die Kölner Polizei noch zu retten, was zu retten war und zog mit diesen Worten Bilanz:

Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich 01.01.2016 – 08:57

Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte. (st)

Das ist natürlich nicht gelogen, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Die aber wollte man wohl dem gemeinen Volk nicht zugänglich zu machen. Es ist der neuen Technik und guten Vernetzung der Menschen zu verdanken, dass es so einfach nicht mehr ist, die Menschen unwissend zu halten. Schon nach kurzer Zeit waren die sozialen Netzwerke voll mit Schilderungen und empörten Reaktionen. Um der Wahrheit Beine zu geben, fassten die ersten Blogs zusammen, was das Internet hergab.

Es war nichts mehr zu machen – die Übergriffe wurden zum Gesprächsstoff Nummer eins. Auch die Polizei musste nun umdenken und eine Pressekonferenz wurde einberufen (PI berichtete). Immer mehr schockierende Details wurden bekannt. Die Politik schwieg immer noch. Gestern kam allmählich Leben in die sonst so geschwätzigen Volksverräter. Was gesagt wurde, klingt, als hätte Klassenlehrerin Merkel als Hausaufgabe an alle ein und denselben Text ausgegeben, der auswendig zu lernen und dem Bürger via Lügenpresse zu übermitteln gewesen war.

Justizminister Heiko Maas (SPD):

„Es muss geklärt werden, ob dies eine neue Form der organisierten Kriminalität ist. Es gibt keine rechtsfreien Räume, auch nicht auf Bahnhöfen. Was sich dort abgespielt hat, hat es in der Art noch nicht gegeben, zumindest nicht in der Dimension. Wenn sich tausend Menschen versammeln und gezielt die gleichen Straftaten begehen, muss das eine Organisation mit sich gebracht haben. [..] Das zu verbinden mit dem Flüchtlingsthema, ist nichts weiter als eine Instrumentalisierung. Es geht beim Strafrecht nicht darum, wo jemand herkommt, im Strafrecht geht es um den konkreten Tatnachweis.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU):

„Der Rechtsstaat darf nicht zulassen, dass Menschen, die in unseren Städten friedlich feiern, derartigen Übergriffen ausgesetzt sind. Dass ein so große Zahl von Personen, offensichtlich mit Migrationshintergrund, diese Übergriffe verübt haben sollen, stellt eine neue Dimension dar. Dies darf aber nicht dazu führen, dass nunmehr Flüchtlinge gleich welcher Herkunft, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen, unter einen Generalverdacht gestellt werden.“

Claudia Roth (Grüne):

„Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling.“ Man dürfe „Flüchtlinge“ nun nicht unter Generalverdacht stellen. „Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.“ Die Vorfälle dürften nicht missbraucht werden um Stimmung gegen „Flüchtlinge“ zu machen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD):

„Wir nehmen das neue Phänomen sehr ernst. Vor dem Hintergrund, dass es vergleichbare Straftaten auch in anderen Großstädten in der Silvesternacht gab, müssen wir genau untersuchen, ob es sich um einmalige Übergriffe oder um eine bundesweite Entwicklung handelt. Das sind wir den Opfern schuldig und zugleich den Flüchtlingen, die friedlich bei uns leben wollen.“

Die WeLT berichtet zudem von Aussagen aus dem „Umfeld des nordrhein-westfälischen Innenministeriums“, wonach lapidar festgestellt wurde, einige der nordafrikanischen Täter seien schon vor etwa zwei Jahren als „Flüchtlinge“ gekommen, offenbar sei ihre Integration nicht geglückt. Nun habe man innerhalb der nordrhein-westfälischen Ermittlungsbehörden die Befürchtung, in der Bevölkerung könnten sich Ängste vor „Flüchtlingen“ verbreiten oder verstärken.

Diese „Ängste“ sind durchaus berechtigt, ebenso wie jene der Bürger dieses Landes. Und nein, man kann das Thema Invasion nicht von der Gewalt, die von den Invasoren ausgeht, trennen. Das wäre, als würde man die Kausalität zwischen Einbruch und Einbrecher leugnen.

Wenn man sich die gleichklingenden Worthülsen ansieht, muss man davon ausgehen, dass das tagelange Schweigen der Politik in der Tat der Absprache der Ansprachen geschuldet war. Wenn nämlich nicht alle gleichermaßen grenzdebil sind, kann es nicht an einer Schockstarre gelegen haben, denn der Lauf der Dinge war vorhersehbar.

Aber auch die Lügenpresse ließ sich noch ergiebig über diverse Bürgerkommentare in den sozialen Netzwerken aus. Allen voran musste die taz heftig gegensteuern und bedient sich üblicher Verbalkrücken wie „angeblich“ und „mutmaßlich“. Alle, die sich nicht betonen, dass die Vorfälle nicht exemplarisch für die Invasoren stünden, werden per se als unglaubwürdig und sowieso rechtsböse dargestellt. Als Ausrede für den misslungenen Versuch, die Herkunft der Täter lügenpressekonform zu verschleiern, dient wieder einmal der „Pressekodex“ (anderes Wort für selbst auferlegte, aufgesetzte Prinzipien, die dazu dienen, die staatlichen Zeilenbeauftragten vom situationsdifferierenden selbstständigen Denken zu befreien). Demnach sei die Nennung der Religion oder Herkunft von Tätern nur dann erwähnenswert, wenn ein unmittelbarer Zusammenhang zur Tat bestünde, ansonsten sei die Erwähnung zu unterlassen, da sie „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

Dazu wäre anzumerken, dass der „Zusammenhang zur Tat“ in diesem Fall gegeben ist wie selten. Gerade Kultur und Religion Ideologie sind die Ursachen für das Verhalten dieser Gewalttäter, der Sexdschihad ist ein Teil davon. Da hat sich Daniel Bax (Foto l.) von der taz wohl im eigenen Text verheddert. Dass es dann doch anders kam und auch die Lügenpresse Farbe bekennen musste, schreibt er weinerlich dem „Druck der rechten Gegenöffentlichkeit“ zu und meint damit freie Blogs und die sozialen Netzwerke, die die sogenannte freie Presse sofort Lügen strafen und sich erdreisten die Leser mit der Wahrheit zu konfrontieren. Gleichzeitig unterstellt er der Gesellschaft „Angstlust“. Diese Aussage fällt nur noch unter widerwärtig zynisch.

Bax schreibt:

[…] Diese Standards sind längst erodiert. Denn in Zeiten von sozialen Medien und Internet ist es ohnehin eine Illusion zu glauben, bestimmte Informationen ließen sich außen vor lassen. Und unter dem Druck der rechten Gegenöffentlichkeit aus dem Netz, die schnell mit dem Vorwurf bei der Hand ist, „die Medien“ würden aus falsch verstandener Toleranz und „politischer Korrektheit“ die Verbrechen von Migranten verschweigen oder schönfärben, sind auch seriöse Medien im vorauseilendem Gehorsam dazu übergegangen, die Herkunft von Straftätern offensiv zu benennen – jedenfalls, so lange es sich um migrantische Straftäter handelt. […]

Das einzig Positive, das die Gewaltnacht vom 31.12.2015 gezeigt hat: man bekommt die Paste nicht mehr in die Tube. Letzte Chance für Heiko Maas und sein Stasibüro wäre noch, das Internet (mit seiner „rechten Gegenpresse“) für die Bürger ganz zu sperren – dann wären wir endlich am Level von Nordkorea.




Merkel ruft nach Härte des Rechtsstaats

koeln_domAusgerechnet die Frau, die Horden notgeiler Araber, Afrikaner und Afghanen ins Land gerufen hat, empört sich nun über die Sexattacken der Neujahrsnacht! Ausgerechnet die größte aller Rechtsbrecherinnen lässt über ihren Regierungssprecher verkünden: „Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.“

Merkels widerwärtige Übergriffe auf den deutschen Rechtsstaat gehen nunmehr ins 6. Jahr. 2010 begann sie damit, die Generationenkonten unserer Kinder, Enkel und Urenkel abzuräumen. Sie belog den Bundestag über die Kreditwürdigkeit Griechenlands. Sie ließ sich von Sarkozy und anderen südländischen Herren über den Tisch ziehen und verplempert seitdem unser Geld für eine Währung, die diese Bezeichnung nicht verdient.

Anschließend gab sich die Amtseidbrecherin den feuchten Träumen der Grünen hin und schaffte Wehrpflicht und Atomkraft ab. Im vergangenen Herbst gingen weichgezeichnete Schmuse-Selfies von Merkel mit orientalischen Männern um die Welt. Kein Wunder, dass sich jeder notgeile Tagelöhner zwischen Mahgreb und Hindukusch von so einer Einladung angesprochen fühlt. Wenn schon die Kanzlerin so rangeht, wie sind dann erst die anderen Weiber drauf?

Als wenn sie mit ihrer optischen Verheißung nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, erklärte diese von allen guten Geistern Verlassene, von sich selbst total Verzückte und der Realität vollkommen Entrückte bei einem Fernsehauftritt, unsere Grenzen für schutzlos.

Nach dieser Kette verhängnisvoller Extravaganzen wollen die Deutschen von dieser Frau nur noch eins hören: „Ich trete zurück!“




Video: Silvester in Köln – Szenen wie im Krieg

Da derzeit überall in den Medien nur harmlose Bilder und Videos zu den Vorgängen in der Kölner Silvesternacht veröffentlicht werden, hier ein Video, bei dem sich zumindest erahnen lässt, was später daraus wurde. Es zeigt den Bahnhofsvorplatz und die Kölner Domplatte etwa zum Zeitpunkt, als die Polizei das erste Mal kam, um den Platz zu räumen, also vielleicht gegen 22 Uhr/23 Uhr abends am 31.12.2015.




Sabatina James: Die Stellung der Frau im Islam

Aus gegebenem Anlass möchten wir unseren Lesern noch einmal dieses Video der pakistanisch-österreichischen Publizistin und Islamkritikerin Sabatina James aus dem Jahre 2012 über die Rolle und vor allem den Missbrauch der Frau im Islam zu Gemüte führen. Denn im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen.“ Das Video wurde im Jahre 2012 aufgenommen – ist aber anhand der Vorkommnisse von Köln in der Silvesternacht aktueller denn je. (Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder zum Teilen dieses Video auf der Facebook-Seite)




Sezession: Das Fanal von Köln

Es gab […] angesichts der demographischen Zusammensetzung illegaler Einwanderung nach Deutschland sowie der bekannten Disposition der vorherrschenden Migrantengruppen gegenüber europäischen Frauen auch andere Warnungen vor solchen Entwicklungen. Diese haben sich nun auf nicht mehr zu leugnende Weise bestätigt, denn anders als frühere Übergriffe, die laufend an vielen Orten Deutschlands stattfinden, und die meist nur von der Lokalpresse gemeldet wurden, ist es diesmal nicht gelungen, das Thema vor einer größeren Öffentlichkeit zu verbergen.

Tatsächlich war seit langem absehbar, welche Folgen die Zuwanderung bestimmter Gruppen für die Sicherheit Deutschlands haben würde. In Sicherheitskreisen weiß man bereits seit Jahren, daß vor allem Personen aus dem islamischen Kulturraum neben anderen Gruppen bei sexueller Gewalt überproportional häufig als Täter in Erscheinung träten. Statistisch würde der Hintergrund der Täter jedoch absichtlich nicht erfaßt, weil man sich auf Seiten der Politik durchaus bewußt sei, welche Schlußfolgerungen Wähler aus solchen Informationen ziehen könnten. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Zustrom irregulärer Migranten gäbe es Anweisungen, das Thema sexuelle Gewalt neben anderen problematischen Folgeerscheinungen zurückhaltend zu behandeln, um negativen Reaktionen der Wähler vorzubeugen. Bis zu den Ereignissen in Köln war diese Strategie auch weitgehend erfolgreich.

(Auszug aus einem Artikel von Thomas Schmidt mit vielen weiterführenden Verweisen auf sezession.de)




Kölns OB Reker weiß schon mehr als Polizei

obrekerDie Kölner Polizei weiß bis heute nicht, wer die kriminellen Täter der  Neujahrsnacht am Hauptbahnhof waren. 0 Verdächtige, schreibt BILD heute morgen! Aber die neue Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Foto) weiß bereits, dass es keine „Flüchtlinge“ waren! Gewalttaten haben nichts mit Flüchtlingen zu tun, sagt sie! Was sagt uns das? Was sagt uns das über Frau Reker? Sie gibt jetzt ja auch noch neue Karnevals-Verhaltenstipps für deutsche Bio-Mädchen heraus: eine Armlänge Abstand halten!

Und was ist eigentlich mit ihrem Attentäter, wo es hieß, der sei von Pegida und der AfD? Die Lückenpresse schweigt seit Wochen! Ist er doch vom Verfassungsschutz? Diese Republik wird immer irrer!

In dem Zusammenhang fiel mir gestern auch noch ein Hammer in der öffentlich-rechtlichen Lügenglotze auf! Da hieß es im Zusammenhang mit den kriminellen Kölner „Nordafrikanern“, man könne die auch abschieben, aber nur, wenn sie in ihrem Heimatland nicht mit dem Tod bedroht seien. Auf den naheliegenden Gedanken, was eigentlich gilt, wenn sie uns mit dem Tod bedrohen, kam der Fernseh-Intelletuelle nicht. Man könnte doch mal theoretisch nachfragen: Darf ein Asylant, der Deutsche mit dem Tod bedroht, nicht abgeschoben werden, wenn er zu Hause mit dem Tod bedroht ist. Wer muss dann sterben?




EU-Moloch erhöht sich Gehalt um 700 Euro

European-Commission-President-Jean-ClaudDie gefrässige EU-Elite die den Bürgern Europas ein Unheil nach dem nächsten beschert, belohnt sich selbst mit einer weiteren massiven Gehaltserhöhung. Rückwirkend ab Juli 2015 steigen die Bezüge der EU-Kommissare und Abgeordneten entsprechend dem Gehaltsplus der EU-Beamten um 2,4 Prozent. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und der EU-Ratspräsident Donald Tusk erhalten demnach je 31.272 Euro pro Monat und damit knapp 700 Euro mehr als zuvor. Die sieben Vizepräsidenten der EU-Behörde, unter ihnen Junckers rechte Hand Frans Timmermans und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, erhalten laut „Bild“ inklusive Zulagen künftig 27.953 Euro im Monat (633 Euro mehr).