Paulwitz: Das häßliche Gesicht der Landnahme

landnahmeWie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen. Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

(Der ganze Artikel auf jungefreiheit.de)




Slowakei nimmt keine Moslems mehr auf

ficoAls Reaktion auf die massenhaften Übergriffe in Deutschland hat die Slowakei angekündigt, keine islamischen Invasoren mehr aufzunehmen. „Die europäische Multi-Kulti-Gesellschaft ist gescheitert“, erklärte Ministerpräsident Robert Fico (Foto). Seine Regierung werde keine muslimische Gemeinde in der Slowakei dulden. „Wir wollen nicht, dass auch in der Slowakei etwas wie in Deutschland geschehen kann“, erklärte Fico in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in Bratislava.

Auch in Polen reagiert man angemessen. So hat der polnische Vizeregierungschef Piotr Glinski die sexuellen Übergriffe gegen Frauen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht zur Warnung vor dem westlichen Asyl-Wahnsinn genutzt. Polen werde aufzunehmende Flüchtlinge genau unter die Lupe nehmen, sagte er am Donnerstag im polnischen Fernsehsender „TVN 24“. „Wir wollen Kriegsflüchtlingen helfen, Frauen, Kindern und alten Menschen. Keinen Grund sehen wir dafür, dass sich junge Männer, die Helden der Ereignisse von Köln, in Polen befinden sollten.“ Ähnlich äußerte sich die nationalkonservative Regierungschefin Beata Szydlo. „Was derzeit in Deutschland passiert, zeigt, dass die Probleme ernster sind als die europäischen Führer leider unvorsichtig glaubten“, sagte sie.

Die osteuropäischen Länder zeigen klar Verantwortung für ihre Bevölkerung. Die deutsche Regierung rund um Merkel hält den Kurs hingegen klar Richtung Bürgerkrieg.




Niedersachsen packt an

nieder„Flüchtlingshilfe“ ist auch im Neuen Jahr – trotz der Vorkommnisse in Köln – (noch) voll im Trend. Deshalb hat die niedersächsische Landesregierung jetzt ihr halbstaatliches Programm „Niedersachsen packt an“ beginnen lassen. Das Programm geht davon aus, dass kaum einer der „Flüchtlinge“, die Merkel und Gabriel nach Deutschland eingeladen haben, das Land je wieder verlassen müssen. Aus dieser Prämisse leiten Merkels Statthalter Weil und seine staatlich vereinnahmten gesellschaftlichen Gruppen ab, was jetzt das Interesse des gemeinen Deutschen „sein muss“, nämlich „Integration“ und dass man die ‚schaffen muss’:

„Sehr viele, der in den vergangenen Monaten zu uns gekommenen Männer, Frauen und Kinder, werden auf Dauer in Niedersachsen bleiben. Wir stehen vor großen Integrationsherausforderungen, und es muss unser gemeinsames Interesse sein, diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil.

Dass dies so ist, ja so sein muss und nur so, wird nicht hinterfragt, erstens weil der Weil (bzw. die Merkel via Weil) das so angeordnet hat und man wieder gewohnt ist zu parieren im neuen deutschen Obrigkeitsstaat.

Zweitens bietet sich bei Niedersachsens Pack an an, dem Zeitgeist folgend eigene Kritiklosigkeit als mutiges Auftreten zu verkaufen. „Gesicht zeigen“ nennen sie das. So als gehöre besonderer Mut dazu, sich zu einer Regierungspolitik zu bekennen, die auch von der Opposition in Bund und Land fast ausnahmslos mitgetragen wird. Und die neben einer unkritischen Presse halbstaatliche Schlägertrupps („Antifa“) aufbietet, die ihr als außerparlamentarischer Arm helfen, mit Denunziation und Gewalt Existenzen nachhaltig zu zerstören. Folgende Organisationen und Einzelpersonen bezeichnen sich selbst als mutige Gesichtzeiger:

Rund 100 Vereine, Gruppen und Verbände aus ganz Niedersachsen haben sich dem Bündnis angeschlossen. Dazu kommen mehr als 1.300 Einzelpersonen, die auf der Internetseite von „Niedersachsen packt an“ Gesicht zeigen. Darunter sind auch Prominente wie der Sänger Peter Maffay, Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum und die Unternehmer Dirk Rossmann (Drogerie) und Martin Kind (Hörgeräte).

Einige von ihnen sind mit Sicherheit als Individuum, außerhalb der Masse, die größten Feiglinge. Wenn ihre eigene Frau bedroht wäre, so wie zu Silvester, würden sie die Hände vor ihr mutiges Gesicht legen, um nichts sehen zu müssen, vor allem um selbst keinen Schlag abzubekommen. Wir kennen sie genügend aus der deutschen Geschichte, diese Feiglinge, die gerne mit dem Strom schwimmen, besonders, wenn das noch als ehrenhaft verkauft wird. Doch nicht alle sind so. Gerade die Absichten der Kirchen mögen von einem gut meinenden karitativen Bemühen und Willen getragen sein. Politisch nicht klug, aber ehrenwert in der Absicht:

Ralf Meister, Landesbischof und Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, sieht die Kirchen dabei in einer besonderen Moderatorenrolle: „Wir stärken insbesondere lokale, ehrenamtlich gestützte Projekte der Kirchengemeinden und Kirchenkreise in diesem und nächsten Jahr mit insgesamt mehr als acht Millionen Euro. Neben der nötigen Soforthilfe (z.B. Sprachkursen, Freizeitaktivitäten für Flüchtlinge, Unterstützung bei Behördengängen) wollen wir Kirchen zu Orten des Bürgerdialogs machen.

Wie weit man dort seine Meinung sagen darf, steht noch dahin. Nach den bisherigen Erfahrungen wird man sich dort von folgsamen Politikern mit den üblich gewordenen Hetzbezeichnungen wie Pack, Nazi oder Dunkeldeutsche beschimpfen lassen dürfen. Denn die Ankündigung „Wie wir anpacken“ zeigt deutlich, dass und wie im Namen der Toleranz diejenigen bekämpft werden sollen, die es wagen, auch nur den kleinsten Zweifel an Merkels und Weils Flüchtlingspolitik zu äußern. „Verbale Gewalt“ nennen sie solche Kritik im schönsten Orwellschen Neusprech. In ihrem Aufruf geloben sie:

Wir stellen uns denen entschlossen entgegen, die die Menschenwürde missachten. Wir lassen es nicht zu, dass sie gegen Flüchtlinge und Andersdenkende hetzen. Wir stellen uns denen entschlossen entgegen, die vor Terror und Gewalt gegen andere Menschen nicht zurückschrecken – unabhängig davon, ob es um körperliche oder verbale Gewalt geht. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir verteidigen unsere offene, freiheitliche, demokratische und solidarische Gesellschaft mit aller Kraft. Alle, die sich an unserem offenen Bündnis beteiligen, bringen ihre Stärken und Möglichkeiten ein.

Wie sie „verbale Gewalt“ bekämpfen und insbesondere die roten Straßenschläger „ihre Stärken und Möglichkeiten einbringen“, konnte man an der halbstaatlichen Demo gegen die AfD in Hannover sehen, bei der die rotfaschistische Sturmabteilung „Antifa“ an der Spitze voranmarschieren und ihre Losung präsentieren durfte: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“.

Wer trotzdem noch an einen Dialog glaubt, kann sich an die Kirchen wenden. Im „Bündnis“ preisen sie sich als Vermittler an:

Kirchen sind gute Orte, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Ängste und Sorgen moderiert und lösungsorientiert zusammenzutragen.“

Kontakt:

» Katholisches Büro Niedersachsen: kath.bueronds@t-online.de
http://www.katholisches-buero-niedersachsen.de/kontakt.html
» Evang. Landeskirche Hannover: kay.oppermann@evlka.de




Video: „Mister DAX“ redet Klartext zu Köln

Der deutsche Börsenmakler, Buchautor und Betreiber von cashkurs.com, Dirk Müller, besser bekannt als „Mister DAX“ und „Dirk of the DAX“, redet in diesem Video Klartext zu den Vorkommnissen in Köln. „Was Merkel gemacht hat, war die schlechteste Entscheidung, die je eine Bundeskanzlerin, ein Bundeskanzler in Deutschland getroffen hat“, so Müller in seinem vierminütigen Statement.




NRW: Parlamente befassen sich mit Köln-Fanal

wupperDie Massen-Übergriffe arabischer Asylbewerber-Banden in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof empören die Menschen an Rhein und Ruhr. Die Betroffenheit über inzwischen 150 weibliche Opfer, darunter dreiviertel Sexualdelikte und zwei vollzogene Vergewaltigungen, ist auch in den Nachbarstädten riesig. Kein Wunder – waren die meisten Opfer ja „Auswärtige“, die eigens zum Silvesterfeiern ins große Köln gefahren sind.

Wut, Angst und Sorgen der Menschen veranlassen auch immer mehr Politiker zu konkreten oder symbolischen Reaktionen. Glaubwürdig ist dies in jedem Fall bei zuwanderungskritischen Parteien, die seit Jahren vor genau diesen Entwicklungen gewarnt haben. In Wuppertal hat jetzt die gemeinsame Stadtratsfraktion von Pro Deutschland/Reps noch vor Karneval eine Sondersitzung des dortigen Rates durchgesetzt.

Begründet wird dies u.a. mit Opfern der Kölner Silvesternacht aus dem Bergischen Land und Sorgen um die Sicherheit des Wuppertaler Karnevals, wo ähnliche Problemlagen wie in Köln auftreten könnten.

Weniger glaubwürdig wirkt dagegen der Antrag der CDU-Landtagsfraktion auf Durchführung einer Sondersitzung des NRW-Landtages. Gehört doch die CDU – gerade die nordrhein-westfälische Laschet-Variante – zum zeitgeisthörigen Altparteienkartell, das die unkontrollierte Massenzuwanderung und den wahnwitzigen Asyl-Tsunami überhaupt erst zu verantworten hat.

Aber der Druck der Bevölkerung scheint jetzt sogar immer mehr Vertreter der Altparteien zu zwingen, mit „Haltet-den-Dieb“-Rufen von der eigenen Verantwortung abzulenken. Das gute daran: Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die lang ersehnte geistig-politische Trendwende näher gerückt ist, als manche überhaupt noch zu hoffen wagten. Wer weiß – vielleicht erzwingt das deutsche Volk für sich doch noch eine selbstbestimmte Zukunft im eigenen Land?




Kölner Polizisten: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber“

rapePolizisten dementieren Angaben ihrer Führung, wonach die Täter von Köln unbekannt seien. Die meisten Kontrollierten seien Syrer gewesen. Den Tätern sei es vor allem um „sexuelles Amüsement“ gegangen. (Weiter in der WeLT)




„Rapefugees“-Vorlage zum Download

rapefugees
In Anlehnung an den Gutmenschen-Spruch „Refugees welcome“ hat der Karikaturist Götz Wiedenroth jetzt wegen der aktuellen Vorkommnisse in Köln eine politisch inkorrekte Version „Rapefugees Not Welcome“ erstellt. Die pdf-Datei kann sich jeder kostenfrei herunterladen und als Eyecatcher auf Kundgebungen – wie zum Beispiel der Pegida-Demo am Samstag um 14 Uhr in Köln – (Plakat, Banner oder auf T-Shirts gedruckt) verwenden.

Update: Schnell, schneller, … Lutz Bachmann!




Thor Kunkel: Köln und die deutschen Männer

image[…] Damit sind wir auch schon beim deutschen Mann, dem großen Waschlappen, der ebenfalls auf dem Bahnhofsvorplatz anwesend war und immer wieder „zu schlichten“ versuchte oder einfach die Hasenfuß-Nummer brachte. Die vielen privaten, inzwischen veröffentlichten Handy-Aufnahmen belegen, dass die Frauen, die angespuckt, beschimpft, begrapscht, mit Fingern penetriert – in einem Fall sogar vergewaltigt – wurden, oft in Begleitung des Partners waren. In der Menge wurden manche voneinander getrennt, und ein typischer Kölscher Gutmensch meinte fassungslos, er habe „gleich eine reinbekommen“. Ob er danach gelaufen ist wie ein Hase? Hat er nicht gesagt.

Fest steht, es mag für den Mann gesünder sein, sich einem Kampf nicht zu stellen, doch aus kriminalpsychologischen Untersuchungen geht eindeutig hervor: In Situationen, in denen eine konkrete Bedrohung der Frau bestand und der Mann seiner klassischen Rolle des „Beschützers“ nicht gerecht werden wollte, war die Beziehung über Jahre belastet, angeknackst oder ging schließlich kaputt.

Es ist der Grund warum Übergriffe auf Frauen in Kriegen systematisch zur Demoralisierung eines schon geschlagenen Gegners eingesetzt werden. Es bedeutet Demütigung und Verunsicherung. Und im kleinen Rahmen: Wer als Gast die Frau des Hausherrn betatscht, stellt die häusliche Hierarchie klar in Frage. Er empfiehlt sich der Frau des Hauses als der bessere Mann, er bietet ihr Schutz und stellt sich durch seine Tat in Konkurrenz zu dem, der die älteren Rechte – ich muß es so schreiben – an ihrem Unterleib hat.

Anders als in Europa, wo sich viele moderne Frauen der Last der Befruchtung verweigern, um ihre blockierte libidinöse Energie im Rausch der Selbstverwirklichung zu erleben, bleibt die Frau in Arabien vor allem der Ort der Fortpflanzung. Der „Brautkauf oder –raub“ zählt in vielen ländlichen Gegenden des mittleren Osten noch immer zum traditionellen Rahmen, und das Beschimpfen einer Frau als Hure wird konsequent mit dem Messer geahndet.

Von einem Deutschen haben die Missetäter dagegen nichts zu befürchten – selbst wenn sie weiter gegangen wären. Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück. Er weiß doch gar nicht mehr, wie es geht, und im übrigen fehlt es ihm an dem Willen, sich selbst zu behaupten: Er läßt gerne vor, steckt zurück, sieht nach, bäckt gern die kleineren Brötchen. Die Tatsache jedenfalls, daß keiner der nordafrikanischen Angreifer mit einem gebrochenen Nasenbein abtransportiert werden mußte, läßt ahnen, was für eine ausgesprochen feige Figur der deutsche Mann in dieser Silvesternacht gemacht haben muß.

Jede Wette: Würden sich an die tausend Deutsche auf einem öffentlichen Platz in einer arabischen und türkischen Stadt zusammenrotten um Frauen sexuell zu belästigen, es hätte ganz sicher – und vor dem Eingreifen der Polizei – Tote gegeben. Ja, ganz ohne Frage.

Erschreckend dann die betont emotionslosen Aussagen von Typen, die die Übergriffe miterlebt hatten, ihre ängstlichen Blicke und die Suche nach den richtigen Worten… Woher bloß diese angezüchtete Feigheit? Solange sich der Deutsche aus Furcht vor Repressalien verkneift, einem übergriffig gewordenen Migranten eine zu scheuern, solange er also seine natürlichen Affekte unterdrückt, um ja nichts als Rassist, als fremdenfeindlicher Rechter oder sonst was zu gelten, solange wird Deutschland ein einziges großes Gedanken-KZ bleiben, in dem bornierte Belehrungsjournalisten die Zuchtmeister der öffentlichen Meinung abgeben. Daß der herrschende kryto-marxistische Verhaltenskodex, der straffällige Ausländer immer schont, es den malträtierten Frauen von Köln nun erschwert, der Polizei sachdienstliche Hinweise zu geben, ist das unappetitliche i-Tüpfelchen dieser ersten „Maroquinade“ auf deutschen Boden seit 1945. […]

(Den kompletten Text von Thor Kunkel gibts bei sezession.de)




Selina: Alle haben uns angeschaut wie Freiwild

Dieser SWR-Beitrag handelt über die Erlebnisse einer jungen blonden Frau aus Koblenz, Selina, die eindrücklich schildert, wie sie von den Horden in Köln als „rohes Fleisch“ gesehen wurde.




Weil am Rhein: Gruppenvergewaltigung von Syrern an 14- und 15-jährigen Mädchen

weil_rheinEine Gruppe junger Männer soll nach SWR-Informationen an Silvester in Weil am Rhein zwei minderjährige Mädchen vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat sich dazu bislang noch nicht geäußert. Die beiden Mädchen, 14 und 15 Jahre alt, sind nach SWR-Informationen mehrfach vergewaltigt worden. Vier Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich um junge Männer aus Syrien handeln – im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. (Abgelegt unter Rapefugees)




Ging es den Tätern um den Dom als Sakralbau?

koeln_silvWenn Justizminister Heiko Maas recht hat und es sich in Köln um eine organisierte Zusammenrottung handelte, dann muss man fragen, unter welchem Motto bzw. Kommando sich 1.000 mutmaßliche Algerier und Marokkaner versammelten. Hat man den Platz vor dem Hauptbahnhof gewählt, weil er mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist? Oder ging es den Tätern um den Dom? Es handelt sich schließlich nicht um irgendeinen Bahnhofsvorplatz in Deutschland, sondern um den Platz mit dem weltweit bekanntesten Sakralbau Deutschlands.

Auf im Netz befindlichen Videos ist zu sehen, dass die Domplatten-Invasoren ihre Raketen ganz gezielt nicht nur auf Menschen, sondern auch auf den Sakralbau richteten. Noch kein Politiker ist bisher auf die Idee gekommen, den Staatsschutz einzuschalten, um dieser Frage nachzugehen. Bilder eines offensichtlich muslimischen Raketenbeschusses auf einen christlichen Sakralbau – und sei es nur ein sinnbildlicher Beschuss mit Sylvesterraketen – dürften auf diverse islamische Subkulturen einen besonderen Reiz ausüben. Antichristlich motivierte Gewalttaten liegen derzeit voll im Trend.

Welche weitere Motivlage könnte der Zusammenrottung vorangegangen sein? Verabredete man sich gezielt zum Randalieren, zum Stehlen oder zum gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauch an „deutschen Schlampen“? Der Mainstream befürwortet die Trickdieb-Hypothese. Doch ist das das Hauptmotiv? Ist es nicht das Markenzeichen von Trickdieben, dass sie ihre Opfer möglichst unbemerkt bestehlen wollen? Für den politischen medialen Komplex ist diese recht unwahrscheinliche Hypothese aber am interessantesten, weil es sich um ein mittlerweile „normales“ Phänomen handelt und man in den Talkshows nun eifrig darüber diskutieren kann, ob die Täter einfach nur ein Zeichen setzen wollten, weil der deutsche Staat sie zu wenig alimentiert.

Sehen wir uns die Augenzeugenberichte an. In der Bildzeitung wird ein Polizeibeamter zitiert, an den sich nach Mitternacht immer wieder hilfesuchende Frauen wandten:

Der erfahrene Beamte: „Wenn man einen Verdächtigen ansprach, wurde man sofort von seinen Freunden umringt. Das war bedrohlich.“

Diese moslemische Rudel-Strategie ist aus den nordrhein-westfälischen Hochburgen der organisierten Kriminalität sattsam bekannt. Vermutlich ist es das, was Heiko Maas an das organisierte Verbrechen denken lässt. Taucht Polizei in den NRW-Hochburgen des Islam auf, um Personen- und Verkehrskontrollen durchzuführen, wird sie regelmäßig bedrohlich eingekreist. Das verabreden die Kriminellen aber nicht Tage im Voraus, sondern es gehört einfach zu ihrem „Ehrenkodex“ dazu. Man lässt seinen „Bruda“ nicht mit einem Feind allein, zumal der Feind im Clangebiet nichts verloren hat.

Der Beamte sagt der Bild auch, dass er und seine Kollegen „geschockt von den Ausmaßen der Taten“ waren und diese leider nicht verhindern konnten. Mittlerweile wurde eine zweite Vergewaltigung bekannt!

Insgesamt 106 Frauen haben bisher Anzeige erstattet, in drei Viertel der Fälle wurden die Frauen sexuell angegangen.

Bewaffnete Polizei konnte die Straftaten nicht verhindern. Das sagt viel aus. Und das erinnert auch an Angela Merkels öffentliches Bekenntnis, dass sich ihrer Meinung nach die deutschen Grenzen nicht schützen ließen. Ist es also das Austesten der Grenzen, was die Täter motiviert? Zu sehen, wie weit kann man gehen in diesem Land? Ist es nicht nur an seinen Außengrenzen schutzlos, sondern auch im Inneren? Wie verhält es sich in diesem Land: Werden hier die Frauen von den Männern verteidigt, genießen sie Schutz oder kann man sie ungestört begrapschen, beleidigen und berauben? Wurde an 106 + X Frauen ausgetestet, wie deutsche Männer und die Staatsmacht reagieren? Wer immer diese Aktion organisiert haben mag, er weiß nun, dass es bis auf einen Migranten aus Kroatien (PI berichtete) keinen verteidigungsfähigen und –willigen Mann auf der Domplatte gab. Und das über Stunden und trotz Polizeipräsenz.

„Führende Moslems“ meinen, die Polizeiarbeit sei derartig jämmerlich gewesen, dass es Rücktritte hageln müsse. Zum Beispiel die „führende Muslima“ Lamya Kaddor, die es nicht für ausgeschlossen hält, dass sich die Männerhorde gezielt versammelte:

„Es ist mehr als erschütternd, gerade als Frau fragt man sich, wie die Sicherheitsbehörden so etwas zulassen konnten. Wenn sich herausstellt, dass 1000 Männer sich gezielt sammelten, um Frauen zu belästigen, erwarte ich personelle Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden oder der Polizei“, sagte Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der „Welt“.

Ein weiterer „führender Moslem“ fast im selben Wortlaut:

„Wenn die Ermittlungen ergeben, dass tatsächlich 1000 Männer gezielt übergriffig wurden und die feiernden Bürger nicht vor sexuellen Übergriffen geschützt werden konnten, dann erwarte ich für die Verantwortlichen Konsequenzen“, sagte der DITIB-Beauftragte für interreligiösen Dialog, Bekir Alboga, der „Welt“.

Und er fügt frech noch ein paar Nebelkerzen hinzu:

Es sei „verwunderlich, dass im Bahnhofsbereich so viele Straftaten begangen werden, aber weder Sicherheitsdienste noch Passanten etwas davon mitbekommen. Sollte sich alles so zugetragen haben wie beschrieben, müssen hier wohl Bahn und Polizei ihre Sicherheitskonzepte überarbeiten. Darüber hinaus ist es auch verwunderlich, dass von etwa tausend Nordafrikanern gesprochen wird. Das klingt nach einer organisierten Zusammenkunft. Irgendwie ist das ein seltsamer Vorfall.“ Alboga hält eine „Kulturalisierung von Verbrechen“ für falsch. „Dass der Islam sowohl Alkoholisierung als auch Diebstahl, sexuelle Übergriffe und Gewalt verurteilt, ist ja hinlänglich bekannt“, sagte er.

Albogas Argumentation ist auf jeden Fall interessant. Man stelle sich vor, 1000 deutsche Hooligans hätten bei einer Sylvesterfeier in der Türkei vor einem islamischen Heiligtum derartig randaliert und Frauen sexuell genötigt, drangsaliert, bestohlen und vergewaltigt. Abgesehen davon, dass sie allesamt eingeknastet wären, würde kein einziger „führender Deutscher“ die Schilderungen der türkischen Frauen in Frage stellen oder sich lapidar damit herausreden, deutsche Fankultur verurteile Alkoholisierung, Diebstahl, sexuelle Übergriffe und Gewalt.

Wie schildern Betroffene die Lage? Aufschlussreich ist ein Bericht einer Frau in der Süddeutschen: Die Kölnerin kommt nach Mitternacht mit einer Regionalbahn aus Kerpen am Kölner Hauptbahnhof an (Hervorhebungen von PI):

Als sie dort aussteigt, herrscht Chaos: „Ich kam an den Gleisen ganz hinten am Bahnhof an. Nach dem Aussteigen fühlte ich mich wie in einem fremden Land. Es war so voll und so laut. ‚Gut‘, dachte ich, ‚es ist Silvester und der Hauptbahnhof ist eben ein Hotspot.‘ Also versuchte ich, mich zu irgendeiner Treppe durchzukämpfen, weg vom Bahnsteig. Auf dem Weg sind mir schon unzählige weinende Frauen entgegen gekommen.’Meine Güte, was ist hier los?, dachte ich. ‚Sind die alle so betrunken?‘

An der Treppe zur Bahnhofshalle standen Polizisten in voller Montur. Es hieß, die lassen einen runter, aber man konnte sich alleine gar nicht durch die Massen kämpfen. Auch unten in der Bahnhofshalle waren viel zu viele Menschen. Plötzlich kam von links ein Trupp Polizisten, der eine Gruppe pöbelnder Männer vor sich hertrieb wie eine Schafsherde.

Dann tat sich eine Lücke auf, ein paar Leute gingen nach unten. Ich bin schnell hinterher gelaufen. Mein Ziel war die U-Bahn am anderen Ende des Bahnhofs. Ein Weg, der fast unmöglich zu bewältigen schien. Ich hatte schon 20 Minuten gebraucht, nur um vom Bahnsteig in die Halle zu kommen.

Dann hat mir eine Freundin geschrieben, ob wir uns am Hauptbahnhof treffen wollen – sie war in der Nähe. Also habe ich versucht, mich in Richtung Domseite durchzukämpfen. Für die paar Meter brauchte ich bestimmt eine Viertelstunde. In dieser Situation fiel mir zum ersten Mal auf, dass alles voll war mit arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männern. Man muss vorsichtig sein, wenn man so etwas sagt, aber es ist mir wirklich aufgefallen. Und ich komme aus der sozialen Arbeit, ich habe Freunde aus allen möglichen Kulturkreisen. Ich stand da und habe kein Wort verstanden von dem, was um mich herum geredet wurde. Immer wieder wurden anzügliche Bemerkungen gemacht. Die Beschimpfungen habe ich dann doch verstanden. Im Laufe der Nacht wurde mir mehrmals ‚Schlampe‘ an den Kopf geworfen, ‚Fotze‘ und ‚dumme Hure‘.

Irgendwann hatte ich es in die Nähe der U-Bahn geschafft. Vor einem Backshop wollte ich auf meine Freundin warten. Da sah ich ein junges Mädchen. Ich weiß noch, dass sie lange blonde Haare hatte. Sie war völlig verweint, hatte eine zerrissene Strumpfhose, der Rock hing schief, sie war fix und fertig.
Aus der Menge kam ein junger Kerl auf sie zu und machte anzügliche Bemerkungen. ‚Kann ich dir helfen? Ich weiß, dass ich dir helfen kann‘, sagte er mit starkem Akzent – und machte obszöne Bewegungen mit der Hand. Als sie weggehen wollte, folgte er ihr. Da habe ich sie zu mir gezogen und dem Typen gesagt, dass er sich verpissen soll. Zum Glück war in der Nähe ein Minitrupp Polizisten. Wir gingen in ihre Richtung. Als ich mich umdrehte, war der Typ weg. Letztendlich haben wir gar nicht mit den Beamten gesprochen, man sah schon, dass sie nichts würden ausrichten können. Es sind ja ständig Mädchen und junge Frauen auf die paar Polizisten zugelaufen und haben auf irgendjemanden gezeigt. Die sind hinterher, haben in der Menge aber niemanden erwischt.

Für die Masse an besoffenen Vollidioten waren viel zu wenig Polizisten da! Überall wurden Mädchen beschimpft und begrabscht. Ich habe noch nie so viele heulende Frauen gesehen – Frauen, die so voller Angst waren. Schlimm war, dass ich die ganze Zeit nicht wusste, was eigentlich los war.

Zwischenzeitlich dachte ich, es gäbe eine Bombendrohung oder irgendwo sei eine Massenschlägerei. Die Situation war völlig entfesselt. Auch wenn man selbst nicht angegrabscht oder ausgeraubt wurde, fühlte man sich arg bedroht und bedrängt.

Das Schlimmste aber war, dass man niemanden um Hilfe bitten konnte. Da standen nur Männer, die selbst total schockiert waren und versucht haben, ihre Freundinnen zu beschützen oder Männer, die offensichtlich zu dieser Gruppe gehörten, die dich mit höhnischem Blick auslachten.

Die Freundin, die ich treffen wollte, hatte Glück. Sie war mit syrischen Freunden unterwegs und wurde in Ruhe gelassen. Sie ist einfach nur zu ihrem Zug gegangen und glimpflich davon gekommen – abgesehen von Beschimpfungen. Das blonde Mädchen habe ich schließlich im Getümmel verloren. Ich habe keine Ahnung, was ihr passiert ist. Ich weiß auch nicht, ob sie Anzeige erstattet hat – aber ich hoffe es.

Vom Bahnhofsvorplatz her hörte man die ganze Zeit Böller knallen. Von einer Räumung, die zuvor stattgefunden haben soll, habe ich nichts mitbekommen. So voll wie es war, kann ich mir das gar nicht vorstellen. Die Informationspolitik war ohnehin eine Katastrophe – es gab sie eigentlich gar nicht. Ich mache den Polizisten vor Ort keine Vorwürfe. Ich verstehe nur nicht, warum das alles erst jetzt durchsickert.

Es ist fünf Tage her und ich bin immer noch schockiert. Ich habe einige Jahre in Berlin-Moabit gewohnt – einem sozialen Brennpunkt. Aber sowas habe ich dort nie erlebt. Auch in Köln, wo ich seit März vergangenen Jahres lebe, habe ich bis vor Kurzem überhaupt keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Ich glaube auf keinen Fall, dass das Flüchtlinge waren, die da unterwegs waren. Auch weil ich selbst einige Tage zuvor ausgeraubt wurde, von Männern, die so aussahen wie die vom Silvesterabend. An Heiligabend saß ich eine Station vom Hauptbahnhof entfernt in einer S-Bahn, von draußen klopfte jemand an die Scheibe. Ich drehte mich hin – da riss jemand von der anderen Seite heftig an den Henkeln meiner Tasche. Ich versuchte alles festzuhalten, er riss noch einmal. Ich fiel in den Flur. Eine Prellung am Oberschenkel habe ich davon immer noch, der Bluterguss ist schon etwas besser – und meine Schulter ist steif.

Bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof hat man mir gesagt, dass es dieses Problem schon länger gibt. Die Räuber kennen sich aus, sie wissen, wo es keine Kameras gibt und so weiter – sie müssen also schon länger hier sein. Hoffnungen, dass die Täter erwischt werden, haben die Polizisten mir nicht gemacht. Ob ich zu Karneval vor die Tür gehe, weiß ich noch nicht – aber sicher nicht in die Nähe des Hauptbahnhofs.“

Soweit der Bericht der Augenzeugin. Es wird klar: Nicht nur auf der Domplatte stimmte etwas nicht, sondern auch im Bahnhof selbst! Die Kölner Polizei spricht bei ihrem Versuch, die Domplatte zu räumen, von 1.000 arabischen Männern. Wie viele Araber waren im Einzugsbereich der Bundespolizei, also im Hauptbahnhof selbst?

Offenbar sind Frauen bei ihrem Versuch, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fliehen, bis an den Bahnsteig von den Invasoren bedrängt worden. (Wir werden übrigens dafür kritisiert, dass wir den Begriff „Invasoren“ verwenden, doch nie war der Begriff passender als zum Jahreswechsel in Köln).

Vieles spricht für die These, dass es sich um eine gezielte Zusammenrottung noch größeren Ausmaßes handelt als bisher von den Behörden beziffert. Nach allem, was wir bisher wissen, muss man außerdem davon ausgehen, dass das Ziel maximale Einschüchterung war. Hierfür sprechen nicht nur die zahlreichen sexuellen Nötigungsdelikte und die beiden Vergewaltigungen. Schockiert waren nicht nur die Frauen, sondern auch ihre männlichen Begleiter und die Polizei.

Der niedersächsische Kriminologe Christian Pfeiffer widerspricht Heiko Maas‘ These, es handele sich um organisierte Verbrecher:

Diese Behauptung sei ein Ablenkungsmanöver und verschleiere die eigentliche Ursache der Vorfälle, nämlich die misslungene Integration der vielen alleinstehenden männlichen Zuwanderer. Ähnlich äußerte sich die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU). „Wir Demokraten dürfen das Thema der Gewaltbereitschaft vieler junger muslimischer Männer auf keinen Fall totschweigen. Denn dann würden rechtspopulistische oder rechtsextreme Parteien erst Recht Zulauf bekommen“, sagte Schröder unserer Redaktion. Sie sieht das Frauenbild vieler Muslime, wonach unter anderem sich die Frau in der Öffentlichkeit verhüllen soll, als mögliche Ursache für die Attacken der Silvesternacht. „In dieser Vorstellung gilt es dann als legitim, sich Frauen, die sich nicht dieser Vorstellung einer ehrbaren Frau unterwerfen, auch unehrenhaft zu nähern.“

Das eine widerspricht jedoch dem anderen nicht. Es gab ganz offensichtlich eine Massenversammlung hochaggressiver Araber am Kölner Hauptbahnhof. Ob sich die verübten kriminellen Machenschaften spontan aus der Macho-Mentalität heraus entwickelten oder vorher verabredet waren, wird zu untersuchen sein, soweit man überhaupt der Täter habhaft wird.

Dass es sich nicht um „frische Flüchtlinge“ handelt, sondern um nicht abgeschobenen Altbestand, davon kann man nach Lage der Dinge durchaus ausgehen. Gekommen sind sie aber vermutlich als „Flüchtlinge“ und nicht mit Touristenvisum oder Blue Card. So wie die neuen Horden vagabundierender Marokkaner und Algerier, die uns die Griechen zur Jahreswende angekündigt haben. In einem der ersten Artikel, die nach der Terrornacht von Köln erschienen, schrieb die WeLT:

Aus dem Umfeld des nordrhein-westfälischen Innenministeriums dagegen heißt es, einige der Täter seien vor rund zwei Jahren aus Nordafrika als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, ihre Integration sei bislang offensichtlich nicht geglückt. Dies lasse innerhalb der nordrhein-westfälischen Ermittlungsbehörden die Befürchtung entstehen, dass sich in der Bevölkerung Ängste vor Flüchtlingen verbreiten oder verstärken könnten.

Die Bevölkerung denkt halt zwei Jahre weiter. Wie viele nicht integrierte Testosteron-Machos haben wir dann im Land? Noch nicht einmal die türkische Einwanderungswelle hat Deutschland verdaut, wie Emma aus Köln berichtet:

„Wir nennen sie macho-islamische Männer der zweiten und dritten Generation. Die machen bei uns etwa ein Drittel der türkischen Jugendlichen aus, und deren Verhalten macht uns Kopfzerbrechen“, bestätigt Dirk Cromme, Leiter des Berufskollegs Deutzer Freiheit, das einen Stadtteil neben Mülheim liegt. „Die Gewaltbereitschaft dieser Jugendlichen hat deutlich zugenommen.“

Das wundert uns nicht. Die Ausländer, die unter uns leben, sind immer auch ein Spiegel ihrer Herkunftsgesellschaften. Die islamische Welt ist am Durchdrehen, Saudi-Arabien und Iran gehen immer unverhohlener aufeinander los und begnügen sich nicht mehr mit Stellvertreterkriegen. Dazu der größenwahnsinnige Osmanenherrscher Erdogan, der wie AKP, Mili Görüs, Graue Wölfe und der IS von einer Auferstehung des Kalifats träumt. Derweil steigt der Hass zwischen den einzelnen Moslemgruppen unaufhörlich, immer mehr Islamprediger legitimieren Gewalt, auch gegen den tief verhassten Westen. Hat unsere Mutti nicht bedacht, dass diese aggressive Stimmung zu uns überschwappt?

Apropos Mutti: Wo sind eigentlich die Selfies der Kanzlerin aus Köln, wo sie deutsche Frauen, die vor muslimischen Invasoren und Busengrapschern flohen, in die Arme nimmt?

Ein weiterer Augenzeuginnenbericht, veröffentlicht von Emma (Hervorhebungen von PI):

Selina, 26, hat mit ihrer Freundin an Silvester drei Stunden am Kölner Hauptbahnhof verbracht. Was die Frauen erlebt haben, macht sie immer noch fassungslos. Das Schlimmste, sagt Selina, Versicherungsberaterin von Beruf, waren die Hilflosigkeit und Schutzlosigkeit. Und die Unsicherheit danach: Soll ich anzeigen?

„Ich war mit meiner besten Freundin und noch ein paar anderen in einer Bar in Köln Silvester feiern. Wir kommen aus Koblenz und wollten in derselben Nacht noch zurück. Um 3.45 Uhr sind wir am Hauptbahnhof angekommen – wenige Minuten später ging unser Zug, wir waren spät dran. Wir sind also durch den Hauptbahnhof gerannt, um den Zug nicht zu verpassen. Auf der Treppe zum Bahnsteig sind wir dann schon von einer Gruppe Männer angepöbelt worden. Aber ich war so in Eile, ich habe das gar nicht so richtig ernst genommen. Bis klar war: Wir haben den Zug verpasst! Und der nächste kommt erst in drei Stunden.

Also haben wir erstmal den Info-Schalter in der großen Eingangshalle gesucht, weil wir unser Ticket umbuchen wollten. Der Mann hinter dem Schalter hat uns völlig entgeistert angeschaut und gefragt: „Was macht ihr denn hier?! Seht ihr nicht, was hier los ist?!“ Von den Randalen zuvor hatten wir ja gar nichts mitbekommen.

Ich war an dem Abend total nüchtern. Und als ich mich umgesehen habe, fiel mir das erste Mal auf, dass an dem Bahnhof auch um vier Uhr morgens immer noch hunderte Männer rumlungerten. Aber was sollte schon passieren?! dachte ich. Also haben meine Freundin und ich in der Bahnhofshalle auf unseren Zug gewartet. Und dann ging es los.

Einige Männer haben uns umstellt und uns beobachtet. Andere haben uns mehrfach angesprochen. Wenn wir sie weggeschickt haben, haben sie uns als ‚Schlampe’ oder als ‚Bitch’ beschimpft. Die meisten sprachen kein Deutsch. Sie sind an uns vorbeigelaufen und haben uns angefasst – und als wir woanders hingegangen sind, sind sie uns gefolgt. Wir standen uns gegenüber, nahe beieinander. Sara bat mich permanent, sie anzuschauen, griff nach meinen Händen und wollte mich festhalten. Mir standen die Tränen in den Augen!

Ich bin normalerweise nicht auf den Mund gefallen, aber ich hatte solche Angst, dass ich lieber die Klappe gehalten habe. Wir konnten ja auch nirgendwo hingehen, um die Zeit hat am Bahnhof kein Café mehr offen. Und die Polizei, ja… Die habe ich natürlich gesehen. Die waren auf den gesamten Bahnhof verteilt, in unserer Nähe waren höchstens acht Beamte. Die haben uns von Weitem mitleidig dabei zugeschaut, wie wir versucht haben, diese Männer abzuwehren. Aber gekommen ist keiner von diesen Polizisten, eingegriffen hat schon gar keiner.

Nach 15 Minuten sind wir dann raus auf den Bahnhofsvorplatz gegangen und haben uns neben einen Sicherheitsbeamten gestellt. Der hat gefragt: „Was tut ihr hier?! Nehmt euch lieber ein Taxi!“

Dann hat er uns in einen anderen Bereich des Bahnhofs gebracht, an dem nicht so viel los war. Da haben schon fünf Jungs gewartet, die bestohlen worden waren. ‚Passt mal auf die Mädchen auf!’ hat der Sicherheitsmann noch gesagt. Das haben sie getan, bis viertel nach sechs Uhr morgens. Dann sind wir in ein Café, das öffnete. Einem der Typen ist das Handy geklaut worden, aber von den Übergriffen auf Frauen hatten diese Männer nichts mitbekommen. Ich hätte ja auch niemals gedacht, dass mir so etwas jemals passiert!

Am schlimmsten waren die Hilflosigkeit und die Schutzlosigkeit. Wir konnten uns nicht wehren! Das habe ich auch den Polizisten bei der Koblenzer Polizei erzählt, bei denen ich gestern Anzeige erstattet habe. Die hatten von den Vorfällen in Köln gar nichts mitbekommen. Das mussten die doch wirklich erst Mal googeln! Zu der Anzeige habe ich mich durchgerungen, als ich die ganzen Berichte über die Übergriffe gelesen habe. Eigentlich hatte ich nicht vor, zur Polizei zu gehen. Aber mittlerweile finde ich es wichtig, dass Betroffene erzählen, was ihnen passiert ist. Und sich auch zeigen!

Klar habe ich Angst davor, dass mich jetzt dann jemand rassistisch findet. Aber ich bin selbst multikuli, meine Ur-Oma kommt aus Kroatien, meine Oma ist aus Österreich und ein angeheirateter Onkel ist Rumäne. Und wenn es deutsche Männer gewesen wären, dann würde sich doch auch niemand über die Empörung wundern!“

Soweit ist es gekommen in diesem politisch vollkommen verrotteten Land, dass selbst Frauen mit politisch korrektem Stammbaum sich schon fragen, ob sie Anzeige erstatten sollen, weil man sie für rassistisch halten könnte! Zu normalen Zeiten hätte jede normal denkende Frau nicht nur die Sittenstrolche und das Diebsgesindel angezeigt, sondern auch noch die acht untätigen Polizisten. Aber normale Zeiten haben wir nicht mehr. Und viel Zeit haben wir auch nicht mehr. Das ist jetzt hoffentlich jedem klar.

Zusammenfassung der PI-Hypothese: Es handelte sich um ein organisiertes Massentreffen von im Duldungsstatus befindlichen islamischen Machos aus Marokko und Algerien, die NRW-Innenminister Ralf Jäger leider vergessen hatte, abzuschieben. Neidisch sind sie, weil sie sehen, wie Islam-Machos anderer Nationalitäten in Deutschland hofiert werden. Auch sie wollten einmal in ihrem Leben von deutschen Frauen freudig an einem Bahnhof begrüßt werden. Als ihre Ficki-Ficki-Anmache nicht fruchtete, führten sie den deutschen Schlampen vor, dass sie von den deutschen Weicheiern keinen Schutz zu erwarten haben. Weil alles so reibungslos lief, hat man sich schon für weitere gemeinsame Aktivitäten verabredet. Ein gelungener Jahreswechsel. Nächstes Jahr gibt es mehr Talkshows über benachteiligte Ausländer, mehr Hartz IV, mehr Willkommenskultur und vielleicht machen ein paar linksgrüne Schlampen freiwillig die Beine breit. Ansonsten holt man sich den Kick mit Gewalt. Wenn das mit der Gewalt weiter klappt, kann man auch ein größeres Ding drehen. Zum Beispiel einen Ausländeraufstand in den nordrheinwestfälischen Ghettos. Der erste, der sich ergeben würde, wäre der NRW-Innenminister.




Trump: Merkel für Silvesternacht verantwortlich

twitter_trumpDer republikaniche Präsidentschaftskandidat Donald Trump lässt es sich auch weiterhin nicht nehmen, die zerstörerische Politik durch Merkel anzuprangern. „Deutschland erlebt massive Attacken auf seine Bevölkerung, ausgeführt von Flüchtlingen, die ins Land gelassen wurden“, schreibt Trump in einem Tweet. Es ist nicht die erste Ansage von Trump auf die Politik der Bundesregierung. Schon im Dezember hatte der Immobilienunternehmer, der gute Chancen hat, Präsidentschaftskandidat der Republikaner zu werden, gegen Bundeskanzlerin Merkel Stellung bezogen. Seine richtige Einschätzung galt auch damals der deutschen Flüchtlingspolitik: „Was Merkel getan hat, ist geisteskrank.“