Video: Anne Will zu Köln und Flüchtlingspolitik

Die Schönrederunden und medialen Stuhlkreise zur Kölner Silvester-Grapschparty der Rapefugees kommen jetzt, mehr als zwei Wochen nach der Gewaltnacht, allmählich hinterher. Heute um 21.45 Uhr ist Anne Will in der ARD damit auf Sendung und fragt u.a. naiv: Stellen uns gerade die alleinreisenden, muslimischen Männer vor neue Herausforderungen? Eigentlich müsste ja die gezielt nach „muslimischen Männern“ gestellte Frage sofort das maas’sche Hasskommentar-Löschteam auf den Plan rufen, aber es kommt eben auch immer darauf an, wer fragt. Beantworten sollen das heute wieder die üblichen Mainstream-Claqueure: Allen voran der grenzenlose Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU), Refugees Welcome-Unterstützerin Gesine Schwan (SPD), der in Israel lebende palästinensische Moslem Ahmad Mansour und WeLT-Herausgeber Stefan Aust, der den bei uns eindringenden Mob mit deutschen Fußballfans gleichsetzt. (lsg)

Video der Sendung:




De Volkskrant: Der moderne westliche Intellektuelle ist ein Schlappschwanz

Endlich habe ich „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq gelesen, ein Jahr nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und zufällig auch ein Jahr nach Erscheinen des Buchs. Das war keine Absicht, sondern Zufall. Ich wollte das Buch auch nicht wirklich lesen, denn durch den ganzen Medienrummel dachte ich schon zu wissen, was drinsteht. Doch sobald ich zu lesen begonnen hatte, war es, als ob ich es aus Köln donnern hörte. Überwältigend! Das war nicht das Portrait eines fiktiven Frankreich, das im Jahr 2022 aus Angst vor Marine Le Pen einen moslemischen Präsidenten wählt; das war 2015, wie wir es vergangenes Jahr in voller Wirklichkeit erlebt haben.

(Von Dirk-Jan van Baar, aus: De Volkskrant vom 17.1.16)

Es geschieht selten, dass ein Schriftsteller so auf der Höhe der Zeit ist. Das bezieht sich nicht nur auf die erschreckenden Anschläge von Paris und den Wahlerfolg des Front National. Houellebecq beschreibt auch allerlei Details, die einem wirklich auffallen. So beschließt die Hauptperson Francois, Hochschullehrer und Experte für den dekadenten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts J.-K. Huysmans, am entscheidenden Wahltag, Paris zu verlassen. Die Reise geht in einem dicken VW Diesel (!) nach Südwestfrankreich. Das ist kein Zufall. Im Jahr 732 schlugen die mittelalterlichen Ritter unter der Führung von Karl Martell bei Poitiers die Moslems zurück. In dieser Gegend liegt auch das Kloster Ligugé, in dem Huysmans nach seiner Bekehrung zum Katholizismus sein Seelenheil suchte. Der Südwesten war ferner das Ziel der französischen Regierung, als sie 1940 vor den anrückenden Truppen Hitlers nach Bordeaux flüchtete. Darauf folgte das Vichy-Regime (der Geist, aus dem Le Pen entstand).

Draht zu Gott

Houellebecq trägt fingerdick auf. In „Unterwerfung“ ist Brüssel die europäische Hauptstadt, in der man den Verfall, die ethnischen Spannungen und den Dschihadismus am deutlichsten spürt – als ob der Autor schon mit Molenbeek in Kontakt gewesen wäre. Die Bar des Hotels Metropole gilt mit ihrem vergangenen Ruhm der 20er Jahre und ihrem art deco als die Schönste Europas, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Ich bin schon oft dort gewesen.

Am Place de Clichy in Paris lässt Houellebecq einen Anschlag stattfinden, in jenem Arrondissement, wo ich vorigen Monat noch übernachtet habe. Viele Einzelheiten waren erstaunlich erkennbar, als ob ich selbst in der Geschichte herumgelaufen wäre. Verzeihen Sie mir, wenn ich bei dem Buch Fakt und Fiktion nicht immer auseinanderhalten kann. Wer so prophetisch schreibt, muss einen direkten Draht zu Gott haben – aktueller kann man nicht sein.

Doch Houellebecq hat keinen politischen, sondern einen psychologischen Roman geschrieben. „Unterwerfung“ erinnert mich an die Romane des nach Paris ausgewanderten tschechischen Schriftstellers Milan Kundera, in denen die Figuren an der „unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ leiden. Auch Kundera beschreibt undisziplinierte Intellektuelle, die sich in die Unterwerfung (unter die Sowjetherrschaft Osteuropas) bücken und selbst im freien Westen nicht das finden, was sie suchen. Bei ihnen herrscht der Geist des Pariser Mai ’68, der anders als der Prager Frühling mit dem Kommunismus flirtet.

Das Leben im Westen bringt Komfort, aber die Einsamkeit und die Unfähigkeit, sinnvolle Beziehungen einzugehen sind noch größer als im Osten. Egal, was man tut, die Menschen sind egozentrisch und vor allem an Karriere, Sex und Geld interessiert. Doch es erfüllt sie nicht wirklich, sondern macht sie zu Karikaturen, die in ihren Alltagspflichten gefangen sind.

Bei Kundera bietet das Leben in eingebildeter Freiheit noch einen Ausweg, bei Houellebecq bleibt nur der Nihilismus. Von wegen Schaffende Kunst – Hauptperson Francois vergammelt sein Leben.

Er gehört zu den Talentierten und verdankt seine Professur an der Sorbonne einer guten Promotion, auf der er sich dann ausgeruht hat. Er ist ein lustloser Einzelgänger, der aus der Mikrowelle isst, zu viel trinkt und immer den Weg des geringsten Widerstands geht. Er stellt den Frauen nach, die ihm in Form junger Studentinnen jedes Semester frisch geliefert werden, wobei der Altersunterschied stets größer wird.

Unterordnung

Sein körperlicher Verfall bedrückt François meisten. Er sieht die Aufstiege von Le Pen und Islam, aber aus der Ferne. Seine Universitätskollegen sind davon amüsiert. Willenlos liefern sie sich dem neuen Zeitgeist aus. Es gibt an der Universität keinen aktiven Widerstand gegen die Islamisierung, da es jeder wie François vorzieht, sich einfach pensionieren zu lassen und den Ruhestand zu genießen. Wegschauen tut François nicht, er beobachtet rücksichtslos. Er ist sich seiner moralischen Krise bewusst, aber für ein Klosterleben nach seinem Held Huysmans fehlt ihm die Ausdauer. Als er zum Islam konvertieren soll, tut er es. Nicht um eine geistige Leere zu füllen, sondern weil er seinen Universitätsjob zu einem viel höheren Gehalt wieder zurückerhält und man ihm versichert, nun bis zu drei Frauen heiraten zu können, die ihm dann völlig untergeordnet seien.

Der moderne westliche intellektuelle ist nach Houellebecq ein Schlappschwanz, ein Lahmarsch, für den nur noch seine drei Mahlzeiten am Tag und sein Bett zählen.

Dadurch gewinnen nicht nur die Dschihadisten, sondern gleichermaßen die Feministinnen. Beide verachten die gleiche Art von Mann, einen Schwächling, der sich vor allem drückt. Als ich das kapierte, begann es in Köln noch viel lauter zu donnern.

(Übersetzung: Fritz M.)


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Schwimmbad-Rapefugees dürfen weitermachen

schwimmbad_rapefugeesPI berichtete vor Kurzem ausführlich über die nun beinahe schon täglich gemeldeten Vergewaltigungen und Sexattacken auf Kinder, durch den aus arabischen/afrikanischen Ländern angeblich „geflohenen“ Sex-Mob. Mittlerweile haben diese „schutzsuchenden“ Triebtäter für ihre Ambitionen bestens geeignete Lokalitäten gefunden: unsere Schwimmbäder. Aus dem ganzen Land werden ähnliche Vorfälle gemeldet (PI berichtete mehrfach z. B. hier und hier). Die Konsequenzen daraus aber bleiben aus. Das einzige Bad, das nach mehreren sexuellen Übergriffen die Rapefugees aussperren wollte ist mittlerweile vor der Idiotenfront der Gutmenschen und Asyllobbyisten in die Knie gegangen. Alle dürfen bald wieder rein und derweil werden aus anderen Bädern neue Angriffe auf Kinder gemeldet.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstag hatte Sozialdezernent Markus Schnapka das Hallenbad der Stadt Bornheim für männliche Invasoren gesperrt. Mehrfach hatten Männer aus der nahe gelegenen Illegalenunterkunft Kinder und Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt. Diese Maßnahme ließ alle um die Sicherheit ihrer Kinder besorgten Eltern aufatmen, sorgte aber in der Asylindustrie und bei den linken Bürgerfeinden, wie dem NRW-Flüchtlingsrat, namentlich bei Geschäftsführerin, Birgit Naujoks für Schnappatmung: „Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, hyperventilierte sie. Kinderschänder als „Störer“ zu bezeichnen, so etwas kann auch nur einer schwerst linksverstörten Person einfallen. Am Ende wurde nun offenbar genug Druck ausgeübt, sodass die Maßnahme schon kommende Woche wieder ein Ende haben wird und die Rapefugees sich im städtischen Hallenbad von Bornheim wieder an unseren Kindern vergreifen können.

Dass dieses Treiben munter weiter gehen wird zeigt der aktuelle Fall aus Dresden. Dort wurden am Samstagnachmittag im Georg-Arnhold-Bad vier Kinder zwischen 11 und 13 Jahren von einem 19-jährigen afghanischen Eindringling sexuell missbraucht. Die Polizei hat seine Daten aufgenommen, ein Protokoll geschrieben und ihn dann wieder auf unsere Kinder losgelassen.

Für die Grünen „Kinderfreunde“ und Rapefugeeunterstützer macht sich in dieser Situation nun die Frühsexualisierung in den Grundschulen endlich bezahlt. Für sie fallen die Sexattacken der Invasoren auf unsere Kinder wohl unter Feldforschung seitens der Minderjährigen und Willkommenskultur für die Vergewaltiger. Da grenzt ja Birgit Naujoks’ Bezeichnung „Störer“ für die Triebtäter vermutlich dann schon an Rassismus.




NRW: Jäger wusste seit 2014 von Nafris-Gewalt

jaeger_trottelImmer mehr Details kommen ans Tageslicht. In NRW schmiedete eine Allianz aus SPD, CDU, FDP und Grünen ein Komplott gegen die eigene Bevölkerung. Weil man das Aufsteigen rechter Parteien befürchtete, wurde die Bevölkerung nicht vor gefährlichen Asylbewerbern gewarnt.

Die WeLT berichtet:

Führende NRW-Innenpolitiker waren schon im Oktober 2014 über Straftaten durch Gruppen nordafrikanischer Männer, die in Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen lebten, informiert. Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, gingen sie mit diesen Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit. Das legt das Protokoll einer Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 nahe.

Laut Protokoll kamen dort Innenminister Ralf Jäger (SPD), sein Staatssekretär Bernhard Nebe und Innenpolitiker von CDU, FDP und Grünen überein, dass es in Nordrhein-Westfalen eine gefährliche Gruppe nordafrikanischer Asylbewerber gebe, die exzessiv Alkohol konsumiere, Bürger angreife und belästige, Geschäfte ausraube und Passanten anpöbele – unter anderem in den Orten Wickede, Hemer und Urbach. [..]

Laut dem damals anwesenden CDU-Innenpolitiker Werner Lohn ging es dabei nicht um minderjährige nordafrikanische Taschendiebe, etwa sogenannte Antänzer, sondern um kriminelle Volljährige.

Die Innenexperten kamen damals überein, dass durch solche Vorfälle „Angst“ vor Flüchtlingen geschürt werde und „die öffentliche Wahrnehmung kippen“ könnte, so Staatssekretär Nebe. Auch Freidemokrat Joachim Stamp warnte 2014 die Kollegen, solche Vorfälle könnten „schnell dazu führen, dass von interessierter Seite entsprechend Stimmung gemacht wird“. Man müsse „froh sein“ über „die derzeitige vernünftige mediale Berichterstattung zu den steigenden Flüchtlingszahlen“.

Andere Teilnehmer warnten vor einer drohenden „Stigmatisierung“ infolge der Veröffentlichung solcher Erkenntnisse.

Aus eigenen Recherchen weiß PI, dass sich die Zahl der Überfälle im öffentlichen Raum vor allem in NRW und zuletzt auch in Baden-Württemberg drastisch erhöht hat. Die Raubtaten werden dabei immer brutaler. Die Täter sind immer häufiger in Gruppen unterwegs und in der Regel mit Messern bewaffnet. Sie setzen rohe Gewalt auch dann ein, wenn diese zur Erlangung des Raubguts nicht unbedingt notwendig wäre.

Während vor drei Jahren pro Woche im Durchschnitt ein derartiger Überfall in der Polizeipresse auftauchte, wimmelt es dort heute von Straßenraubdelikten. Dasselbe gilt für Sexualstraftaten im öffentlichen Raum. Diese betrugen vor drei Jahren etwa eine pro Monat und sind kontinuierlich gestiegen. Seit Sommer letzten Jahres sogar massiv, wobei es hierbei nicht nur um Vergewaltigungen geht, sondern auch um Männer, die Frauen auf offener Straße mit erigiertem Geschlechtsteil verfolgen.

Bei der Straßenkriminalität weisen ca. 90 Prozent der Täterbeschreibungen Merkmale wie „Migrationshintergrund“, „dunkelhäutig“, „dunkler Teint“, „Ausländer“, „schwarzes, krauses Haar“, „schwarzhaarig mit Undercut-Schnitt“, „türkisch-arabischer Phänotypus“, „vermutete Herkunft Nordafrika“, „fremde Sprache“, „ausländischer Akzent“, „gebrochenes Deutsch“, „Osteuropäer“, „Südosteuropäer“ oder „Südländer“ auf. Etwas mehr als die Hälfte der im öffentlichen Raum vollzogenen Delikte werden dabei von Gruppen begangen. Sind Einzeltäter unterwegs, sind sie größtenteils mit Messern bewaffnet, in zunehmenden Fällen auch mit Pistolen oder Knüppeln. Die detaillierteren Täterbeschreibungen lassen den Schluss zu, dass sich bis etwa Mitte letzten Jahres osteuropäische und arabische Straßenräuber und Messermänner in etwa die Waage hielten. Danach nahm der Anteil arabischer Phänotypen zu. Das kann man auch den Phantombildern entnehmen.

Warnhinweise der Polizei gab es zuhauf. Sie bezogen sich auf Klemmbrett-Bettlerinnen, falsche Wasserwerker, Taschendiebe und Halskettenabreißer, also typische Delikte der Zigeuner-Fraktion. Vor gewalttätigen Straßenräuberbanden wurde nicht gewarnt.

Opfer dieser Banden waren meist junge Männer und Frauen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren, die noch nicht motorisiert sind und daher zu Fuß unterwegs waren bzw. auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Es traf dabei sowohl Leute, die zu früher Stunde unterwegs zur Arbeit waren, als auch Menschen, die in der Stadt ausgehen wollten, ebenso Spaziergänger und Joggerinnen in Parks. Sogar Radfahrer wurden von ihren Rädern geprügelt. Einzig diejenigen Personen, die sich als besonders wehrhaft erwiesen oder einen entsprechenden Hund als Begleiter hatten, kamen ungeschoren davon. Es ist also schon längere Zeit so, dass der Staat den öffentlichen Raum nicht ausreichend vor Kriminellen und Gewalttätern schützt und die Bevölkerung im Überlebenskampf alleine lässt.

Was tut nun die Politik dagegen? Justizminister Heiko Maas (SPD) läuft zu Hochform auf. Für den 10. März hat er einen Ausländerkriminalitätsgipfel Rechtsextremismusgipfel einberufen!

Wie man anhand des zitierten Protokolls erkennt: Das einzige, was die verlotterten Altparteien befürchten, ist ein Aufstieg rechter Parteien, weil das ihre Pfründe schmälert. Es geht ihnen nicht um die Sicherheit der Bevölkerung. Diese volksverräterischen Parteien, zu denen auch die FDP gehört, werden verstärkt daran arbeiten, jedem Ausländer ein Wahlrecht einzuräumen. Nur so lässt sich noch ein Aufstieg der AfD verhindern. Nebenbei wird die AfD mit Stigmatisierungen und Überfällen terrorisiert, um ihre Mitglieder einzuschüchtern. Das ist unsere traurige Prognose.




Schwesig will bedingungslosen Familiennachzug

schwesigManuela Schwesig, bekannt geworden durch ihre schönen blonden Haare und ihre bestechende Logik, hat sich jetzt in „Flüchtlingspolitik“ versucht. Ihr ist aufgefallen, dass man „allein reisende Männer“ schlechter und Familien mit Kindern besser integrieren kann und dass viele „Flüchtlinge“ ohne ihre Kinder kommen. Sie hat daraus geschlossen, dass man die Kinder nachholen muss und die Integration dann supi gelingen wird.

(Von Sarah Goldmann)

Die ZEIT berichtet:

[…]Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) wendet sich gegen Pläne der Union, den Familiennachzug einzuschränken. „Das wäre ein großer Fehler für die Integration“, sagte Schwesig der Welt am Sonntag. Es sei etwas anderes, 100 Familien zu integrieren als 100 allein reisende Männer. „Die Kinder haben eine hohe Integrationskraft“, betonte Schwesig. „Sie leben sich schnell in Kita und Schule ein und bauen ihren Familien Brücken.“

Hört sich erst mal „gut“ an und reicht damit wohl für viele in diesem Lande aus, um sie zufriedenzustellen. Wir erlauben uns jedoch einige kritische Nachfragen:

Wenn die „Flüchtlinge“ fliehen, dann fliehen sie doch vor einer Gefahr. Die gibt es in der Türkei nicht, die in einem Nebensatz des Artikels ganz kurz erwähnt wird. Gefahr, so hören wir ständig, sei der „Bombenhagel“ mit „Fassbomben“, der die Menschen bestenfalls in zerstörten Städten verhungern lasse. Wenn die Menschen also im „Bombenhagel“ der Fassbomben oder wie auch immer, so gefährdet sind, warum lassen die „Flüchtlinge“ dann ihre Kinder (und Frauen) dort zurück? Weil die Reise zu gefährlich ist, wie Schwesig anführt?

Oder ist es dort, wo sie herkommen, vielleicht doch nicht so lebensgefährlich, wie unsere Propaganda pausenlos berichtet hat? Bezeichnenderweise begründet Schwesig ihren Kinderwunsch ja nicht mit der Gefahr, der die Kinder ausgesetzt seien, sondern mit deren „Integrationskraft“ für die abgehauenen Väter.

Also dann wohl eher doch keine Gefahr. Oder verantwortungslose Familienväter. Und ob die ihre Kinder hier besser behandeln und verantwortungsvoller, das ist die nächste Frage. Sind sie mit Grenzübertritt plötzlich zu verantwortungsvollen Vätern und Ehemännern mutiert, die jetzt nur noch – unter Zuhilfenahme ihrer vergessenen (traumatisierten?) Kinder – „integriert“ werden müssen? Hört sich alles etwas quatschig an, oder?

Und was ist dann mit den minderjährigen Jugendlichen, die umgekehrt von ihren verantwortungslosen Eltern ohne Begleitung auf die gefährliche Reise geschickt wurden? Müssen die Alten jetzt nachkommen, damit ihre kleinen „Nafris“ hier besser integriert werden können?

Und ob Kinder und Eltern als Familie überhaupt per se Integrationskraft bedeuten, bleibt ebenfalls dahingestellt. Wir haben Familienclans mit vielen Kindern, die integriert sind, aber nur in ihre Parallelwelt. Allein die Mitglieder aus den Familienclans der M-Kurden aus Bremen begehen 900 Straftaten im Jahr, obwohl sie vom Opa bis zum Baby alle da sind, und „verfügbar“ für Schwesigs Integrationsphantasien. Warum klappt es da nicht? So ganz logisch klingt das alles nicht.

Von daher empfehlen wir Ihnen, Frau Schwesig, die Beschränkung auf Ihre „Kernkompetenzen“, die Sie zweifellos aufweisen, wie jeder sehen kann. Ist weniger anstrengend, weniger peinlich und der Erfolg kommt da ganz von selbst.




Pegida München: Muezzin-Ruf erzürnt OB Reiter

obreiterDer Münchner Ableger der Bürgerbewegung PEGIDA, der sich in jüngster Zeit über einen erheblichen Teilnehmerzuwachs bei den regelmäßigen Montags-Kundgebungen freuen kann, hat sich jetzt im Kampf gegen die Islamisierungs- und Zuwanderungspolitik aller etablierten Parteien im Münchner Rathaus zu einer eigenwilligen Aktion entschlossen, die die Münchner PEGIDA-Macher zur Nachahmung in anderen Städten empfehlen: seit Dienstag wird das Münchner Rathaus mit Muezzin-Rufen vom Band beschallt.

Sollte es zum Bau des seit Jahren umstrittenen Münchner Islamzentrums kommen, argumentiert man bei PEGIDA, werden Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und 79 von 80 Stadträten mit ihrer Entscheidung die Verantwortung dafür tragen, daß die Anwohner im Stadtviertel mit ständigen Muezzinrufen und anderen Begleiterscheinungen des Islamzentrums behelligt werden. Deshalb sollen der Oberbürgermeister und seine Stadtverwaltung schon jetzt einen Vorgeschmack davon bekommen, was sie den Münchner Bürgern sehenden Auges zumuten wollen.

Einen ersten Erfolg gibt es bereits: übereinstimmenden Berichten zufolge schoß Reiter bereits am zweiten Tag der Muezzin-Beschallung aus dem Rathaus heraus auf die Polizisten am Absperrgitter zu und forderte genervt, daß die PEGIDA-Lautsprecher nicht mehr auf sein Büro, sondern zur Platzseite hin ausgerichtet würden. Der PEGIDA-Lautsprechertrupp zündete daraufhin die nächste Eskalationsstufe: statt wie tags zuvor nur jede Viertelstunde jaulte der Ruf des Muezzins am Mittwoch permanent, drei Stunden lang, über den Platz vor dem Rathaus.

Beim zuständigen Kreisverwaltungsreferat und im Büro des Oberbürgermeisters soll sich unterdessen Panik breitmachen. Die Münchner PEGIDA hat eine Fortsetzung der Aktion angekündigt und weitere Beschallungen angemeldet: vorsorglich für die Dauer von zwei Jahren.

(Im Original erschienen auf zuerst.de)

Hier ein Handy-Video des Muezzinrufs:




Wer verbirgt sich hinter „Facebook-Löschteam“?

arvato_teamBekanntlich hat Facebook Deutschland vor kurzem den externen Dienstleister „Arvato“ damit beauftragt, Facebook von sog. „Hasskommentaren“ zu säubern. Soweit so gut… Wenn man sich jedoch den Spaß erlaubt, Arvato zu googeln, spuckt Wikipedia folgendes aus:

Die Arvato AG (Eigenschreibung arvato AG) ist ein international tätiger Outsourcing-Dienstleister. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bertelsmann SE & Co. KGaA und zählt mit mehr als 70.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern nach eigenen Angaben zu einem führenden internationalen Dienstleister.[3] Seinen Sitz hat das Unternehmen in der nordrhein-westfälischen Kreisstadt Gütersloh.

Der älteste Unternehmens-Teil, die Mohn Media Mohndruck GmbH, geht aus dem 1835 von Carl Bertelsmann gegründeten Verlag hervor.[1] Die spätere Bertelsmann Industrie AG wurde am 1. Juli 1999 in Arvato umbenannt.[4] Das Wort arvato ist ein Akronym. ar steht für das lateinische Wort ars, die Kunst, va für Variation, t für Technik und o für Organisation.

Der Wikipediaeintrag für Bertelsmann SE & Co. KGaA lautet wie folgt:

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit Hauptsitz in Gütersloh ist ein internationaler Medienkonzern. Gemessen am Gesamtumsatz ist Bertelsmann eines der größten Medienunternehmen weltweit und wurde vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) im internationalen Ranking für 2013 auf Platz 9 eingestuft. Damit ist Bertelsmann der größte europäische Medienkonzern.

Es stellen sich einige Fragen: Warum bereinigt eine 100%-ige Tochtergesellschaft eines der weltweit größten meinungsbildenden Medienunternehmen Facebook von „Hasskommentaren“? Und was genau wird denn von Arvato bzw. Bertelsmann als Hasskommentar eingestuft? Sollen gewisse Meinungen und Ansichten gezielt unterdrückt werden? Sollen Menschen dadurch verunsichert werden, was sie noch bei Facebook schreiben dürfen und was nicht. Ab wann gilt was genau als Hasskommentar?

Der N24-Artikel schließt mit folgendem Satz ab:

Facebook kündigte zudem an, mit zivilgesellschaftlichen Partnern bis Mitte 2016 einen Leitfaden zum Thema „Hate Speech“ im Netz zu entwickeln und Initiativen zur Gegenrede zu stärken.

Erster Schritt: Zensur auf einer der größten Meinungsplattformen (Facebook).

Zweiter Schrittt: Unsicherheit streuen, was noch als Meinung oder schon als Hasskommentar gilt.

Dritter Schritt: Gegenreden stärken..? Gegenrede bedeutet soviel wie Antwort oder Erwiderung.. Doch wie kann man auf etwas, das unterdrückt und gelöscht wird, antworten. Zu diesem Vorgang gehören zwei Parteien. Alles andere gilt als Selbstgespräch und hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.




FAZ hetzt über Pegida

georgiAm Samstag erschien in der FAZ eine umfangreiche Titelstory über Pegida, die man schon gleich zu Beginn in die Rubrik Lügenpresse einsortieren kann. Es fragt sich, warum ausgerechnet ein so namhaftes Blatt mit derart zweifelhaften Methoden arbeitet. Liegen bei der deutschen Presse die Nerven blank?

Gleich zum Einstieg präsentiert die FAZ einen Facebook-Kommentar, der zum Beantragen eines legalen Waffenscheins rät. Dieser wird als „Hass im Netz“ interpretiert:

Die Aufforderung des Lesers lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Macht den Waffenschein und bewaffnet euch. Ohne geht es leider nicht mehr.“ Der Satz steht auf der Facebook-Seite der rechtsgerichteten Pegida-Bewegung. Und er ist mitnichten ein Einzelfall. Nach einem Jahr Flüchtlingskrise und der Silvesternacht von Köln bricht sich der Hass im Netz immer gewaltiger Bahn, und das längst nicht mehr nur in versteckten rechtsextremen Foren, sondern im grellen Licht der Öffentlichkeit, auf Twitter und Facebook.

Tags zuvor legte die Polizei in einer Pressekonferenz die Karten auf den Tisch:

12.24 Uhr: Jetzt geht es um die „Antänzer“, die auch in der Silvesternacht eine Rolle gespielt haben. Der Begriff habe ihm nie gefallen, sagt Kripo-Mann Korn. Das Wort klinge viel zu niedlich: „Sie müssen sich vorstellen, da kommen zwei oder drei Männer auf sie zu in einer dunklen Seitengasse.“ Oft seien die Täter bewaffnet: „Wir haben regelmäßig schwerverletzte Kollegen“, berichtet der Kripo-Beamte. „Wir finden bei diesen Tätern teils Totschläger und zweischneidige Messer.“ (Mitschrift vom Focus)

Einseitig, wie die deutsche Presse nun einmal ist, darf sie 1 und 1 nicht zusammenzählen. Die zunehmende Bewaffnung der Bevölkerung ist eine Reaktion auf Geschehnisse und nicht umgekehrt. Die verhängnisvolle Kette sieht so aus: Kanzlerin bricht Grundgesetz -> Land wird unkontrollierbar mit Illegalen geflutet -> Illegale, die man nach Angaben der NRW-Ministerpräsidentin nicht abschieben kann, geraten außer Rand und Band -> Bürger stellen fest, dass die Polizei ohnmächtig ist -> Frauen berichten: „Die Polizei hat tatenlos zugeschaut“ -> Waffenhändlern werden die Läden eingerannt. Folgt man der FAZ, ist die Geschichte viel kürzer: Pegida verbreitet Hass und fordert zur Bewaffnung auf.

Eine derartige Vergackeierung wird natürlich von der Leserschaft nicht schweigend hingenommen. Der Begriff der „Lügenpresse“ macht weiter die Runde. Das Netz und die Plakate und Rufe auf der Straße werden für die medialen Sprachrohre der deutschen Politik zunehmend zum Problem. Die deutsche Presse hat Konkurrenz bekommen und nach und nach die Deutungshoheit verloren. Das ist es, was Politik und Presse extrem wurmt.

Da, wo die Presse versucht, die Meinung zugunsten des Merkelsystems zu manipulieren, reagiert das Netz prompt. Meistens sind die Leserkommentare unter den Artikeln wesentlich gehaltvoller und durchdachter als die Artikel selbst. Leitartikel werden gründlich seziert. Kein noch so geschickt angebrachter Relativierungsversuch bleibt unentdeckt. Und so kommt es, dass sich die schreibende Zunft mit ihren Produkten immer häufiger ins Abseits stellt. Die Funktion der freien Presse als vierte Macht im Staat ist in Deutschland wahrlich nicht mit Lorbeeren gekrönt. Hohn und Spott über Merkels zahnlosen Bettvorleger, dem das Grundgesetz einst die Macht eines Tigers verlieh, gibt es zuhauf. Der Verlust an Abo-Kunden spricht für sich.

„Lügenpresse“ – das tut weh und deswegen findet sich immer ein Pressefuzzi, der bereitwillig gegen Pegida, Facebook und andere Konkurrenz antippt. Das Strickmuster ist immer wieder das selbe: Die Presse findet einen Politiker, der bereitwillig Pegida beschimpft. Millionenfach wird die Beschimpfung abgedruckt. Das unverdrossene Pack nimmt die Steilvorlage an, antwortet mit Galgenhumor und Mistgabel-Vokabular. Die säulenheilige Presse steht entzückt daneben und ruft nach Verboten, Bestrafung und Verfassungsschutz, sieht gar die Pressefreiheit in Gefahr.

Dass von anderen Grundrechten kaum noch etwas übrig ist, dass unsere repräsentative Demokratie am Abgrund steht, dass das Grundvertrauen in den Staat zusammenbricht, all das hat die Presse größtenteils verschlafen. Lieber schrieb man über Willkommenskultur, suchte krampfhaft nach Wirtschaftsbossen, die Deutschlands Zukunft in Vagabunden, Drogendealern, Analphabeten und unqualifizierten Tagelöhnern sehen. Kein Tag, an dem wir nicht belehrt wurden, wie sehr Deutschland angeblich von Zuwanderung profitiert.

Heute, wo Merkel aus Reihen ihrer eigenen Partei längst angezählt ist, wo den Lesern längst aufgefallen ist, welch unrühmliche Rolle die Presse spielt, jetzt, wo die Pegida-Forderungen längst Allgemeingut sind, an dem sich CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke fleißig bedienen – jetzt muss die deutsche Presse es aller Welt noch einmal beweisen, wie dumm und oberflächlich sie ist. Genauso wie Merkel nicht hinter ihre Fehleinschätzungen zurück kann, kann dies auch die deutsche Presse nicht. Je weiter die AfD in den Umfragen steigt und damit immer weniger als Prügelknabe geeignet ist, umso stärker drischt man auf Pegida ein. Wenn man schon die AfD nicht aufhalten kann, dann muss man wenigstens Pegida das Maul stopfen. Dieser lästigen Bewegung, die der deutschen Presse jede Woche den Lügenspiegel vorhält.

In den Redaktionsstuben ist man enttäuscht, dass es mit der Sanktionierung des Packs so langsam vonstatten geht:

Solange Pegida nicht offen zum Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung aufrufe, seien dem Verfassungsschutz die Hände gebunden.

Sowas Dummes aber auch. Dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung längst ausgehöhlt ist, dass noch nicht einmal mehr die Innere Sicherheit gewährleistet ist, dass es die fortgesetzten Rechtsbrüche der Politiker und die Tranfunzeligkeit der Presse sind, die immer größeren Widerstand erzeugen, kommt FAZ-Redakteur Oliver Georgi (Foto oben l.) nicht in den Sinn. Und so wird es auch weiter laut durch Dresdens Straßen hallen: Lügenpresse! Lügenpresse! Lügenpresse!

Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.

Kein einziger deutscher Journalist hat es verstanden, den gemeinsamen Nenner aller Pegida-Sympathisanten zu benennen. Pegida steht für den vollkommen natürlichen und tief aus dem Innersten der Seele aufsteigenden Wunsch, dieses Land als Land unserer Kinder zu sehen. Nichts auf der Welt treibt den Menschen stärker an, als der Wunsch, seine Kinder mögen eine sichere und sorgenfreie Zukunft haben. Was Politik und Presse jedem x-beliebigen Fremden Tag für Tag in schier endlosen Litaneien zugestehen, hat man schon seit Jahren nicht mehr dem deutschen Volk mit einer einzigen Silbe zugestanden. Deswegen ist es vollkommen richtig, den politisch-medialen Komplex klipp und klar als verlogene Volksverräter zu benennen.

Jeder, der Tag für Tag seine Kinder zum Lernen anhält, muss ohnmächtig mit ansehen, wieviel Herz und Milliarden es für Fremde gibt, während die Lasten für die eigenen Kinder immer erdrückender werden. Deutschen Kindern bleibt nichts übrig, als gesenkten Hauptes maschinengleich die historische Schuld und die historisch hohe Schulden abzutragen. Ihre Zukunft heißt Leistungsdruck, schnelles Abitur, lebenslange Ausbildung, längere Lebensarbeitszeit, immer brav die Klappe halten, bloß nicht aufmucken. Je intelligenter und qualifizierter sie sind, desto länger werden sie von diesem Räuberstaat missbraucht, um die Brut von allen in Europa, Afrika und Asien gescheiterten Staaten zu alimentieren. Deutsche Kinder die Sklaven aller gescheiterten Politiken, seien sie USA/EUdSSR-gesteuert oder islamischer Natur. Trotz dieser extrem hohen Erwartungen, die man an unsere Kinder stellt, genießt jeder dahergelaufene ausländische Analphabet mehr Aufmerksamkeit bei der deutschen Presse und Politik.

Mittlerweile wird eine Komplettverleugnung verlangt. Das Deutschsein sollen die Deutschen gefälligst nicht für sich alleine reklamieren, kriegten deutsche Familien zu Weihnachten um die Ohren geknallt. Die eigene Jugend muss ohnmächtig mit ansehen, wie man sie für austauschbar erklärt. Man setzt den Eltern das Messer auf die Brust: entweder ihr akzeptiert diese Masseneinwanderung oder ihr werdet im Alter zugrunde gehen. Der Teufel wird an die Wand gemalt. Der Staat und seine Pressemeute zerstören verbal Deutschlands Generationenvertrag. Sie säen Feindschaft zwischen Jung und Alt und erpressen einen Willkommenstanz zwischen Deutschen und Fremden. All dieser Unsinn ist auf Sand gebaut, denn Blut ist dicker als Wasser. Diese Grundregel gilt in jeder Kultur. Genausowenig wie sich moslemische Clans um das deutsche Gemeinwesen scheren, werden deutsche Kinder die Generation ihrer Eltern fallen lassen. Allerdings ist es gut möglich, dass sie Schecks aus dem Ausland schicken. Denn so wie vor über 30 Jahren die persische Elite floh, werden auch unsere Kinder fliehen.

2010 wurde Deutschland als zum Islam gehörig erklärt, 2050 sollen hier Migranten überwiegen. Wer hat hier noch Lust, Steuern zu zahlen? Jeder Cent, der an die Europa überall zersetzenden, islamischen Raubnomaden fließt, fehlt auf dem Generationenkonto europäischer Kinder. Die jetzige Generation Politiker, sie ist ein Fluch, gekauft und verblendet mit Petrodollars. Gehirngewaschen, dumpf, quasselnd und niederträchtig, zum Kampf gegen die eigene Jugend bereit. Der Sieg der Multikulti- und Euro-Ideologie über die Logik. Täglich müssen wir diesen unqualifizierten Sabber ertragen. Dieses unerträgliche Gestammel einer auf der ganzen Linie gescheiterten Kanzlerin, der es immer schwerer fällt, ihre Worthülsen über ihre zahlreichen Lügen zu drappieren. Jeder Tag, jede Woche, die Merkel mit ihrem unvermeidlichen Rücktritt hadert, ist eine schier unerträgliche Qual. Vor fünf Jahren hat sie damit begonnen, unseren Kindern die Zukunft zu stehlen. Fünf Jahre Lügengebälk, sorgfältig gekittet von der deutschen Presse. Angesichts dieser Tragödie hält sich Pegida noch vornehm zurück.

Die Presse selbst, auch sie wünscht sich eine Zukunft. So wie Pegida die Zukunft der deutschen Kinder den Bach heruntergehen sieht, sieht die mit dem Lügen-Prädikat versehene deutsche Presse mit Schrecken auf Abo-Verluste und rote Zahlen. Wäre sie ihrem Auftrag nachgekommen, den Zeitgeist in wohlüberlegte Worte zu fassen und kritisch zu begleiten, müsste die deutsche Presse heute nicht über ihr Ansehen und den Verlust ihrer Glaubwürdigkeit heulen. Als in Ägypten eine Arabellion ausbrach, hat das die deutsche Presse wesentlich mehr interessiert, als das, was heute deutsche Dauerdemonstranten antreibt. Ein Heer von Korrespondenten denkt sich in die Seelen anderer Völker hinein, während man auf Regungen des eigenen Volkes stets mit Skepsis und verklebten Betroffenheitsvisagen reagiert. Die deutsche Presse ist nicht nur drittklassig, sie ist unterirdisch. Sie ist ein Buch, in dem man täglich lesen kann, wie tief man den eigenen Landsleuten misstraut. Und genau diese Branche verlangt Vertrauen?




Roitzsch wehrt sich gegen Illegalenlager

roitzschIm rund 2.600 Einwohner zählenden beschaulichen Roitzsch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt soll es schon bald bunter werden. Ein ehemaliges Möbelhaus soll gegen den Willen der Bürger zu einer Unterkunft für etwa 220 Illegale umgebaut werden. Dem gesamten Landkreis wurden bereits etwa 1.800 Invasoren aufgezwungen und 2016 sollen nach vorläufigen Schätzungen, die, wie wir wissen, mit Sicherheit zu tief angesetzt sind, weitere 2.900 dazukommen. Am 12. Januar fand nun eine Informationsveranstaltung zur Einquartierung statt. Die Bürger wurden dort aber nicht etwa über einen Plan informiert, sondern über eine bereits getroffene Entscheidung des zuständigen Kreistages. Dementsprechend aufgebracht war die Stimmung.

(Von L.S.Gabriel)

Die betroffenen Ortsbewohner fühlen sich übergangen. Wie PI direkt aus dem Bürgerverband erfuhr, war die Ausschreibung zum Standort nicht öffentlich und einem zweiten Bewerber solle angeblich ein „Formfehler“ unterlaufen sein, sodass die „Wahl“ dann eben auf Roitzsch fallen musste. Bei der Abstimmung war, nach Aussagen eines Bürgers, kein einziger Ortsbewohner anwesend gewesen. Da die Entscheidung auch nicht rechtzeitig den Bürgern transportiert wurde, verstrich eine mögliche Einspruchsfrist ungenutzt. Das nennt man dann wohl einen gelungenen Coup der deutschlandfeindlichen Asyllobby.

Anwesend bei der „Leider-zu-spät-Informationsfarce“ am Dienstag waren Landrat Uwe Schulze (CDU), Bürgermeister Andy Grabner (CDU), Kreis-Polizeichef Peter Ziehm und einige Kommunalpolitiker.

Fragen und Einwände bezüglich der nicht gerade geringen Kosten von etwa 2,2 Millionen Euro, für z.B. Erschließung und Zuwege, wurden negiert und Kritik bezüglich Baurechtsverstößen abgeschmettert. In einigen Fällen wurden den Bürgern, mit in ihren Ohren geradezu höhnisch klingenden, Lösungsvorschlägen entgegnet. Polizeivertreter Peter Ziehm schlug, um die Asylforderer zu beschäftigen, vor, sie doch im örtlichen Karnevalsverein einzubinden.

Die lokalen Lügenmedien, besonders das rbw-Lokalfernsehen, machte sich hauptsächlich dadurch verdient, dass man Landrat Schulz mehrere Minuten Sendezeit einräumte, in denen er ausführlich betonen durfte, dass die Bürger aggressiv gewesen seien und er schließlich nur der Erfüllungsknecht des Landes sei, der Unterkünfte finden müsse. Außerdem wurde, um die Bürger nur ja als Rassisten darstellen zu können, als „Bürgerstimme“ ein zugezogener Kölner Invasionsbefürworter ins Bild gesetzt, der in Richtung der erst recht seit der Rapefugee-Berichte aus der Silvesternacht verunsicherten Bürger erklärte: „Ich habe vor Euch [Anm. den Roitzschern] mehr Angst, als vor den Ausländern.“

Dieser Meinung war auch der anwesende Polizeivertreter. Auf die Frage, wie die Polizei denn die Bevölkerung vor Übergriffen schützen wolle, erklärte er, dass dies gar nicht notwendig wäre, denn er habe mit Leuten wie den anwesenden Bürgern mehr Probleme als mit den „Flüchtlingen“.

Dass die Roitzscher angesichts dieser geballten Bürgerfeindlichkeit wenig kooperationsbereit und dafür umso aufgebrachter waren (Videos der Informationsveranstaltung hier), ist ihnen nicht zu verdenken. Sie machten klar, dass sie diese Entscheidung keinesfalls akzeptieren würden. Sollte Landrat Schulz nicht im Sinne der Bürger intervenieren, solle er doch zurücktreten, wurde ihm nahegelegt.

Nun gilt es für die Asyllobby die baurechtlichen Bedenken auszuräumen. Sollte das nicht gelingen, ist das Projekt vom Tisch. Für die Roitzscher aber steht das sowieso fest. Diese Unterkunft wird es nicht geben. Dass sie das ernst meinen, befürchtet auch Landrat Schulz: „Wie ich die Roitzscher kenne, sind sie nicht unbedingt schüchtern und zurückhaltend, sondern sie werden sich weithin artikulieren, in welcher Art und Weise weiß ich nicht“, sagt er im Interview.

Der nicht ortsansässige Bürgermeister Andy Grabner sucht nun plötzlich auch das Gespräch. Er möchte sich mit den direkten Anrainern und Initiatoren der Bürgerinitiative gegen das Illegalenlager zu einem Gespräch treffen.

Wir wünschen den Bürgern von Roitzsch, dass sie erfolgreich sein werden und damit ein Zeichen für andere Gemeinden setzen können. Wer sich wehrt, hat vielleicht nichts mehr zu verlieren, aber dafür einiges zu gewinnen.

Kontakt:

Landrat Uwe Schulze
Tel: 03496 60-1000
E-Mail: uwe.schulze@anhalt-bitterfeld.de

Bürgermeister Andy Grabner
Tel: 03493 801-14
E-Mail: grabner@sandersdorf-brehna.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Sozialarbeiter: Köln hat nichts mit Islam zu tun

langnerDie „Kreiszeitung Wochenblatt“ aus Buchholz in der Nordheide hat ein Interview mit einem Islamverharmloser namens Tim Langner (Foto) geführt, für den das in Deutschland sichtbar werdende Frauenbild der arabischen und nordafrikanischen Zuwanderer „nichts mit dem Islam, sondern mit patriarchalischen Interpretationen“ zu tun hat. Die sexuellen Übergriffe von Köln tut er als „allgemeines Männerproblem“ ab und die islamischen Terroranschläge verklärt er mit „sozialen Problemen in den Heimatländern“ der Zuwanderer. Und wer wird da den Lesern der Kreiszeitung als „Islamwissenschaftler“ verkauft und quasi auf dieselbe Stufe wie Christine Schirrmacher oder Tilman Nagel gestellt? Ein 28jähriger Sozialarbeiter, der gerade mal einen Bachelor in „Geschichte des Vorderen Orients“ hat. Na dann…