„Kassel passt auf“ und wehrt sich

kasselDie deutsche Regierung, namentlich Angela Merkel, hat die Deutschen den Invasoren zum Abschuss freigegeben, schon davor wurde dafür gesorgt, dass die Exekutive in Ermangelung von Personal und benötigten Einsatzmitteln nicht in der Lage ist die Menschen im Land zu schützen. Bisher war die Gewaltkriminalität auf einem Level, wo das zwar schon auffiel, aber noch vertuscht werden konnte, was die Lügenpresse tatkräftig durch verschweigen und verschleiern von Taten und Tätern unterstützt hat. Seit Silvester ist das vorbei und es sind alle Dämme gebrochen, die Situation ist außer Kontrolle. Versagen auf ganzer Linie und wer die Nachrichten verfolgt erkennt, es wird wohl derzeit von Tag zu Tag schlimmer.

(Von L.S.Gabriel)

Zusätzlich wissen die Täter nun, dass ihnen dieser schwache, bürgerfeindliche Staat nichts entgegenzusetzen hat. Was nun? Treten wir mit Teddybären an und winseln um Gnade? Einmal abgesehen davon, dass diese Barbaren keine Gnade kennen, kommt das mittlerweile wohl sogar so mancher an Silvester attackierten Welcome-Klatscherin zumindest nicht ganz effektiv vor. Und die Männer? Vielen reicht es jetzt, sie wollen nicht warten, bis es ihre Schwester, Freundin, Frau oder Tochter trifft. Die Bürger organisieren sich. So zum Beispiel in Kassel.

„Kassel passt auf“ heißt die erste Bürgerwehr der Stadt. Die Mitglieder bieten Begleitschutz und wollen künftig, vorerst an den Wochenenden, gemeinsam in Kassel „spazieren gehen“ und aufpassen. Sie wollen Präsenz zeigen, damit Frauen sich wieder sicherer fühlen können in den Straßen und schreiben dazu:

Erklärung zum Ablauf:

Kassel ist klein. Wir werden an noch unbekannten Tagen in Kassel spazieren gehen und an genau diesen Tagen werden wir, parallel zu unseren Spaziergängen- und Fahrten eine Begleitung von A nach B anbieten, wenn denn Leute von uns unterwegs sind. Wir können hier, noch nicht, rund um die Uhr diesen Begleitung anbieten, dass sollte allen klar sein. Aber wir sind ja erst am Anfang.

Und wen regt es nun allen voran auf, dass die Bürger jetzt, wo ihnen niemand hilft, zur Selbsthilfe greifen? Journaille und Polizei. Ulrike Pflüger-Scherb von der (HNA) echauffiert sich:

Die erste Facebook-Bürgerwehr wurde in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt unter dem Titel „Düsseldorf passt auf“ gegründet. Seit Samstag gibt es solch einen Bürgerwehr-Ableger auch für Kassel.

Die Facebook-Seite „Kassel passt auf“ wurde bis Dienstagabend von über 1550 Internet-Nutzern mit „Gefällt mir“ markiert.

Das zeigt doch nur, wie die Menschen sich im Stich gelassen fühlen. Natürlich weißt die Systemschreiberin auch darauf hin, dass die „islamfeindliche Organisation Pegida“ dafür auf ihrer Facebook-Seite Werbung macht.

Laut HNA ist auch die Polizei beunruhigt:

Die Polizei steht der Initiative „Kassel passt auf“ hingegen kritisch gegenüber.

„Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist eine Kernkompetenz der Polizei und nicht der Bürger“, sagt Polizeisprecher Torsten Werner.

Würde die Polizei das tun, was sie mangels Personal nicht kann, wie Polizeigewerkschafter Rainer Wendt kürzlich zugeben musste, würden diese Männer mit Sicherheit bessere Freizeitbeschäftigungen finden, als Teile der Arbeit des staatlichen Sicherheitsapparts zu übernehmen und auf den Straßen der Stadt zu zeigen, dass da jemand ist, der aufpasst.

Auch in Köln hat sich mittlerweile eine Bürgerwehr gebildet. Deutschland ist fest im Würgegriff der widerrechtlich eingedrungenen und von Merkel eingeladenen Gewaltkulturen. Natürlich wird auf alle diese Organisationen die Nazikeule niederschmettern. „Kassel passt auf“ dazu:

Immer wieder kommt die Frage ob nur Deutsche helfen dürfen. Natürlich spielt die Herkunft keine Rolle, jeder kann, darf nein MUSS die Sache unterstützen.

Also an alle Freunde mit Migrationshintergrund, traut Euch uns zu unterstützt, uns bei der Aufgabe allen in Kassel lebenden Bürgern, mehr Sicherheit zu geben und wenn am Anfang auch nur an bestimmten Tagen zu bestimmten Zeiten.

Anstatt, dass ein Entsetzensschrei durch Medien und Politik geht, dass es überhaupt nötig ist, dass sich Bürger zum Schutz der Frauen aufstellen müssen, dass wenn diese Situation schon so ist, dann die Polizei diese Aufgabe nicht in notwendiger Form erfüllen kann, ist man darüber aufgeregt, dass nicht alle tun, was an Silvester in Köln geschah: wegschauen. Was für eine Heuchelei!

„Kassel passt auf“ hat engagierte Organisatoren, die diese Form der Sicherheitspräsenz auf alle Brennpunkte Deutschlands ausweiten möchten. In einem Land, wo jeder, der für die Rechte der Bürger eintritt Gefahr läuft denunziert, mit linker körperlicher und staatlich justizieller Gewalt rechnen muss, finden wir so einen Einsatz mutig. Danke, „Kassel passt auf“!




EU macht Drohung gegen Polen wahr

timmermannsDer EU-Moloch will sich seine Oberhand in Polen nicht nehmen lassen. So hat jetzt die Kommission in Brüssel im Konflikt mit der polnischen Regierung erstmals ein Verfahren zur Überprüfung des Rechtsstaats in einem Mitgliedstaat eingeleitet. Erste Etappe sei eine «vorbereitende Bewertung» zur Lage in Polen, ohne die Entscheidung über weitere Schritte vorwegzunehmen, sagte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans (Foto) in Brüssel. Der wichtigste Punkt in dem Streit sind neben den Verfassungsänderungen die Medien. Warschau hat vor kurzem mit deutlicher Mehrheit entschieden, die Medien selbst zu kontrollieren und somit auch der EU-Propaganda Einhalt zu gebieten. Der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán hatte bereits vor einigen Tagen erklärt, einen Beschluss über Sanktionen gegen Warschau nicht mitzutragen und ggf. ein Veto einzulegen. Mitte März will die Kommission sich erneut mit dem Thema befassen.




Köln: Polizeiführer bestätigt Pegida-Komplott

wasserwerferEin Polizeiführer hat gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger nun indirekt bestätigt, dass die Einsatzleitung bei der Pegida-Demo am Samstag nur nach einem Grund gesucht hat, die ganze Versammlung mit den 3.000 überwiegend friedlichen Teilnehmern aufzulösen. Wie diese Information ausgerechnet durch das politisch-korrekte Nachrichtensieb des DuMont-Verlages gerutscht ist, bleibt ebenso rätselhaft wie erfreulich. Vielleicht machen sich hier schon, angesichts des zunehmenden Volkszorns, erste Auflösungserscheinungen der Lügenpresse bemerkbar?

Jedenfalls äußerte sich der nicht namentlich genannte Polizeiführer im Stadt-Anzeiger wie folgt zu der Problemgruppe von etwa 100 Hooligans an der Spitze des Demozuges:

„Wenn diese vielleicht hundert Randalierer der Polizei schon den Gefallen tun, vereint an der Spitze des Aufzugs zu marschieren, hätte man sie spätestens nach dem ersten Böllerwurf gewaltsam von den anderen friedlichen Demo-Teilnehmern abtrennen können“, sagt ein ranghoher Polizist, der bundesweit Großeinsätze leitet, hinterher. „Die Polizei sollte immer das Heft des Handelns in der Hand behalten.“ Der Beamte präzisiert: „Man schneidet die Störer mit einer Polizeikette vom Rest des Aufzugs ab und umstellt sie. Dann teilt man die Randalierer durch weitere Polizeiketten in mehrere, kleine Gruppen auf, zum Beispiel viermal 25 Mann, damit die leichter zu handeln sind. Und schließlich bringt man Grüppchen für Grüppchen mit Gefangenen-Transportern weg, und der restliche Aufzug kann weitermarschieren.“

Richtig gelesen: Was sich Laien schon ungefähr so vorgestellt haben, wird von einem einsatzerfahrenen Polizeiführer jetzt bestätigt: Es wäre am Samstag ein Leichtes für die stark aufgestellte Polizei gewesen, die rund 100 Problemdemonstranten an der Spitze des Zuges von den 2900 friedlichen Demonstranten abzusondern! Anschließend hätte die ganze Pegida-Demonstration weiter wie geplant fortgesetzt werden können!

Warum ist das nicht geschehen? Dafür gibt es nur zwei Antworten:

1. Die Kölner Polizeiführung ist völlig unfähig und beherrscht nicht einmal die primitivsten Grundsätze ihres Handwerks.

2. Die Kölner Polizeiführung hat diesen Vorwand dankbar genutzt, um die ganze Pergida-Demo unter unschönen Bildern zu einem vorzeitigen Ende zu bringen.

Wie eingangs schon angedeutet, hält der Autor dieser Zeilen – auch im Hinblick auf die erkennbare Expertise des im Stadt-Anzeiger befragten Führungsbeamten – nur Antwort 2 für denkbar. Was zusätzlich durch die jahrelange Praxis der politischen Instrumentalisierung der Kölner Polizeibehörde untermauert wird.

PI-Beiträge über die Kölner Pegida-Demo:

» Pegida-Demo Köln aus Sicht eines Juristen
» Die Polizei – Dein Freund und Helfer?
» Pegida NRW in Köln: So lief der Abbruch
» „Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“
» Köln: „Pressevertreter“ zündeten Böller
» Köln: Jägers neuer Bock




Der importierte Islam ver-Gewalt-igt Europa

imageWas Politik, Polizei und Medien in Köln nur ein paar Tage gelang, schafften deren Kollegen in Schweden fast zwei Jahre. Denn so lange wurden sexuelle und gewalttätige Massenübergriffe durch „Flüchtlinge“ auf einer Großveranstaltung in Stockholm wie in Köln verschwiegen und vertuscht. Zu der Zeit, als Schweden noch den Rang der „humanitären Großmacht“ vor Deutschland innehatte, gab es auf den Musikfestivals „We are Sthlm“ in Stockholm im August 2014 und 2015 jeweils mindestens 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe. In zwei Fällen wurden Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht. „Die Täter waren sogenannte unbegleitete Flüchtlings-Jugendliche, die hauptsächlich aus Afghanistan stammen. Mehrere der Täter wurden wegen sexuellen Missbrauchs inhaftiert. Die Gruppe war auf dem Festival auch verantwortlich für eine Reihe von Gewaltaktionen“, zitiert Dagens Nyheter’s am 9. Januar 2016! den hochrangigen Polizisten Peter Agren.

(Von Alster)

Wie in Köln wurde das Ausmaß der gewalttätigen, islamisch motivierten Übergriffe nicht zeitnah durch die Polizei und die MSM öffentlich. Das politisch inkorrekte „Granskning Sverige“ veröffentlichte den Skandal, in dem auch ein damaliger Medienkontakt durch einem Polizeipsychologen beschrieben wurde, der nicht verfolgt wurde.

Der Polizeibericht über die Vorkommnisse der Musikfestivals 2014 und 2015 in Stockholm lautete zunächst ganz ähnlich wie in Köln:

Gemessen an der Teilnehmerzahl gab es relativ wenige angezeigte Verbrechen. Neben dem eingerichteten Polizeizelt machte sich die Polizei aktiv und optisch bemerkbar, um Kriminalprävention auszuüben [..]

Genauso wie in Köln und anderen Städten in Europa machte man zunächst nur die Polizei für das Verschweigen der Massenübergriffe durch Migranten verantwortlich. In Schweden wurde aus Polizeiberichten Genaueres zitiert, denn die dortige Polizei hatte bei Straftaten bewusst den ausländischen Hintergrund verschwiegen, weil sie fürchtete, es könne als Propaganda von rechten Politikern verwendet werden: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir es nicht zu sagen, wie es ist, weil wir denken, dass es in die Hände der [rechtspopulistischen Partei] Schwedendemokraten gelangt“, sagte Stockholm Polizeichef Peter Agren, der für die Polizei bei der Veranstaltung im Jahr 2014 verantwortlich war, der Zeitung „Dagens Nyheter“.

Die schwedische Zeitung veröffentlichte sinnigerweise noch am 7. Januar einen ausführlichen Bericht über die Vorkommnisse in Köln: „Das gefährliche Verschweigen der Gewalt in Köln“ und musste notgedrungen am 9. Januar über das eigene Verschweigen berichten. Politisch korrekt warnte man vor einem Missbrauch der Migrationsdebatte und meinte, dass das Motiv der Täter für die Opfer irrelevant wäre.

Das Recht der Frauen sicher feiern zu können darf nicht geopfert werden.

In Schweden waren die Mädchen der gemeldeten sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen fast alle unter 15 Jahre, da das Festival für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren ausgerichtete ist. Auch sie berichteten, dass sie sich in der Masse nicht bewegen konnten, angetastet und angegriffen wurden. Proteste schienen die Täter nur noch mehr anzustacheln. Die Parallelen zu Köln sind unübersehbar.
Zurzeit debattiert man, ob der Polizeichef gehen muss. Eine Diskussion über den Islam wird verhindert.

Wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern werden die Männer und Frauen der Gesellschaft von Politik, Medien und der Polizei im Stich gelassen und für den heiligen Multikulturalismus geopfert – wie Wegwerfware.

Ein Polizist aus Stockholm:

„Hast du die unangenehme Aufgabe, eine Person festzunehmen oder über sie zu berichten, eine Person nicht-nordischen Ursprungs, kannst du mit Problemen rechnen. Entweder mit den Medien, wohlmeinenden Anti-Rassisten oder mit unseren Führungskräften.“

Das Bundeskriminalamt erklärte inzwischen, dass das arabische/islamische Vergewaltigungsphänomen „taharrush gameâ“ sich in Deutschland inzwischen etabliert hätte. – Es ginge bei den Angriffen immer um sexuelle Belästigung, bis zur Vergewaltigung, sagte Agenturchef Holger Münch.

„taharrush gameâ“ – Bilder vom Tahir-Platz in Kairo im Juli 2013:

Liebe Polizei, wenn Ihr Euch nicht wehrt, werdet Ihr demnächst wie in England, wo die Islamisierung schon weiter fortgeschritten ist, gejagt werden:

Der Schutz vor dem Islam und der muslimischen Kultur ist ein Menschenrecht!




Tele 5 mit deutscher Fahne und Halbmond

tele_5Wir haben es zuerst für einen verfrühten Aprilscherz gehalten, als uns ein Leser auf das heutige Cornerlogo von Tele 5 aufmerksam gemacht hat. Es zeigt eine deutsche Fahne mit einem Halbmond darin! Wer es nicht glaubt, kann sich hier den Livestream von Tele 5 anschauen. Und nicht vergessen: Es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

Kontakt:

Tele 5
Bavariafilmplatz 7
82031 Grünwald
Dienstag und Donnerstag
10:00 – 16:00 Uhr
zuschauerredaktion@tele5.de
Tel.: 089/649568-268
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Als in Deutschland noch Ordnung war

rechtDie Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof, in Hamburg und vielen anderen Städten waren nur der zwangsläufige Abschluss von 2015, des Jahres der „Flüchtlinge“. Spätestens damit ist jetzt das völlige Versagen des Staates angesichts der von Kanzlerin Merkel nach Deutschland eingeladenen Asylantenschwemme vor den Augen der Weltöffentlichkeit deutlich geworden. Die Ämter und Institutionen haben weder den Willen noch die Fähigkeit, der eskalierenden Lage Herr zu werden: Der Staat gibt sein Gewaltmonopol (immerhin sein Daseinszweck!) aus freien Stücken auf – solange es nicht gerade darum geht, „Hasskommentare“ im Internet zu verfolgen.

Da bedeutet es noch keine Nostalgie, wenn sich mit Professor Karl Albrecht Schachtschneider ein altgedienter Jurist an deutsche Rechtsstaatlichkeit erinnert, wie sie einmal war und wieder werden sollte. Vielmehr geht es darum, den Bürger davor zu bewahren, sich mit der neuen Lage der permanenten Gefährdung durch fremde Invasoren, die laut Merkel „nun mal da“ sind, abzufinden. Zu diesem Zweck muss er permanent daran erinnert werden, dass hier alles auch einmal anders lief, also die jetzige Misere keineswegs „alternativlos“ ist.

In jüngerer Zeit hat Schachtschneider, der ansonsten vor allem mit Verfassungsklagen gegen die skandalöse Europolitik der Regierung und durch seine Unterstützung des patriotischen Protests gegen den Bevölkerungsaustausch hervorgetreten ist, zwei in diesem Sinne sehr hilfreiche Bücher veröffentlicht. Die neue Auflage von „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ ist eine Fundgrube für den eher theoretisch interessierten Leser: Eng am Grundgesetz und der gütigen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts entlang weist Schachtschneider nach, weswegen der Islam zwingend NICHT zu oder nach Deutschland gehört, die Scharia in unserem Land keine Daseinsberechtigung hat und den „Sitten und Gebräuchen“ unausgelasteter junger Männer, die sich am Kölner Hauptbahnhof ausgetobt haben, keineswegs nachgegeben werden darf – denn es geht nicht nur um den inneren Frieden, sondern um den Bestand unserer Heimat als Staat.

Wer es lebhafter mag, ist mit dem gerade erst erschienenen „Erinnerung ans Recht“ bestens beraten. Hier geht es weniger um klare, juristische Beweisführungen: Schachtschneiders Ziel ist stattdessen, jeden Leser darüber aufzuklären, was eigentlich alles an Grund- und Schutzrechten noch besteht und in seinem Sinne wirken könnte. Da findet sich eine ganze Menge – die aber in Zeiten von „Wir schaffen das!“ geflissentlich beschwiegen werden. Wer mit der Situation unserer Tage nicht zufrieden ist, sollte jederzeit Bescheid wissen, worauf er sich berufen kann. Mit den Worten des Autors: „Zum Widerstand gegen den Verfall des Rechts gehört der Widerspruch!“

Bestellinformationen:

» Karl Albrecht Schachtschneider: Erinnerung ans Recht. Essays zur Politik unserer Tage, Rottenburg 2016. 319 Seiten, 22,95 Euro – hier bestellen!
» Derselbe: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, 2., überarb. Aufl., Berlin 2011. 140 Seiten, 18 Euro – hier bestellen!




Was in der Silvesternacht alles in Köln geschah

Titel-1Am 10. Januar schickte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (Foto oben links) einen 44-seitigen Bericht plus umfangreiche Anlagen zu den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht an die Landtagspräsidentin zur Vorlage an die Mitglieder des Innenausschusses. Darin ist auch eine Darstellung des Polizeipräsidium Köln enthalten, verfasst und unterschrieben am 8. Januar von dem zu diesem Zeitpunkt noch amtierenden Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers (Foto oben rechts). Wenige Stunden später schickte Jäger seinen 60-jährigen SPD-Parteikollegen in den „einstweiligen Ruhestand“. Aus den Unterlagen geht u.a. hervor, dass bis auf einen Türken und einen Albaner mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus alle festgenommenen Tatverdächtigen der Schandnacht Asylbewerber oder sich hier illegal Herumtreibende sind. Und alle kommen aus islamischen Ländern..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bericht des Innenministers beginnt spannend: Offensichtlich hat das Polizeipräsidium Köln am 8. Januar eine „lückenhafte“ Darstellung der Ereignisse in der Silvesternacht vorgelegt:

Bericht-1

Bericht-2

Erst aufgrund der Nachfragen ergab sich dann wohl ein Gesamtüberblick, wie der nordafrikanisch-arabisch-moslemische Mob die Frauen am Kölner Hauptbahnhof sexuell drangsalierte und beraubte. Dies offenbart das versuchte Vertuschen durch den Polizeiapparat unter Albers. Die folgenden 13 Seiten enthüllen das ganze Ausmaß der perversen sexuellen Bedrängungen und der entfesselten kriminellen Energie. Zum Vergrößern und damit zur besseren Lesbarkeit einfach auf das Dokument klicken:

Vorfälle-1

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In der nächsten Tabelle sind die Herkunftsländer der festgenommenen Tatverdächtigen dieser Kölner Schandnacht zu sehen. Bezeichnend, dass es fast alle Asylbewerber oder Illegale sind:

Länder

Die Darstellung der „Medienarbeit“ veranschaulicht die versuchte Vertuschung:

Medienarbeit-1

Medienarbeit-2

Medienarbeit-3

Medienarbeit-4

Seit zwei Jahren sind die kriminellen Aktivitäten der mohammedanischen Raubnomaden aus Nordafrika stark ansteigend. Im Jahr 2015 wurden 1947 Tatverdächtige aus dieser Region in den Bereichen Taschendiebstahl, Raub und Sexualdelikte erfasst:

Diebstahl-1

Diebstahl-2

Da fragt man sich natürlich, wenn man in der Silvesternacht schon um 21 Uhr die Zusammenrottung von 4-500 Personen dieses Klau-Klientels bemerkte: Warum wurden nicht sofort ausreichend Polizeikräfte angefordert? Wegschauen und Vertuschen scheint die vermutlich übliche Direktive des Polizeipräsidiums gewesen zu sein.

All diese Informationen sollen dem deutschen Volk wohl vorenthalten werden. Man will es offensichtlich lieber im Unwissen über die Bedrohung durch diese Ausländerkriminalität lassen, damit nur ja keine pauschale „Ausländerfeindlichkeit“ im Volke aufkommt. Als Reaktion auf diese schon beinahe kriminelle Vertuschungsstrategie formt sich aber mittlerweile ein immer tiefer sitzendes Misstrauen gegenüber den verantwortlichen Behörden und den linksgrünverdrehten Politikern, die hinter den Kulissen hierzu die Strippen ziehen. Dieses Misstrauen kann auch schnell in Feindseligkeit umschlagen, wenn diese verlogene Strategie so weiterverfolgt und nicht umfassend eine tabulose Transparenz kombiniert mit hartem Durchgreifen an den Tag gelegt wird. Vom grundsätzlichen Einfuhrstopp aus moslemischen Ländern ganz zu schweigen.

Auf der Internetseite des nordrhein-westfälischen Innenministeriums lassen sich alle Dokumente herunterladen. Dies könnte den Beginn eines Sinneswandels in der Öffentlichkeitsarbeit bedeuten.

(Spürnase: theAnti2007)




Wer ist hier „geistiger Brandstifter“?

report_freySehr geehrte Damen und Herren des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens, sehr geehrter Herr Pistorius, es ist ein bedeutender Unterschied, ob Medien sich über freiwillig geschaltete Anzeigen mit ehrlicher Arbeit finanzieren oder komfortabel über Zwangszahlungen finanziert werden. Ausgerechnet im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen (SWR-Magazin „Report Mainz“) wurde wieder einmal versucht, mit üblen Diffamierungen („geistige Brandstifter“, „gehetzt“, „rassistische Parolen“, „fremdenfeindliche und rassistische Theorien“, „Haß auf andere“) einen Anzeigenboykott gegen oppositionelle Medien („Junge Freiheit“, „PI-News“ etc.) zu initiieren. Wer ist hier „geistiger Brandstifter“?

(Von P.R.)

Als Mitglied einer einst ehrwürdigen Partei, werter Herr Pistorius, deren Existenz einst durch den Widerstand gegen Diffamierungen, Boykotthetze und Boykott sowie Unterdrückung und Verfolgung geprägt war, sollten Sie ein Mindestmaß an politischem Augenmaß und Anstand gerade in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden wahren und mäßigend auf Fernsehjournalisten einwirken, die lediglich „mit den Wölfen heulen“ – statt sie in ihrem Eifer auch noch zu befeuern.

Unliebsame (Neusprech: „umstrittene“) Publikationen mangels politischer Argumente durch wirtschaftliche Schädigung mundtot zu machen, wird aber glücklicherweise Ihnen allen nicht gelingen. Denken Sie an den vollkommen mißratenen Versuch, die AfD durch eine Änderung des Parteienfinanzierungsgesetzes wirtschaftlich zu zerstören. Diese blamable Aktion dürfte der AfD zu Recht zahlreiche neue Unterstützer und Mitglieder beschert haben. Ihre Aktion wird Ähnliches bewirken. Den Bedrängten wird geholfen. Das ist erfreulich!

Ärgerlich aber ist, dass der zwangsfinanzierte SWR oppositionelle Medien „mehrere Wochen lang beobachtet“ und – vermutlich hinter ihrem Rücken – Werbekunden anschreibt und zum Werbeboykott aufstachelt. Solch Tun gehört wahrlich nicht zu den Aufgaben zwangsfinanzierter Fernsehsender, sondern unterminiert die Pressefreiheit – unser Recht, uns vielseitig aus verschiedensten und gerade auch unabhängigen (!!) Medien zu informieren.

Offenkundig haben Sie alle erhebliche Probleme mit der Idee der Pressefreiheit. Namentlich die unabhängige Wochenzeitung „Junge Freiheit“ und die Redaktion das Internetportals „PI-News“ haben sich in dem links bis linksextrem dominierten Diskurs mit offener und vertuschungsfreier Berichterstattung große Verdienste erworben. Die „Junge Freiheit“, die sich durch eigene ehrliche (!) Arbeit finanziert, erfreut sich zudem einer stetig steigenden Auflage, und das bei einem hohen Abonnenten-Anteil! Die meisten Blätter der „Lügenpresse“ können davon nur träumen – kein Wunder nach all den Vertuschungen und Verdrehungen. Beispiel: Sie sagen auch in der beanstandeten Fernsehsendung „umstritten“ und meinen „mißliebig“, mithin „zu unterdrücken“…

Hoffentlich finden Sie alle baldmöglichst aus den Niederungen diffamierender Boykottaufrufe zu demokratischen Formen politischer Auseinandersetzung zurück. Streiten Sie sich gern, beispielsweise mit Herrn Stein, dem Herausgeber der „Jungen Freiheit“ – aber offen, öffentlich, ehrlich und mit fundierten Argumenten. Das wäre gelebte Demokratie.

Oder haben Sie den Wettstreit mit Argumenten längst verlorengegeben?

Kontakt:

» fritz.frey@swr.de
» claudia.butter@swr.de
» Boris Pistorius: poststelle@mi.niedersachsen.de


Hier noch einmal der schäbige Bericht von Report Mainz (SWR):




Deutsche wurden planvoll hinters Licht geführt

asyl_deutschWer die Bezeichnung „Staatskrise“ bislang für übertrieben gehalten hat, der kann sie ab jetzt getrost in den Mund nehmen. Vor den Augen des ganzen Volkes wird ein Gebäude aus Lüge und Vertuschung rund um die Asylflut sichtbar, welches ein Ausmaß angenommen hat, das selbst Pessimisten den Atem verschlägt. Zweck des Lügengebäudes war es, den millionenfachen staatlichen Rechtsbruch beim Geschehenlassen illegaler Einreisen und dessen katastrophale Folgen für die Sicherheit der Bürger unter den Teppich zu kehren. Die Silvester-Exzesse von Köln, Hamburg und anderswo haben dieses Gebäude einstürzen lassen. (Hans Heckel weiter in der Preußischen Allgemeine)




Rapefugees: Jetzt sind die Kinder dran

puppeSexattacken gegen Frauen von bei uns „schutzsuchenden“ Triebtätern sind in Deutschland nun offenbar an der Tagesordnung. Jetzt, wo die Polizei das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen will und die Lügenpresse ihren Leserzahlen hinterher schauen muss, sind Polizeiberichte und Medien tagtäglich voll der Meldungen über neuerliche, teils sehr brutale Übergriffe der Rapefugees. Viele Frauen gingen an die Öffentlichkeit und auch die Tat selbst geht ja meist mit Gegenwehr der Opfer einher. Das sind die afrikanischen/arabischen Herrenmenschen nicht gewöhnt, sind Frauen in ihren Herkunftsländern doch minderwertig und haben still zu halten, wenn der Mann die Befriedigung seines Sexualtriebes einfordert. Deshalb beginnt nun Stufe zwei des Sexdschihads – jetzt sind unsere Kinder dran. Das Alter ist egal, derzeit ist alles zwischen drei und 14 Jahren mit dabei.

(Von L.S.Gabriel)

Am Bahnhof Hilbersdorf, in Sachsen verhaftete die Polizei einen Pakistaner, der sich am Samstagnachmittag an drei Kinder im Alter von zehn, elf und dreizehn Jahren sexuell vergangen haben soll. Erst habe er sich vor den Jungen entblößt und dann dem Zehnjährigen zwischen die Beine gefasst und versucht ihm die Hose runterzuziehen. Der älteste Junge war zwar mindestens so entsetzt wie die anderen beiden informierte aber geistesgegenwärtig die Polizei und filmte den Täter mit seinem Handy. Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest. Dank der Filmaufnahmen des Jungen, kann es diesmal wohl auch keine Probleme für die Polizei geben, einen Täter zu überführen.

In Stuttgart vergriff sich ein sogenannter Südländer in der Stadtbahn Linie U6 an einer 14-Jährigen. Er fasste sie am Knie an, küsste sie und legte ihre Hand in seinen Schritt.

In Vilshofen, im Kreis Passau sollte wohl so etwas wie eine Vorauswahl der „Nutzkinder“ stattfinden. Eine Gruppe „fremdländisch aussehender Männer“ hielt ein sieben- und ein neunjähriges Mädchen am Heimweg von der Nachmittagsbetreuung an und verlangte, sie sollten für Handyfotos zur Verfügung stehen. Die Kinder wollten das nicht, daraufhin wurden sie von einem der Männer festgehalten, während ein anderer sie fotografierte. Die Polizei fahndet noch nach den Tätern.

In Hamburg attackierte ein 23-jährger Asylforderer aus Somalia eine Zehnjährige ungeniert auf dem Schulhof des Gymnasiums Ohlstedt. Er hatte das Kind am Donnerstag, 7. Januar, auf dem Schulhof angesprochen. Das Mädchen, das ganz offensichtlich dazu erzogen wurde keine „Vorurteile“ gegenüber fremden Negern zu haben erzählte freimütig und naiv wann es am Freitag Schulschluss hätte, denn der Somalier wollte sie wiedersehen. Das dauerte dem Testosteronübersteuerten aber dann doch zu lange und er packte das Kind und küsste es auf den Mund. Das Opfer rannte weg, die Eltern alarmierten die Polizei. Der offensichtlich nicht mit Intelligenz geschlagene Sextäter kam dennoch am Freitag zur angegeben Zeit auf den Schulhof, wo ihn die Polizei erwartete, die ihn mitnahm.

Am Samstag, 11. Januar missbrauchte ein 35-jähriger Pakistaner in einer staatlichen Invasorenheimstätte in Kamen ein erst dreijähriges Kind. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

Da hat das Kind mehr Glück als die kleine Hamburgerin vom Gymnasium Ohlstedt, der somalische Kinderschänder durfte nämlich nach Aufnahme seiner Personalien wieder gehen, da „keine Haftgründe“ vorlägen.

Für die Kinder ist so etwas ein Erlebnis, das ihren Umgang mit Männern auch als Erwachsene beeinflussen wird und auch viele Frauen wollen sich nun nach der Rapefugee-Nacht des 31.12.2015 anders verhalten, sie wollen das was sie erlebt haben nicht noch einmal durchmachen. Die staatsgeförderte Barbareninvasion verändert hier und jetzt unsere freie Gesellschaft in eine islamische Unterdrückungs- und Gewaltkultur. Denn diese Männer werden weitermachen, denn auch wenn Politiker aller Couleur jetzt medienwirksam vom „Durchgreifen“ reden, in Wahrheit wird unsere Justiz reagieren, wie sie seit Jahren reagiert – mit viel Verständnis für die Täter, wie ein aktueller Fall beweist:

Mehdi E.-B. und Otman K. sollen zwei der Sextäter aus der Kölner Horrornacht sein. Sie standen allerdings nur wegen Trickdiebstahls vor Gericht, denn die Sexattacken kann wohl kaum ein Opfer, das von einem Rudel Wilder betatscht wird, exakt einem der Täter zuschreiben. Aber auch die nachweisbaren Diebstähle haben so gut wie keine Konsequenzen. Für unsere Gerichte reichen ein Schauspiel der angeblichen Reue und eine rührende „Flüchtlingsgeschichte“, um das alles nicht so ernst zu nehmen.

Der Spiegel schreibt über die Posse vor Gericht:

Die Richterin hat noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da legt Otman K. los. „Es ist das letzte Mal“, beteuert der 18-Jährige. „Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich dafür.“ Er blickt zu Boden, als schäme er sich für die Tat. [..]

Weil die beiden Trickdiebe im sogenannten Eilverfahren binnen einer Woche vor Gericht gestellt wurden, blieb den Behörden kaum Zeit für Ermittlungen. [..] „Sie haben Glück gehabt, dass unser Informationsstand so ist, wie er ist“, sagt der Staatsanwalt. Obschon K. und E.-B. wegen eines gewerbsmäßigen Diebstahls angeklagt waren, verurteilt die Richterin sie schließlich nur wegen eines einfachen Diebstahls zu einer Woche Jugendarrest. „Das sollte nicht noch mal vorkommen“, mahnt die Juristin. Und weil das Duo den Arrest mit der Untersuchungshaft bereits abgesessen hat, sind Mehdi E.-B. und Otman K. am Freitagmittag wieder frei.

Dass es sich bei den Tätern um Multikriminelle handelt weiß die Richterin sehr wohl, das blendet sie aber offenbar aus. Die beiden Asylforderer aus Marokko gehören nach Erkenntnissen der Polizei zu einer Gruppe, die am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell attackiert hatte.

Mehdi E.-B. kam Anfang Dezember als „Flüchtling“ in Bayern an und wurde schon in den ersten Tagen beim Ladendiebstahl erwischt und auch sein Komplize hat schon eine Akte wegen Diebstahls und Körperverletzung.

Der Bundespolizist, der K. und E.-B. am 3. Januar festgenommen hat, sagt vor Gericht, das Duo sei im Umgang mit der Polizei „abgezockt und routiniert“ gewesen. „Sie haben sich so verhalten, wie sich dieses Klientel immer verhält“, so Christoph G. Was das bedeute, fragt die Richterin. „Aggressiv uns gegenüber und zu allem bereit“, antwortet der Beamte. [..]

„Für uns Polizisten sind solche Urteile vollkommen unverständlich“, kritisiert der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus. [..] „Es kann doch nicht sein, dass wir gerade in diesem Fall, in dem es Bezüge zu den Übergriffen an Silvester gibt, eine derart niedrige Strafe verhängen.“

Die beiden bei uns illegal eingedrungenen Verbrecher lachen sich wohl über den deutschen Staat krumm und sind nun erst recht hochmotiviert weitere Straftaten zu begehen. Schon in einigen Wochen im Karneval haben sie wieder Gelegenheit genug zu klauen und Frauen oder auch vielleicht niedliche fünfjährige „Prinzessinnen“ sexuell zu missbrauchen.




Öhringen: 300 bei Demo gegen Asyl-Irrsinn

hohenlohe1Um ihrem Widerstand gegenüber den rechtswidrigen Entscheidungen der Regierung unter anderem in der Asylfrage Nachdruck zu verleihen, kamen am 9. Januar knapp 300 Bürger im württembergischen Öhringen zusammen. Das überparteiliche Bürgerbündnis „Hohenlohe wacht auf!“, ruft seit Oktober wöchentlich zu Veranstaltungen auf, an denen sich jeder Bürger, nicht nur als Kundgebungsteilnehmer, sondern auch als Redner beteiligen kann. PI berichtete hier und hier. Bedingt durch die Übergriffe an Silvester in Köln kamen wieder mehr Menschen nach Öhringen.

Gegenproteste gab es vor Ort nicht. Eine Hand voll Menschen stand auf dem gegenüberliegenden Platz, wo sonst die Gegendemonstrationen stattfinden. Möglicher Weise handelte es sich aber auch nur um fünf verschreckte Neugierige, die mal sehen wollten, was seit Monaten jede Woche in Öhringen so los ist.

Neben den bewährten Infotafeln, die wieder verteilt auf dem Veranstaltungsgelände standen, gibt es jetzt auch einen Info-Tisch, der mit Informationen zur Bürgerbewegung „Hohenlohe wacht auf!“, diversen Info-Blättern, Flyern (Identitäre) und sogar einer Auswahl an PI-Aufklebern, bestückt war.

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Am Infotisch gut sichtbar, ein deutliches Statement zu Köln, verbunden mit einer unmissverständlichen Forderung in Richtung der Kölner Oberbürgermeisterin: „Reker zurücktreten“.

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Ein deutliches Signal waren und sind die am Rand aufgehängten Plakate, zu der am letzten Samstag zwei neue große „MERKEL MUSS WEG!“-Banner im XXL-Format dazu kamen.

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Aber das wichtigste waren wie jedes Mal, die Redner. Viele bisher politisch unerfahren, mitten aus dem Volk und mit viel Herzblut bei der Sache.

Im Folgenden, Teil 1 bis 3 mit den Reden der Frauen und Männer, jung und alt, die vor allem eines eint: Ihre Liebe zu Volk und Land und der Wille, diese Regierung, zum Wohle der Menschen, so schnell wie möglich Vergangenheit werden zu lassen.

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Die Moderatorin Sonnhild Sawallisch erinnerte zu Anfang ihrer Rede an den Polizisten und Familienvater aus Hessen, der an Heiligabend ermordet wurde. Alle gedachten mit einer Schweigeminute dieses Mannes und waren im Gedanken bei seiner Familie, die jetzt ohne ihn auskommen muss.

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Hier die Videos der Reden:

Zu den wöchentlich stattfindenden Kundgebungen sind alle eingeladen, die friedlich demonstrieren möchten. Jeder der sprechen möchte, hat dort die Gelegenheit vom Bürgermikrofon Gebrauch zu machen.

Wie gegen Ende verkündet wurde, wird das nächste Mal kostenlos das Grundgesetz verteilt. Im Rahmen einer Rede besteht dann die Möglichkeit in die Gesetzestexte ganz praktisch einzutauchen, weshalb die Teilnehmer gebeten wurden, am folgenden Samstag Stifte mit dabei zu haben.

Nächsten Samstag wieder 15 Uhr am Parkplatz (Nähe Hofgarten) in der Hunnenstraße 24, in 74613 Öhringen.

hohenlohe13

So lange bis sich was ändert. Für unsere Kinder, für unsere Zukunft, für Deutschland! Wer vorab Fragen hat, kann sich auch an das Bürgerbündnis direkt wenden.

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Akif Pirinçci: Köln wird sich vervielfachen

KölnAkif Pirinçci kam im Alter von neun Jahren aus der Türkei nach Deutschland und lernte im Laufe der Zeit seine neue Heimat lieben. Er ist seitdem ein zutiefst überzeugter deutscher Patriot und sieht die abartigen Veränderungen durch die massenhafte Mohammedaner-Flutung unseres Landes mit dem klaren Blick eines Autors, der den Islam und seine Auswirkungen auf Menschen bestens kennt. Sein neuer Artikel „Freigabe des Fickviehs“ über die von Moslems rudelmäßig durchgeführten sexuellen Belästigungen, Drangsalierungen, Vergewaltigungen und Beleidigungen in der Silvesternacht schert sich wie üblich einen Dreck um die verlogene politische Korrektheit.

Gläubige Mohammedaner sehen nun einmal aus der islamischen Sicht ungläubige Frauen als minderwertige Schlampen, die mit ihrer freizügigen Kleidung selber Schuld an Vergewaltigungen seien, wie es auch moslemische „Geistliche“ immer wieder betonen. Offen und tabulos, wie es in dieser Situation auch sein sollte, geht Pirinçci mit diesen barbarischen und unzivilisierten Verhaltensweisen ins Gericht. Auszüge:


Das Besondere der Kölner Nacht ist jedoch gar nicht einmal die bekannte Tatsache, dass dort muslimische und schwarze Männer einheimische Frauen vergewaltigen wollten oder vergewaltigten; das ist in ihren Scheißhaufen an Heimaten eine von der Summe her ebenso geläufige Vorgehensweise wie der „ehrlich erworbene“ Sex.

Man vermutet sogar, dass es in Afrika keine einzige Frau gibt, die nicht vergewaltigt wurde, wobei nach dem Loch-ist-Loch-Verständnis dieser Primitiven die „Frau“ selbst acht Jahre sein kann. Das Besondere ist auch nicht, dass es nun der Öffentlichkeit wie Schuppen von den Augen fällt, ob der Meldung über den belästigenden, begrapschenden und vergewaltigenden Asylbetrüger. Denn wenn man sich in den letzten Jahren nicht allein durch die grün-links versiffte und totalitäre Lügenpresse informierte, welche alles tat, um den insbesondere muslimischen Eindringling als Jesus am Kreuz mit Mohammed-Fimmel darzustellen.

Wenn man sich in seiner Umgebung ein bisschen umhörte, so wusste man schon längst, dass vor diesen dauergeilen Barbaren keine Deutsche mit einer Vagina mehr sicher ist, egal wie alt. Nein, die eigentliche Sensation der nächtlichen Kölner Muschi-Jagd besteht darin, dass zum ersten Mal in Deutschland Stadtobere, Polizei und Presse die Vergewaltiger und Möchtegern-Vergewaltiger aktiv schützten. Das ZDF gab sogar später zu, dass es die Meldung bewusst unterschlagen habe.

Wenn man die zahllosen Videos von dieser Nacht betrachtet, sieht man in der abspritzwütigen Masse ein paar Frauen mit ängstlichem Blick davonrennen – und einen Polizeiwagen, der gemütlich seine Runden dreht und hin und wieder anhält. Die Beamten steigen nicht einmal aus, und bei den wenigen Stopps hat man den Eindruck, als würden unsere staatlichen Beschützer den Spermastauisten durch das offene Fenster eher Tipps geben, wie sie das amüsante Deutsche-Vergewaltigen unauffälliger gestalten könnten anstatt nonstop ihre orientalischen Affenschreie auszustoßen. Es wurde in dieser Nacht keinem einzigen der dauererigiertem Kolonialisten auch nur ein Haar gekrümmt, geschweige denn einer von ihnen erschossen, was übrigens der Barbarei augenblicklich ein Ende bereitet hätte. Von wegen „Ich hab Polizei“! (..)

Auf keinen Fall waren es Syrer, also die neuen Gebenedeiten der Republik, die lieber brav und staatstreu wichsen, als einer Frau auch nur hinterher zu pfeifen, sondern „Nordafrikaner“, als ob derartige Schattierungen bei Moslems eine Rolle spielen würde, und mal „Trickdiebe“, die zu Feier des Tages kein Portemonnaie, sondern eine Möse stibitzen wollten. Zudem wurde die staatlich abgesegnete Beinahe-Gruppenvergewaltigung inmitten einer westlichen Metropole zur Ablenkung von einer abgestandenen Feminismusdebatte aus den 80ern von wegen Männergewalt und so flankiert, wobei wir dankenswerterweise erfuhren, dass die wahre Hölle für Frauen das Oktoberfest sei, weil a) die Männer dort unbeschnitten sind und b) Bayrisch weitaus widerwärtiger klingt, als Arabisch.

Es gab auch einen nützlichen Tipp für die Opfer in spe von einer wirren alten Frau, die vom Staat pro Monat 11.000 Euro plus Zulagen fürs Scheißereden kassiert, nämlich, dass die weißen Schlampen sich gefälligst vom Schwanz eines Moslemsaftpumpers eine Schwanzlänge fernhalten sollen, weil diese Substanz, wie wir es von den Alien-Filmen kennen, ätzend sei. Womit sie vielleicht gar nicht einmal so Unrecht hatte.

Wie dem auch sei, eigentlich ging es bei diesem zigsten Verrat am deutschen Volk niemals um die bedrängten Frauen, sondern nur darum, dass die Einheimischen nicht mitkriegten, dass man sich nicht unbegrenzt und straflos Millionen von analphabetischen Doofen und Blöden im besten Abspritzalter ins Land holt, ohne dass man dafür Fickopfer en gros in Kauf nimmt. Und alle PR-Bemühungen liefen auch darauf hinaus, dass diese Invasion der kriminellen Nutzlosen unbedingt, auf jeden Fall, bedingungslos, unter allen Umständen und vollauf weiter gehen müsse, wie viel Fickvieh man aus den eigenen Reihen dafür auch opfern muss.

Diesen verkommenen Subjekten in der Politik, diesen ins Gesicht Geschissenen aus der Lügenjournaille, diesen feigen Polizisten mit Ladehemmung, dieser politisch gesteuerten Arschkneif-Justiz, diesen „Deutschland du Stück mieses Scheiße!“ brüllenden, aus linken und grünen Arschlöchern gekrochenen Kreaturen, diesem Schmierenkomödiant an Bürgergesellschaft ohne Abwehrreflexe, dieser Allianz aus Moslemschwanzlutschern und Selbsthassern haben wir bereits in ein paar Monaten die Besitznahme unserer Heimat und unsere Versklavung durch immergeile Allah-Debilen zu verdanken. Sie sind unsere Feinde.

hbfkoeln

Hier der komplette Artikel von Pirinçci auf seiner Seite „Der kleine Akif“.