Video: Geert Wilders über Rapefugees

Wie immer, wenn es in Europa brenzlig wird, findet der beliebteste holländische Politiker Geert Wilders klare Worte. In einer Videobotschaft, die von Journalistenwatch übersetzt und untertitelt wurde, fordert er eine Ausgangssperre für „islamische Testosteron-Bomben“, um unsere Frauen zu schützen.




„Dein Spiegel“: Das trägt Frau!

Dein Spiegel, Januar 16,4 - Kopie (2)Für Kinder erklärt: DER ISLAM.. So macht die Kinderausgabe des „Spiegel“ das erste Heft von „Dein Spiegel“ im neuen Jahr auf. Passend zu den Ereignissen von Köln wissen dann die jungen Leser, wie sich Frau zukünftig zu verhalten hat. In der Monatsausgabe 1/2016 heißt es, dass „Frauen sich mit Anstand kleiden müssen. Sie sollen ihren Schmuck verstecken und keine körperbetonte Kleidung tragen. Damit ist klar: Sie sollen nicht angebaggert werden“.

Und was ist, wenn Frauen doch tragen, was sie wollen? Dürfen sie dann angebaggert und angegrabscht werden? Sind sie dann Frischfleisch? Gar selbst schuld, wenn sie wegen „unpassender“ Kleidung vergewaltigt werden? Hier muss sich die Spiegelredaktion die Frage gefallen lassen, was hier in die Köpfe der Kinder mit den zitierten „Verhaltensregeln“ suggeriert wird!

Auch sind die Texte im Heft teilweise widersprüchlich. Wenn davon berichtet wird, dass die Freiheit der Frau in islamischen Gesellschaften eingeschränkt ist, wird an anderer Stelle behauptet, die Frau täte das alles dann wieder irgendwie freiwillig. Ist etwas für westliche Ohren zu radikal, dann hat das plötzlich nichts mehr mit dem Islam zu tun. In Bezug auf das Kopftuch meinen die Schreiber doch tatsächlich, es gäbe hier keine Anweisung aus dem Koran und sie behaupten dreist: „Wenn Frauen gezwungen werden, kann das nicht mit dem Islam begründet werden. Denn im Koran sind Männer und Frauen vor Gott gleichgestellt“.

Dazu einige Suren (Übersetzung: Der Koran von Rudi Paret):

Sure 33, V.59

Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen wenn sie austreten sich etwas von ihrem Gewand über den Kopf herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie als ehrbare Frauen erkannt und daraufhin nicht belästigt werden

Sure 33, V.53

…Und wenn ihr die Gattinen des Propheten um irgendetwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem Vorhang! Auf diese Weise bleibt euer und ihr Herz rein…

Sure 33, V.55

…Es ist keine Sünde für sie (Gattinnen) ohne Vorhang mit Männern zu verkehren , wenn es sich um ihren Vater, ihre Söhne, ihre Brüder, die Söhne ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihre Frauen und ihre Sklavinnen handelt. Fürchtet Allah ihr Frauen! Er ist über alles Zeuge.  

Sure 24, V.60

Und für diejenigen Frauen, die geworden sind und nicht mehr darauf rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre Kleider ablegen, soweit sie sich dabei nicht mit Schmuck herausputzen. Es ist aber besser für sie, sie verzichten darauf sich in dieser Hinsicht Freiheiten zu erlauben.

 

Dein Spiegel, Januar 16,5

Auch zu den Anschlägen in Paris werden „Ratschläge“ erteilt, warum das alles angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat. Dazu werden natürlich auch Kinder instrumentalisiert und ganzseitig in Szene gesetzt. Kinder, die wahrscheinlich tatsächlich noch nicht wissen, was tatsächlich so alles im Koran steht und wie sie mit „Ungläubigen“ verfahren dürfen, wenn sie einmal groß sind. Sollten sie es allerdings doch schon wissen, dann ist ihnen die Lüge und Täuschung durch den Koran, mittels der Taqiyya (Täuschung) erlaubt.

Dazu auch ein paar Suren:

Sure 8, V.12-14

…Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! Das wird die Strafe dafür sein, dass sie gegen Allah uns seinen Gesandten Opposition getrieben haben. Wenn jemand gegen Allah und seinen Gesandten Opposition treibt, muss er dafür büßen. Allah verhängt schwere Strafen. So steht es mit euch. Nun bekommt ihr es zu spüren. Und lasst euch gesagt sein, dass die Ungläubigen die Strafe des Höllenfeuers zu erwarten haben.

Sure 8, V.55

Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und auch nicht glauben werden…

Sure 8, V.65

Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an…

Sure 8, V.36

…Das ist die richtige Religion. Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber! Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie ihrerseits alle gegen euch kämpfen! Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.

und damit sich jeder Moslem der tötet, auch zu jeder Zeit schuldlos fühlen kann, gibt es noch diese praktische, pervers anmutende Sure:

Sure 8, V.17

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte mit alledem seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen, wie die Gläubigen einer guten Prüfung von sich unterziehen…  

Zwar wird im Text von „Dein Spiegel“ der junge Leser nicht darüber im Unklaren gelassen, dass es kriegerische Stellen im Koran gibt, so versucht der Autor dies jedoch zu relativeren. Er spricht davon, dass sich die Mehrheit der Muslime auf Stellen im Koran berufen würden, die Mohammed als einen „friedliebenden Führer schildern“.

Das allerdings ist reinste Augenwischerei, ebenso wie die Annahme des Autors, dass es eine friedliebende muslimische Masse gibt. Selbst wenn das der Fall sein sollte, so hat doch die Vergangenheit gezeigt, dass auf Grundlage des Koran und des kriegerischen Lebens Mohammeds, es immer genug Muslime gab, die sich dies zum Vorbild nahmen und ein Land nach dem anderen in Unfreiheit stürzten und den Regeln der Scharia unterwarfen.

Anders ausgedrückt: Der Islam ist in der Vergangenheit immer in der Lage gewesen, eine kritische Masse zu produzieren, die eine angebliche friedliche Mehrheit unterdrücken konnte. Das ist bis heute so geblieben. Es muss verstanden werden, dass die von vielen beschworene „friedliche Masse“ irrelevant ist, wenn sie auf den Islam trifft.

Kontakt:

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Duisburg: Pegida-NRW feierte Einjähriges!

An die 800 Menschen fanden sich am Montag, 18. Januar, zur Jubiläums-Pegida in Duisburg ein, um gegen die verantwortungslose Merkel-Politik zu demonstrieren. Das Orgateam hatte bereits vor Beginn der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit einer kooperativen Polizei dafür gesorgt, dass potentielle Krawallmacher, Schläger und rechte Extremisten der Veranstaltung verwiesen wurden.

Einer offensichtlich organisierten Eskalation, wie bei der Demo in Köln am 9. Januar, wollte man von vornherein entgegenwirken. Pegida-NRW, das manche schon das „Dresden des Westens“ nennen, kämpft wacker sich gegen ganz Rechtsaußen erfolgreich abzugrenzen, scheint aber auf einem guten Weg zu sein. So fand eine friedliche und erfolgreiche Geburtstagsveranstaltung statt, die dank der großen Besucherzahl auch das Presse-Schweigekartell um diesen Pegida-Ableger durchbrechen konnte. Weiter so!

Hier das Video des Spaziergangs:

» Viele Bilder der Jubiläums-Pegida NRW auf Facebook.




Berlin: Iraner stößt 20-Jährige vor U-Bahn – tot!

berlinVor mehreren Zeugen stieß am Dienstag Abend gegen 23.40 Uhr ein 28-jähriger in Deutschland geborener Iraner eine 20-Jährige im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg vor die U-Bahn. Fahrgäste, die am Bahnsteig die Tat mitansehen mussten, hielten den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Obdachlosen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Ein Motiv für die Tat ist noch nicht bekannt. Laut Polizei kannten Täter und Opfer sich nicht. Der Mann habe laut Zeugen ohne vorherige wie immer geartete Kontaktaufnahme Anlauf genommen und die junge Frau vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die 20-Jährige verstarb noch an Ort und Stelle. SZ, Spiegel, FAZ, BZ und WeLT berichten bisher nur von einem „Mann“ oder einem „Hamburger“, Bild und N24 wagen es, den Pressekodexmaulkorb abzulegen und berichten über die iranische Herkunft des Täters.




Bundeswehr-Tornados nachts nicht verwendbar

tornadoNach Marinehubschraubern, die nicht über Wasser eingesetzt werden können und Sturmgewehren mit Präzisionsproblemen glänzt das verteidigungslose Ministerium Ursula von der Leyens (Foto) nun mit Kampfflugzeugen, die nur tagsüber geflogen werden können, denn nachts blendet die Innenbeleuchtung den Piloten – ein Mangel, der bei Modernisierung mit neuer Hard- und Software (ASSTA-3) entstanden ist. Die Flugzeuge werden bei Aufklärungsflügen gegen den IS in Syrien und im Irak eingesetzt. Laut Verteidigungsministerium handelt es sich nur um ein „kleines technisches Problem“. Allerdings existiert es schon seit mehreren Monaten und sollte bereits im Oktober behoben sein, bis dato gelang es nicht. Aber die Hüterin des deutschen Rüstungsschrotts hat ja seit einiger Zeit gute Kontakte zu syrischen Moslems. Vielleicht kann ihr persönlicher Vorzeige-Flüchtling ihr ja einen IT-Spezialisten in seiner Heimat empfehlen. (lsg)




Die Misere: Internet schuld am Kulturverfall

de_maiziereBundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU, Foto) scheint nun endgültig in eine Art geistigen Vorruhestand zu treten. Deutschland wird während seiner Amtszeit, unter seinen Augen mit Hunderttausenden zum Großteil multikriminellen, integrations- und gesellschaftsunfähigen Menschen geflutet. Das Land erstickt unter einer nie dagewesenen islamisch dominierten Hass- und Gewaltkultur, Politiker wie Sigmar Gabriel, Markus Ulbig, Cem Özdemir und Wolfgang Schäuble pöbeln gegen die Bürger (Pack, Ratten, Mischpoke und Dumpfbacken) und er beklagt den „Verlust an Respekt und Achtsamkeit“ im gegenseitigen Umgang, besonders in Sozialen Netzwerken.

(Von L.S.Gabriel)

De Maiziere ortete dort eine „Verrohung von Sitten und Sprachgebrauch“ als Reflex auf eine globalisierte Welt. Gemeinsam mit Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck bedauerte er, am Montagabend beim Neujahrsempfang des Bistums Essen, im Internet „eingerissene Schranken der Zivilisation“. Die gibt es in der Tat, aber vor allem in unserem Alltag und zwar durch eingewanderte Gewalttäter und Verbrecher, denen weder unsere Werte, noch unsere Kultur oder gar Gesetze etwas gelten. Dem Minister fällt aber besonders auf, dass es im Internet Menschen gäbe, die Politiker als „Hochverräter“ und „Deutschland-Abschaffer“ bezeichneten.

Ja, und wenn man die Misere so reden hört fällt einem noch Realitätsverweigerer, Spitzenspinner, Meinungsjakobiner und Bürgerfeind ein.




Vater von Christian Ude ein strammer Nazi

UdesEs ist schon länger bekannt, dass Karl Ude (Foto links) Sympathien für den National-Sozialismus hatte. So feierte er die Bücherverbrennung der Nazis bereits kurz nach der „Machtergreifung“ am 10. Mai 1933 auf dem Münchner Königsplatz als „Fest“. Der Vater des Münchner Alt-Oberbürgermeisters Christian Ude (rechts) soll aber noch viel tiefer in die Nazi-Maschinerie verstrickt gewesen sein, wie es laut Bayerischem Rundfunk der Autor Johann Türk nach jahrelanger Recherche herausfand. Nach seiner Beurteilung sei Karl Ude ein „Herold“ gewesen, der die NS-Ideologie unter die Leute brachte, die Machthaber rühmte und letztlich mitverantwortlich an der Gehirnwäsche eines ganzen Volkes war.

(Von Michael Stürzenberger)

Karl Ude, der offensichtlich Mitglied im nationalsozialistischen „Kampfbund für Deutsche Kultur“ war, lieferte etwa 5000 Artikel für NS-Erzeugnisse wie den „Völkischen Beobachter“ oder den „Stuttgarter NS-Kurier“. In 80 Prozent davon soll sich NS-Propaganda befinden, die zum Teil richtig übel sei. Schon 1934 habe er eine Feierstunde der Hitlerjugend auf der Wartburg-Bühne in Eisenach wie folgt bejubelt:

„Da stehen die Jungen in ihren Braunhemden, ihre Trommeln und Fanfaren dröhnen, ihre Fahnen flackern und ihre Fackeln leuchten, und sie danken dem Führer, der ihnen die Symbole schenkte, mit dem Schwur der Treue und mit der Inbrunst ihrer Hingabe.“

Man kann förmlich spüren, wie Udes Vater hier die Tränen der Begeisterung in den Augen standen. Bereits 1933 habe er als 27-Jähriger die Uraufführung des Theaterstückes „Deutschlands Erwachen“ so kommentiert:

„Das Ende ist der Sieg der nationalen Idee, der Sieg der deutschen Jugend. Künstlerisch ist das Stück unzulänglich, aber darauf kommt es hier nicht an – es hat nur das eine Ziel: Gesinnung schaubar zu machen, es ist ganz aus dem Geist des neuen Deutschland geboren und soll erbauen, beglücken, bestätigen.“

In seiner Besprechung des Theaterstücks „Erbstrom“ habe Ude im Jahr 1935 die sich anbahnende Euthanasie-Politik Hitlers in dieser Form befürwortet:

„Mit der endlichen Machtübernahme durch Adolf Hitler geht die Zeit (…) des falschen sozialen Mitleids zu Ende; die Wohlfahrtsämter dienen hinfort nur noch den Gesunden und Kräftigen, die eine Verheißung für die Zukunft des Reiches sind (…), das entartete und arbeitsscheue Gesindel aber verfällt den Gesetzen der Sterilisation und der Arbeitshäuser.“

Auch den Judenhass schien der Vater des langjährigen Münchner SPD-Oberbürgermeisters verinnerlicht zu haben:

„… von den finsteren Gesichtern polnischer Insurgenten, von den verwahrlosten Typen des Ostjudentums, die unter deutscher Aufsicht zum ersten Mal in ihrem Leben (…) körperliche Arbeit ausführen müssen…“

Christian Ude hat eine solche Geisteshaltung seines Vaters immer abgestritten. Er soll auch nicht auf das Angebot von Johann Türk eingegangen sein, sich die Recherche-Ergebisse anzusehen und zu kommentieren. Gegenüber dem BR verstrickt er sich auf Nachfrage hierzu in Widersprüche.

So schließt sich der ideologische Kreis: Papa Karl verherrlichte den National-Sozialismus, der einen Pakt mit dem Islam schloss, den Hitler als kämpferische Ideologie lobte, und Sohnemann Christian setzt sich jetzt auch vehement und unkritisch für den Bau des Islamzentrums in München ein. Als Vorsitzender des MFI-Kuratoriums unterstützt er dieses brandgefährliche Projekt maßgeblich.

In dem ausführlichen Bericht des Bayerischen Rundfunks wird klar, wie tiefbraun Karl Ude war. Dies verhinderte nicht, dass er direkt nach Kriegsende ab 1946 nahtlos bei der Süddeutschen Zeitung weiterschreiben durfte. Wie der Vater, so der Sohne – auch der dunkelrote Christian verfasste dort Artikel.

Im Frühjahr will Johann Türk die Biographie über Karl Ude herausbringen. Man darf gespannt sein, wie schnell Wikipedia dann seinen harmlosen Eintrag über Ude bearbeitet. Dort steht über dessen NS-Zeit bisher lediglich:

„Ude arbeitete als Literatur- und Theaterkritiker für verschiedene Münchner Zeitungen.“

Die Wahrheit kommt früher oder später immer ans Licht. Irgendwann wird Christian Ude auch die Rechnung für seinen völlig unverantwortlichen Einsatz für das Münchner Islamzentrum präsentiert werden..




Video: Der Wiener Anti-Asyl-Arzt im Gespräch

Der Wiener Allgemeinmediziner Dr. Thomas Unden ist seit Wochen in den österreichischen Medien in den Schlagzeilen, weil er sich weigert, in seiner Praxis sog. „Flüchtlinge“ zu behandeln. Nicht ohne Folgen: In der Nacht auf Dienstag hat die Antifa die Auslage der Praxis von Unden in Wien-Floridsdorf mit Parolen beschmiert und die Wiener Gebietskrankenkasse den Vertrag mit ihm gekündigt. „Mir ist das egal, ich bleibe meiner Linie treu“, so Unden. In einem Gespräch in einem Wiener Kaffehaus erörtert der Arzt seine Beweggründe.

» Facebook-Seite von Dr. Thomas Unden




Erneut Anti-Merkel-Banner über Autobahn

anti_merkelEine Forderung, die PI, PEGIDA und viele Bürger seit Monaten stellen, prangte am 19. Januar erneut an der Fußgängerbrücke über der A40 in Essen-Kray: „Merkel muss weg“. Am 18. Januar flatterte diese Botschaft schon einmal über dem morgendlichen Berufsverkehr auf der A40 und am 8. Januar über der A52 in Essen-Rüttenscheid. Wer diese überlebenswichtige Notwendigkeit für Deutschland so fast unübersehbar positioniert ist unbekannt. Für die Polizei ist das ein „Verstoß gegen das Bundesfernstraßengesetz“ – wir nennen es gut sichtbar gemachten Widerstand.

(Hinweis an unsere Leser: Wenn Sie auch irgendwo ein solches oder ähnliches Banner gesehen haben, dann schicken Sie uns bitte ein Foto davon an: info@blue-wonder.org)




Frauenrechtsgruppe „Frieda“ in Köln gegründet

friedaIn Reaktion auf die abscheulichen Silvester-Exzesse von Köln hat sich am Montag die neue überparteiliche Frauengruppe „Frieda“ gegründet. Das Orga-Team traf sich zu einem ersten öffentlichen Auftritt an einem symbolträchtigen Ort in Köln: Der Kirche St. Ursula, in der der Legende nach die Gebeine von christlichen Märtyrerinnen begraben liegen, die von den Hunnen ermordet worden sind.

Die Mitinitiatorin der neuen Gruppe, die Kölner Ratsfrau und Fachanwältin für Familienrecht Judith Wolter (Pro Köln), kündigte auf ihrer Facebookseite an, dass sich „Frieda“ nicht nur auf Online-Aktionen beschränkt, sondern auch ganz real in Erscheinung treten wird. Geplant seien u.a. Seminare zum Notwehr- und Nothilferecht, Selbstverteidigungskurse für Frauen sowie politische Vorträge und Schulungen. Politischer Widerstand gegen die Islamisierung und Überfremdung sei in diesen Tagen vor allem auch Frauensache! Schwerpunkt der Tätigkeiten würde zu Beginn der Großraum Köln sein, woher auch die Gründungsmitglieder kommen.

Im Gründungsmanifest der Gruppe heißt es wörtlich:

Wir sind Frauen jeden Alters, unterschiedlicher politischer Herkunft und Nationalität. Wir sind Mütter, Omas, Schwestern und Töchter. Und wir sind es leid, dass Frauen in Deutschland zunehmend zu Freiwild werden für eingewanderte Männer, die unsere abendländischen Traditionen und über Jahrhunderte erkämpften Freiheitsrechte mit Füßen treten.

Die Silvester-Schande von Köln muss jetzt zu einem Aufwachen führen. Gerade bei uns Frauen, weil wir die ersten Leidtragenden einer Islamisierung und Entrechtung im eigenen Land sind!

Rapefugees not welcome! Frauen, wehrt Euch!

Mit Verstand, Charme und Witz! Aber auch mit Entschlossenheit und echter Zivilcourage!

Unterstützt unsere Gruppe, teilt und liked diese Seite!

Wir werden in Kürze weitere Aktivitäten bekannt geben. Deutschlandweit auf Facebook und mit ersten Aktionen vor Ort im Rheinland.

Frieda – Frauen gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes

Köln, 18. Januar 2016

Hier nochmal die Facebook-Seite von „Frieda“.

» Kontakt per Email: judith.wolter@gmx.net




Wieder Sex-Attacken durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Wien: Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf den Sonntag nahe der Praterhaupthallee in Wien-Leopoldstadt vergewaltigt. Der 21-jährige Tatverdächtige soll die junge Frau zuvor in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien angesprochen haben. Im Gespräch beschlossen dann beide am Praterstern noch etwas trinken zu gehen. Auf einer Parkbank um ca. 2.30 Uhr kippte dann die Situation.
Laut Angaben der Polizei vergewaltigte der Mann die 18-Jährige, bis sie sich losreißen und laut schreiend und weinend fliehen konnte. Später erlitt sie einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Mitarbeiter einer privaten Sicherheits-Firma, die zum Tatzeitpunkt im Umfeld des Praters arbeiteten, wurden zum Glück auf den Vorfall aufmerksam. Sie kamen nicht nur der 18-Jährigen sofort zu Hilfe, sondern konnten auch den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 21-Jährige ist Afghane und hatte mehrere Gramm Marihuana und einen gefälschten 50-Euro Schein dabei. -Versuchte Vergewaltigung am Donaukanal – Letzten Montag soll es zu einem ähnlichen Fall gekommen sein. So wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

Dresden: Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt aktuell im Fall einer Vergewaltigung. Den Aussagen einer 48-Jährigen zufolge ist sie auf dem Verbindungsweg zwischen der Kirschenstraße und der Robinienstraße von drei Männern angehalten worden. Kurz darauf schlugen die Täter auf die Frau ein und vergingen sich an ihr. Die 48-Jährige erlitt Verletzungen. Einige Tage später, am 14. Januar, erstattete die Frau Anzeige bei der Dresdner Polizei. Die Täter waren zwischen 25 und 45 Jahre alt, hatten alle schwarze Haare und wurden als südländisch beschrieben. Sie sprachen nicht deutsch.

Mannheim. Die Polizei fahndet nach fünf Männern, die am gestrigen Dienstag, 12. Januar, gegen 15 Uhr im Mannheimer Stadtteil Käfertal eine junge Frau sexuell belästigt haben sollen. Die 23-Jährige wurde dabei aus der Gruppe heraus begrapscht und beleidigt, teilten die Beamten mit. Den Ermittlern zufolge war die junge Frau am Nachmittag damit beschäftigt, ihre Einkäufe in ihrem Auto zu verstauen. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Koblenzer Straße traten dann die fünf Männer an sie heran und gaben obszöne Worte von sich. Einer der Männer fasste ihr von hinten in den Schritt. Als die Frau anfing zu schreien, flüchteten die Täter in Richtung eines Bowling-Centers. Die Polizei beschreibt die Männer als dunkelhäutig, zwischen 20 und 40 Jahre alt, mit kurzen schwarzen Haaren. Sie waren mit Jogginghosen oder Jeans bekleidet.

Laatzen. Die beiden acht und neun Jahre alten Mädchen hatten sich am Freitagnachmittag im Hallenbad ihren Eltern anvertraut, nachdem der 17-Jährige die Kinder im Nichtschwimmerbecken unter Wasser mehrfach unsittlich berührt und gestreichelt hatte. Die 18-Jährige, der zuvor Ähnliches widerfahren war und die zufällig Zeugin des Gesprächs der Kinder mit ihren Eltern wurde, schaltete umgehend die Verantwortlichen im Aqua Laatzium ein. Die Polizei nahm den 17-Jährigen aus Afghanistan noch im Schwimmbad fest.

Kamen: Drama im Flüchtlingsheim im westfälischen Kamen. Dort soll ein 35 Jahre alter Pakistaner ein dreijähriges Mädchen missbraucht haben. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend im Flüchtlingsheim Mausgatt ereignet haben. Das syrische Mädchen soll mit dem späteren Täter gespielt haben, während ihre Mutter gerade in der Küche das Essen machte. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am Dienstag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Erding: Der bisher schlimmste Vorfall ereignete sich nach Angaben von Polizeirat Anton Altmann, Chef der Erdinger Inspektion, am Mittwochabend auf der Bajuwarenstraße in Richtung Therme – ausgerechnet in unmittelbarer Nähe zur Polizeiwache. In der Nachbarschaft liegen zwei Realschulen und zwei Gymnasien sowie zwei Förderzentren mit insgesamt an die 5000 Schülern aus dem gesamten Landkreis.
Ein 30 bis 40 Jahr alter Mann versuchte gegen 18 Uhr, eine 14-jährige Schülerin in seinen viertürigen dunklen Kombi zu ziehen. Er ist 1,90 Meter groß, trug Jeans und schwarze Bomberjacke. Er hat kurze schwarze Haare und einen eben solchen schwarzen Bart. Er soll gebrochen deutsch gesprochen haben.

Dresden – In Georg-Arnhold-Bad sollen am Samstagnachmittag vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren sexuell missbraucht worden sein. „Gegen 16.15 Uhr meldeten sie dem verantwortlichen Bademeister, dass sie gerade von zumindest einem Mann mehrfach unsittlich berührt wurden“, so ein Polizeisprecher. Die Mädchen konnten den herbeigerufenen Polizeibeamten den Mann zeigen, die ihn letztendlich vorläufig festnahmen. Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Zudem wurde die Identität von zwei seiner Landsleute festgestellt.

Köln: In einer zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Turnhalle im Kölner Stadtteil Buchheim soll ein 15-jähriger Jugendlicher einen sechs Jahre alten Jungen massiv sexuell missbraucht haben. Wie ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft dem Nachrichtenmagazin „Focus“ bestätigte, handele es sich bei dem mutmaßlichen Täter als auch beim Opfer um syrische Flüchtlinge.

Flensburg: Am Sonnabend soll es gegen 18 Uhr zu mehreren sexuellen Belästigungen unter Jugendlichen im Flensburger Campusbad gekommen sein. Das teilt die Polizei am Montag mit. Eine Gruppe von fünf Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren sei mehrfach aus einer Gruppe von fünf männlichen Jugendlichen sexuell bedrängt worden. Geschädigte und Zeugen meldeten die Vorfälle dem Bademeister, der umgehend die Polizei informierte. Die Personalien der Tatverdächtigen stehen fest. Sie sind zwischen 16 und 17 Jahren alt und kommen aus Afghanistan. Nachdem ihre Personalien aufgenommen wurden, seien sie wieder entlassen worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde bereits an Silvester eine 18-Jährige in Flensburg sexuell belästigt. Das teilt die Polizei am Montag mit. Die junge Frau befand sich demnach innerhalb einer größeren Menschenmenge an der Flensburger Hafenspitze, um in das neue Jahr zu feiern. Ihrer Aussage nach habe sich ihr eine Gruppe von sechs Männern zwischen 0 Uhr und 0.10 Uhr wiederholt genähert. Aus der Gruppe sei die Anzeigende festgehalten, geküsst und unsittlich berührt worden, schildert die Polizei. Die junge Frau habe sich gegen diese Übergriffe gewährt, bis die Täter von ihr abließen. Die Personen werden von der Polizei wie folgt beschrieben: junge männliche Erwachsene, dunkle Haare, ausländisches Erscheinungsbild.

Kiel: In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in der Kieler Diskothek „Pumpe“ offenbar zu sexuellen Übergriffen einer Gruppe junger Flüchtlinge auf zumindest einen weiblichen Gast gekommen. Das teilt die Polizei am Montag mit. Die Tatverdächtigen seien bereits ermittelt worden, doch von dem Opfer fehlt der Polizei jede Spur. Tatverdächtig sind drei Syrer im Alter von 16 bis 20 Jahren und zwei 17-jährige Ägypter. Zeugen hatten die Gruppe zuvor beobachtet, wie sie Frauen in der Diskothek unsittlich berührt und auch Diebstähle begangen haben sollen. Ebenso bittet die Polizei um Hinweise auf einen Übergriff eines vermutlich marokkanischen Mannes auf eine 18-Jährige im Bereich der Bushaltestellen am Kieler Hauptbahnhof beziehungsweise der Buslinie 502. Die Schülerin gab gegenüber der Polizei an, am Sonntag gegen 14.15 Uhr am Sophienblatt auf ihren Bus in Richtung Strande gewartet zu haben, als sich ihr ein Mitte bis Ende 20 Jahre alter Mann näherte und sie bedrängte. Die junge Frau wandte sich an zwei andere Wartende, so dass der Mann von ihr abließ. Er bestieg anschließend allerdings gemeinsam mit ihr den Bus und fixierte sie dort mit Blicken bis sie den Bus an der Haltestelle Knorrstraße verließ. Der Mann gab selbst an, 27 Jahre alt zu sein und aus Marokko zu stammen.

Plauen: 10-Jährige sexuell belästigt -In einem Mehrparteienwohnhaus an der Reichsstraße, am Berg zwischen West- und Windmühlenstraße in Plauen, kam es am Montagnachmittag zur sexuellen Belästigung einer Zehnjährigen. Das Mädchen ist dabei nicht verletzt worden. Nun sucht die Polizei nach dem Täter. Die Fünftklässlerin beschreibt ihn als etwa 20 bis 30 Jahre alt und bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke und einer hellblauen Jeanshose. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten sowie hinten kurz rasiert und oben sowie nach vorn etwas länger. Zudem trug er an der rechten Hand mehrere silberne Ringe. Der Unbekannte sprach, als er vor der Tat telefonierte, in einer dem Mädchen unbekannten ausländischen Sprache. Die Zehnjährige hat er dann in gebrochenem Deutsch angesprochen. Außerdem hat er im Gegensatz zum durchschnittlichen Mitteleuropäer eine leicht bräunliche, dunklere Hautfarbe.

Zeithain – Ein marokkanischer Asylbewerber (25) soll am Samstagabend gegen 20 Uhr zwei Mitarbeiterinnen in einem Netto in Zeithain begrapscht haben. Im Polizeibericht tauchte der Vorfall jedoch nicht auf. Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die zwei Frauen (33 und 39) kurz vor Ladenschluss die Regale einräumten, als der 25-Jährige zuerst auf sie eingeredet und ihnen dann an den Po gegrapscht haben soll.Die beiden verständigten die Polizei, welche wenig später anrückte und die Personalien des Mannes aufnahm. Daraufhin ließen sie diesen laufen.

Salzburg: Seit November hatten die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen keine Ruhe mehr, immer wieder kam es zu Übergriffen – einerseits verbal, indem die drei Afghanen und der Syrer den Mädchen vulgäre Ausdrücke nachriefen, andererseits auch körperlich, indem die Schülerinnen immer wieder angerempelt und gestoßen wurden. Die Jugendlichen versuchten auch des Öfteren, die Jacken der Mädchen hochzureißen, um ihnen auf den Hintern zu schauen und zu greifen. Doch die Attacken gingen noch weiter. Vor allem eine 14-Jährige hatte darunter zu leiden, denn einer der Afghanen (15) hat sie immer wieder belästigt, ihr auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember soll er ihr, als sie auf einem Tisch im Klassenzimmer saß, so fest auf den Hinterkopf geschlagen haben, dass sie mit der Stirn auf die Tischplatte knallte. Sie kam dabei ohne gröbere Verletzung davon.

Neuss: Die Polizei hat zwei Flüchtlinge, die in Neusser Asylbewerberheimen untergebracht waren, festgenommen. Das bestätigte Staatsanwalt Ralf Herrenbrück aus Düsseldorf. Die beiden 19 und 22 Jahre alten Männer sollen zum einen in Neuss, zum anderen in Düsseldorf Schülerinnen massiv sexuell angegangen haben. Jetzt sitzen sie bis zum Prozess in Untersuchungshaft. „Wir hatten über den Fall nicht unmittelbar berichtet, weil er nicht in einem direkten Zusammenhang zu den Silvester-Vorkommnissen in Köln oder Düsseldorf stand“, sagt Staatsanwalt Ralf Herrenbrück. Der erste Fall hat sich offenbar kurz nach Silvester in einer S-Bahn in Düsseldorf ereignet. Dort soll ein junger Nordafrikaner aus einem Neusser Flüchtlingsheim angetrunken eine 16 Jahre alte Schülerin begrapscht und sexuell genötigt haben. Das Mädchen erstattete Anzeige, der Mann wurde festgenommen. Anschließend erwirkte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen ihn einen Haftbefehl. Schauplatz im zweiten Fall war die Aral-Tankstelle an der Bergheimer Straße in Neuss. Dort waren spätabends am 6. Januar ein 16 und ein 18 Jahre altes Mädchen unterwegs, als sie von einem Iraker (19) angesprochen wurden. Anfangs soll er es bei verbalen sexuellen Attacken und entsprechenden Bewegungen belassen haben, dann begrapschte er die Schülerinnen angeblich. “

Metten: Vergangenes Wochenende haben mehrere junge Flüchtlinge eine Joggerin belästigt. Das berichtete die Polizeiinspektion Deggendorf am Dienstag. Unter der Überschrift „Nötigung“ heißt es im Polizeibericht, am Samstag gegen 9 Uhr sei eine 45 Jahre alte Frau auf der Alten Mettener Straße von Deggendorf in Richtung Metten gejoggt. Am Ortseingang von Metten sei ihr eine Gruppe junger Männer entgegengekommen. Die jungen Männer seien auf die Straßenseite gewechselt, auf der die Joggerin unterwegs war, und wollten sich der Frau in den Weg stellen. Einer der jungen Männer, habe die Frau in Englisch angesprochen, „ob sie denn nicht mit ihm mitgehen wolle“, schildert die Polizei den Vorfall weiter. Die Frau habe auf die Männer eingeschrien und habe an der Gruppe vorbei in Richtung Metten weiterlaufen können. Bei den Verdächtigen „dürfte es sich, dem Aussehen und der Sprache nach, vermutlich um Asylbewerber handeln, die zu Fuß von Metten in Richtung Deggendorf unterwegs waren“, heißt es im Polizeibericht.

Bad Wiessee
– Eine 21-Jährige aus Bad Wiessee wollte mit ihrem Hund Gassi gehen und wurde dabei von einem Mann belästigt. Die Polizei sucht nach Zeugen. Wie die Polizei mitteilt, war die 21-Jährige am späten Dienstagabend mit ihrem Hund in Bad Wiessee unterwegs. Als sie gegen 22.30 Uhr den Breitenbachdammweg hinabging, kam ihr auf Höhe des Breitenanger ein ihr unbekannter Mann entgegen. Der Mann packte die Frau unvermittelt am Oberarm und hielt sie fest, dabei fragte er sie, ob sie allein da sei und was sie da mache. Währenddessen streichelte er ihr mit der anderen Hand über die Wange. Der Hund der Frau ging dazwischen und bellte den Mann so an, dass dieser von der Frau abließ und sich entfernte. So sieht der Täter aus: Die Frau beschrieb den Mann wie folgt: Ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, schlank. Er sprach sehr schlecht und undeutliches deutsch. Er hatte braune Augen und einen 3 Tage Bart. Er könnte vom Typus süd-osteuropäisch sein. Er war dunkel gekleidet und hatte eine dunkle Wollmütze auf.

Dortmund: Im zweiten Fall wurde eine 25-Jährige Dortmunderin am Sonntagmorgen (10. Januar 2016, 03.48 Uhr) von mehreren Unbekannten mit offenkundig sexuellem Hintergrund am Bahnhofsvorplatz (Haupteingang) „unflätig“ angesprochen. Die Frau ignorierte die Gruppe zunächst. Zunächst folgten ihr zwei aus dieser Gruppe in den Bahnhof. Danach war nur noch der Haupttäter hinter ihr. Auf dem Kinovorplatz am Nordausgang sprach sie dieser Unbekannte (circa 30 Jahre alt und auffallend klein) erneut an. Hier fragte er nach Sex gegen Geld. Brüskiert wies die 25-Jährige dies ab und ging weiter. Der Täter wollte nicht von ihr ablassen. Der Geschädigten gegenüber gab er an, er sei erst seit kurzem in Deutschland und er gehe davon dass die Deutschen Frauen für Sex da wären. Im weiteren Verlauf griff der Unbekannte dann noch unter die Bluse der Geschädigten und in ihre Hose.

Karlsruhe (ots) – Bereits am 9. Januar wurde eine 57-jährige Frau in einer Regionalbahn von mehreren Männern sexuell belästigt. Wie erst gestern bei der Anzeigenerstattung der Geschädigten bekannt wurde, war sie nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag gegen 05.30 Uhr in der Regionalbahn 38805 auf der Fahrt vom Hauptbahnhof Mannheim nach Schwetzingen unterwegs. Nach Einstieg in den Zug lief sie an einer Gruppe von fünf, augenscheinlich alkoholisierten, männlichen Personen vorbei. Drei der Männer fassten ihr mit der Hand an die Brust. Die Frau wehrte sich und rannte in Richtung Zugspitze davon. Dort befanden sich weitere Reisende, sodass ihr die Männer zunächst nicht folgten. Im Bahnhof Schwetzingen stieg sowohl die Geschädigte, als auch die Personengruppe aus dem Zug aus. Unmittelbar nach dem Ausstieg beleidigten mehrere Männer aus der Gruppe die Frau mehrfach. Weiterhin versuchte ein Mann der Geschädigten nachzulaufen und verfolgte sie hierbei kurzzeitig. Die Frau konnte mit ihrem Fahrrad nach Hause flüchten. Die unbekannten Täter waren laut Angaben der Geschädigten nordafrikanischen oder zentralasiatischen Ursprungs.

Altötting: Am frühen Mittwochmorgen, 13. Januar, gegen 5.30 Uhr, wurde eine junge Frau von einem Unbekannten laut einer Polizeimeldung in einer Bahnunterführung in Altötting angegriffen. Wie die junge Frau bei der Polizei schilderte, soll der unbekannte Täter die Frau festgehalten und versucht haben, sie zu entkleiden. Als die junge Frau Pfefferspray gegen den Mann einsetzte, ließ dieser von ihr ab, so dass sie flüchten konnte. Über den Täter liegt derzeit keine genaue Beschreibung vor. Laut Opfer handelt es sich bei ihm um einen Mann mit etwas dunklerer Haut, er trug bei der Tatausführung eine schwarze Jacke.

Dresden – Die Tat war ungeheuerlich! Am hellichten Tag wurde im September Tina L.* (31) an der Nossener Brücke in Dresden vergewaltigt. Gegen den mutmaßlichen Täter, Nafaa B. (31), wird seit Freitag (9 Uhr) am Landgericht verhandelt.Laut Anklage lauerte der Automechaniker aus Casablanca seinem Opfer auf dem Heimweg an der Zwickauer Straße unterhalb der Brücke auf. Er überfiel die Frau von hinten. Mit einer Glasscherbe verletzte er ihr das Dekolltee und brüllte „Only Sex“. Er riss Tina L. an den Haaren ins Gebüsch, zwang sie zum Sex. Um ihren Willen zu Brechen schlug er ihr auf den Kopf und drohte, sie zu töten. Nach der Tat floh der Angreifer.

Dresden – In einem Hinterhof nahe der Grunaer Straße in Dresden wurde am Montagmorgen eine Frau (20) offenbar von zwei Männern sexuell attackiert. Nach Angaben der Polizei war sie um 5.50 Uhr im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Hygiene-Museum unterwegs, als zwei Männer sie plötzlich stoppten. Einer hielt die junge Frau fest, der Komplize berührte sie unsittlich. „Die 20-Jährige setzte sich daraufhin mit aller Vehemenz zur Wehr, sodass die Täter flüchteten“, so ein Polizeisprecher. Das Opfer beschrieb die Angreifer dem Aussehen nach als „ südländische Typen„.

Freiberg – Da staunte selbst die Polizei: Die Beamten nahmen jetzt einen mutmaßlichen Frauengrapscher und Exhibitionisten fest. Das Verrückte daran: Der Täter, ein 18-jähriger Syrer, hatte die Polizei selbst auf seine Spur gelenkt – mit einem erfundenen Angriff durch Neonazis. Anfang des Jahres gab es große Empörung in Freiberg: Vom 7. bis 11. Januar hatten fünf Frauen im Alter von 20 bis 32 Jahren Anzeige bei der Polizei erstattet. Ein junger Mann habe sie unsittlich berührt. Jeden Tag eine anderes Opfer. Die Tatorte waren alle im Wohngebiet Wasserberg, die Tatzeiten morgens oder mittags.Polizeisprecherin Jana Kindt und ihre Kollegen erleben aktuell komplizierte Zeiten. Noch während die Ermittlungen liefen, meldete sich am 11. Januar ein 18 Jahre alter Syrer bei der Freiberger Polizei. Er zeigte an, dass er am Morgen von drei Deutschen in der Straße der Einheit verprügelt worden sei. Die Polizei hatte sofort Zweifel an der Darstellung des angeblichen Opfers. Die wurden nur Stunden später schlagartig erhärtet: Ein Zeuge bei einer der Grapschereien beschrieb den Täter sehr genau. Und diese Details wiesen eindeutig auf das angebliche Opfer der Schlägerei.

Weil am Rhein:
Zwei junge Frauen in der Regio-S-Bahn von 6 Südländern sexuell belästigt […] Zwei junge Frauen stiegen im Bahnhof Weil am Rhein in die S-Bahn nach Lörrach. Der Zug war an diesem Abend gut besetzt. Kurz vor Abfahrt um 19:14 Uhr stiegen vier bis sechs männliche Personen, augenscheinlich südländischer Herkunft ein. Kurz vor Eintreffen des Zuges an der Haltestelle „Weil-Pfädlistraße“ wurde eine der beiden jungen Frauen durch die Personengruppe verbal beleidigt. Aus der Gruppe heraus wurde der Frau nach bisherigen Erkenntnissen an die Brust und auch im Genitalbereich angefasst. Als ihre Begleiterin dazwischen ging und ihr helfen wollte, soll sie einen Schlag in das Gesicht erhalten haben. Weitere Mitreisende, die eingreifen wollten, sollen ebenfalls angegriffen worden sein.

Ludwigsfelde. In einem Ludwigsfelder Asylbewerberheim ist es nach Polizeiangaben am Montagnachmittag zu einem sexuellen Übergriff auf zwei weibliche Reinigungskräfte gekommen. Ein 43-jähriger Mann, der laut Polizei aus Russland stammt, hatte die Frauen zunächst mit obszönen Gesten belästigt. Mit seinen Gesten forderte der Mann die Frauen (49 und 54 Jahre alt) zum Geschlechtsverkehr auf. Wenig später fasste der 43-Jährige der älteren Frau an den Po.

Mühldorf: Eine junge Patientin wurde am Sonntagabend, 10.01.2016, durch einen Unbekannten im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt Der Kriminalpolizei Mühldorf gelang es nun, einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen zu ermitteln. Der Mann wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Eine verletzungsbedingt im Rollstuhl sitzende Frau war am Sonntagabend im Aufzug von einem Mann sexuell genötigt und belästigt worden. Dieser hatte sie geküsst, umarmt und an intimen Stellen angefasst. Die junge Frau konnte letztendlich den Mann wegschubsen und sich so aus der Situation befreien.

Florenz: Italian police arrest illegal immigrant over murder of American woman in Florence

Bonn: Drei Männer, die laut Angaben der Polizei unter Alkoholeinfluss standen, haben an der Maximilianpassage in der Bonner Innenstadt am Freitagabend zwei junge Frauen „angetanzt“ und bedrängt. Vergeblich versuchten sich die Frauen aus der Situation zu befreien. Die Männer „versuchten, die Frauen im Bereich von Oberkörper und Hüften zu berühren und versuchten schließlich auch, an eine abgestellte Tasche der Geschädigten zu gelangen“, heißt es weiter. Ein Zeuge kam daraufhin den beiden 19-Jährigen zur Hilfe. Das Trio beschimpfte und attackierte daraufhin auch den Zeugen. Weitere Zeugen alarmierten die Polizei.Die Polizisten konnten schließlich die Lage beruhigen, allerdings leistete das Trio Widerstand. Die Männer im Alter von 19, 26 und 35 erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen versuchten Diebstahls und Beleidigung auf sexueller Basis. (Jaja, die bösen Bonner Männer…)

Uster: Im Hardwald bei Uster ZH wurde eine Joggerin von einem abgewiesenen Asylbewerber aus Marokko sexuell belästigt. Die Staatsanwaltschaft hat nun wegen versuchter Vergewaltigung und sexueller Belästigung in vier Fällen Untersuchungshaft für den Marokkaner beantragt.

Minden (ots) – Nach dem sexuellen Angriff von zwei Männern auf eine 18-Jährige am Montagabend in Minden, sind die beiden 20 und 26 Jahre alten Beschuldigten von einem Haftrichter am Dienstagabend in Untersuchungshaft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte zuvor einen entsprechenden Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen versuchter sexueller Nötigung gegen das Duo gestellt. Noch am Abend kamen die Männer ins Gefängnis. Wie bereits am Nachmittag berichtet, werden die Männer beschuldigt, die Frau in der Opferstraße an den Armen festgehalten und sie dann sexuell massiv bedrängt zu haben. Erst nach einiger Zeit sei es dem Opfer möglich gewesen zu flüchten. Die alarmierte Polizei nahm die Beschuldigten, es handelt sich um zwei Zuwanderer, wenig später in einem Haus an der Opferstraße fest.

Hamm/Dortmund – Auf den ersten Blick spricht alles für einen folgenschweren Behördenfehler: Der 24-jährige Iraker, der sich derzeit im Vergewaltigungsprozess vor dem Dortmunder Landgericht verantworten muss, war nach Informationen unserer Zeitung als Asylbewerber bereits abgelehnt worden. Der 24-Jährige soll gemeinsam mit einem 19-jährigen Iraker am 8. August vergangenen Jahres am Dunantweg eine 18-jährige Schülerin aus Hamm vergewaltigt haben. Fünf Tage vor den sexuellen Übergriffen war entschieden worden, dass sein Asylantrag unzulässig ist und war eine Abschiebung nach Österreich – offenbar das erstaufnehmende Land, über das er wenige Wochen zuvor nach Deutschland gekommen war – angeordnet worden.

Schwetzingen: Ein Flüchtling soll auf dem Bahnhofsvorplatz in Schwetzingen (Rhein-Neckar-Kreis) zwei junge Frauen belästigt und brutal attackiert haben. Als sich die Opfer dagegen verbal wehrten, habe der 30-Jährige einer Frau so massiv ins Gesicht getreten, dass sie einen Jochbeinbruch erlitt.

Mehring: Wie berichtet, war im September eine 16-Jährige in der Nähe des Bahnhaltepunkts St. Afra vergewaltigt worden. Laut der Personenbeschreibung und dem Phantombild handelte es sich beim Täter um einen Mann dunklen Hauttyps, der gebrochen Deutsch spricht.

Waldkraiburg – In der Nacht auf Sonntag musste die Polizei anrücken, nachdem ein 34-jähriger Asylbewerber während einer Fahrt im Aufzug versucht hatte, eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes zu küssen. Am Sonntag, gegen 3.30 Uhr, versuchte ein 34-jähriger Mann, der in einer Gemeinschaftsunterkunft lebt, eine 19-jährige Sicherheitsdienstmitarbeiterin zu küssen. Die junge Dame, die mit ihm im Aufzug fuhr, wollte dies aber nicht und konnte sich den Annäherungsversuchen erwehren und flüchten.