Schweden bildet „Refugees“ an Waffen aus

sniper_refugeeSchweden ist uns immer um „eine Armlänge“ voraus. Das Land, das unter Tränen bekanntgab, dass es nun genug Kulturfremde aufgenommen habe, um die Grenzen schließen zu können/müssen, bildet nun diese „Refugees“ an Waffen aus, damit die Integration besser gelingen kann. Der schwedische Staat fördert und finanziert Schützen-Kurse der „Schutzsuchenden“, die angeblich vor Krieg und Bomben geflohen sind. Der Andrang ist groß, über 50 Sniper-Refugees sind bereits aktiv.

(Von Alster)

Der Alltag der Schweden wird zunehmend durch eine hohe Kriminalität erschwert. Eine vorläufige Kriminalitätsstatistik zeigt eine Steigerung auf eineinhalb Millionen Straftaten.

Gerade geschehen: Der 15-jährige Arminas Pileckas wollte nur Mitschülerinnen vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, der schließlich seinen Verletzungen erlag. Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer „Flüchtling“, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und angegriffen.

Als der 15-jährige Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien die Mädchen verteidigen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden. Arminas wies den arabischen Zuwanderer zurecht, der daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht. Kurze Zeit später, am 11. Januar dieses Jahres, ging der ausländische Schüler in der Schule auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich. Weder in der schwedischen noch in der restlichen europäischen Presse wurde die Herkunft und das Motiv des Täters genannt, erst durch die litauische Presse wurde die Tat bekannt, da die Familie des Verstorbenen ursprünglich von dort stammt.

Hier offenbarte sich zusätzlich, dass die schwedische Polizei Kriminalität im Zusammenhang mit Flüchtlingen geheim hält. Informationen über Straftaten, bei denen Täter oder Opfer Asylbewerber sind, werden nach einem Bericht der Zeitung „Dagens Nyheter“ mit dem Geheimhaltungscode 291 versehen. In der Polizeianweisung, die der Zeitung vorliegt, soll es unter anderem heißen: „Nichts soll nach außen dringen.“ Seit Oktober werde jedes Verbrechen von und an Flüchtlingen mit diesem Code gekennzeichnet.

In Deutschland stehen wir dem in nichts nach. Wie der Focus am Freitag berichtete, musste die Kölner Polizei in der Silvesternacht Hinweise auf die Herkunft der „Antänzer“ auf Druck streichen. Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat vor zunehmender politischer Einflussnahme auf die Polizei gewarnt. Viele Polizisten beklagten sich, dass sie „dazu ermahnt werden, immer politisch korrekt, also im Mainstream zu bleiben“. Für viele sei ihr Beruf mittlerweile ein Albtraum. Inzwischen weiß man, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Dortmunder Polizei im vergangenen Jahr gedrängt hat, Kriminalität durch Nordafrikaner zu verschleiern.

„Es besteht die Gefahr, daß hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen“, heißt es in dem Schreiben, das dem Focus vorliegt. Die Polizei gab dem nach.

Und alle Wege führen zur EU, dort laufen bereits neue Vorbereitung zur Vertuschung und Verschleierung der Wahrheit.