Paulwitz: Das häßliche Gesicht der Landnahme

landnahmeWie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen. Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

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