Endlich habe ich „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq gelesen, ein Jahr nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und zufällig auch ein Jahr nach Erscheinen des Buchs. Das war keine Absicht, sondern Zufall. Ich wollte das Buch auch nicht wirklich lesen, denn durch den ganzen Medienrummel dachte ich schon zu wissen, was drinsteht. Doch sobald ich zu lesen begonnen hatte, war es, als ob ich es aus Köln donnern hörte. Überwältigend! Das war nicht das Portrait eines fiktiven Frankreich, das im Jahr 2022 aus Angst vor Marine Le Pen einen moslemischen Präsidenten wählt; das war 2015, wie wir es vergangenes Jahr in voller Wirklichkeit erlebt haben.

(Von Dirk-Jan van Baar, aus: De Volkskrant vom 17.1.16)

Es geschieht selten, dass ein Schriftsteller so auf der Höhe der Zeit ist. Das bezieht sich nicht nur auf die erschreckenden Anschläge von Paris und den Wahlerfolg des Front National. Houellebecq beschreibt auch allerlei Details, die einem wirklich auffallen. So beschließt die Hauptperson Francois, Hochschullehrer und Experte für den dekadenten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts J.-K. Huysmans, am entscheidenden Wahltag, Paris zu verlassen. Die Reise geht in einem dicken VW Diesel (!) nach Südwestfrankreich. Das ist kein Zufall. Im Jahr 732 schlugen die mittelalterlichen Ritter unter der Führung von Karl Martell bei Poitiers die Moslems zurück. In dieser Gegend liegt auch das Kloster Ligugé, in dem Huysmans nach seiner Bekehrung zum Katholizismus sein Seelenheil suchte. Der Südwesten war ferner das Ziel der französischen Regierung, als sie 1940 vor den anrückenden Truppen Hitlers nach Bordeaux flüchtete. Darauf folgte das Vichy-Regime (der Geist, aus dem Le Pen entstand).

Draht zu Gott

Houellebecq trägt fingerdick auf. In „Unterwerfung“ ist Brüssel die europäische Hauptstadt, in der man den Verfall, die ethnischen Spannungen und den Dschihadismus am deutlichsten spürt – als ob der Autor schon mit Molenbeek in Kontakt gewesen wäre. Die Bar des Hotels Metropole gilt mit ihrem vergangenen Ruhm der 20er Jahre und ihrem art deco als die Schönste Europas, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Ich bin schon oft dort gewesen.

Am Place de Clichy in Paris lässt Houellebecq einen Anschlag stattfinden, in jenem Arrondissement, wo ich vorigen Monat noch übernachtet habe. Viele Einzelheiten waren erstaunlich erkennbar, als ob ich selbst in der Geschichte herumgelaufen wäre. Verzeihen Sie mir, wenn ich bei dem Buch Fakt und Fiktion nicht immer auseinanderhalten kann. Wer so prophetisch schreibt, muss einen direkten Draht zu Gott haben – aktueller kann man nicht sein.

Doch Houellebecq hat keinen politischen, sondern einen psychologischen Roman geschrieben. „Unterwerfung“ erinnert mich an die Romane des nach Paris ausgewanderten tschechischen Schriftstellers Milan Kundera, in denen die Figuren an der „unerträglichen Leichtigkeit des Seins“ leiden. Auch Kundera beschreibt undisziplinierte Intellektuelle, die sich in die Unterwerfung (unter die Sowjetherrschaft Osteuropas) bücken und selbst im freien Westen nicht das finden, was sie suchen. Bei ihnen herrscht der Geist des Pariser Mai ’68, der anders als der Prager Frühling mit dem Kommunismus flirtet.

Das Leben im Westen bringt Komfort, aber die Einsamkeit und die Unfähigkeit, sinnvolle Beziehungen einzugehen sind noch größer als im Osten. Egal, was man tut, die Menschen sind egozentrisch und vor allem an Karriere, Sex und Geld interessiert. Doch es erfüllt sie nicht wirklich, sondern macht sie zu Karikaturen, die in ihren Alltagspflichten gefangen sind.

Bei Kundera bietet das Leben in eingebildeter Freiheit noch einen Ausweg, bei Houellebecq bleibt nur der Nihilismus. Von wegen Schaffende Kunst – Hauptperson Francois vergammelt sein Leben.

Er gehört zu den Talentierten und verdankt seine Professur an der Sorbonne einer guten Promotion, auf der er sich dann ausgeruht hat. Er ist ein lustloser Einzelgänger, der aus der Mikrowelle isst, zu viel trinkt und immer den Weg des geringsten Widerstands geht. Er stellt den Frauen nach, die ihm in Form junger Studentinnen jedes Semester frisch geliefert werden, wobei der Altersunterschied stets größer wird.

Unterordnung

Sein körperlicher Verfall bedrückt François meisten. Er sieht die Aufstiege von Le Pen und Islam, aber aus der Ferne. Seine Universitätskollegen sind davon amüsiert. Willenlos liefern sie sich dem neuen Zeitgeist aus. Es gibt an der Universität keinen aktiven Widerstand gegen die Islamisierung, da es jeder wie François vorzieht, sich einfach pensionieren zu lassen und den Ruhestand zu genießen. Wegschauen tut François nicht, er beobachtet rücksichtslos. Er ist sich seiner moralischen Krise bewusst, aber für ein Klosterleben nach seinem Held Huysmans fehlt ihm die Ausdauer. Als er zum Islam konvertieren soll, tut er es. Nicht um eine geistige Leere zu füllen, sondern weil er seinen Universitätsjob zu einem viel höheren Gehalt wieder zurückerhält und man ihm versichert, nun bis zu drei Frauen heiraten zu können, die ihm dann völlig untergeordnet seien.

Der moderne westliche intellektuelle ist nach Houellebecq ein Schlappschwanz, ein Lahmarsch, für den nur noch seine drei Mahlzeiten am Tag und sein Bett zählen.

Dadurch gewinnen nicht nur die Dschihadisten, sondern gleichermaßen die Feministinnen. Beide verachten die gleiche Art von Mann, einen Schwächling, der sich vor allem drückt. Als ich das kapierte, begann es in Köln noch viel lauter zu donnern.

(Übersetzung: Fritz M.)


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85 KOMMENTARE

  1. Hallo!

    Ich habe ein Problem. Kann am Android-Handy nur mehr mit Opera auf eure Seite. Firefox und Internet-Explorer geht nicht. Hat noch jemand das Problem? Was kann man da tun?

  2. #1 auchwien (17. Jan 2016 20:28)

    Hallo!

    Ich habe ein Problem. Kann am Android-Handy nur mehr mit Opera auf eure Seite. Firefox und Internet-Explorer geht nicht. Hat noch jemand das Problem? Was kann man da tun?

    Bin mit Firefox hier, keine Probleme.

    Cache geleert?

  3. Die Volksverräter fürchten das Volk nur kurz vor der Wahl (Angstphase) und danach muß das Stimmvieh wieder das Maul halten, Steuern zahlen und wird abGEZockt.

    Diese Jahr ist diese Angstphase wegen Köln natürlich besonders groß und somit läuft jetzt die Maschinerie zur Hochform auf.
    Häppchenweise werden bereits bekannte Tatsachen in der Tageszeitung berichtet (neee, wir lügen doch nicht) .
    Am Wahlabend wird sicher wieder die eine oder andere „falsche“ Wählerstimme fürsorglich „korrigiert“ (der Bürger hatte sicher seine Lesebrille vergessen und war deswegen in die falsche Zeile gerutscht). Und wenn dann doch etwas auffliegt, naja, waren ja nur Gymnasiasten und es war schon spät……
    Konsequenzen? Keine!
    Und das wird ausgenutzt werden, seid euch sicher, es wird massenhaft der Versuch unternommen werden. Noch nie war die Gefahr für die Blockflöten so groß wie dieses mal und freiwillig geben die keinen Millimeter frei.

    Deshalb muß in ausnahmslos jedem Wahllokal ein AfD Wahlbeobachter die Stimmenauszählung überwachen und ganz besonders die Briefwähler, dort besteht die größte Gefahr zur Fälschung.

  4. Habe das Buch auch gelesen.
    Davor „Das Heerlager der Heiligen“.
    Ich war zwar nie an den Orten, die
    obiger Autor beschreibt, aber ich glaube
    ihm.
    Auf jeden Fall sind beide Romane sehr
    empfehlenswert.

  5. #1 auchwien (17. Jan 2016 20:28)

    Welches Netz? Habe gehört, dass jemand mit congstar und einem iPhone auch Probleme hat.

  6. #1 auchwien

    Mein Smartphone zeigt seit einigen Tagen auch nur eine leere Seite an.
    Ich nehme an, dass da jemand „Hassseiten“ hat sperren lassen im Kampf gegen Rächtz.

  7. „Ich halte es nicht mehr aus“

    Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll

    Die Flüchtlingskrise verschärft sich immer mehr. Auch in den Hamburger Unterkünften ist die Lage offenbar außerordentlich schwierig – in der „Welt am Sonntag“ berichtet eine Angestellte anonym* über ihren Alltag.

    „Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

    Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

    „Das wird sicher richtig super hier“, habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

    Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

    Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

    Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.

    Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.

    Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

    Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

    Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

    Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, aus Marokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

    Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann. Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

    Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

    Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“

    * Name ist der Redaktion bekannt

  8. Claudia Zimmerman hat zu gegeben das wdr bis „“koln“‚
    nur Merkel getreue nachrichten gesendet hat bzw mussten!!

  9. Wenn ich mir nur die heutigen Meldungen und Berichte zu Gemüte führe, kann man eigentlich nur resignieren.
    Das Land muss untergehen, es ist zu spät.
    Es sind zu viele die daran arbeiten und zu wenige die durchschauen was für ein übles Spiel gespielt wird.
    Weist man auf die Zustände im Land hin, wird man blöd angekuckt und angemacht.
    Das Volk ist in der Mehrheit zu doof und zu bequem was zu ändern. Im Gegenteil, man schlittert immer weiter politisch korrekt ins Verderben.
    Immer wenn man denkt jetzt haben sie es kapiert, wird es noch schlimmer.

  10. #12 ewing

    Das Land muss untergehen, es ist zu spät.

    NEIN!! Es ist nicht zu spät! Es ist nie zu spät! Es hat gerade erst angefangen! Wir erleben gerade den Anfang vom Ende der politisch-medialen Diktatur.

    Der einzige Mist auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Theodor Heuss

  11. #12
    Ja genau diesen Eindruck habe ich hier auf dem Land auch. Klar wir geschimpft was das Zeug hält, aber am Ende kuschen doch wieder alle. Ich weiß nicht warum sich die Leute nicht der Tragweite bewusst sind was in der nächsten Zeit auf uns zukommen wird. Ich wünsche mir für unser Dorf mind. 1000 neue Mitbürger. Anders werden diese Leute es sonst nie kapieren. Hier ist es nämlich noch relativ ruhig und wenn man sich mit der ganzen Sache nicht befasst, weil man es ja nicht muss, leben sie weiter hier ruhige und zufriedenes Leben wie vorher auch. Deshalb gehe ich davon aus, dass die wie gewohnt ihr Kreuz im März an der gleichen Stelle wie immer machen werden. „Kotz“

  12. Die Schlappschwänze von Rheinberg knicken ein.

    Das wird mindestens

    „Ringelpietz mit Anfassen“

    auf Arabisch und Afrikanisch.

    „Rheinberg will doch Karneval feiern – mit Flüchtlingen

    Weil die Stadt Rheinberg nach den Vorfällen von Köln ihre Sicherheitsauflagen verschärft hat, musste der Rosenmontagsumzug abgesagt werden. Die Karnevalisten wollen trotzdem feiern – mit Flüchtlingen.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article151112859/Rheinberg-will-doch-Karneval-feiern-mit-Fluechtlingen.html

  13. stimmt,

    mit den gezuechteten Schlappschwaenzen kann man keine Gesellschaft vor unzivilisierten Islamhorden von rund um den Erdball schuetzen,

    da werden Maenner gebraucht, die sich systematisch entgendern liessen.

  14. #6 Dunkel_Deuter (17. Jan 2016 20:33)

    #1 auchwien (17. Jan 2016 20:28)

    Welches Netz? Habe gehört, dass jemand mit congstar und einem iPhone auch Probleme hat.
    ________________________

    Doch das wurde hier schon vereinzelt erwähnt. Ich kann mit meinem Smartphone/Tablet ebenfalls seit gut einer Woche nicht mehr auf PI zugreifen. Cache leeren hat nichts geholfen.

  15. #16 Marie-Belen

    Die Karnevalisten wollen trotzdem feiern – mit Flüchtlingen.“

    Da kann man dem schlappschwänzigen Karnevalsverein nur viel Spaß wünschen. Haben die Rheinberger eigentlich eine Tanzgarde und ein Tanzmariechen?

  16. OT: Ein Artikel aus dem Jahr 1964:

    Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

    Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html

  17. #15 Friedenstaube

    Genau! Auf dem Land denken sie immer noch sooo schlimm ist es nicht, bald ist alles vorbei, die CDU wird es schon richten.
    Und der Herr Pfarrer sagt doch auch, die armen Flüchtlinge.
    Es ist zum Verzweifeln!

  18. Hatte Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ eigentlich nicht lesen wollen, obwohl der Typ was in der Birne hat. Indessen ist die Faktenlage ja längst bekannt. Man konnte die Entwicklungen seit Ajatollah Khomeinis „Fathwa“ gegen Salman Rusdhie verfolgen, ebenso das Erstarken der Linksfaschisten.

    Leider wurde diese Gefahrenpotential in der Zeit des Mauerfalls und während der Jahre danach von anderen Themen überdeckt.

    Nun, Houellebecq ist meine Lektüre geworden per Zufall. Er hat sich stets relevanten Themen gewidmet:

    Wir haben zwei Probleme:

    1. Feminismus
    2. Islam

    Beide Fascho-Gruppen eint ausschließlich, dass sie gegen uns gerichtet sind. Man kann und sollte (?) diesen Umstand strategisch nutzen. High risk!

    #18 P. Erle (17. Jan 2016 20:55)

    #6 Dunkel_Deuter (17. Jan 2016 20:33)

    #1 auchwien (17. Jan 2016 20:28)

    Welches Netz? Habe gehört, dass jemand mit congstar und einem iPhone auch Probleme hat.
    ________________________

    Doch das wurde hier schon vereinzelt erwähnt. Ich kann mit meinem Smartphone/Tablet ebenfalls seit gut einer Woche nicht mehr auf PI zugreifen. Cache leeren hat nichts geholfen.

    Es ist äußerst wahrscheinlich, dass relevante Informationen technisch ausgelöscht werden sollen. Ich kann es aber auch aktivisch ausdrücken: Die Regierung macht keinen Hehl daraus, ein Interesse daran zu haben.

  19. Wir, die besorgten Bürger, haben jahrelang vor dem gewarnt, was nun eintritt; die Islamisierung des Abendlandes mit allen unangenehmen Folgen. Daß es die Schwächsten, die Frauen und Kinder am härtesten treffen wird, haben wir auch vorausgesagt. Wir wurden verspottet, geächtet und wie Kriminelle verfolgt. Daß wir Recht behalten würden, war nur eine Frage der Zeit. Aber die Islamisierung geht unvermindert weiter. Jetzt müssen wir noch Recht bekommen und das Unrecht beseitgen. Diejenigen die im Unrecht waren müssen wir entmachten und bestrafen.

  20. Die vollverblödete BRD Intelligenzija wird SPDCDUCSUGRÜNLINKE solange weiterwählen, bis sie an der Schnabeltasse hängt und sich endlich das Gras von unten anschaut. Kostprobe gefällig?

    Drei Milliarden Euro sollen von EU-Staaten nach Ankara überwiesen werden. Bisher ist kein Cent eingegangen. Trotz Zusagen zieren sich viele Regierungen. Dann zahlt eben wieder Deutschland: „So etwas darf nicht an drei Milliarden Euro scheitern. Notfalls müssen wir es alleine machen“, offenbarte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) am Dienstag seiner Fraktion.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151097242/Das-ist-Merkels-letzte-Chance-in-der-Fluechtlingskrise.html

  21. @#1 Geht mir genauso, ich hatte ja schon länger Probleme mit dem Smartphone PI sicher zu erreichen – ständige unseriöse Weiterleitungen wurden aufgerufen, liessen sich aber schließen – doch seit zwei Tagen sehe ich mit dem Smartphone nur noch eine leere Seite. Nutze dort die aktuelle Version von Firefox.

  22. #22 ewing

    Auf dem Land denken sie immer noch sooo schlimm ist es nicht, bald ist alles vorbei, die CDU wird es schon richten.

    Das stimmt nicht. Ich wohne auf „dem Land“. Gefühlte > 50% pro AfD. Es gibt noch einige weicheierige Verzagte und Bedenkenträger, aber die kippen auch noch um, dank der Realitäten, die noch kommen.

  23. Vor den Landtagswahlen im März werden die Parteien versuchen, das Volk zu beruhigen. Gerade die CDU wird Gas geben.

    Ab April bis zur Sommerpause werden dann die Hämmer kommen.

  24. Soweit ich das in Erinnerung habe, fährt der Hauptakteur des Romans einen Audi, wie schon zuvor in Karte und Gebiet der Hauptakteur einen Audi gefahren hat. Houellebecq schätzt das sachlich technokratische Design Audis und den Slogan „Vorsprung durch Technik“.

    Das Werk Houellebecq´s sollte man gelesen haben und am Besten beginnt man dem Essay über H.P. Lovecraft, „Gegen die Welt. Gegen das Leben.“

    Im Übrigen scheint der Verfasser des Artikels kein sehr tiefgründiger Rezipient zu sein. Zu dem Buch, welches sehr vielschichtig ist, gäbe es deutlich mehr zu sagen.

  25. @ der böse Wolf
    „50% pro AFD“

    Aber wieviele von denen werden der „Nazipartei“ dann auch wirklich ihre Stimme geben?

  26. #10 lorbas: Ich bin sicher, dass diese Frau das so darstellt, wie sie es erlebt. Ihr Verhalten bestätigt die Überschrift. Und noch eines. Den moralischen und intellektuellen Hochmut. Sich einzugestehen, dass man einen Fehler gemacht hat. Man hält daran fest, statt den Fehler zu korrigieren.

    Die Überschrift genügt im Grunde, denn sie bringt die Sache auf den Punkt.

  27. #28
    Wenn man in Oberschwaben wohnt ist es nicht so. Wie gesagt, hier gibt es noch nicht viele neue Bürger. Da gibt es Diebstähle in den Geschäften, die man gar nicht erwähnt. Klar reden die Leute, aber wie gesagt, es ist noch nichts groß passiert. Und würde ich mich nicht für das Thema interessieren, würde ich sicher auch denken die Welt ist noch in Ordnung. Ich versuche immer mit Videos usw. die Leute wach zu rütteln. Aber ob das ankommt, kann ich nicht sagen. Solange hier nichts passiert glauben halt viele nicht, dass Deutschland am untergehen ist.

  28. #12 ewing (17. Jan 2016 20:43)

    Wenn ich mir nur die heutigen Meldungen und Berichte zu Gemüte führe, kann man eigentlich nur resignieren.
    Das Land muss untergehen, es ist zu spät.
    Es sind zu viele die daran arbeiten und zu wenige die durchschauen was für ein übles Spiel gespielt wird.
    Weist man auf die Zustände im Land hin, wird man blöd angekuckt und angemacht.
    Das Volk ist in der Mehrheit zu doof und zu bequem was zu ändern. Im Gegenteil, man schlittert immer weiter politisch korrekt ins Verderben.
    Immer wenn man denkt jetzt haben sie es kapiert, wird es noch schlimmer.

    —————————————————
    Genau! Die Einlullmaschinerie läuft z.Z. auf Hochtouren und bei den Landtagswahlen im Frühjahr ist dann alles beim Alten. Blockparteien fluten das Land weiter mit Ficklingen. Die Deutschen sind einfach zu doof, um zu begreifen, was in der Politik abläuft.

  29. #33 buntstift (17. Jan 2016 21:13)

    #10 lorbas: Ich bin sicher, dass diese Frau das so darstellt, wie sie es erlebt.

    Beim Lesen merkt man, daß die Journaille sprachlich nachgeholfen hat. Ganz unten steht „Protokolliert von …“. Das Interview wird sich nicht so freundlich angehört haben.

  30. #34 Friedentaube

    Ich komme auch aus BW, sehr ländliche Region.
    Viele Menschen wissen gar nicht von was ich rede.
    Schauen ARD und ZDF und glauben alles was verzapft wird.
    Ich werde krumm angeschaut wenn ich aufkläre.
    Bin aus deren Sicht einer der bösen Nazis, der die Ruhe stört.

  31. #40 ewing

    Auweia – das muss ja der Horror sein.

    Hier auf dem Land im nördlichen NRW ist man aufgewacht. Hier ist man aber auch schon früh und reichlich „bereichert“ worden, sodass man die Schnauze bis oben hin voll hat.

    Wie ich schon schrieb, ein Reizwort genügt, schon lässt sich die Wut Luft.

  32. #40 ewig
    ja so geht es mir hier auch. ich nehme an das du ein „reingeschmeckter“ bist. oder irre ich mich da?

  33. #42 Der boese Wolf

    Oh ja! Kannst Du mich jetzt verstehen.
    Ich bin im Wechselbad der Gefühle, zwischen Resignation und „jetzt erst recht“.
    Man fragt sich, sind es diese Ignoranten eigentlich wert, dass man dagegen ankämpft?

  34. #31 arminius arndt (17. Jan 2016 21:10):

    Soweit ich das in Erinnerung habe, fährt der Hauptakteur des Romans einen Audi,…

    Houellebecq, Unterwerfung: „…, wie der VW Touareg bewies, den ich zusammen mit den Wanderschuhen gekauft hatte. Ein spritziges Auto, angetrieben von einem 4,2-Liter-V8-Dieselmotor…“

  35. @ Der boese Wolf

    Wenn die Trottel, die bisher immer noch CDU wählen, obwohl sie die Flüchtlingspolitik der „Wir schaffen das Merkel CDU“ ablehnen, ihr Kreuzchen bei der AFD machen würden, dann hätte die CDU bestimmt nochmals 10% weniger (und die AFD 10% mehr).

  36. #10 lorbas (17. Jan 2016 20:41)

    Es ist erstaunlich dass „de Volkskrant“ (NL, Amsterdam) so was veröffentlicht. Leserreaktionen in der Zeitung bestätigen dieses Bild. Normalerweise ist die Zeitung sehr gutmenschlich. Aber nicht nur in Deutschland ist die Stimmung am Kippen und die Brotschreiber – hier und dort – sind dabei eine Kehrtwende einzuleiten. Die Welt veröffentlicht den Bericht einer Flüchtlingshelferin. Alles was diese Frau von ihrer Werdegang erzählt hätte sie aus den Medien über Frankreich (Maghrebiner) oder England bereits nachlesen können. Das Verrückte ist doch dass die Leute immer noch Gutmenschenmärchen glauben. Wer nicht hören will muss fühlen, wer sich den Arsch verbrennt muss eben auf den Blasen sitzen. Es ist nur bemerkenswert dass eine Bundeskanzlerin dieses Prozedere am eigene Volk vollzieht und dieses Volk das mit sich machen lässt.

  37. #1 auchwien (17. Jan 2016 20:28)
    —————-

    Ich komme weder mit Firefox noch mit Opera bei PI rein. (bin auch aus Österreich). Es geht aber mit Google Chrome.

  38. #43 Friedenstaube

    Nein, ich bin kein Reingeschmeckter. Bin aber viel im Ausland tätig und habe von klein auf gelernt über den Tellerrand hinauszuschauen.
    Aus diesem Grund weiss ich aber auch unser ursprüngliches Deutschland zu schätzen und lehne den Islam rundherum ab!

  39. OT

    Interessante News: der IS sieht sich aus gegebenem Anlass gezwungen, den Sold seiner Kämpfer um 50% zu reduzieren.

    Hmm. Die Russen scheinen die Öllieferungen nachhaltig zu stören.

  40. Ein Aufruf auf der FB-Seite der AFD Sachsen-Anhalt:
    ——————

    MDR Text Seite 173

    „20.000 Wahlhelfer gesucht“

    „In Sachsen-Anhalt werden für die Landtagswahl am 13. März noch 20.000 Helfer gesucht. Landeswahlleiterin Dieckmann rief Freiwillige auf, sich bei ihren Gemeinden zu melden. Dieckmann zufolge werden diesmal in den rund 2.350 Wahllokalen bis zu neun Wahlhelfer eingesetzt. Bei den Wahlen zuvor seien es weniger gewesen. Nun könnten die Helfer auch mal eine Pause machen. Helfer sind ehrenamtlich im Einsatz, erhalten aber ein Erfrischungsgeld. Am 13. März sind rund 1,9 Millionen Menschen im Land aufgefordert, einen neuen Landtag zu wählen.“

    Kommentar

    An alle AfD Mitglieder und Anhänger, sowie alle, die an der Wiederherstellung des Rechtsstaates in Sachsen-Anhalt interessiert sind!!

    MELDET EUCH ALS WAHLHELFER, UM WAHLFÄLSCHUNG ZU VERHINDERN!!!“

  41. „Egal, was man tut, die Menschen(Welche, die westlichen?) sind egozentrisch und vor allem an Karriere, Sex und Geld interessiert.“

    Das ist boshafter Unfug, den gleichen Sermon verzapfen Kirchen, linke Politiker(inkl. Merkel-CDU) Pazifisten u. Muselmanen auch, natürlich um uns noch mehr Geld abzuknöpfen.

    Gutmenschen, Massen Ehrenamtliche stecken jede Menge Zeit u. Geld (vergebens) in die Flutlinge, nicht der Karriere wegen, sondern im Glauben Gutes zu tun, ja u. auch um sich nützlich zu fühlen. Das ist zwar egoistisch, aber nicht materialistisch.

    Wobei die vielen helfenden deutschen Rentner eh keine Karriere mehr machen, sondern u.a. noch gebraucht werden wollen. Und mit Sex haben es die meisten deutschen RentnerInnen auch nicht mehr so.

    Ferner muß das deutsche Volk in nächster Zeit jede Menge Geld/Steuern mit Fremden teilen. Deutsche müssen den Gürtel für Fremde enger schnallen was ihr Gehalt, Rente, gesundheitl. Versorgung betrifft. Ich sehe da keinen Egoismus. Keiner ist Freigiebiger als wir.

    Für mich ein Grund das o.g. Buch nicht zu lesen. Habe keine Lust, schon wieder von jmd. heruntergeputzt u. schlechtgeredet zu werden.

  42. #52 ewing
    vielleicht wäre es keine schlechte Idee wenn wir uns kurz vor der Landtagswahl zusammen tun könnten?

  43. #49 Stefan Cel Mare (17. Jan 2016 21:51)

    Interessante News: der IS sieht sich aus gegebenem Anlass gezwungen, den Sold seiner Kämpfer um 50% zu reduzieren.

    Vollverblödete BRD-Unterschichten werden daher in 2016 noch viel mehr Plüschtiere verteilen, Welcome-Partys veranstalten und Sprachkurse organisieren wollen. Mal sehen, wer am lautesten schreit.

  44. #54 Stefan Cel Mare (17. Jan 2016 21:51)

    OT

    Interessante News: der IS sieht sich aus gegebenem Anlass gezwungen, den Sold seiner Kämpfer um 50% zu reduzieren.

    Hmm. Die Russen scheinen die Öllieferungen nachhaltig zu stören.
    ________________________________

    Nicht nur das. Der Ölpreis sinkt und sinkt. D.h. die Einnahmen des IS sinken und sinken.

    Denn ich bin mir sicher, die „Soldaten“ des IS wollen cash und nicht mit Diamanten oder Gold bezahlt werden.

  45. #48 ewing

    Realitäts- und Lernresistente, meistens Grüzis (Grünsozialisten), gibt es hier auch noch. Mit Denen ist eine Diskussion müßig.

    Diskutier niemals mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich mit ihrer Erfahrung. I

    ch sondiere erst die Lage mit einigen Reizwörtern und dann gehe ich weiter.

    Ansonsten Mund halten und entspannt die Bereicherung Derjenigen abwarten.

  46. 64 Der boese Wolf (17. Jan 2016 22:52)

    #63 Metaspawn

    Bitte keine direkten Verlinkungen auf extremistische Seiten.

    Die sollen ihren Verfall auch online spüren.

    ———

    Na gut … ;( aber die sind doch so doof …

  47. #abmerkeln

    Diese inkompetente Phrasen-Drescherin von Bundeskanzleuse gehört jetzt schnellstens in die Tonne der deutschen Geschichte entsorgt – je früher desto besser. 
    Diese Frau hatte schon 10 Chancen zuviel, die uns langfristig ca. 1.000 Milliarden Steuergeld kosten.
    Gegen diese zwei Zentner fleischgewordene Katastrophe mit Goldknöpfen sind die apokalyptischen Reiter die reinsten Kuscheltiere.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151097242/Das-ist-Merkels-letzte-Chance-in-der-Fluechtlingskrise.html

  48. @# 49 James Napier,

    Danke – da sieht man mal wieder, was nach einem Jahr noch an Details hängen geblieben ist.

    Prinzipiell bleibe ich aber dabei, dass der Artikel nur recht oberflächlich das Buch zum Aufmacher nimmt.

  49. Diese dummstudierten Brillenkaimane sind schuld dass unser Land rasant zu einem Ghetto verkommt!
    Selbst nicht mal ein Regal montieren können, aber das X-fache kassiern und massivste Schäden anrichten! Früher hätte man sowas durchs Dorf getrieben!
    Wird Zeit, dass die Leute die im Land die Arbeit machen anschaffen und nicht faule Lackaffen (Reim)!

  50. .
    Wir sind so ein nettes Volk und haben so ein schönes Land !!!

    Wir wollen endlich mal wieder echte Menschen in der Politik Haben, die den täglichen Anforderungen mit Herz und Verstand begegnen und auch mit Menschen ehrlich und offen umgehen können. Wir lieben den echten „Rechts-Staat“, der sich konsequent für „Recht und Ordnung“ einsetzt und so ein Land in echter „Rechts-Sicherheit“ zum Aufblühen bringt, weil echte „Rechts-Sicherheit“ die Grundlage für ein erfolgreiches und friedliches Staatsleben ist !!!

    ALLE anständigen Menschen lieben den echten „Rechts-Staat“ und lieben „Recht und Ordnung“, weil NUR ein gut funktionierender echter „Rechts-Staat“ die „Rechts-Sicherheit“ schafft, die ein kreatives und friedliches Zusammenleben ermöglicht !!!

    .

  51. ;,

    Aber IMMER wieder schleichen sich Gefühlstote linke Demokratie-feindliche Reptilien in die links-verseucht stinkende „NAZI-Lügenpresse“, in die links-radikalen, verbrecherischen und „Rechts-Staat-feindlichen“ „NAZI-Bestien-Gewerkschaften“ und in die links-kriminell-verseuchte geisteskranke Politik, die ALLE samt panische Angst vor „Recht und Ordnung“ haben, wie so ALLE linke-Verbrecher und linke-MÖRDER panische ANGST vor „Recht und Ordnung“ haben !!!

    „Die linken-Schwerstverbrecher fürchten den „Rechts-Staat“ und die linken-Schwerstverbrecher fürchten „Recht und Ordnung“ wie die linken-Vampire das Licht“ !!!

    Deswegen versuchen ALLE diese linken-Schwerverbrecher, allen voran die links-verseuchte „links-bunte NAZI-Lügenpresse“, diese linken-Schwerverbrecher versuchen nun schon seit Jahren den „Rechts-Staat“ zu diskreditieren mit ihren NUR linken-Terror der links-kriminellen NAZI-Bestien-Gewerkschaften und deren linke-Terror-Schergen, weil die linken-Schwerverbrecher und linke-Volks-MÖRDER immer panische ANGST vor „Recht und Ordnung“ haben wie linke-Vampire Angst vor dem Licht haben !!!
    .

  52. .
    „Ein echter „Rechts-Staat“ ist konsequent in der Anwendung von „Recht und Ordnung“, das ist ALLES was ein echter „Rechts-Staat“ ist – – – und genau das ist es, wovor linke-Schwerstverbrecher und und linke-Volks-Mörder panische ANGST haben !!!

    Es gibt NUR den „linken-Terror“ der links-kriminellen „NAZI-Bestien-Gewerkschaften“ und ihren links-kriminellen Terroristen der Gewerkschaften, den geisteskranken „NEONAZI-Antifa-Terror-Schergen“ Terroristen der verfluchten „links-radikalen-NAZI-Gewerkschaften“ !!!

    „ALLER Terror kommt NUR von links und auch angeblich anderer Terror, das sind NUR verkleidete linke Terroristen der geisteskranken links-kriminellen „NEONAZI-Antifa-Terror-Schergen“ Terroristen der verfluchten links-kriminellen „NAZI-Bestien-Gewerkschaften“ mit ihren links-kriminellen Terror-Banden der verfluchten „NAZI-Bestien-Gewerkschaften“ !!!!

    Mit den links-kriminellen-Gewerkschaften und ihren links-radikalen Terror-Banden hat man extrem bösartigen, extrem kriminellen und extrem verantwortungslosen ANTI-menschen viel zu viel uneingeschränkte Macht gegeben.

    Diese unangemessene, uneingeschränkte Macht haben diese verfluchten links-kriminellen Gewerkschaften dazu verwendet, den linken-NAZI-Terror wieder in Deutschland aufzubauen und durch illegale Einflussname ihrer linken-Schmarotzer und linker-Parasiten der Gewerkschaften in ALLEN Betrieben und in ALLEN Verwaltungen, den linken-Gesinnungs-Terror in UNSEREM Lande zu verankern !!!

    OHNE illegale Einflussname der links-kriminellen NAZI-Bestien-Gewerkschaften und ihren NUR-linken-Terror-Banden wäre dieser tödliche links-Ruck hier in Deutschland gar nicht möglich gewesen. Deswegen haben diese linken Volks-MÖRDER auch ALLE so panische Angst vor einem gut funktionierenden „Rechts-Staat“ !!!

    „Anständige Menschen hier im Lande haben vor einem gut funktionierenden „Rechts-Staat“ absolut NICHTS zu befürchten“ !!!

    „NUR extrem kriminelle, linke-Verbrecher-Banden haben permanent eine panische ANGST vor „Recht und Ordnung“ und kämpfen deswegen gegen einen gut funktionieren „Rechts-Staat“ um ihren linken-Terror und linke-Gesetzlosigkeit ungestört weiter führen zu können“ !!!
    .

    „Die links-kriminellen „NAZI-Bestien-Gewerkschaften“ mit ihren „linken-Terror-Banden“ haben UNSER Deutschland auf dem Gewissen“ !!!
    .

    Im abscheulichen „linken Eck“ stinkt es ganz abscheulich nach linkem-Verbrechen, linker-Gewalt und linken-Massen-MORD. Zur ewigen Hölle mit den geisteskranken linken-Geisterfahrern, die uns hier ALLE umbringen wollen !!!

    Der „Kampf gegen links“ ist OBERSTE Bürgerpflicht !!!
    .

    Deutschland gegen diese linken-Volks-MÖRDER !!!

    Deutschland gegen den linken-NAZI-Sumpf !!!

    Deutschland gegen links !!!
    .
    .
    .

  53. Der Einsatz von Schildmaiden gegen die Muselmanen hat so seine Vorteile

    Während es nämlich durchaus Männer – ich will es zwar nicht hoffen! – geben könnte, die sich vorstellen könnten, sich mit der Beschneidung und der Enthaltsamkeit beim Alkohol ihr elendes Leben von den Muselmanen zu erkaufen, so wird doch keine Frau jemals das Dasein als lebende Gummipuppe mit dem Schlachtentod vertauschen wollen und sich daher wohl ähnlich wacker schlagen wie ihre Waffenschwester Eowyn im Herrn der Ringe: „Still she did not blench: maiden of the Rohirrim, child of kings, slender but as a steel-blade, fair yet terrible.“ Wobei es gar manchem geistig kastrierten europäischen Mann, beim Anblick der Schildmaiden im Kampf gegen die Muselmanen, ähnlich ergehen dürfte wie dem Halbling Meriadoc beim Anblick von Eowyns Kampf mit dem Hexenkönig: „Pity filled his heart and great wonder, and suddenly the slow-kindled courage of his race awoke. He clenched his hand. She should not die, so fair, so desperate! At least she should not die alone, unaided.“

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  54. Kanzlerin Merkel möchte Unterschriften von 1,6 Millionen Bürgern gegen TTIP nicht entgegennehmen.
    Noch in diesem Jahr soll das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA abgeschlossen werden. Insbesondere in Deutschland ist der Widerstand gegen TTIP stark ausgeprägt. Doch die Bundeskanzlerin sieht keinen Bedarf auf die Sorgen der Bundesbürger einzugehen. Der Bundestag hat zudem nach der aktuellen Informationslage kein wirkliches Mitspracherecht in Bezug auf das Abkommen.
    Der Sprecher der Initiative, Michael Efler, fragte bereits im November 2015 im Bundeskanzleramt, wann man die Papiere übergeben könnte. Doch Angela Merkel ließ sich erst viel Zeit und nun ihren Ministerialrat Andreas Nicolin antworten. „Mit Blick auf die zahlreichen terminlichen Verpflichtungen“ sei eine Entgegennahme der Unterschriften leider nicht möglich.
    https://deutsch.rt.com/inland/36328-ttip-kanzlerin-mochte-unterschriften-/

  55. Was sollen eigentlich diese ständigen Diffamierungen „westlicher Schlappschwänze“, „deutscher Weicheier“ und was da sonst noch zu lesen ist?

    Meines Erachtens ist genau das jenes Kulturniveau, welches Sinn und Zweck jedweder Zivilisation ist.
    Eben nicht mehr draufschlagen zu müssen. Hier im „Westen“ wurde das erreicht. Aber nur Gehetze oder Gelächter muss man sich als „Waschlappen“ so anhören.

    Danke – dafür haben Kulturnationen Polizei und Armee. Aber bitte, werdet doch alle Neandertaler und prügelt euch mit dem gleichem Gesocks herum, das Ebensolches als Lebenszweck begreift. Aber seid dann auch nicht anders als das Gesindel übernormal gesunder Chancen aus wasweißichwo.

  56. Das Welschenland im Sechsjährigen Krieg

    Dem Welschenland macht sein jäher Sturz in der zweiten Schlacht von Sedan so viel Ehre oder Schande wie es Preußen seine Niederlage bei Jena Anno 1806 gemacht hat. Da die Welschen die Panzerwaffe damals noch immer noch nicht so recht verstanden hatten und sich zudem des höchst untauglichen Mittels eines Gürtels gegen einen starken Stoß bedienten (Kinder, lest bitte mehr Clausewitz, bevor ihr Krieg führt!), so fielen sie leicht unseren Panzerdioskuren Rommel und Guderian anheim, die dann auch den Sieg wahrhaft meisterhaft zu nützen verstanden haben. Damit war das Welschenland auf die Rolle eines Zuschauers verdammt, was freilich die Engländer nicht davon abgehalten hat, die Welschen zu ihrem bunten Oppositionszoo hinzuzufügen. Später haben dann noch die nordamerikanischen Wilden aus Negern und Sarazenen ein Hilfsheer aufgestellt und dieses die freie welsche Armee genannt. Große Schande aber haben die Welschen über sich gebracht, als sie Frauen wegen Tändeleien schwer mißhandelten…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  57. Weisst Ihr was unseres dringlichstes Problem ist?

    Maas: Justizgipfel gegen Rechts

    Justizminister Maas hat seine Länder-
    Kollegen für den 10. März zu einem Gip-
    fel nach Berlin eingeladen.

    Dort will er mit ihnen über Schritte
    einer wirksameren Strafverfolgung
    rechtsradikaler und fremdenfeindlicher
    Gewalt zu beraten. Das berichten mehre-
    re Medien übereinstimmend.

    Deutschland erlebe „eine Welle fremden-
    feindlicher und rechtsradikaler Gewalt,
    die den inneren Frieden unserer Gesell-
    schaft bedroht“, heißt es in der Einla-
    dung.

  58. @ #75 18_1968 (18. Jan 2016 00:30)

    Meine Rede! Siehe Kommentar:
    #56 Maria-Bernhardine (17. Jan 2016 21:59)

  59. #42 Alex68 (17. Jan 2016 21:24)
    „Flüchtlingskrise
    CDU-Politiker sammeln Unterschriften gegen Kanzlerin Merkel – Fragt euren Abgeordneten, ob er unterschreibt!“

    Hab ich gemacht. Vor 6 Tagen. Antwort? Keine!

    Trotzdem, weiterfragen, vielleicht kriegt einer von denen Herzklabaster.

  60. Hallo Zusammen,
    ich hatte hier gerade so ein paar Kommentare gelesen nach dem Motto, is eh zu spät, hilft alles nix, die haben sowieso gewonnen und zuletzt was am wichtigsten ist‘ die Masse wird einfach so weiterlaufen‘. Zum letzten, Ja, ihr habt recht, aber es waren nie die Gesamtmassen die etwas verändert haben, sondern die kritische Masse die erreicht werden muss damit sich etwas verändert.
    In diesem Kampf ist man oft alleine und resigniert, kenn ich auch, da braucht man Gleichgesinnte die einander wieder aufbauen, das ist mitnichten eine Einzelveranstaltung!. Wir müssen lokale Netzwerke aufbauen und Rangeleien um irgendwelche Details vermeiden. Die Gegenbewegung ist in den Kinderschuhen, hat lange vergessen wie man kämpft und muss sich mit allen anderen Gruppen verbünden, diese ewige Spalterei bringt nix, dafür haben wir im Moment keine Zeit. Es wär z.B. für alle wichtig wie gewährleistet werden kann, dass kommende Wahlen sauber ablaufen. Hat jemand damit Erfahrung? Wie kann man das auf die Beine stellen ?

  61. Eins habe ich noch vergessen, die Gegner, damit mein ich im wesentlichen die Geheimdienste haben jahrzehntelange Erfahrung im Unterwandern von Organisationen, damit muss man rechnen. Das Gegenmittel wird uns gerade vorgemacht: Viele Einzelpersonen, die letzlich durch Vernetzung als Schwarm agieren. (Stichwort gesteuerte Handyinvasion oder einfach viele Ameisen besiegen den Elefanten)

  62. Das ganze Gerede nützt nichts,

    es muß gehandelt werden.

    Wählen allein bringt auch nichts,
    die Wahlen werden unter Garantie nachgebessert für die Mitte-Parteien.
    Und das Volk darf die Auszählungen nicht gleichzeitig überprüfen.

    Dies allein sind schon Gründe zum Handeln,
    doch kommen da noch viele hinzu.
    Geheime Bürgerwehren, sind da nur eine von vielen Möglichkeiten.
    Doch Vorsicht; erinnert Euch an die SA-Horden,
    Hirnlosigkeit bringt keine Lösungen.
    Sie Zwangsumerziehung nach dem 2.WK. hat gezeigt das hier nur noch eierlose Brabbelheinis herum laufen….

  63. Diese Reschke ist doch wirklich das allerallerletzte. Die behauptet da allen Ernstes, dass die Bilder von kleinen Kinder mit Kulleraugen und Familien rein zufällig für ihre Beiträge ausgewählt worden wären – und sie selber sei ja auch gar kein Autor des Beitrags gewesen – im übrigen wären diese Bilder wohl die Woche über gelaufen (soll heissen: es gab nichts anderes). Was das für eine Verarschung ist. Ja, tatsächlich – die Bilder werden wahrscheinlich in der Woche gelaufen sein – als Inselchen in einem Meer von Fotos von Typen, die aussehen wie der Sarazenensturm vor Madrid. Und beim Dreckig-lügen-ohne-aufzufliegen-Workshop hat sie auch immer gefehlt.

  64. Es ist natürlich Unsinn, dass die Feministinnen den schwachen Mann verachten. Vielleicht verquer invers (denn natürlich will jede Frauen den starken Mann, obwohl sie wiederum so hirngewaschen sind, dass sie tatsächlich glauben ein Muskelprotz habe gar keine Muskeln (ist mir alles passiert).

    Aber es gab auch immer Frauen die noch bei Verstand und sie selbst waren und die Weklt korrekt gesehen haben. Aber die Feministinnen wollen natürlich óffiziell den Schwächling.

    Ich hatte das ausführlicher kommentiert, aber der Kommentar war anscheinend nicht genehm. Deshalb habe ich nur ganz kurz jetzt nochmal auf etwas hingewiesen was sonst wohl niemand aufgefallen sein wird. Oder?

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