„Rapefugee“-Exzesse schon lange alltäglich

Es ist gar nicht so lange her, da wurde ich als Herausgeber von JouWatch von vielen charakter- und rückgratlosen Steigbügelhaltern, insbesondere aus der „roten Linie“ des Axel-Springer-Verlages und auf besonders schmerzlicher Weise auch von ehemaligen Kollegen und Weggefährten als „rechter Hetzblogger“ beschimpft, sogar privat geächtet, weil ich es gewagt hatte, ideologiefrei zu recherchieren und mich nicht an den Lügen und Schweigegelübden der politisch zugekleisterten Journalisten beteiligen wollte, sondern es als meine journalistische Pflicht ansah, die Realität in unserem Lande abzubilden und die Wahrheit über die offensichtlichen Folgen des merkelschen Einwanderungswahns zu schreiben.

(Von Thomas Böhm, Jouwatch)

Nun auf einmal, knapp eine Woche nach Silvester, scheinen die Mainstream-Journalisten – selbst im Axel-Springer-Verlag – aufgewacht zu sein und zeigen sich in vielen Kommentaren entsetzt ob der Grapsch-Attacken der „südländischen Art“ zur Jahreswende, die viele, nicht nur die direkt betroffenen Frauen und Mädchen, bis zum St. Nimmerleinstag traumatisiert haben und die den Alltag vieler Menschen „nachhaltig“ im negativen Sinne beeinflussen werden.

Aber sind sie wirklich aufgewacht, oder haben sie nur gemerkt, dass sich in unserem Land der Wind so langsam dreht, sie mit ihrer merkelhörigen Berichterstattung mittelfristig aufs falsche Pferd gesetzt haben?

Es sieht ganz so aus, denn so überraschend können die wilden Sex-Übergriffe für Journalisten, die noch wissen, wie man recherchiert, nicht gewesen sein. Genau wie wir bei JouWatch haben Redakteure, Reporter und Kommentatoren die Möglichkeit, Lokalzeitungen, Polizeimeldungen und ausländische Zeitungen zu lesen, sich aus vielen Meldungen einen Reim zu machen und dieses wirklich erschreckende Gesamtbild zu verbreiten.

Aber das tun sie nicht – oder dürfen es nicht tun. Stattdessen arbeiten unsere „Qualitäts-Journalisten“ anscheinend immer noch nach der altbewährten deutschen Methode: „Davon habe ich nichts gewusst. Und wenn ich was davon gewusst hätte, hätte es der Leser nie erfahren!“.

Dabei gehören in den europäischen Ländern, in denen Einwanderer aus islamischen Ländern (ob Migranten oder Flüchtlinge spielt überhaupt keine Rolle) sich noch mehr als bei uns breitgemacht haben, „Massenvergewaltigungen“ schon seit Jahren zum Alltag – auch das wissen die Mainstream-Journalisten.

Ein Blick über den Ärmelkanal reicht:

Unter dem Missbrauchsskandal von Rotherham lassen sich Vorgänge des organisierten sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Mittelengland zusammenfassen. Zum Skandal wuchsen sich die Ereignisse aus, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies. 1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht. Dabei kam es zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten…

Aber warum in die Ferne schweifen, sieh, das „Böse“ ist so nah. Seit Juli letzten Jahres haben wir auf JouWatch fast jeden Tag in unserem Ticker Belästigungen, Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, die im Zuge der Masseneinwanderungen stattfanden, veröffentlicht (Link-Liste hier). Es läßt sich ganz klar eine Steigerung erkennen, die sich in den letzten Monaten mit zunehmenden „Flüchtlingszahlen“ erhöht hat. Wohl gemerkt: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben nur Fälle aus Zeitungen veröffentlicht, in denen Polizei bzw. die Justiz ermittelt hat und in denen offensichtlich „Flüchtlinge“ oder auch gern „Südländer“ genannte Täter involviert waren.

Es sind alles seriöse, für jeden Journalisten zugängliche Quellen, aus denen wir uns bedient haben.

Es ist also definitiv ein importiertes Problem, das nur eine einzige Ursache, also nur eine Schuldige kennt:

ANGELA MERKEL!

In dieser ganzen Zeit, in der fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt wurde, herrschte noch das große Schweigen im deutschen Blätterwald, wurde auf Anordnung der Kanzlerin lieber weiterhin jeder neue „Flüchtling“ bejubelt, ohne auch nur im Ansatz der Tatsache ins Auge zu blicken, dass nicht jeder „Flüchtling“ ein guter Mensch/Mann ist, der die Frauen achtet und ehrt.

Wie groß war der Aufschrei seitens unserer Medien, als vor einiger Zeit das Mitglied des Philologenverbandes, Jürgen Mannke, vor dieser Gefahr warnte:

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in seiner Mitgliederzeitung über die „Immigranteninvasion“ und angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. „Das grenzt an Hetze“, kritisierte die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull den Verband. „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert.

CDU-Bildungsexperte Hardy Peter Güssau äußerte sich zurückhaltend. Er sagte lediglich, dass die Wortwahl Mannkes teilweise martialisch und unglücklich sei.

Der Mann hat inzwischen den Posten räumen müssen, dabei ist die jährliche Badesaison, in denen Mädchen und Frauen nur leicht bekleidet im Wasser planschen, noch nicht eröffnet.

Für JouWatch gehört es zu den wichtigsten Aufgaben, den Leser nicht nur im Nachhinein mit schlechten Nachrichten zu füttern, sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten und jedem mündigen Bürger die Informationen zukommen zu lassen, aus denen er sich sein eigenes Urteil bilden kann.

Von daher sind all diese „plötzlichen“ Betroffenheitsbeiträge in der Mainstream-Presse nichts anderes als widerliche Heuchelei von Wendehälsen!

(Im Original veröffentlicht auf journalistenwatch.com)