Der importierte Islam ver-Gewalt-igt Europa

imageWas Politik, Polizei und Medien in Köln nur ein paar Tage gelang, schafften deren Kollegen in Schweden fast zwei Jahre. Denn so lange wurden sexuelle und gewalttätige Massenübergriffe durch „Flüchtlinge“ auf einer Großveranstaltung in Stockholm wie in Köln verschwiegen und vertuscht. Zu der Zeit, als Schweden noch den Rang der „humanitären Großmacht“ vor Deutschland innehatte, gab es auf den Musikfestivals „We are Sthlm“ in Stockholm im August 2014 und 2015 jeweils mindestens 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe. In zwei Fällen wurden Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht. „Die Täter waren sogenannte unbegleitete Flüchtlings-Jugendliche, die hauptsächlich aus Afghanistan stammen. Mehrere der Täter wurden wegen sexuellen Missbrauchs inhaftiert. Die Gruppe war auf dem Festival auch verantwortlich für eine Reihe von Gewaltaktionen“, zitiert Dagens Nyheter’s am 9. Januar 2016! den hochrangigen Polizisten Peter Agren.

(Von Alster)

Wie in Köln wurde das Ausmaß der gewalttätigen, islamisch motivierten Übergriffe nicht zeitnah durch die Polizei und die MSM öffentlich. Das politisch inkorrekte „Granskning Sverige“ veröffentlichte den Skandal, in dem auch ein damaliger Medienkontakt durch einem Polizeipsychologen beschrieben wurde, der nicht verfolgt wurde.

Der Polizeibericht über die Vorkommnisse der Musikfestivals 2014 und 2015 in Stockholm lautete zunächst ganz ähnlich wie in Köln:

Gemessen an der Teilnehmerzahl gab es relativ wenige angezeigte Verbrechen. Neben dem eingerichteten Polizeizelt machte sich die Polizei aktiv und optisch bemerkbar, um Kriminalprävention auszuüben [..]

Genauso wie in Köln und anderen Städten in Europa machte man zunächst nur die Polizei für das Verschweigen der Massenübergriffe durch Migranten verantwortlich. In Schweden wurde aus Polizeiberichten Genaueres zitiert, denn die dortige Polizei hatte bei Straftaten bewusst den ausländischen Hintergrund verschwiegen, weil sie fürchtete, es könne als Propaganda von rechten Politikern verwendet werden: „Das ist ein wunder Punkt. Manchmal wagen wir es nicht zu sagen, wie es ist, weil wir denken, dass es in die Hände der [rechtspopulistischen Partei] Schwedendemokraten gelangt“, sagte Stockholm Polizeichef Peter Agren, der für die Polizei bei der Veranstaltung im Jahr 2014 verantwortlich war, der Zeitung „Dagens Nyheter“.

Die schwedische Zeitung veröffentlichte sinnigerweise noch am 7. Januar einen ausführlichen Bericht über die Vorkommnisse in Köln: „Das gefährliche Verschweigen der Gewalt in Köln“ und musste notgedrungen am 9. Januar über das eigene Verschweigen berichten. Politisch korrekt warnte man vor einem Missbrauch der Migrationsdebatte und meinte, dass das Motiv der Täter für die Opfer irrelevant wäre.

Das Recht der Frauen sicher feiern zu können darf nicht geopfert werden.

In Schweden waren die Mädchen der gemeldeten sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen fast alle unter 15 Jahre, da das Festival für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren ausgerichtete ist. Auch sie berichteten, dass sie sich in der Masse nicht bewegen konnten, angetastet und angegriffen wurden. Proteste schienen die Täter nur noch mehr anzustacheln. Die Parallelen zu Köln sind unübersehbar.
Zurzeit debattiert man, ob der Polizeichef gehen muss. Eine Diskussion über den Islam wird verhindert.

Wie in Deutschland und anderen europäischen Ländern werden die Männer und Frauen der Gesellschaft von Politik, Medien und der Polizei im Stich gelassen und für den heiligen Multikulturalismus geopfert – wie Wegwerfware.

Ein Polizist aus Stockholm:

„Hast du die unangenehme Aufgabe, eine Person festzunehmen oder über sie zu berichten, eine Person nicht-nordischen Ursprungs, kannst du mit Problemen rechnen. Entweder mit den Medien, wohlmeinenden Anti-Rassisten oder mit unseren Führungskräften.“

Das Bundeskriminalamt erklärte inzwischen, dass das arabische/islamische Vergewaltigungsphänomen „taharrush gameâ“ sich in Deutschland inzwischen etabliert hätte. – Es ginge bei den Angriffen immer um sexuelle Belästigung, bis zur Vergewaltigung, sagte Agenturchef Holger Münch.

„taharrush gameâ“ – Bilder vom Tahir-Platz in Kairo im Juli 2013:

Liebe Polizei, wenn Ihr Euch nicht wehrt, werdet Ihr demnächst wie in England, wo die Islamisierung schon weiter fortgeschritten ist, gejagt werden:

Der Schutz vor dem Islam und der muslimischen Kultur ist ein Menschenrecht!