suerueIm Jahr 2014 wurden in der Türkei nach offiziellen Angaben 62 Frauen von ihren Männern ermordet. Die meisten standen unter einem Schutzprogramm der Polizei – genutzt hat es ihnen nichts. Inzwischen steigt die Zahl der Opfer von sogenannten Ehrenmorden (laut Aussagen von Korangläubigen eine „alte Tradition, die nichts mit dem Islam zu tun hat“). Ehrenmorde, bei denen Frauen umgebracht werden, weil sie gegen ultrakonservative Wertvorstellungen ihrer Verwandten verstoßen haben, gehören nach wie vor zum Alltag in der Türkei. Die Statistik des vergangenen Jahres sagt aus, dass in der Türkei wöchentlich sechs Frauen von ihren Familien oder Ehemännern umgebracht werden, also fast täglich eine Frau!

(Von Verena B., Bonn)

2005 wurde in Berlin-Tempelhof die 23-jährige türkisch-kurdische Berlinerin Hatun Sürücü von ihrem jüngsten Bruder mit drei Schüssen in den Kopf ermordet, weil die Familie ihren westlichen Lebensstil nicht akzeptieren wollte (PI berichtete mehrfach).

Jetzt beginnt in Istanbul der Prozess gegen zwei weitere Brüder (35 und 36 Jahre alt) der Familie Sürücü. Sie sollen die Tatwaffe besorgt und den Mord in Auftrag gegeben haben, um die Familienehre wieder herzustellen.

Die Anklage der türkischen Justiz lautet: Vorsätzliches Töten einer nahen Verwandten. Beide Angeklagten wiesen die Vorwürfe in bisherigen Aussagen zurück, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Die Beschuldigten erschienen seinerzeit persönlich vor Gericht. Der Prozess findet jetzt im Gerichtsgebäude Kartal auf der asiatischen Seite Istanbuls statt.

Der Spiegel erinnert an das schreckliche Geschehen von vor fast elf Jahren:

Der „Ehrenmord“ erschütterte Deutschland und löste eine Debatte über Integration und Parallelgesellschaften aus. Sürücü hatte sich nach einer Zwangsehe von ihrem ersten Mann getrennt, das Kopftuch abgelegt und ihren Sohn in Berlin allein aufgezogen. Sie feierte Partys und machte eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin.

Der Todesschütze wurde rund ein Jahr später zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er habe den westlichen Lebensstil seiner Schwester verachtet und die Ehre der Familie wiederherstellen wollen, gab er damals zu Protokoll. Im April 2007 bekam er einen Strafzuschlag von drei Monaten wegen Gefangenenmeuterei, Drogenbesitzes und einer Schlägerei in der Haft. Im Sommer 2014 wurde der Mörder nach seiner Haftstrafe in die Türkei abgeschoben.

Die nun angeklagten Brüder waren in Berlin zunächst aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden, 2007 hatte der Bundesgerichtshof die Freisprüche aber aufgehoben. Ein neuer Prozess kam nicht mehr zustande. Die Männer hatten sich in die Türkei abgesetzt. 2013 leitete die türkische Seite ein eigenes Strafverfahren gegen sie ein, im Juli 2015 wurde die Anklage gegen sie bekannt.

Die Ärztin Gülsum Kav (45) hat vor sechs Jahren den Verband „Wir stoppen die Gewalt gegen Frauen“ gegründet. Seitdem hat sie Hunderte von Schicksalen dokumentiert und dafür gesorgt, dass Prozessbeobachterinnen bei Dutzenden von Strafverfahren gegen Frauenmörder dabei waren. „Unsere Ziel ist es eigentlich, unseren Verband überflüssig zu machen“, sagt Kav. „Aber die Zahl der Opfer steigt.“ Auch beim Prozess gegen die Sürücü-Schwestermörder in Istanbul will sie wieder im Gerichtssaal sein. „Dieses Verfahren wird ein ganz wichtiges Verfahren“ glaubt Kav. Für den Berliner „Ehrenmord“ wurde Hatuns jüngster Bruder Ayhan als Täter verurteilt und nach verbüßter Strafe im Juli 2014 in die Türkei abgeschoben. Ayhans mitangeklagte Brüder Mutlu und Alparslan waren aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden und hatten sich schon früher in die Türkei abgesetzt. Alle drei Brüder leben heute quietschfidel im Istanbuler Stadtteil Ümraniye, wo sie sich wohl und sicher fühlen, denn der Mord an ihrer Schwester gereicht ihnen insgeheim als große Auszeichnung unter den Korangetreuen.

Die türkische Justiz weigerte sich seinerzeit zwar, Mutlu und Alparslan nach Deutschland auszuliefern, leitete aber ein eigenes Verfahren ein. Nun sollen sie sich für den Mord an ihrer Schwester vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt kurz vor dem elften Todestag des Mordes am 7. Februar 2005. Die Anklage fordert lebenslange Haftstrafen für die beiden Brüder.

„Wir werden das beobachten“, sagt Kav. Sollten die Brüder in der Türkei verurteilt werden, dann hätte das eine große und wichtige Signalwirkung“, sagt sie. Schließlich hätten sich die beiden aus Deutschland abgesetzt, um einer Strafe zu entgehen. „Eine Verurteilung wäre die die Botschaft: „Ihr könnt euch nicht davonmachen“, sagt Kav.

Vom Sürücü-Prozess verspricht sich Kav einen neuen Schub für die Bemühungen, die Türkei vom Fluch der Gewalt gegen Frauen zu befreien. Es geht ihr aber auch um das Opfer: „Für unsere Schwester tun wir, was wir können.“

Ehrenmorde sind im islamkriechenden Deutschland immer noch weitgehend ein Tabuthema: Genaue Zahlen über Ehrenmorde liegen nicht vor. In den islamischen wie auch den (noch) nicht vollständig islamisierten Ländern werden Ehrenmorde meist als Selbstmord oder Unfall getarnt. In den Polizeistatistiken gibt es den nicht justiziablen Tatbestand „Ehrenmord“ überhaupt nicht, erklärte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, erst vor kurzem im Staatsfernsehen. Dort werden Ehrenmorde unter „Totschlag“ oder „Körperverletzungen“ eingeordnet, die keinen Hinweis auf einen versuchten oder durchgeführten Ehrenmord liefern.

Es sind häufig besonderes grausame Taten, verübt vom eigenen Vater oder Bruder, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen. Solche „Ehrenmorde“ kommen nach einer neuen Untersuchung des Bundeskriminalamtes nicht nur viel öfter vor als bislang vermutet. Sie werden trotz scharfer Vorgaben des Bundesgerichtshofs auch zu milde bestraft.

Durchschnittlich zwölf „Ehrenmorde“ gibt es jedes Jahr in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Bundeskriminalamtes. Bislang ging man in Deutschland von jährlich etwa fünf solcher Taten aus, für die sich der Ausdruck „Ehrenmord“ eingebürgert hat. In einer neuen Studie, die das Bundeskriminalamt (BKA) beim Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Auftrag gegeben hat und die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, ist jetzt von deutlich mehr die Rede. Die Freiburger Kriminologen Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt kommen für Deutschland auf zwölf Fälle pro Jahr – Taten, die „im Kontext patriarchalisch geprägter Familienverbände“ verübt werden, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen.

Das Bild, das die Kriminologen zeichnen, geht über die Aufzeichnungen von Polizei und Justiz hinaus, es stellt sich diesen in gewisser Weise auch entgegen. Sie durchsuchten Zeitungsarchive für die Jahre 1996 bis 2005. 125 Fälle fanden sie. Für jeden Fall forderten sie Akten an: Zeugenaussagen, Sachverständigengutachten, Urteile. Bei näherem Hinsehen, so schreiben die Forscher nun, hätten sie entdeckt: Nur in etwas mehr als der Hälfte der Fälle hätten die deutschen Gerichte das verwerfliche „Tatmotiv Ehre“ überhaupt thematisiert. In manchen Urteilen, „wurde trotz augenscheinlichen Vorliegens eines Ehrmotivs dieses nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.“

Ehre ist ein niedriger Beweggrund

Die Forscher formulieren damit auch Kritik. Viele Gerichte in Deutschland zeigten sich „frappierend“ milde, obwohl der Bundesgerichtshof (BGH) ihnen seit 1995 eine scharfe Linie vorgibt, schreiben sie. Der BGH legte damals fest, dass das „Tatmotiv Ehre“ einen niedrigen Beweggrund im Sinne des Mordtatbestandes darstellt. Das heißt: Wer aus „Ehre“ tötet, ist wegen Mordes zu verurteilen, nicht mehr wegen Totschlags.

Warum deutsche Gerichte sich dennoch selten auf dieses Tatmotiv konzentrieren, geht aus der Studie ebenso hervor. Die Überschrift lautet zwar „Ehrenmorde in Deutschland“; in den 125 untersuchten Strafverfahren finden sich aber nicht mehr als 59 Täter, die ihr Opfer tatsächlich töteten oder töten wollten. Bei den übrigen Fällen ging es nach Überzeugung der befassten Gerichte am Ende „nur“ um Körperverletzungen.

Ob das Opfer an den Folgen der Gewalt gestorben sei, könne für die Zählung der „Ehrenmorde“ in Deutschland keine Rolle spielen, erklären indessen die Freiburger Forscher, „da die Zahl der Ehrenmorde sonst bei weitem unterschätzt werden würde“. Von der harten Linie des BGH in Sachen „Ehrenmord“ sind deutsche Strafgerichte auch nach den neuen Erkenntnissen nur selten abgewichen: 15 Mal in zehn Jahren.

In der staatlich gelenkten Presse werden Ehrenmorde nicht dem Islam zugeordnet, sondern fallen in die Kategorie „familiäre Auseinandersetzungen mit tödlichem Ausgang“, so wie sie auch in nichtmuslimischen Familien vorkämen. Die Autorin kann sich allerdings keines einzigen Falles erinnern, in dem Peter Müller seine Schwester zu Tode getreten, erschossen und dann angezündet hätte, denn Peter Müller ist der Lebenswandel seiner Schwester schnurzegal, weil hier jeder nach seiner Facon leben kann. Herr Müller würde gegebenenfalls aus Eifersucht den Liebhaber seiner Frau ermorden, was natürlich auch ganz und gar nicht ehrenwert ist, aber nichts mit der Familienehre zu tun hat. Die deutsche Justiz täte wohl, sich darauf zu besinnen, dass auch nach westlichen Werten leben wollende muslimische Frauen ein Recht auf Selbstbestimmung haben. Nicht umsonst sind die Frauenhäuser voll mit misshandelten muslimischen Frauen, aber das interessiert die sonst so extrem humanitären politischen und kirchlichen Pharisäer nicht. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun und damit basta!

image_pdfimage_print

 

84 KOMMENTARE

  1. Illegale, die noch keine 3 Jahre hier sind und sich Straftaten zuschulden kommen lassen, sollten GRUNDSÄTZLICH in ihren Heimatländern abgeurteilt werden. Dazu braucht man keinen Rückflug, das geht auch mit Videokonferenz.

  2. Man kann ja über die Türkei denken wie man will!

    Aber immerhin haben die im Gegensatz zu Gutmenschen-Deutschland eine funktionierende Justiz!

    Und die Haftbedingungen in der Türkei sind für die moslemischen Mörder-Brüder von Sürücü auch nicht so luxoriös wie in Gutmenschen-Deutschland!

    🙂

  3. Klasse Analyse! Endlich Zahlen, Namen, Hintergründe aus diesem dunklen Vorderasien…

  4. 17jährige verteidigt sich gegen ausländischen Vergewaltiger mit Pfefferspray, verhindert Vergewaltigung. Täter entkommt, jetzt kommts Anzeige wegen unerlaubten Waffenbesitz und -einsatz. 70 EURO Strafe

    https://www.rt.com/news/330264-denmark-girl-rapist-fine/

    Ich glaube ich würde jeden Lakaien des Staates der da mitwirkt nie vergeben können und höchstwahrscheinlich extrem affektiv handeln.

    Nochmal. Der Drecksstaat nimmt den Menschen das Recht sich zu wehren in Situationen der Notwehr, z.B. Vergewaltigung, Körperverletzung oder Tötungsversuch. Selbstverteidigung ist ein überstaatliches Naturrecht und sich zu verteidigen ist ein Instinkt des Säugetiers Mensch und kein kinderfickender Staatsappartschik kann es dem Bürger nehmen. Wehrt Euch mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln. Es reicht.

  5. #3

    Die Türkei ist ein desolater Rechtsstaat zwischen Sharia und westlicher Gerichtsbarkeit.

    Ihr glaubt doch nicht im Ernst das die beiden wirklich ne unbedingte Haftstrafe ausfassen?

  6. Vom Sürücü-Prozess verspricht sich Kav einen neuen Schub für die Bemühungen, die Türkei vom Fluch der Gewalt gegen Frauen zu befreien.

    ich hatte ja vor kurzem die Frage gestellt, welche positiven Inhalte der sog. Feminismus hatte oder hat. Denn es wurde ja eine Feministin als Feminismuskritikerin angeführt, woraus logisch folgt, dass der Feminismus auch mit postitiven Inhalten assoziiert wird. Eine ein Antwort kam nicht. Und es muß auch keine kommen. Denn es kann ja keine kommen.
    Wenn der „Femimismus“ den Blockquote-Inhalt hätte, so habe ich ihm immer zugestimmt. Nur bei westlichen Feministen hat er den nun überhaupt nicht.
    Aber wenn der richtige Feminismus sich auf so was beschränkt, kann man doch meine Frage beantworten!

  7. Die Teflonpfanne hat wieder geredet.

    Merkel zum Streit über Flüchtlingspolitik:
    „WIR müssen Zuversicht zeigen“

  8. Flüchtlingskrise: Männer holen jetzt ihre Frauen und Kinder nach

    Berlin. Die Flüchtlinge haben selbst in die Hand genommen, worüber die Koalitionschefs am Donnerstag beraten wollen: den Familiennachzug.

    Jeden Morgen flattert in Kanzleramt und Innenministerium der Lagebericht der Bundespolizei rein. Analysen, Grafiken, Zahlen, Fakten, kurz, knapp, am Dienstag auf neun Seiten verdichtet, mit dem Stempel „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ versehen. Zum „Herrschaftswissen“ von Angela Merkel (CDU) gehört nun, dass die Realität dabei ist, die große Koalition zu überholen. Die Flüchtlinge haben es selbst in die Hand genommen, worüber Merkel erst am Donnerstag mit den Chefs von CSU (Horst Seehofer) und SPD (Sigmar Gabriel) beraten will: den Familiennachzug.

    Politisch geht es beim sogenannten Asylpaket II um gesetzliche Normen und Regeln. Aber die Menschen sind der Politik einen Schritt voraus. In dem Lagebericht verweist die Bundespolizei auf eine aktuelle Auswertung des UN-Flüchtlingswerks UNHCR. Zum ersten Mal seit Beginn der Flüchtlingskrise waren im Januar Frauen und Kinder in der Mehrheit. Der Hauptgrund dafür liege laut UNHCR im Familiennachzug.
    Bayern schickt Beschwerdebrief ans Kanzleramt

    „Vermutlich suchen männliche Migranten ihre Familien nachzuholen, bevor angekündigte Neuregelungen greifen, die höhere Voraussetzungen vorsehen“, schreibt die Bundespolizei. Im Klartext: Sie warten keine Verfahren ab, stellen keine Anträge, sie regeln den Nachzug auf eigene Faust. 55 Prozent der im Januar über Griechenland eingereisten Migranten waren Frauen und Minderjährige. Der UNHCR stellt einen „starken Anstieg“ fest und auch, dass Frauen und Kinder erstmals seit Beginn der Krise in der Überzahl waren. Im Juni 2015 betrug ihr Anteil noch 27 Prozent.

    Der Trend bestätigt Befürchtungen der CSU. Seit Monaten drängt sie auf eine Einschränkung des Familiennachzugs. Am Dienstag ermahnte die bayerische Staatsregierung in einem Beschwerdebrief das Kanzleramt, Recht und Ordnung an den deutschen Grenzen wiederherzustellen. „Wir haben es hier mit Rechtsverletzungen zu tun, und die müssen abgestellt werden“, schimpfte Ministerpräsident Horst Seehofer.

    Flüchtlingskrise: Männer holen jetzt ihre Frauen und Kinder nach | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/immer-mehr-frauen-und-kinder-fliehen-ihren-maennern-hinterher-id11500213.html#plx1826525706

  9. Auch ohne die vermutlich hohe Dunkelziffer (z. B. getarnt als Suizid) ist die Liste sehr lang:

    http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php

    In der Türkei gab es 2015 303 bekannte Fälle, die unbekannten dürften dort noch weit höher sein. Aber mit dem Islam hat das ja alles nichts zu tun.

    http://www.focus.de/politik/ausland/prozess-in-istanbul-ehrenmord-an-berlinerin-hatun-das-sagten-ihre-brueder-vor-gericht_id_5240868.html

    Der jüngste der Sürücü-Brüder, Ayhan, hatte für den Mord an seiner Schwester eine neunjährige Haftstrafe in Deutschland abgesessen und war danach in die Türkei abgeschoben worden. Von der türkischen Justiz hat er nichts zu befürchten.

  10. Zwar schon etwas älter, aber daran hat sich bestimmt nicht viel geändert:

    „Türken googeln gerne nach Kinderpornos

    Diese Meldung löste in der Türkei eine mittlere Staatskrise aus: Trabzon, Izmir, Adana, Ankara und Istanbul – auf den ersten fünf Plätzen des Städte-Rankings, das weltweit die Eingabe des Suchbegriffs «child porn» bei Google auflistet, finden sich ausnahmslos türkische Städte.“

    http://www.20min.ch/digital/webpage/story/15057273

    ——————————

    „Einer aktuellen Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics[7] zufolge werden in manchen islamischen Ländern dennoch mehr als die Hälfte der Ehen zwischen nahen Verwandten geschlossen. In Deutschland war 2010 etwa jede vierte türkischstämmige Frau mit einem Verwandten verheiratet, wobei allerdings nicht nach dem Grad der Verwandtschaft gefragt wurde.[8]

    Nach einer Studie der britischen Fachzeitschrift Reproductive Health Journal von 2009 über Verwandtenehen in der arabischen Welt werden 25 bis 30 Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen 1. Grades geschlossen, insgesamt 20 bis 50 Prozent zwischen Blutsverwandten.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verwandtenheirat
    (Ich bin zwar kein Freundvon Wikipedia, aber ich wüsste nicht, warum die hier lügen sollten.)

    Dazu gibt es auch eine Studie von einer Frau direkt aus der Türkei, aber die Quelle finde ich nicht mehr.

    ——————————

    “ Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

    Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn-der-Cousin-mit-der-Cousine-schlaeft.html

    ———————————

    Ich hatte auch nochmal einen Artikel über einen hohen türkischen Politiker/Präsidenten der in den 80ern seine minderjähirge Cousine geheiratet hat, finde ich aber nicht mehr.

  11. Unsere linken Feministinnen finden das „bunt, multikulti – und irgenswie so uhrig!“!?

    Wie lange dauert es, bis der Islam erkannt wird, als dass was er ist: Eine abscheuliche Ideologie; ferab von „bunt“ oder „multikulti“!

  12. @ Freya

    Nicht nur in den PI-Kommentaren posten, sondern PI auch mal lesen. Für deine Nachrichten gibt es hier auf PI-News schon Artikel.

  13. @ #9 Freya-

    Vielleicht erstmal ruhig durch die Hose atmen, bevor du OT postest. Dann hättest du gesehen, dass PI längst einen eigenen Artikel dazu gebracht hat!

  14. Laut Polizeibericht werden TÄGLICH in der BRiD alleine von Kültürbereicherden Asylifanten 4-5 Kinder MISSBRAUCHT, GESCHÄNDET, MISSHANDELT!

  15. #4 Freya- (27. Jan 2016 08:40)

    …“..uns heute fragt, warum wir damals die NSDAP und ihre Wähler nicht gestoppt haben.“

    Sie haben damals Schickelgrubers Partei gewählt? Damit dürften Sie die älteste Posterin bei PI sein. Donnerwetter!

  16. OT: In Schweden häufen sich die Vorfälle. Diesmal wurde die Polizei von einem Mob aus „Flüchtlingen“ aus dem Lager in Västerås gejagd. Sie wollten dort einen 10-jährigen Jungen abholen, der wahrscheinlich wiederholt von seinen Mitflüchtlingen vergewaltigt wurde.

  17. Normalen Regierungen fällt das Stillen des Volkszornes nicht schwer, Liberalen dagegen sehr

    Nehmen wir einmal an dem marxistischen Obertyrannenknilch Stalin wären bei den Blicken der Berlinerinnen so seine Zweifel gekommen, ob sich diese, nach der Schändung durch seine Kriegsknechte, für den Aufbau eines russischen Vasallenstaates begeistern lassen würden. So hätte er ihnen allerlei Delinquenten wie den perversen Knilch Ehrenzwerg oder seinen Oberbefehlshaber Schuhkopf sowie jeden 10ten oder 20ten Besatzungssoldaten ausliefern können, damit diese von den Berlinerinnen grausam zu Tode gesteinigt werden können – die Wirkung wäre sofort spürbar gewesen und hätte den Groll der Berlinerinnen doch sehr gedämpft. Zu derartigen Mitteln können und wollen die hiesigen Parteiengecken nicht greifen und erweisen dem Volk nur wieder und wieder die Ohnmacht und Unfähigkeit des Liberalismus, was wiederum dazu führt, daß sich das Volk immer mehr selbst hilft und der Liberalismus immer weniger Einfluß auf das Geschehen im Lande hat. Das Ende des Liberalismus ist also wohl unvermeidlich…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  18. AUFRUF an ALLE

    Bahnhofsklatscher,

    Teddybärwinker,

    dumm-dämliche Gutmenschen

    islamhörige Politiker!

    Ihr habt euch wieder am Bahnhof einzufinden um eure neuen Mörder-Moslems zu empfangen..
    Das wird ein einmaliger Spaß für euch..

    Bringt eure Frauen und Kinder mit!

    Bitte ganz fiel klatschen auch wenn es weh tut und blutig wird..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Ihr werdet geschlachtet“:

    So soll Deutschland zum Gottesstaat werden

    Irgendwann, so der Traum deutscher Dschihadisten, würde Deutschland zu einem Gottesstaat werden. Die Terrormilizen des Islamischen Staats würden das Land erobern und die Scharia einführen. Für Andersgläubige gäbe es dann keinen Platz mehr. Genau das prophezeite der mittlerweile inhaftierte Kölner Islamist Kais Ben Othmane bereits vor einem Jahr.

    „Focus Online“ zitiert ihn folgendermaßen: „Dann werden die Waffen gezogen, entweder ihr nehmt den Islam an, oder ihr werdet geschlachtet.“ Schon jetzt, so ist sich der Kölner Extremist sicher, „hätten die Deutschen Angst“. Käme es zu einer Invasion der selbsternannten Glaubenskrieger, werde man „mit der Peitsche durch Köln laufen. Die fetten Schweinebäuche werden aufgehängt an den Laternen.“

    Unser Rechtsstaat schützt die Bedroher

    Nach den Ereignissen vom 13. November in Paris forderten viele Menschen ein konsequente und hartes Durchgreifen gegen religiöse Radikale. Doch der deutsche Rechtsstaat und unser Freiheitsideal würden diejenigen schützen, die Deutschland bedrohen. „Der Rechtsstaat ist manchmal schwer zu ertragen.“, erklärte Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, gegenüber „Focus Online“.

    http://www.huffingtonpost.de/2015/11/30/terror-islamischer-staat-drohung_n_8681172.html

  19. #13 brutalaberungerecht (27. Jan 2016 08:59)
    17jährige verteidigt sich gegen ausländischen Vergewaltiger mit Pfefferspray,

    Lackspray geht auch, so ist dann der Täter gleich markiert, wahlweise auch in Gold…. und es ist keine Waffe.

  20. Systematisch hat man unsere Bundeswehr heruntergewirtschaftet, bevor man nun den islamischen Mob auf uns los lässt. Wir sind unseren irren Politikern und unseren Islamisierern schutzlos ausgeliefert und das ist kein Zufall.
    Ist ERDOGAN unser geheimer Präsident? Und Angela seine Zweitfrau?

    Im Karneval heißt es nicht mehr „helau“, sondern „Halal“!
    (…und dann wird gegrabscht -und nicht geschunkelelt)!

    WIR MÜSSEN UNS WAFFEN BESORGEN UND DIESEN BÖSEN SPUK BEENDEN!

  21. OT
    Taschentücher rausholen

    24-jähriger Syrer
    „Moabit hilft“ meldet Tod von Flüchtling am Lageso

    In Berlin ist womöglich ein 24-jähriger Syrer gestorben, der tagelang vor dem Lageso in der Kälte anstand. Das berichtet das Bündnis „Moabit hilft“. Die Polizei prüft derzeit den Fall.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151514881/Moabit-hilft-meldet-Tod-von-Fluechtling-am-Lageso.html

    Jetzt wieder Kollektivschuld und alle Flüchtlinge bitte nach Deutschland schicken.

    Hoffentlich liest das kein deutscher Obdachloser, die stehen jeden Tag in der Kälte.

  22. Der Begriff Ehrenmord ist ein Paradoxon dass bereits die Perversion des islamischen Menschenbildes offenbart. Dank unserer Politik werden sich islamische Parallelgesellschaften in denen dies stattfindet weiter etablieren, wachsen, pervertieren und radikalisieren.

    Da kann auch eine Frau Klöckner weiterhin heiße Luft ausatmen mit den Worten „Wir müssen unsere Werte hochalten“. Man sieht dann schlimmstenfalls Ihre Achselhaare und der Imam der Ihr nicht die Hand gab predigt weitherin Deutschland munter sein Frauenbild und Islamverständnis. Konsequenezne haben diese Leute nicht zu fürchten und machen deshalb auch weiter.

    Der jüngste aufsehenerrregemde Ehrenmord war der an der 19 jährigen Larreb Kahn. Eine Ahmaddiya die von ihren Eltern einvernehmich umgebvracht wurde weil Sie ein voreheliche Liebesbeziehung pflegte. Abdullah Uwe Wagishäuser bestätigte im Prozess dass der Islam dies nicht zulasse, weshalb er auch als „Schlichter“ agierte statt zur Polizei zu gehen, um das Leben des Mädchens zu retten:
    http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/

    Bei Peri e.V. sind die Verhandlunsgtage dokumentiert. Es offenbart sich die ganze kranke islamische Parallelgesellschaft mitten unter uns, die unser Politik uns als bunte und vielfältige Bereicherung verkaufen möchte.

    Die Ahmaddiya sind die Religionsgemeinschaft mit denen eine Staatsvertrag geschlossen wurde, weshalb sie den Kirchen nun gleichgestellt sind: http://www.islamiq.de/2014/05/28/hamburg-verleiht-koerperschaft-des-oeffentlichen-rechts/

    Das zeigt wie krank unsere Regierungen sind.

  23. der islam ist eine fremde feindliche kultur in deutschland und hat dort nichts verloren. diese spalterreligion muss zurückgedrängt werden. ein friedliches zusammenleben mit ihr ist nicht möglich. wer etwas anderes behauptet, lebt in ilusionen.

  24. @ #45 Freya-
    In dem Bericht steht „womöglich“

    Ich glaube die Story nicht. Es ist Wahlkampf!

  25. @ #39 digimick

    Baumgärtner schrieb auch nicht, dass Angeln für Vollidioten ist, sondern dass der Staat, indem illegaler Grenzübertritt nicht verfolgt wird, dafür aber Angler ohne Angelschein, von Idioten regiert wird.

    Man muss Sachen auch verstehen können, wenn man sie liest …

    🙄

  26. #35 Waldgänger

    Felix Baumgartner ist super.

    Habe schon einen Rückzieher von ihm erwartet aber Felix ist ein Mann ein Wort.

    Lese derzeit regelmässig auf seiner Facebook-Seite.

  27. Wie diese islamischen Mordhirne ticken (Macht und Sex) – egal, wie lange sie in Deutschland leben -, zeigt auch dieser türkische Mörder Murat D. (43), der gerade vor Gericht steht, weil er seine Schwiegertochter Kübra C. (21) erschoss:

    Murat D.: „Kübra (…) nahm in der Familie meine Rolle ein, übernahm meine Macht.“

    Im Alltag waren es zum Beispiel folgende Situationen, die Murat D. zu Weißglut brachten:

    ? Kübra habe oft gelogen, sich mit verheirateten Männern getroffen und diese regelmäßig verführt.

    ?Die 21-Jährige habe ständig auf dem Balkon geraucht und die Kippen liegen gelassen. Die kleine Dilara habe diese dann in den Mund genommen.

    ? Auch die Kleidung von Kübra passte ihm nicht: „Sie hatte Hosen an, bei denen man die Pobacken rausschauen sah.“

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/prozess/mann-erschiesst-stieftochter-44305044.bild.html

    Und wenn das so ist und der Islammann deshalb „Wut“ bekommt, knallt er den Auslöser seiner Wut einfach ab. Solche potentiellen Killer ohne Reue und Tötungshemmung leben durch die zügellose Einwanderung aus Islamien inzwischen zu Millionen in Deutschland.

    Daß Abmurksen ihr reueloses Recht ist, zeigen die Sürücü-Brüder in der gewohnt unbeherrschten Art ausrastender Türken auch in Istanbul. Zuerst kommt diese Ungeheuerlichkeit:

    Wenn es ein religiöses Motiv gewesen wäre, dann hätten sie mich und meine Frau umbringen müssen, weil sie eine Alevitin ist und wir Sunniten“, erzählt der älteste Bruder vor Gericht.

    Mit dieser Schutzbehauptung („nicht aus islamischen Gründen getötet“) erklärt er also in Wahrheit ganz lässig, daß es für ihn vollkommen normal ist, nein sogar ein Imperativ, aus „religiösen“ Gründen zu töten, nur weil jemand nicht innerislamisch in der gleichen islamischen Gruppe heiratet. Was ja auch ein islamischer Imperativ ist.

    Als zweiter Zeuge wurde Ayhan aufgerufen, der verurteilte Bruder, der neun Jahre in Haft saß und dann abgeschoben worden war. „Ich ging an dem Abend zu ihr. Es kam zu einem Streit. Sie hat mich beschimpft und Wörter benutzt, die man nicht benutzen sollte. Ich verlor meine Kontrolle und habe sie erschossen.“

    http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/bruder-von-hatun-rastet-aus-44306922.bild.html

    So einfach ist das. Ein Streit, eine Frau „benutzt Wörter, die sie nicht benutzen soll“, und PENG – knallt der mann als Herrscher über Leben und Tod (Knarre kein Problem), als Selbstjustizbevollmächtigter, sie ab.

    Diese Denke, diese Sozialisation, diese „kulturelle“ Prägung steckt tief in allen Männern, die in islamischen Ländern sozialisiert wurden. Denn da treffen zwei Dinge zusammen: Diese uralte Mordbefugnis, auch wenn sie nicht explizit 2religiös“, also mit dem Islam begründet wird, war dort schon immer üblich. Aber der Islam hat sie zusätzlich legitimiert, nicht bekämpft.

    Daher sind Verhalten ohne Islam und mit Islam bei vielen Männern aus arabisch-türkischen Primitivgesellschaften immer deckungsgleich. Deshalb bekommt man das auch aus scheinbar „integrierten“ Türken nicht raus.

  28. Ja, so sind sie, diese importierten „Steinzeitislamisten“(O-Ton Ewald Stadler,Wien)

    Da wirdsich auch in huntert Jahren nichts ändern.
    Ma ehrlich: brauchen wir sowas???

  29. Frauenmord in Mohammedanistan: Der sicherste Weg, sein Ährchen wiederherzustellen und sich Reschpeckt zu verschaffen.

    Frauenmord im Westen: Der sicherste Weg, seine Ehre und jeglichen Respekt komplett zu verlieren.

    Noch Fragen?

    Im Übrigen freut es mich, dass die Schandmörder nun in der Türkei vor Gericht stenen.
    Erstens, weil da die Strafen noch Strafen sund und zweitens, weil sich eines der Schätzchen bis vor kurzem noch über sein Opfen und die Justiz lustig gemacht hat.

    Ich wünsche ne fröhliche Fahrt mit dem Midnight Express!

  30. @ #52 Waldgänger

    Tja, sind wir Ossis eben doch die härtesten. Wir haben 40 Jahre Schlange gestanden und sind NICHT dabei gestorben.

    Die Story ist erfunden. Wie kann jemand in Deutschland erfrieren?
    Das würde doch jemanden auffallen, wenn es einem schlecht geht.
    Wir sind doch nicht in der Wüste, wo es tagelang dauert bis Hilfe kommt.
    Ein Eisblock in der Warteschlange hätte auch für Aufsehen gesorgt! 😉

    Die Lügenpresse macht da weiter, wo sie nach Silvester aufgehört hatte!

  31. Das wird hier noch ein Hauen & Stechen geben, die klauen jetzt auch Lebensmittel in den Supermärkten. Diese Asylforderer müssten echt alle wieder in ihre Heimatländer!

  32. Rede Adolf Hitlers zur Aussenpolitik der USA unter Roosevelt. Ausnahmsweise keine Hass und Hetzrede gegen Juden sondern eine hörenswerte politische Rede:
    https://www.youtube.com/watch?v=SWq2yLJedAI

    Stets fordert die Opposition den historischen Kontext der Politik zu berücksichtigen. Tut es bei dieser Rede. Nie wieder Faschismus. Damals wie heute spielt jedoch die Poltik der USA hierbei eine entscheiden Rolle.

  33. @ #60 Freya-
    Hier mal Zitat aus dem Bericht, das sagt alles.

    Auf Nachfrage habe eine Sprecherin des Bündnisses „Moabit hilft“ den Fall bestätigt. Helfer hätten den Syrer zunächst bei sich zu Hause aufgenommen, als er erkrankte. Die Ursache der Erkrankung sei demzufolge die Kälte gewesen.

    Das ist eine typisch linke Aktion.

    Warum nicht gleich ins Krankenhaus und den Eisblock auftauen?

    Es sind Wahlen und die heutigen Gesprächsthemen in den Medien sind gesichert.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151514881/Moabit-hilft-meldet-Tod-von-Fluechtling-am-Lageso.html

  34. WEIL SIE „ANGEMACHT“ WURDE

    CSU-Stadträtin ätzt gegen Merkel

    München – Die CSU-Spitze verschärft den Ton gegen Kanzlerin Angela Merkel (61, CDU) – und die Basis zieht artig mit.
    Am Donnerstag ätzte die Münchner Stadträtin Sabine Pfeiler (36, CSU) auf Facebook: „Danke Frau Merkel, dass Sie unsere schöne Stadt unsicher machen!“
    ?Auslöser für die Verbal-Attacke: „Auch mir ist es heute zum zweites Mal passiert, dass ich am Stachus von einem Nordafrikaner unangenehm angemacht wurde. Diese unkontrollierte Zuwanderungspolitik ist ein großer Verlust für die Sicherheit & Freiheit in unserem Land.“
    Darunter postete sie einen Artikel über eine versuchte Vergewaltigung einer 18-Jährigen in München – mutmaßlich durch zwei dunkelhäutige Täter.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/csu/csu-stadtraetin-44261438.bild.html

  35. #23 KommentatorD (27. Jan 2016 09:18)

    Ich hatte auch nochmal einen Artikel über einen hohen türkischen Politiker/Präsidenten der in den 80ern seine minderjähirge Cousine geheiratet hat, finde ich aber nicht mehr.

    Das war der türkische, segelohrige, häßliche Staatspräsident Abdullah Gül (im Amt bis 2014), der im Alter von 30 seine bekopftuchte Cousine Hayrünnisa Gül heiratete – sie war zur Heirat 15.

  36. Freiwillig hat Europa angefangen, seine liberalen und hart erkämpften Freiheiten aufzugeben. Redefreiheit existiert nicht mehr, nur noch – just wie in totalitären Ideologien – „verantwortungsvolle“ Redefreiheit: „frei“ nur dann, wenn sie niemanden „beleidigt“.

    Der Wunsch vieler Europäer und anderer selbsterklärter Anhänger der „Menschenrechte“, das, was in Europa passiert, zu vertuschen, zu verharmlosen oder wegzuerklären, ist in Wahrheit das Gegenteil von Respekt für andere und Gleichheit vor dem Gesetz.

    Solch kriminelles Verhalten zu entschuldigen, ist nicht nur das jähe Gegenteil von Gerechtigkeit, es ist auch eine Art „umgekehrter Rassismus“ – gegen die eigenen einheimischen Europäer.

    2014 und 2015 wurden Juden in Europa ermordet, vergewaltigt, geschlagen und belästigt, nur weil sie Juden sind. „Sale Juif“ („dreckiger Jude“), „Tod den Juden“ und „Juden ins Gas“ wird an Hauswände gesprüht. Keine dieser Begleiterscheinungen der muslimischen Einwanderung scheint den Linksliberalen, den Medien oder den vorgeblichen Verteidigern der Menschenrechte Sorgen zu bereiten – die immer so laut behaupten, gegen „Rassismus“ zu sein. Oder ist es in Europa wieder so weit, dass „Rassismus“ Verbrechen gegen Juden nicht mit einschließt?

    http://de.gatestoneinstitute.org/7270/europa-selbstzerstoerung

  37. Nach dem Mord wurden an einer Berliner Schule türkische Schüler nach ihrer Meinung dazu befragt:

    „Die Schlampe ist doch selber Schuld! Die ist doch rumgelaufen, wie eine Deutschen!“

    Wenn mir der Türkennazi das ins Gesicht gesagt hätte, säße ich heute im Knast.

  38. OT

    #62 Grenzedicht (27. Jan 2016 10:17)

    Aus dem zitierten Bericht:

    Die Ursache der Erkrankung sei demzufolge die Kälte gewesen.

    Was für ein erlesener Schwachsinn. Die Ursachen von Krankheiten sind Viren, Bakterien, Hefen, Pilze, Würmer, Parasiten wie Plasmodien etc. und Infektionen durch selbige. Aber nicht „Kälte“. Diesen Empörungs-Gutis strahlt die Dummheit aus jedem Knopfloch.

  39. @ #70 Babieca

    Was für ein erlesener Schwachsinn. Die Ursachen von Krankheiten sind Viren, Bakterien, Hefen, Pilze, Würmer, Parasiten wie Plasmodien etc. und Infektionen durch selbige. Aber nicht „Kälte“. Diesen Empörungs-Gutis strahlt die Dummheit aus jedem Knopfloch.

    Sage ich ja, deshalb haben ihn Helfer auch erst mit nach Hause genommen. 😉

    So ein Schwachsinn.
    Jedes Jahr sterben tausende Menschen an Grippe und die haben sich die auch irgendwo eingefangen.

    Das ist eine Nebelkerze.
    Die AfD wird heute noch schlecht gemacht, weil sie will ja die Grenzen schließen u.s.w.

    Der Dumm-Michel wird es leider glauben!

  40. #3 Templer (27. Jan 2016 08:36)

    Man kann ja über die Türkei denken wie man will!

    Aber immerhin haben die im Gegensatz zu Gutmenschen-Deutschland eine funktionierende Justiz!

    Nur scheinbar. Jede Wette, dass die nach dem Prozess wieder frei herumlaufen. So wie Kenan Kütük, der in Flonheim ein Ehepaar abgeschlachtet hat, vor den Augen ihres zweijährigen Sohnes.

    Der ist in die Türkei abgehauen. Die türkische Polizei hat nicht im Geringsten mit der deutschen Polizei zusammengearbeitet, obwohl deutsche Zielfahnder genau seinen Aufenthaltsort wussten. Er stammte aus einer einflussreichen Familie und konnte sich da jahrelang frei bewegen. Journalisten, die darüber recherchierten, wurden von Zivlipolizisten observiert und von Behörden massiv behindert. Jahre später kam es dann doch zu einem „Prozess“ in der Türkei, aber Kütük wurde da zwar zu einer „lebenslangen“ Haftstrafe verurteilt, kam aber kurze Zeit später – wie von Zauberhand – wieder frei, angeblich weil der Prozess zu lange gedauert habe.

    Leider alles andere als ein „Einzelfall“.

    Hier noch mehr solche Fälle:

    http://www.kriminalpolizei.de/startseite/news-detailansicht/artikel/der-fall-flonheim.html

  41. „Moabit hilft“ – das ist dieser sonderbare Verein, dem Diana Henniges vorsteht, die dauernd durch die Talkshows gondelt und bei Anne Will damals die Vergewaltigungsfälle an Kindern in hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen bestreitet und sich darüber lustig gemacht hat (Fälle, die von mehreren, nicht gerade als „rechts“ verschrieenen Trägern wie pro familia usw. dokumentiert worden sind). Noch deutlich in Erinnerung ist mir ihr hämisches Gelächter, als sie andeutete, Jungen und Vergewaltigung, das ginge doch gar nicht.

    Diese unsägliche Henniges arbeitet übrigens für die Caritas Berlin. Die freuen sich tierisch über Post.

    http://www.caritas-berlin.de/kontakt

  42. OT

    IMMENSTAAD

    Das badisch-arabische Buffet lässt keine Wünsche offen

    Im Willkommenskaffee im Pfarrheim knüpfen Immenstaader und Flüchtlinge Kontakte.

    Mit der arabischen Begrüßung „Salam aleikum“ suchte auch Bürgermeister Jürgen Beisswenger in seinem Willkommensgruß den direkten Draht zu den überwiegend syrischen Asylsuchenden, die seit einem Monat in der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises im Kapellenweg leben oder in Wohnungen im Ort untergebracht sind

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Das-badisch-arabische-Buffet-laesst-keine-Wuensche-offen-_arid,10381071_toid,313.html

  43. immer diese „Zwangsehen“ im Islam:-)

    Buraida xra sagte, dass eine junge Frau zum Propheten xsas kam und sagte: „Mein Vater verheiratete mich mit dem Sohn seines Bruders, um sein Ansehen unter den Leuten zu erhöhen.“ Der Prophet xsas machte darauf die Gültigkeit der Ehe von ihrer Entscheidung abhängig. Daraufhin sagte die junge Frau: „Ich akzeptiere und befürworte die Entscheidung meines Vaters, doch ich wollte den Frauen nur beweisen, dass Väter in dieser Sache keinen Zwang ausüben können.“ (Überliefert in Ibn Majah, und Imam Ahmad and Al-Nasa’i)

    Abdullah ibn Buraida berichtet, dass Aisha sagte, dass eine junge Frau zu ihr kam und sagte: „Mein Vater verheiratete mich mit meinem Cousin, um sein Ansehen zu steigern und ich möchte dem nicht zustimmen.“ Aisha sagte: „Setze dich und warte, bis der Prophet xsas, kommt.“ Der Prophet xsas kam und Aisha berichtete ihm von der Situation. Daraufhin lies Muhammed xsas ihren Vater einladen und erklärte ihm, dass die Entscheidung in der Hand seiner Tochter läge. [..] usw. (Sunan al-Nisaa’l, Kitaab al-Nikaah)

    Hansâ Bint Hidâm Al-Ansâriyya berichtet, dass sie als verwitwete Frau von ihrem Vater wiederverheiratet wurde, und dass sie damit nicht einverstanden war. Sie begab sich deshalb zum Gesandten Allahs xsas, und er machte ihre Ehe rückgängig. (Auszüge aus Sahih Al-Buchari, Hadith Nr. 5138)

    “Wenn einer von euch seine Tochter verheiraten möchte, so muss er sie um ihre Erlaubnis bitten.” (Sunan al-Aqwal wa al-Af’al Nr. 44652)

  44. Ja, das ist doch mal eine Tradition, was ???
    Da kann unsere nicht mithalten, gel ?
    Deshalb läd man die „Bereicherer“ ja ein, uns mal endlich mit einer „vernünftige“ Kultur, Tradition und Religion zu „beglücken“!!!

    Nee, nee, das ist kein Scherz, das ist politisch korrekt genau so gewollt.

  45. #8 Freya- (27. Jan 2016 08:53)

    Terrorverdächtiger Köln: Gesuchter Mann wollte mit Chemikalien Motorrad beizen

    Hä????

    Doch, macht man.

    Mit Natronlauge kann man zum Beispiel die Eloxalschicht von Alu-Rahmen abbeizen, um den Rahmen dann zu polieren.

    Ist so ein Bling-Bling-Ding. 😉

  46. dazu gibts folgendes zu sagen:

    1. der Mörder hat sich die Genehmigung für den Mord nach seiner eigenen Aussage (habe ich selbst von ihm gehört bei einem Interview im Knast) geholt vom Imam in der Berliner Moschee. Der Imam wurde weder angeklagt noch verurteilt.

    2. die beiden Brüder die zuerst in die Türkei geflohen sind, haben die Schwester beim Mord festgehalten und der Jüngste hatte geschossen. Das wurde vom Gericht in Berlin überhaupt nicht behandelt, sie wurden freigesprochen. Erst der BGH hat das gerügt und den Freispruch aufgehoben.

  47. Ja, sechs Tage pro Woche metzeln die Türken, die anderen Moslems auch, ihre Frauen, Töchter, Schwestern nieder. Bestimmt halten sie den Freitag als Freimordtag ein….

    Eigenhändig erwürgen Väter ihre Töchter – die sind alle EU-reif…..?

    Wieviele dieser grausamen Morde hier in der BRD geschehen, weil keiner. Da unsere Grenzen offen wie Scheunetore sind, kommen und gehen diese Primitivnaturen, inzwischen in Millionenstärke!

    Und da glauben hier die Volksverräter uns glauben zu machen, man könnte 1.400 Jahre in vier Wochen wegbeten.

  48. #84 nairobi2020 (27. Jan 2016 14:45)

    1. der Mörder hat sich die Genehmigung für den Mord nach seiner eigenen Aussage (habe ich selbst von ihm gehört bei einem Interview im Knast) geholt vom Imam in der Berliner Moschee. Der Imam wurde weder angeklagt noch verurteilt.

    haben Sie mein Kommentar #79 Paxo (27. Jan 2016 12:42) gelesen?

  49. Auch wieder so eine Erdogan Verarsche. Wären das keine Kurden würde der keinen Finger rühren.
    Das wäre schon lange vergessen. Nur mal wieder gegen die Kurden !

  50. werden die christlichen Kirchen wirklich in der Türkei restauriert oder sind das auch nur wieder leere Versprechungen gewesen?

  51. .. und unsere Frauen haben noch nicht kapiert, was sich in Deutschland und Europa schnellen Schrittes etabliert: ein brutaler verbrecherischer Dogmatismus namens Islam!
    Stattdessen schimpfen die Frauen allgemein über Männer, sind froh, dass die Merkel die Asylanten reinholt und übrigens wären, nach Erfahrung einer zu kurz gekommenen Frau, die deutschen Männer schlimmer als die Ausländer!!
    Wusste nicht, dass es in unseren Gesellschaft so viele hirnerweichte Menschen gibt!

    Wer sich ärgern will, möge hier hineinschauen:

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/videonachkoelnwasmusssichaendern102_tag-26012016.html

  52. Darmstadt: Prozess um gemeinschaftl. Mord
    „(…)Gestern hat der Prozess gegen drei 18-jährige Afghanen vor dem Landgericht begonnen, die am 15. u 16. Mai vergangenen Jahres in Offenbach festgenommen wurden. Ihnen wird vorgeworfen, den Tod eines 80-jährigen Landsmannes in seiner Wohnung am Wertheimer Weg billigend in Kauf genommen zu haben, um an sein Geld zu gelangen. Die jungen Männer sollen den Senior zuvor zu Boden geworfen und an Armen, Beinen sowie am Hals gefesselt u ihm den Mund zugehalten haben. I. habe den Mann mit einem Schlagstock geschlagen und ihm Gasspray ins Gesicht gesprüht. Im Anschluss sollen die mutmaßlichen Täter 550 Euro Bargeld, ein Handy u Schmuck gestohlen haben. Zu dem Zeitpunkt sei der Mann, wie Staatsanwalt Homm erklärt, schon tot gewesen, da seine Atmung versagt habe. Um die Tat zu verdecken, soll der Angeklagte P. im Einvernehmen mit den anderen Angeklagten die Kleidung des Opfers sowie dessen Kleidung im Schrank in Brand gesteckt haben – soweit die Anklage.(…)“ http://bereicherungswahrheit.com/gefesselt-geschlagen-und-verbrannt/

    Saarbrücken: Prozess um Toten in der Saar
    „Vor dem LG hat am Mittwoch ein Prozess wegen gemeinschaftlichen Mordes begonnen. Die beiden 16 und 24 Jahre alten Angeklagten (Mahmoud E. u Tolgay P.) werden beschuldigt, einen 27-Jährigen aus Friedrichsthal im Juli so lange geschlagen u getreten zu haben, bis dieser starb. Anschließend sollen die beiden Männer aus SB-Burbach die Leiche gemeinsam mit einer weiteren Person im Bereich der Bismarckbrücke in die Saar geworfen haben. Die Angeklagten sollen beabsichtigt haben, an das Auto des Opfers zu kommen, um damit Drogen-Schulden bei einer Kölner Rocker-Gang zu begleichen. Insgesamt sind in dem Prozess bis Ende April 6 weitere Verhandlungstage angesetzt. Die Anklageschrift wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlesen. Der Verteidiger des 16-Jährigen hatte einen entsprechenden Antrag im Interesse des Jugendlichen gestellt. Das Gericht gab nach längerer Beratung dem Antrag statt.“ http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/auftakt_mordprozess100.html

  53. Das Muselgelaber von „Mein Ähre“ geht mir schon seit der Grundschule auf den Sack. Die haben ungefähr soviel Ehre, wie ein Stück Affenkot.

  54. Vielen Dank Verena B.

    Demnächst in diesem Theater:
    Bericht aus Bonn,
    Wasserland.

    Eine komplette Mehrfach-Sporthalle wird rundumerneuert und für freiwillig Eingereiste
    aufgerüstet.
    In unmittelbarer !!! Umgebung liegt
    ein großer Fußballplatz
    ein kleiner Fußballplatz/Handball o.ä.
    ein Allwetterstadion
    eine Wiese für Sport-Bogenschützen
    zwei Kinderspielplätze in direkter kleiner Parkanlage
    eine geräumige Tennisanlage mit mehreren Spielfeldern
    ein Hockeyplatz
    dahinter eine riesen Brachfläche
    dazu Spazierwege und eine Kleingartenlandschaft
    an den Bahngleisen entlang
    Joggerstrecke, Hundestrecke
    ca 500 m weiter ein großer alter Friedhof !!!
    in direkter Nähe eine Grundschule
    20 m Fußweg zur Bushaltestelle
    gegenüber ein Abendgymnasium mit großen Parkplatz und zugehöriger Sporthalle und uneinsehbaren Wiesen
    ach ja,der Knüller : ein Kaisers , bis 22:00Uhr geöffnet, Selbstbedienung gratis…
    Liebe Verena B.
    uns steht die Scheiße bis zum Hals
    schlagt nur keine Wellen

    Ich kenne sehr verständnisvolle junge Frauen,
    welche der Meinung sind, eine Turnhalle ist ja auch keine würdige Unterkunft für „Flüchtlinge“,
    die haben im Geschichtsunterricht nicht aufgepaßt oder denen wurde was falsches erzählt.
    Echte „Flüchtlinge“ sind froh, einen Unterschlupf gefunden zu haben, wie es damals war: mit dem Letzten auf dem Leib, die Kinder unterernährt und krank in einer Scheune Platz gefunden zu haben. Vor Dankbarkeit gerne eine Mehl- oder Kartoffelschalensuppe zu essen , die Brennesseln als Salat oder Baumrinde zum Frühstück zwischen die Zähne zu bekommen, wer Glück hatte, besaß seinen Teddybär oder die Puppe aus Pappmasche noch .
    Sie wurden mit großen Unmut aufgenommen bzw. hingenommen , hatten die Menschen im Kriege selber nichts,
    aber nun mit modernen Invasoren großzügigst umzugehen,
    ist gelebte Dummheit. Man kann es den wenigsten klarmachen, daß es sich nicht um Flüchtlinge handelt und daß wir zu nichts verpflichtet sind
    Es ist zum Verzweifeln.
    Der Stadt-Sportbund ist schockiert! Ratz Fatz
    sind die Hallen weg, ab Aschermittwoch ist alles vorbei.
    Die Informationen an die Vereinsmitglieder
    laufen zögerlich, sie zahlen gutmenschlich weiter ihre Beiträge, auch wenn sie keinen Sport mehr ausüben möchten.
    Der Vorschlag , ich gehe davon aus, er war aufrichtig ernst gemeint , aus eigenen Reihen kam schnell:
    wir müssen unseren Sport nach außen verlagern.
    Frischluft tut gut.
    Danke für den Rat.

  55. Duisburg: „Osmanen Germania“ im Ruhrgebiet
    „Nach ihrem Aufmarsch in Neuss hat sich die Rockergruppe „Osmanen Germania“ auch im Ruhrgebiet gezeigt. Eine Hundertschaft der Polizei habe die etwa 40 aus ganz Deutschland angereisten Anhänger des Clubs in Duisburg kontrolliert und dabei ein Messer sowie ein Tierabwehrspray beschlagnahmt, berichtete die Polizei am Donnerstag. Sie hätten nur über eine geplante Boxveranstaltung sprechen wollen, behaupteten die Rocker. Das Treffen in einem Café sei ohne Zwischenfälle beendet worden.
    Die rasch wachsende Rockergruppe „Osmanen Germania“ scheint auch in NRW Fuß fassen zu wollen. Mit einem martialischen Aufmarsch in Neuss hat die von türkischstämmigen Mitgliedern dominierte Gruppe in der Nacht zum Dienstag Aufsehen erregt. Mehr als 200 Polizisten waren dort im Einsatz gegen etwa 80 Rocker der Gruppierung.
    Neuss wird dem Machtbereich der Hells Angels zugerechnet. Der Pressesprecher der Hells Angels, Rudolf „Django“ Triller, sagte dem „Express“: „Solche Straßengangs entstehen schnell und genauso schnell verschwinden sie auch wieder. Wir haben keine Angst.““ http://www.focus.de/regional/rhein-kreis-neuss/kriminalitaet-rockergruppe-osmanen-germania-taucht-im-ruhrgebiet-auf_id_5246197.html

Comments are closed.