cargillOh Wunderwelt der gelungenen Integration: Von zweitausend Beschäftigten eines US-Schlachthofes sind 600 Somalis, überwiegend Muslime. Der Besitzer des Unternehmens kommt diesen durch die Einrichtung eines Gebetsraumes entgegen, in dem sie ihrem Allah huldigen können – allerdings in den Pausen und nicht alle gleichzeitig. Schließlich müssten die religiösen Verrichtungen mit den Betriebsabläufen vereinbar sein, und auch auf die Hygiene müsse man achten, so ein Unternehmenssprecher. Bis auf diese selbstverständlichen Einschränkungen also paradiesische Zustände, auch für Strenggläubige? Pustekuchen!

(Von Pjotr)

Tatsächlich erschienen kürzlich 200 Muslime einfach nicht mehr zur Arbeit, weil der böse Arbeitgeber angeblich die Regeln für die Huldigungsverrichtungen geändert habe. Kämpft man sich durch die verschwurbelten Anwürfe eines Interessenverbandes für Muslime durch, so besteht das Vergehen des Unternehmens aber lediglich darin, nicht begriffen zu haben, dass der anspruchsvolle Gläubige entlang des Kalenders jeweils andere Zeiten zum Huldigen braucht.

Spätestens hier hätte jeder deutsche Arbeitgeber, der weiß, wie heutzutage Willkommenskultur buchstabiert wird und keine Lust auf einen veritablen Shitstorm der Gutmenschen hat, klein bei- und den Forderungen der Angestellten nachgegeben. Nicht so der Besitzer des Schlachthofes: Der schmeißt nämlich die Muselmaninnen nach drei Tagen unentschuldigten Fehlens einfach raus und weigert sich, diese vor Ablauf eines halben Jahres wieder einzustellen. Unfassbar!

Und so könnten religiöse Verwicklungen doch auch hierzulande gelöst werden – gerne im größeren Maßstab. In diesem Sinne möchte man der Politikerkaste zu- und den allzu forschen Moslems nachrufen: Geht doch!

PS: Auch der Spiegel berichtet über diesen Fall. Wer Spaß daran hat, kann durch den Vergleich mit einem US-Artikel herausfinden, welche wichtigen Details unser Sturmgewehr der Demokratie weggelassen hat.

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85 KOMMENTARE

  1. 600 von 2000 sind Somalis in einem Betrieb in den USA?
    Hmmm. Niedrige Loehne? Schaechten? Vetternwirtschaft?
    Hoert sich auf jeden Fall nicht sehr ausgewogen an.

  2. Ein Schlachthof? Wird da etwas halal geschlachtet? Und wenn nein, machen das etwa die moslemischen Arbeiter bereitwillig mit? Und zudem gäbe es, wenn das bei uns wäre, so einen gewaltigen Shitstorm, dass der Metzgereibetrieb schnell freiwillig auf halal Schlachten umstellen würde.

  3. #3 Ehemaliger_SPD-CDU_Waehler

    Eventuell vorhandene wenige Rettungsringe-oder westen haben sicher die erwachsenen männlichen „Flüchtlinge“ für sich beansprucht.

    Islamischer Ehrenkodex: Männer und Männer zuerst!

  4. #4 fiskegrateng

    Das dachte ich auch gerade, aber in der Lebensmittelbranche sind die sowieso ein riesiges Sicherheitsproblem!
    Genau wie auf Flughäfen oder in der Wasserversorgung, potentielle Angriffsziele!

    Da gehören einfach keine Moslems rein, ein einziges faules Ei genügt!

  5. Wieso überhaupt Gebetsräume im Betrieb für Muslime??? Für welche sonstige Religionen gibt es das dort auch noch?

    Der Fehler der Firma war, überhaupt für Muslime Gebetsräume einzurichten…

    Ganz böse würden sogar sagen, überhaupt Muslime einzustellen…

    Bitte nicht vergessen:

    Muslime haben mit Islam oder Islamisierung nichts zu tun!

  6. Gibt es bei uns dann bald neben Frauenparkplätze auch Muselgebetsplätze mit aufgemalten Teppich? Das werden ja noch lustige Zeiten.Die bücken sich und unsere Politaffen kriechen rein! Durch dumme Quoten und Gleichstellungsgesetze werden die uns in den Zusammenbruch klagen. Obamaland macht es ja vor.

  7. #8 WahrerSozialDemokrat (03. Jan 2016 00:32)
    Der Fehler der Firma war, überhaupt für Muslime Gebetsräume einzurichten…
    —————————————————–
    Der Fehler der Firma war, überhaupt Muslime einzustellen.

  8. „Huldigungsverrichtungen“

    Köstlich

    Die Kündigngen würden in Gutmenschendeutschland wohl direkt oder indirekt gegen das Grundgesetz verstoßen…

  9. OT:

    Mann – stellt Euch das mal für Deutschland vor… paradiesisch…

    Polnische Spitzenjournalisten treten zurück

    Noch bevor das neue polnische Mediengesetz in Kraft tritt, treten mehrere prominente Journalisten des öffentlich-rechtlichen Senders TVP von ihren Posten zurück. Einer der bekanntesten Köpfe verabschiedet sich mit einem offenen Brief. Nach Verabschiedung eines neuen, umstrittenen Mediengesetzes in Polen haben die Direktoren von vier Programmen des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders TVP ihren Rücktritt eingereicht. Dies berichtet die „Gazeta Wyborcza“.

    Die Fernsehmacher dürften damit ihrer Entlassung zuvorkommen

    http://www.n-tv.de/politik/Polnische-Spitzenjournalisten-treten-zurueck-article16679686.html

  10. Abwarten! Irgendein windiger Anwalt und ein korrupter Richter werden das schon wieder zurecht biegen!

  11. Gierige US-Anwälte werden sich darauf stürzen. Mal schaun wie das mittelfristig gesehen ausgeht.

  12. #4 fiskegrateng (03. Jan 2016 00:20)

    sicherlich kein Traumjob und auch keine Traumbezahlung, aber 14$ ist immer noch über dem Mindestlohn und ich tippe mal ganz stark auf angelernte Hilfstätigkeiten. aber jetzt haben die ja den ganzen Tag Zeit und können immer pünktlich beten und sich von Mana ernähren

  13. #13 Wokker (03. Jan 2016 01:02)

    einfach so in einen wilden Streik treten da wird ihnen auch kein Anwalt helfen

  14. Sieht fast wie ein kleines Gefecht zwischen NWO und Islam aus. Da wurde aber recht schnell klargestellt, wer der Boss und wer der Bob ist. Da hatten sich die Bobs mit ihrem Fordererverband klar verrechnet.

  15. Die Orientalen sind im modernen Wirtschaftsleben inkompatibel und nicht integrierbar. Dabei geht es nicht so sehr um Gebetsräume oder Gebetszeiten. Früher hatte ich dienstlich im Nahen Osten zu tun und hatte die Zweifelhafte Ehre in Zeiten des Ramadan, eine Art Weihnachten bei Muslimen das 4 Wochen dauert und tagsüber mit Fasten verbunden war und Abends die Wampe bis zum erbrechen vollschlugen. Schon alleine die Tatsache, in einem heissen subtropischen Klima nichts zu essen noch trinken hat die Gemüter unter dieser Gemeinschaft schnell erhitzt und so durften wir, die Kuffar, die notwendigen Tätigkeiten unserer M-Kollegen nebenbei auch noch verrichten da diese aus religionstechnischen Gründen nicht fähig waren. Wenn man dies nun auf den Westen überträgt kann man sich ausdenken, wie Ineffizient M-Kollegen sind. Einfach keine M-Kollegen einstellen und wenn die mit Diskriminierung kommen einfach entgegnen das fehlende Leistungsbereitschaft, insbesondere zum Ramadan oder die sollen ihre Mondgötzenaberglauben ablegen wenn die den Job brauchen. Wie sagte Bertold Brecht treffend:

    Erst kommt das fressen, dann die Moral (Religion)

    P.S.Heutzutage habe ich dienstlich nichts mehr mit dem Nahen Osten zu tun, ausPrinzip und Erfahrungen!

  16. PI:

    Kämpft man sich durch die verschwurbelten Anwürfe eines Interessenverbandes für Muslime durch,…

    Das ist nicht irgendein „Interessenverband“, sondern CAIR, der einflussreiche „Council on American-Islamic Relations“, der mit der Muslimbruderschaft in Verbindung gebracht wird, es sind die Islamverbände, die überall versuchen, muslimische Extrawürste durchzusetzen. In England waren es auch Somalis, die, kaum des Englischen mächtig, bei der Royal Mail feste Betzeiten durchsetzen wollten.

    Die „Denver Post“ zitiert CAIR-Sprecher Jaylani Hussein, der die Arbeiter aufgefordert hat, „nach Hause zu gehen, wenn ihr beten wollt“. Und dann zog er die religiöse Jammerkarte: Das Gebet zu versäumen, sagte er, sei für sie „schlimmer, als den Job zu verlieren. Es ist, als ob man einen Segen Gottes verloren hat.“

    Die „Denver Post“-Leser begrüßen die konsequente Haltung des Konzerns, befürchten aber, dass er letztlich klein beigeben wird. Einer zitiert CAIR-Gründer Omar Ahmad, angeblich ein moderater und patriotischer Amerikaner, der 1998 bei einer muslimischen Versammlung gesagt habe:

    Der Islam ist nicht in Amerika, um mit anderen Religionen gleichgestellt zu werden, sondern um zu herrschen. Der Koran, die Heilige Schrift der Muslime, sollte in Amerika die höchste Autorität sein, und der Islam die einzig gültige Religion auf der Welt.

    http://www.denverpost.com/news/ci_29330180/cargill-tried-resolve-issues-before-firing-colorado-muslim

  17. #20 Dunkel_Deuter (03. Jan 2016 01:20)

    Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr
    —————————————————-
    ….und wenn nicht, dann lege ich mich wieder vor Muttis Bett. Dämlicher Schwätzer.

  18. ‚If you want to pray, go home,‘

    Prima Grundsatz.

    Donald J. Trump for President:
    Make America Great Again.

  19. Seehofer fordert Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr

    der USA. verdanken wir so manche Probleme, die die Ursache für die Fluchtbewegungen sind.

    Seehofer warnte, dass die Flüchtlingszahl ohne Gegenmaßnahmen 2016 noch deutlich höher liegen werde als im vergangenen Jahr.

    Seehofer führte aus, zu dieser Zahl von maximal 200.000 Flüchtlingen komme schließlich noch eine große Menge an Zuwanderern, die von der Freizügigkeit in der EU profitierten oder gezielt von Deutschland angeworben würden. Dies seien „insgesamt noch einmal etwa eine halbe Million Menschen“. Außerdem müsse der Familiennachzug bei Flüchtlingen berücksichtigt werden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/03/seehofer-fordert-obergrenze-von-200-000-fluechtlingen-pro-jahr/

  20. Seehofer warnte, dass die Flüchtlingszahl ohne Gegenmaßnahmen 2016 noch deutlich höher liegen werde als im vergangenen Jahr.

    NOCHMAL 1,5 MILLIONEN ??
    2017 kommen dann mit Familienzusammen führung
    noch 5-8 Millionen .
    Die Völkerwanderung nach Deutschland wird einmalig in der Geschichte … hoffe nur es kommen nicht die Schlagzeilen , Bundeswehr schiesst auf Deutsche Aufständige.

    Dann wird Merkel und co die nächsten Wahlen in wohl Paraguay verfolgen , grins

  21. @ Dunkel_Deuter

    Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr

    Das sind noch weit zu viel,

    im Gegensatz zu Kanada, was zwar etwa die haelfte Bevoelkerung wie D hat aber ca. 30x so gross ist,
    und max. 25 000 aufnimmt allerdings NUR Familien mit Kindern,

    sollte kuenftig in D die Obergrenze auf max 20 000 festgelegt werden allerdings auch NUR Familien mit Kindern.

    Besser waere eine konsiquente

    O Aufnahme in Gesamt Europa,

    sowie eine rege Repatriierungs Politik Kampagne ALLER die sich nicht integriert haben, und und und.

  22. # 8 WSD

    Niemand will heute nur noch das Geringste mit Moslems zu tun haben. Die Abscheu gegen die Invasoren wächst.
    Die Abscheu gegen Merkel ebenfalls.

    Friedlich ist das nicht zu regeln mit einer Kanzlererin für Invasoren, nicht mehr für Deutsche. Mit einer Kanzlerin gegen Deutsche.

    Die Merkel muss weg!
    Ich komme mir so hilflos und verraten vor.

  23. #21 Viper (03. Jan 2016 01:24)

    #20 Dunkel_Deuter (03. Jan 2016 01:20)

    Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr
    —————————————————-
    ….und wenn nicht, dann lege ich mich wieder vor Muttis Bett. Dämlicher Schwätzer.

    Servus,
    meine Obergrenze = 0,00 Flüchtige pro Jahr.
    Somit hätten wir 0,00 % Invasoren mehr in Deutschland pro Jahr,na ja 0 ist auch etwas,
    0 % ist immer noch ein Anteil….und die 0 ist ja in Berlin ganz weit verbreitet in personifizierter Form…also dann mal los!

  24. #12 joke

    Die Frage ist, wie haben die Journalisten ihre Pöstchen bekommen? Lieber schnell weg.

  25. Ich lehne die illegale Invasion als Verstoß gegen geltendes Recht völlig ab, wir rutschen ungefragt ins Chaos.

    Wir haben doch Rechtswissenschaftler von Rang und Namen. Wurden die auch schon alle kastriert?

    Oder wird deren Wort von der staatseigenen Lügenpresse und dem TV bereits auch unterdrückt?

    Was derzeit in D passiert als „GROKO“ ist einfach entsetzlich.

  26. #33 rasmus (03. Jan 2016 02:17)

    Wenn geltendes Recht angewendet werden würde, wären wir nicht in dieser Situation.

    Alles wird irgendwie hingebogen, wie es gerade passt.

  27. OT:

    Lohnschreiber in „sozialen Netzwerken“ und Online-Foren.

    Zu einem Artikel des linksradikalen Online-Blättchens Spargel-online über die neue polnische Regierung fand ich folgenden Foreneintrag:

    ZITAT:
    #226 Gestern, 22:31 von 821943
    Das darf sich die EU nicht bieten lassen!

    Die Verstöße der rechtsextremen polnischen Regierung gegen die Gewaltenteilung, die Pressefreiheit und andere Prinzipien der Demokratie müssen sanktioniert werden. Ein solches Regime kann sich eine freiheitliche Gemeinschaft nicht leisten, ohne ihre Glaubwürdigkeit und Legitimität zu verlieren. Ich hoffe. das Brüssel handelt!
    ZITAT-ENDE.

    Meine (fremdschämenden) Gedanken dazu:

    – Machen die sich nicht mal mehr die Mühe, sich einen Namen auszudenken und posten direkt unter ihrer Lohnnummern-Vergabe?

    – Wer oder was ist bitte „Brüssel“?
    Ein beliebtes Brettspiel von Josef Stalin?

  28. #1 Horst_Voll (03. Jan 2016 00:04)
    Wo kann ich Produkte dieses Unternehmens kaufen, um es zu unterstützen?
    ———-
    Wenn TTIP kommt,überall.

  29. Na sicher und der Raucher darf sich dann die Extrapausen verkneifen?
    Es wird Zeit, dass man seine eignen Interessen auch beim AG durchsetzt! LoL

  30. Die Bürger der USA könnten die Welt noch retten. Aber es wird ihnen nicht bewußt sein. Sie werden auf die USA beschränkt denken. Und das wird nicht reichen, auch wenn sie noch die richtigen Instinkte haben.

  31. „Wir haben ein neues Phänomen:
    Marokkaner und Algerier“

    klar, wenn türkei landgrenzen dicht macht,
    denn „Landesgrenzen kann man wunderbar kontrollieren. Im Meer, wenn ein Boot sinkt, hat man keine andere Wahl** als die Menschen zu retten“, sagte Mouzalas.
    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik-aus-der-Welt/Athen-Nun-kommen-auch-Migranten-aus-Marokko-und-Algerien

    ** keine wahl also alternativlos ist nichts:
    Man MUSS „boat people“ ja nicht sehen.

  32. Man kann nur hoffen, dass die Bürger der USA aufgrund der Innenpolitik automatisch auch eine anständige US-Außenpolitik wählen. Denn eine nur innenpolitisch noch funktionierende USA ist leider für Europa nutzlos.

  33. @#42 LEUKOZYT (03. Jan 2016 03:58)

    Manfred-Kleine Hartlage hat es mal so ausgedrückt. Letztlich müssen wir auf das Mittelmeer hoffen (oder dass das Mittelmeer unser Freund ist).
    Wenn das jetzt irgendwie sinnentstellend formuliert ist, dann geht das auf meine Verantwortung, die ich allerdings übernehme.

  34. @#44 INGRES (03. Jan 2016 04:07)

    Im übrigen ist das Mittelmeer ja in den Hintergrund getreten und ist i. w. nur noch für die Drüsen-Propaganda anläßlich sinkender Boote relevant.

    Übers Mittelmeer wäre es ja gemächlich, Schritt für Schritt gegangen. Der Landweg war und ist ja das asynchrone Ereignis.

  35. Wieder so eine rührende Geschichte, bei der man sich fragt, aus welchem Land der Erde eigentlich keiner bei uns „Asyl“ bekommt bzw. beantragt (wohl kein großer Unterschied mehr):

    Spielen gegen die Langeweile: Algerier Mohamed Abdessamed Bekkari kickt bei SGO

    (…)
    Zwei Jahre lang hat er auch in Algerien „Management“ studiert, aber noch nicht zu Ende gebracht. Zu gern aber will er das noch nachholen, seinen Abschluss machen, damit in Deutschland leben, wo er politisches Asyl beantragt hat. Denn sein weiteres Leben möchte er gerne in der Bundesrepublik verbringen.
    (…)

    http://www.soester-anzeiger.de/sport/lokalsport/spielen-gegen-lan-5998195.html?cmp=defrss

  36. Im Umgang mit dem Messer sind Muslime echte „Fachkräfte“, deswegen arbeiten die auch im Schlachthof.

  37. Zur Lösung des Problems mit den unzureichenden Gebetsräumen sollten Moscheen in Schlachthäuser umgewandelt werden!
    Wie man am besten tötet, predigen die Imane dort sowieso schon.
    So etwas nennt man dann eine Win-win-Situation! 🙂

  38. Im Spiegel war von einem Agrar-Konzern die Rede. danke, dass ihr klargestellt habt, dass es ein Schlachthof ist.

  39. #50 Sic Semper Tyrannis

    Zustand geistiger Verwirrung, Abaschiebung nach Eritrea nicht möfglich.

  40. #35 WahrerSozialDemokrat
    #28 rasmus (03. Jan 2016 02:00)

    Ich komme mir so hilflos und verraten vor.

    Wir sind die Mehrheit!!!

    #36 Blue02 (03. Jan 2016 02:46)
    OT:

    Lohnschreiber in „sozialen Netzwerken“ und Online-Foren.

    Zu einem Artikel des linksradikalen Online-Blättchens Spargel-online über die neue polnische Regierung fand ich folgenden Foreneintrag:

    ZITAT:
    #226 Gestern, 22:31 von 821943
    Das darf sich die EU nicht bieten lassen!….

    …Ich hoffe. das Brüssel handelt!

    Dem 821943 und anderen möchte ich sagen, es ist so einfach, so primitiv, das haben wir damals im Osten schon in der 4. Klasse beherrscht!

    Dass das Dass, das man mit „ss“ schreibt nicht das Das ist, das man mit „s“ schreibt, das weiß jedes Kind. Das Kind, das sich am Herd verbrannte, ahnte nicht, dass die Platte noch heiß war.

    Mit einem „s“ schreibt man, wenn man „dieses“, „jenes“ oder „welches“ anstatt „das“ sagen könnte bzw. wenn es sich auf eine Person oder einen Sachverhalt beziehen lässt!

    Sehr viele Leute in den Internetforen haben echt ein Problem mit der Orthografie (ist das bereits ein Resultat des sinkenden Bildungsniveaus?), Vertipper können ja mal sein, aber oft sind es gravierende Fehler, auch unser Nahostexperte # 18 hat da echt Defizite!
    Ist ja nicht so schlimm, fällt aber doch auf.

    Aber egal, wir schreiben ja für die Sache.

  41. #36 Blue02

    OT:
    Lohnschreiber in „sozialen Netzwerken“ und Online-Foren.

    Zu einem Artikel des linksradikalen Online-Blättchens Spargel-online über die neue polnische Regierung fand ich folgenden Foreneintrag:

    ZITAT:
    #226 Gestern, 22:31 von 821943
    Das darf sich die EU nicht bieten lassen!
    ……
    Ich hoffe. das Brüssel handelt!

    Leuten wie dem „821943“ und so vielen anderen möchte ich immer sagen: es ist so einfach, so primitiv, das haben wir damals im Osten schon in der 4. Klasse beherrscht!

    Dass das Dass, das man mit „ss“ schreibt nicht das Das ist, das man mit „s“ schreibt, das weiß jedes Kind. Das Kind, das sich am Herd verbrannte, ahnte nicht, dass die Platte noch heiß war.

    Mit einem „s“ schreibt man, wenn man „dieses“, „jenes“ oder „welches“ anstatt „das“ sagen könnte bzw. wenn es sich auf eine Person oder einen Sachverhalt beziehen lässt!

    Sehr viele Leute in den Internetforen haben echt ein Problem mit der Orthografie (ist das bereits ein Resultat des sinkenden Bildungsniveaus?), Vertipper können ja mal sein, aber oft sind es gravierende Fehler, auch unser Nahostexperte # 18 hat da echt Defizite!
    Ist ja nicht so schlimm, fällt aber doch auf.

    Aber egal, wir schreiben ja für die Sache.

  42. #20 Dunkel_Deuter (03. Jan 2016 01:20)

    http://www.focus.de/politik/deutschland/diese-zahl-ist-verkraftbar-seehofer-fordert-obergrenze-von-maximal-200-000-fluechtlingen-pro-jahr_id_5186020.html

    Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Was der Seehofer nicht schon alles daher geplappert hat.
    Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr,
    da haben wir ja unser soll für die nächsten Jahre schon erfüllt.

  43. #4 fiskegrateng (03. Jan 2016 00:20)
    600 von 2000 sind Somalis in einem Betrieb in den USA?
    Hmmm. Niedrige Loehne? Schaechten? Vetternwirtschaft?
    Hoert sich auf jeden Fall nicht sehr ausgewogen an.

    Die müssen dort was für ihr Geld tun und sich durch Arbeit ernähren.
    In Deutschland gäbe es für die das H4 Sorglospaket mit Vollversorgung durch den deutschen Arbeitnehmer.

  44. #48 johann (03. Jan 2016 04:38)
    Wieder so eine rührende Geschichte, bei der man sich fragt, aus welchem Land der Erde eigentlich keiner bei uns „Asyl“ bekommt bzw. beantragt (wohl kein großer Unterschied mehr):

    Spielen gegen die Langeweile: Algerier Mohamed Abdessamed Bekkari kickt bei SGO

    (…)
    Zwei Jahre lang hat er auch in Algerien „Management“ studiert, aber noch nicht zu Ende gebracht. Zu gern aber will er das noch nachholen, seinen Abschluss machen, damit in Deutschland leben, wo er politisches Asyl beantragt hat. Denn sein weiteres Leben möchte er gerne in der Bundesrepublik verbringen.
    (…)

    http://www.soester-anzeiger.de/sport/lokalsport/spielen-gegen-lan-5998195.html?cmp=defrss

    „Management“ als Studienfach. Ja, schon klar.
    Die hochqualifizierten Fachkräfte von den afrikanischen Eliteuniversitäten sind schon eine Wucht, um die sich die Firmen in aller Welt reißen.

  45. Mich überkommt Ekel, wenn ich mir vorstelle, Muslime arbeiten auf Schlachthöfen, zerlegen Schweine und spucken voll Verachtung ins Hackfleisch.

  46. >> „Management“ als Studienfach. Ja, schon klar.

    Ja ich nab mich früher auch gefragt was man da studiert (denn so weit ich das mitbekommen habe gehört zum Chef einfach nur Personality und die kann man ja nicht lehren).
    Aber so weit ich das mitbekommen habe gehört es auch bei uns zu den Scheinfächern mit denen man Karriere macht und top verdient (mehr als unsereiner, der sich mit schwierigen Dingen das Leben schwer gemacht hat (obwohl sonst wäre es reizlos gewesen)).

    Und es hat ein hohes Prestige (weil man halt Kohle macht) und wird von sog. Business-Schools (auch (oder überwiegend?) privat) angeboten. Ich habs immer als typisches Zeitgeist (finde jetzt den treffenden Ausdruck nicht) Studium angesehen.

  47. #8 WahrerSozialDemokrat
    „Wieso überhaupt Gebetsräume im Betrieb für Muslime???“
    Laut anderer Medien war der Gebetsraum religionsneutral – Da hätte auch jeder andere beten können, wenn er/sie denn gewollt hätte. Stellt sich nur die Frage, was Gebetsräume überhaupt in einer Schlachterei zu suchen haben? War der Gebetsraum auch schon da, bevor man Muslime eingestellt hat, weil christliche, jüdische, buddhistische etc. Arbeitnehmer danach verlangten? Ist eigentlich schwer vorstellbar.
    Aber schön, dass es noch ein paar Arbeitgeber gibt, die sich dieses impertinente und unverschämte Verhalten ihrer speziellen Arbeitnehmer nicht gefallen lassen. Als ich die Meldung gestern gelesen hatte, war mein erster Gedanke: Wo kann man die Produkte kaufen?

    Nachtrag zu den Überfällen und sexuellen Nötigungnen in Köln an Silvester:
    Mittlerweile haben sich bereits 30 Frauen bei der Kölner Polizei gemeldet und man erwartet noch mehr Opfer.
    Laut „Express“ stammen die Täter aus Nordafrika und sind in Köln schon seit längerer Zeit als Räuber, Diebe und Drogenhändler tätig.
    „In sozialen Netzwerken hatten zuletzt Äußerungen die Runde gemacht, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge gehandelt haben soll. Dies sei definitiv nicht der Fall, so der Beamte gegenüber EXPRESS.“ Ach, das sind keine Wirtschaftsflüchtlinge? Was denn dann? IT-Spezialisten auf einem Nerdkongress bei ihrer Freizeitgestaltung? Touristen mit speziellen Hobbys? Echt kölsche Facharbeiter, die sich ihr Taschengeld aufbessern und Doktor spielen wollen? Nur weil dieser verbrecherische Abschaum vielleicht vor 2015 eingereist ist, und man zu dem Zeitpunkt noch nicht alle Sozialschmarotzer und kriminellen als „Flüchtlinge“ bezeichnet hat, behauptet man jetzt, diese Höhlenmenschen wären keine? Und ich garantiere, wenn die merken, dass sie damit durchkommen, wird das auch in anderen Städten Schule machen. Man nehme 20-30 Jungmänner, kessel die Opfer ein, fasse sie mit 40-60 Händen überall an, während du sie ausraubst und die Polizei steht hilflos daneben, weil sich nicht nachweisen lässt, wessen Hände was getan haben. In anderen Ländern würde man dann 20-30 Zellen mit denen füllen; hier lässt man sie alle laufen und lobt sie vielleicht noch für ihre vorbildliche Integrationsbereitschaft – Schließlich haben sie noch keinen umgebracht… Also noch nicht. Mein Vorschlag: Spendieren wir dem Pack einen Einfachflug nach Riad. Der Henker dort ist gerade so schön in Schwung. Wir bezahlen auch gerne die Überstunden. Dann passiert endlich mal was Sinnvolles mit unseren Steuergeldern.
    Sehr interessant übrigens, dass weder „Bild“ noch „Die Welt“ über die Kölner Verbrechen berichten. Springer steckt halt so tief im Anus der Raute, dass solche Taten noch nicht mal mehr am Rande erwähnt werden, da sonst jeder Vollhorst sofort wüsste, was wirklich im Lande los ist. Und was nicht sein darf, ist eben auch nicht.
    Da bin ich doch gespannt, wie die dt. Presse reagieren wird, wenn die ersten Hundertschaften Asylis sich zusammenrotten und anfangen die Städte zu zerlegen, weil man ihren hohen Ansprüchen nicht schnell genug genügen kann (oder weil einfach nur Dienstag ist; oder es nur zweilagiges Toilettenpapier gibt; oder weil irgendwo ein Sack umgekippt ist; oder… – Irgendwas ist ja immer.). Das wird ein „lustiges“ Jahr werden.

  48. Erinnert sich noch jemand an den Geheimplan der Führung der Europäischen Union aus dem Jahr 2008, wonach in den nächsten Jahren mindestens 50 Millionen Neger nach Europa importiert werdenm müssten?!

    http://www.politaia.org/wichtiges/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen-sosheimat-wordpress-com/

    Dieser EU-Plan wird gerade mittels der Asyl-Flut umgesetzt.

    Wir werden umgevolkt, der größte Bevölkerungsaustausch der Geschichte den dieser Planet je erlebt hat, wird gerade umgesetzt.

    Wir werden ausgelöscht. „Danke“, Merkel.

  49. Ora et labora oder Beten statt Arbeiten (Islam), das ist hier die Frage. Das fehlende amerikanische Sozialsystem wird eher ein Umdenken der „Gläubigen“ bewirken, wenn das Unternehmen hart bleibt.
    Bemerkenswert ist auch, daß 400 der 600 Somalis nicht auf die politischen Parolen des CAIR hereingefallen sind.

  50. #30 js389014

    Genau 0% neue Invasoren dieses Jahr und alle, die schon hier sind – RAUS!
    Diese Salamitaktik ist ekelerregend.
    Wenn 200000 anvisiert werden, sind Ende des Jahres 2 Millionen daraus geworden. Aber nur die gezählt, die sich freiwillig der Registrierung stellen. Tausende weitere dringen täglich durch sämtliche Maschen unserer nicht vorhandenen Grenzen.
    Wir sind nicht mehr lange in der Überzahl.
    Ich sehe in den öffentlichen Verkehrsmitteln kaum noch ein deutsches Gesicht und höre auch kaum ein deutsches Wort mehr.

  51. Ich vermag nicht zu erkennen, was „Gebetsräume“ in einer Firma zu suchen haben, es sei denn, der Inhaber wünscht dies so; dann aber ist es Privatsache. Gemeinhin ist in einer Firma zu arbeiten und Geld zu verdienen. Alles andere, was die normale betriebliche Übung übersteigt, gefährdet Arbeitsplätze.

    Wer beten möchte, kann dies für sich im Stillen oder in den Pausen tun, oder er stempelt sich aus, um in die Kirche zu gehen – oder, wenn es die betriebliche Übung nicht zuläßt, und das wird in solchen Lohnschlachtereien der Fall sein, wartet, bis es Feierabend ist. Wer sich nicht fügen mag, der darf sich die Firma anschließend gerne von außen ansehen – für immer.

    Das war bislang überall Usus. Ich sehe nicht, daß es für Moslems hier Extrawürste geben darf, zumal das gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen dürfte.

  52. Ich habe mal den amerikanischen Artikel quer gelesen und auch die Kommentare dazu.
    Ist fast 1:1 auf deutsche Presse-erzeugnisse zu übertragen. Die meisten stimmen Cargill zu; aber es sind auch zahlreiche Goodies dabei.
    Aber es wird noch nicht einmal auf die SPEZIELLEN Hygiene-Vorschriften eingegangen – von wegen kein Papier, Wasser und linke Hand und so weiter.

  53. Jaaa, das ist die einzig richtige ART, mit diesen
    Sonderbehandlungsforderern umzugehen.

    Auch hier sollte sich diese Form durchsetzen:

    unerfüllbare Sonderwünsche? Nein Danke!
    Dafür Rausschmiß, am besten gleich zurück in
    ihre heimeligen Urwaldhütten.

  54. Niedersachsen will in diesem Jahr einen Vertrag mit den Mohammedanern abschließen, bei dem Gebetsräume in Schulen obligatorisch werden.

  55. Na super, das sind die Brüder des Präsidenten „Barak Husein Obama“ der mit ihnen die sonst so durch Arbeitslosogkeit belasteten Amerikanische Bevölkerung entlastet…

    und genau so wirds hier auch gemacht, wetten…

    Was die Hygiene in dem Bericht angeht, so will ich gar nicht so weit nachdenken, sonst muss ich kotzen, denn jeder weiss doch, warum bei den Musesl die eine Hand „die Saubere“ ist, oder…

  56. Wieso haben in Deutschland Politiker der faktisch gleichgeschalteten Blockparteien und die Behördenvertreter immer eine große Tube Vaseline dabei?

    Damit sie den Moslems tief in den Arsch bis zum Dickdarm kriechen können.

    🙂

  57. PS: Auch der Spiegel berichtet über diesen Fall. Wer Spaß daran hat, kann durch den Vergleich mit einem US-Artikel herausfinden, welche wichtigen Details unser Sturmgewehr der Demokratie weggelassen hat.
    ——————————————————

    Wer kann, sollte sich unbedingt nicht mehr auf deutsche LÜGENPRESSE verlassen! So weit wie möglich ausländische Presse besichtigen! Fremdsprachen zu beherrschen ist deswegen so wichtig wie noch nie!

    Nirgendwo wird jetzt so konsequent rabiat gelogen wie in der deutschen Journaille!

  58. „Geht doch“
    ——————————————————

    Von wegen – kein Grund zu feiern! Die Affaire ist noch nicht abgeschlossen. Die Muslimmafia CAIR ist schon dabei Druck auf Cargill auszuüben! Und von Obama-Regierung wird da bestimmt noch zu hören sein.

  59. @ #61 Warum nur (03. Jan 2016 08:06)
    „Springer steckt halt so tief im Anus der Raute, dass solche Taten noch nicht mal mehr am Rande erwähnt werden,“

    Um im obigem Bild zu blieben:
    die Springer-Presse ist quasi Schliessmuskel
    des Rautengedärms: Sie kontrolliert, verformt bis zur Lüge und stoppt den politischen dünnpfiff oder hartstuhl nach ihrem Belieben,

    und verkauft uns Scheizze als Alternativlos.
    Dumm nur, dass immer mehr Bürger riechen,
    woher der Wind weht: Rautenanus.

  60. Als Pragmatiker mein Vorschlag hierzu:
    Moscheen in Schlachthäuser umwandeln!

    Vorteile:
    1. Gebetsraum vorhanden.
    2. Schlachtvorgänge sind im Koran beschrieben.
    3. Imane als Fachpersonal vor Ort.

    So etwas nennt man dann eine Win-win-Situation! 🙂

  61. Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano…
    Bisher 73 Kommentare:
    #1 Horst_Voll (03. Jan 2016 00:04)
    Wo kann ich Produkte dieses Unternehmens kaufen, um es zu unterstützen?

    #2 Glubschauge (03. Jan 2016 00:11)
    War ja klar, daß die Spiegelschreibratxen uns wieder die Hucke vollügen.

    #3 Ehemaliger_SPD-CDU_Waehler (03. Jan 2016 00:13)
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/zweijaehriger-stirbt-helfer-melden-ersten-fluechtlingstoten-2016-a-1070227.html

    Endlich wieder geile Tränendüsen Bilder

    #4 fiskegrateng (03. Jan 2016 00:20)
    600 von 2000 sind Somalis in einem Betrieb in den USA?
    Hmmm. Niedrige Loehne? Schaechten? Vetternwirtschaft?
    Hoert sich auf jeden Fall nicht sehr ausgewogen an.

    #5 KDL (03. Jan 2016 00:22)
    Ein Schlachthof? Wird da etwas halal geschlachtet? Und wenn nein, machen das etwa die moslemischen Arbeiter bereitwillig mit? Und zudem gäbe es, wenn das bei uns wäre, so einen gewaltigen Shitstorm, dass der Metzgereibetrieb schnell freiwillig auf halal Schlachten umstellen würde.

    #6 Memuweg (03. Jan 2016 00:25)
    #3 Ehemaliger_SPD-CDU_Waehler

    Eventuell vorhandene wenige Rettungsringe-oder westen haben sicher die erwachsenen männlichen „Flüchtlinge“ für sich beansprucht.

    Islamischer Ehrenkodex: Männer und Männer zuerst!

    #7 Memuweg (03. Jan 2016 00:28)
    #4 fiskegrateng

    Das dachte ich auch gerade, aber in der Lebensmittelbranche sind die sowieso ein riesiges Sicherheitsproblem!
    Genau wie auf Flughäfen oder in der Wasserversorgung, potentielle Angriffsziele!

    Da gehören einfach keine Moslems rein, ein einziges faules Ei genügt!

    #8 WahrerSozialDemokrat (03. Jan 2016 00:32)
    Wieso überhaupt Gebetsräume im Betrieb für Muslime??? Für welche sonstige Religionen gibt es das dort auch noch?
    ________________________________

    Bei Welt online gibt es ebenfalls einen Artikel dazu. Dort wird berichtet, daß die eingerichteten Gebetsräume allen Konfessionen offen stehen.

    Allerdings wird nicht berichtet, ob außer den Muslimen noch andere Angestellte den Gebetsraum nutzen.

  62. Schlachthof und Moslems? Etwas ist an der Geschichte nicht ganz stimmig. Der Betreiber muß gewußt haben, daß diese Klientel gewisse „Bedürfnisse“ hat. Das Schächten ist in den USA nicht verboten (leider, außer es gäbe lokale Beschränkungen), und wenn der Betrieb mit so vielen Moslems arbeitet, dann kommt wahrscheinlich auch die Kundschaft aus derselben Ecke.

  63. Ich würde nicht soviele Somalis beschäftigen. Wie kommt er dazu ? Damit schafft man sich ein Konfliktpotential im Betrieb. Wer sich nicht an hiesige Gesetze hält, der hat hier nichts verloren. So wie auch nicht in den USA. Es gibt Pausenzeiten. Der Gebetswahn treibt schon seltsame Blüten. Wo der Christ zuhause betet oder unauffällig seine Hände faltet, muss der Moslem sich hinknien und damit auffällig demonstrieren. „Ich bete“ Die Religion als Ausdruck einer Provokation.

  64. Die Ehe zwischen den VSA und den Eiferern muß geschieden werden

    Zweifellos gehört die Ehe zwischen den VS-Amerikanern und den mohammedanischen Glaubenseiferern, die nach dem Sechsjährigen Krieg der VS-Potentat Rosenwelt und der Saudi-König gestiftet haben, zu den Ehen, die zum Wohle der Mitmenschen geschieden werden müssen. Denn die beiden Delinquenten hassen und lieben sich allzu sehr und können weder von einander lassen noch in Eintracht miteinander leben. Einmal sind die Eiferer der Engel der VSA, wenn sie gegen den gottlosen Marxismus der Russen in Baktrien kämpfen, die libysche Regierung für die VSA stürzen oder die syrische Regierung bekriegen. Wollen aber die Eiferer das Öl für sich haben, so verteufeln sie die VSA gar sehr, foltern sie und machen mit ihren Todesdrohnen Jagd auf sie. Die Eiferer lassen sich dies natürlich nicht gefallen und schneiden dafür gefangenen VS-Amerikanern die Köpfe ab und verüben Kamikazeattacken. Es hilft hier also nur die sofortige Trennung der beiden Delinquenten, sprich der Abzug der VSA aus dem Morgenland.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  65. Kauft keine AHRIBO -Produkte.
    Die werben damit HALAL-geschlachtetes für ihre Muselbonbons zu verarbeiten!

  66. Eitel ist der Überlegenheitsglaube der VSA fürwahr

    Gerne und oft prahlen die nordamerikanischen Wilden damit, die stärkste Militärmacht auf Erden zu haben und andächtig lauschen ihre Anhänger ihren Worten, wobei freilich der Oberwilde Thomas Barnetz mal wieder den sprichwörtlichen Vogel abgeschossen hat und die Kriegsmacht der VSA zum unbesiegbaren Leviathan erklärt hat. Im Kaiserreich China erzeugt diese Prahlerei jedoch allenfalls Gelächter, schlug China doch schon Anno 1950 den VSA in Korea derart aufs Haupt, daß es diese später in Vietnam nicht wagten nach Norden vorzurücken, um China kein zweites Mal herauszufordern. Entsprechend verspottete man in Asien dann auch die marxistischen Russen, weil sie es Anno 1979 nicht wagten ihrem vietnamesischen Verbündeten gegen China beizustehen, als die roten Amerikaner. Da sich aber die Chinesen das Leben nicht unnötig schwer machen, lassen sie die nordamerikanischen Wilden vorerst in ihrem Überlegenheitswahn und peilen gemütlich für Anno 2050 den waffentechnischen Gleichstand mit den VSA an.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  67. Kauft keine HARIBO -Produkte.
    Die werben damit HALAL-geschlachtetes für ihre Muselbonbons zu verarbeiten!

  68. Spätestens hier hätte jeder deutsche Arbeitgeber, der weiß, wie heutzutage Willkommenskultur buchstabiert wird und keine Lust auf einen veritablen Shitstorm der Gutmenschen hat, klein bei- und den Forderungen der Angestellten nachgegeben.

    Einfacher ist es allerdings, die Rechtgläubigen nicht zu beschäftigen.

    So lebt man auch sicherer.
    http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/Mann-enthauptet-Mutmasslicher-Taeter-nach-Anschlag-in-Frankreich-gefasst;art409965,7956867

    Herbeigeeilte Feuerwehrleute können den Mann, der sie mit “Allahu Akbar“-Rufen empfängt, überwältigen. Die eintreffenden Polizisten machen aber eine grausige Entdeckung: Sie finden einen enthaupteten Leichnam – und am Zaun der Industrieanlage befestigt den abgetrennten Kopf des Opfers.

    Bald ist der Tote identifiziert, es handelt sich um den Arbeitgeber des mutmaßlichen Täters, einen Firmenchef aus der Region. Aufnahmen aus Überwachungskameras zeigen, wie der Angreifer den Kopf am Zaun befestigt, bevor er in die Gasflaschen fährt.

  69. #74 mutter maria; Die ehemalige? Propagandabeauftragte und den ehemaligen? Stasiverbrechensvertuschungsbeauftragten.

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