Nils Schmid: AfD – Rassisten und Nazis

Schlimm genug, dass eine Regierungspartei in Deutschland ohne Scham oder auch nur den Hauch von politischer Ethik offen, frank und frei Einfluss auf die Presse nimmt, wie es die SPD beim SWR getan hat (PI berichtete hier und hier). Was dann aber Nils Schmid (SPD) der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg noch zusätzlich in einem Interview so von sich gibt, ist an Demokratiefeindlichkeit und geradezu abstoßender Überheblichkeit kaum noch zu überbieten. In der Sendung „Phoenix vor Ort“ wollte Stephan Kulle wissen, warum die SPD es ablehne sich mit der AfD in einer Fernsehdiskussion auseinanderzusetzen. Daraufhin zog Schmid in bester Antifa-Methode vom Leder.

(Von L.S.Gabriel)

Die AfD sei ja keine „normale Partei“ und nur deshalb so stark in den Umfragen, weil sie „ganz offenkundig ausländerfeindliche Ressentiments“ bediene, weil „Rassisten“ in ihr das Wort hätten und sie gegen Moslems und „Flüchtlinge“ hetze. Die AfD befindet sich laut Schmid „unterhalb des demokratischen Verfassungsbodens“.

Das schlägt bestenfalls dem Fass den Boden aus. Um die Dramaturgie seiner offensichtlich von fast schon psychotischer Angst vor dem politischen Gegner geleiteten Verbalattacke noch zu steigern, brachte er die bloße Existenz der AfD in einen Konsens mit „angezündeten Flüchtlingsheimen“.

Stefan Kulle zeigte in Intonation und Fragestellung deutlich sein Missfallen über diese Art des Vorgehens und hakte nach, was es der SPD denn bringe, sich einem Gespräch zu verweigern.

Schmid erklärte, man führe mit den verunsicherten Bürgern Gespräche und meinte damit wohl, die SPD erklärt dem Volk was es zu denken habe.

Ob die SPD es dem Bürger nicht zutraue sich anhand einer öffentlichen Diskussion eine eigene Meinung zu bilden, wollte Kulle wissen. Das gestand Schmid, in nicht zu überbietender Arroganz, dem Wähler dann gerade noch zu. Natürlich könne der Bürger sich seine Meinung selber bilden, aber er sei nicht bereit auf einer Ebene mit denjenigen zu reden, die „gegen das System“ vorgingen, so Schmid entlarvend.

Auch der SWR führte in der Sendung „Zur Sache“ ein Gespräch mit dem SPD-Meinungsterroristen Schmid. Offenbar wollte sich der Sender durch dieses Interview vom Vorwurf des sich Gängelnlassens freisprechen. Allerdings wurden die entscheidenden Fragen nach der Gesprächsverweigerung in den letzten fünf Minuten des Beitrages gestellt. Hier trieb es Schmid mit seinen Schlagworten noch schlimmer: Geistige Brandstifter, Rechtsextremisten, Nazis und Rassisten mussten erhalten, um den ganzen linken Hass auf die AfD geifernd ans Publikum zu bringen. Am Ende fiel dann noch der entscheidende Satz: „Ich werde nicht der AfD ein Podium bieten, wo sie gleichberechtigt, als normale demokratische Partei, mit anderen Parteien über Gesundheitspolitik, Schulpolitik, Verkehrspolitik [diskutieren kann]“.

Also, bestimmt dann wohl doch die SPD, wer im Fernsehen „ein Podium“ erhält. Wer sich diese Interviews anhört, weiß danach mit Sicherheit woher die Geistlosen der Antifa ihre Parolen haben.

Hier das Video der SWR Sendung (ab min 21.30 Schmid im Antifa-Sprachmodus gegen die AfD):




Vortrag von Václav Klaus bei AfD in Stuttgart

Václav Klaus, Staatspräsident a.D. der Tschechischen Republik, referierte am 21.1.16 in der Liederhalle in Stuttgart zum Thema: „Die heutige Migrationswelle und die europäische Unverantwortlichkeit“. Eingeladen hatte die sich im baden-württembergischen Landtagswahlkampf befindliche Partei Alternative für Deutschland (AfD). Vor ausgewähltem Publikum – geladen waren Parteimitglieder und Förderer – ging Klaus gewohnt deutlich auf die Situation Europas und speziell Deutschlands, ein.

Europäische Eliten führen Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Er sprach von einem Krieg, den die europäischen Eliten und Medien gegen die Mehrheit der europäischen Bevölkerung führten. Es gehe um: „die Zukunft Europas, den Erhalt der europäischen Kultur, der europäischen Zivilisation, des europäischen Lebensstils und der Religion“, so Klaus.

„Die heutige Migrationswelle ist kein Zufall und keine gewöhnliche Migration, die wir aus der Geschichte kennen (…).Der heutige Marsch auf Europa ist nicht individuell, nicht graduell, nicht langsam, nicht aus der Nähe, nicht spontan und besonders nicht ein Ausdruck großer Verzweiflung!“(…) „Die heutige Migrationswelle ist die Folge des europäischen selbstmörderischen Benehmnens!“, sagte er.

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Ideologie der politischen Korrektheit – Europäismus

Klaus warf vor allem Deutschland (Merkel) vor, die Migrationswelle absichtlich ins Leben gerufen zu haben. Die Ideologie der politischen Korrektheit „setze die Minderheiten vor den Einzelnen und vor das Ganze!“. Als Europäismus bezeichnete Klaus das Durcheinander der Ideen der europäischen Eliten, die noch auf ihren Karl Marx warte.

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Die Repräsentanten der europäischen Eliten „wollen ein neues Europa und dazu brauchen sie neue Europäer als Bausteine. [..] Sie brauchen die Leute, die keine tiefen Wurzeln in den alten europäischen Ländern haben. Sie brauchen Leute, die genügend formbar sind, um die utopische Zukunft der Europäisten zu verwirklichen. [..]Die Europäisten wollen die Menschen ändern. Ich habe Angst, sie könnten darin erfolgreich sein“, so der Staatspräsident a. D.

Er verglich den Grad der Indoktrination der europäischen Völker mit der Zeit in der kommunistischen Ära.

„Die Meinungsfreiheit ist heute wieder begrenzt, gewisse Fragen und Antworten sind nicht mehr erlaubt“. Er sprach von der Zensur der freien Gedanken und einer Spirale des Schweigens.

Souveränität zuück holen

Dem Aufzwingen von mehr EU setzte Klaus ein mehr an Souveränit der Völker Europas entgegen und verlangte Souveränität zurück zu holen. Außerdem forderte er: „Wir müssen die schleichende Einmischung Brüssels in nationale Angelegenheiten der einzelnen EU-Mitgliedstaaten so bald wie möblich stoppen!“.

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Er wehrte sich gegen ein Europa, das Eigentum von Merkel und ihrer Brüsseler Administrative ist. Er sieht das Überleben der Nationalstaaten in Gefahr, wenn weiter mit dem Mittel der Migration die Souveränität der Staaten untergraben werde. Er betonte in Zusammenhang mit der Migrationskrise ausdrücklich auf der „Priorittät der nationalen Lösung kompromisslos zu bestehen“ und darauf „uns keine Migranten von jemandem aufzwingen zu lassen“.

Fragerunde

Die Fragerunde wurde bestimmt von Zustimmungsbekundungen und kleinen Statemants der Zuschauer. Einige kritische Anmerkungen machte ein Student der Politik- und Sozialwissenschaften aus Stuttgart. Zunächst einmal warnte er die Anwesenden davor ihn in seiner Meinungsfreiheit evtl. beschneiden zu wollen wenn er jetzt gleich etwas gegen die Mehrheitsmeinung im Saal formulieren würde. Um es vorweg zu nehmen, er durfte Ausreden, kam sogar noch ein zweites Mal dran und wurde auch nicht aus dem Saal geworfen oder zusammengeschrien, wie es auf linken Veranstaltungen üblich ist, wenn andere Überzeugungen offen vorgetragen werden. Vielleicht schloss hier der Fragende auch von seinem bisherigen Verhalten auf andere oder wollte einfach nur provozieren. Er sprach in seiner Frage, die eher ein Statement war, von den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs und setze sie faktisch mit dem Heer der Wirtschaftsmigranten gleich, ohne dabei die Unterschiede in Religion, Sprache, Nation und Kultur sehen zu wollen. Im zweiten Teil seiner Einlassung sprach er die soziale Ungleichheit in Deutschland an und sah darin die Ursache aller Probleme. Ohne speziell auf die Details einzugehen bezeichnete Klaus den Studenten als: „Opfer der politischen Korrektheit!“

Starke Polizeikräfte und das fragwürdige Verhalten etlicher Medienvertreter

Nicht unerwähnt soll die Situation vor Ort bleiben. Starke Polizeikräfte schützten die Veranstaltung vor möglichen Feinden der Meinungsfreiheit. Dass überhaupt keine „Antifa“ zu sehen war, zeigte wiederum eindrücklich, dass die Aufmärsche dieser linken Terrorgruppen geplant und gesteuert und keinesfalls auf persönliche Entscheidungen Einzelner beruhen, irgendwo demonstrieren zu wollen oder nicht.

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Dass es vielen Journalisten auch nicht darum ging den Inhalt des Referates wiederzugeben, zeigte sich schon dadurch, dass die Mehrheit vor Ende der Veranstaltung, mitten im Vortrag, den Saal verließ. Sie hatten nach einer bestimmten Zeit wahrscheinlich das gehört, was sie oder ihre Redaktion hören wollten. Ein Fazit der Rede, das Sprecher gewöhnlich gegen Ende ihres Vortrages ziehen, schien entsprechende Medienvertreter nicht zu interessieren, was den Vorwurf der „Lückenpresse“, wenn nicht sogar der „Lügenpresse“ nährt.

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Berichte über den Vortrag von Václav Klaus in diversen Medien:

» Junge Freiheit
» Stuttgarter Zeitung
» Focus




„Ficki-Ficki“-Einladung vom Kölner Dreigestirn

karneval_koelnKöln ist brutal bunt, das wissen wir spätestens seit der letzten Silvesternacht. Aber den besonders linksdummen Jecken hat das nicht gereicht. Denn anstatt sich um jene zu Sorgen, die sich nun nicht mehr zum Karneval nach Köln kommen trauen, anstatt diesen Frauen und Mädchen zu signalisieren, wir halten euch den arabisch-afrikanischen Sexmob vom Leib und sorgen für eure Sicherheit, lädt das Kölner Dreigestirn (Foto) auf arabisch zum Rudelgrapschen ein. „Dabei geht es vor allem darum, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen, indem man mit Freunden – aber ganz besonders auch mit Fremden – gemeinsam feiert. Mitmachen kann dabei jeder: Alt und jung, Männer und Frauen, Kölner und Menschen aus aller Welt. Auch Du kannst dabei sein!“, ist da zu lesen.

Karnevalstage wären der ideale Zeitpunkt, die Menschen in Köln und ihre Lebensart näher kennen zu lernen, schreibt das Komitee. Ja, klar betrunkene Frauen und Mädchen sind auch leichter zu handhaben, die wehren sich nicht so.

Gespickt mit vielen bunten Bildern, kleiner niedlicher Kinder und kurzberockter Beute wird der gemeine notgeile Rapefugee zum gedeckten Tisch geladen.

Auch wird darauf hingewiesen, dass beim Karneval gerne auch Beamte auf den Arm genommen würden, also zum Beispiel Polizisten. Das wäre nicht notwendig gewesen, denn unsere Ordnungsmacht wird von den Invasoren im Allgemeinen ohnehin nicht für voll genommen. Die „Gewehre der Soldaten“ seien nur aus Holz, wird ebenfalls erklärt. Und die echte Polizei darf Euch bei uns sowieso nichts tun, hätte man noch ergänzen können.

„Ein nettes Lächeln reicht meist aus und man ist mittendrin“, steht in der Einladung. Also, immer schön Lächeln bevor der Beute die Strumpfhose vom Leib gerissen wird. (lsg)

Na dann, Rapefugees-Welcome – Kölle Akbar:

Kontakt:
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Maarweg 134-136, 50825 Köln
Tel: +49 (0) 221 5 74 00-0
Fax: +49 (0) 221 5 74 00-37
E-Mail: info@koelnerkarneval.de

(Bild oben: Das Kölner Dreigestirn der Session 2015/2016: Thomas Elster (Mitte, 52) wird Prinz, Ulrich Anton Maslak (rechts, 53) Bauer und Jörg Hertzner (links, 53) wird Jungfrau)




Wie man sich als „syrischer Flüchtling“ tarnt

In diesem von „Al Hayat TV“ übersetzten Video erklären Nordafrikaner aus Marokko, Tunesien, Algerien, wie man sich als „syrischer Flüchtling“ ausgibt, um von der „Willkommenskultur“ in Deutschland zu profitieren. „Zeigt auf keinen Fall euren Reisepass. Versteckt ihn, lasst ihn einfach verschwinden“, so ein Marokkaner am Anfang des Videos.




Stockholm: Dieb schlägt auf junge Mutter ein

schwedenSchweden ist uns, was die Bereicherung durch schwerstkriminelle, gewalttätige Ausländer betrifft, um einige Jahre und viele Delikte voraus. Seit gestern gibt es ein Video zu einem Vorfall vom 5. Januar in Stockholm, das eine Welle von Wut und Empörung hervorrief. In Stockholm wurde eine junge Mutter von einem Taschendieb brutal ins Gesicht geschlagen und dabei beinahe, im Beisein ihrer kleinen Kinder, die Treppe zur U-Bahn hinuntergestoßen.

Wie das Aftonbladet berichtet, ereignete sich der Vorfall kurz vor 11 Uhr am 5. Januar dieses Jahres am U-Bahnhof Gamla Stan in Stockholm. Auf dem von der Polizei veröffentlichten Video ist zu sehen, dass der Mann der jungen Frau, die mit zwei kleinen Kindern die Treppe Richtung Bahnsteig hinunter ging, knapp hinter einer älteren Frau, die die Treppe hoch ging, entgegenkam. Die Mutter bemerkte, was der Dieb vorhatte und machte das vermeintliche Raubopfer deutlich darauf aufmerksam, stieß es kurz an, sodass sie sein Vorhaben vereitelte. Dann sprach sie den Verbrecher offenbar auch noch laut an. So viel Aufmerksamkeit gefiel dem aber gar nicht. Der Taschendieb beschimpft daraufhin die Frau und attackiert sie. Er holt aus, schlägt ihr mitten ins Gesicht und tritt noch nach. Als der Angreifer zurückkommt und sie auch noch bespuckt, versucht sie nur noch ihre Kinder zu schützen.

Das Video sorgt in Schweden für große Aufregung. Die Polizei sucht unterdessen noch immer nach dem Täter, der mit Sicherheit kein „Urschwede“ sein dürfte. Stefan Tellqvist, der zuständige Beamte, sagt laut Aftonbladet, er arbeite seit 40 Jahren als Polizist, das sei eines der schlimmsten Dinge, die er bisher gesehen habe.

Wenn das stimmt hat er aber, trotz der Härte dieses Vorfalls, wohl Glück gehabt. (lsg)

Hier das Video des Vorfalles:




Zwickau: „Flüchtling“ onaniert in Schwimmhalle

zwickauUngeheuerliche Vorwürfe aus dem Zwickauer Rathaus: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Sauna belästigt und versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen, schreibt die BILD heute.

Das alles geht aus einem Schreiben des Ordnungsamtsleiters Rainer Kallweit an seinen vorgesetzten Dezernenten Bernd Meyer hervor. Kallweit fasst darin einen Bericht des Sicherheitstechnischen Dienstes der stadteigenen Bäder GmbH zusammen. Die Stadtverwaltung habe gegenüber BILD die Echtheit des Schreibens bestätigt. Wie daraus hervorgeht hat u.a. ein „Asylant“ im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert. Ähnliches auch in dem Bericht über die „Glück-Auf-Schwimmhalle“ (zum Vergrößern zweimal klicken):

Und wir dachten immer, die Menschen, die zu uns kommen, wären eine Bereicherung für uns alle. Oder haben wir da was falsch verstanden, Frau Merkel?

(Dank an unseren Leser für die Kopie)




Gesetz des Dschungels mitten in München

frau-2Es geschah am vergangenen Dienstag um 17 Uhr am Candidplatz in München, nur zwei Kilometer von meiner Wohnung entfernt: Die 18-jährige Angelina parkt ihr Auto, steigt aus, bekommt plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf, wird bewußtlos auf eine Grünfläche geschleift und begrapscht. Sie wacht während der beginnenden Vergewaltigung auf und sieht zwei Schwarz-Afrikaner über sich, die sich an ihr zu schaffen machen. Sie zerreissen ihr T-Shirt und ihre Hose. Angelina wehrt sich heftig und setzt Pfefferspray ein, so dass sich die beiden Buschmänner aus dem Staub machten. Nach ihnen wird jetzt gesucht. Die 18-jährige kann von Glück reden, dass sie rechtzeitig aus der Bewußtlosigkeit erwachte..

(Von Michael Stürzenberger)

Am Candidplatz befindet sich im Osram-Haus die größte „Flüchtlings“-Unterkunft Münchens. Viele der Insassen sind dort ständig mit Bus und U-Bahn unterwegs, darunter auch viele Afrikaner. Im Focus beschreibt das Opfer die versuchte Vergewaltigung:

Als die 18-Jährige wieder zu sich kommt, fühlt sie Schnee an den Händen, sie liegt darin, es ist die Grünfläche nahe des Parkplatzes. Es dauert kurz, bis sie realisiert, was passiert ist. „Plötzlich bemerkte ich, wie mein T-Shirt zerrissen wurde“, sagt Angelina G. „Dann merkte ich Hände an meinem Körper, meiner Hose, spürte wie meine Hose aufgerissen wurde.“ Für einen Moment ist die junge Frau wie gelähmt. Zwei große Männer, keine Chance, denkt sie. „Aber dann wurde mir bewusst, dass ich wenigstens versuchen muss mich zu wehren.“ Sie schlägt um sich, tritt auf die Männer ein, trifft mal sie, mal ins Leere. „Ich dachte sowieso, dass es nicht helfen wird, sie waren zu zweit und stärker.“

Plötzlich fällt ihr das Pfefferspray in ihrer Jackentasche ein. Geistesgegenwärtig greift sie mit der Hand danach und sprüht in Richtung der Täter. Treffer – die zwei Männer lassen von ihr ab. Sie lässt sich den kleinen Hang herunterrutschen auf dem sie liegt und rennt los, auch die Täter ergreifen die Flucht.

Die Polizei liefert zu dem Vorfall erfreulicherweise eine unfrisierte Täterbeschreibung:

Die eingeleitete Sofortfahndung blieb jedoch ergebnislos. Die 18- Jährige wurde leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, evtl. „Schwarzafrikaner“, ca. 180 cm groß; dunkel gekleidet, evtl. mit dickerer Jacke als Oberbekleidung Täter 2: Männlich, dunkelhäutig; dunkle Bekleidung; keine weitere Beschreibung möglich.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auch die Abendzeitung berichtet offen und ohne Verschleierung. In früheren Zeiten wäre von „zwei Männern“ die Rede gewesen, aber seit Silvester hat eine neue Zeitrechnung begonnen.

Sogar im öffentlich-rechtlichen TV beginnt man nun, über die Zusammenhänge von Islam und Vergewaltigung zu reden. Am Mittwoch durfte doch tatsächlich die Moslemin und Islamkritikerin Zana Ramadani (Foto unten) bei dem Schönfärber Markus Lanz ihre ungeschminkte Wahrheit über den extrem frauenfeindlichen Islam darlegen (im Video der ZDF-Mediathek von 33:30 bis 48:00).

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Interessanterweise ist sie im mazedonischen Skopje aufgewachsen, der Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz. Dort dürfen Frauen nicht einmal in die Moschee gehen. Zana Ramadani gab auch der WeLT am 14. Januar ein ausführliches Interview. Auszüge daraus:

Die Welt: Nach den Exzessen der Silvesternacht – auf wen soll man wütend sein? Auf Araber? Auf Muslime? Auf Männer ganz allgemein?

Zana Ramadani: Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen Männer, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen Mütter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.

Die Welt: Welche Werte sind das?

Ramadani: Folgende: Frauen sind Bedienstete. Frauen sind Sklavinnen. Wir sind Ware. Wir haben uns züchtig zu benehmen. Wenn wir einem Mann zu lange in die Augen sehen, dann wollen wir ihn reizen und erregen. Alles, was wir tun, und alles, was wir sind, ist reine Provokation. Deswegen müssen wir uns verhüllen. Zugleich wird Männern damit unterstellt, dass sie triebgesteuerte Vergewaltiger sind.

Die Welt: Den Eindruck hatten in der Tat viele nach den Vorfällen von Köln.

Ramadani: Ja, aber das ist natürlich Unsinn. Ich glaube nicht, dass arabische Männer triebhafter sind oder mehr Testosteron haben als europäisch-christliche. Muslimische Männer werden aber von klein auf mit einem verächtlichen Frauenbild großgezogen. Diese Männer lernen, dass Frauen, die einen kurzen Rock oder eine enge Hose tragen, verfügbar sind. Sie lernen, dass sie das Recht haben, sie respektlos zu behandeln. Was viele Muslime und Imame nicht verstehen, ist, dass sie nicht nur ein schlimmes Bild von Frauen haben, sondern auch von Männern. Das Verschleierungsgebot unterstellt ja, dass Männer nicht anders können, als sofort über eine Frau herzufallen, die ihre Haare zeigt. Das Verschleierungsgebot unterstellt also jedem Mann, ein triebgesteuerter Vergewaltiger zu sein. Die islamischen Werte sind also sowohl frauen- als auch männerfeindlich.

Die Welt: Wie kommen diese Werte in die Männer rein?

Ramadani: Im islamischen Kulturkreis ist es so, dass noch immer fast ausschließlich Frauen erziehen. Die Frauen haben die Werte, unter denen sie selbst oft gelitten haben, so verinnerlicht, dass sie sie sowohl an ihre Söhne als auch an ihre Töchter weitergeben. Die Jungs werden schon von klein auf als Prinzen behandelt und verhätschelt. Die Mädchen werden vor allem zur Tugendhaftigkeit angeleitet. Sie müssen von Anfang an im Haushalt arbeiten und der Mutter helfen, die Männer der Familie zu verziehen.

Die Welt: Wie verhält sich ein gutes muslimisches Mädchen?

Ramadani: Es widerspricht nicht. Es hat immer zu Hause zu sein. Es hat sich immer in der Familie aufzuhalten. Und dann ist da natürlich noch dieser Jungfrauenwahn. Die Ehre der Familie befindet sich zwischen den Beinen der Tochter.

In dem WeLT-Interview sieht sie auch eine ganz große Verantwortung bei den moslemischen Müttern, die diese frauenfeindlichen Werte selber mit der Erziehung an ihre Kinder weitergeben.

Zana Ramadani

Durch die von Merkel zu verantwortende Öffnung aller Schleusen sind alleine im letzten Jahr über eine Million Moslems in unser Land geflutet. Täglich kommen zwischen drei- und viertausend weitere. Viele davon aus Afrika, einem völlig fremden Kulturkreis, in dem Männern zudem durch den Islam ein frauenfeindliches und in Bezug auf leichtbekleidete, unverhüllte „ungläubige“ Frauen ein extrem frauenverachtendes Weltbild vermittelt wird.

Keine Frau kann sich seit den Ereignissen der Silvesternacht bei uns mehr sorgenfrei bewegen. Die Angst steckt immer im Nacken, denn es ereignen sich täglich weitere sexuelle Übergriffe. Und das wird noch zunehmen. Kein Wunder, dass Pfefferspray und andere Verteidigungsgerätschaften in vielen Waffengeschäften mittlerweile ausverkauft sind. Sabatina James rät Frauen im Interview mit der Jungen Freiheit, sich damit einzudecken und es auch einzusetzen. „Die Integration von Moslems ist nicht möglich“, bestätigt Tschechiens Präsident Miloš Zeman. Sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Teil des Djihad, der sich immer weiter verstärken wird, je mehr Moslems in unser Land fluten.

Diese Betrachtung hat in keinster Weise etwas mit „Rassismus“, sondern mit Realismus zu tun. Christlich geprägte Männer aus Afrika verhalten sich anders. Ich kenne selber persönlich einige hervorragend integrierte Christen aus Afrika, die auch teilweise an der Aufklärung über den Islam mitwirken. Die Probleme verursachen Menschen, die aus islamisch geprägten Ländern zu uns kommen, und bei afrikanischen Moslems ist das Ganze noch gravierender.

Flüchtlinge

Unser Land ist durch diese moslemische Masseninvasion massiv bedroht, und Merkel scheint keinerlei Ahnung davon zu haben, was noch alles auf uns zukommt, sonst hätte sie den Besuch bei der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth zum Anlass genommen, gegenzusteuern. Aber sie nimmt wie der Kapitän der Titanic unbeirrt mit Volldampf Kurs auf den Eisberg. Damit wird sie einen katastrophalen Schiffbruch verursachen, leider nicht nur ihren eigenen..




Auch MDR verweigert AfD TV-Spitzenrunde

Karola Wille (dapd)Die deutsche Medienlandschaft ist an Schamlosigkeit in Bezug auf Gesinnungs- und Meinungstotalitarismus kaum noch zu überbieten. Nachdem der SWR mit seiner parteipolitisch motivierten Absage an die AfD zur Teilnahme an einer Elefantenrunde vor den bevorstehenden Landtagswahlen sein ganzes Berichtversagen demonstriert hat, zieht der MDR (Foto: Intendantin Karola Wille) nun in gleicher Weise nach. Am 7. März haben Vertreter von CDU, Linken, SPD und Grünen in der Sendung „Fakt ist!“ die Chance, ihr Programm zu präsentieren und ihre Positionen im Streitgespräch zu vertreten. Wie der SWR zieht sich auch der MDR in einer Twittermeldung auf die lächerliche Ausrede eines „Gesamtkonzeptes“ zurück, das bereits vor Monaten, vor dem Aufschwung der AfD – sie liegt in Umfragen derzeit bei 15%, Tendenz steigend – erarbeitet worden sei.

(Von L.S.Gabriel)

Der MDR ist eifrig bemüht zu betonen, dass keinerlei politischer Druck auf den Sender ausgeübt worden sei. „Es geht da nicht um Wünsche von Parteien“, erklärte MDR-Sprecher Thomas Ahrens dem Tagesspiegel. Der Sender teilt vielmehr via Twitter mit:

Für die Berichterstattung des MDR zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 gibt es ein alle MDR-Angebote (also Fernsehen, Radio sowie Telemedien) umfassendes, juristisch geprüftes Gesamtkonzept, das bereits seit einigen Wochen vorliegt. Danach werden alle zur Wahl zugelassenen Parteien auf Grundlage des Prinzips der abgestuften Chancengleichheit ihrer Bedeutung entsprechend im Programm zur MDR Wahl-Berichterstattung berücksichtigt. Die Bedeutung der Parteien bemisst sich dabei nach mehreren Kriterien.

Ergebnisse aus Vorwahlumfragen sind ein nachrangiges Kriterium mit geringer Aussagekraft. Ein Bestandteil dieser diverse Beiträge und Sendungen umfassenden Vor-Berichterstattung ist die „FAKT IST!“-Sendung, die am 7. März ab 22.05 Uhr im MDR FERNSEHEN ausgestrahlt wird. Das Konzept der Sendung sieht vor, vorwiegend auf politische Themen und Entscheidungen des bisherigen Landtags Bezug zu nehmen, also eine Bilanz der ablaufenden Legislaturperiode zu ziehen. Demnach wurde schon frühzeitig entschieden, hierzu die Spitzenkandidaten der aktuell im Landtag von Sachsen-Anhalt vertretenen Parteien – also CDU, Die Linke, SPD sowie Bündnis 90 / Die Grünen – einzuladen. Vertreter von AfD und FDP werden die Gelegenheit zu Reaktionen auf die Gesprächsrunde erhalten. Diese werden in die Nachberichterstattung zur Sendung eingehen.

CDU und Linke in Sachsen-Anhalt erklären, dass sie kein Problem damit hätten, würde die AfD mitdiskutieren. Ministerpräsident Reiner Haseloff meint dazu, man müsse sich damit auseinandersetzen, dass ein Teil der Bevölkerung die AfD wählen wolle. Viele ehemalige CDU-Wähler stünden heute hinter der AfD, die wolle man zurückgewinnen. Die SPD wollte sich bezeichnender Weise nicht dazu äußern. Man wolle sich erst mit den anderen Parteien besprechen, heißt es.

Es hat also niemand Einfluss genommen, man sieht sich nur aufgrund eines „Gesamtkonzeptes“ außer Stande, für einen Vertreter der AfD einen weiteren Stuhl in die Diskussionsrunde zu stellen. Und natürlich ist man, so wie der SWR, auch bestimmt nicht von sich aus parteipolitisch motiviert, der AfD keinen Raum zu geben, um eventuellen Seitenhieben aus dieser Runde direkt zu begegnen. Das ist eine journalistische Bankrotterklärung des MDR. Fakt ist: Der MDR hat sich den Titel Lücken- und Lügenpresse redlich verdient.

Kontakt:

» MDR-Intendantin Karola Wille: karola.wille@mdr.de




Ortner: Das Versagen der deutschen Medien

Wer regelmäßig die Hervorbringungen deutscher Medien konsumiert, der kann seit Kurzem einen erstaunlichen Klimawandel feststellen. Wo bisher nur traurige Kinderaugen Berichte über Migranten illustrierten, Kriminalität unter „Schutzsuchenden“ nonchalant ignoriert wurde, afghanische Analphabeten als Lösung des demografischen Problems dargestellt und ganz allgemein die jetzige Völkerwanderung als das Beste dargestellt wurde, was Deutschland seit dem Ableben Adolf Hitlers zugestoßen ist, zieht langsam wieder so etwas wie Realismus ein. Plötzlich poppen Tag für Tag Berichte über Vergewaltigungen in diesem Milieu auf, wird die Frage der beruflichen Qualifikation der Zuwanderer ernsthaft erörtert und dürfen sogar Begriffe wie Grenzzaun verwendet werden, ohne dass sofort die zu spät geborenen Antifaschisten Nazi-Alarm auslösen. (Christian Ortner in der österreichischen „Presse“ – hier weiterlesen)




Hessen-CDU will Bürger weiter belügen

beuthDie Wahrheit ist Rassismus – so lautet in etwa die Quintessenz einer aktuellen Forderung der CDU im Hessischen Landtag. In trauter Einigkeit mit der Linken plädiert die CDU dafür, die Polizei solle auch weiterhin nur in Fällen, die dem „Pressekodex“ entsprächen, die Herkunft von Tätern transparent machen.

(Von L.S.Gabriel)

Die FDP-Fraktion hatte diese Woche im Landtag nachgefragt, ob denn das Nennen der Täterherkunft der Polizei eigentlich verboten sei. Daraufhin brach offenbar parteiübergreifende AfD-Phobie aus. Mit solchen Fragen bewege man sich gefährlich nahe am „AfD-Populismus“ waren sich CDU, SPD, Grüne und Linke einig. Alexander Bauer, innenpolitischer Sprecher der CDU, echauffierte sich, es käme „institutionellem Rassismus“ gleich, würde die Polizei die Nationalität von Verdächtigen automatisch bekannt geben.

Laut einer Umfrage des Hessischen Rundfunks fühlen sich 58 Prozent der Bürger von der Polizei nicht angemessen informiert. Die Meinung der Bürger interessiert die CDU aber bekanntlich von der Spitze bis ganz unten keinen Deut, viel wichtiger sind der Merkel-Partei die Plus-Deutschen und die Gäste der Kanzlerin. Deshalb sprach sich auch Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU, Foto oben) gegen eine Abkehr der Pinocchio-Politik aus und will am traditionellen Lückenbericht der Polizei festhalten. Trotz Köln müsse weiter zwischen Stigmatisierungsgefahr und Nachrichtenwert abgewogen werden, so Beuth und machte sich Sorgen wegen etwaiger „ethnischer Markierungen“ und daraus resultierenden Ressentiments.

Es sind keine Ressentiments, sondern berechtigte Ängste und diese „ethnische Markierung“ ist kein „institutioneller Rassismus“, sondern Prävention. So hat der Bürger, durch mehr Augenmerk auf eben diese gefährlichen Personengruppen, zumindest den Hauch einer Chance, nicht morgen schon das nächste Raub-, Prügel- oder Vergewaltigungsopfer der Invasoren zu werden.