Video: HAF – Wie viel Zeit bleibt Merkel noch?

Immer lauter werden die „Merkel muss weg“-Rufe im Volk und auch im eigenen Lager bröckelt die Schutzfront für die Invasionsmagnetin im Kanzleramt immer mehr. Die Nachbarländer beginnen eigene Wege zu gehen, um sich vor dem Größenwahn der deutschen Kanzlerin zu schützen und in Brüssel sammelt sich der Angstschweiß um die ergiebigen Pfründe der EUdSSR. Merkel macht dazu die Raute, schweigt zu Essenziellem und meint beharrlich „das zu schaffen“. Frank Plasberg will um 22.45 Uhr im ARD-Talk „Hart, aber fair“ wissen, wie lange die Kanzlerin so noch an ihrer Politik festhalten kann und was diese Frau eigentlich antreibt. Die Gäste sind schwer verdaulich: Thomas Oppermann, SPD-Fraktionsvorsitzender; Thomas Kreuzer (CSU), Melanie Amann (Spiegel), Christian Lindner (FDP) und Elmar Brok (CDU). Wir empfehlen Baldrian, Blutdrucksenker und jede Menge starke Nerven.

» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de
» Gästebuch




Stuttgart: 900 Besucher bei Gender-Symposium

Symposium, DEMO FÜR ALLE, 23.1.16,24 - Kopie (3)Der Mozartsaal in der Stuttgarter Liederhalle platzte förmlich aus allen Nähten. Die Organisation DEMO FÜR ALLE hatte vergangenen Samstag zu einem Symposium mit dem Titel „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“, eingeladen. Über 900 waren gekommen, weiteren 400 Interessenten musste aus Platzmangel im Vorfeld abgesagt werden. Und so verfolgten im eigentlich nur für 750 Teilnehmer ausgelegten Saal viele auf dem Boden sitzend oder stehend die zahlreichen Vorträge und die anschließende Podiumsdiskussion.

(Von PI Stuttgart)

Antifa im Stress – einfach zu viele „rechte“ Veranstaltungen

Wenn man es so will, begann das Programm schon vor dem Eingang zum Veranstaltungsort, den 200 Polizisten in voller Montur sicherten. Ungefähr 150 vornehmlich aus der linksextremen und „queren“-Szene stammende Dauerdemonstranten versteckten sich hinter ihren Bannern mit den ausgelutschten und auch deplatzierten Parolen wie: „Gemeinsam den Rechtsruck stoppen“, „Gegen rechte Hetze“ und „Homophobie ist heilbar“. Die „Antifa“ ist in diesen Tagen unter Termin- und Zeitdruck und so mussten die angeblichen „Anti“-Faschisten nach kurzer Pöbelei auch schon wieder weg. Im Kollektiv, ab zur nächsten Demo nach Donaueschingen. Dort kamen dann aber nicht mehr wirklich viele an, so dass nur noch ungefähr 50 Linksradikale gegen die wachsende Gruppierung „Nein zum Heim in Schwarzwald-Baar-Heuberg“, demonstrieren konnten.

In Stuttgart wurde unterdessen erfolgreich das Symposium von der Organisatorin von DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde, eröffnet.

Das Programm:

10.00 Uhr Begrüßung und Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 – 11.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin. Referat: Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau
11.15 – 12.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik, Germanist und Gymnasiallehrer. Referat: Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!
12.00 – 13.30 Uhr Mittagspause
13.30 – 14.15 Uhr Dr. Jakob Pastötter, Sexualwissenschaftler, Kulturanthropologe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung. Referat: Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?
14.15 – 15.00 Uhr Prof. Dr. Manfred Spieker, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor für Christliche Sozialwissenschaften. Referat: Gender aus sozialethischer Sicht
15.00 – 16.00 Uhr Kaffeepause
16.00 – 16.45 Uhr Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychiater und systemischer Psychotherapeut. Referat: Persönlichkeit, Geschlecht und Sexualität

Symposium, DEMO FÜR ALLE, 23.1.16,9

Das konservative evangelikale Nachrichtenmagazin Idea schreibt zu den Referaten:

Prof. Spieker: Gendertheorie ist eine leibfeindliche Ideologie

Die Verfechter des „Gender Mainstreaming“ behaupten, dass es nicht nur Männer und Frauen gebe, sondern zahlreiche unterschiedliche geschlechtliche Orientierungen. Dieser Ansicht widersprachen die Referenten.

Der Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker (Osnabrück) bezeichnete die Gendertheorie als eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur nicht akzeptiere. „Unter der Tarnkappe der Vielfalt“ würden Ehe und Familie zerstört. Mehrere Bundesländer hätten Aktionspläne beschlossen, um eine „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Kindergärten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchzusetzen. Der Germanist Tomas Kubelik (Melk/Österreich) vertrat die Ansicht, dass sich im deutschen Sprachraum „eine subtile Form politisch motivierter Umerziehung“ vollziehe. In vielen amtlichen Schriftstücken müssten statt männlicher Begriffe für Berufsbezeichnungen geschlechtsneutrale Personenbeschreibungen verwendet werden. Verlage schrieben Schulbücher inzwischen „gender-sensibel“ um, damit sie zugelassen werden. An einigen Universitäten werde von Studenten verlangt, Studienarbeiten „gender-gerecht“ zu verfassen; ansonsten müssten sie mit Abzügen bei den Noten rechnen.

Auch die Philosophin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Heiligenkreuz bei Wien) widersprach der Gendertheorie. Die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen sei kein soziales Konstrukt, sondern ein einzigartiges Wesensmerkmal. Alle Kulturen gingen davon aus, dass Männer und Frauen einander ergänzten.

Symposium, DEMO FÜR ALLE, 23.1.16,22

Ganz anders die ortsansässige regierungstreue Stuttgarter Zeitung. Sie schreibt in einer Überschrift von „Hetze statt Wissenschaftlichkeit“ und zitiert eine Vertreterin der „Abtreibungs“-Organisation „Pro Familia“, deren Stuttgarter Geschäftsführerin Marion Janke viel „Viel Populismus und Hetze“ wahrgenommen haben will.

Von Dr. Bonelli hier ein 20minütiger Ausschnitt seines Referates im Video. Er zeigt, dass Wissenschaft auch ansprechend und sogar sehr unterhaltsam präsentiert werden kann.

16.45 – 18.00 Uhr Podiumsdiskussion „Gender und Sexualpädagogok in Wissenschaft und Praxis“ mit Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Manfred Spieker, Dr. Raphael Bonelli und Ulrike Walker (Co.-Präsidentin Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und der Primarschule) und Anika Veigel, einer „Vollzeit“-Mutter aus Baden-Württemberg. Moderation: Dr. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“.

Symposium, DEMO FÜR ALLE, 23.1.16,40

Wie Frau von Beverfoerde zum Ende der Veranstaltung ankündigte, werden Videos der Referate und der anschließenden Podiumsdiskussion demnächst auf der Seite von DEMO FÜR ALLE zu sehen sein.

Genderbefürworter duckten sich weg

Nachdem der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Fritz Kuhn (Grüne) sein Bedauern darüber zum Ausdruck brachte, die Veranstaltung nicht verbieten zu können, verwundert es nicht, dass der Dialog auch von Frau Katrin Altpeter (SPD), baden-württembergische Ministerin für Arbeit und Soziales, wie auch von weiteren Vertretern der Genderlehre bzw. der emanzipatorischen Sexualpädagogik, verweigert wurde.

Die ursprüngliche „Sprengung“ der Veranstaltung, die im Vorfeld in homosexuellen Medien angekündigt wurde (PI berichtete), blieb aus.

DEMO FÜR ALLE im Februar

Die nächste DEMO FÜR ALLE findet zwei Wochen vor der baden-württembergischen Landtagswahl am Sonntag, den 28.2.2016 statt. Beginn ist wie immer um 14 Uhr auf dem Schillerplatz. Es wird dann schon die 7. Kundgebung unter dem Namen DEMO FÜR ALLE in der Landeshauptstadt sein. Vielleicht wieder mit einem neuen Rekord, nach 5350 gezählten Teilnehmern bei der letzten Demonstration im Oktober. Gemeinsam für Ehe und Familie und gegen eine wirre Genderideologie!




Video: Pegida Dresden vom 25. Januar 2016

Viel hat sich wieder getan in der vergangenen Woche. Von Parteien, die gemeinsam mit den Lügenmedien politischen Gegnern ein öffentliches Podium in bürgerfinanzierten TV-Sendern verwehren bis hin zu Sexattacken der Invasoren auf Kinder in unseren Bädern. Es gibt täglich 1.000 Gründe auf die Straße zu gehen. Heute gibt es wieder die Gelegenheit, um 18.30 in Dresden vor der Semperoper ein Zeichen des Widerstandes zu setzen. Legida in Leipzig wird heute nicht spazieren, dort findet stattdessen um 18 Uhr ein Livetalk im neuen Legida-Studio statt. Mit Gästen und den via Internet teilnehmenden Zuschauern wird diskutiert und es werden Fragen beantwortet. Alle Infos dazu gibt es bei Facebook. Bei uns gibt’s, wie immer den Livestream zu Pegida-Dresden, Epochtimes hat den Liveticker dazu.




Kopenhagen: Tommy Robinson wirbt für europaweite Pegida-Demo am 6. Februar 2016

kopenhagenAm 30.11.2015 hat Tommy Robinson (kl. Foto) bei Pegida in Dresden für den 6. Februar 2016 die erste europaweite Pegida Demonstration angekündigt, die zeitgleich in verschiedenen Ländern stattfinden soll: „Menschen aus ganz Europa und der ganzen Welt sind durch die Dresdner inspiriert worden“, und auch er könne sagen, dass er von den Dresdener Pegiden inspiriert worden sei. „Ihr habt das Feuer in meinem Hintern wieder entfacht und ich habe mich entschlossen, in diesen Kampf wieder einzusteigen“, so Robinson. Österreich, Belgien, Tschechien, England, Frankreich, Deutschland, Holland, Polen, die Slowakei, die Schweiz und sogar Australien wollen mitmachen.

(Von Alster)

„Wir werden uns für diese Sache unter einem Banner vereinen – rettet unsere Kultur, rettet unsere Länder, rettet unsere Zukunft, vereint für eine bessere Zukunft unserer Kinder“, sagte Tommy und hat den Worten Taten folgen lassen und warb europaweit für diese Mission 6. Februar.

Am Samstagnachmittag, dem 23.Januar, begleitete Tommy Robinson eine Demonstration in Kopenhagen. Der Veranstalter war „For Frihed“ (Für Freiheit), vormals Pegida-Dänemark. Dort hielt Tommy eine „Pegida-Rede“, die zum gemeinsamen Kampf gegen die Islamisierung durch unsere „Eliten“ und zur Demonstration am 6. Februar aufrief. Eine gewaltbereite Gegendemonstration machte sich lautstark bemerkbar und wurde nur durch die Polizei im Zaum gehalten.

Auszüge daraus:

„Hallo Kopenhagen, hallo Dänemark! [..] Wer von denen [Anm.: Tommy bezeichnete die uns bekannten krakeelenden Gegendemonstranten als die wahren Faschisten] hat schon mal den Koran gelesen? Die wissen gar nicht, was sie verteidigen. [..] Wer greift die Polizei an? [..] Diese Leute da drüben kämpfen Seite an Seite mit dem Faschismus, Kommunismus und Islamismus, [..] man nimmt an, dass im nächsten Jahr sieben bis 14 Millionen junge Muslime nach Europa kommen werden…unsere Zukunft ist in Gefahr. [..] Es ist mir eine Ehre, heute hier zu sein, ich bin hier, um Euch alle für den 6. Februar einzuladen. [..] Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem wir gemeinsam, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Spanien… unter einem gemeinsamen Banner gehen werden: Rettet unserer Kultur, rettet unsere Länder, rettet unsere Zukunft.“

Tommy Robinson drückte seine Achtung und seine Dankbarkeit für die Menschen aus Deutschland und im Besonderen die Menschen in Dresden aus und erwähnte Lutz Bachmann, Sigi Daebritz und Tatjana Festerling als diejenigen, die dieses hier ermöglichten und realisierbar gemacht hätten. Sie alle hätten ihn inspiriert.

„Uns erwartet eine sehr schwere gefährliche Zukunft [..] wir müssen uns in Europa zusammentun. [..] Schließt Euch an, kommt hier am 6. Februar wieder zusammen. [..] Zeigt der Welt, dass Ihr Widerstand gegen die islamische Invasion leistet, [..] jeder, der hier ist, ist mutig. [..] Widersetzt Euch am 6. Februar dem Islam und steht für die Freiheit ein. [..] Wir sind das Volk! Gott schütze Euch! No surrender!“

Hier ein Video der Rede:

Die Polizei musste eine Mauer um die Demonstration bilden, um sie vor der gewaltbereiten Gegendemonstration zu schützen. Die Demonstration und die Gewaltbereitschaft der Gegendemonstranten wurden von Ruptly-TV eindrucksvoll festgehalten:




„Flüchtlinge“ als politische Waffe

massenmigrationDie Masseninvasion in Europa war vorhersehbar. Sie ist eng verknüpft mit weltweiten politischen Vorgängen und muss daher in größerem Kontext gesehen werden. Dabei kamen die Massen der so genannten „Refugees“ beileibe nicht aus dem sprichwörtlichen „Nichts“. Man rief sie, sie kamen. Ausgerechnet der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi Hinweis warnte den Westen seinerzeit: „Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“

Als er das sagte, hatte er seinen eigenen Machterhalt im Blick. Er wollte gebraucht werden als Flüchtlingsstopper. Er stand aber in anderer Hinsicht im Wege und wurde weggebombt. Nun strömen „Flüchtlinge“ aus ganz Afrika in das von ISIS bedrohte Libyen und warten auf die Weiterreise nach Europa, nach Deutschland. Wie prophezeit. Wieso wird nichts dagegen getan? Weil genau das vielleicht gewünscht wird!

Jedenfalls kommt die amerikanische Wissenschaftlerin Kelly Greenhill in ihrer brisanten Studie „Massenmigration als Waffe“ zu dem Ergebnis, dass solcherlei Massenmigrationen beliebtes wie gefährliches Instrument der politischen Einflussnahme sind! Anhand von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika belegt sie Schritt für Schritt, welche Folgen Massenwanderungen haben und wer sie gezielt (!) in Gang setzt. Greenhill klärt auch die Fragen, wer dieses menschenverachtende politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es so hervorragend funktioniert.

Es ist eine schockierende Darstellung, es ist aber – gerade weil sie so schockierend ist – eine unverzichtbare Darstellung. Denn wenn Massenzuwanderungen von Personenkreisen gesteuert und bewusst herbeigeführt wurden, können sie auch von anderen Personenkreisen wieder gestoppt werden! Das ist eine der zahlreichen Erkenntnisse, die Greenhill ihren Lesern auf den Weg gibt.

Man muss daher unbedingt einer Besprechung des Buches zustimmen, die es einfach auf den Punkt bringt:

Greenhills neuestes Buch Migrationswaffen ist eine innovative und schön geschriebene Untersuchung darüber, wie und zu welchem Grade Flüchtlingsströme von Staaten ausgenutzt werden, um politische Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungen ihrer Gegenspieler zu beeinflussen. [..] Das Buch erforscht wie und unter welchen Umständen die zwangsgesteuerte Migration sich als wirksam erweist, wobei sie drei sich überschneidende Fragen anspricht: Zunächst, wie oft es vorkommt; zweitens, wie oft es funktioniert; und drittens wie und warum es überhaupt funktioniert.

Ergänzend sei gesagt: Greenhill analysiert dies nicht nur alles, sie gibt auch praktikable politische Empfehlungen!

Bestellinformationen:

» Kelly M. Greenhill: „Massenmigration als Waffe. Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik“ (22,95 €) kann beim Verlag Antaios bestellt werden.




400 Bürger auf Kölner Sonntagsspaziergang – Polizei kesselt Russlanddeutsche ein

Die neue Frauenrechtsgruppe Frieda und die lokale Bürgerbewegung Pro Köln hatten eingeladen – und rund 400 Bürger folgten am 24. Januar dem Aufruf zum ersten Kölner Sonntagsspaziergang gegen sexuelle Massenübergriffe von Asylbewerbern. Etwa 75 Spaziergänger waren vom Rathaus aus gestartet, denen sich dann auf der Domplatte über 300 russischstämmige Demonstranten bzw. Russlanddeutsche spontan anschlossen.

Diese Zahlen stammen übrigens vom Flaggschiff der Kölner Lügenpresse, dem Stadt-Anzeiger, der nach den Silvester-Exzessen offenbar Angst bekommen hat, weiter zu lügen, bis sich die Balken biegen. Wohl zum ersten Mal seit zig Jahren stimmen die Zahlenangaben des Stadt-Anzeigers über eine patriotische Veranstaltung ungefähr mit der Realität überein.

Aufgrund des großen Interesses auf der Domplatte wurden eigens noch einige Redebeiträge improvisiert, in dem die etablierte Politik als hauptverantwortlich für das Asylchaos und die widerwärtigen Übergriffe und Vergewaltigungen an Silvester gebrandmarkt wurden. Einmütig stimmten Frieda-Aktivisten, Mitglieder von Pro Köln bzw. Pro Deutschland und die jungen Russlanddeutschen Sprechchöre wie „Merkel muss weg“ und „Wir sind das Volk“ an. Neben Deutschlandfahnen wurden auch russische Flaggen und islamkritische Schilder geschwenkt. Der ganze Spaziergang und die Abschlusskundgebung im Angesicht des Doms und Hauptbahnhofs verliefen völlig friedlich. Auch Gegendemonstranten waren bis dahin weit und breit nicht zu sehen.

Erst nach dem offiziellen Ende des Sonntagsspaziergangs hatten einige Dutzend linke Krakeeler offenbar ihren Samstagabendrausch ausgeschlafen und „umtanzten“ teils kostümiert die Russlanddeutschen. Ärger mit der Polizei bekamen aber nicht diese linken Clowns, sondern die Russlanddeutschen! Obwohl nicht erkennbar war, was sie eigentlich falsch gemacht haben sollen und sich offenbar völlig friedlich verhielten, wurden von allen 305 Personen dieser Gruppe die Personalien aufgenommen!

PRO KÖLN hat deshalb bereits angekündigt, vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung über diesen Vorgang einzufordern. „Wir werden eine offizielle Anfrage im Stadtrat dazu stellen. Es kann nicht sein, dass ausgerechnet im weltoffenen Köln von der Polizei eine Art Generalverdacht gegen Migranten aus Russland ausgelebt wird“, so das Kölner Ratsmitglied Markus Wiener gegenüber PI.

» Fragen an die Polizei: poststelle.koeln@polizei.nrw.de




AfD-Karlsruhe: Erste Fotos vom Tatort

IMG_0112Wie PI bereits berichtete hat am Samstag-Abend in Karlsruhe ein vermummter Fahradfahrer aus nächster Nähe auf einen von der AfD beauftragten Plakatierer geschossen. Jetzt sind erste Fotos vom Tatort aufgetaucht. Auf dem oberen Bild ist die Stelle zu sehen, wo der Plakatierer in Karlsruhe-Neureut in der Nähe der Badnerland-Halle (Rembrandtstraße, Nähe Neureuter Querallee) gerade dabei war, ein AfD-Plakat mit der Aufschrift „Erfolg der Energiewende: Siehe Stromrechnung!“ an einem Laternenmast zu befestigen.

Auf dem folgenden Bild sieht man den Ort des Geschehens mit dem Polizeiwagen rechts und der Markierung des Tatorts noch einmal aus einer anderen Perspektive. Die dazugerufene Polizei nahm Ermittlungen auf, zunächst wegen versuchten Mordes.

IMG_0101

Hier war es, als der AfD-Plakatierer von einem Fahrradfahrer in Camouflage-Armeeparka, dessen Gesicht mit einer dunklen Mütze und einem schwarz-weißen Tuch vermummt war, zugerufen bekam, er solle verschwinden. Als er wenig später in seinen Lieferwagen gestiegen war, erschien der Fahradfahrer mit einer Pistole neben dem Fahrer-Seitenfenster und schoss auf ihn. Die Fahrer-Seitenscheibe barst, wie das nachfolgende Foto verdeutlicht, aber die Kugel verfehlte den Plakatierer.

IMG_0090

Sowohl der Inhaber der Werbeagentur, für die der Plakatierer arbeitet (beide politisch neutral), als auch die beiden Karlsruher AfD-Landtagswahl-Kandidaten Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt, in deren Auftrag die Plakatierung erfolgte, zeigten sich zutiefst betroffen von dem Vorfall und sehr besorgt über den weiteren Fortgang des gerade erst begonnenen Wahlkampfes.

» Siehe auch JF-Artikel: Wer hat mitgeschossen?




Video: Deutschland wird immer „bunter“

Deutschland wird immer „bunter“ – vor allem Frauen bekommen es zu spüren. Sie haben es Frau Merkel zu verdanken. Deren Kontakte mit den Invasoren beschränkten sich auf Selfies, was die Massenflutung aus Islamien auslöste. Ansonsten bewegt sich die Kanzlerin mit Leibwächtern in ihrer gepanzerten Limousine, während die Bürgerinnen dieses Landes täglich den Belästigungen, Bedrängungen und Vergewaltigungen von Mohammedanern ungeschützt ausgesetzt sind. Sie haben nur ihr Pfefferspray..




Psychiater: Merkel wie Honecker nach Chile

maazHuffington Post: Halten Sie die momentane Situation und Merkels „Narzissmus“ […] für gefährlich für Deutschland?
Hans-Joachim Maaz: Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.
Huffington Post: Und glauben Sie, dass Merkel am Ende ihre Position aufgibt oder freiwillig aus dem Kanzleramt auszieht?
Hans-Joachim Maaz: Ich glaube es nicht. Der Vergleich ist vielleicht hart, aber mich erinnert Merkel gerade an Erich Honecker als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht. (Hier das gesamte Interview mit dem Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz in der Huffington Post)




Hessen: Islamverherrlichung an Grundschulen

An Hessens Grundschulen wird mit staatlicher Genehmigung und Förderung auf eine der perfidesten Arten und im harmlosen Mäntelchen des ganz normalen Lehrplanes der Islam als Friedenslehre herbeigelogen. Den Hilflosesten und am leichtesten zu Beeinflussenden unserer Gesellschaft, den Kindern wird der Massenmörder und Kinderschänder Mohammed als Heilsbringer dargeboten, dessen Lehren ins Leben zu integrieren seien. An 46 Grundschulen in Hessen wird mehr als 2.000 Kindern beigebracht den islamischen Psychopathen „Propheten“ Mohammed als Vorbild zu sehen.

(Von L.S.Gabriel)

An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund gibt die „staatliche Grundschullehrerin“ Nurtem Jetkintek „ganz normalen Religionsunterricht“, berichtet der HR in einer Filmreportage der Hessenschau. Die Zweitklässler malen und sehen Zeichentrickfilme, das kommt an. Zwischendurch werden sie auf den Islam eingeschworen. Die staatliche Islamisierungsbeauftragte im westlichen Style, erklärt, sie wolle die Kinder langsam an den Islam heranführen, um ihn dann zu festigen. Die Kinder sollten zu „mündigen Gläubigen“ erzogen werden.

Diesen angeblich später mündigen Gläubigen werden allerdings im zarten Alter von sieben und acht Jahren erst einmal Geschichten verkauft, die den Urvater des moslemischen Terrors zum Wohltäter und Friedensengel stilisieren. So zeigt das Islam-U-Boot in Form der „Lehrerin“ auf einem Plakat den Kindern in Bezug auf Mohammed Mantras wie:

„Er half anderen“
„Er war respektvoll gegenüber Jung und Alt“
„Er war freundlich zu allen“

Mohammed

Verlogener könnte die Indoktrination für Kinder nicht sein. Dieser Lehrplan wurde auch nicht, wie sonst in Deutschland üblich, vom Kultusministerium erarbeitet, nein, der Islam in Deutschland ist und bleibt fest in moslemischer Hand und da am besten in der der türkischen Religionsbehörde. Dieses Lügen- und Verharmlosungskonstrukt haben nämlich DITIB, der islamische Verband, der direkt der Religions- und Schariabehörde in der Türkei untersteht und die Verbal-Dschihadisten der Ahmadiyya-Sekte erstellt.

Mindestens acht Schüler einer Schule sind notwendig, um eine Klasse zur Islam-Indoktrination bilden zu können. An der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Dortmund werden 13 Schüler zur nächsten mohammedhörigen Generation ausgebildet.

Selucuk Dogruer, Sprecher von DITIB Hessen erklärt, der Unterricht solle dafür sorgen, dass die Kinder ein Stück weit „Heimat“ empfänden. Und Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister (CDU) wünscht sich, dass dieser Unterricht erfolgreich sein möge und „in die Fläche strahle“. Schulleiterin Martina Steinmetz versichert außerdem, würden die Kinder, mit derzeit kaum zu verhindernden, Terrorängsten in die Schule kommen, werde man diese „abbauen“. Vermutlich passend zum Unterrichtsplan mit einer Einheit „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“.

Wir erinnern einmal kurz an Mohammeds „friedfertiges“ Leben und die dazugehörende Heilslehre: Im Jahr 627 ließ Mohammed in Medina rund 800 Juden auf dem Marktplatz öffentlich köpfen, die Frauen und Kinder wurden versklavt.

Sure 47, Vers 4 ist auf Basis dieses Massakers immer noch allzeitgültiger Befehl:

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre.

Und den Kindern wird auch nur die „Kleinigkeit“ verschwiegen, dass Allahs Barmherzigkeit laut Mohammed nur für Moslems gültig ist (mit allen anderen ist zu verfahren, wie oben beschrieben mit den Juden von Medina):

Sure 48, Vers 29: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander … Auf daß sich die Ungläubigen über sie ärgern. Verheißen hat Allah denen von ihnen, die da glauben und das Rechte tun, Verzeihung und gewaltigen Lohn.

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

Dieser brutale Hass und die Blutrünstigkeit legen eine Spur des Todes durch die tausendvierhundertjährige Geschichte des Islams und ziehen sich durch den gesamten Koran. Die Kinder werden im Auftrag des deutschen Staates belogen und es wird ihnen beigebracht, der Islam sei gut, friedlich und alltagstauglich. Es wird von der angebliche Tierliebe Mohammeds geschwärmt, während im Namen dieses Verbrechers vielleicht gerade zur selben Zeit, anderswo auf der Welt, ein kleines Mädchen vergewaltigt, jüdische oder christliche Kinder auf dem Schulhof dahingemetzelt oder andere Ungläubige geköpft werden.

Diesen Teil der Lehre Mohammeds werden den bis dahin absolut Koranhörigen dann später einmal die Salafisten vom LIES-Stand oder der Imam in der Moschee ums Eck nahe bringen.

Dass der Reporter des Beitrages nicht Deutsch kann, ist zwar auch sehr tragisch, verblasst aber angesichts dieser haarsträubenden Geschichte am Ende ganz.

Kontakt:

Käthe-Kollwitz-Schule Darmstadt
Koblenzer Straße 8, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 / 89 64 35
E-Mail: kaethe-kollwitz-schule@darmstadt.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)