Helsinki: Polizei verhindert „Kölner Zustände“

finnlandDie finnische Polizei bekam kurz vor Neujahr Hinweise, dass Asylsuchende in den Ballungsgebieten möglicherweise ähnliche Verbrechen planten, wie sie am Bahnhof in Köln stattgefunden haben. Sie hatte kurz zuvor sechs irakische Personen im Flüchtlingslager Aavaranta in Kirkkonummi verhaftet, bei denen sie eine „öffentliche Aufforderung zu Verbrechen“ vermuteten. Daraufhin verschärfte die Polizei ihre Überwachung und verstärkte die Bereitschaft in der Hauptstadtregion. Sie bereitete sich darauf vor, dass Asylbewerber sich in großen Mengen dort versammeln würden.

(Von Alster)

Nach Angaben der Polizei kamen viele irakische Asylsuchende aus anderen Teilen des Landes nach Helsinki, um Silvester zu feiern. Auch Asylsuchende aus den Aufnahmezentren der Stadt nahmen an der Feier teil. Etwa um 23 Uhr gab es fast tausend irakische Asylsuchende in der Station am Bahnhof in Helsinki.

Mehrere Personen wurden zügig festgenommen und Dutzende aus dem Bereich verwiesen. Die Polizisten trugen gelbe Warnwesten, um ihre Anwesenheit zu betonen. Dank der entschlossenen Maßnahmen der finnischen Polizei und ihrem souveränen Auftreten konnten wohl schwere Straftaten verhütet werden, und zunächst wurden keine Übergriffe von der Polizei festgestellt.

Später stellte sich heraus, dass es doch Fälle von Belästigungen in einem größeren Ausmaß im Zentrum von Helsinki gegeben hat. In drei Fällen ging es um Körperverletzungen – auch hier treffen noch Anzeigen über sexuelle Belästigungen ein. Die Polizei bedauert, dass die Fälle erst später bekannt wurden, und dass nicht sofort Benachrichtigungen an die Polizei und den dort in der Gegend patrouillierenden Sicherheitskräften gelangten.

Auch in Schweden, wo inzwischen Bombenanschläge durch Asylanten kaum noch die Titelseiten erreichen, wurden ähnliche Vorfälle gemeldet. Im 36.000 Seelen-Städtchen Kalmar an der südlichen Ostküste wurden sexuelle Übergriffe angezeigt. Hier wurden hunderte minderjährige unbegleitete Rapefugees „tätig“. Die Geschehnisse sollen sehr an die Vorfälle in Köln erinnert haben.

Wähend sich unsere Politiker und Medien seit „Köln“ die Augen reiben, wurden schon 2011 in Norwegen Vergewaltigungsepedemien durch bestimmte Migranten bekannt. Seitdem sprechen norwegische Frauen von einer „Religion der Vergewaltigungen“ statt von einer „Religion des Friedens“.

Für unsere Panorama-Frau Anja Reschke, die jegliche Kritik an der Invasorenschwemme als Hetze gegen Flüchtlinge bezeichnet, haben wir hier ein wunderbares Recherche-Beispiel einer norwegischen Fernsehreporterin. Die junge Frau (mit gelbem Shirt) begab sich an einem ganz gewöhnlichen Donnerstagabend in Oslo auf die Straße. In kurzer Zeit balästigte man sie 27mal, dreimal wurde sie verfolgt, unzählige Male beglotzt, und zweimal von Autos angehalten. Von wem wohl?