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Neue E-Klasse serienmäßig mit Mekka-Kompass

mercedes1Die neue E-Klasse wird heute auf der Autoshow im amerikanischen Detroit vorgestellt. Zusammen mit dem T-Modell ist es das meistverkaufte Fahrzeug in der Geschichte von Mercedes-Benz. Mit dem neuen Modell geht der Konzern Schritte in Richtung automobiles Fahren wie kein anderer Hersteller zuvor. So soll das Fahren auf Autobahnen weitgehend überflüssig werden – bis Tempo 210 steuert sich das Auto praktisch von alleine. Und wo es in Zukunft auch hingeht, ist dem Armaturenbrett bei derzeit ausgelieferten Fahrzeugen dieser Klasse zu entnehmen. So zeigt ein Halbmond mit Stern dem Fahrer stets unaufgefordert die Richtung gen Mekka an, in die sich der gläubige Moslem fünf Mal am Tag im Gebet zu unterwerfen hat.

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Wer nicht ständig an den Klotz (Kaaba) in Mekka erinnert werden will, wenn er den Kompass vor Augen hat, der hat noch die Möglichkeit, diese Funktion auszuschalten. Über das Menü kann der kundige E-Klasse Besitzer die Anzeige der Gebetsrichtung wieder verschwinden lassen, sofern er als „Ungläubiger“ weiß, was Qibla bedeutet. Hätten Sie es gewusst?

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Es ist eine katastrophale Entwicklung, wenn ein deutscher Konzern islamisch-arabische Begriffe in seiner Software in seinen in Deutschland (E-Klasse wird in Sindelfingen produziert) gebauten und ausgelieferten Autos, mittlerweile ganz selbstverständlich einsetzt.

Wieder ein kleiner Baustein hin zu einem islamisierten Europa. Kaum bemerkbar, aber passend für eine Traum-Welt nach dem Geschmack einer Claudia Roth, die schon vor Jahren öffentlich von Sonne, Mond und Sterne schwärmte. Aufwachen, sonst stellt sich dieser Traum schneller, als wir es uns vorstellen können, als ein nicht enden wollender Alptraum heraus, aus dem es dann kein Erwachen mehr gibt.

Kontakt:

Daimler AG
Mercedesstraße 137
70327 Stuttgart
Telefon: +49 711 17 – 0
E-Mail: dialog@daimler.com


Dank für dieses Fundstück gebührt einem aufmerksamen PI-Leser, der die Bilder aus dem Innenraum seiner neuen E-Klasse uns hat zukommen lassen. Wenn auch Ihnen im Alltag die immer wieder geleugnete, aber doch rasant fortschreitende Islamisierung auffällt, dann schreiben sie uns (info@blue-wonder.org) und fügen bitte aussagekräftige Bilder bei. Was die Massenmedien am liebsten verschweigen würden, kann mit Ihrer Beobachtung und Hilfe einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.