Puttgarden: „Flüchtlinge“ überfallen Juden

juden_shDie von Angela Merkel millionenfach ins Land geholten Moslems haben bekanntlich nicht nur ein „differenziertes“ Verhältnis im Umgang mit Frauen, wie die Silvesternacht in Köln bewies, sondern auch gegenüber Juden. Im Fährbahnhof Puttgarden (Schlewsig-Holstein) jetzt ein 49-jähriger Franzose jüdischen Glaubens von zwei sog. „Flüchtlingen“ aus Syrien und Afghanistan überfallen und ausgeraubt worden. Sie wurden zwar in Neustadt/H. im Zug festgenommen, sind aber mittlerweile wieder frei.

BILD berichtet:

Lübeck (Schleswig-Holstein) – Rassistischer Übergriff am Fährbahnhof in Puttgarden auf der Insel Fehmarn! Am Samstag haben dort zwei Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan einen Juden aus Frankreich beschimpft, bedrängt und beraubt!

DAS IST GESCHEHEN:

Gegen 5.30 Uhr wartet der Geschäftsmann (49) in einem Aufenthaltsraum des Fährbahnhofs. Er trägt eine Kippa, ist damit deutlich als Jude zu erkennen.

Plötzlich bedrängen ihn zwei Männer, beschimpfen ihn als „Ehud“ (Arabisch: Jude). Dann reißen sie ihn zu Boden, treten ihm auf die Hand und rauben ihm eine Umhängetäsche mit Bargeld, EC-Karte, Bahnticket und Handy.

Nach dem Übergriff steigen die beiden Flüchtlinge in einen Zug, mit dem sie in eine Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster fahren wollen.

Polizisten können sie noch im Zug festnehmen. Ein Richter erlässt Haftbefehl, der unter Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt wird.

Die beiden Männer wollten am Freitag nach Skandinavien reisen, ihnen wurde jedoch aufgrund fehlender Ausweispapiere an der dänischen Grenze die Einreise verweigert.

Danke, Frau Bundeskanzlerin!